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[V] DAT-Recorder, DDS3, Seagate STD224000N, IBM FRU P/N 74102101, SBU NO. 10004217
sinnfreies damit anfangen. In diesem Beitrag hätte ich vier DAT-Recorder (Seagate, STD22400N DDS3) abzugeben. Ich weiß nicht, was man dafür so verlangen kann. Macht mir bitte einfach einen ernstgemeinten Vorschlag per PN, dann sehen wir weiter. SCSI-Controller, DAT-Kassetten, Netzteile/Disketten-LW
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[V] DAT-Recorder, HP C1539, wenig Betriebsstunden
sinnfreies damit anfangen. In diesem Beitrag hätte ich fünf DAT-Recorder (Hewlett Packard, C1539, DDS2) abzugeben. Die Teile waren in Ersatzservern verbaut und haben so gut wie keine Betriebsstunden. Einer ist sogar noch original eingeschweißt. Ich weiß nicht, was man dafür so verlangen kann. Macht
Hallo Volker, sicherlich ist DDS - ganz egal welches Format - heutzutage überholt. Ganz zu schweigen von der Kapazität. Allerdings sind die Geräte größtenteils sehr wenig gelaufen. So gesehen, sollte die Mechanik keine nennenswerten
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Oszillator mit opamp schaltung
nicht so einfach sein, so was mal eben auch zu können. Also geht man andere, moderne Wege. Eben DDS.
imported-files/tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf
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2W auf UKW als Funkamateur
gerade als Funkamateur. Immerhin steht im AFuG auch was von 'Stand der Technik'. Und das sind nun mal DDS,PLL und Konsorten. Stefan M. schrieb im Beitrag #2724372: > Werden Rundfunkfrequenzen aktiv auf "Piraten" überwacht? Soweit ich weiss, passiert das auf Anforderung (Störer) und bei 'öffentlichem
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Simulation von Encodern
muß, würden auch schon Zähler als Adressvorgabe der Sinustabelle reichen. Oder man nimmt 2 x ADxxxx DDS-Chips und taktet sie extern, nachdem die 90° Startwerte gesetzt sind.
ursprüngliches System für eine ähnliche Anwendung lief Ende der 90er mit DSPs auf 60MHz-Basis und konnte DDS-Generatoren treiben. (Die FPGAs waren damals noch nicht soweit). Die DSPs machten die Modellierung der Fehler und des systemischen Verhaltens und die DDS-Chips die Wellenausgabe. Heute sind die DDS-Chips
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Hochfrequenztechnik
wenn eine Antenne angepasst wird usw. -Alles veralteter Kram der in Zeiten von GHz Anwendungen, DDS, Digtaler Übertragungstechniken usw. ? Nein genau das ist es was einen echten HF Begeisterten auszeichnet. Nur wenn man HF mal "erfahren" hat kann mann dann eventuell den "harten Stoff" auch wirklich
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Wofür braucht man so viele Geräte (Ozzis, Labornetzteile, Sinusgenerator usw.)
einen übrig, der natürlich immer noch auf dem Bastelplatz steht. Seit ich einen selbstgebauten mit nem DDS hab, ist der alte eben auch übrig. So geht das im Bastlerleben. W.S.
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SDR: DDS für Rechteck ohne DAC?
gemacht. Was jedoch ungewöhnlich ist: Um die Phaseninformation zu erzeugen, gibt es im FPGA ein DDS, welches aber nur das höchstwertige Bit ausgibt, mit einem DDS-Takt von 166 MHz. Nun hat man ja dadurch einen riesigen Jitter, deshalb wird üblicherweise beim Erzeugen von Rechtecksignalen per DDS zuerst
Anitaliasfilter filtert und dann wieder einem Komperator zuführt. Dafür > sind die Komperatoren, die einige DDS Bausteine On-Die haben, gedacht. Weiter unten sieht man das Prinzip auch in dem Schaltbild von Helmi: Nachdem der per DDS erzeugte Sinus analog aus dem DDS-Chip rauskommt,geht er zum Antialiasfilter
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DDS mit RAM statt ROM
Hallo, gibt es Bausteine wie die DDS von Analog Devices http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html z.B. wie der AD9830 nur mit extern beschreibaren RAM (statt ROM) für die Lookup tabelle
test equipment and radar. http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html VG TSE
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Funktionsgenerator mit MAX038
Dann wird meine Platine wenigstens etwas kleiner. ;-) Ich weiß, "modern" würde man das mit einer DDS machen, aber so ein MAX038 hat natürlich auch was.
