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Reset durch EMV auf I/O-Pin?
Spannungsversorgung einfängst (wenn z.B. der µC schaltet - was hängt da denn dran?), wenn du die Abblock-Cs nicht ganz nah an den µC bringst. Bei DIL-Gehäuse und Lochraster am Besten 100n keramisch und parallel nen 10µF-Elko direkt unter das Gehäuse (oder besser die Fassung) löten. Und egal ob Lochraster
hab den Fehler gefunden. Er ist zumindest seitdem nicht mehr aufgetreten. Schuld waren die Kondensatoren vom Quartz, und das nicht gesetzte CKOPT - Bit ! Und zwar hat mein Quartz einen CL von 32pF (was wohl nicht dem Atmel-Standard entspricht), d.h. die Kondensatoren sollten zw. 54pF und 62pF liegen
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Tipps für meine kl. PCB zu Raspberry Pi 3B+
Zu den Kondensatoren wurde ja schon was gesagt, je einen so nah wie möglich an den Schrittmotortreiber. Eventuell auch noch je einen Kerko zum Abblocken. RJ45 würde ich nicht benutzen. Der Leitungsquerschnitt der
Leiterbahn... Auch habe ich die GPIO Nummerierung geändert dass ich weniger Kreuzungen habe. Die Kondensatoren löte ich natürlich liegend ein. Muss nur noch die Einreihigen 8-Pin Sockel finden um die Schrittmotortreiber drauf zu steken. Sonst haben Jumper und Kondensator keinen Platz darunter und sie sind
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I2C Repeated Start klappt nicht
Miniplatine will ich "einfach" auf einen angepassten Sockel setzen und nutzen. Da es die integrierten Kondensatoren gibt schätze ich, sind meine zusätzlichen 100nF Kondensatoren überflüssig. Außerdem denke ich, werde ich TRIG, CLK und PD an GND anschliessen. Da die pins net gebraucht werden.
die Spule reingemacht um Spannungsspitzen zu dämpfen, oder? Und denkst du das ich zusätzliche Kondensatoren reinmachen sollte oder nicht? Meiner Meinung nach sollte das mit dem integrierten Kondensatoren ja auch funktionieren. Übrigens, heiße kleine Dose die du da gebastelt hast. Gruß Eugen
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Schaltnetzteil und Atmega328P
Da fehlt ein Abblock-Kondensator am Mikrocontroller, die besagte Beschaltung des Reset-Pins und eine Verbindung nach GND am Eingang des Optokopplers.
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HamRadio 2023 am Wochenende
nach abenteuerlichem Pfusch aus. Die Teile brauchen normalerweise einen Berg an kleinen 0402er Kondensatoren so nah wie moeglich an ihren Anschluessen damit die laufen. Vanye
ich die TQFP-Käfer am Leben lassen. Das alles hier für 10€. Auf der Unterseite entweder Pads für Abblock-Cs oder andere Gehäusegrößen. Aber BGA ist wirklich Hardcore-Gebastel.
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
und 7924 im Stapel. Es > gibt auch DC/DC Wandler, die 48V liefern. Die ZD würde ich aber gut abblocken, Zenerdioden sind für ihr Rauschen berüchtigt. KD schrieb im Beitrag #7214861: > Ich suche eine Schaltungsempfehlung für eine besonders rauscharme > 48V-XLR-Stromversorgung eines ganz edlen
Störungen auf der Phantomspeisung) erheblich größer als das Signal sein. Mit Drosseln und Kondensatoren wird das in dem gewünschten Bereich vielleicht möglich sein, aber ziemlich viel Bauraum brauchen. Und unnötig sein. KD schrieb im Beitrag #7215061: > Vielleicht auch eine Transistorsiebung,
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
mit einem Quartz bestücken und von dem zum nächsten das Taktsignal über einen (22pF bis 47pF) Kondensator zu Takteingang und von dessen Taktausgang wieder über einen Kondensator zum nächsten, bis zum letzten leiten. Jeder Oszillator an dem kein Quartz hängt bekommt 1 MegOhm zwischen X1 und X2.
