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Falsche Ausgangsspannung am OPV
nein, jede Versorgungsspannung (also positive und negative)sollte ihren eigenen KOndensator gegen MAsse (GND) haben
#2675488: > nein, jede Versorgungsspannung (also positive und negative)sollte ihren > eigenen KOndensator gegen MAsse (GND) haben Du meinst, einen eigenen Kondensator von der 0V-Schiene zu Ground? :-) Gruss Harald PS: Wer lesen kann, ist im Vorteil.
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Ladderfilter berechnen und bauen
Double Balanced Mixer/IF Amp 8dB > Vermutlich als Produktdetektor geeignet mit 2 optionalen Kondensatoren, > benötigt aber einen externen BFO, SO-8 Gehäuse Ein Produktdetektor ist ein Festfrequenz-Direktmischer, der auf der ZF schwingt, wenn ich das richtig sehe!?
Ja, das CW-Filter funktioniert sogar besser, es sollten 4-5 Quarze reichen. Simulier mal mit Kondensatoren von 120 und 150pF. Leider wird der Innenwiderstand zwischen 50 und 100 Ohm liegen. Die Impedanzanpassung ist bei CW nicht so kritisch.
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Loop in Loop ok?
antennenanlage.html auf mich macht es den eindruck, dass die 90-grad-verdrehten spulen jeweils mit einem kondensator verbunden sind, dass ist natürlich was völlig anderes als eine offene loop, die allenfalls als eine art elektrische zusatzantenne oder geerdet als e-feld-schirm dient. die richtige frage sollte
werde, damit die Schwingung einbrechen kann. Habe dem Dipmeter nun einen 3k-Vorwiderstand plus 1n-Abblock-C spendiert, damit schwingt es so grade noch. Von Dip trotzdem keine Spur (trotz langsamster Bereichüberstreichung und 2cm Nähe zum Testschwingkreis). > Das Auge zeigt für Helligkeit ein logarithmisches
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
Die Widerstände R1....R4 kannst du getrost weglassen und den 2x470k- Teiler würde ich nochmal abblocken. Evtl schwingt der TL071.
nur deshalb, weil in den OPV-Varianten die tödlichen Lastkapazitäten weggelassen wurden. Mit Kondensatoren verhalten die sich genau so schlecht wie deine Schaltung. Siehe SIM von Kai, genau sowas hatte ich ja oben schon vermutet.
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Dimensionierung Schutzbeschaltung Stepper Motor
Spannung an den Motoranschlüssen herumgespielt hast. Ein Elko 2,2mF sollte die Versorgungsspannung abblocken, um beim Bremsen die überschüssige Energie aufzunehmen. Auch hier sind separate Schutzdioden vorhanden: http://de.nanotec.com/downloads/pdf/3050/Schrittmotor-Controller_090_SMC11.pdf
Spannungsversorgung und nochmals 100µF am Eingang des Spannungsreglers, insgesamt also 400µF. Die Kondensatoren sind extra für einen hohen Ripplestrom ausgelegt, d. h. kleiner ESR. Also: 2 Dinge prüfen: a) Ist der Elko am Treiber-IC groß genug? Bei 2A würde ich min. 200µF direkt am IC vorschlagen. Und
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Reaktiv Licht Fehlersuche
nochmal für deine Antwort. Ich fasse also nochmal zusammen. Zwei Kondensatoren so nah als möglich zum Spannungsregler. Zwei Kondensatoren so nah als möglich zum Quarz. @ Ronny: Ist bei mir der Abblock C der Kondensator der bereits auf der Platine eingelötet ist. Ist dieser
bei mir der Abblock C der Kondensator der bereits auf der > Platine eingelötet ist. Ist dieser noch zu weit vom Controller weg, oder > geht das noch? Wenn du sowieso die Platine umzeichnest, kannst du den auch näher
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VLO mit Invertern
Hallo, man kann mit zwei Invertern (z.B. 1/3 HC04), einer Spule und einem Kondensator ja ganz leicht einen Rechteck-Oszillator aufbauen. Abstimmen könnte man ihn per C-Diode und den Ausgang könnte man relativ einfach filtern (falls nötig). Frage: kann man so etwas in der
sollte relativ hochohmig sein) (kein witz! einfach mit hochohmigem R von E auf A rückkoppeln, abblock-Cs nicht vergessen, ein R von ein paar kOhm vor E ist empfehlenswert/ invertierender "verstärker")
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MSP430 ADC Messung - Unregelmäßigkeiten
Karl Henrichter schrieb im Beitrag #2660888: > Ich dachte der 100nF Kondensator macht es eher kaputt. Natürlich begrenzt er die Bandbreite (mußt Du ausrechnen ob es Dir langt), dafür hält er auch Störimpulse von Deiner Schaltung weg. Der Kondensator muß allerdings einen
nochmal deutlich heftiger geworden... Ich teste das ganze nachher nochmal mit einem anderen Kondensator.