Aufwand. Wenns einfach und preiswert sein soll (was der 038er zunächst suggeriert), nimmt man heute DDS. Gruß Old-Papa
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Jitter (siehe Bild ca. 3Khz) in meinem Synthesizer verringern. Für die Klangerzeugung benutze ich die DDS Synthese. Das Phasen Jitter beträgt in allen erzeugten Frequenzen 25usec. Das entspricht genau der Abtastrate im Synthesizer. Code Beispiel DDS-Synthese in meinem Synth [c] //——————————————————
sind aber nicht viele Stützstellen, um mit verschiedenen Frequenzen in die Tabelle zu gehen. Gute DDS-Bausteine arbeiten mit 2Mio grossen Tabellen.
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Schrittmotor Ansteuerung mit fester Drehzahl
ändern (auf > z.B. 48,265Hz)ist auch nicht so ohne. Eine passende Frequenz läßt sich bestens per DDS und PWM erzeugen (L293 und ein kleiner µC).
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[V] NWT-502 Antennenanalysator, SWR, Wobblet bis 500MHz
aber wirkungsvolles Messgerät für den Funkamateur oder Hobbyelektroniker sein. Herzstück ist der DDS-IC von Analog Devices AD9858. Er erzeugt die Frequenz bis etwa 550MHz. Die HF-Ausgangsleitung ist maximal 5mW. Die Abweichung über den gesamten Frequenzbereich ist etwa +/- 5dB, wobei der Detektor
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AD9850-Modul mit AtMega steuern
Es gibt hier schon einiges auch mit ATmega: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
einmal vorzeichenbehaftet. Wie Uwe schon schrieb, du brauchst ein C-Buch (und danach eins über DDS).
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PLL Sweep Rate - Verständnisfrage
Vorschlag: Du machst mit einem DDS-IC einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor. Dahinter folgt das Loop-Filter das den VCO steuert.
Dann nimm doch meinen früheren Vorschlag Du machst mit einem 1GHz DDS-IC(Analog Devices) einen linearen Chirp von 150MHz bis 170MHz. Dieses Signal und dein VCO/64 vergleichst du mittels Phasendetektor(Hittite). Dahinter folgt das xMHz schnelle Loop-Filter das den VCO
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
dediziertes Netzteil zurück gegriffen wird. http://www.scienceprog.com/modeling-of-analog-part-for-dds3-signal-generator/ MaWin schrieb im Beitrag #2704600: > Vermutlich liegen die alle auf demselben Potential, > bloss dürfte dann der L272 nicht an 0V als negative Versorgungsspannung, > asondern
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Elektronik-Bastlelkumpel gesucht
getaktete Spannungswandler Audioverstärker, auch mit Röhren, Oszillatoren RC, LC, Quarz, PLL, DDS, Sinus klirrarm, Rechteck µC-Programmierung, hauptsächlich Atmel AVR Diverse Geräte vorhanden wie symmetrisches Netzteil, mehrere Oszilloskope, Frequenzzähler, Signalgeneratoren. Bei Interesse
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FIR Filter aus CoreGen einbinden
Festkomma/Integer mit 360° oder im FP auf -PI/+PI einzustellen, was den Anwendungen, in denen FFTs, DDS und NCOs verwendet werden viel näher käme. Nix da, man benutzt weiter auf der HW-Seite das volle Binärformat und hat dann beim Übergang auf Grade die Rundungsfehler. >FIR Filter aus CoreGen Hast
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Sägezahngenerator in VHDL
Danke das hilft mir schon mal weiter. Beim NCO stand dann da wird von einem DDS ausgeführt. Ich versteh den so als würde er den Frequenzbereich den ich als Eingang hab (Beispielsweise jetzt mal 10.000 Hz) auf einen Speicher addieren der so groß ist wie das Signal das dann an den
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[S] AD9851 DDS Chip
Hallo, ich suche einen AD9851 DDS Chip o.ä. (z.B. AD9850) für Kurzwellenbasteleien. Kennt jemand eine verläßliche Quelle oder möchte ein solches Exemplar loswerden?