Und die Leitungsinduktivität tut ein Übriges. 40 * 0 = 0 Sonst sollte man noch mal über seine Abblock-Cs nachdenken.
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Fragen zu eigenem AVR-Board
VCC nehmen. Und die Kerkos nennen sich nicht Entprellkondensatoren(dein 2tes Bild) sondern eher Abblock-Kondensatoren, sie liefern die kurzen Stromspitzen die ein IC benötigen kann so wird die Versorgungsspannung nicht durch diese Stromspitzen belasten. Zu deinem Spannungsregler, habe mir das Datenblatt
verkleinern auf 10-100µF, sieh dir auch die Empfehlung im Datenblatt des Herstellers an. Ein großer Kondensator am Eingang verlangsammt die Regeleigenschaften des Spannungsreglers. L steht eigentlich für Spule, eine Diode ist mit D und ein Widerstand mit R gekennzeichnet. Hast dir schon ganz schön was
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Temperaturmessung und Korrektur
.15m lang. Langt es bei diesen Schaltreglern, wenn ich die Eingangsleitung mit Elko/Kerko etwas abblocke? Ich möchte ja keinen Langwellensender mit 100Khz bauen. ;) Habe hier auch irgendwo mal im Forum gelesen, das ein Schaltregler sich erst ab einem gewissen Strom lohnt und darunter die Verluste
. Die Sicherung mache ich in erster Linie nur wegen den Kondensatoren rein, fals die Abbrennen wollen.... Noch etwas achtet auf die Feedback Leitung des MC34063 dass keine Induktionen der Speicherdrossel eingefangen werden. Gruß Sascha L = 100...330uF in deinem
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Diffprobe (bis 250MHz) Eigenbau / Layout fragen
Anbindung zu GND ist zwar schön, aber nicht unbedingt nötig. Es muss also der Kreis von V+ über den Kondensator nach GND dann weiter über V- klein sein. Was fehlt ist so etwas wie eine Verbindung senkrecht unter dem IC. Die Spannungszuführung zu der Kombination IC+Kondensatoren ist unkritisch. In kritischen
Brücke hinzulegen. In der Spannungszuführung zu dem ersten großen C hinter dem dann die beiden Abblock-Cs von den OPs hängen habe ich jeweils einen Ferrit in V+ und V- vorgesehen (wie auf dem Demoboard von TI). Mal gucken wie gut das dann alles klappt, werde berichten :-)
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LED ein und aus Tasten
Mikrokontroller finde ich persönlich hierfür etwas >überdimensioniert. Na ja, ein 8-pol. µC und ein Abblock-C zu nehmen ist schon erheblich eleganter, als RC-Glieder + 14-pol. IC mit "undefinierter" Funktion zusammenzulöten. >möchte aber keinen Controller verwenden!! Das wußte ich nicht. Was ein
, schade! Das kommt nun wirklich überraschend. Eigentlich reichen ja zwei Widerstände und ein Kondensator und ein Komparator ;-)
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System Fehlersuche (Hardware oder Software)
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten hinzugefuegt... Voila... 2. schlimmster Fall: Softwareproblem
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen > wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an > besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann > im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten > hinzugefuegt... Voila... Schon probiert, vielleicht
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Abschirmen mehrerer 220V 50Hz Leitungen
Abblock Kondensatoren scheinen heutzutage nicht mehr nötig zu sein. Wozu dient diese umgebaute Mikrowelle?
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Transimpedanzwandlerschaltung für Photodiode
bei diesen Werten mit jedem Wald und Wiesen OPV eine anständige Messung hinbekommen sollte. Der Kondensator in der Rückkopplung ist übrigens kein Tiefpass in dem Sinne, sondern der beeinflusst die Rückkopplung, damit nichts schwingt. In dem Analog Rechner sieht man das auch ganz schön in einem Diagramm
mehr Geschwindigkeit sollte man die Diode vorspannen - da reicht ggf. auch ein 9 V Block und ein Kondensator zum Abblocken. Die Schaltung ist einfach, aber trotzdem recht schnell - 193 nm Laser sind ja oft gepulst. Ein langsamer Transimpedanzverstärker macht da also eher wenig Sinn. Die wichtige Frage
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Arduino UNO Problem serieller Empfang (RX)
Abblock Kondensator fehlt noch, dürfte aber nicht Grundlage des Problems sein. Einen 220er zwischen Midi und PD0 muss da nicht rein?
