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Frage zu Colpitts-Oszillator in Basisschaltung
Alle samt interessante Ansätze! - Die Widerstände sind tatsächlich die klassischen Kohleschicht Varianten.. Da ein Widerstand von 1k bei 1/4W aber (so denke ich doch) nicht gewickelt sein sollte, schließe ich das mal aus.. so mal ich mit den selben Widerständen schon bei 27MHz unterwegs war. - Lochrasterplatine wäre auch mein nächster Schritt,.. aber auch hier: ich habe auf dem Steckbrett schon deutlich höhere Frequenzen gehabt und zumindest Oszillationen
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AND und NAND in CMOS-Technik
vom Widerstand. Bitte ernsthafte Antworten, auch wenn das mit dem p und n vertauschen gut war.
nicht... Wenn bei N-MOS Bulk > Source, dann leitet die Bulk-Source-Diode. PS: Woher hast du im LTspice den 4-Pol MOSFET? Der mitgelieferte ist ja nicht wirklich fertig.
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Stromquelle für Power-LED
messen kann (falls Spannung SENS < 36). Und alternativ auch über einen in Serie geschalteten Widerstand am Source-Pin des FETS damit er was anderes Messen kann? (Falls am Drain mehr als 36V bezüglich Masse anliegt) Ich will nur wissen ob die Größe des Widerstands eine wesentliche Rolle spielt, oder
). Aber wirklich viel ändern tut sich in der Simulation nicht, wenn cih den Widerstand R5 ändere. Außer dass die Regelung bisschen mehr schwingt. (das LTSpice-ding is genau nach dem Bsp. im Datenblatt aufgebaut) Vorschläge?
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Blindleistung / Wechselstrom
sich um eine Reihenschaltung, dann ist der Strom überall gleich (0,5). P = I² * R => Ohmscher Widerstand R = P / I² = 57,5 W / (0,5 A)² = 230 Ohm Der Blindleistungsfaktor ist der Sinus des Phasenwinkels, also sin(60°) = 1/2 sqrt(3) = 0,86... Blindleistung Q = sin(60°) * S = 1/2 sqrt(3) * 115 VA
Aufgaben, nachdem man sie gerechnet hat auch > ganz gut mit einer Simulation überprüfen, z.B. mit LTSpice. Kaum zu glauben, dass wir im LK Physik vor 40 Jahren bei solchen "Problemen" mit einem Taschenrechner (MIT Speicher!) ausgekommen sind ... ;-)
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Konzept 16-Bit DAC -5V/+5V
Z.B. der DAC8831 enthält die nötigen Widerstände für bipolaren Betrieb. Für 100mA muß man aber noch nen Leistungs-OPV dahinter schalten (z.B. OPA547).
somit >Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? AUA! Mach das nicht! > Ich habe mit LTSpice >etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. >Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker >eventuell die Genauigkeit
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CD40175BMS Schieberegister
#3147577: > Wollte es in Multisim simulieren, aber das funktioniert irgendwie > nicht?! Nimm LTspice, und nimm das hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/294557#3145446 Oder PSPICE: http://www.mikrocontroller.net/topic/294557#3145425 LTspice machte anfangs auch nur Mätzchen. Ich mußte
nicht steil genug wird. Man kann aber aus einem normalen nicht invertierenden Gatter mit zwei Widerständen auch einen Schmitt-Trigger bauen, wenn man mal keinen Schmitt-Trigger hat.
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Diff. Tastkopf für Leistungselektronik
Bandbreite von mehr als 10MHz gesehen.) Der Verstärker hat einen Gain von 10 und dann kommt noch n 50R Widerstand in Reihe zum BNC/SMA Verbinder zum Scope. Mit Leistungsanpassung bei 50R Scopeeingang bin ich dann bei einem 1/10 Probe der gut 500V am Eingang abkann. Ist das echt so simpel? Ich werde mal LTSpice
werde mal LTSpice bemühen um ein Gefühl > dafür zu bekommen. > > Gruß > > Tec Ja, so einfach ist es... quasi. In der (analogen) professionellen Audiotechnik ist eine differentielle Übertragung Standard und
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NE555 Ausschaltverzögerung
einsetzen. Wenn’s um das grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model im LTSpice.
