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ISP-zu-HV-Adaption?
rs232-wandlerchip weglassen und an der stelle direkt einen usb-to-uart-wandler wie zum beispiel den FT232 einsetzen? würde ich dann von den ergebnissen her das gleiche erzielen wie wenn ich direkt an einer com-schnittstelle arbeiten würde und entsprechend einen stk2-500-programmer auf usb-basis erhalten
rs232-wandlerchip weglassen und an der >stelle direkt einen usb-to-uart-wandler wie zum beispiel den FT232 >einsetzen? sollte problemlos möglich sein.
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Datenübertragung mit FT245 in Matlab
möchte mit einem FTDI FT245 Messdaten ins Matlab übertragen. Brauch ich da dieselben Treiber wie beim FT232? Welche maximale Datenrate ist möglich? Wie muss ich die Daten in Matlab in Empfang nehmen? Danke für eure Hilfe Horst
Kann ich da ähnlich wie beim FT232 über einen virtuellen Com-Port Daten einlesen? Welche Buadrate muss ich da einstellen? Danke für eure Hilfe! horst
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Ft232RL nach einiger Zeit nicht mehr ansprechbar - USB Analyzer
Hallo, ich verwende einen FT232RL in Verbindung mit einem Atmega8. Durch die Verbindung zu einem selbstgeschriebenen Programm (PC, VB) fiel auf, dass meist nach einigen Stunden keine seriellen Daten mehr ausgetauscht werden konnten
Akkupack-Entlader der die Spannung loggt hatte ich so ein ähnliches Problem. Rausgestellt hat sich das der Pc den FT232RL ab und an in Hibernation schickt und das der Windows Treiber nicht mehr kapiert nach dem Aufwachen. Verbiete Windows über die Systemsteuerung das er das besagte USB-Gerät abstellt um Energie zu sparen
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USB RS232 Wandler mit 5V TTL abgriff?
Ein FT232 sollte zumindest 3.3 V liefern. Ich bezweifle, dass irgendein Chip 5 V ausspuckt, weil deren Versorgungsspannung in aller Regel nur 3.3 V beträgt.
Selber bauen mit FT232R, die I/O-Spannung kann zwischen 1,8 und 5V liegen, oder von FTDI solche fertigen TTL-Module/Kabel nehmen, die gibts für 3,3V und 5V.
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FT245RL breakout board
FT232R und FT245R sind "pinkompatibel", die Versorgungsspannungen und die USB-Seite sind identisch, nur die TTL-Seite hat halt andere Bezeichnungen. Ein Brekaout für den FT232 kannst Du also auch für
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mehrere FT232BM und Linux - eindeutig identifizieren?
Der FT232B hat keine Seriennummer, die aber kann ihm mit einem externen EEPROM verpasst werden. Das ist einer der vielen Vorzüge des FT232R, daß bei dem dieses EEPROM integriert ist.
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Suche JTAG ICE zu debuggen auf den Zielsystem
clone auch ohne allzu viel Aufwand auch selbst nachbauen (z.B. BootICE, Evertool light evtl. noch ein FT232 o.ä. dazu). Alternatives Fertiggerät, ebenfalls mit USB, ist z.B. das AVR-JTAG-USB von Olimex (vertreibt in Deutschland w.r.e. u.a. der "Elektronikladen"). AVR Dragon reicht zum Debuggen in der
20WANDLERSTECKER&GruppeDESC=USB%20Wandlerstecker&Artikelnummer=112887&dummy=1#112887 (Wandler mit FT232 und automatischer Umschaltung) Open Source VComPort http://com0com.sourceforge.net/
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USB CDC (virtual Com-port) mit hohen Datenraten verwenden
???) Chips mit proprietären Treibern. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #2610016: > einen "echten" FT232, CP210*, PL2303, ... Ich hab hier mehrere Aufbauten (Atmega32u4, LPC2148 ... ) mit integrierten Full-Speed USB und CDC am laufen. Alle schaffen 2,5Mb (MegaBits)) locker. Getestet und gemessen
die PC-Seitigen CDC-Treiber für das Ausbremsen sorgen, wäre es vielleicht ein gangbarer Weg, einen FT232 o.Ä. zu emulieren. Mit der Gefahr, das irgendein Treiber-Update von FTDI das zerschießt.
