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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Ich hatte mit Z80, 6502 und dann dem MCS51 angefangen und natürlich in Assembler. Die MCS51 waren einfach, logisch und mächtig, genauso wie der Z80 und der 65XX (der TMS320 übrigens auch :). Dann war ich das EPROM Brennen
des Betrachters. Wobei der Befehlssatz des Z8 > im Gegensatz zu dessen Architektur ja eng an den Z80 angelehnt ist. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Z8 und Z80 ist Zilogs Eigenheit, einen Store als Load zu bezeichnen. Was historisch vermutlich aus der Notwendigkeit(?) erwuchs, die MOV Befehle
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8086 Emulator?
Belegung (Multibus I aka MMS16) und der Rechner besteht aus einer 8086/87 CPU Platte und mehreren Z80 Subsystemen. Mehr oder weniger aus Spaß an der Freude habe ich mal einen NEC V30 da reingesteckt, das läuft zwar prinzipiell ab, aber der Rechnereigene Confidence Test fällt schon beim Test des PIT
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STM32 <-> AVR
Die verschiedenen Adressbereiche im RAM werde ich mir demnächst anschauen, so einfach wie beim Z80 ist es dann wohl doch nicht *heult*. Übrigens haben die AVRs natürlich noch lange nicht ausgedient (bei mir). Aber eine Synthese aus STM32 und AVR ist nicht schlecht. Wir arbeiten daran - nieder
habe, gibt es schon neue Prozessoren. Aber wenn ich damals genauso gedacht hätte, wäre ich wohl beim Z80 geblieben und nie auf den AVR umgestiegen. Anfangs waren die AVRs noch ziemlich klein, ein Z80 konnte dagegen mit RAM und ROM schon richtig protzen - Speicherprobleme bekam man nicht so schnell. Trotzdem
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Luna nun mit TaskKernel ähnlich RTOS
Spinlocks, EventFlags, EventFlagCluster usw. implementiert, weil ich das unter diversen Prozessoren (Z80, 8085 8088, 80286, 8051, AVR) gemacht habe. Du siehts auch, das ist eine Weile her. Dagegen gehe ich mal davon aus, daß Du noch nie ein Multitasking auf einem ATMEGA32 am Laufen hattest geschweige
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"Alte" TTL Chips
anzuschirren. Die Karawane ist weitergezogen. > Bin auch sehr an Retro-Geschichten interessiert, z.B. Z80 Sogar da bist du mit Standard-TTL zu spät. Typisch hat man die mit LS-TTL kombiniert (74LSxx). Bzw. sobald der Z80 in CMOS verfügbar war, mit HCMOS (74HCxx). Und das ist immer noch die Technologie
Ich hatte überlegt, für meinen Z80 (NMOS in LS-TTL-Umgebung) die Paging-Logik mit einem 74LS189 zu machen - vergiss es. Das müssen jetzt alte Cache-SRAMs machen, weil nur die schnell genug sind.
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Eine grundlegende Frage zu µC
Ausserdem gibt es CPUs, wo ALLE Befehle gleich langs sind, bei anderen sind sie eher unterschiedlich (Z80 & Co).
Das sollte jedem Studenten klar sein, auch wenn er noch im ersten Semester ist. Es gab zur Zeit der Z80 die Datenbreite von 8 Bit, und das war ein Engpass auch für Befehle. So konnte nur der erste Teil eines Befehls in einem Byte aus dem Speicher geladen werden. Die Codierung ließ dann den 2. 3. oder
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S: Transputer
Kleincomputer-Historie (CH). Zu meiner Überraschung gibts Leute, die dieser Jahre Platinen zum Basteln von Z80 Rechnern verkaufen. Ganz in altem Stil, Eurokarten mit Busplatine. Und das sind nicht die Opas von damals.
