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Verständnisproblem Villard-Schaltung
wesenltiche Nachteil wären nur die 50Hz, da braucht es SEHR große Kondensatoren, wenn man viel Leistung haben will. Also nimmt man heute einen modernen Wechselrichter mit 10-100kHz und kommt mit DEUTLICH kleinen Kapazitäten auf deutlich mehr Ausgangsleistung. Ich hab vor einiger Zeit an sowas gearbeitet
dreh noch durch, das kann doch nicht so schwer sein. > Danke für eure Hilfe! Helfen könnte Dir LTspice. mfg Klaus
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mit 3,3V μC und Mosfet bis zu 50A schalten
stattdessen einen LTC4368 plus 4 parallele IPT012N08N5ATMA1 zu verwenden. In der Simulation mit LTSPice funktioniert das sehr gut. Doch auch hier stellt sich mir wieder die Frage ob der LTC das schafft die 4 Mosfets gleichzeitig und schnell genug zu schalten. Außerdem könnte hier die fest eingestellte
worst-case. Der uC misst dann die Akkuspannung und die Ströme und gibt mir für alle Eingänge die Leistung aus. Der LTC soll nun die Spannung an der Stelle überwachen, an der alle Eingänge zusammenlaufen. Dort soll auch geschaltet werden, wenn die Spannung zu hoch wird. Ich kalkuliere dafür 4 Stück IPT012N08N5ATMA1
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Nicht noch ein KFZ Step down converter thread
gibt es reale Schwierigkeiten. Du kannst dir hier http://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html die Transienten ansehen. Was passiert z.B. wenn dein Wandler am Eingang 27V sieht? Real kannst du die Probleme z.B. an den billigen LED-Lampen-Nachrüst-Kits
Verbraucher die dauerhafte "Störungen" am Boardnetz verursachen: - Sitzheizung: böse PWM bei hoher Leistung - Scheibenwischer: im Anschlag (zB Schnee am unteren Rand der Scheibe) - Servolenkung: gerade diese wird fast immer nur bei nahezu Leerlaufdrehzahl gebraucht (parken) --> hohe Last im Anschlag,
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Frequenz feintunen bei Quarzoszillator-Bausteinen
geöffneten Oszillator konnte ich mal die Schaltung mit drei Transistoren heraus zeichnen, und in LTspice eingeben. Die Simulation war noch nicht ganz zufriedenstellend, daran muß ich noch mal arbeiten.
im Amateurfunk-Bereich schon seit langem im Einsatz, verbraucht aber eine Groessenordnung mehr Leistung und ist auch deutlich teurer. Wer die Frequenz-Umprogrammierbarkeit nicht benoetigt, ist u.U. mit einem Si501 (eine Frequenz), Si502 (zwei Frequenzen) oder Si503 (vier Frequenzen) besser dran.
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Dämpfung eines Koax-Kabels über 100 MHz
In LTSpice gibt es Leitungen für die Simulation. Die muss(kann) man nicht selbst bauen. Schau dir den Link mal an: https://www.mikrocontroller.net/topic/172089
des kleinen Durchmessers bei hohen Leistungen die hohen Ströme und Spannungen nicht mehr aushalten. Hohlleiter haben aber auch den Nachteil das sie nur maximal 1 Oktave ohne Modesprünge übertragen können. Ralph Berres
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LT3518 in step-down Konfiguration
man auch bei längeren Kabeln wenig Störabstrahlung. Du kannst den abgehängten Schaltplan mit LTspice simulieren und dir Spannungen, Ströme und Leistungen der Bauteile anzeigen lassen. .asc Schaltplan .plt falls du den gleichen Plot direkt haben willst.