auch ist es aus regulatorischer sicher unproblematischer einen frequenzzähler zu bekommen als einen DDS ;)
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Moin, vor einiger Zeit habe ich hier schon einmal einen Thread (Jespers DDS 100ms an 100ms aus) gestartet. Ich habe inzwischen einiges Probiert. Z.B. Anstelle des Sinus Sinus^2 generiert. Wie ich ja schrieb, möchte ich einen Ton (z.B. 1000Hz) für 100ms anschalten und
Dir nichts übrig als was vom Flash abzuzwacken. Das bedeutet, wenn Du fünf Amplitudenstufen und 256 DDS Punkte hast, 1280 Byte. Der Sprung von Tabelle zu Tabelle ist mit wenigen Taktzyklen abgearbeitet. HF-Fuzzy
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VNWA nach DG8SAQ
finden sich hier. http://qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=58846#post58846 Da nicht jeder DDS mit 38,4MHz laufen wird und dieser "Umbau" somit eine Reise ins Ungewisse ist habe ich mich auf die Suche nach einem 36MHz TCXO begeben und war mittlerweile erfolgreich. Ich würde daher eine Sammelbestellung
seit einiger Zeit zuverlässig ein 38,4MHz TCXO. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass nicht jeder verbaute DDS diese Übertaktung mitmacht. Daher habe ich mich bemüht eine Quelle für 36MHz TCXOs auszumachen. Ich möchte daher anderen mit VNWA2.x nun die Möglichkeit bieten ebenfalls von der verbesserten Frequenzstabilität
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Ladderfilter berechnen und bauen
KLS schrieb im Beitrag #2683209: > > Habe übrigens noch ein DDS-(?)-IC in der Bastelkiste (für eine Art > Rechteck-Generator von 100kHz bis 50MHz o.ä., vor längerer Zeit mal an > Lager gelegt). Es ist so ein kleines SMD-Ding mit 5 Beinen. Finde leider > im Moment
geeignet. Der AD9851 ginge bis 50-60 MHz, also 1/3 > vom 180MHz Takt. Mach Dich mal schlau, wie ein DDS funktioniert. Habe bei der Bucht mal ein AD9850-Modul geordert. Hoffe, es reicht für Messzwecke bis 35MHz. http://www.ebay.de/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Signalgenerator-Module-Square-Wave
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Racal Dana 1991-1992 Readrelais und deutsche Anleitung
ruhigere Anzeige zu erreichen. Insbesonders bei niedrigen Frequenzen macht sich der Phasenjitter des DDS Synthesizers welches ich messen will ziemlich unangenehm bemerkbar. Ich will den Zähler als Phasenmeser in einen automatischen Mésssystem im NF Bereich verwenden, um Bodediagramme zu erstellen.