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Schaltung H-Brücke mit µC und Zubehör
selber bestücken. Die Schaltung ist für ein 24 V E-Kart. Habt Ihr Anmerkungen und wo und was( Kondensatoren/ Widerstände) sollten ergänzt werden. Im Grundsätzlichen muss der Platz erstmal auf der Platte sein, wenn dann Widerstandwerte/ C werte geändert werden müssen ist das nicht kritisch, als wenn Platz
Auf kürzestem Wege. Dort dden VCC-PIN8 (15V) nochmal jeweils mit 10µF/100nF dicht am PIN5 (GND) abblocken. PIN5 vom TLP250 mit separatem Leiterzug direkt zum Source des jweileigen FET und nur dort anschließen.
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Fehlersuche: Raspi hast zerlegt :(
Leistungselektronik spielst. Vielleicht kam dein Treiber unkontrolliert ins Schwingen?? Ich seh da keinen einzigen Abblock-Kondensator irgendwo...
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Oszilloskop anzeigen, auch das kann hörbare Verzerrungen ergeben, und auch das kann Folge von defekten (Abblock)Kondensatoren sein. Also: erst Messen, dann (gezielt) wechseln, dann wieder messen ob es besser geworden ist. Vielleicht sind es auch gar nicht die Kondensatoren.
Ja. Wechsel seine Kondensatoren und gut ists. Bist sowieso resistent gegen alle anderen Ratschläge.
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Kurzschluss zwischen GND und +5V
Oder Vcc-Abblock-Kondensator durchgeschlagen? Tantalelkos machen das beispielsweise gelegentlich. hth, Andrew
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Welche digitale Elektronik war an Bord der Voyagersonden, die 1977 gestartet sind?
Board, das ich entwickelt habe, hatte 4 > Lagen. Also ich weiss ja nicht, was ihr damals für Kondensator-Lieferanten hattet, aber nasse Tantals (flüssiger Elektrolyt) wurden selbstverständlich in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, natürlich unter Berücksichtigung der Design-Regeln. Ich hatte Mitte
Rechners für das Terrainfolgeradar für den Tornado zu tun: Multilayer, ICs 74H(!)xx in Flatpack und als Abblock-Cs Keramik und Tantal gemischt, eine wirklich "heisse" Kiste. Zitat Wikipedia: "Tantal-Elektrolytkondensatoren mit flüssigem Elektrolyten werden in der Luft- und Raumfahrt, in militärischen und
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AVR und 230V und ein Relais -> Störungen
ausschaltet, was wohl durch fehlende Schutzbeschaltung entsteht. Auf dem Schaltplan fehlt der 100nF-Abblock-Kondensator am Controller. Dieser ist jedoch im IC-Sockel integriert. Und der 7805 ist durch einen TSR 1-2450 von Traco ersetzt. So sieht das ganze in Realität aus: http://eventronics.de/images
mal los... Dann schau mal hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/450224/MKP-X2-Funkentstoer-Kondensator-radial-bedrahtet-01-F-275-VAC-10-10-mm-L-x-B-x-H-13-x-6-x-12-mm-MKP-X2-1-St. Ich hatte das Problem, das alles in eine UP-Dose zu kriegen und war hocherfreut, bei Conrad diesen X2 im RM10 und
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
von 20 bis 50% !" Wenn ein Kondensator als 1nF gebaut wurde und sich seine Kapazität um 50% erhöht hat, misst man 1.5nF.