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Servo funktioniert nicht
Prozessor korrekt beschaltet? Reset, Abblock-Kondensatoren u.s.w? Vielleicht kommt der Prozessor durch Störungen aus dem Tritt, sobald der Motor vom Servo anläuft.
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verbessertes Ten-Tec Audion
ein 78L06 her. Wenn man die beiden Dioden kurzschließt, verschwindet das meiste Prasseln. Mehr Abblock-Cs, egal wo, bringen dagegen keine Verbesserung.
Wo findet man bei LTspice die Quarze? In Misc: xtal Es handelt sich eigentlich nur um einen Kondensator mit alternativem Symbol.
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Bascom und DV-20208 LCD, zwei zeichen zuviel angezeigt?
GND muss "solide" genug sein, damit die 0V nicht rumzappelt. Vcc kann man am Display mit einem Kondensator abblocken. Bei den Datenleitungen sollte das aber kein Problem sein. Gruß Dietrich
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Was ist schief gegangen?
vom Kondensator zum GND pin legen mit einer Aura so das der GND pin nur mit dem Kondensator verbunden ist? Dann habe ich noch die frage "wie schnell" ein Transistor schalten kann? Also so ziemlich mittig unten
Ja, passt... Der Abblock-Kondi sollte eben nur so dicht wie möglich an den beiden IC-Beinchen liegen dessen IC abgeblockt wird...
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RC Oszillator prellt
Kann dein Oszi subtrahieren? wenn ja, miss doch mal den Spannungsverlauf am besagten Kondensator. Du hast hier 2 Zeitglieder in einer Schaltung und damit 2 Pulse
Profi schrieb im Beitrag #2645776: > Beim Pegelwechsel hebt der Kondensator die Mitkopplung auf. Wieso? der Kondensator ist klein genug um die Hysterese rechtzeitig genug auf den Spannungsteilerwert nach dem Pegelwechsel einzustellen. Die Lade/Entladezeit von den 680pF
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Schrittmotoren Pfeifen / Summen
Wicklungen regeln, deren schnelles ein- und ausschalten. Zuständig für die Chopperfrequenz ist ein Kondensator am L297, aber den kannst du nicht zu klein machen, weil der L298 nicht so schnell ist, daß es unhörbar werden würde, du kannst nur die Frequenz verändern (was bei mir durchaus was gebracht hat
ich sehe da Wendeln. Bau bessere non-inductive Shunts ein. Und spendiere direkt an jedes IC Abblock-Cs. Warum da auf der Rückseite noch Rs zwischen den Sense-Widerständen sind, ist mir nicht klar. Vielleicht wollten sie dadurch das Pfeifen verringern. Welchen Wert habe die? Bitte zeichne
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Ein Programm mit unterschiedlichen Auswirkungen
Zu hohe oder zu niedrige Spannung? Starke Störungen auf der Versorgunsleitung? Fehlende Abblock-Kondensatoren? Fehlende RESET-Beschaltung? Nicht alle Versorgungsleitungen korrekt beschaltet? > Also mit -0S meinte ich die Optimierungsstufe. Die ist auf -0S > eingestellt. Optimierung schaltet
#2624552: > Zu hohe oder zu niedrige Spannung? Starke Störungen auf der > Versorgunsleitung? Fehlende Abblock-Kondensatoren? Fehlende > RESET-Beschaltung? Nicht alle Versorgungsleitungen korrekt beschaltet? Wie gesagt. Es wird nur der Prozessor getauscht (Sockel zum wechseln). Also denk ich mir das die
