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gibt es At Tinys mit id?
mega and Tiny devices do not have unique serial number except ATmega328PB/48PB/88PB/168PB. And all Xmega, megaAVR0 and ATtiny0/1 families have unique serial number which can be used to identify a specific device in the field.
and Tiny devices do not have unique serial number > except ATmega328PB/48PB/88PB/168PB. And all Xmega, megaAVR0 and > ATtiny0/1 families have unique serial number which can be used to > identify a specific device in the field. Thank you. I think the ATtiny402 is what im looking for.
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SCP1000 Drucksensor Problem - Gibt bei höherem Luftdruck einen niedrigeren Wert aus
das liegen kann? ich habe dir mal einen funktionierenden Code als Anlage beigelegt. Gruß XMEGA
Code auch nur zur Vervollständigung meines Codes hergenommen. Ich arbeite aber mit XMEGAS. Gruß XMEGA
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Counter in 2 Process
ich mit meinen Takt langsam so das ich auuch was sehe. Das Spartan 3 Board habe ich mit einen XMega verbunden 8 Daten Bits und ein paar Steuerleitungen. Na ja meine ersten Gehversuche :-) Aber es macht Spaß. mfg Schuby
ich auuch > was sehe. Hi Max S, das was du vor hast, habe ich bei mir schon am Laufen. Auch ein Xmega und ein FPGA. Ist zwar ein Spartan-6, aber das Prinzip bleibt gleich. Ich empfehle dir alles im FPGA mit einem hohen Takt zu betreiben. Ganz egal ob du langsam lesen und schreiben willst, oder schnell
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BLDC-Motor: Überspannung beim Bremsen trotz Durchschaltung aller Low-Side-MOSFETs?
Sicherheits-Überwachungen sind nicht trivial. Das ist heute in vielen MC schon drin. STM32 und auch XMega haben dafür die passenden Timer und DT Blöcke - den Rest erledigen einfache Treiberbausteine wie die tausendfach bewährten IR2110 und Konsorten. Ohne MC ist auch dein TI Chip hilflos und wenn man
Matthias S. schrieb im Beitrag #7486233: > Das ist heute in vielen MC schon drin. STM32 und auch XMega haben dafür > die passenden Timer und DT Blöcke - den Rest erledigen einfache > Treiberbausteine wie die tausendfach bewährten IR2110 und Konsorten. > Ohne MC ist auch dein TI Chip hilflos und wenn
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Atxmega oder externs UART Interface
UARTs könnten eng werden (500k * 7 UARTs = 3,5 MBaud Gesamtrate), gerade mit overhead vom SPI. Ein Xmega mit genug internen sollte damit aber klar kommen, gerade wenn man die gesprächigeren mit nem DMA abwickelt. Ein extra Fifo ist meines Erachtens eher hinderlich. Es gibt größere Xmegas mit EBI, damit
mit nem Stm32f4 gearbeitet, der hier aber glaube etwas overkill ist. Ich denke, dass ich mir die XMega mal genauer angucke und dafür ein Konzept entwerfe. Danke und Lg Philipp
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bascom avr: timer interrupt priorität
Xmega soll das können kommt nächstes Jahr aufen Markt.
bas_ratte wrote: > Xmega soll das können kommt nächstes Jahr aufen Markt. 8051er können das schon seit Jahr(zehnt)en...
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Externer Pulldown beim XMEGA
Hallo Leute, ich verwende einen XMEGA 256A3U. Ich habe einen Pin von Port C an einen USB-Hub angeschlossen. Dadurch kann der µC beim Hub einen Reset durchführen. Da der Mikroconroller Zeit benötigt bis er hochgefahren ist (32MHz Oszillator
Ich habe mal einen Screeshot drangehängt. Ich habe direkt am Pin vom XMEGA gemessen. Am Pin hängt ein Pulldown mit 10kOhm und der #Reset Pin vom USB-Hub
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TM028HDH02 -> µC oder Prozessor??