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[V] Z80 Platine
Hallo Freunde der Elektronen, Mir ist eine alte Platine mit einem Z80A Prozessor und C8231A FPU aus einer alten Robotersteuerung in die Hände gefallen und ich bin mir unsicher was ich damit anfangen soll. Bevor sie in den Müll wandert oder ich sie verbastel wollte ich fragen ob jemand an der ganzen Platine Interesse hat. Zur Platine: LH0080A SHARP .... Z80A CPU HM62256 .... 32KB SRAM M5L8255AP .... IO Port Controller M5L8251AP .... Serial IO Controller C8231A AMD .... FPU ~40 74LSxxx ICs Die Platine ist von Mitsubishi
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Assembler der auf einem AVR läuft ?
Basis Habe hier sowas gesehen http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax81b/hard.php da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen.
PeterMiller schrieb im Beitrag #3419041: > da wird ein Z80 Proz. ,bzw ZX81 emuliert. Ich denke mit einem Assembler > könnte man damit Z80 Programme erstellen und ausführen. Du wolltest doch ausdrücklich kein Cross-Development. Wenn du AVR auf Z80-Basis
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Harvard vs Neumann 8051
Georg G. schrieb im Beitrag #3416380: > Das gab es schon beim Urahnen der CPUs, dem Z80. Im M1 Zyklus wurde der > DMA Zugriff versteckt. Eher der Refresh von DRAM.
Micropro Performer, 80kByte RAM (obere 16k doppelt), HD/FD Controller als Bitslice. Einen schnelleren Z80 gab es nicht.
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Einstiegsprojekt: Taschenrechner bauen
nicht mehr reicht, aber beispielsweise ein 48-bit-Typ (wie einstmals bei Turbo Pascal auf dem Z80) würde die Bedingungen erfüllen.
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Vorteiler Frequenzzähler
eines. Och nö. Das Argument sollte schon den 6502 retten. Trotzdem fühlte sich der Umstieg vom Z80 auf den 6502 (eigentlich 6510 - im C64!) wie ein Abstieg an. OK, VIC und SID haben es rausgerissen. Aber das Verdienst der CPU war es ganz sicher nicht. > Das Indirect und das W-Register ist was
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[RETRO] PIC32 Nascom 2 Emulator
. http://searle.hostei.com/grant/z80/SimpleZ80.html Das lief prima über CDC USB im Terminalprogramm. Warum aber nur das Basic, wenn man den ganzen Nascom haben kann ;) Bei dem Japaner Katsumi (http://kandk.cafe.coocan.jp/blog/mycom/
ein Nascom-2 ? http://de.wikipedia.org/wiki/Nascom Single Chip Nascom 2 Emulator Credits: Z80 Emulation : : Marat Fayzullin h Video and PS/2 based on : Katsumi SD & FAT Filesystem : Elm Chan, Aiden Morrison, Riccardo Leonardi What's working : z80 CPU 24K RAM (2K used
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Warum ich Pointer für immer hassen werde!