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Arduino USB-Erkennung
Du könntest eine der offenen CBUS-Leitungen des FT232RL als "PWREN#" Pin konfigurieren (über das FTDI-Tool) und mit einem Pin des ATmega verbinden (Draht an Pin anlöten). Dann kannst du am Zustand der Leitung ablesen, ob der PC den FT232RL enumeriert
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
hundert Milllivolt. Ich dachte anfangs, GND schleifen, die etwas rudimentäre signalführung zum Ft232H, die vielen steilen Flanken des fpgas beim Datentransfer (der unter anderem auch synchron zum sampling stattfinden würde),... wären schuld, aber bei genauer Betrachtung und wenn man den Transfer mal
Port am Notebook, USB Powerbank, 9V 2.5A Netzteil mit 7805, Stromversorgung ueber die 5V Rail des FT232H (gibt im Wesentlichen nur VUSB weiter, ...) - Erstes Fazit: Das macht alles keinen grossen Unterschied. Ich sehe auf der 5V Leitung des DevBoards unzaehlige Abblock- und Pufferkondensatoren, eine
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Chip45 RS485 Bootloader Problem
Testprogramm Legt den Pin auf High und schiebt mir Daten rüber. Die Gegenstelle PC-Seitig ist ein FT232RL ebenfalls mit Max485 Chip. Die Datenrichtungsumschaltung ist da auch angeschlossen an einem Cbus-Pin, dieser ist als TXDEN konfiguriert. Funktioniert alles, auch der Loopback test geht. Dabei schickt
anzusprechen? Ich baue mir gerade ein ganz einfaches zum Testen. Beschaltung aus dem Datenblatt des FT232RL, keine Optokoppler zur Potentialtrennung. Zum Testen sollte das reichen. Wenns damit auch nicht geht bin ich mit meinem Latein am ende. Grüße Rolle
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16-Segment LCD von Pollin mit Arduino (naked)
funktionierende Toolchain. Der Arduino nano kommt mit einen USB-seriell Wandler. Im Original ist es ein FT232, die China-Klone kommen teilweise mit fake-FT232, teilweise auch mit funktionsgleichen Alternativen. Meine z.B. [pre] ~ $lsusb ... Bus 003 Device 010: ID 1a86:7523 QinHeng Electronics HL-340
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DMX-Sender mit Xojo: Serial Port instabil?
DMX-taugliche Geräte, z.B. einen Movinghead, anzusteuern. Der Adapter wird über einen Treiber von FTDI "FT232R" angesteuert. Um das notwendige Protokoll hinzubekommen, habe ich eine etwas tricky Methode im Web gefunden (kenne nix anderes für die Erzeugung des "Break"), ausprobiert und es funktioniert meist
kommunizieren und die zu übertragenden Daten an der Betriebssystem-API vorbei transferieren. Der FT232R ist in der libftdi ausreichend gut dokumentiert. https://www.intra2net.com/en/developer/libftdi/documentation/group__libftdi.html Break & Co. können mit ftdi_set_line_property2 gesendet werden
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BM77 API für Blauzahn - Modul - Microchip
Smartphone. Die angeschlossene LED macht auch nichts.... Angeschlossen habe ich es über einen FT232 mit 3.3V wie auf dem Testboard des Herstellers. Also bat_in / VDD_IO / SW_BTN auf 3.3Volt gelegt alle GND connected RxD / TxD am FT232 dran. Ich vermute dass ich das Modul erst konfigurieren
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FT232BM mit VB- ansteuern D2XX-Treiber, suche Beschreibung
Hallo Forum Ich habe FT232BM mit Testbord gekauft. Installation hat geklappt. Und mitgelieferte Testprogramme laufen. Ich will FT232BM über Direkttreiber D2XX ansteuern mit Visual Basic. Mein Problem ist das ich zu wenig
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FTDI FT232R, Treiber meldet Code #10, Schaltung OK?