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Spartan 6 mit minimal beschaltung
Regler: LM2853MH-1.2 (Farnell: 1564776) 1x Spule: 4,7µH 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1828049) 1x Kondensator: 1 uF Bypass 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1759479) 1x Kondensator: 47 uF Eingang 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1886100) 1x Kondensator: 220 uF Ausgang 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1432327) Gruß
dritte Frage bezieht sich auf das Layout : Wäre es (EMV-mäßig) eine "Sünde" den 1.2V Regler nebst Abblock-Kondis unter (!) den FPGA zu flanschen ? Oder besteht die Gefahr das durch Einstreuungen der FPGA ausm tritt kommt, oder der Regler irgendnen Murks macht ? Masseflächen wären vorhanden.
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Spannungsangabe beim Kondensator
Moin, ich wollte fragen was es mit der Spannungsangabe bei Kondensatoren auf sich hat. Wenn ich z.B. 100uF brauche, kann ich dann nicht jeden x beliebigen nehmen oder doch?
Kapazität mit steigender Spannung stark sinkt. Sowas steht dann aber im Datenblatt dazu. *DEN* Kondensator gibt es nicht...
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Schwingverhalten bei MOSFETs und induktive Last bei f>10kHz
und im Anhang gepostet. Problem: Bei Schaltfrequenzen größer 10 kHz fängt die Schaltung ohne Kondensator an zu schwingen. Wird ein Kondensator C1 mit 1uF eingebaut, reduzieren sich die Schwingungen. Was ist die Ursache für dieses Verhalten bzw. für diesen Effekt? Warum reduziert der Kondensator
schnell und viel Strom geschaltet wird. >Signalverlaufes nicht verändert. Ich bekomme ohne Kondensator jeweils >ein schwingendes Signal bei Frequenzen größer 10kHz. Ja und? Pack den Kondensator dort hin wie der Rest der Welt und gut. MFG Falk P S Un du hast ein Messproblem, wharscheinlich
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Wo sind die Audion-Bauer?
! :-))) Die Freiluftverdrahtung sieht wirklich gekonnt aus! Besonders gut finde ich die Idee, Abblock-Kondensatoren als Lötstützpunkte zu verwenden! Ich persönlich bin Anhänger der "Ein-Leisten-Technologie" ;-) Man klebt einen ca. 1 cm breiten und viele cm langen Streifen Platine, bei dem
>Abblock-Kondensatoren als Lötstützpunkte zu verwenden! Wenn dann ein SO8 Ic dabei ist, werden auch auch schon mal Leiterbahnen mit dem Messer geschnitzt. Aber das muß man sich vorher gut überlegen, sonst
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Bitte mal anschauen (Coming/Leaving Home) Schaltung
zerstört und dann der Rest - ohne Stabiliesierung wird die Schaltung nicht stabil arbeiten - Abblock-Kondensatoren fehlen - beide LED der OK sind nicht gegen negative Impulse geschützt - LED OK2 hat keinen Vorwiderstand - Emitter Relaistreiber kommt an GND, Relais vom Kollektor gegen UB
abhilfe? > > - ohne Stabiliesierung wird die Schaltung nicht stabil arbeiten > Ok, abhilfe? > - Abblock-Kondensatoren fehlen > > - beide LED der OK sind nicht gegen negative Impulse geschützt > ok? War mir nicht bewusst das man sowas brauch? > - LED OK2 hat keinen Vorwiderstand > hat sie doch
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Starkes Rauschen bei der Strommessung mit INA118P, wie filtern?