Assembler-Programmierer als 'indirekte Adressierung' kennen. Anstatt bei einem Load (ich benutz jetzt mal Z80) die Adresse von der geladen werden soll direkt anzugeben [avrasm] ld A, (0x1234) [/avrasm] steht die Adresse ihrerseits wieder in einem Register [avrasm] ld A,[HL] [/avrasm] wie die
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maximite TFT mmbasic Computer
Programm schreiben,testen,fertig. Es sind Pins da zum Ansteuern, und und und... Ich hab früher auf Z80, 6502(6510), Basik C und Assembler programmiert. Niemals war es so Kompliziert wie mit den tausenden IDE#s der heutigen Anbieter, ausser, weil auch schon seit etwa 20 Jahren im Einsatz die C-Control
Maximite, siehe meine Frage im Forum. Da MIDI schon sehr alt ist, sollte es eine alte UART aus der Z80 Serie oder ähnlich tuen. Vieleicht gibt es ja auch eine I2C-UART, wäre einfacher. Diese UART extern ansteuern, ist kein großer Aufwand. Quartz mit Teiler als Takt, 8 Bit Datenbus, 3-4 Bit Adresse und
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ARM flashen per SWD
man" das braucht. Ich habe nur gesagt ich brauche das. Und ja, ich kenne es zur genüge auch anders. Z80 handcodiert ohne Assembler, denn der gerade gebaute "Computer" war der einzige den ich hatte. Z8 und 8051 mit Monitorprogrammen, avr ausschließlich mit LED an/aus oder printf und UART. Klar geht das
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CPM.SYS und wenig RAM
20K-Version von CPM.SYS (wie > im Alteration Guide beschrieben) herbekommen kann? http://www.cpm.z80.de/binary.html Dort gibts weiter unten 2 ZIP-Dateien: CP/M 2.2 BINARY : This is the distribution disk for the Xerox 1800 system. CP/M 2.2 OEM redistribution disk : image of the original 8" CP
und springt dann dorthin. Ich gehe grob nach der Anleitung von http://www.autometer.de/unix4fun/z80pack/doc_cpm2_src.html vor. Mit "submit kernel-m" baue ich D:MOVCPM zusammen, und mit "D:MOVCPM 20 *" und "SAVE 34 D:CPM.SYS" erzeuge ich mir das neu gelinkte Speicherabbild aus CCP und BDOS. Allerdings
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Diagramm erstellen / Autorouter programmieren
gekommen. Lee-Algorithmus http://en.wikipedia.org/wiki/Lee_algorithm Hab ich mal auf einem Z80 in Assembler implementiert. Funktioniert an sich nicht so schlecht. Aber wie gesagt: ob so was prinzipiell für Diagramme eine gute Idee ist ... müsste man wahrscheinlich probieren. Das Problem ist die
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Projekt mit Z80
ein MP3-Player auf Z80-Basis einfallen - eine SD-Karte an einen Z80 zu hängen ist bestimmt interessant. Allerdings braucht man dazu wahrscheinlich die (relativ schlecht beziehbare) CMOS-Version vom Z80, um genug Datenrate
Das Z80 Projekt. https://www.youtube.com/watch?v=hGgAqroKztM
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Warum sind nicht verwendete Funktionen im Build enthalten?
nicht zu linken, war zu Urzeiten mal völlig selbstverständlich, ich erinnere mich an verschiedene Z80-Linker, die das überhaupt oder mit dem Parameter /s (scan) beherrscht haben. Wenn ich das Modul für Fliesskommaarithemtik /s aufgerufen habe und keine Division im Programm vorkam, wurde der Code für
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Impulswahl zu Tonwahl-Konverter
Elektroingenieur und Informatiker sind leider schon etwas verstaubt, da ich meinen Erfahrungen zur Zeit des Z80 und des 8085 erworben hatte. Nun, mit etwas mehr Zeit, bin ich wieder von der neuen Technik fasziniert und arbeite mich wieder in Assembler und C ein. Der Pickit 2 ist schon geordert und ein erstes
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Studieren an der TU Ilmenau - besser nicht
Westen Mikroprozessoren in vergleichbarer Stückzahl entwickelt und produziert wurden. Sowohl Zilogs Z80 und Derivate als auch Intels 8086 waren amerikanische Entwicklungen und kamen meist auch aus den USA. Die DDR stellte beide Prozessorfamilien samt Peripherie selbst her. Und dazu kann man nun den
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Klarer unterschied zwischen CHAR und BYTE
schrieb im Beitrag #3344797: > Der ZX80 hatte glaub ich da was spezielles Gezwungenermassen. Durch Z80 Prozessor und Board-Logik war vorgegeben, dass der Code für Zeilende 0x76 sein musste und in 0x40-0x7F kein weiterer gültiger Code liegen durfte. > Aber man muss auch sagen, dass die mittlerweile
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AMD FX-8350 CPU im Leerlauf
Man kann sie > Anhalten, aber selbts "nichts tun" ist für die CPU etwas zu tun. Das ist Stand Z80 von Ende der 70er. Deren HALT Befehl hat tatsächlich so gearbeitet: intensivst auf der Stelle treten, indem dieser Befehl schnellstmöglich immer wieder neu ausgeführt wird. Heutige CPUs stellen den
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Arduino mit ARM?
Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum Maschinencode, mag die schlichte und vor allem mechanisch-logische Struktur von ASM. Nur leider, so glaube ich, komme ich bei den ARM an meine Grenzen, oder überhaupt
Steff schrieb im Beitrag #3341496: > Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum > Maschinencode, Ja, kenne ich. Ich war ein Jahrzehnt früher an dieser Stelle. Damals konnte ich im Kopf assemblieren und direkt Hexcode eintippen. Der Rechner
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Z80 Emulator auf dem STM32 sinnvoll ?
Meiner Meinung ist das Unsinn, ein ARM-Board aufzubauen, um Z80-Code auszuführen. Zilog produziert moderne Z80-Prozessoren, die mit 50 MHz laufen, 16 MB linearen Adressraum haben, und einiges an Peripherie enthalten, aber immer noch binärkompatibel sind. Dazu gibts
Hi Uwe, für einen Z80 Emulator fällt mir auf die Schnelle auch kein brauchbares Szenario ein. Und das obwohl ich mit dem Z80 in mein Computerzeitalter eingestiegen bin (ZX81, ZX Spectrum). Ich bin bei meiner Idee, einen
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Optokoppler an langem Kabel
wir genommen, als es um "schnelle" Signale über 100m Telefondraht ging. Aber lange her, das war zu Z80 Zeiten. Bei passenden Optokopplern hatten wir 1MHz ausprobiert, das sah noch sehr gut aus. Schneller wurde nicht getestet, wir haben ja nur 38400 baud übertragen wollen ;)
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Eclipse - J-Link - STM32 - Variablen Live View
eigene Variablenausgabe zum Debuggen über die Runden gekommen. Früher hatte ich das beim HC05 und Z80 auch selbst geschrieben. Zumindest bei Zielsystemen die ein eigenes Display oder eine freie Schnittstelle oder beides hatten. Wenn gdb eine solche HW Unterstützung der Debug Schnittstelle nicht anzeigen
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ISR für ein NOTAUS
CLR r16 > Out PortX, r16 > LDI r16,-1 > STD Global_Val, r16 > POP r16 > RETI ...auf dem Z80 läuft das zum Bleistift garantiert nicht! Also auch keine Lösung für eine unbekannte Systemarchitektur.
Hi >...auf dem Z80 läuft das zum Bleistift garantiert nicht! Mag sein.... Push und POP konnte der Z80 auch. Die Ladebefehle gingen allerdings grundsätzlich über den Akku. Alles hab ich nicht im Kopf und ich weiß auch
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brauchbare Freeware zur Optimierung von "Glue Logic"?
Diese Frage kommt mehr oder weniger aus der Z80 "Bastel-Ecke". Beim Erfinden entsprechender Schaltungen muss man ja immer einiges an Signallogik auseinanderklamüsern. Die "alten Hasen" bekommen das offenbar mit Papier und Bleistift und scharf hingucken
Der ZX81 hatte 1k Widerstände in den Adressleitungen. Für die Bausteinoptimierungen der Z80 "Bastel-Ecke" gibt es garantiert keine Software. Leute, die Spice oder VHDL entwickeln, kommen einfach nicht auf solche Ideen.
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Tantal verbrannt
keine unbedingt benötigt. Ich kenne einen Ing. der zu DDR Zeiten die DRAM Bausteine eines 8 Bit Z80 Rechners anstatt der Keramik C mit Tantal gestützt hatte und sich wunderte, warum die Kiste nicht lief. :-) Tantal raus, Keramik rein, alles wurde gut....