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DC Motor mit PWM - Mosfet braucht lange zum Schließen
Hab jetz mal nen anderen Motor angeschlossen (geringere Leistung) und die Abschaltphase ist wieder deutlich besser bzw. perfekt. Somit bleibt mir wahrscheinlich nur noch zu sagen: Schaltung und Layout ist für den großen Strom nicht ausgelegt...? oder wir übersehen
Gateimpuls von 2%/0.25us. Fuer die Induktivitaet kann ich nur Annahmen machen und ein Motormodel fuer LTspice hab ich nicht.Aber man sieht ,dass die Simulation nicht weit von der Realitaet entfernt ist.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
könnte man runter gehen. Das gäbe den etwa 5 fachen Strom. Danach wird es dem BC547 langsam von der Leistung zu viel, und auch die Stufe davon müsste dann niederohmiger werden. Möglich wäre es auch das Signal am Emitter von T2 abzumnehmen und dann R4 noch einmal deutlich zu reduzieren. Am besten dann
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern
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Analoger Frequenzgenerator Eigenbau
nicht belastbar. Schlechte Ausgangsverstärker machen das Signal noch übler, und normale OpAmps oder Leistungs-OpAmps sind bei 100kHz schon deutlich dabei, das Signal zu verzerren. Diese analogen Frequenzgeneratoren wurde abgelöst durch DDS direct digital synthesis, also den CD-Player ohne CD. Da sitzt
Transistoren zumindest prinzipiell verstehst. Für den Anfang könntest du die einfache Schaltung dann mit LTSpice (Freeware) zusammenklicken und per Simulation mit den Bauteilwerten spielen - das könnte dir beim Verständnis helfen. Die zwei gekoppelten Spulen kannst du leicht selbst herstellen, indem du einen
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Vorteile hat das? Billiger. Flexibler, auch um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Wenn Leistung und Referenz auf demselben Chip sind, sind auch keine besonders guten Stabilitätswerte erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324
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arbeiten mit FEMM
übereinstimmen. Nun ja, der Hersteller gibt an, dass die Spule mit 24V betrieben wird und eine Leistung von 15W hat, woraus folgen würde, dass der Strom nur bei 0,625A liegt. Wenn ich mit diesen Werten die Simulation mache, brauche ich aber 10000 Windungen um rund 1650N rauszubekommen (gemessen an der
Thread im Analogforum dessen einziges gemeinsames Merkmal die Verwendung der Simulationssoftware LTspice ist? Das ist auch nicht böse gemeint, sondern es wird einfach zu mühsam, die einzelnen Beiträge auseinanderzuhalten - zumindest von mir gibt es keine Antworten auf neue Probleme in alten Threads
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treiber für rote high power smd led mit 700mA
> für die jeweilige Led (z.B. XPE2). Eine lineare Konstantstromquelle verheizt genau so viel Leistung wie ein Vorwiderstand. > Evtl. könnte man einen Buck Regulator > nehmen, aber der passt nicht in ein normales Lampengehäuse. Gibt es > evtl. Treiber der Art zu kaufen? Oder gibt es eine einfache
aus der Restekiste sollte man auf der > geforderten Größe unterbringen können. Will das in LTspice kloppen. was hast du für ein Modell für die rote LED genommen? Danke
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Leistungs-OpAmp wie TDA2030 oder OPA547. Je nach den Lastanforderungen. Manche sind nicht v=1 stabil.
Spannungsteiler und die eingestellte Spannung weicht je nach Gegebenheiten stark ab. Du kannst das auch mit LTspice durchspielen. Danke für die Blumen :-)
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frage zu mosfet als ausgangstreiber max Strom?
studieren. Und danach versuchen die Grenzwerte einzuhalten. Hilfreich ist auch ein Simulator wie LTspice. Allerdings ist es oft nicht einfach das passende Modell für das Device zu erhalten. In einigen Datenbätter, zB. von TI, wird eine vollständige Dimensionierung von Schaltnetzgeräten durchgeführt
ist es 2 Fet fuer halben Widerstand parallel zu schalten, dann faellt nur noch die Haelfte der Leistung an.