Wozu filtern? Mach erstmal Abblock-C's an die Betriebsspannung.
Hallo, > Wozu filtern? Mach erstmal Abblock-C's an die Betriebsspannung. Der Hinweis von Jens gehört zum kleinen 1x1 des Platinenlayouts und ist 100% berechtigt. Ich will es konkret machen: Verbinde +VCC über 47µF (Elko) parallel
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AT90CAN128 wird heiß nachdem Programm läuft
Fehler... also Tippe > ich mal drauf dass es nicht am löten liegt... Eher am völligen Fehlen von Abblock-Kondensatoren. Peter
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Trennung zwischen Analog und Digital
ne Massefläche ist, dann trenn sie nicht, sondern entstör die VCC des IC's. Also Widerstand und Kondensator oder L und C. Klingt erst bissl paradox ich weiss, da man ja mit der Masse, bzw VCC Fläche, ein Niederohmige Fläche(Zuleitung) haben will. Aber die Entstörung deines IC's und die Abstrahlung ist
So würde ich die Masse auch machen. Aber: der Analog-Abblock-C sollte dort anbinden, wo beide Massen verbunden sind. Sonst leitet der C Störströme über die gesamte Analogmasse zur Digitalmasse, wo ja auch die Signalmasse langgeht, und überlagert damit das Signal
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Hilfe zu Oszi - Spannungsregler
"ganz ohne Kondensator am Ausgang Rauchen die 78xx relativ stark" graucht haben die auch schon mal, aber das lag nicht am Kondensator :) Tschuldige, der Scherz musste sein!! Also Entwarnung Deiner Meinung nach? Der Regler hat 100n-Kondensatoren direkt von IN und OUT nach GND gelötet und außerdem jeweils noch 1uF Elkos. Mit angehobener masse meinst Du die Gleichspannung? Die müßte doch der Einganskondensator vom Scope komplett abblocken
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ADC - Dehnungsmesstreifen
integrierende Funktionsweise hat. Obendrein solltest du die ADC-Eingänge ordentlich gegen HF und NF (50 Hz) abblocken, damit der ADC es leischter hat und du solltest dir Gedanken um die Temperaturstabilität deiner Widerstände machen. W.S.
Moin, an V+, V- mal Kondensatoren gegen Masse hängen (0,1 µF) und den Ref-Pin nicht frei rumliegen lassen...LINK: http://e2e.ti.com/support/amplifiers/precision_amplifiers/f/14/t/120585.aspx
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
etwas größer werden und damit die Grenzfrequenz am Eingang auch tiefer als 10 Hz, oder ggf. der Kondensator auch etwas kleiner. Störend wäre der kleine Kondensator nur wegen dem Stromrauschen des OPs, und das auch nur bei kleinen Frequenzen. So ab 100 Hz hat man dann das wirklich kleine Rauschen des OPs
Spannung angelegt und nach einer sich ergebenden Zeitkonstante aus der Lastkapazität (Summe der Abblock-Kondensatoren der Verstärker) und den Reihenwiderständen R5 und R9. Wir haben das so eingestellt, dass sich die Spannungen an den Verstärkern schon eingestellt haben, ehe das Relais über den Q1 aktiviert
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
Freilaufdiode sowie auch eine Z-Diode anbringen Dann ist es doch sicher sinnvoll einen dicken Kondensator am Netzteilausgang zum Puffern zu haben oder? Dafür könnte ich doch so einen Power Cap nehmen, die man normal ins Auto einbaut oder? Davon müsste hier nämlich noch irgendwo einer rumliegen...
die schaltplan-zeichnerisch oben rechts an der stromversorgung und beim schieberegister, hängt der abblock da beim stecker IN oder ist es da sinnvoll, einen abblock direkt an den vcc pin ran zu setzen und einen zweiten direkt an den gnd pin??? und mal ein GROßES DANKE an alle die mir bisher schon
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Negative Versorgungsspannungen?!