Wenn’s um das > grundsätzliche Verständnis des 555 geht, gibt es ein brauchbares Model > im LTSpice. LTSpice kenne ich nicht, schau ich mir an. Toxic schrieb im Beitrag #5304398: > Fuer Bastler,Newbies und Rechenfaule: > http://schematica.com/555_timer_design/555_timer_free.html Schau
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sehr kleines Sinussignal in LTspice
jemand helfen? ist es möglich ein Sinussignal von einer Amplitude von 5µV und Frequenz von 2Hz in ltspice zu erzeugen und darstellen ich habes versucht aber ich bekomme ein Dreiecksignal vielend Dank im Voraus
Offset von 2.6mV am Eingang, was nach der ersten Filter- stufe schon 260mV sind¹. Du musst die Widerstände so dimensionieren, dass R2+R3=R4||R5. Aber selbst dann ist die Offsetspannung des ersten Opamp multipliziert mit 10⁶ noch viel zu groß. Da helfen nur die Vorschläge von Helmut. ¹) Das Simulationsmodell
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Spannungsgesteuerte PWM an MOSFET
nochmal auf die Sprünge helfen? Ps. gibt es eine Möglichkeit die Versorgungsspannung der OpAmps in LTSpice festzusetzen ohne diese explizit zu verkabeln?
-------------- a) Auswahl aus der Menüleiste "Label Net" Mausklick auf [A] zwischen Diode und Widerstand b) Rechtsklick auf eine Verbindungsleitung Auswahl "label net" Du trägst ein was Dir sinnvoll erscheint, z.B. +5V oder +Ub oder Trigger usw. LTspice behandelt gleichnamige Label so, als wenn
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Mosfet Treiberschaltung
niedriger Wert empfohlen wird. Oder ist es nicht so, dass das auch Gate über diesen Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein größerer Widerstand doch auch zu einer höheren thermischen Belastung führen(?)
Paddy schrieb im Beitrag #6277435: > dass die Schaltung so (dauerhaft) funktionieren wird, LTSpice.....
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Elektret Mikrofonkapsel
eingezeichnet - das ist nicht die richtige Wahl, es ist außerdem ein NPN und der Emitter muss zum 100Ω-Widerstand zeigen. Nimm an der Stelle eine BC547C o.ä. und keine Leistungstransistor.
sich die Geister. Sennheiser nimmt z.B. für die MKE2 Kapseln an 9V Betriebsspannung einen 8,2k Widerstand. Die Faustregel ist m.W. tatsächlich etwa VCC/2 - VCC/3 am heissen Ende der Kapsel.
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40V+ Impuls auf Gleichspannung aufschalten
über 40V hoher Impuls der gleichen Länge auf den Ausgang geschaltet werden. So weit, so gut... LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so verhält. Datei siehe Anhang... Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. Gleichzeitig
Ursache sein, da der Kondensator nicht schnell genug umgeladen wird? Wieso funktioniert laut LTSpice die Schaltung auch noch, wenn ich den Eingang immer im positiven Bereich halte und den Impulse lediglich von 8,5V auf 7V gehen lasse? Müsste dann Q1 nicht immer noch gesperrt sein und Q2 dauerhaft
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
einen Widerstand in Reihe zu schalten? Also vom Ausgang (+) des Verstärkers auf den Widerstand (z.B. 4 Ohm) dann auf den Leiter der das Magnetfeld erzeugt und dann auf den Ausgang (-) des Verstärkers. Ich vermute
also z.B. über die Temperatur zu erkennen, dass die Belastung zu hoch ist. Dann ist das mit dem Widerstand natürlich quatsch.
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LTSpice - grammatical error bei .FUNC
IGBT-Modell von Peter Lauritzen http://www.ee.washington.edu/research/pemodels/modtext/igbt-pt.html in LTSpice zum Laufen zu bringen. Man kann das Modell in Saber- oder Verilog-A-HDL öffentlich herunterladen und das habe ich versucht in SPICE zu übersetzen. Beim Testen der Übersetzung als *.cir bringt LTSpice
mit V(11) weiter gerechnet. Das leuchtet mir allerdings noch nicht ganz ein, denn je höher der Widerstand gewählt wird, desto kleiner wird V(11) und mehr passiert nicht. Das schau ich mir jetzt alles genauer an. Gruß Thomas
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
Gate gegen Masse begrenzen. Dann schaut es am Source auch sauberer aus. Zumindest sagt mir das LTSpice. Grüße
Kapazitätsdioden machst, bleibt dir nichts anderes, als das Drehwinkel/Frequenz Verhältnis mit Widerständen anzupassen oder sogar ein log. Poti zu verwenden. In deinem BC547 Oszillator übrigens schadet es nicht, R2 mal auf 47k-100k zu erhöhen, verringert die Dämpfung.