aber ich habe mir nun eine µController Art ausgesucht mit der ich das einmal probieren möchte. Atmel XMega....; welchen davon weiß ich noch nicht, aber haben ein paar coole Features (weniger Strom,gute Leistung,komplett abschaltbar) Das einzige was mich nun noch interessiert : Reicht mir der interne Speicher
ich habe mir nun eine µController Art > ausgesucht mit der ich das einmal probieren möchte. Atmel XMega....; > welchen davon weiß ich noch nicht, aber haben ein paar coole Features > (weniger Strom,gute Leistung,komplett abschaltbar) > Das einzige was mich nun noch interessiert : Reicht mir der interne
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ATmega644PA und MCP2515 SPI Problem
Hi, bei meinem AtXMega war der uC zu schnell mit der Initialisierung. Ggf war der Takt am MCP2515 noch nicht ganz da. Ich hatte daher eine Verzögerung von 10 ms vor dem CAN init gemacht. Unter https://github.com/JackFrost80
und Christian Danke für eure Tips. Bastian W. schrieb im Beitrag #5262647: > bei meinem AtXMega war der uC zu schnell mit der Initialisierung. Ggf > war der Takt am MCP2515 noch nicht ganz da. Ich hatte daher eine > Verzögerung von 10 ms vor dem CAN init gemacht. Das habe ich doch mit:
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IO-Ports Xmega128A1 ansteuern
Hallo Leute! bin gerade dabei, mich ein wenig in den Xmega128A1 einzuarbeiten. Habe bisher noch nicht so ewig viel Erfahrung in der Controller-Programmierung, deswegen hänge ich zur Zeit gerade bei der Ansteuerung von Ausgängen. Wollte ein einfaches Testprogramm
"stdint.h" // board.h einbinden // In dieser Header-Datei werden die Portzuordnungen für das Xmega-A1 Xplained Board festgelegt #include "board.h" // main-Funktion int main(void) { // LED-Port als Output setzen LEDPORT.DIR = 0xFF; // LED 1 einschalten LEDPORT.OUT = 0x01;
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Umfrage: Mikrocontroller der Zukunft
größerer Rechenleistung und immer umfangreicheren Peripheriemodulen. Beispiele sind für mich der XMEGA von Atmel, der PIC32 von Microchip und natürlich die verschiedenen Implementierungen des ARM Cortex-M3. Auf der anderen Seite aber gibt es auch einen Trend zu extrem stromsparenden Mikrocontrollern
müssen mindestens schon 2 Jahre in Produktionsstückzahlen verfügbar sein. Daher habe ich mir auch die Xmega noch nicht angeguckt (und weil ich auch keine passende Aufgabe für sie habe). Peter
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STK-600 - Eure Erfahrungen mit diesem Board
Einsteiger muss man sich fragen, ob man das Geld dafür ausgeben will oder nicht. Für uns war die XMega-Unterstützung entscheidend. > Konrad S. schrieb im Beitrag #2255103: >> Meine Prototypen stecke ich meistens auf Breadboards zusammen und >> programmiere in der Schaltung mit einem AVRISPmk2 (
man das Geld dafür ausgeben will > oder nicht. Mein Chef hat "Ja" gesagt ;-). Auch nur wegen XMega angeschafft. Ein halbes Jahr später unterstützte der mkII das PDI, da wurde das STK600 ohnehin beinahe obsolet.
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ATXMega Verhalten
Die erste Messung ist beim Xmega immer falsch, das steht auch irgendwo im Datenblatt.
Nimm den XMega256A3U, der ist besser, weil fehlerbereinigt.
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Web Server Pollin Net IO, Kommunikation untereinander Status
Eure Antworten. Aktuell habe ich einen ATMega644 drauf !! Allerdings wollte ich auf einen größeren XMega umswitchen. Mehr RAM größerer Flash Speicher für eine größere WebSite. Den ESP8266 kannte ich noch nicht allerdings finde ich die Umsetzung von Ulrich Radig sehr gut weil ich auch gerne mit einem
implementiert. Falls du Ironie findest, darfst du sie behalten. > wollte ich auf einen größeren XMega umswitchen Sehr gute Idee. Welcher Typ schwebt dir vor (40 Pin DIL, mehr als 32kSRAM, pinkompatibel zu ATMega1284)?