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MOSFET Vds Breakdown
Induktivität in dem Kabel Drain->Last beim Abschalten geht wird der Fet das schon packen. Schade dass LTSpice dieses Verhalten mit den Standard-FET-Modellen nicht simuliert, hier läuft auch ein 20 Volt-FET mit 40V ohne Probleme... /Ernst
Masse (Drain -> Source) sondern gegen die Betriebsspannung abfangen sollte. Bei Wandlern kleiner Leistung findet man hin und wieder tatsächlich Schaltungen, bei denen der MOSFET selbst die Spannungsspitzen der Streuinduktivität abfängt. >, aber wenns nur um die Induktivität in dem Kabel > Drain->Last
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PiPico Oszilloskop
bekannt. Und ich denke jeder hier hat ein Oszilloskop zu Hause stehen. Es geht ja hier nicht um die Leistung sondern vielmehr um das Machbare. Und für nichtmal nen Zehner ist das schon gut für Unterwegs.
wolltest +-10V > Versorgung. Zu deiner Simulation habe ich mal eine Frage. Bei mir kommt in LTSpice die Fehlermeldung "Time step too small, initial timeppoint: trouble with node U1:21" Könntest du mir da raus helfen irgendwie?
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Klasse-D Verstärker
über den Ausgang; die kommt im mkVI. Zum Verständnis kann es helfen, die Schaltung einfach mal ins LTSpice zu kippen und dran rum zu messen.
damit der Treiber nicht stirbt. Gut erkannt. Der Gate-Widerstand nimmt praktisch die gesamte Leistung auf.
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ESL/CFL mit defekter Wendel
wird (ZVS zero voltage switching oder ZCS zero current switching). Am besten bei reduzierter Leistung mit verschiedenen Cs eine Resonanzkurve aufzeichnen.
welche die Zündung der Hauptentladung durch die vorhandenen Ionen erleichtert. Kennt jemand ein LTspice-Modell?
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Resourcenwahnsinn beim PC, warum?
Das gilt sicher für 0815 Bürosoftware, aber mach mal eine Finite Elemente Simulation, oder eine LTSpice Simulation von einem simplen Oszillator... Solidworks ohne eine 1k Euro Grafikkarte startet nicht mal. Oder übersetz mal eine aktuelle (oder auch nicht so aktuelle SW), das kann ganz schön
ich darauf einen ganz großen Haufen setzen. Mein Alter Staubsauger mit einer deutlich höheren Leistung als der neue mit der EU Begrenzung saugt übrigens auch deutlich besser als der neue.
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
> das Frequenzgemisch was er produziert Damit Dir LtSpice keinen Streich spielt, sollten einige Einstellungen vorgenommen werden. Leider gehen einige davon nach dem Neustart verloren. 1. Im Control Panel -> Compression: alle Häkchen weg 2. (Optional)
R11 entfernen und von dort einen 56 Ohm gegen GND schalten. Dann wird aber ein großer Teil der Leistung im Widerstand verbraten. Bei der Basisschaltung bekommst Du normalerweise mehr Signal in den Transistor, die Anpassung ist besser. Aber der BC547 ist zu niederohmig und benötigt einen Vorwiderstand
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Elektronik Anfänger
elektrotechnischen Phänomene sehen kannst. Ein umfangreiches und kostenloses Simulationsprogramm wäre LTSPICE. Du kannst dich z.B. steigern von einem Spannungsteiler zu komplizierteren Netzwerken mit Widerständen und Gleichspannung (erst mal per Hand berechnen, dann simulieren). Der nächste mögliche Schritt
dass sie Leistungsfähig und ebenfalls günstig sind, aber welcher Anfänger braucht schon solche Leistung? Dafür sind die Datenblätter und Infos zum Cortex wesentlich komplexer. Man findet auch deutlich weniger Einsteigeranleitungen. Außerdem kann man sie nicht mal kurz auf einem Steckbrett zusammenbauen
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
#7770858: > vielleicht kennt sich hier jemand besser mit OpAmps aus. Ein allgemeiner Tipp für LTSpice: wähle reale Bauteile statt der generischen Modelle für deine Komponenten aus.
kleinste (Akku-)Spannung / größter Strom fest und wähle den Widerstand möglichst hoch. Der nimmt Leistung vom FET weg und wirkt positiv, wenn bei Erwärmung R(DS) geringer wird.