Josef L. schrieb im Beitrag #6739173: > dass ein idealer Kondensator den Schwingkreis nicht bedämpft Diese Aussage ist nicht richtig! Es liegt daran, dass ein **kleiner** Kondensator den Schwingkreis besser abkoppelt. Sonst ware doch ein großer Kondensator
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Auswahlhilfe Starterkit
Was hast Du eigentlich immer mit den "Sets"? Kaufe doch die Widerstände und Kondensatoren, die Du häufig brauchen wirst. Du beastelst mit Mikrocontrollern (vermutlich AVRs), nicht mit Operationsverstärkern oder HF-Technik. Was (welche Werte) braucht man nun immer wieder? - 5 bis
Reset-Widerstand und Basis-Widerstand schwach belasteter Transistoren - 100 nF (Chip-) Kerko als Abblock-Kondensator für die Betriebsspannung (100er Pack) - 1000 nF-Chip-Kerko für MAX232 (günstig bei CSD) - Quarze mit baudratentauglichen Frequenzen, falls Du mit UART (RS232) arbeiten willst.
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Roomba 866 Hauptplatine
hat, kann man aber nicht sagen. Vielleicht kann man den aber auch ganz weglassen, falls das nur Abblock-C's sein sollten. Eher Sorgen würde mich die schwarze Stelle rechts davon. Sieht schwer nach Verbrennung dritten Grades aus ...
Der abgerissene Kondensator liegt zwischen den Bauteilen D27 und FB7 etwa vier Zentimeter oberhalb der Abrissstelle auf dem Foto.
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Programmierkabel an ATmega8
IMO wenig Freude an diesem Hobby haben. Zum Programmieren sollte der Chip übrigens korrekt mit Abblock Kondensatoren beschaltet sein. Dieses Grundlagenwissen steht oft nicht in den Manuals selbst sondern in einer Appnote.
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Extrem steile Spikes am Ausgang vom LM2904 OpAmp
Schutzdioden gegen Übersteuerung vorhanden? Evtl. probeweise einbauen. Ist der OP mit einem Kondensator in der Gegenkopplung beschaltet? Probeweise schnellen OP (Fassung) einsetzen. Meine Erfahrung mit einer solchen Anwendung (I-Messung PWM Magnetventil) ist, das sich die 150k MS 0,1% Widerstände
Speisungsunterdrueckung bei hoeheren Frequenzen ist in der Regel aeusserst bescheiden. Also Speisung abblocken und verbessern. Foto und Schema bitte.
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DDR- Zweistrahl- Oszilllograph "EO213": Tageszeitabhängiger Widerstand
mehr, aber wäre schon schön die zu erhalten und Betriebsbereit zu haben. :) Ach.. und die Kondensatoren vom Netzteil waren fast alle taub. Gummis Spröde und zerbröselt. (Ich bin keiner der "Blind-Elko" Tausch Fraktion!) Gruß
EO213 und ähnlichen Kisten müssen die alten weißen Miniplast-Elkos raus und die roten bzw. braunen Abblock-Kondensatoren kritisch beäugt werden- evtl mit Heißluft. Vertikal- und Horizontalendstufen im Bedarfsfall durch spannungsfestere Typen ersetzen. Kurzschlußschutz und Überstromschutz war in dieser
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Könntet Ihr kurz mal drüber schauen ob vom Prinzip her die Schaltung OK ist ? Was fehlt : Abblock Kondis Versorgung Pins vom IC Um die genau Fraquenz einzustellen habe ich kleine Trimmpotis im Bandfilter eingesetzt, sowie für den Ausgangpegel im Vollwellengleichrichter. Spassig wird das
Dimensionierung des Filters: Man gibt Q , fr , V0 und ein Bauteilwert vor. Meistens den Kondensator C Dann ergibt sich Q R3 = ----------- Pi x fr x C R3 R1 = -------- 2 x V0 V0 x R1 R3 = -------------- 2 x Q x Q + V0
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Lautsprecher an Mega8 Schaltplan
gemacht. Kann diesen mal jemand durchschauen, ob so alles stimmt. Die Werte für Widerstände und Kondensatoren habe ich mal weggelassen. Als schon mal Danke im Vorraus. mfg Martin
Transistorschaltung einfacher Verstärken. Die Restliche unumgängliche Beschaltung des Mega (Reset. Abblocker und ggf Quarz) setze ich mal, auch wenn nicht gezeichnet, als vorhanden voraus. Im Übrigen ist der Plan ziemlich unübersichtlich gezeichnet. Sieh mal nach wie andere (weiter Vortgeschrittene)
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Attiny13 problem!