Moin moin, liebe Mitleidenden :) Ich hab mich hier gerade mal an den FT232R von FTDI gewagt, sieht ja in den docs und app notes gar nicht so schlimm aus - dachte ich. Bin natürlich prompt auf die Nase gefallen: - Schaltung wie in der Dateianlage dargestellt aufgebaut
hoffentlich nicht liegen - hab da schon ganz andere Dinge gesehen, die dennoch liefen. Da der FT232R sich wohl in irgendeiner Form beim System meldet, aber keine PID und VID übertragen bekommt, bin ich natürlich gekniffen, was die Bearbeitung mit mprog oder so angeht. Sieht jemand von Euch auf
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USB VCP PC Einschalt Phänomen
Vielleicht hilft diese Information jemanden. Mir ist vor ein paar Monaten aufgefallen, daß ein FTDI FT232RL Adapter bei ständigen Anschluß am PC nicht ohne weiteres funktioniert. Obwohl der Geräte Manager keine Probleme anzeigt, kommen Anwendungen mit dem angegebenen Serial Port (COM4) nicht zurecht. Zum
bereitgestellt hat. Mittlerweile fand ich vorläufig einen Work Around: In beiden Fällen mit dem FT232 oder CH340 hilft es, im Geräte Manager den nächsten erhältlichen COM Port einzustellen. Der COM4 darf nicht gewählt werden. Es hat sich dann herausgestellt, daß nur COM4 von dem Phänomen betroffen
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Einstieg USB + Mikrokontroller
zwischen PC und Mikrocontroller extrem einfach gestalten. Häufig werden die Chips von FTDI, z.B. der FT232RL verwendet: http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT232R.htm Es gibt auch fertige Platinen, bestückt mit diesem IC. Da RXD und TXD von diesem IC 5V-Pegel haben, lassen die sich direkt mit jedem
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FTDI FT232R & Ubuntu Linux - warum muss man immer ziehen / stecken?
Bastel-Projekt, bei dem der Heimrechner immer auf den uC zugreifen soll wenn er bootet. Der uC ist über FT232R angebunden - funktioniert alles prinzipiell. Problem: Immer wenn der Ubuntu-Rechner bootet "sieht" er an seinen USB-Ports den FTDI nicht. mit lsusb wird nichts aufgelistet. [code] Bus 003 Device
sein soll: [code] Bus 003 Device 007: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC Bus 003 Device 002: ID 046d:c00e Logitech, Inc. M-BJ58/M-BJ69 Optical Wheel Mouse Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Bus 002 Device 002: ID 057c:
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
Quecksilber-Schalter YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18 und MAX232 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL Xilinx programmer by martiniman, LPT-Port Schreibt mir einfach welche Teile euch interessieren und was sie euch wert sind.
YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18 und MAX232, 1,20 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL, 2,60
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MAX232 - UNO - RxTx
schwere Kost :-( Ich denke jedoch dein Problem erkannt zu haben. Du betreibst die USB-Schnittstelle (FT232) und die RS232-Schnittstelle (MAX232) parallel. Das geht natürlich nicht. Da laut Schaltplan beim UNO sowohl in der Rx als auch in der Tx-Leitung ein Widerstand liegt, schafft der FT232 den Pegel nicht
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MSP430 + USB
Der FT232R kann aber auch andere Signalpegel als nur 5V, Du musst nur an VCCIO die gewünschte Spannung (1.8V .. 5V) anlegen. Näheres ist im Datenblatt beschrieben. http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT232R_v104.pdf
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USB ---> Seriell - Chip ???
Ich sag nur FT232. Da findest du hier im Forum mehr als genug drüber.
FTDI FT232R www.ftdichip.com
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Kleines Xmega-Board - Verbesserungsvorschläge?