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
mehrerer Akkus schon langweilig werden... Am besten ist du simulierst selbst: zip Datei entpacken,LTspice installieren und einfach die asc-datei doppelklicken.Nach Belieben die Werte mit der rechten Maustaste aendern und Simulationen laufen lassen.(das Tatort-Maennchen links oben in der Menueleiste anklicken
ploetzlich 112.3mOhm.... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Stromwandler-Basics
AD-Wandlers mit einer Leistungsmessung halbwegs abgeglichen. Die Schaltung wurde im Jahr 2009 entworfen. LTspice war schon damals mit daran beteiligt. Sie ist noch immer in Betrieb. mfg Klaus
stromkompensiert und geht ratzfatz in > Sättigung. Ich erkenne zumindest ob ich 20 W oder 45 W Leistung habe oder eben die Pumpe aus ist. Mehr wollte ich in diesem Fall ja auch gar nicht wissen. mfg klaus
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"Poor man's" EMV-Design
Hauptfrage ist, ob Deine Schaltungen überhaupt sauschnell oder sauempfindlich sind oder sehr viel Leistung takten müssen. Z.B. für eine Eieruhr oder einen MP3-Player mußt Du keinen riesen Aufwand treiben, um sie durch die CE-Prüfung zu kriegen.
ihrerseits mit 5oR abgeschlossen. Dann verstehe ich das Design nicht recht. Habe es aber auch in LTSPice simuliert, funktionier i.O.
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Lineare Widerstandsschaltung
werden aber nur bei natürlich sehr geringem Gatewiderstand erreicht. Der Treiber UC27100 hat eine Leistung von 1W. Freue mich auf eine Antwort.
geeignet wäre. Aber mal sehen. Ich würde nachdem ich die Schaltung verstanden habe, diese einmal mit LTSpice simulieren. Freue mich auf eine Antwort.
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SSD oder RAM aufrüsten?
unter 32Bit sind eh nur max 3GB nutzbar. Eine SSD geht dagegen ab wie der Blitz. Von Preis/Leistung her ist eine 256GB SSD optimal. Bei einem PC-Neukauf sollte mindestens die System-Partition ne SSD sein.
Musik und Backup gibt es doch wirklich nichts, was so > große Festplatten rechtfertigt, oder? LTspice ~ 500 MB Multisim ~ 700 MB Octave 350 MB div. Tools/IDEs von SiLabs ~ 2 GB div. Tools/IDEs von Microchip ~4.5 GB Visual Studio ~2 GB ca. 10 GB Benutzerdaten ca. 4 GB Datenblätter, Paper ca
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Gleichspannung fernhalten
So, ich habe hier mal eine kleine Simulation mit LTspice gemacht. Das Netz hat einen Innenwiderstand von 1 Ohm. Die Heißluftpistole hat einen Widerstand von 26,45 Ohm, das ergibt bei 230V dann 2000W. Um die halbe Leistung zu haben ist hier eine Diode
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Filter mitsamt MOSFET
Idee ist, mit einem Elektret-Mikro die Musik abzugreifen und anschließend zu filtern. Ich habe in LTspice ein wenig mit dem Tiefpass rumprobiert und hab einen schlichten Filter erster Ordnung mit 150k Ohm und 0,47 nF, welcher dann einen MOSFET steuert. Problem ist aber, dass der Filter die Spannung auf
Lichtmusik.pdf Das läßt sich sicherlich auf die heutzutage mögliche Bauelemente-Basis - (z.B. Leistungs-MOSFETs) adaptieren ... Grüsse aus Berlin PSblnkd
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Fragen zu MOSFET SOA
nicht ganz sicher wie ich das SOA-Diagramm richtig interpretieren soll. Zum Plot. Ich habe mit LTspice den Einschaltimpuls untersucht. Der rote Verlauf ist der Drain-Strom durch MOSFET 2, ein SiS413DN. Der blaue Verlauf gibt die Drain-Source Spannung wieder. In grüner Farbe haben wir die Verlustleitstung
SOA-Diagramm des MOSFET aus dem Datenblatt geholt und Messpunkte in roter Farbe eingetragen. Der Leistungs-Peek tritt bei 11,0 V bei 8,6 A auf. Ich liege mit dem Peek unter der 1ms Grenze. Meine Frage ist, ich habe keinen schönen Rechteck sondern eher etwas in Richtung Sinus. Der Fuß des Sinus hat
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Alter Generator: Verständnisproblem Erregerschaltung
Kondensator. Auf jeden Fall sind die vielen Leitungen in den einen Trafo für die Anpassung der Leistung da. Da bleiben dann die meisten offen. Ohne Schaltplan und von hier aus ist das schwierig was genaues zu sagen.