Pullup für Reset? Abblock-Kondensator für den tiny?
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Sporadische Probleme mit Display am mega8!
Trotzdem einfach mal die Versorgungsspannung des Displays abblocken. (Grundsätzlich an jedem Bauelement. Mikrocontroller auch !)
Am Controller ist ein Kondensator (ist ein "myAVR"-Board), am Display natürlich nicht, werde ich aber dann jetzt mal testen, Material von Reichelt sollte heute oder morgen kommen... ;-)
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UART Tutorial, Fehler?
AVR-Tutorial:_UART) angeschaut und bin über eine Sache gestolpert, die mir ein wenig komisch vorkam. Als Kondensatoren werden 22-50 µF Elkos empfohlen, im Datenblatt hab ich aber immer den Wert von 1µF gefunden. Kann mir jemand sagen, wodurch diese Abweichung zustande kommt? (alter max232 brauchte höhere Kapazität
MAX-version ist verbindlich, es gibt mehrere Ausführungen verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Kondensator-Werten (10µF, 1µF, 100nF). Auf das Abblock-C zwischen GND und Vcc sollte bei keinem! IC verzichtet werden, es soll nicht die Spannung für das IC säubern, sonder Rückwirkungen vom IC auf den Rest
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Fehlfarben in der LED Installation
sehe ich dort Überschwinger an den Signalflanken. Das Bild ist mir sehr vertraut. Neben fehlenden Abblock-Kondensatoren steckt dahinter oft einfach nur ein Messfehler, der durch die Masse-Leitung am Oszilloskop entsteht.
mir die Tabelle aufgefallen ist. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6369996: > Neben fehlenden Abblock-Kondensatoren... ...und unbeschalteten Eingängen... > steckt dahinter oft einfach nur > ein Messfehler, der durch die Masse-Leitung am Oszilloskop entsteht. Zumindest ist es vermutlich
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Bauteilauswahl nach Lastenheft und Analyse
Bestuecker verrechnet jede Rolle, die er einspannen muss. Mit einem 100nF macht man schon fast alles was Abblocken betrifft. Dann noch einen 1nF fuer EMV und man ist schon fast da. Ich hab noch 22pF fuer die Oszillatoren und 2.2uF fuer Spannungsregler. Dasselbe bei Widerstaenden. Dann koennen sich die Philosophien
Also z.B. bei RoHS ja = 1, nein = > 0 > Bei der Spannungsfestigkeit wird's schon schwieriger (Kondensatoren, IOs > von Controllern, ESD, etc.) Angenommen ESD HBM ist wichtig, dann bspw. > 15 kV = 1 und 0 kV = 0 (hier geht's schon los: ist linear sinnvoll) > Stromverbrauch irgendwie sinnvoll auf 0
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Eigenbautastköpfe
Kondensatoren also wirkungsvoller als große. Falls du mit dem 10 nF-Kondensator eine Änderung feststellen kannst, würde ich auch noch einen 1nF-Kondensaotr zusätzlich drauflöten, evtl. bringt das dann auch
wird und auch 800kΩ || 200kΩ realisieren könnte. Durch ein kleines Loch kann man nur zwei Kondensatoren in 0603 ausmachen, mehr sieht man leider nicht. branadic
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Kombination von Gewittermonitor und Nixie-Clock - Störung?
einem Loch eines separaten Metallkastens. Die Spannungsversorgungen kann man mit üblichen Mitteln abblocken, das sollte das geringere Problem sein. Induktivitäten und Kondensatoren, sowie zusätzliche elektronische Filterung sind da möglich. MfG Matthias
Es hilft sicher auch, die Rechteckflanken an den Nixies etwas zu bedämpfen. Ein kleiner Kondensator über jeden Schaltausgang oder auch eine Drossel in Reihe.
