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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
und Pin 1 bleibt frei. Habe nochmal Kondensatoren geordert und werde entsprechend einen Abblockkondensator und die anderen Widerstände einsetzen. Werde gleich mal die Spannungen oszilloskopieren.
Serienwiderstand zum Gate habe ich 47Ohm drin. Abblockkondensator kommt noch rein, sobald alles da ist. BC547 als Treiber ist bereits drin. Der 2,2µF ist ein 63V-Folienkondensator von WIMA. Hab schon gerechnet um in Bereich von 220nF zu kommen, allerdings
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Digitale Schaltung
das Relais A muss mit 2x Umschaltkontakt sein.. oder lieber b) 5 Volt Spannungsregler, Abblockkondensatoren, auch ca. 16 Widerstände, 2 Freilaufdioden und was 6a66 schrieb im Beitrag #4226186: > Sind drei HT4075 plus drei HCT11 plus ein HCT04. Plus zwei Mosfets o.ä. > als Ausgangstreiber. Alternativ
STM32F1xx, die sind > nämlich etwas knauseriger mit Strom. oder c) 5 Volt Spannungsregler, Abblockkondensatoren, ca. 16 Widerstände, 2 Transistoren, 2 Freilaufdioden und 'nen programmierten ATmega8 oder ATtiny2313.. Soll das ganze auf Lochraster oder wird's eine Platine?
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Abblockkondensatoren am Mega328-AU
Hallo, wie route ich am besten die Abblockkondensatoren am Mega328-AU? Das Problem ist, dass Vcc und GND sich abwechseln. Eigentlich hätte ich gerne alle Teile auf einer Seite der Platine, die Platine selber wird zweilagig. Jonas
Hi Also an der Stelle würde auch ein Abblockkondensator reichen. MfG Spess
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RC5 Signalprobleme
zuständig ist und siehe da, es funktioniert! Wahrscheinlich hast Du an den ATmegas die 100nF Abblockkondensatoren vergessen und/oder auch direkt an den LM7805 - sowohl Eingang als auch Ausgang.
auch zu Signalübertragungsleitungen werden, wenn das Layout und/oder Filtermassnahmen bzw. Abblockkondensatoren ungünstig gewählt sind. Der TSOP hört das Gras wachsen, auch wenn es nur über die Betriebsspannungsverkopplung "hörbar" ist!
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TCXO am ATmega?
versorgt werden muß, reicht auch eine rote LED in der pos. Versorgungsspannung und natürlich ein Abblockkondensator für die 3,3 V.
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MOSFET an langer Leitung betreiben.
. Bei einer Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh sofort ins Auge springt.
einer > Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht > welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh > sofort ins Auge springt. Nein, nein, so meinte ich das nicht... Ich meinte, ob ich dann überhaupt einen Kondensator am MOSFET bzw. einen Treiber
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AT32UC3C2 Schaltplan
werden? Es geht mir hier nur um die Beschaltung des MCU. Wo genau "vermisst" du denn einen Abblockkondensator?
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Auslegen Tiefpassfilter
Werte momentan gefallen, ist es keine gute Idee. Dies ist (nach "wozu brauche ich einen Abblockkondensator an einem IC, bei mir funktioniert es doch auch ohne") es der hier im Forum zweithäufigst vorkommende Irrtum, man könne den Tiefpass ja auch in Software machen und braucht ihn daher vor dem ADC
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Minimaler Aufbau für Atmega 8
und ein Taster für die Reset-Schaltung ist im Prinzip genug. Ich empfehle auch noch einen Abblockkondensator. Den und den Reset-Widerstand kannst Du im IC-Sockel unter dem AVR einlöten. Mache ich auch immer so. Vorsicht übrigens, falls Du dann doch nur 3,3V verwenden willst. Das geht nicht beim atMega8
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4 Lagige Platine DK's
folgende Aufteilung haben: 1 Signal 2 VCC 15 GND 16 Signal Wenn ich jetzt zb einen Abblockkondensator verdrahten will, bei einem STM32 ist es ja so geil, das VCC und GND nebeneinander liegen, dann würde ich ja rein theoretisch für VCC einen Blind Via nach Layer 2 und für Masse nach Layer 15 legen
/oder falsch verstanden. Ich wüsste nicht wie ich bei dem pcb-pool Multilayer Setup einen Abblockkondensator nach VCC und GND in zwei verschiedene Layer verbinden sollte?!?! Und vorallem, wie komme ich denn an 2 und 15 überhaupt ran, wenn ich nur ganz durchkontaktieren kann?