eine größere Spannung erzeugt, im Erregerkreis fließt mehr Strom, dadurch gibt der Generator mehr Leistung ab (bei gleicher Nennspannung Spannung). evtl. gibt es dann auch noch eine Art "Trägheitswicklung" welches das Regelsystem verlangsamt, damit die Erregung nicht durchgehen kann. Sekundär:
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
unerheblich, ob man eine rote oder blaue LED verwendet. Praktisch ist das natürlich nicht, die Leistung am Vorwiderstand ist um ein vielfaches größer als die an der LED. Was tut man in der Praxis? Man läßt eine höhere Variation des Stromes zu, z.B. +- 10% (und setzt als Nennstrom 90% des maximalen Stroms
oder Paralleschaltung. Noch was: Die Schaltungen mit dem LM317 lassenn sich mit dem kostenlosen LTspice prima simulieren und durchtesten. Grüße+Gutes Neues Jahr Ottmar
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Klasse AB Verstärker - Mein zweiter Versuch :)
space schrieb im Beitrag #6180129: > dass der TO seine Hausaufgaben gemacht hat Zustimmung. ltspice kann vieles, aber nicht alles. Die Realität hat immer noch ein paar Überraschungen parat, die das Modell nicht kann.
und alternden Elkos ist es Abwägungssache was besser / günstiger ist. Q1 müsste ggf. schon etwas Leistung vertragen, d.h. der 2N5401 ist ggf. knapp.
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Flimmern von LED verhindern
Und waren überrascht, dass die Philips sogar am Dimmer flimmerfrei waren. Und zwar passt sich die Leistung ca. 1 Sekunde nach Veränderung der Dimmstellung so an, dass die Energie reicht. Aber für welche Modelle von Philips das gilt, konnten wir mangels Exemplaren nicht rausfinden. Die Ra97 von Aldi
HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
Spannungsversorgung noch einen HF-Bypass > spendieren. In der realen Schaltung ganz bestimmt. In der LTSpice Simulation hat die Betriebsspannungsquelle per default einen Innenwiderstand von 0 Ohm, ist also auf Massepotential. Da kann man sich die Cs für den Versorgungsbypass der Übersichtlichkeit halber
° fast in derselben Richtung und mehr als doppelt so weit - leider kenne ich die (abgestrahlte) Leistung nicht, auch nicht ob da eher Richtung See (West) gesendet wird. Aber ich werde versuchen, den zuerst mal reinzubekommen. Bis zur nächsten SAQ Sendung an Weihnachten ist ja noch Zeit, eine ganze
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D-Star One: Amateurfunk-Satellit startet ins Weltall
hä hä. Gegenbeispiel: CB ist tot. Darf praktisch jeder. Di eschte Eschperde mache nur Sims in LTspice. Das hebt richtig! Winfried, D-Star hat mit Funkamateurbetrieb doch nix mehr wirklich was zu tun.
Kurzwellenantenne aufbauen, einen Transceiver und Antennentuner anwerfen und 2,5kW elektrische Leistung aufbringen. Dass ich das trotzdem mache ist dem geschuldet, dass mich das Themengebiet interessiert. Ich mache gerne EME - ich finde den Gedanke absolut faszinierend mit möglichst wenig Leistung und
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
Fensterkomperatoren zu Arbeiten die dann jeweils im Falle des Wertebereichs durchschalten und so am LeistungsMOSFET das Gate durchpusten. Also kurz zur Schaltung die ich mitgeschickt habe (Bis auf den Komperatorteil habe ich alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen
gemeinsamen Spannungsteiler, bei dem für jede Schwelle die Abgriffe vorhanden sind. Hast du dir in deiner LTSpice-Simulation mal die Querströme zwischen den Ausgängen von z.B. IC4A und IC4B angeguckt, wenn die OPs entgegengesetzt Potentiale liefern? Nur so interessehalber: In welchem E-Technik Semester bist
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24V Steuerspannung am AVR
Phototransistor irgendwas > nennenswertes beweirkt, dann bau es einfach mal auf. Ich habe es mal in LTSpice aufgebaut. Dort funktioniert es mit einem Vorwiderstand von 100kOhm. Ich weiß natürlich nicht, wie gut die Simulation ist, aber für mich klingen die Ergebnisse plausibel. Die Spann am OK-Eingang
niederohmigen Spannungsteiler vor den OK setzen und nicht nur einfach einen Vorwiderstand. Welche Leistung die typischen induzierten Spannungen liefern, weiß ich leider nicht. Was passiert, wenn bei einem Gewitter deutliche Überspannungen entstehen? Dann sollte der OK doch Vorteile gegenüber einem einfachen
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Verständnissproblem CCM vs DCM am LT3690
ist sicher unterschiedlich. Bei einem Moduswechsel wird aber nicht sprunghaft mehr oder weniger Leistung übertragen, daher ist das Verhalten anders als bei einem Lastsprung. Zudem hat der Stromripple dieselbe Frequenz wie die Schaltfrequenz, daher immer schneller als die eigentliche Regelschleife.