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Schalter für Mischpult
müßtest für die Steuerung zwei CD4027, einen CD40106, einen CD4072, mindestens 9 Widerstände und 5 Kondensatoren verwenden. Willst du das nicht lieber mit einem kleinen Mikrocontroller machen? Das bietet sich förmlich an. Kai Klaas
Hab mal einen Plan mit Minimalaufwand gezeichnet. Ist so natürlich noch nicht vollständig, Abblock- und sonstige Kundensatoren fehlen zB noch. Soll nur das ausbaufähige Prinzip zeigen. Wenn das SIgnal vor den Fadern durch die Aufschaltung des KH-Amps beeinflusst wird (Was dann aber für eine
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Z80 SBC Problem.
Nebenbei:Für den Fall, dassss die SW ok sein sollTE, würde ich nochmals überlegen, ob ausreichend Abblock-Cs vorhanden sind und gründlich mit viel Licht nachsehen, dass keine mikroskopische Zinnbrücke irgendwo Ärger macht.
Georg G. schrieb im Beitrag #5516033: > Die hochohmige Schaltung mit dem großen Kondensator und die daraus > resultierende langsame Flanke führen dazu, dass der CTC noch im Reset > ist, während der Z80 schon loslegt. Klar, logische Erklärung. Reset-Controller hatte ich damals
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Suche Adc mit >5v Eingangsspannung
den Avr Adc auf 8 Bit habe ich schon. Spannungsversorgung (Baterie rippelfrei) sollte also passen. Abblock Kondensatoren am Avr & Adc habe ich auch dran. Wiederstand zu VCC werde ich nochmal versuchen. Spannungsteiler wollt ich nicht verwenden. Ich hatte halt gehofft das ein 8Bit adc mit zb 10V Eingang
Signaländerungen erzeugen kannst die Messungen auch mit einer Mittelwertbildung glätten. Ein 100n Kondensator am ADC-Eingang schadet auch nicht. MfG Spess
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
to be short-circuited". Kurz danach klappte auch der Signatur-Test nicht mehr. Ich habe 100nF Abblock-Kondensatoren (ca. 10 mm entfernt) an allen VCC Pins, der Chip läuft mit 4 MHz. Einen Kurzschluss der Resetleitung extern mit irgendwas kann ich trotz intensiver Suche nicht sehen. 1) Kann es
der Regel kann man die immer direkt an den VCC-Gnd-Pins platzieren. Zum Testen kannst Du ja die Kondensatoren mal einfach direkt an die Pins anlöten. Das wird vermutlich nicht allein das Problem lösen trägt aber vielleicht dazu bei. 2. Die Diode an Reset irritiert mich ein wenig. Es käme darauf an,
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Wie JTAG auf STM32 nutzen? Welches Programm?
Adapter. Um diese zu verwenden, braucht man aus Sicht des µC nicht viel: Stromversorgung Ein paar Abblock-Kondensatoren Reset-Taster (mit Pull-Up Widerstand) Und die Verbindungen zum Adapter: GND, SWDIO und SWCLK Die auf dem µC geladene Software kann (muss nicht) das SWD Interface deaktivieren. Bei
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Einstellhilfen für Spannungswächter
nachmessen. Schaltung kann bei induktiven Spannungsspitzen des Motors auch Fehlfunktionen haben. Abblock-Kondensatoren 100 nF ergänzen.