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Schreiben einer Float ins EEPROM beim atXmega / Reset
Hallo Forum, beim Schreiben ins EEPROM vom atXmega kommt es bei mir zu einem Reset des Prozessors. Dies ist ja auch in Errata AVR1008 beschrieben. Aber ich schaffe es nicht, den IdleMode zu integrieren. Bei der AVR1008 Datei ist die Funktion __sleep
Code um den Idle-Mode nach dem Schreiben ins EEPROM von 2,4µs zu bekommen geben. Ich verwende den atXmega64 A3. Laut dem Errata kann es nach dem Schreiben in das EEPROM innerhalb von 2,5µs zu einem Falschausführen vom Code kommen, deshalb soll man den µC in den Idle-Mode schicken und entweder durch den
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xmega dac + event system
Hi, ich versuche mich grade an dem DAC vom xmega32A4U. Das Teil läuft soweit auch ohne Probleme. Ich benötige für meine Anwendung eine genaue Sample-Rate von 100kHz und habe mir daher gedacht, den DAC über das event-system und einen Timer zu triggern
CH0DRE" Bit geht's anscheinend nicht. Klar weiß ich, das es über DMA geht, nur bin ich mit den xmega noch nicht so vertraut und wollte mir das mit DMA sparen für diese einfache Anwendung. Gruß Mathias Gruß Mathias
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avr-gcc mit xmega unterstützung
4.3.4-avrfreaks-2011-sep-20-u10.04.x64.deb Was gibt es den noch für möglichkeiten Irgendwie an xmega unterstuetzung unter linux zu kommen? Die xmega serie ist ja nun schon einige Jahre alt.
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ADS7843 - PENIRQ gibt nicht-logisches Signal aus
der PENIRQ treibt mich so langsam aber sicher in den Wahnsinn. Ich hab ihn per 50k-Pullup an einen XMEGA angeschlossen (per Port-Interrupt) und stelle fest, dass PENIRQ nicht HI und LO ausgibt, sondern eine Spannung, die linear mit der gedrückten y-Position auf dem Touchscreen fällt: Je weiter "unten"
haben, ist aber dann absolut unbrauchbar, wenn das so gewollt ist. Zudem gibt das Datenblatt vom XMEGA ein Maximum für "Low Level Input Voltage" von 0,8V vor, trotzdem löst der Interrupt an diesem Pin schon bei 1.5V aus (per Oszi gemessen). Der Filter zum µC hin steht so nicht im Datenblatt, aber
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Theoretische Frage zu parallelen Entstörfilter
betreiben wollte, von der Analogmasse trennen. Bisherige Erfahrungen hab ich mit Atmel, Tiny bis XMega Das Problem beispielsweise wäre, dass mir 50V, die die Reichelt Filter hergeben, nicht reichen, bei mir sinds bis zu 60V, die von nem Schaltregler aus 80V AC mit 50kHz erzeugt werden. Ich bin
betreiben wollte, von der Analogmasse trennen. Bisherige Erfahrungen hab > ich mit Atmel, Tiny bis XMega > > Das Problem beispielsweise wäre, dass mir 50V, die die Reichelt Filter > hergeben, nicht reichen, bei mir sinds bis zu 60V, die von nem > Schaltregler aus 80V AC mit 50kHz erzeugt werden.
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C oder Pascal
Crazy H. schrieb im Beitrag #4013805: > Ich progge uCs (Mega/XMega) in Pascal Wecher Compiler?