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
Element und V2=-2V konstant. Damit der Differenzverstärker eine Verstärkung von 1 hat muss ich alle Widerstände gleich wählen richtig? Das würde sinn machen. Ohne Eispunktkorrektur. Von der war auch nie die rede deswegen auch vermutlich der Bereich von 20-30°C.
war die Hölle ich hatte gehofft es nie wieder machen zu müssen aber es kommt alles wieder. Die Widerstände des Differenzverstärkers sollte ich Hochohmig wählen damit die Signalquellen nich zu stark belastet werden oder? Danke für den Link Olaf!
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Emitter Verstärker, ändern der Lastpolarität
www.youtube.com/watch?v=8V5XabccFaE https://forum.digikey.com/t/how-to-test-transistor-characteristics-in-ltspice/3015 http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm un der Widerstand kann mit .step verändert werden https://www.mikrocontroller.net/topic/352044 Viel Erfolg :-)
https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-using-the-step-command-to-perform-repeated-analysis.html
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IGBT brennt durch - Weit unter spezifkation.
Transistor thermisch zerstört. Dafür genügen an Gesichts des Volumens und des inneren thermischen Widerstandes ns-µs. Namaste
Hallo DerAlbi, DerAlbi schrieb im Beitrag #2345829: > Den 1Ohm Widerstand kann ich aber mal weglassen. Das sollte nicht weiter > stören. Meine Treiber streuen um ~20ns Aber ich werde auch das mal > nachmessen :-) Ich nehme mal an, der 1Ohm Widerstand ist der Gatewiderstand
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Wirkungsgrad deutlich schlechter
wirkungsgrad habe, bzw wieso ist der bei der roten LED nochmal so viel schlechter? bauteilwerte: Der Widerstand zwischen PIN 7 und 6 hat 1 Ohm, die Induktivität hat 470µ, der elko hat 10µF und der andere Kondensator 330pF. Der Widerstand an PIN 7 ist nicht vorhanden. Bei der Diode handelt es sich um eine MBR140
die den Strom über ein Multimeter misst, macht den Wandler schlechter. Versuchs mal mit den Widerständen. Und ein kondensator!...
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FET verzögert einschalten - FET´s sterben.
Einschaltstrombegrenzung. Eine Einschaltstrombegrenzung beim Einschalten kannst du mit einem Widerstand machen, denn du nach angemessener Zeit mit einem FET überbrückst. Beim Ausschalten sinkt der Strom sowieso. Da musst du keine zusätzliche Strombegrenzung aktivieren. Mit LTSpice kannst du dir
verstanden und werde den Fehler nicht mehr machen :) Mein Tipp für dich wäre: Simulier es in ltspice. Habs dir mal angehängt. Die Kurve V(n002)*I(Motor) ist die Leistung, die am MOSFET anfällt. Der Motor ist beim Einschalten quasi ein Kurschluss, lediglich der ohmsche Widerstand der Wicklungen
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
damit denn so eine Schaltung simulieren? ich wusste bei den Formeln nicht genau was ich für einen widerstand einsetzten soll
Jahren mal die Verzerrungen von Elkos gemessen, also Elko als >Koppelkondensator und dahinter ein Widerstand gegen Masse. Solange die >Grenzfrequenz viel kleiner als das Nutzsignal ist, der Widerstand also >relativ groß ist, gibt es keine Probleme. Eben. Der Trick ist einfach, die Grenzfrequenz genügend
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Tiefpass 2. Ordnung
Hier mal die Simulation mit LTspice. Achtung, ich habe die Rs und Cs neu numeriert. Anstiegszeit 10%/90% 0.127s -3dB Grenzfrequenz 2,75Hz Viel Spass beim Simulieren mit LTspice.
angepasst. Ganz habe ich es noch nicht verstanden. Beim ersten Tiefpass habe ich einen 5k Ohm Widerstand und 3,3 uF Kondensator. Dann komme ich auf eine Grenzfrequenz von 9,6 Hz. Beim zweiten Tiefpass habe ich 10K Ohm Widerstand und 3,3 uF Kondensator.--> Grenzfrequenz von 4,8 Hz. Wie komme ich
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Formeln hinter Spice-Modell
Hallo, ich möchte in LTSpice meine Schaltung mit den Bauteiltoleranzen simulieren. Mit Widerständen klappt das ja ganz einfach. Bei den Halbleitern muss ich da aber in meinen Modellen rumfummeln. Das ist soweit ok, nur finde ich die Formeln nicht mit denen LTSpice rechnet. Mir reichen da die einfachen Modelle; also bei der Diode mit den Parametern Ron, Roff, Vfwd, Vrev, Rrev, Ilimit,... Kann mir jemand weiterhelfen? Welche Formel wird hier von LTSpice für
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OP Amp TS3022 schwingt. Kein sauberes Rechtecksignal
betreibst. Wenn es unbedingt 10nF bleiben müssen (z.B. wegen ESD), dann bitte mind. einen 100 Ohm Widerstand zw. OPV Ausgang und 10 nF Kondensator schalten.
