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Induktivität mit Gedächnis
In LTspice ist das Modell von J.Chan eingebaut. Probier halt aus, ob es das simulieren kann. http://ltwiki.org/index.php?title=The_Chan_model
. google ltspice nonlinear inductor Praktisch hab ich das noch nicht gemacht.
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Rauschamplitude messen - NanoVNA
Streuungen und Abhängigkeiten unterworfen. Davon würde ich Abstand nehmen und lieber 3dB an einem 50Ω-Widerstand opfern.
das Ausgangssignal als Spannung (am Kollektor Q3) an. Die Spannungsverstärkung der Schaltung zeigt LTSpice dann direkt an der Achse an.
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Transimpedanzverstärker mit einstellbarer Verstärkung
Signalauswertung wählen, das nicht übersteuert und die höchste Amplitude hat? Im Anhang habe ich eine LTspice Simulation dazu.
Signalauswertung wählen, das nicht übersteuert und die höchste Amplitude > hat? Im Anhang habe ich eine LTspice Simulation dazu. Was haltet ihr von den anderen 3 Lösungsmöglichkeiten?
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OpAmp Schaltungen verstehen
ja, Erfahrung und Mustererkennung, das hatte ich befürchtet. LTSpice ist kostenlos sehe ich gerade... super :) Hätte ich ja nicht gedacht. Also gut: Kondensator ist hochohmig für DC und der Widerstand nimmt ab mit wachsender Frequenz. Hätte ich selber wissen müssen, aber auf diese Formulierung mit dem Widerstand bin ich nicht gekommen. Ich versuchs mal: IC502A: (siehe Schaltung) Aus Erfahrung weiß ich, dass es ein Transimpedanzverstärker mit Tiefpassfilter sein muss ;) R501 legt die Verstärkung
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Diskreter NF-AMP Einstellung
Hallo Christoph, hast du den AMP eigentlich mal mit LTSpice simuliert? Wenn ja...kannst du das LTSpice asc-File mal bitte hochladen? Danke. Werde mir dein Problem heute Abend auch mal zur Brust nehmen. Habe den Thread jetzt mal nur schnell überfliegen können
jetzt behoben. Die Endtransistoren haben unterschiedliche Ruheströme (+-20mV über den 0,5Ohm Widerständen)…ist das kritisch und wenn ja, woher könnte es kommen?
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
benötigst. Normalerweise reicht es aus den Strom, der in den Eingang des OPVs fließt, mit einem Widerstand zu begrenzen. Ein 1MOhm Widerstand zwischen virtuellem Massepunkt und Eingang begrenzt den Eingangsstrom bei 1000V bereits auf 1mA. Gegebenenfalls tut es auch ein Netzwerk aus Widerstand - Kondensator
- Kondensator gegen Masse - Widerstand um ESD Pulse zu > begrenzen. Widerstände jeglicher Art/Größe kann ich nicht einsetzen. Das Rauschen dieser würde das Nutzsignal überdecken oder der Widerstand schwächt das Nutzsignal ab, je nachdem
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fertiger Step Up DC/DC Wandler oder selber mit MC34063
restwelligkeit würde es hier nicht ankommen weil ich damit 3 reihenschaltungen mit je 3 LEDs (natürlich mit widerstand) versorgen wollte die an mehreren NI-Mh Akkus hängen.
Wirkungsgrad erhalten. Anbei mein Schaltplan, vlt bringt er dir was. Ich hatte das Ding auch mit LTSpice durchsimuliert und das Ding tut, was es soll ...
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Dynamische Verluste einer Halbbrücke in LtSpice simulieren
Ansonsten noch ein Tipp: Mach Dich vertraut mit dem LTspice "Measure" Kommando. Damit werden Messergebnisse in das log-file geschrieben, dass Du dann auswerten kannst.
auch die Umladung der Kapazitäten > nahezu verlustlos. Da bleibt der MOSFET kalt. Der Gate-Widerstand beträgt ca. 15 Ohm, daraus folgt eine Einschaltzeit von ca. 108 ns (simuliert und gemessen).
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Oszillator, aber welcher
die parasitaere Kapazitaet Emitter-Basis zu der der kapazitive Teiler parallel zu C2 über einen Widerstand liegt, wenn der Schalter geschlossen wurde. Bei offenem Schalter hat C1 nur noch eine Widerstand zusaetzlich in Reihe.
kann ich am Android Handy den Schaltplan nicht öffnen. Ein Screenshot wäre nett. (Oder gibt's ein LTSpice für Android?)