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Ausführbarer Code ins EEPROM schreiben?
kann sich ja auch um einen externen EEPROM handeln... Da geht dann > einiges mehr. Beim Gameboy (Z80) war das Steckkarten-(E)Prom einfach in den Adressraum eingeblendet, und der Prozessor konnte direkt darauf arbeiten (Von Neumann-Architektur). Beim AVR ist das nicht so (Harvard) Deshalb, wenn man
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Suche Hilfestellung bei der Fehlersuche Futura Computer
Gatter, und Monoflop 74123. Unter anderem auch ein SDRAM, ein Mikroprozessor (mit UV-Fenster) und ein Z80a. Ausserdem auch in der Nähe der Tastatur 9 Transistoren. Ich fürchte, dass die Matrixabfrage über den Z80 läuft. Das Gerät besitzt einen Akku auf der Platine, der längere Zeit leer war, was
... 256. Der eigentliche Mikroprozessor ist hier nämlich der Z80. Die Tastaturmatrix wird zwar vom Z80 angesteuert, aber nicht direkt, sondern möglicherweise mit den 74374. Da die grundlegende Ansteuerung des Z80 noch zu funktionieren scheint (auf dem Display
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Waum eigentlich immer 14,318 MHz?
Jahre ein Sinclair Spectrum, der verwendete einen 14 MHz Quarz und 3,5 MHz (1/4) als CPU-Takt für den Z80 Prozessor. Ein völlig normgerechtes Videosignal haben Heimcomputer sowieso meist nicht erzeugt, meist war's nur soweit kompatibel, daß Fernseher es klaglos anzeigten. Der nicht verkoppelte Farbträger
Sinclair > Spectrum, der verwendete einen 14 MHz Quarz und 3,5 MHz (1/4) als > CPU-Takt für den Z80 Prozessor. 3,58 MHz - mit einem NTSC-Quarz.
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Auerswald Funkur Eprom Kaputt
i.O. zu sein. Wie festgestellt? Reine Sichtprüfung? Tausch mal den 47µ Elko direkt unter dem Z80. (siehe hierzu http://www.humbug.info/?p=78 )
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[V] Brüel & Kjaer GPIB Plotter
www.youtube.com/watch?v=BTCUtM13Xfc Verkauft wird er ausdrücklich als defekt. In der Steuerung fehlt auch der Z80 (siehe Fotos). Dazu gibts bei Bedarf noch ein paar Stifte. Dafür hatte ich einst einen RS232 auf GPIB Wandler mit einem Atmega32 zusammengestrickt. Das Projekt kann ich gern dazu geben. Preisvorstellung
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merkwürdige Oszillatorschaltung
bin gerade auf dem Z80 Trip - ich weiss, manche werden sagen "hoffnungslos veraltet", aber zum Lernen ist es meiner Meinung nach ein tolles System. Ich hab mir dazu ein Buch aus den 1980ern beschafft: "Klein, Microcomputer
Micha schrieb im Beitrag #3312035: > bin gerade auf dem Z80 Trip - ich weiss, manche werden sagen .... > und verhindert dass der Oszillator überlastet wird. Die 4 Inverter in > Reihe konnte er sich auch nicht erklären. Gelegengheit macht Liebe, sechs
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Meinungen zu RL78
Konkurrenzfähig. Negativ habe ich bis jetzt gehört der verwendet einen veralteten Befehlssatz (Z80) ... allerdings konnte ich bei den CORTEX M3 jetzt auf Anhieb für meine Aufgaben definitiv keinen schöneren Befehlssatz finden bei einem rückblickenden Vergleich. Gibt es in der Peripherie wirkliche
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Zwei Firmware Images auf dem STM32
ein Memory-Manager, der die beiden Programme auf die gleiche logische Adresse abbildet. Der Zilog eZ80 z.B. kann Speicher durch die CS-Programmierung an verschiedenen Adressen einblenden - allerdings nur externen Speicher. In dem Fall wärs trivial, aber die beiden Programme müssten sich in 2 getrennten
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Bittiefe eines µCs
ansieht, dann hat der als 16-Bitter aber eine von-Neumann-Architektur (wie der ARM). Auch der Z80 (kein Controller, aber ebenfalls 8-Bitter) hat eine von-Neumann-Architektur.