4 Tastern, 4 LEDs, DOG-M GLCD mit 132x32 Pixeln Auflösung, Drehgeber, Micro-SD und USB über einen FT232. Außerdem sind JTAG und PDI auf Stiftleisten herausgeführt (für Wannenstecker hat der Platz leider nicht gereicht). Für die Spannungsversorgung kommt der TPS62056 von TI zum Einsatz. Die Platine
Header war die Belegung vertauscht, da diese ja von unten bestückt werden (oben ist das GLCD) - FT232 ist ein Stück hochgerutscht - JTAG kann jetzt mit einem Wannenstecker bestückt werden Passt soweit alles? (Vorallem das Schaltreglerrouting, da das ja immer kritisch ist?) (Und: Geht das mit
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Stecksockel, oder nicht
Mit den richtigen Libraries ist das im ECAD-Programm auch fix aufgebaut. Brauchst du den USB und FT232RL? USB und IP65 klingen jetzt erstmal nicht nach den besten Freunden.
nur eine kurze Zeit benötigt werden, setze ich auch gerne Klone ein. > Brauchst du den USB und FT232RL? Nein, die werden in diesem Fall nicht benutzt. > warum man für sowas überhaupt ein Eval-Board wie den Arduino nutzt Ich habe tatsächlich erwogen, da direkt mit einem Mega328 zu arbeiten
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Motoren über USB Steuern
einstellen. Dann noch einen kleine uC (atmega8 reicht locker ) und dann noch ein uart-USB Wandler (FTDI ft232rl). Grüße, Ern
bin ich kompletter Anfänger. Ich hatte mir vor einigen Wochen so ein Lernpaket gekauft wo auch ein FT232R Chip verwendet wird und darüber ließen sich z. B. LEDs über PWM steuern. Allerdings reicht die Leitung über USB anscheinend nicht aus um darüber Motoren zu steuern. Und ich habe keine Erfahrung um
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Hilfe zu einem Arduino Problem
kannst du auch gleich ein kleines komplettes Board basteln. Als Wandler nimmst du dann entweder einen FT232 aufm Board oder einen fertigen USB-> seriell Wandler, dar auch am Mac läuft, das tut ja nun leider nicht jeder. Dann einen der grösseren MAX Chips, z.B. der Max 235 mit 5/5 Tranceivern oder den MAX248 mit 8/8 Tranceivern und einen Mega nach Wunsch. Wenn du dich für den OnBoard FT232 entscheidest, reicht natürlich der Klassiker MAX232 für die Plotterseite.
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Atmel ATMEGA32U4 mit USB
wie ich den Zugriff handeln kann. Habe bisher immer mit 8051er gearbeitet und hinten dran ein FT232RL (von FTDI) mit dem konnte man über eine DLL Funktionen aufrufen um mit dem Burschen zu kommunizieren. Vielleicht sind ja hier ein par Atmel Spezi's :-) Vielen Dank!
Benny schrieb im Beitrag #1032200: > Habe bisher immer mit 8051er gearbeitet und hinten dran ein FT232RL (von > FTDI) mit dem konnte man über eine DLL Funktionen aufrufen um mit dem > Burschen zu kommunizieren. Du kannst eine serielle Schnittstelle simulieren. Dazu gibt es ein Atmel app note
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Kommunikation mit einem FTDI Chip
X4U schrieb im Beitrag #3645247: > welcher? Ein FT232RL. Aber spielt das eine Rolle? Das Ding meldet sich unter Linux unter /dev/ttyUSB0.
Frank Horn schrieb im Beitrag #3645259: > Ein FT232RL. Aber spielt das eine Rolle? Ja, FTDI stellt noch mehr her. Mit den 232 seriell USB Wandlern gibt es keine Kommunikation. Du sendest ein Byte, dat Dingens setzt das um und am anderen ende
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Über Bascom Bootloader und virtuellen Com-Port mit Visualstudio 2010 flashen
funkioniert! Zur Hardware: Eine selbst erstellte Platine mit einem AtMega32 und einem FTDI- FT232RL Vielen Dank im Vorraus mfg Yunkie P.S. wäre nett wenn sich die Bascom Hasser im Hintergrund halten!