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Absolute + relative Genauigkeit berechnen
Kann ich das in LTSpice vernünftig simulieren?
LTSpice, oder eben Rechnen mit den partiellen Ableitungen.
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Aktive Frequenzweiche (bitte um Review)
umfangreiche Schaltung vor dem Bauen zu simulieren. Ein kostenloses PSpice ist beispielsweise LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp Als OPV nimmst Du einen ähnlichen aus dem Angebot von Linear Technology. Dann kommst Du sehr rasch zu einer realistischen Einschätzung dessen
relevant für den Eingangs-Tiefpass ist nur das Gespann von C1, R4, R9 bzw. C2, R3, R10. > die Widerstände gegen GND vor dem Kondensator sind gut, damit der Eingangs-Kondensator nicht einfach in der Luft hängt, und haben verglichen mit der Impedanz deines Ausgabegeräts einen zu hohen Widerstand, als
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Einbinden Spice file in LTSpice
ich das Model in LTSpice? Meine zweite Frage ist: Es handelt sich bei dem Bauteil um einen Digitaltransistor muss ich hierfür ein neues Symbol erstellen oder kann ich da einfach den NPN-Transistor den LTSpice zur verfügung
"2" ist dann die Quasi-Basis des "Digital"-Transistors. PS: Das Symbol kann man auch noch in LTSPICE bearbeiten.
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Kurzschluss transformieren mit diskreten Bauteilen
Demystifying_Vias_in_High-Speed_PCB_Designs.pdf https://www.analog.com/en/technical-articles/simulating-power-planes-with-ltspice.html ... und danach das ganze mit LTspice graphisch aufarbeiten :-)
- Ich weiß das ich ein 50 Ohm System habe, welches in Serie mit einem Widerstand R = (45,421-2,931j) und einem Via auf Masse das als Induktivität wirkt, liegt. Der Widerstand hat ein leicht kapaztives Verhalten. Mit einer Induktivität auf Masse drehe ich im Smith Diagram die
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Nachrichtensendung unterwasser?
Subcircuit eine viel weitergehende Definition der Basiselement-Eigenschaften! Ist in der Hilfe-Datei zu LTspice genau beschrieben. Definiert man den internen Parallelwiderstand des Caps mit deinem Wert für deinen Widerstand, so bekommt man den gleichen Spannungswert raus. Wenn der Teich niederohmiger
Hier für unser nicht-LTspice Freunde.
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Oszillator schwingt nicht
Müßte von der Versorgung zum Gate nicht ein Widerstand für die Vorspannung geschaltet werden? Warum das in der Simulation funktioniert versteh ich auch nicht.
Das ist LTspice IV, unter http://www.linear.com/designtools/software/ zum Download
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FET-Audion Bastelei
in Kombination mit dem Poti, hat das Vorteile? Ich kenn nur die Version mit einem hochohmigen Widerstand zwischen Basis und Kollektor. Gruß, Bernd
die Anpassung an den Eingang der Endstufe muss man sehr genau einhalten, aber wie wenn man den Widerstand nur schätzen kann?
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Step-Up Transistor laufend defekt
Der Widerstand R33 hat 2.2k Ausfälle sind manchmal im Tagesabstand, manchmal liegen Wochen oder Monate dazwischen. Hier noch Bilder der Drain-Spannung
im Dunklen. Deine Schaltflanken sind nicht steil. Der TC427 ist mir auch zu schwach. Der Output Widerstand beträgt 6 Ohm. Selbst wenn Du zwei Outputs parallel schaltest dann hast Du immer noch 3 Ohm. Mit welcher Spannung wird der TC427 betrieben? Ich kann Dir nur empfehlen mit LTspice zu simulieren
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
vorschlagen, das wären dann 100GOhm Gesamtwiderstand. Aufbauen wollte ich den Teiler mit 3,5kV-Widerständen. Es gibt von Vishay entsprechende HV-Reihen, deren Widerstände 10mm breit sind. Ich würde von 3kV Maximalspannung pro Widerstand ausgehen, dann ist noch etwas Luft. Benötigen würde ich dann 33 Widerstände
Länge zwischen den Widerständen liegen. Siehe Skizze (jaja, häßlich und grobmotorisch ;-). Wenn man die Widerstände dennoch mäanderförmig legen will, muss man die Verbindungsstelle durch eine kleine Metallkugel oder ähnliches
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AND und NAND in CMOS-Technik
vom Widerstand. Bitte ernsthafte Antworten, auch wenn das mit dem p und n vertauschen gut war.
nicht... Wenn bei N-MOS Bulk > Source, dann leitet die Bulk-Source-Diode. PS: Woher hast du im LTspice den 4-Pol MOSFET? Der mitgelieferte ist ja nicht wirklich fertig.