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DCDC-Wandler und Kondensatoren
PS: Die Abblockkondensatoren am ATmega8 sind natürlich alle vorhanden. Die ganannten Kondensatoren wären alle zusätzlich.
ein DCDC-Wandler, da sind Spulen und Kondensatoren schon drin. Du kannst deinen µC - mit Abblockkondensatoren, die brauchst du trotzden - da anklemmen. Vorausgesetzt, du bist mit der Spannung zufrieden, die das Ding liefert. Ich bin das eigentlich immer eher nicht, weil die Dinger haben dicke Nachteile
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ATTiny861 - Abblockkondensator wirklich wichtig!?
T. T. schrieb im Beitrag #4212835: > Dachte immer, diese Abblockkondensatoren sind was für Feiglinge und > werden mehr vorsorglich statt notwendig angebracht. Das ist Unsinn. Abblockkondensatoren sind ein Muss. > Sind die ATTinys wirklich so empfindlich? Das
Geht auch ohne Abblockkondensator. Jedenfalls im Experiment.
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Ferrit an Versorgungspins von Mikrocontrollern
kontraproduktiv und würden eine stark schwankende VCC bewirken, sondern Ferrite werden vor Abblockkondensatoren wie hier den 100nF eingesetzt, damit der Nachladestrom des Kerkos nicht so stark schwankt wie die uC Stromaufnahme, sondern gleichmässiger ist, damit der Rest der Schaltung nicht so sehr davon
Wenn Du die Hinweise von MaWin beachtest, hinter den Ferriten genügen Abblockkondensatoren vorzusehen, dann werden die Ferrite bestimmt nicht schaden. Hinter Schaltreglern benutze ich auch immer sehr gerne Ferrite, paß aber unbedingt auf den Spannungsabfall über dem Ferrit auf!
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
musst Du es Dir selber machen. (siehe Bild, die Platine passt genau in einen DIL-64 Sockel). Abblockkondensatoren und Quarze sollten auch mit auf die Platine, denn hier ist die Länge kritisch. Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, ist am Besten am externen Speicherbus eines Mega64/128/640/1280/1281
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate des Mosfets
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf das Gate des
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fragen zu Kondensatoren
Größere Kondensatoren haben auch höhere Innenwiderstände und sind somit nicht mehr so gut als Abblockkondensatoren geeignet.
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Artikel
Einstieg in die Mikrocontrollertechnik mit AVR ATmega
MHz wird genutzt. Die Stiftleiste ISP dient der Programmierung des Prozessors. C3 ist ein Abblockkondensator und muß möglichst dicht an Pin 7 und 8 des ATmega platziert werden. Für die ersten einfachen Experimente steht ein Taster und eine LED zur Verfügung. Der Taster benötigt keinen Pull-Up Widerstand
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Drainschaltung - Wechselspannung "abblocken"
Eine Frage zu dem "Abblockkondensator" der parallel zur positiven Versorgungsspannung angeschlossen ist. Will man mit diesem Kondensator verhindern, dass die Versorgungsgleichspannung an Drain der Wechselspannung überlagert wird
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Kondensator richtig herum wichtig und wann?