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Probleme bei NE555 Aufbau
du einen normalen verwenden möchtest, solltest du zwischen PIN5 und Masse noch einen 10...100nF Kondensator schalten. Einfach mal ins Datenblatt schauen... Kai Klaas
siehst. Oder Du hast das Poti zugedreht (hohe Frequenz). Also nochmal alles nachprüfen (und vor allem Abblock-C C2 nicht vergessen, sonst spinnt der 555 gerne mal)
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PWM mit NE555?
ganz einfach mit einem CMOS4000. 2 nand als astabile kippstufe mit Tastgrad 99%, den 3. mittels kondensator und poti als integrierglied antiparalell zum poti noch eine diode für schnelles entladen, und das vierte nochmals schnell zur Signalaufbereitung, hinten hin noch einen mosfet und fertig ist das
Multivibrator auf und nimmst als ladewiderstand ein Poti. Mit dem Poti kannst du das laden des kondensator verändern und so das Puls-Pausenverhältnis ändern. Einfach mal versuchsweise aufbauen. Gruß, Florian
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
Rechteck > aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. > Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. > Das gibt natürlich eine unstetigkeit in der Spannung am > Kondensator. Wie soll denn die Spannung an einem Kondensator, der über einen Widerstand umgeladen wird, unstetig sein?
Rechteck >> aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. >> Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. >> Das gibt natürlich eine unstetigkeit in der Spannung am >> Kondensator. > > Wie soll denn die Spannung an einem Kondensator, der über einen > Widerstand umgeladen wird, unstetig
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NE555 astabile Kippstufe, tut nicht was er soll
einem Pin mit einer Frequenz von ca 50kHz Jetzt hab ich mich mal mit ein paar Widerständen, Kondensatoren usw ein gedeckt und angefangen die Schaltung wie unter http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm beschrieben aufzubauen. Dabei habe ich verwendet: 2x 150 Ohm Metallschicht (
sondern 150kOhm - meß die mal nach (ebenso die C1 . C2 tut hier nichts zur Sache). Ist auch ein Abblock-C zw. Pin 1 und 8?
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
Welche Art von Kondensatoren setzt du denn an den Ladungspumpen ein?
wäre der Spannungsabfall da aber allerhöchstens ~ -0.3V). Zu lange Anschlüsse/Kabel an den Kondensatoren? Poste mal ein Foto.
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
Die kannst du gerne weiter weg bauen - für die schnellen Stromspitzen gibt es die kleinen Kondensatoren, die so dich dran sein müssen wie möglich. Oft sieht man sogar ein Feld aus "Bulk"-Kondensatoren, die nur irgendwo beim FPGA in der Nähe sind. Ein Array aus mehreren einzelnen größeren Kondensatoren
) Sind keine Flächensysteme vorhanden, gilt, auch wenn VCC- und GND-Planes verwendet werden: * Abblock-Kondensatoren sind notwendig. * Diese müssen auch tatsächlich so nah wie möglich an die Versorgungspins herangebracht werden. Wie immer gilt auch hier: Wenns mal nicht geht, dann darf/muss man
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Induktivität bestimmen_digitalesVerfahren
Bestimmung der Phasenverschiebung. (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren messen.) Zum Aber. Spulen, insbesondere solche mit Kernen aus Ferrit oder Eisen, müssen bei ihrer Betriebsfrequenz gemessen werden, weil die Permeabilität des Kerns von der Frequenz abhängt.
Horn schrieb im Beitrag #2720561: > (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren > messen.) Kann ich dann auch sowieso, einfach taste drücken und formel wechseln.
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ATTiny15 Portausgabe funktioniert nicht?!
ich dachte da er eh als Ausgang konfiguriert ist... Wozu wird er denn genau gebraucht? Der Kondensator zwischen GND und Vcc ist zum Spannungen glätten, oder? Was ich festgestellt habe: Wenn ich bei einem anderen PC direkt über seriell rausgehe geht das Programmieren in 2 Sekunden. Mein neuer
kannst du jedenfalls in der Appnote AVR042 "AVR Hadware Design Considerations" nachlesen. > Der Kondensator zwischen GND und Vcc ist zum Spannungen glätten, > oder? Er ist zum Abblocken von Spannungsspitzen. Auch das ist in AVR042 erklärt. Zum USB kann ich nichts sagen.