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Backplane DIN41612
3D0000000000000edf0001003a%26favOid%3D0000000000000edf0001003a%26act%3DshowBookmark%26lang%3Dde%26catId%3DDE&docid=Z80kh9csZvfzkM&itg=1&imgurl=http://new.schroff.de/media/images/gross/12096003.jpg&w=668&h=539&ei=Nu8lUoPqBJHxhQevx4HgCA&zoom=1&iact=hc&vpx=607&vpy=214&dur=11&hovh=202&hovw=250&tx=118&ty=93&page=1&tbnh=139&
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Board oder Steckbrett für den Einsteiger?
Arduino zu einfach ist und schnell langweilig wird. Ich mußte in den 80ern notgedrungen mit einem Z80-Einplatinenrechner (LC-80) anfangen, der sich nur in Maschinensprache programmieren ließ. Ich hätte gern mit BASIC begonnen, aber es war zu dieser Zeit unmöglich, einen Homecomputer zu erwerben, auf
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Z180, Frage bezüglich einfachem Test
im DIP Format). Nun wollte ich als ersten Test etwas ausprobieren, was ich in einem Buch über den Z80 gelesen hatte: bei minimaler Beschaltung die Daten-Pins alle auf GND legen, so dass der Prozessor NOP Befehle "sieht". Dann sollte man eigentlich auf den Adressleitungen mit dem Oszi Signale sehen,
Hi >Der Refresh sollte aber relativ selten auftauchen. Beim Z80 taucht der in jedem M1-Zyklus auf. Datenblatt Z181: After RESET, based on the initialized value of RCR, refresh cycles occur with an interval of 10 clock cycles and be 3 clock cycles in duration
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static global
> einer 8bit-CPU. Naja. 16-bit-Arithmetik beherrscht auch ein AVR, das konnte ja schon der Z80. > Die lokalen Variablen optimiert der Compiler > (hoffentlich) unter die VLA's Du bist auf dem x86 mit seiner Registerarmut groß geworden, oder? ;-) Auf einem AVR sind die meisten lokalen
muss man zu Fuß rechnen, denn die relative Adressierung funktioniert so wie seinerzeit auch beim Z80, der Offset also in den Opcode eingebaut. Würde aber für normale Stackadressierung trotzdem helfen. > Das AVR-GCC-ABI gibt auch einen Single-Stack vor :-) ... Aber an ABI's > muss sich ja
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einfache Z80 Schaltung
Hallo zusammen. Ich bin Anfänger mit dem Z80. Hat jemand eine Schaltung mit Z80 für mich, die einfach zu bauen ist?
Hallo, hier mal die Startseite. http://www.z80.info/index.htm Der Schaltplan ist hier: Z80, 32kByte RAM, 32kByte EPROM, UART(RS232), PIO(Parallel I/O) http://www.z80.info/gfx/z80test.gif Am besten nach einer fertigen Platine suchen.
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(V) Literatur von Gestern
Noch mehr: 7. Rundfunk, Analog, zusammen 10 € 8. Kieser/Meder - die Z80-Bibel der DDR, 5 € 9. Motorola Bd2 mit Applikatiosschaltungen, zusammen 5 € 10. vi, für die ganz Harten, 10 € 11. Stromversorgungen, zusammen 10 € 12. PC, zusammen 10 € 13. Lexika, dicke Schwarten
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Taupunktberechnung ohne Logaritmus Naturalis
Softwareausstattung des Systems. Meine approximierten Polynome habe ich schon im vorigen Jahrhundert auf einem Z80 eingesetzt, und der hatte keinerlei Probleme damit. Gruss Reinhard
@Reinhard Aber auch Opa z80 kannte bereits ADC und SBC. @Winfried Das mit den Fußnägeln erscheint mir auch nicht unbedingt praktikabel. Die Skalierung anhand der Schuhgröße und die Anpassung über den Platzfußkoeffizienten