auf den Kondensator wirken sich am Ausgang des Opamp wenioger aus als am Eingang. Bei Abblockkondensatoren ist, bei an Masse angeschlossenem Außenbelag das Äußere des C Spannungsfrei, eventuell auch ein Vorteil. Einfach gesagt: Wenn der Hersteller sich schon die Mühe macht, den äußeren Belag
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H-Brücke - Hilfestellungen
Strom für die Recovery fänd ich absolut ok, die simulierten rund +250% dagegen nicht. Ohne Abblockkondensatoren lief das ganze bei weitem ruhiger ab. (Beim Einschalten glatt runter auf 0, beim Ausschalten hoch auf 40V in den Avalanche, aber kein Ringing.) Das völlig versaute Bezugspotential ohne Block-Cs
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sleep-modus fragen
nach außen und der Quarz erzeugt nur einen oberwellenarmen Sinus. Man muß schon sämtliche Abblockkondensatoren weglassen, um einen merkbaren Unterschied zu sehen. Wenn was abstrahlt, dann sind das schreibende Portzugriffe, an denen lange Leitungen ohne Dämpfungswiderstände hängen.
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Problem mit Strommessung durch Shunt
zu solch einer Schaltung: https://www.mikrocontroller.net/topic/206739 Es fehlen aber Abblockkondensatoren. Die sollten unbedingt vorgesehen werden.
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Stromquelle - Mosfet?
loszuwerden, das machen Autoradios schon seit Jahrzehnten so. Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, bist du die Transienten-Sorgen bereits los und du kannst MOSFet mit 40-100V UDS max. locker benutzen.
mit ihrem notorischen Mäh Bäh angeschissen kommen :-/ > Wenn du dann noch ein wenig mit Abblockkondensatoren danach filterst, Ich habe den Platz schlichtweg nicht dazu. Klar muss ich Schutzmaßnahmen ergreifen, aber ich bin sehr beengt. Ich muss die 1W auf gute 6cm² verheizen. Das ist sportlich.
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Elektronisches Poti
vielleicht... Einen Punkt solltest du jedoch unbedingt gleich noch ändern: Die 100nF Abblockkondensatoren, die du da so als Batterie unten in die Mitte gesetzt hast, die müssen direkt an Pin 8 des jeweiligen Opamps. Zwischen den Kondensator und den Opamp ein Kabel dazwischenlegen ist absolut kontraproduktiv
" an der Lampe können direkt im Armaturenbrett abgegriffen werden. Ganz wichtig ist C1 (Abblockkondensator) am Komparator, wieder sehr nahe am Versorgungspin plazieren. Genauso die Filterkondensatoren C2 und C3, möglichst nahe am IC. R5 sorgt für besagte Hysterese. Als Potentiometer würde ich
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Frage zur Schaltung
ATtiny (13, 45, o.ä.) im achtpoligen Gehäuse mit Versorgungsspannung und Portpins verdrahten. Abblockkondensator direkt am uC nicht vergessen. Wenn der uC zum Programmieren nicht immer umgesteckt werden soll, ist auch noch eine ISP-Buchse vorzusehen, deren Signale kompatibel zur Außenbeschaltung beschaltet
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Rechtecke UND verknüpft. Messfehler
PS: Abblockkondensatoren habe ich für alle drei Bauteile gesetzt. (100nF KERKO) und die gesamte Schaltung hat einen 100µF ELKO als Puffer. Die KERKOS sind jeweils direkt neben den entsprechenden Bauteilen. Die
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7805 betreibt Arduino mini und wird sehr warm
Schaltnetzteil und sind daher relativ effizient. Achte aber auf die im Datenblatt angegebenen Abblockkondensatoren, sonst gibts Störungen!
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Schieberegister für SPI?
SCK=1 ist, ändern Störungen auf /CS nicht den Inhalt des SRG. 2. Störfestes Layout und Abblockkondensatoren, sowie keine Spikes in der Software.
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
kannst du mal ein bilder platine machen? evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies der grund sind, z.b. weil die Endstufe bei den
Bernd Blei schrieb im Beitrag #4191542: > evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an > den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn > deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies > der grund sind, z.b. weil die Endstufe
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Digitale Quarzuhr "zählt" falsch
frei fliegend mit einem KerKo testen, ob es dann besser wird. Und nicht die angesprochenen Abblockkondensatoren vergessen, ansonsten ist alles nur Stochern im Nebel.
X7R, ab ca 25V. > Ja und die "Volt" sind "egal" :) Mein Fehler, ich hatte die fehlenden Abblockkondensatoren der Schaltung im Kopf. rgds
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PFC - Bitte um review
Hallo MaWin, ich denke wir sind uns einig, dass zur Filterung der Analogsignale nur die Abblockkondensatoren nahe an den IC müssen. Die Gleichrichterdioden kosten bei doppeltem Strom und gleichem Spannungsverlust mehr als doppelt so viel und 4*TO247 ist kaum kleiner als 8*TO220. Die Kondensatoren
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Bauteiltoleranzen
Versorungsspannungsstörungen (Rauschen) zurückzuführen oder fehlender oder schlecht auf Masse bezogener Abblockkondensator an CTRL.
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SPI Flash Micron N25Q016 schreibt reproduzierbar nur Datenmüll
Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man im Zweifelsfall einfach
merkwürdige Schwierigkeiten. Thomas R. schrieb im Beitrag #4190816: > Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du > Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die > falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man > im Zweifelsfall
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Was spricht gegen Arduino?
dann halt auch mit dem Datenblatt beschäftigen und sich nicht erstmal mit den Hürden der Abblockkondensatoren und der Stromversorgung usw. rumschlagen. Ich finds gut dass es sie gibt, was man daraus macht bleibt jedem seine Sache, als Grundlage, um überhaupt den Einstieg zu schultern, ist er jedenfalls
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PCB - IC's auf Unter- und Oberseite
Vielen Dank für die Antwort! Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Gruß, Lighttec
@ Tim L. (lighttec) >Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. >Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Genau so. Du bist nicht der Erste, der doppelseitig bestücke Platinen nutzt.
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
Lochrasterplatine in Betrieb zu nehmen, brauchst Du im Wesentlichen 10u Keramik oder Tantal, zwei 100n Abblockkondensatoren, und 10k an MCLR. Das wars, der Rest ist optional. Ist in einer Viertelstunde aufgebaut. fchk
Lochrasterplatine in Betrieb zu nehmen, brauchst Du im Wesentlichen 10u > Keramik oder Tantal, zwei 100n Abblockkondensatoren, und 10k an MCLR. > Das wars, der Rest ist optional. Das sind natürlich starke Argumente.
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Xilinx XC2C384 Abblockkondensatoren
Hi alle zusammen, leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Im Bild oben habe ich mal den von mir beschalteten CPLD eingefügt. Sind die Kondensatoren gut gewählt? VCCIO 1... sind genau gleich Abgeblockt. Ist
> leider findet man in den ganzen Datasheet nicht was es für > Abblockkondensatoren für den oben genannten CPLD benötigt. Vermutlich hat Xilinx ein eigenes Datenblatt dafür weil dieses Thema bei diesen Bausteinen besonders wichtig ist. > Vielen Dank für eure Hilfe. Bin
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
Danke für Eure Hilfe schon mal! Woher bekommt man die 1MHz? Ich weiß nciht inwiefern ein Abblockkondensator das beschriebene Problem beheben könnte. Andersrum verstehe ich von den ganzen Sachen vermutlich <1%, also werde ich es mal testen, hab 100nF KerKos hier. Simulation hat sich nicht wesentlich
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ATTiny unterschiedliche Device IDs
0x1E91FF, mal 0xFFFFFF mal >0x1EFFFF usw. Spannungsversorgung in Ordnung? Woher kommt die? Abblockkondensator zwischen VCC und GND?
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2 DC-DC Konverter hintereinander schalten?
stammen. Bedingung ist natürlich alles richtig aufzubauen (kein Verpolen, vorgeschriebene Abblockkondensatoren zu verwenden). xxx
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Schaltungsmaßnahmen in Messschaltung
? - Welche Filter und Grenzfrequenzen würde ich ggf. wählen? - Braucht jeder OpAmp einen Abblockkondensator in diesem Aufbau? - Gibt es sonst Dinge bei DC-Messungen mit dem AVR-ADC zu beachten? Ich freue mich auf eure Unterstützung. mit freundlichen Grüßen
Frequenzbereichen wegzufiltern. ~fufu schrieb im Beitrag #4165412: > - Braucht jeder OpAmp einen Abblockkondensator in diesem Aufbau? Bei empfindlichen Messschaltungen würde ich gar nicht erst über Einsparmöglichkeiten nachdenken: jeder OPV bekommt seine Abblockkondensatoren. ~fufu schrieb im Beitrag
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ATmega32 mit dem mySmartUSB light programmieren
Hast du im MyAVRProgtool den Atmega32 ausgewählt? (Links unten bei Hardware) Ich sehe keine Abblockkondensatoren auf deinem Steckbrett.