Unterschied ist dann, daß man bei der Ein-/Auskopplung des Signals den Gleichspannungspegel durch Kondensatoren abblocken muß.
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Raspberry Pi ist da
ich das jetzt besser ausführen. Was ich meine ist, dass es vllt helfen könnte noch einmal ne dicke Abblock-C-Kombination am Supplyeingang vom Raspi zu setzten. Wird bestimmt auf dem Raspi schwierig könnte mir aber im Kabel kurz vorm STekcer durchaus vorstellen.
so toll. Am besten man installiert eine zusätzliche Hohlbuchse und einen zusätzlichen 1000µF Kondensator.
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Motor stört Analogeingang - Abhilfe?
wenn ich unterschiedliche Spannungen hätte, oder? @MaWin: Meinst du die zwei zusätzlichen Kondensatoren bringen noch viel Besserung? Dann müsste ich die Verbindung vom Pluspol zum Gehäuse trennen und zwei Kondensatoren von den Polen gemeinsam auf das Gehäuse, oder? Ist das Gehäuse dann nicht poteniallos
die geweiligen Leitungen (plus und Masse) zu verdrillen. > Meinst du die zwei zusätzlichen Kondensatoren bringen noch viel > Besserung? Dann müsste ich die Verbindung vom Pluspol zum Gehäuse > trennen und zwei Kondensatoren von den Polen gemeinsam auf das Gehäuse, > oder? Die Schaltung mit 3
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Linear Regler MIC 29300 keine Funktion
sollen. Als Anfänger denkt man meist nur von hier bis jetzt. Hab natürlich nun nicht die 100nF Kondensatoren drauf. Naja Ausgangsseitig folgen welche.
Was für ein Kondensator ist denn C11?
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ARM Board Layout
Layout ist furchtbar und hat mit den Xilinxs'chen AppNotes nichts zu tun (z.B. Stichleitungen, mieses Abblock Layout)
Was für ein Elko ist der C2? Denn da soll laut Webbench ein 10u Kondensator dran mit einem ESR von max. 3mOhm!!! Ich kenne das nur als Kerko...
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Links auf den Regler kommt ebenfalls direkt auf die Augen ein 1µF 0603. 4. Leiterbahnen 2x abblocken wie im Bild zu sehen und zwar mit je 1µF, 100nF sowie 100pF parallel. Bitte die Kondensatoren GENAU SO wie im Bild zu sehen auflöten, sonst besteht die Gefahr, dass der Regler die Leiterbahnen
Peter Krengel schrieb im Beitrag #2581309: > 4. Leiterbahnen 2x abblocken wie im Bild zu sehen und > zwar mit je 1µF, 100nF sowie 100pF parallel. > > > Bitte die Kondensatoren GENAU SO wie im Bild zu sehen > auflöten, sonst besteht die Gefahr, dass der Regler die
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Bypasskondensator-Arrays
abstrahlen kann ist mir klar. Das die GND-Planes abstralen können ist mir ein Rätsel. Der "Plane-Kondensator" hat wohl grosse Toleranzen. Die Fläche ist etwa 50cm² Euren Kommentaren zu folge würdet Ihr in diesem Fall keine c0p verwenden, wegen möglichen Resonanzen. Warum Kondensatoren mit decadischen
Schaltungsauslegung auch lösbar wäre. >Kann nach hinten losgehen. Es ist unsinnig zu große Kondensatoren >einzubauen, da diese die Wahrscheinlichkeit für Resonanzen nur erhöhen. "Große Kondensatoren" nur im Sinne von "großer Kapazität". Die Gehäusebauform muß dagegen so klein wie irgend möglich
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STM32 - Die erste eigene Platine
mir!?!? 2.) du hast nen Airwire an der Stiftleiste über dem µC. von links der 2te Pin. 3.) Deine Abblock Kondensatoren sind naja, schau mal ins Datasheet,ich würde zumindestens an VDDA und VCC noch mal jeweils nen 10µF klemmen. 4.) Der Usb Teil geht gar nit. Leitungen viel zu dünn (hast du überhaupt
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Magische Hand oder doch das Quarz?