Hab das Ganze inzwischen noch mit LTSpice simuliert, dort ist sehr wohl ein Lückenbetrieb vorhanden. Kann jemand von euch eine Abschätzung abgeben ob die Stromversorgung so funktionieren kann wie ich es mir vorstelle? Danke im Voraus
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Konstantstromquelle Transistor
schnell messen geht da auch nicht. Okay also wie ich jetz bei mehreren gelesen habe ist die Leistung am Transistor selbst mit 12V zu hoch, ich bin auch flexibel es muss keine lineare Stromquelle sein. Theoretisch könnte ich ja auch einen Spannungsregler nehmen, wenn der über den PA mit mit 0,001
das Grundprinzip verstanden hat, kann man sich mit Excel o.ä. ein Rechenblatt erstellen oder mit LTspice simulieren.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
wird über die Eingangsspannung diskutiert, 12V hat der Regler so verbaut mit dem Strom und der Leistung nicht verkraftet!
über eine "Ideale Diode" schaltbar > machen. Das wäre eine Idee, vielleicht schaust du mal via LTSpice ob das wirklich interessant wäre.
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Unsaubere Messergebnisse mit ADS1115+Wemos D1 mini wenn gound nicht auf PE gelegt
oder nach dem Mess-Shunt einbaue? Beim Einbau vor dem Shunt, würde demnach der RC-Widerstand mehr Leistung verbraten (4-20mA Messsignal, also maximal 2Watt bei 5kOhn), was unnötig ist, richtig? 2. Die Berechnung der Grenzfrequenz ist mir grundsätzlich klar, aber welche Frequenz sollte man bei einem
Stelle einen Widerstand von insgesamt 5150 Ohm einbaust. Nimm dir einen Schaltungssimulator (z.B. LTSpice) und dann kannst du dir deine Frage selbst beantworten. > In meinem Fall ergibt das 3Hz. Wovon ist die Wahl der Frequenz in meinem > Fall abhängig? Du möchtest Störungen mit einem bestimmten
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
Samples (Low-pass für 8 kHz / 2? "bass-boost"?) Impedanz des Lautsprechers von DC-8 kHz ermitteln? Leistung bzw. Strom begrenzen auf die max. 20 mA (0.75 V drop)? Sind Filter für die 250 kHz bzw. 8 KHz erforderlich? Wie steht's mit der Effizienz (Ich brauche was kleines...)?
im Audiobereich nehme ich ganz einfach erstmal Audacity. Bei der Filterentwicklung dann natürlich LTSpice.
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Mein erster Schaltwandler- Problem Highanstieg -- Einbruch??