für seine Chips anbietet. Serielle Übertragungen funktionieren damit problemlos. Hab die mit dem FT232R auch schon problemlos verwendet. Beispiele gibts auch. [1] http://www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/CodeExamples/VC++.htm
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IC Gehäuse geschmolzen
über nicht genau sitzende Pins, schiefe leiterbahnen oder ähnliches zu ärgern.(handelt sich um nen FT232RL mit 28 Pins). Ich finde die Pins sitzen auch so noch ausreichent gut auf den vorgesehenen flächen. und bei 7 pins je seite ist die abweichung auch < 0,1mm....die Freifläche zwischen den pins ist
nicht >genau sitzende Pins, schiefe leiterbahnen oder ähnliches zu >ärgern.(handelt sich um nen FT232RL mit 28 Pins). Ich finde die Pins ??? Und was soll das? Der IC hat EINDEUTIG 0,65mm Pitch, steht so im Datenblatt, hab ich auch schon praktisch verbaut und das passt 1A! Schiefe Leiterbahnen?
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FT232R USB-seriell Problem
Kann es sein dass man beim FT232R USB-seriell Konverter für RX/TX Pull-Ups vorsehen muss? Sollte der nicht interne Pull-Ups haben?
Lothar schrieb im Beitrag #3188499: > Kann es sein dass man beim FT232R USB-seriell Konverter für RX/TX > Pull-Ups vorsehen muss? Gaaaaanz sicher net :-) Lothar schrieb im Beitrag #3188499: > Sollte der nicht interne Pull-Ups haben? Macht bei einem Push-Pull-Ausgang
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ATMega328p Debugwire Rätsel
Programm auf den µC laden und wie gewohnt debuggen. Soweit so gut. Auf dem Arduino-Board ist ein FT232RL verbaut (USB - seriell Adapter). Der FT232 hängt an den TXD und RXD Pins des µC. Die Verknüpfung mit dem Reset-Pin habe ich entfernt (brauche ich eh nicht) Jedesmal wenn ich das Board per USB-Kabel
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terminalprogramm/ USB
Nachtrag: hab mal bei Olimex geschaut. Da sitzt ein FT232 drauf. Lad dir die Treiber dafür von FTDI.
Udo wrote: > Nachtrag: hab mal bei Olimex geschaut. Da sitzt ein FT232 drauf. Lad dir > die Treiber dafür von FTDI. Hi Udo Gefunden! Und installieren ließ sich der Treiber auch (wird im Gerätemanager aufgeführt!). Allerdings findet Hyperterminal und hterm nichts
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USB ISP "Evertool" Programmer
ich baue gerade einen USB ISP zum proggen und debuggen für AVR's. Dabei nutze ich den FTDI (FT 232 RQ) von reichelt, mit dem ich noch nicht gearbeitet habe. Beispielschaltungen im Internet zeigen, dass am FTDI ein 6 Mhz Quarz angeschlossen wird. Im reichelt datenblatt habe ich allerdings nachgelesen
Jo, der alte FT232BL braucht einen externen Quarz und EEPROM. Der RL weder noch.
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FTDI unter Linux - /dev/ttyUSB0 wird nicht angelegt!
Hallo, hab grad einen FT232R an meinen PC (Ubuntu 9.04) angeschlossen: "lsusb": [pre] Bus 002 Device 002: ID 0403:6001 Future Technology Devices International, Ltd FT232 USB-Serial (UART) IC [/pre] Also wird er erkannt
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USB: Messaufnehmer für 8-16 Spannungen im Bereich +/- 15-20
könnte man auch einen AVR nehmen. Dieser misst die Spannungen und sendet sie über den UART an einen FT232. Dieser wiederum schickt die Daten dann über die serielle Schnittstelle an einen PC. Die Daten können so relativ leicht ausgewertet werden und es ist kein spezieller USB-Treiber notwendig. Der nämlich wird vom Hersteller des FT232 kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei 16 Kanälen könnte man die Eingänge multiplexen oder notfalls zwei AVR benutzen, kosten ja nicht die Welt. Ob es AVR mit 16 AD-Wandlern gibt, weis ich jetzt
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Microcontroller mit LED und Speicher
ist nicht ganz einfach und für Deine Anwendung ist das wie Kanonen auf Spatzen. Nimm lieber einen FT232 USB->Seriellwandler in Verbindung mit einem Standard-PIC oder -AVR und schreibe für den PC ein Programm, mit dem Du dann _komfortabel_ die Beleuchtung steuern kannst.
durch den PC ansprechbar. Vergiss das mit der SD! Nimm einen USB Chip der CDC kann. Also z.B. den FT232RL mit ATmega dran. Den sprichst du dann über virtuellen COM Port an. Nix da mit Explorer überträgt mir meine Datei. Das musst du schon selber machen. 10 RGB LEDs => 30 einzelne LEDs. Jede LED
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FTDI an älterer Hardware nicht mehr erkannt?