eher Subotimal. Die Leitung zum Quarz sind ja 3 mal um den Block gefuehrt. Auch sehe ich keinen Abblock Kondensator fue rdie Versorgungsspannung nahe am Controller. Sind die Fuseseinstellung richtig fuer den Quarz (Full swing Mode) ?
Kontroller ging leider nicht. > Gibt es aber hier eine Faustregel im bezug Abstand vom Quarz und > Kondensatoren zum Kontroller? Die Entfernung deiner Kondensatoren heist schon "unerlaubte Entfernung von der Truppe" :=) Warum nimmst du nicht 2 SMD Kondensatoren. Damit kommst du naeher ran. Der uC ist
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Motorrad Blinker
schalten. Wie dem aber auch sei, solltest du die Eingänge ebenfalls mit einem C gegen Masse abblocken. Otto
schalten. > > Wie dem aber auch sei, solltest du die Eingänge ebenfalls mit einem C > gegen Masse abblocken. > > Otto Von dem Spannungsregler kommen 4,95 V raus und an den Signalleitungen kann ich bei geschlossenem Schalter 4.88 V Messen wie meinst du das mit dem Kondensator ..? Soll ich einen
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Könnt ihr bitte mal mein Schaltplan checken?
Ist es einfacher dies zu nutzen anstatt den FT232R? Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden einbauen sollte? Vielen Dank
gut. Tim Appenroth schrieb im Beitrag #2548147: > Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden > einbauen sollte? Immer und reichlich. Such dir die Design Empfehlungen für die Chips raus und mach es mindestens so, wie sie es empfehlen. Mehr Abblock-Cs und HF-Drosseln
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Atmel Mega 32 hängt sich bei Fast PWM mit Timer2 auf
Kondensatoren sind vorhanden, der µC läuft über nen externen 16Mhz Quarz falls das noch helfen sollte
Spätestens 10 Sekunden. Ja alles überprüft, Strom und Spannung sind ok, Kondensatoren zum Abblocken etc. auch. Was ich grad im Programm nochmal geändert hab: Ich hab die Zeile [c] DDRD |= (1<<PD7); //PWM LED Helligkeit [/c] auskommentiert, sodass am PD7 nix ausgegeben
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Fehler bei "o" im LCD?
Vielleicht fehlt dir irgendwo ein Abblock-Kondensator oder er ist schlecht angebunden. Dann bricht die Spannung leicht ein, wenn viele Pins auf 1 liegen. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Piezo stört Versorgungsspannung
sind Richtgrössen, da man die konkrete Schaltung nicht nicht. Insbesondere kann bzw. soll der Kondensator zum Abblocken der Versorgungsspannung am Controller je nach angeschlossenen Lasten größer oder kleiner dimensioniert werden.
Schalter, oder? Die Zener ist dafür da, um alles über x volt abzufangen? Was für ein Sinn hat der Kondensator da?
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problem mit einfachster Atmega32 Schaltung
also werde ich die kondensatoren mal auslöten und den quarz rausnehmen. dann müsste er doch mit internem takt hochfahren?