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verständnis vackar-oszillator
Phasenrauschen. c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Aber an Deinen Ergebnissen
> c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave > sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle > spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen > soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Die Alternative
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DDS Referenz Quarz in Ordnung? AD9910
mit 1MOhm und einigen pF Eingangsimpedanz) Beim ATmega mit 16MHz kann ich die Schwingung sehen, beim DDS nicht. Das einzige was mich vermuten lässt, dass der Quarz funktioniert ist, dass die Schaltung normal 97mA zieht und wenn ich mit der Probe an den Quarz gehe zieht sie nur noch 87mA. Das würde je
1k€ ne active Probe zu kaufen? Oder irgendwie anders festzustellen ob so ein Quarz schwingt? (Den DDS ansrechen kann ich noch nicht, da der Controller noch nicht auf dem Board ist) Oder kann man sich selbst irgendwie einfach nen Spannungsfolger mit extrem hoher Eingangsimpedanz bauen?
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AD5933 Software Frage bzw. Problem
Board User Guide UG-364 von: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5933/products/EVAL-AD5933/eb.html durchgearbeitet? Ich kenne den AD5933 leider nicht, aber nach der Anleitung müsste doch etwas sinnvolles zu messen sein :-)
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verbessertes Ten-Tec Audion
oder von 34,5 bis 36,1 MHz. Der Oszillator wird das schwierigste, aber machbar. Stabiler wäre eine DDS oder PLL-Schaltung. Dann ein Vorfilter, welcher das 10m-Band durchläßt und die Spiegelfrequenz unterdrückt. Der Aufwand wird hier schon relativ groß und eventuell soltest Du dann den Superhet
saubereres Signal als ein DDS. Über DDS kann dann der VFO auf 1 Herz genau eingestellt werden. > so einen "Dämpfer" will man ja nicht verbasteln! Diese Breitbandübertrager bis 200 MHz könnten interessant sein, falls sie praktische
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Methode um Jitter aus einem Inputsignal zu rechnen
Komparator, der aus dem gefilterten Sinus ein sauberes Rechteck macht. >Unter Verwendung eines solchen DDS ICs. Ist es hier sinnvoll den Ausgang >Vout auch zusätzlich auf einen I/O vom Mikroprozessor zu führen, damit >man weiß beim wievielten Interrupt der DDS ICs ist? ;-) Der DDS macht keine Interrupts
44100Hz erzeugen lassen. >Dieser Timer müsste ja synchron laufen zum generierten 44.1kHz Signal >des DDS ICs, Nö, es wäre der Ersatz des DDS.
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Einfacher, Stabiler Empfänger
Signal erstmal einen Haufen Oberwellen hat, die du saubber wegfiltern mußt. Wenn man das Rad der DDS nicht neu erfinden möchte, hat AD einige Tips ttp://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
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KEIL µVISION 4.5 blöde Frage ?
Bild sind zwei "DAC Signalsgeneration" Die untere entstand aus einer Kopie, ich möchte sie nun "DDS Signalsgeneration" nennen ? Grüße Werner
\All Users\Dokumente\CORTEXM4\Discovery FW\STM32F4-Discovery_FW_V1.1.0\Project\Peripheral_Examples\DDS_SignalsGeneration\EWARM und die Eigenschaften im Bild.
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Bresenham-Algorithmus mit Zeit als x-Achse
Istwert */ } [/C] Das als Basic. Um das ganze Zeitvariabel zu machen würde ich einfach etwas DDS-ähnliches benutzen: [C] if (Zielwert > Istwert) { Istwert += Inkrement; /* Ausgabe von Istwert */ } else if (Zielwert < Istwert) { Istwert -= Inkrement; /* Ausgabe von Istwert
einfach 32 Bit Werte an. Die PWM wird dann aus den oberen 16 Bit davon gebildet. Völlig analog zum DDS Prinzip. EDIT: Das ganze ist jetzt übrigens eine I-Strecke. Also es wird linear angefahren, und der Zielwert erreicht. Man könnte auch andere Strecken implementieren.