FTDI ist solo, es ist einfach ein USB-Seriell-Wandler nach Figure6.1 (Bus Powered Configuration) des FT232R-Datenblatts + Rx/Tx-LEDs. Wie könnte ich das Problem lösen?
ist solo, es ist einfach ein USB-Seriell-Wandler nach Figure6.1 > (Bus Powered Configuration) des FT232R-Datenblatts + Rx/Tx-LEDs. Und sonst hängt da gar nichts dran? Nichts, was Strom braucht? Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #5879176: > Wie könnte ich das Problem lösen? Ein 0815-Adapter-Kabel
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HV-Prog wird nicht erkannt
erkannt wird, liegt wohl ein Hardwarefehler vor. Welche Version hast Du gebaut? MAX232 oder FT232? Wie kommst Du zu der Annahme, dass er nicht erkannt wird? Vielleicht mal mit einem Terminalprogramm versucht, ob er antwortet? Tut er das nicht, die programmer-seitigen Anschlüsse des MAX232/FT232 (also RxD und TxD) brücken (vorher Prozessor entfernen) und nochmal mit Terminalprogramm (kein automatisches Echo) sehen, ob alle Tastendrücke ankommen (loop-back-test). Passiert da nichts, stimmt
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Suche ein SPI-Analyser
#2318923: > Die LAs sind sehr sehr umfangreich, zu umfangreich. > Mir ist schon klar, dass uC + FT232/FT245 und Firmware sowie GUI etwa > einen Tag Arbeit bedeuten, aber als Betriebsinterne Arbeit einen > Elektroniker damit zu beschäftigen ist überrissen, da kann man bis > 200Euro etwas kaufen und
abgehakt. Wenn es denn ordentlich mit LAyout auf geätzter Leiterplatte sein soll sind es 2h. Auch FT232 usw. braucht man nicht wenn man den richtigen µC nimmt. Eine GUI die nur die Daten Anzeigt und evtl. noch die PArametern ändern lässt sind vielleicht 45minuten. Wenn die Daten dann noch aufwendig
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Anfängerfrage
mit unterschiedlichen Frequenzen zu betreiben? Ev. wäre auch noch eine USB-Buchse interessant(mit FT232)?? Hoffe du hast dir etwas in der Art vorgestellt, mit deiner Bitte um einen Kommentar zu deinem Entwurf. Gruß Sebastian
ich nach 2 Kriterien aufgebaut habe 1. Nicht allzu groß. 2. Die Teueren Komponenten wie z.B. FT232 der ja immerhin schon 6,45 kostet nicht auf das EINE Board zu beschränken Der Platz wird ja schon eng, Drahtbrücken sind nur 2 Stück (Masse) Die Teile die ich bis jetzt drauf habe, sind
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1-Wire Programmer funktioniert nicht
mit TTL-Pegeln arbeitest, musst du RX und TX des Adapters invertieren (ka ob deiner das kann, der FT232 kann es). Die Dioden brauchst du garnicht. Ich habe gestern das gleiche Problem gehabt: www.mikrocontroller.net/topic/345199
Invertern zusammen oder du nimmst einen USB-UART Adapter bei dem man das einstellen kann wie z.B. den FT232 lg Chris
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USB-COM-Port Adapter. Timing beim senden
Wenn dir so 1/8 ms Latenz im Schnitt ausreichen, dann nimm einen der -H Typen von FTDI (also FT232H, FT2232H), die laufen mit USB 2.0 High Speed. Allerdings macht auch der PC nicht ohne Weiteres ein Timing <55ms (oder <1ms) mit - da ist ja noch der OS Scheduler im Weg.