MaWin schrieb im Beitrag #6786577: > stabilen OpAmp wie LT1363 ist übrigens auch in LTspice zum testen :-)
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Schaltplan Geigerzähler
schrieb im Beitrag #7070789: > wo schließe ich das Zählrohr an An die Hochsspannung, mit einem Widerstand gegen GND. Über den Widerstand misst die Auswerteschaltung die Spannung: wenn das Rohr zündet, fließt kurzzeitig Strom, und am Widerstand entsteht ein Spannungsimpuls.
Giancoli Physik schrieb im Beitrag #7070789: > Laut LTSpice liegt zwischen "X1-2" und Erde im Schaltplan > "Hochspannungserzeugung" ca. 500V. Das glaube ich nicht, rechne mal aus welcher Strom bei ein paar 100k und 500V fließen würde, wenn auch nur pulsartig
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Sallen-Key-Filter mit Arbeitspunkt Problem
In LTspice kann man den Arbeitspunkt anzeigen lassen. Rechtsklick in leeren Bereich: View->Place .op Data Label Dann auf der Leitung platzieren. Die angezeigte Spannung kann man formatieren. Dazu
Lösungsvorschläge. Bandpassverhalten mit nur 1Hz Bandbreite ist tatsächlich gewünscht (; Danke auch für den LTSpice Hinweis, mehr dazu kann man hier finden: http://ltwiki.org/index.php5?title=Undocumented_LTspice thx Lux
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verbessertes Ten-Tec Audion
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2671760: > Dann kann man diese Parameter in LTspice übernehmen und das Filter > simulieren. Wo findet man bei LTspice die Quarze?
sich die Z-Diode erwärmt. Die Z-Diode muss mit der Kathode gegen Plus geschaltet werden mit Widerstand von der Anode gegen GND.
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
Spule kommt in die Sättigung. Dann wird der Strom durch Spule und Mosfet nur durch den Ohmschen Widerstand begrenzt und die ganze Energie verheizt.
von LTspice lernen, dann diese erste Schaltung noch damit nachsimulieren und sehen, ob ich ein solches Problem feststellen kann. Gerald B. schrieb im Beitrag #4293063: > Guck dir mal den LM2577 an. Klaus
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
ausprobieren auf meiner SMD-Platine. Man kann da problemlos einen Kondensator parallel zum 10K-Widerstand schalten, sowie auch eines oder zwei der Tiefpassglieder überbrücken unter Wegnahme des entsprechenden Kondensators! Man muss dann bloss aufpassen dass der Kondensator parallel zum 10K-Widerstand
NF-Verstärker arbeitet mit den gängigen 32 bis 64 Ohm Ohr- oder Kopfhörern. Diese haben den ohmschen Widerstand (des gewickelten Drahtes) der genannten Grösse in Serie zu ihrer Induktivität. Deine Simulation arbeitet auf einen 100 Ohm Widerstand ohne Induktivität.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
komplette Frequenzverhalten (Peaking bei 140-150MHz) und die Antwort auf die eingelöteten 24.9 Ohm - Widerstände äußerst suspekt vor, zumal sich das nicht einmal annähernd mit der Simulation in LTSpice übereinbringen ließ. Da man einer Simulation nicht glauben soll, sondern prüfen muss, ob das Ergebnis stimmen
Also ich werde die Widerstände im W2022A drin lassen, aber beim W2014A werde ich nichts ändern. Was bei meinen Tests nicht herauskam ist, inwieweit die Widerstände sich im Bereich bis 200Mhz auswirken. Hier dürften die Widerstände
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Kleine Verständnisfrage OpAmp als Differenzverstärker
Frage > hier betrifft aber nur den Differenzverstärker. Gut gemeinter Rat. Die Frage solltest Du LTspice stellen. Dafür ist das Tool da. mfg Klaus
den MCP6231 in LTspice plötzlich nicht mehr zum Laufen bekommen, obwohl ich an der MCP6231.lib nichts geändert habe. Immer „Timestep too small […]“. AD8613 soll ein Ersatz für die Simulation sein.) AD8613_PWM_1k.png:
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Transformator simulieren
Leistungsklasse umrechnet? Wie verhalten sich dann die Einzelkomponenten? Z.B. die Induktivität und Widerstände der Wicklungen. Einfach Faktor x oder Wurzel/kubisch??