Strompfade wären hüsch kurz, wenn du ein lineares Design machen könntest: links rein, rechts raus, Leistung oben, Kleinsignale und Ansteuerung unten. Sie wären auch noch kompakt, wenn du zweilagig wärst, denn dann könnte der Strom einfach "unten durch". Aber so... Peter P. schrieb im Beitrag #3901793:
Strompfade wären hüsch kurz, wenn du ein lineares Design machen > könntest: links rein, rechts raus, Leistung oben, Kleinsignale und > Ansteuerung unten. Sie wären auch noch kompakt, wenn du zweilagig wärst, > denn dann könnte der Strom einfach "unten durch". Aber so... Keine Frage, da hast vollkommen
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
Du die Amplitude auch mit Deinem Audioverstärker einstellen kannst. Statt aufbauen, kannst Du mit ltspice auch alles nur simulieren.
eigentlich nur aus, dass eine Wechselspannung mit Ueff in einem gegebenen Widerstand die selbe Leistung umsetzt wie eine Gleichspannung mit Ugl = Ueff. Übrigens: auch der Vergleich zweier unabhängig generierter Sinussignale ist nicht ganz einfach: bereits geringe Abweichungen in der Periodendauer
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Analog Verstärker selber bauen
ist für eine Endstufe höchst ungünstig, weil der Ausgangswiderstand = R7 ist. Damit sind große Leistungen unmöglich. Kannst ja mal ausrechenn ob bei 47 Ohm die 40 Watt erreicht werden. Und wie viel Verlustleistung R7 dann hat. Endstufe lieber Class AB: Gegentakt Endstufe wo die BE-Strecken der
(für den Lautsprecheranschluss hier C(n007) .four {freq} V(n007) und dann steht zumindest bei LTSpice die THD im Errorlog Changing Tseed to 1.52588e-012 Heightened Def Con from 1.52588e-012 to 1.00153e-009 N-Period=1 Fourier components of V(n007) DC component:-0.00707239 Harmonic Frequency
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
Betriebsspannung heran. Man kriegt also schlechten Wirkungsgrad respektive muß für die gleiche Leistung eine höhere Betriebsspannung und fettere MOSFET und bessere Kühlung vorsehen. Man könnte zwar den Spannungsverstärkerteil (also alles links von T12/T13) mit einer höheren Spannung versorgen, aber
Hat jemand eine LTspice-Datei vom Verstärker?
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Gegentaktflusswandler für Ultraschall-Sender (40 kHz)
und andere) benutzen einen EIA232-Transceiver (MAX232 etc.) um per Ladungspumpe eine ausreichende Leistung in den US-Sender abzugeben. Für meine Applikation möchte ich aber gerne auf diesen "Kniff" verzichten und einen (ungeregelten?) Gegentaktflusswandler direkt am US-Sender verwenden. Gründe: Es handelt
0,15mm für die Primär- und 0,2/0,22mmm für die Sekundärseite nehmen. Angehangen habe ich mal ein LTspice-Simulation. Die Resonanz ist denke ich schon angebracht, da sonst die Sache nicht stabil bei 40 kHz schwingt trotz entsprechender Anregung. Ich habe mal 100kOhm zur Dämpfung parallel geschaltet. Da
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Inverswandler/Boost-Konverter Kaskade
Inverswandler arbeitet für -50V DC schon mit einem hohen Tastverhältnis im Leerlauf. Habe alles mal im LTSpice simuliert und die Kaskade scheint wohl auch bei plötzlichen unsymmetrischen Belastungen stabil zu bleiben (habe da noch mit Spannungsregelung und ohne Strombegrenzung simuliert, um 50V und 100V konstant
der Simulation? :D Natürlich würde die erste Stufe dann ordentlich belastet werden, aber so viel Leistung muss ich ja erstmal nicht ausgeben. Gäbe es eine gute Lösung für den Inverswandler mit einem N-Kanal MOSFET? Wäre super, wenn ihr mir ein paar Tipps, Ratschläge oder Ähnliches geben könntet :)
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IR2125 Brennt durch
Widerstand verwendet und erstmal nur einen FET verwendet. Die Schaltung lief problemlos! Um etwas mehr Leistung zu ziehen habe ich eine 12V 100W Halogenbirne parallel geschalten (Ohne Freilaufdiode), dabei hat es mir den IR2125 zerstört! Erst dachte ich aus versehen HO und Vs kurzgeschlossen zu haben und
FreilaufDiode in grenzen gehalten, sorgt aber dafür dass sich der Bootstrap wieder lädt. Habe das mal in LTSPICE simuliert, da schaut es gut aus. Kenne aber die Induktivität des Motors nicht und weiß somit nicht ob die Zeit zum laden dann ausreicht. Grüße Felix