Abblockondensatoren > Sind das Verwandte der Ablockkondensatoren? ;-) Jaja.. man müsste es eigentlich Abblock-Kondensator schreiben. ... schrieb im Beitrag #2546542: > clemens kruse schrieb: >> 30min Maskentest machen > > wassen das? also das ist eine Funktion meines Oszilloskopes über die ich
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Transistortester AVR
eine Hochfrequenz-Schwingung vom PNP-Transistor. Ich würde die Basis-Emitter Strecke mit einem Kondensator von 1 nF bis etwa 10 nF abblocken. Grüße Karl-Heinz
also auf jeden Fall sinnvoll, den Einfluß durch Lastschwankung zu > vermeiden. Ein größerer Kondensator gibt dem Regler mehr Zeit auf die > Laständerung zu reagieren. > Es ist eigentlich auch üblich, direkt an den Poweranschluß Pins eines > ICs einen Abblock-Kondensator zu plazieren. Nur bei
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Erste Platine in Eagle Gesperrt
Diode sollte so rum richtig sitzen oder? Ja (hüstel) > Außerdem wie von dir empfholen ein Kondensator (C3 ist ganz links am > schaltplan) Ok, obwohl ich ihn bloss in dem kleinen Schematic-Ausschnitt sehe (kondensator.png). Oder ist (war) C3 = CX1 ? Gruss Uwe
verbinden? Die ADC-Referenz kann man ja auch intern an AVcc legen, dann braucht man extern nur einen Abblock-C.
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Messung und Simulation abweichend bei Oszillator
wenn nicht in der bastelkiste vorrätig). masse sternförmig zusammenführen, dort sollte auch der abblock-C direkt angeschlossen sein. nach meinen erfahrungen können steckbrettaufbauten schon bei f < 30MHz schwierigkeiten bereiten. der aufbau von HF-platinen ist denkbar einfach, entweder "lötinseltechnik
Einfache SOT-23-Gehäuse lassen sich problemlos mit dem Lötkolben löten, das "Hühnerfutter" (Kondensatoren und dergleichen) ebenfalls. "Feld, Wald und Wiese" bei den bedrahteten HF-Transistoren dürfte ein BFR96 sein. Sollte man aber auch schon schön kurz auflöten.
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Problem mit UART Library von Peter Fleury
auch. deutet auch darauf hin, das Du Probleme mit der Stromversorgung hast. Nachdem Du die Kondensatoren am Max korrigiert hast, könntest Du da auch mal mit anderen Kondensatoren spielen. Was ist das für ein Netzteil? Schaltregler, Linearregler oder nur Trafo mit Gleichrichter?
main_page=product_info&cPath=22&products_id=127 Wie schon gesagt, geht nur stabil mit einem 100uF Kondensator dahinter.
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Vorzüge Bauteil
Hier gibt es sicher jemand der mir die Vorzüge, oder den Anwendungsbereich dieser umwickelten Kondensatoren erklären kann. Oder sind Sie einfach von alten Platinen? Danke für Eure Hilfe
gewickelt sind, sind sie für HF Anwendungen recht ungeeignet, sind aber brauchbar im NF-Bereich und als Abblock-Cs
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atmega8 reset pullup nötig?
Ist wie mit den Kondensatoren rund um den Mega. Nötig? Najo, üblicherweise nein. Aber eben nur üblicherweise. Lass mal die Kondis um VCC/GND weg. Und? Läuft trotzdem, richtig? Ja, aber nur so mal eben. Bloß nicht nießen,
externen Versorgunspins sind nicht ohne Grund da. Also anschliessen und wie gewohnt dicht am Chip abblocken. Die internen Verbindungen sind möglicherweise sehr dünn oder wirklich nicht vorhanden. AVcc und Agnd nicht vergessen.
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DDS normal ?
nach unten. Als Anhang mal, was ich bei der Simulation raus bekomme: blau nur R2R, grün mit Kondensator 120 pF.
Was mir noch einfällt: 1. +5V mit mehreren SMD-Cs direkt am (auf dem?) µC abblocken, da manche Cs bei der Quarzfrequenz eine Resonanzstelle haben und damit gar nicht mehr abblocken. 2. für mehr Bits einen 2. µC nehmen und ihn vom selben Takt + Reset versorgen --> Ports sollten