Symbiose aus Basic, PAscal und C was aber keinesfalls schlecht ist! Auf meine Intention hin, wurde die Xmega Untetrstützung damals vorgezogen
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Asm Datei in Assemblerprogramm einbinden
zB. so: .include "ATxmega128A3DEF.inc" .include "C:\Users\Mein_Ordner\Documents\AVR-Files\XMega\XMega128A3\Projekt1\Definitionen.asm" Grüße mojo
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Triggerbox für Laser-Ansteuerung
angeschlossen und es herrscht allgemein TTL-Pegel. Um die 200ns zu erfüllen reicht mir wohl ein Xmega. Mit dem Eventsystem sollte ich die Verarbeitung und Ausgabe der Pulse Takt-genau hinbekommen, also auf 31ns. Da ist also noch gut Luft. Die Software dazu wird zwar etwas Jonglage, aber durchaus machbar
Serienterminierung, siehe [[Wellenwiderstand]]. >Um die 200ns zu erfüllen reicht mir wohl ein Xmega. Mit dem Eventsystem >sollte ich die Verarbeitung und Ausgabe der Pulse Takt-genau >hinbekommen, also auf 31ns. Da ist also noch gut Luft. Die Software dazu >wird zwar etwas Jonglage, aber durchaus
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BLDC Controller
Motor ist ein 48V/4000W BLDC mit Sensoren. Die Motorelektronik ist in Modulbauweise und kann mit AVR, XMega oder STM32F1xx angetrieben werden, da es ein Proof of Concept ist. Die grundlegende Software war mal AVR447, ist aber mittlerweile weit davon entfernt. Martin G. schrieb im Beitrag #4659460: >
ist ein 48V/4000W BLDC mit Sensoren. Die > Motorelektronik ist in Modulbauweise und kann mit AVR, XMega oder > STM32F1xx angetrieben werden, da es ein Proof of Concept ist. Die > grundlegende Software war mal AVR447, ist aber mittlerweile weit davon > entfernt. Könnte man diesbezüglich mal ein
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Gemeinsame Tastenabfrage mit Atmels XMega Serie?
Hallo, ich möchte gerne eine gemeinsame Tastenabfrage in der folgenden Schleife einbauen.... if (!(PORTD.IN & 0b00000001) && (...) && (...)) { Tu was.... } ...bis jetzt wird nur der Tastenzustand am PIN0 abgefragt mit PORTD.IN & 0b00000001 Was muss ich ändern wenn ich irgendeine Taste am Port abfragen möchte? Es sind 8 Tasten an einem Port angeschlossen und sowie eine aber auch nur eine gedrückt wird soll ein Befehl ausgeführt werden. Sämtliche Versuche mit dem Befehl PORT.IN scheiterten bisher. Gruß Daniel
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AVR Studio, Schleifenoptimierung 17,18
Hallo, Ich versuche gerade im AVR-Studio C++ auf einem AtXmega eine schleife zur Verzögerung von ca 1us zu Programmieren. Problem ist, dass wenn ich in [c] for(int i=0;i<18;i++) { ; } [/c] i bis 17 Zählen lasse, dies etwa 2,3us dauert. setze
@ Matze (Gast) >Ich versuche gerade im AVR-Studio C++ auf einem AtXmega eine schleife >zur Verzögerung von ca 1us zu Programmieren. Dann nutze besser die Funktion _delay_us(); Die funktioniert. https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Warteschleifen
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ATTINY 817 Sleep Mode
wodurch > keine weiteren Interrupts auslösen. Nein. Die neuen Tinies tun das nicht. Die haben einen xmega-ähnlichen Kern, mit einen xmega-ähnlichen Interruptcontroller. Seite 108: Interrupt generation must be globally enabled by writing a '1' to the Global Interrupt Enable bit (I) in the CPU Status
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EA DIP 204J-4NLW leuchtet nur mehr nicht
Hallo! Ich habe an meinen XMega das Display EA DIP204J-4NLW über die Adapterplatine EA 9907-DIP an meinen XMega angeschlossen (siehe Schaltplan). Spannungsversorgung ist 3,3V und die Lötstellen habe ich alle mit dem Multimeter überprüft. Nachdem ich die Spannungs einschalte initialisiert sich der XMega wie gewollt (4 LED's leuchten für 200ms nacheinander auf). Das Display fängt sofort an weiß zu leuchten und zeigt keine Balken an wie oft erwähnt. Wenn ich jetzt aber: [c] lcd_init(); //LCD
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XMEGA128A1+JTAG+usbprog 3.0
Dinge ist. Nun zu meiner Frage. Ich habe ein usbprog3.0 Modul und einen ATXmega128A1. Ich möchte den XMega über die JTAG Schnittstelle programmieren. Meiner Meinung nach sollte das JTAG Interface von den XMega Devices ja identisch sein wie das der Standard- AVR Devices ??? Ich habe schon die JTAGICE2