Anwendung nicht akzeptabel sein, empfehle ich, direkt woanders weiter zu suchen - beispielsweise mittels FT232H, Cypress ezUSB FX, etc. Kannst du dieses Problem hingegen alle hin und wieder einmal tolerieren, folgende Tipps fuer Dich um diese Intervalle auf ein Minimum zu reduzieren: - VCP Treiber fuer den
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AVRisp - Atmega bei vcc=3.3V flashen, geht das
Auf der Produktseite zum AVRisp steht nur AtMega8, kein -L... Und, zweite Frage, kann man einen FT232, betrieben mit +5V vom USB bus, an den o.g. Atmega mit 3.3V anschließen? Oder braucht das Pegelwandler? Der mega muss per I2C mit einem 3.3V-Chip (TEA5764) kommunizieren und es wäre am einfachsten
Wegen dem FT232: Siehe Datenblatt.
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FT232R und "Load D2XX driver" in MPROG
Ich verwende FT232R direkt über die FTD2XX.DLL unter Win Xp. Funktioniert auch. Unklar ist mir noch, was "Load D2XX driver" im MPROG bedeutet. Mein Programm funktioniert auf meinen Test-PC, egal ob ich diese Option anhake
Ok, Danke. Noch eine Frage: Ich spreche den FT232R mit "FT_OpenEx" und FT_OPEN_BY_DESCRIPTION (eigener Name mit MPROG programmiert) an. Was würde passieren, wenn man 2 USB-Bausteine mit gleicher Description an den USB-Bus ansteckt? Ich habe zum testen
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F_CPU bei atmega644 Standardeinstellungen
könnte es auch an dem FTDI FT232RL liegen, dass die Daten falsch ankommen?
>könnte es auch an dem FTDI FT232RL liegen, dass die Daten falsch >ankommen? Nee, an falscher Baudrate liegt das. Der UART selbst arbeitet doch schon, sonst würdest du gar keine Zeichen sehen. Zeig mal den Rest von deinem
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Bootloader auf ATMEGA88P
eine kleine Schaltung aufgebaut, diese besteht im eigentlichen aus 3 Hauptkomponenten. 1. Einem FT232RL 2. Einem AVR ( ATMega8) 3. einem DRV8825 Die Software haben wir mit Arduino geschrieben und läuft einwandfrei. Nun wollte ich mal testen, ob ich diese Geschichte mit dem Bootloader nicht irgendwie
probiert, aber ohne Erfolg, gibt es bei dem 88P irgend einen Trick ? Oder liegt es vielleicht am FT232 in Verbindung mit dem AVR? Hat vielleicht jemand eine Idee? Mfg Markus PS.: Bitte keinen unproduktiven Kommentare in bezug auf meinen Schaltplan ;) dennoch bin ich offen für POSITIVE Kritik
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RS485 eigenartiges Verhalten
UART und RS485 (MAX485) komunizieren sollen. Um am Bus zu lauschen habe ich einen MAX485 an einem FT232RL. Alles Eigenbau und sauber auf Platinen. Das eigenartige Verhalten besteht darin, dass wenn ich je eine der beiden uC-Platinen ueber die MAX485/FT232RL mit dem PC verbinde, funktioniert die Kommunikation
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Abstandssensor US-100 seriell ansprechen?
wenn der Jumper auf der Rückseite gesteckt ist. Ich habe das mit einem seriellen Interface Adafruit FT232H versucht an meinen PC (Linux) anzuschliessen. Aber weder mit picocom und der Eingage eines "U" (= 0x55) oder eines "P" (= 0x50) bekomme ich irgendwelche Daten zurück. Ich habe es auch mit einem
Karl-Heinz V. schrieb im Beitrag #7516104: > Ich habe das mit einem seriellen Interface Adafruit FT232H > versucht an meinen PC (Linux) anzuschliessen. Beachte dabei, dass die Beschriftung der Pins des US-100 etwas seltsam ist: Tx ist der Eingang und muss mit Tx des USB-UART verbunden werden.