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Transistorschalrung gibt nur Teil des Signals aus
bekommen, > verschiedene Varianten in der Simulation mit LT-Spice testen. Du kannst dir auch in LTSpice die /Verlustleistung/ der Bauteile ausrechnen lassen.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4450705: > Du kannst dir auch in LTSpice die Verlustleistung der Bauteile > ausrechnen lassen. Prima: mit <ALT> + Linke Maustaste aufs Bauteil
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Optimale Einschalt und Ausschaltzeit MOSFET
er entweder hochohmig (aus) oder leitend (an). Im leitenden Zustand bezeichnet der sog. RDSon (Widerstand Drain-Source-Strecke im angeschalteten Zustand) den Widerstand zwischen Drain-Source-Strecke an dem eine gewisse Leistung abfällt P = Ids^2 * RDSon.
berechnen oder rausfinden? > Wenn Du ein Modell Deines MOSFET hast, dann simuliere den Schaltvorgang. LTSpice ist kostenlos und bestens geeignet. Hier ein top Tutorial zu LTSpice: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Hier der Download von LT: http://www.linear.com/designtools
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dBm in Spice
Die Milliwatt sind die an die Last abgegebene Leistung. Im Innenwiderstand der Quelle ("50Ohm Widerstand in Reihe") wird nochmal soviel verbraten. Die Spannung über der Last zählt.
Im LTSpice muß man 0,6478 V nehmen, damit man auf 1 mW an der Last kommt...
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PWM-Signal auf dauer-high
weg: Ausgang 100% low? Das PWM-Signal selber wird nicht an den Ausgang durchgereicht? Diode -> Widerstand -> Kondensator || Widerstand. Dahinter, falls nötig, ein Komparator oder Logik-Gatter mit passenden Schaltschwellen, um das "high" auch wieder hoch genug zu bekommen.
Es gibt viele Umsetzungsmöglichkeiten. Vor dem Zusammenlöten kann man die Schaltungen mit LTspice überprüfen.
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Fotostrom digitalisieren
Anschluss und dem Masse-Anschluss am Opamp einzubauen. Im Anhang siehst du die Simulation mit LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE-Programm für die Simulation. Mit den angehängten Dateien kannst du auch selber "mitsimulieren" nachdem du diese in ein beliebiges Verzeichnis kopiert hast.
auch wenn die mehr Platz brauchen? Die habe ich nämlich bereits. Und vielen Dank für den Tipp mit LTspice. Sebastian
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Spannungsanzeige mit LEDs bei Bedarf
Stromkosten basieren auf dem Original-Innenleben der Anzeigen, dort werden 227V einfach an einem Widerstand "verheizt". Hardy
wurde ja wohl schon anderweitg erklärt. > Manfred schrieb: >> Ich sehe in der Schaltung drei Widerstände = 3k3, >> da fallen ungefähr 10V dran ab > 3 Widerstände jo geh ich mit, nur das an denen 10V abfällt?? nö. Es wäre > gut zu wissen auf welchen Zustand du dich besziehst! Auf die von Dir errechneten
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Wenn Du einen Verstärker mit einer Betriebsspannung versorgst, wirst Du sicherlich über 2 Widerstände die Mittenspannung erzeugt haben. Wenn das nicht über einen Elko gepuffert wird - brummen. Die Verstärkerschaltung zu zeigen ist sinnvoller als das Netzteil im Moment.