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Doppelseitige Platine belichten, Glasscheiben verschrauben
Blödsinn! Wir haben mit Taschen schon dutzende Platinen gefertigt, die komplexeste hatte einen DDS (AD-irgendwas) mit 0,5mm Pinabstand drauf. Fotos sagen ja immer mehr, also hier eine alte Tasche und ein Ausschnitt mit dem AD-xxx DDS Old-Papa
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STM32F407VG DAC Tsettling
typ. 3µs: C <= 50pF, R >= 5k Für DDS wohl zu langsam :-)
in einem anderen Thread über DDS ( DDS normal ) schrieb: >Autor: Helmut Lenzen (helmi1) >Datum: 29.01.2012 17:03 >---------------------------------------------- >@Werner >Hast du schon mal darueber nachgedacht eine andere
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Problem beim compilieren von usburn unter Ubuntu
der helfen kann. Ich habe mir den Brenner 8 nachgebaut -hier noch einmal einen herzlichen Dank an dds5 - der unter Windows auch ohne Probleme funktioniert. Nun wollte ich den Brenner mit meinem Ubuntu Laptop betreiben. Beim compilieren gibt der Computer aber eine Fehlermeldung aus die als Screenshot
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CooCox CoIDE mit STM32F4-Discovery Board
Danke für das Feedback. Ich habe gestern versucht über eine Sinustabelle per DDS ein 1kHz Signal aus dem CODEC auszugeben. Leider hat das nicht so geklappt. Ich habe mit einem Oszi nachgemessen, es wird überhaupt nichts zum CODEC geschickt. Ich werde versuchen ein funktionierendes
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Suche YM6631 Datenblatt ( DDS v. Kenwood)
moin moin, ich suche ein Datenblatt des Kenwood DDS YM6631 bzw. YM66312 und auch eine Bezugsquelle dafuer, lt. Kenwood ist er nicht mehr lieferbar. ;( Hat jemand ein Datasheet oder eine Beschreibung des Chips ?, bin f. jede info dankbar. vlG
die Chips sind zb. im TS-850 von Kenwood auf der CAR UNIT es sind DDS (Direct Digital Synthesizer) die leider tot sind ;( vlG Charly
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
funktioniert? Es ist schwierig, sich bei einem Frequenzgenerator auf >eine Frequenz zu einigen :-) Bei DDS sollte das Filter wohl auf <f_clock/2 eingestellt sein. Wenn da aber Sinus nur bis 10kHz gehen soll, Rechteck aber bis 1MHz, sieht es mit dieser Angabe schlecht aus für das Rechteck (dessen Flanken)
" einfach verdammt schwierig, selber entscheiden zu können was nun gut ist und was nicht. > Bei DDS sollte das Filter wohl auf <f_clock/2 eingestellt sein. Wenn da > aber Sinus nur bis 10kHz gehen soll, Rechteck aber bis 1MHz, sieht es > mit dieser Angabe schlecht aus für das Rechteck (dessen Flanken
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Baudrate 115k mit 74HC4046
man ggf. auch gleich einen µC nehmen um das Signal zu erzeugen. Eine Alternative wäre z.B. ein DDS IC wie AD9833.
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FG250D Funktionsgenerator
USB-Anbindung. Vergleiche mal €/MHz, da ist die von dir genannte Kiste teurer. Wenn du also einen DDS gebrauchen kannst, dann investiert lieber mehr und freu dich länger.