angeschlossen. Funktioniert problemlos mit AVRStudio 4, jedenfalls die Programmierung. Das ganze an einem Xmega ausprobiert Fehlanzeige. Alle möglichen Fehlermeldungen erscheinen von einem Fehler bei der Initialisierung der Daisy Chain bis hin zu einem Fehler dass JTAG Leitungen vertauscht wären. Ich hab das
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Frage zum USB Device CDC Service des Atmel Frameworks
Hallo an alle, ich habe vor kurzem erfolgreich mit einem XMEGA und dem Atmel Software Framework die ersten Daten über USB geschickt. Dazu nutze ich den von ATMEL bereitgestellten USB CDC Device service. Dieser emuliert mir am PC eine serielle Schnittstelle, soweit
conf_usb.h-Datei für den USB-CDC-Service eine Baudrate von 921600 eingestellt habe und dieses Programm auf den XMEGA flashe und anschließend am Terminalprogramm am PC eine andere Baudrate einstelle, beispwielsweise 2400 funktioniert die Kommunikation immer noch! Eigentlich sollten die Zeichen doch nicht korrekt übertragen
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Frage zur read-Funktion (USB) beim Atmel Software Framework
Quellcode: http://asf.atmel.com/docs/2.6.1/common/services/usb/class/cdc/device/example/atxmega256a3bu_xmega_a3bu_xplained/doxygen/html/a00124.html#gaa7374616de8bc3a83de3f1884b56fa39
Quellcode: > http://asf.atmel.com/docs/2.6.1/common/services/usb/class/cdc/device/example/atxmega256a3bu_xmega_a3bu_xplained/doxygen/html/a00124.html#gaa7374616de8bc3a83de3f1884b56fa39 Danke für den Link! Also so wie ich das verstanden habe wartet er in einer Schleife so lange, bis genügend Zeichen da sind
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Xmega ADC und DAC
Frischling. Ich habe bisher nur mit Delphi und C# gearbeitet. Nun hat mich mein Chef beauftragt diesen Xmega32A4U zu programmieren und ich bin echt ratlos, da es hierzu sehr wenige Tutorials gibt. Folgende Aufgabe habe ich zu bewältigen: - Analogsignal einlesen (Dazu hab ich schon was gefunden) - Filtern
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XMEGA pins defekt?
Hallo, die Ports funktionieren bei mir in verschiedensten Xmega-Typen! Deine 2 Zeilen sind richtig! Ich bin mir sicher, dass irgend was mit Spannungsversorgung / Verdrahtung nicht stimmt! Misst du WIRKLICH den richtigen Portpin? Macht er wirklich single-step
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Xmega Encoder auslesen
Hi, ich lese die Encoder meines Motors über Events des Xmega aus. char uart_buffer [33]; usart_sendstring(" TCC1.CNT "); itoa(TCC1.CNT,uart_buffer,10); usart_sendstring(uart_buffer); in der Ausgabe werden Werte +-0 (zB -1000 // +1000..) angezeigt!
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xmega Befehl funktioniert nicht
Hallo, ich beschäftige mich mit den "neuen" xmega Mikrocontrollern leider komm ich schon bei einer einfachen Sache nicht weiter: TCC4.CTRLA = TC_CLKSEL_DIV256_gc; Bei diesem Befehl bekomme ich folgende Fehlermeldung -> Fehler 1 'TC_CLKSEL_DIV256
xmega schrieb im Beitrag #3803811: > weiß einer Rat ? Ja, welche Umgebung nutzt du? Mehr Code zeigen wäre hilfreich! Ingo
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Atmel xmega wird eingestellt? Gesperrt
Hallo, ich wollte heute meine xmega Vorräte via Mouser aufstocken und staunte nicht schlecht, als ich feststellen musste, dass sich 90% aller Modelle vom Preis her mehr als verdoppelt haben. Ich habe zum Glück noch einen Restposten einer
Daniel schrieb im Beitrag #4670928: > xmega Vorräte via Mouser aufstocken und staunte nicht schlecht, als ich > feststellen musste, dass sich 90% aller Modelle vom Preis her mehr als > verdoppelt haben. Bitte im https://www.mikrocontroller.net
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ATMEL Xmega Usart
Hallo, lese Zeichen ueber einen USART ein, verarbeite die Zeichen und gebe die Zeichen ueber einen anderen USART wieder aus. Funkioniert(e) alles. Keine Code Aenderung, die Zeichen werden nach wie vor eingelesen und korrekt verarbeitet. Die Ausgabe erfolgt aber nicht mehr. Druecke ich die RESET Taste werden die Zeichen uebertragen. Was uebersehe ich? Florian
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XMega USB "zerprogrammiert"?