Literatur > empfehlen oder kennt ihr einen Guide im Internet zu diesem Thema? Melde Dich mal in der LTSpice Yahoo-Group an. Die haben etwas zu Deinem Thema. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/conversations/messages
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
an +V und -V anschließen, so bräuchte man nur noch D1 und D3 bzw. D2 und D4 mit jeweils einem Widerstand ersetzen, und der durch diese Widerstände fließende Strom würde letztendlich Q2 bzw. Q4 immer weiter aufsteuern, je größer dieser Strom, und damit der Spannungsabfall über diesen Widerständen, werden
wieder vom Wert von *Z* abhängt usw., usw., usw. My recommended Changes: - D3 und D4 durch Widerstände ersetzen (>33 Ohm, abhängig von *Z*,Imax des OpAmp und Aussteuerbereich des OpAmps). - In die Emitterleitungen von Q2 und Q4 niederohmige Widerstände einfügen.
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LTSpice: AC Analyse in kartesianischer Ausgabe
ursprünglichen Thread hättest bleiben können - welchen Imaginärteil erwartest du bei einem idealen ohmschen Widerstand?
schaffen, nicht automatisch und immer beim Sinus auch einen rotierenden Zeiger im Kopf zu haben. LTSpice zeigt auf der X-Achse ja Frequenz (und nicht Zeit) an. Dank an Yalu!
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
"verkrumseltes" LOL Unveränderter Printscreen von LTspice. Wobei R7 dann noch ein Trimmpoti hat. R3 ist der RST dummy. GPIO16 ist hardcoded im ESP. GPIO13 sagt, ob der ESP läuft. Dies werde ich in Zukunft aber nicht mehr benötigen. ASC und LIBs von LTspice auch noch angehängt.
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LED Konstantstromtreiber 1,4A
ist da als erstes ein LM2576 in den Sinn gekommen, weil der 3A kann. Mit einem 0,1 Ohm I-Sense Widerstand und einem R2R-OP mit Verstärkung von ~9 sollte das eigentlich gehen. Verlustleistung am Widerstand wären da um die 0,14W, was kein Problem sein dürfte. Aber irgendwie gibt es ja immer dedizierte
der LEDs höchstens langsam ändert, ist die Last im Wesentlichen ohmsch und hat einen konstanten Widerstand (Summe der differentiellen Widerstände der LEDs im Arbeitspunkt plus der Shunt). Damit lässt sie bei konstanter Spannung einen konstanten Strom fließen, so dass der Kondensator letztendlich ebenfalls
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Schaltplan erstellen
~30 Komponenten) und möchte zum > besseren Verständnis dieses simulieren. Zum Simulieren ist LTspice genau das richtige Programm. Es wurde damals als Switcher-CAD entwickelt. Die Widerstände und Kondensatoren kann man in der Regel ermitteln. Die ICs sollten auch ermittelbar sein. Bei den Induktivitäten
/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
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+5V Puls und -5V Puls
Steven S. schrieb im Beitrag #7387341: > Hilfe!!! https://de.wikipedia.org/wiki/LTspice
meinem Verständnis: - kleinerer Kondensator bewirkt einen kürzeren Puls zum schließen - größerer Widerstand bewirkt einen kleineren Strom Ich probier mal rum :-)
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
Edmund Schneider schrieb im Beitrag #6551214: > Welche Widerstände sind notwendig um diesen sicher zum betreiben von > mehreren 2N3055 einzusetzen? In der jetzigen Version befinden sich keine > Widerstände dort was bisher auch gut funktioniert, aber ich denke, dass > dies nicht optimal ist. Es sind keine weiteren Widerstände nötig. Beim Einsatz von drei parallel geschalteten 2N3055 sollten die 0,2R Widerstände R6, R8 und R12 lediglich jeweils an einen Emitter von den 2N3055 angeschlossen werden!
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LTspice Totzeit erzeugen
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei eine Simulation in LTspice zu entwerfen, welche aus einem Referenzsignal zwei Ansteuersignale für Highside und Lowside erzeugt, welche um eine Totzeit voneinander verschieden sind. Die Totzeit soll dabei im Betrieb veränderbar sein und wird abhängig vom Strom durch den Widerstand R2 eingestellt (Simulation siehe Anhang. Mir ist bewusst, dass man so etwas auch mit BV-Quellen lösen kann. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Simulationen mit BV-Quellen und Delay-Funktionen
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Strom und verschiedene Spannungen messen, speichern und grafisch darstellen
LTspice!
Ein typischer Fall für LTspice.
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Bitte hilfe bei schaltung / Lichtsensor LTSpice
Einen einfachen Lichtsensor baut man passiv mit Photowiderstand und Widerstand.
eingezeichnet. So ist tatsächlich die Spannung an -VCC auch +5V ... Übrigens: wenn du sie schon in LTSpice gezeichnet hast, dann wäre beides, das PDF und der .asc-File als Anhang für Hilfswillige nützlich.
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Blindleistung LC
undefiniert klar sobald man aber nur ein infinitesimalen wert neben der Resonanz liegt ist der Widerstand Unendlich kann das sein? In Ltspice fließt dann immernoch nen Riesenstrom.
Nur ein Millionstel neben der Resonanzfrequenz ist die Gesamtimpedanz was super hohes 500kOhm in LTspice fließen aber trotzdem 40A RMS bei 5V RMS was stimmt mit der Berechnung nicht. Wenn die Gesamtimpedanz undef. Ist, wie kann man dann den Maximalen Strom berechnen. Kann die Spannung bei einem 5V
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Ortskurve mit LTspice
Uebertragungsfunktion eines Tiefpassfilters 1.Ordnung als Halbkreis dargestellt ist. Wie kann ich diese in LTspice darstellen? Sorry ich schaffe das im Moment nicht besser zu formulieren...
hat mir sehr geholfen. Habe jetzt dieses probiert, 16 Allpassfilter hintereinander. Die 1000k Widerstände sind nur dazu da, um als Ortskurve eine Spirale zu bekommen, man kann die Anzahl der Umläufe dann besser zählen :-)
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CMRR mit LTSpice
Hallo zusammen. Kann mir jemand sagen, wie ich die CMRR mit Hilfe von ltspice bestimmen/simulieren kann? Beste Grüße django
dann aber eine Sinusquelle (ggf. mit DC-Offset) dran. Wichtig ist auch, die Toleranzen der Widerstände zu berücksichtigen, die wirkt sich auch kräftig aus. Der Verlauf sollte der Kurve im Datenblatt entsprechen, wenn es sie gibt.
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Bauteil für Schaltung Logik
einfach mal mit LTspice Schaltplan zeichnen, dann läßt sich viel einfacher etwas erkennen :-) kostenfreies Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
zunächst leer, erzeugt also am Netzteil einen quasi unendlichen Strom. Das ist Blöd. Mindestens ein Widerstand muss zur Strombegrenzung zwischen beide. > Q1g auf B1 umschalten Genau so ein Unfug. Auch hier mindestens ein strombegrenzender Widerstand. Aber Akkus möchten auf Dauer nicht überladen werden
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Bootstrapping ohne NPN-Transistor
schalten soll. Außerdem schaltet ein Fet mit 4K7 Gatewiderstand extremst gemütlich. Du must bei LTspice auch hinsehen. Simulieren alleine reicht nicht. Du kannst jedes Detail sehen, wenn du nur willst.
Jolina schrieb im Beitrag #7519363: > Widerstand anlegen, der mir die Spannung auf 36V erhöht? Bitte? Magst Du uns bitte mal erklären wie ein Widerstand die Spannung erhöht? Um es abzukürzen, damit Du trotzdem zum Ziel kommst. Suche nach
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Transistorschaltung
Aufgabe kann auch mit Ltspice überprüft werden :-)
Aufgabe kann auch mit Ltspice überprüft werden und neue Aufgabe kreiren ist kein Problem :-)
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SPX3819 schaltet unmotiviert ein
die Simulation mit LTSpice zeigt mir aber das gegenteilige Verhalten bezüglich C am Ausgang-ADJ und ADJ-GND. Ist zwar ein anderer Regler, aber sind die nicht vergleichbar im generellen Verhalten?
Peter E schrieb im Beitrag #5658052: > die Simulation mit LTSpice zeigt mir aber das gegenteilige Verhalten > bezüglich C am Ausgang-ADJ und ADJ-GND. Weil du was ganz anderes simuliert hast. Es geht nicht um das Einschaltverhalten, sondern um Lastwechsel.