Hallo, das hier ist billiger und kann viel mehr: AE20125 10 MHz Wobbel-DDS-Funktionsgenerator Komplett-Bausatz mit Gehäuse/USB MfG egonotto
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Frequenzgenerator einstellbar
PWM versehen werden. Er braucht lediglich eine von 800-3500Hz einstellbare Frequenz. Ich denke, DDS ist hier eine gute Lösung. Vielleicht solltest Du Dich auch mit dem Timerinterupt anfreunden. Jens S. schrieb im Beitrag #2632276: > leider nimmt er bei [...] den mov befehl nicht. Logisch
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Transistor der ca: 100MHZ verträgt
Frequenz denn sein? Genau 100Mhz oder unterschiedlich... Bis ungefähr 50Mhz bekommt man schon einfache DDS Generatoren für wenige Geld. Wenn es höher gehen soll würde ich in Richtung alter Messender schielen. Die allereinfachsten bekommt man auch so um die 50 Euro -mit analoger Frequenzeinstellung und
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Einfachster Spektrumanalyser DC-10MHz
Macht um die 90 dB (mit AD8309 sogar 100 dB) Dazu brauchst du. - einen Oszillator. Entweder einen DDS (AD9851 paßt bestens) oder einen Chip mit PLL und Oszillator drauf. Beispiel. LMX2541 - ein Quarzfilter, entweder fertig oder selbstgebaut. Beim AD9851 kannst du ein fertiges Filter für ca. 21 MHz
alternativ muß man Gleichrichten. Das würde ein Log-Amp gleich miterledigen. >25 MHz Da wird die DDS aber schon ziemlich hochfrequent, und das auf 2x3cm. Ich hatte mir eher einen AD9834 vorgestellt, der ist auch schön klein.
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2m-Empfang mit DAB-Stick
verwertbares Signal. Ich könnte die 60 MHz verdoppeln oder aus einer kleinen Platine (für AD9850 DDS) einen 125 MHz Oszillator ausbauen, aber dann wird das Rausfiltern des Trägers immer schwieriger. Oder die 48 MHz auf 144 MHz verdreifachen, dann kämen die 16 MHz Quarze wieder als Filter in Frage
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5V Display an Atmega mit 3.3V
und zwischen DDS und Atmega Levelshifer einzubauen.
Wieviel Strippen brauchste denn zw. µC und DDS? Der 74ALVC164245 hätte schonmal 16bit zu bieten.
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Induktivitätsmessung einer Spule; Diagramm unerklärbar?!
http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad5933/products/product.html hol dir so ein Ding, damit lässt sich ein Sweep schneller als du derzeit machst realisieren
werden. Wie misst du U und I? Das sind ja die Amplituden und keine Momentanwerte. AD5933 hat intern DDS über die ein Sweep erzeugt wird. Das Ding misst nicht nur Amplituden, sondern auch die Phasenverschiebung. Damit können komplexe Widerstände gemessen werden. Von AnalogDevices gibt es ein Kit dazu
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Verstärker / Power Amplifier Chip gesucht
Also eigentlich hätte ich gerne einen Chip den ich auf die Platine hinter den DDS löten kann. Sowas wie den LT5514, aber mit etwas mehr Output Power wäre super. der LT5514 hat immerhin schon 21dbm.
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DDS Signal wie verstärken?
Hi, ich habe bereits eine DDS Schaltung gemacht. Diese geht bis 200MHz mit Variable Gain Amplifier und Balun. Diese beiden Komponenten verstärken zuerst das differentielle Signal vom DDS und geben es dann als single-ended Signal
Amplitude. Das war sozusagen mein Testprojekt. Jetzt möchte ich das Hauptprojekt machen: Mit einem DDS Signale bis 400MHz erzeugen und dann verstärken und single-ended ausgeben. Ich weiß nur nicht wie ich die verstärkung realisieren soll. Ich hätte gerne +-5V Amplitude das entspricht etwa 24dBm Ausgangsleistung
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[Cortex M3] Frequenzmessung und Mischung/Lock-In
Sinus zusammen mit der Flanke des externen Referenzsignales. Du baust quasi einen PLL in Form eines DDS.
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Frage zur DDFS von Lothar Miller
112 113 115 116 117 118 119 121 121 122 123 124 125 125 126 126 127 127 127 127 127 Wenn es als DDS benutzt wird, sollte man die jeweils abgetasteten Werte noch mit einem IIR filtern. Dabei lässt sich die Auflösung nochmal etwas erhöhen.
Sinus ist weder für Messtechnik noch Consumeranwendungen optimal - ich verweise nach wie vor auf meine DDS und meine Art, den Sinus in die Tabelle zu definieren.