Gestern habe ich mit Erfolg mein XPlain Board unter Linux mit der LUFA-Software programmiert, ihm also AVRISP-MKII Fähigkeiten eingepflanzt. Weil ich so blöd war, irgendwo einen Forumsbeitrag misszuverstehen, hatte ich vor dem Bauen im Makefile des LUFA Unterprojektes AVRISP-MKII den Wert für BOARD=USBKEY in BOARD=XPLAIN geändert. Jetzt präsentiert sich das XPlain zwar als AVRISP-MK-II, wie gewünscht, aber ich kann nicht mehr auf USB-Bridge umschalten, weil durch o.g. Änderung nur der Programmer gebaut wurde, die Bridge aber nun auf dem XPlain fehlt :-( Nun frage ich mich, ob und
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XMEGA Beispiel-code
Hallo, in den XMEGA Application notes ist immer die rede von bestimmten Files: Auszug aus: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8049.pdf 3.1 Files • usart_driver.c – polling driver source file
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XMEGA, Peripherie Clock
gestolpert! Wie hoch kann ich die clock der SPI-Schnittstelle Takten lassen? Im allgemeinen DB der Xmega ist auf Seite 77 bzw. 80 ist das Blockschaltbild abgebildet. Ich weiß der Kern kann bis max. 32MHz getaktet werden. In der Beschreibung der SPI auf Seite 233 steht in einer Tabelle: "Relationship
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USBasp kennt jemand die Fehlermeldung "Target voltage 6,1V"
zu wenig Konzentration hatte ich den USBasp, der mit der USB-Lab Software als MKII läuft, an ein Xmega-Board angeschlossen. Um den Xmega darauf zu programmieren. Dabei nicht dran gedacht daß sich dann die 3V3 vom Board und Vtarget vom USBasp (auch 3,3V) in die Quere kommen. Stutzig machte mich dann erst die o.g. Fehlermeldung. o.k. sofort xmega-Board abgezogen, Fehlermeldung kam wieder! Also direkt vom USBasp ohne angeschlossene Zielschaltung! Morgens dann nochmal nur den USBasp am Laptop angeschlossen, seitdem wird seitens Windows angemosert
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Problem ADC XMEGA PortB
Hallo erstmal, ich habe einen XMEGA128A3 und der hat ein Problem mit dem ADC. Ich habe direkt eine Wheatstone-Brücke (4 x 3kOhm) an den ADC auf Port B (pin 0 und 4, differenziell) angeschlossen. Die Brücke wird mit 3,3V betrieben. Wenn ich die Brücke nicht mit dem XMEGA verbinde hat sie 1mV Offset, was auch normal ist. Nachdem ich sie an den Port angeschlossen habe hat sie ca. 100mV Offset. Das Problem ist dabei der Pin 4. Der zieht irgendwie Strom aus der Brücke.
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Vieles gelesen, trotzdem: Welcher AVR-Programmer/Welche IDE??
hatte, also ISP, TPI und PDI - nur bei JTAG muss er passen. Das reicht also vom Tiny10 bis zum XMega. Ach noch was. Die neuere IDE heisst 'Atmel Studio', die ältere heisst 'AVR Studio' (bis zur Version 4). Nicht verwechseln.