Warum simulierst du das ganze nicht erstmal mit LTSpice ? Dann siehst du doch direkt die Schwachstellen des Designs. LTSpice kannst du dir umsonst runterladen von linear.com
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40V+ Impuls auf Gleichspannung aufschalten
über 40V hoher Impuls der gleichen Länge auf den Ausgang geschaltet werden. So weit, so gut... LTSpice verrät mir, dass sich die Schaltung auch so verhält. Datei siehe Anhang... Nur wie kommen die über 40V zum Ausgang? Bei 8,8V am Eingang steuert Q2 durch und zieht C52 auf -20V. Gleichzeitig
Ursache sein, da der Kondensator nicht schnell genug umgeladen wird? Wieso funktioniert laut LTSpice die Schaltung auch noch, wenn ich den Eingang immer im positiven Bereich halte und den Impulse lediglich von 8,5V auf 7V gehen lasse? Müsste dann Q1 nicht immer noch gesperrt sein und Q2 dauerhaft
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LTspice aufgenommene Temperatur mit Kelvin darstellen
Hallo zusammen, ich habe bei einer Messung der Temperatur eines Widerstands mit Hilfe eines PicoLogs die Oberflächentemperatur aufgenommen. Die Informationen habe ich als CSV Datei gespeichert und sie so angepasst, dass man sie in LTspice als PWL File einfügen kann. Leider
die Ausgangsspannung durch 1V teilen und mal 1K multiplizieren. Jedoch wollte ich fragen ob es bei LTspice eine schöne Lösung für dieses Problem gibt? Viele Grüße bobberle_erh
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Wechselspannungsregler für Motorroller
Kann man mit LTspice auch den Effektivwert der Spannung berechnen? Leider kenne ich mich nicht gut aus mit dem Programm. Ich habe schon überall nachgeguckt, aber nichts weiter dazu gefunden. Ich möchte überprüfen
juergen schrieb im Beitrag #5280375: > Kann man mit LTspice auch den Effektivwert der Spannung berechnen? > Leider kenne ich mich nicht gut aus mit dem Programm. > Ich habe schon überall nachgeguckt, aber nichts weiter dazu gefunden. Ja. Im Plotfenster
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Transistor leitet zu wenig Strom und ist zu empfindlich?
Gestalte die Ansteuerung etwas niederohmiger und mit einem Pull-Down Widerstand.
im Beitrag #7165048: > Leider leuchtet die LED immer noch, wenn ich mit dem Finger an den > Widerstand dran packe. Dann schalte Versuchsweise noch einen 4k7 Widerstand parallel zur LED.
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Wie schnell können Rundzellen Energie bereitstellen?
zurechtsimuliert hat. Deine 10mH Spule hat auch eine inter winding Kapazität und einen Draht-Widerstand, und wer weiß welchen maximalen Strom.
Dennoch habe ich mich ein wenig mit der Schaltung beschäftigt, ist ja auch eine Übung um besser mit LTSpice zurecht zu kommen. Zur Annäherung an die Praxis habe ich mal die Daten einer 1mH-Drossel von Reichelt in die LTSpice-Simulation mit reingenommen und auch der Batterie einen Innenwiderstand verpasst
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PWM glätten über OP
Hi bevor ich viel rechne simuliere ich sowas durch. Schau dir mal LTSpice (http://ltspice.linear.com/software/swcadiii.exe) an. Die Datei im Anhang enthält obige Schaltung. Dann kannst du mal etwas mit PWM-Frequenz, Bauteilwerten usw. rumspielen ohne lange Lötorgien aufführen
nur OPV+ und OPV- vertauschen, wie schon oben beschrieben. C2 raus. Wenn LM358, kann auch der 1K Widerstand raus. Tiefpass am Eingang kannst du ruhig auch tiefer wählen, also Kondensator oder Widerstand größer. z.B. 100K/10uF. Winfried
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KFZ Transientenschutz
0,1A=0,7W Man sollte ihnen die Arbeit erleichtern und einen Teil der Leistung schon vorher über Widerstände verheizen. Diesen Widerstand könnte man sinnvoller Weise in Reihe zur Spule schalten. Wenn wir 4V über den Widerstand verbraten, dann bräuchten wir einen (4V/0,1A=) 40 Ohm Widerstand der am besten
sehr effektiv entgegen wirken. Du brauchst nur 100mA und die Spule darf auch einen gewissen Widerstand haben. Du wirst doch eine Spule finden die: - 100mA aushält - einen recht großen Widerstand besitzen darf - die anfallende Leistung (durch den Innewiderstand) auch aushält Mit LTSpice
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Rechteckspannung mit Raspberry PI auswerten?
Problem, da der LM2901 einen Open-Collector-Ausgang hat. (Der benötigt übrigens noch einen Pull-Up-Widerstand.)
: > nutzt du eine Software für diese tollen Diagramme? Ne, male ich mit nem Stift... ;-) -> LTspice Anbei noch eine kleine Verbesserung, der 2. Fet sorgt für eine kleine Hysterese.