fehlenden Bauteile abgeraucht oder passiert das nicht so viel? Ich muss mal googeln, was Abblockkondensatoren überhaupt bewirken. Wahrscheinlich fangen Sie kleine Spannungsspitzen oder so auf, obwohl das durch den Spannungsregler im Programmiergerät ja nicht passieren sollte. Naja wie gesagt, ich muss
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Atmega 328p - Quarz hört nach 10 Stunden auf zu schwingen
alleine nicht unter Kontrolle bekomme. Ich habe hier einen Atmega 328p in Grundbeschaltung. Abblockkondensatoren 100N für jeden Pin, 10K Reset Pullup, VCC und Reset sind ok von der Oszilloskop-Messung her. Verbindungen zu GND und VCC sind kurz und gut. Als Quarz/Resonator dient ein Murata CSTCE16M0V53-
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50/60 Hz Unterdrückung
Was ist mit Abblockkondensatoren? In deinem "Schaltplan" sind sie nicht zu finden. Du könntest auch versuchen mal mit höherer Abtastrate die Schwankung darzustellen. z.B. mit 500SPS. Wie sieht das Layout aus?
beschaltet sind einen Abblockkondensator setzen. z.B. ist Start und Reset auch auf DVCC. X4U schrieb im Beitrag #4163163: > Die Thermocouple Leitung symmetrisch (twisted pair) zu > führen ist auch nicht falsch. Hab ich vergessen
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Arduino Sensorboard
Dein Prozessor braucht für jedes VDD/VCC-Paar einen Abblockkondensator. Und das mit den Batterien wird so nicht funktionieren.
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Einsteiger Hilfe zu PIC PIC16F628A
fehlen noch die LED Vorwiderstände, der Anschluss für den Progger, der Reset-Pullup und die Abblockkondensatoren. Ist zwar ne Geschmacksfrage aber Leds schalte ich (wie alles was Leistung braucht) wenn möglich gegen plus. Ist einfacher da die Treiber meist open collector Ausgänge gegen plus haben (
so hinbekommen, ich weiß weder was "progger" oder "reset-pullup's" sind, geschweige denn abblockkondensatoren?? Bin kein Elektriker.
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Platinenkritik Hausbus/CAN Eingang
5V, oder? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Der einsame Kondensator sollte einer der Abblockkondensatoren sein. - Routing ist Mist.
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Atmega und ENC28J60: Netzwerkverbindung schlägt fehl
Atmega 32 mit externem 16MHz Quarz). Die Grundbeschaltung des Atmega 32 mit den diversen Abblockkondensatoren und der Herstellung einer stabilen 5 Volt Spannungsversorgung ist selbstverständlich vorhanden, auch wenn sie in der Schaltskizze nicht dargestellt sind. Der Anschluss ist somit ähnlich wie
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Brushless-Regler Mosfet-killer
Es ist aber noch ein paar andere Dinge im Argen mit deinem Design. - zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) - Belastete Spannungsteiler als Referenzspannungen - keine Z-Dioden gegen Überspannungen (z.B. am Spannungsteiler 10K/1K --> POWERVOLTAGE) - parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt
betrachten. Das Datenblatt vom LF33CV legt da keinen Wert darauf. > zu wenig bis keine Abblockkondensatoren (Op-Amps) reichen da nicht die ganzen Kondensatoren, die ich um den Prozessor rum verbaut habe? > parallel zu R2, R19, R11, R1 empfiehlt es sich Kondensatoren zu legen, > um Schwingen der