. Unterszützt den gesamten Versorgungsspannungsbereich abber AVR's. Unterstüttz auch die "fetten" Xmega Modelle. Sinnvollerweise hat er ein Gehäuse und normal große robuste Anschlüsse. 6 poliger ISP Anschluss. Leider wird er nicht mehr produziert. Wie gut die nachbauten sind, weiß ich nicht. 2) USBASP
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
nur leider erst jetzt gefunden. Ich beschäftige mich jetzt auch endlich mit TFT´s siehe: Beitrag "Xmega Programmierung in ASM". Bin dabei allerdings schon frühzeitig auf die Grenzen des Xmega gestoßen und möchte das jetzt auch über einen Epson Controller lösen. Hat vielleicht noch jemand eine fertige
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XMega-A1 mit BASCOM - XPLAINED Virtual Com Port
Hallo, Habe mir mit BASCOM dieses kleine Programm für meinen XMEGA-A1 XPlained geschrieben, das einfach nur eine LED blinken lassen und etwas in den BASCOM Terminal Emulator ausdrucken soll: [c] $regfile = "xm128a1def.dat" $crystal = 32000000 '32MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear $external _xmegafix_rol_r1014 Config Osc = Enabled , 32mhzosc = Enabled 'We use internal 32MHz Config Sysclock = 32mhz , Prescalea = 1 , Prescalebc = 1_1
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Xmega 128A1 Timer
Compare der Timer zurückgesetzt wurde. Er anhielt und auf Null zurückgesetzt wurde. Geht das auch beim Xmega in den Appnotes habe ich nichts gefunden. Kann wer helfen? Danke
Normalerweise wird für den von Dir benötigten Zweck der CTC-Mode eingestellt und diesen gibt es auch beim XMega. Nur ist hier die korrekte Initialisierung manchmal etwas aufwändiger.
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infineon Controller + Entwicklungstool DAVE™
infineon. Bisher habe ich , wie auch die Leute hier, nur mit Controllern von Atmel (Attiny, Atmega, XMega) gearbeitet. Hat oder gibt es irgendwo Hilfen, Tutorials für die Arbeit mit den Infineon Controllern? Muss man spezielle Eigenheiten beachten? Hat jemand schon mal mit dem infineon Entwicklungstool
infineon. Bisher habe ich , wie auch die Leute hier, nur mit Controllern > von Atmel (Attiny, Atmega, XMega) gearbeitet. > Hat oder gibt es irgendwo Hilfen, Tutorials für die Arbeit mit den > Infineon Controllern? Muss man spezielle Eigenheiten beachten? > > Hat jemand schon mal mit dem infineon Entwicklungstool
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xmega32a4 mit 2 versorgungen
ich wollte due interne rtc des xmega32a4 nutzen aber meine versorgungsspannung soll nicht immer anliegen kann ich einfach zur versorgung parallel eine batterie anschließen und beides mit schottkydioden(wegen spannungsabfall) verschalten
Müsste das Battery Backup System sein, siehe "XMega A Manual" Kapitel 10. Ob der A4 das kann weiß ich aber nicht.
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Atmel SAM4S_EK2 Board und SPI mit SSD1351-LCD-Controller
ich auf meinem Board den SPI Master Driver verwenden kann. Dazu gibt es auch ein Beispiel für xmega devices: http://asf.atmel.com/docs/3.21.0/sam4s/html/spi_master_xmega.html Dort sieht man, wie die Pins definiert werden: [c] void spi_init_pins(void) { ioport_configure_port_pin(&PORTD
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Atmel ISP und PDI Interface
Hallo Forum! Hat von euch schon jemand ein Projekt gemacht wo ein Atmega und ein XMega auf einer Print waren. Ich zeichne gerade eine Platine und möchte aber nur einen ISP-Stecker rauf machen? Ist es genug wenn ich die RST/Clock leitung zum Jumpern mache? danke!
Ist es genug wenn ich die RST/Clock leitung zum Jumpern mache? Würd' ich nicht tun. Während der Xmega programmiert wird, läuft über diese Leitung sein PDI_CLOCK. Damit würdest du den Mega dann ständig wieder durch den Reset zeieh, während er danach seine Pins aktiviert.
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Cortex-M3 + Ethernet? / RMII über 2.54mm RM Stiftleiste?
schenken und alles komplett selber machen. Das ist beim Luminary nicht viel mehr Aufwand als bei einem XMega. Du brauchst einen 6 MHz Quarz für den Prozessor, einen 25 MHz Quarz fürs Ethernet, die üblichen C's für die Supply-Pins, 50 Ohm Pullups am Ethernet, und das wars eigentlich schon. Der Chip hat eine
und alles komplett selber machen. Das ist > beim Luminary nicht viel mehr Aufwand als bei einem XMega. Och, die Cortex lassen sich auch noch auf Lochraster verwenden wenn man einfach ne entsprechende Adapterplatine verwendet. Der µC aufm Bild ist ein LM3S6965. Kommt halt auch immer auf den Einsatzbereich