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Kondensatormotor zu großer Kondensator: Phasenverschiebung über 90°?
da kann es dann auch bei einer bestimmten Größe des Kondensators passieren, daß der induktive Widerstand XL der Wicklung, und der kapzitive Widerstand XC des Kondensators gleich groß sind. Und das bedeutet dann 180°, also Reihenresonanz. Und das bedeutet fast Kurzschluß, also nur noch der ohmsche
Sachen sind über Rechtsklick modifizierbar, bzw als Slider einstellbar. Die Kästchen mit 1 sind Widerstände ((um Ladezeiten zu verschärfen, nicht wirklich nötig)).
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Hobby Elektotechnik Lernen als einsteiger
für einen Anfänger ein zu hohes Niveau. Mit einem netten kostenlosen Schaltungssimulator wie z.B. LTspice, kann man, wie ich finde, das Gelesene besser verstehen, bevor man zum Lötkolben greift. Allerdings hat LTspice seine Grenzen. Ein paar nette Bücher gibts auch vom Franzis-Verlag, die man sich
Ich habe mir gerade einige Sets an Widerständen, Elkos und Keramikkondensatoren gekauft um von allen gängigen Werten mal 20 stk im Haus zu haben. Außerdem habe ich mir den Arduino besorgt. Die Entscheidung hierfür habe ich getroffen, da ich
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
Chip gebrückt. Dann lenkt er jedoch auf -30V aus; Warum auch immer. In einer Simulation mit LTspice geht er wie eigentlich erwartet auf GND. Kann mir jemand erklären warum er das tut? Danke Euch, Timo
der nicht sowieso nach GND geht. Dazu musst du natürlich aufpassen, ob das, was vor diesen Widerständen kommt, kurzschlussfest ist.
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74HC123 Monoflop
dem Fan-In für den 74121 funktioniert, deswegen die Entkopplung über die niederohmigen 68-Ohm Widerstände (R1/R4) und der Pulldown-Widerstand von 10 kOhm (R6). Ebenso ist die "Entladediode" D1 vielleicht von Belang. Dann muss man die "Erholzeit" mit ca. t=0,6 bis zum Eintreffen des folgenden Triggerimpulses
doch sehr viel eher als gedacht. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet. Anbei Simulation (blau, LTSpice) vs. Datenblatt (schwarz, NXP).
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
und erst danach merken, dass diese murks ist. Schritt 1 und 2 habe ich zusammengefasst. Die Widerstände haben eine Toleranz von 0,1% Für den Schritt 3 verwende ich den AD822, die Gleichrichterschaltung habe ich im Datenblatt vom AD820 gefunden. Auch hier haben die Widerstände eine Toleranz von
Programm Circuit mal ausprobiert? >Ich finds total einfach zu bedienen. Noe. Ich nehme immer LTSpice von Linear.com Ist auch kostenlos und hat einen graphischen Editor.
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MC34064 - LTspice-Modell
Ich meine das Modell von eevblog (https://www.eevblog.com/forum/beginners/simulate-mc34063-on-ltspice/) läuft an sich mit dieser Beispielschaltung, aber bei einem Inverswandler exakt nach Datenblatt kommt nur Mist bei heraus. Die Ausgangsspannung lässt sich über die Widerstände nicht einstellen. Es
jemand ein Modell, das mit der aktuellen Version von LTspice funktioniert?
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LTSpice - simpler Laderegler / Transistor-Schalter.
Hallöle, ich möchte ein Simulations Modell für ein Akku basteln (anderer Thread). Dafür habe ich mir jetzt einen (so dachte ich zumindest) einfachen Laderegler zusammengebastelt, aber irgendwie will der nicht funktionieren... Ich habe die Schaltung also reduziert und festgestellt, dass mein Problem die Zuschaltung/Abschaltung des Lade-/Entladestroms ist. Meine Ursprüngliche Schaltung hatte nen N-MOS drin, den habe ich nun durch einen Transistor ersetzt... Mein Problem ist der viel zu geringe Ladestrom (siehe Kurve links im Bild). Wo ist mein Fehler? 1. Ich habe verschiedene Ideen... Ich
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LTspice Spannungsquelle regeln, sodass Strom konstant
Hochfrequenzverstärker (A 1020-75-300) mit einer Ausgangsimpedanz von 50Ohm. In der zweiten habe ich einen 50Ohm Widerstand drinnen.
Diese Schaltung für LTspice erzwingt praktisch konstant den vorgegebenen Strom. (Ich habe nur klassische SPICE-Elemente verwendet. Damit läuft das nicht nur in LTspice sondern in jedem SPICE.) Auf Grund der Resoananz müsste
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Mosfet H-Brücke mit Transistoren ansteuern
#7060708: > Und den armen BC548 nicht mit 120mA Basisstrom töten! Deswegen frage ich ob die Widerstände richtig ausgewählt sind :D
Sehr gerade, die Dioden sind falsch herum. Es fehlt noch ein kleiner Kondensator über dem anderen Widerstand in Reihe mit einem kleinem Widerstand. Idee dahinter ist, dass eine Schaltrichtung künstlich verlängert wird und zwar jeweils das Einschalten des Mosfet.
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Wo sind die Audion-Bauer?
von 35.1V sogar noch steigen. Man müsste parallel am Eingang oder Ausgang(?) des Reglers einen Widerstand einfügen? Am Eingang des Reglers ist jetzt in Serie ein Widerstand 22Ohm|5W, was natürlich nicht aussreicht.
> Nach dem 22 Ohm Widerstand einen Rv + 30V-Zener-Diode nach GND? Eine Möglichkeit wären zwei Dioden in Reihe zum 22 Ohm Widerstand, um 1Volt zu vernichten. Allerdings schützen die nicht gegen Überspannung. Wie wärs mit
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Bootstrapping ohne NPN-Transistor
schalten soll. Außerdem schaltet ein Fet mit 4K7 Gatewiderstand extremst gemütlich. Du must bei LTspice auch hinsehen. Simulieren alleine reicht nicht. Du kannst jedes Detail sehen, wenn du nur willst.
Jolina schrieb im Beitrag #7519363: > Widerstand anlegen, der mir die Spannung auf 36V erhöht? Bitte? Magst Du uns bitte mal erklären wie ein Widerstand die Spannung erhöht? Um es abzukürzen, damit Du trotzdem zum Ziel kommst. Suche nach
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Bauteil für Schaltung Logik
einfach mal mit LTspice Schaltplan zeichnen, dann läßt sich viel einfacher etwas erkennen :-) kostenfreies Simulationsprogramm hierzu .... https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
zunächst leer, erzeugt also am Netzteil einen quasi unendlichen Strom. Das ist Blöd. Mindestens ein Widerstand muss zur Strombegrenzung zwischen beide. > Q1g auf B1 umschalten Genau so ein Unfug. Auch hier mindestens ein strombegrenzender Widerstand. Aber Akkus möchten auf Dauer nicht überladen werden
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LT-Spice Modell Common Mode Choke
deshalb auch prinzipiell keine simulation möglich! 2.)Eine Drossel in Sättigung lässt sich in LTspice sehr schwierig/nicht simulieren!!
/browse/EMC_Components/Stromkompensierte_Drosseln_fuer_Daten-_und_Signalleitungen die passenden LTspice Modelle http://www.we-online.de/web/en/electronic_components/toolbox_pbs/LTspice_III_IV.php http://www.we-online.de/web/en/index.php/download/media/07_electronic_components/toolbox_1/WE_Library_LTspice.zip
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LtSpice 74hc14 und 40106 Modell?
Zusammen, > > hat jemand von euch die LtSpice-Modelle für den 74hc14 und 40106? Ja. Die yahoo - LTSpice Group hat zumindest in einer LIB den 74HC14. Du müsstest Dich aber dort anmelden. Ich würde das mal machen. Es lohnt sich auf alle Fälle. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib
eingezeichneten 50Ohm Ausgangswiderstand in das Modell bekommt? In dem du das A-Bauteil und den Widerstand in ein Subcircuit schreibst und ein Symbol dazu machst. .subckt 74HCxx 1 2 A1 ....... R1 ....... .ends >>Ja. Die yahoo - LTSpice Group hat zumindest in einer LIB den 74HC14. > Hier scheint
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Stern-Dreieckschaltungen
Widerstandsnetzwerken zur Rechnungsvereinfachung. Wieso? "...Drei zu einem Dreieck zusammengesetzte Widerstände lassen sich durch 3 andere zu einem Stern zusammengesetzte Widerstände ersetzen, ohne dass sich der Widerstand zwischen den Anschlussklemmen A, B, C ändert. Umgekehrte Umwandlung auch möglich...
weniger aufwändig. Zum Glück gibt es seit einigen Jahren dafür kostenlose Simulationsprogramme wie LTspice. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus