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BTM222 mit Li-Ion Akku versorgen
Variante dazu nehmen. Ich habe es zZ so gelöst, dass der Atmega über nen Spannungsteiler und einer 2,5V-Referenz die Akkuspannung misst. Wenn diese etwas unter 3,1V ist, meldet der µC das auf dem OLED und legt sich, OLED, BTM und NRF24L01 schlafen. Da ich einen recht großen Akku (1300mAh) dran habe, sollte
Akkuspannung auf ein zu niedriges Niveau, zieht der MAX1792 den RST Pin auf low und schaltet somit AVR und BTM ab. Der MAX1792 selbst befindet sich dann im Standby und verbraucht nur minimal Strom. Über längere zeit kann man den Akku über einen Schalter abtrennen. Das programmieren mit dem ISP hab
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
Effekt dadurch stark gemildert, daß ich zu den Rot-Chips eine normale SI-Diose (1N4148) in Reihe schalte, und dann den gleichen Vorwiderstand verwende wie für Grün und Blau. Da ändert sich die Farbe zwischen 4V und 5V Versorgungsspannung nur noch minimal. Ihr habt ja prinzipbedingt lange Leitungen, und
anstelle einer Verstärker-/Treiber- Schaltung, auch darüber nachdenken, mehrere IR-LEDs in Reihe zu schalten, deren Flußspannung liegt nur bei ca. 1,2V, da gehen, bei 5V Versorgung, 3 Stück in Reihe -> 3x so viel IR. Die 1A, die bei IR-LEDs angegeben werden gelten aber nur für kurze Pulse, Tastgrad z.B 1
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Pegelumsetzer 5-48V -> zu 5V
Ich baue gerade eine Schaltung mit der ich mehrere 24V DC Ausgänge einer SPS mit einem uC abfragen muss. Als Ansatz finde ich die Wandlung mit einem MOSFET nicht schlecht. Was ich noch brauche, ist Verpolschutz auf der 24V Seite. Eine Diode würde theoretisch
Engänge mit Schutzdioden. Daher kann man die Schaltung so vereinfachen: [code] 47k 0-24V o---[===]---> Mikrocontroller [/code] Aber überlege Dir mal, wie sich diese oder andere Schaltungen auf den gültigen Low Pegel auswirkt. Beispiel für AVR mit Vcc=5V bei meiner und Deiner Schaltung
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suche Platine wie auf den bild
Habe doch geschrieben 230V auf dem Kondensator steht doch 400V
Franz schrieb im Beitrag #3563995: > @Andreas Lehmann > befindet sich ein Schalter oder ein Taster mit der Bezeichnung on/off > auf der Platine? http://www.youtube.com/watch?v=jNAxOZkWZwc "Scheiße, jetzt gehts!"
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Schieberegister: Abfrage von mehreren Tastern
-------| C--------? P/S------? Ds-------? Q6-------? Q7-------? Q8-------? VDD------+5V VSS------Ground Müsste natürlich dann auch mehrer Schiebereegister in Reihe schalten. Wäre super nett, wenn mir jemand Links schicken könnte, oder mir einfach Tipps geben könnte, Codeschnipsel
Blockkondensator zwischen > Vcc und GND. > (Und dem Mega auch) Habe ich nicht daheim. Ginge auch ein 5 V Spannungsregler? (L7805CV) Vielen Dank Gruß Fabi
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Bitte um Prüfung der Schaltung (LED Funkuhr)
74HC595 nur 70mA verfügbar machen, benutze ich den Trick aus http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Acht_LEDs_mit_je_20mA_pro_Schieberegister und schalte das erste Nibble eines Schieberegisters auf Low-Active (heißt LED soll leuchten wenn ich eine 0 an der Bitstelle habe)
Deine ganzen Transisoren und Vorwiderstände entfallen. Wenn Du n LEDs gleichzeitig mit einem Pin schalten willst, hängst Du die in Reihe und nimmst eine höhere Spannung, die über der Summe der Flussspannungen der LEDs liegt (max. 17V), und der Baustein regelt dann den Strom passend. Datenblatt gibts
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Vorkonfiguration auslesen
ISP-Adapter aus dem Stecker der Steuerung Heisst das also um etwas auslesen zu können müsste ich die 24V DC Stromversorgung anschliessen? Ich glaube man muss auf "Device Prorgamming" dann bei Tool den AVRISP anwählen, den Prozessor bestimmen. Da steht als annähernd passendes nur "Atmega8" (ist das der
); //PD7 Ausgang schalten PORTD|= (1<<7); //Gatetreiber für MA aktivieren DDRB |= (1<<2); //PB2 auf Ausgang schalten (für Magnet A) PORTB|= (1<<2); //PB2=1 => Magnet A=aus DDRD |= (1<<4); //LifeLED Port D4 auf Ausgang
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Stromsparschaltung bzw. Stand-By-Schaltung
Die hier gezeigte Schaltung funktioniert zwar, hat aber ein großes Problem. Sobald ich den Schalter J1 betätige Schaltet der Transistor Q1 durch und der Festspannungsregler U1 wird geschaltet. Die gesamte oben beschriebene Schaltung wird dann von diesem mit der Betriebsspannung von 5V versorgt.
MCP1702 eine Anregung - es müssen auch keine 5 V sein. Der µC braucht bei 3 V auch weniger Strom. Bei 3 Zellen ginge es ggf. auch ganz ohne Regler.
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Magnetventil schneller schalten
wobei ich die Schaltung in Fig.7 kopiert habe um das Ventil anzusteuern. Auf der Led-Seite ist ein AVR welches das Zeugs schaltet. Spannungsquelle ist ein 24V Batterieladegerät. Das Ventil (24VDC) hat einen Widerstand von 44.5 Ohm, mehr weis ich leider nicht darüber. Jetzt stellt sich die Frage, wie
deiner früheren Ansteuerung aus dem Optokoppler. Vielleicht kommst du dann zum Schluss, dass dir die 24V auch schon reichen...
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negative Spannung messen
Prinzip sollte klar sein: Wenn du den Virtuellen Nullpunkt (Aref) auf 2,5 über GND legst sollten bei +33V--> 5 V am ADC-Eingang des AVR erscheinen, bei -33V hingegen ---0V am ADC-Eingang. Der Rest ist Mathematik so nun viel Spass beim basteln
Winfried J. schrieb im Beitrag #3552684: > sollten bei +33V--> 5 V am ADC-Eingang des AVR > erscheinen, bei -33V hingegen ---0V am ADC-Eingang. Der Rest ist > Mathematik Winfried, das benötigt er doch gar nicht ... Gruß Jobst
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Elektroroller "frisieren"
abgeschaltet lassen. Das geht mit einem Stepup auch. Allerdings ist es nicht ganz einfach, Schalter zu finden, die 30A bei über 30V schalten können. >> Ein Step-Up-Wandler muß ja auch nicht die volle Leistung wandeln, auch >> wenn er galvanisch nicht getrennt ist. Mal davon abgesehen, das
Hand voll Power-Mosfets, welche bei 150V max. 100A schalten. Angeblich soll man die sogar parallel betreiben können :-))
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Mosfet-Berechnung so richtig?
Client-Platinen hätten je ein eigenes Netzteil, das zu den daran angeschlossenen Verbrauchern passt, also 12V oder 24V.
Was zum Teufel ist denn das für eine Last? Wie meinst du das? Es wären um die 150W pro Mosfet (12V / 12A, 24v / 6A). Ist das Qg von Ids abhängig?
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Du Dich nicht selbst betuppen kannst ;-)) Jetzt schaltest Du das neue Messgerät auf den 20V-Bereich und misst mal nach. Du hast jetzt 3 verschiedene Werte ...
BD136 E = 0,63 V B = 0,00 V C = (-) 0,05 V BD135 E = 0,73 V B = 1,36 V C = 8,94 V EDIT1: BC337 B = 0,41 V E = 0,00 V C = (-) 0,05 V Diese *Ergebnisse* wurden so gemessen wie man es auf dem Bild
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Ideen für Projekte mit dem Infineon XMC 2Go Gesperrt
Mobiler Datenlogger für Labor- bzw. Industrieanwendungen. 0-10V, 4-20mA sowie digitale Signale aufnehmen.
wenn sie weider da ist sehen kann wo sie überall rumläuft. Loggen mit ner miniSD o.ä. und nem 9V Block.
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Step Up Wandler für batteriebetriebenen SD Karten Logger
Hallo Ziel: Ich möchte einen batteriebetriebenen, simplen Datenlogger basteln, der mit einem 8-Bit AVR Controller (geplant ATmega168PA) einen Datenstrom (NMEA Daten vom GPS) per USART empfängt und auf eine SD Karte schreibt. Für die Stromversorgung möchte ich gerne 2 NiMh Zellen im AAA oder AA Format
Peripherie" nicht benötigt wird macht es Sinn, den MCP über den Enable-Eingang in den Passthrough zu schalten, um weiter Energie zu sparen. Beim Zugriff auf die SD-Karte wird dann der Stepup angeschaltet, womit auch der µC die vollen 3m3V erhält, und kein Pegelwandler notwendig ist. Beim Atmel sind zwei
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Pin zur ID Konfiguration schützen
Hallo Forum, ich möchte an einem AVR mehrere Pins zur Konfiguration einer ID benutzen. Vcc des Controllers sind 5 V, Vin des Boards sind 24 V (max. 36 V). Die internen Pullups der Eingänge sollen aktiviert werden und extern können
Ah, deine Berechnung stimmt doch nicht ganz. Du hast 36V vor dem Widerstand anliegen. Die Diode nach Vcc im AVR begrenzt die Spannung direkt am Pin auf ca. Vcc + 0,5V. --> Am Widerstand muss der Rest der Spannung abfallen: 36V - 5,5V = 30,5V Peter schrieb
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Netzfrequenz konvertieren 50Hz > 60Hz
Fakten und meine Rechercheergebnisse zusammenzufassen: Was ich habe: Einen step-down Trafo 230V 50/60Hz > 115V 50/60Hz, galvanisch getrennt. Was ich brauche •115V 60Hz Sinus, geeignet für Uhren mit Synchronmotoren •~25 – 50W Belastbar •Finanziell rentabel •Geeignet für 24/7 Dauerbetrieb
die Ausgangsspannung sein? Und wie genau willst Du die 60Hz erzeugt haben? Meine Idee wäre: 230V~ Runter auf Kleine Spannung (+/- 24 ... 48V), dort mit einer Audio-Verstärkerschaltung ein entsprechendes 60Hz Leistungssignal erzeugen und dann mit einem üblichen Trafo wieder auf 115V@60Hz . Bliebe
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0-10v in Pwm umsetzen für Konstantstromquelle
gerne meine Aquariumleuchte selbst bauen. Habe einen Aquaristikcomputer der 4 Dimmkanäle mittels 1-10v ausgibt die mir auch reichen da ich nur vier verschiene Leuchtmittel habe. Würde gerne damit 24 Stck Konstantstromqellen von Meanwell LDD-700l ansteuern. an jede kommen dann 9Stck 3Watt Power LEDs mit
Code zu ändern, damit die LEDs bei 0v ganz aus sind? Hier ist der Code, den ich genommen hab [c]#define PC1 1 #define PC0 0 #include <avr/io.h> #include <stdio.h> unsigned char adc_read8(char channel);
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7 Segmentanzeige (4stellig) am Arduino Mega 2560 Rev.3
man damit die unterschiedlichen Segmentpins auf den benötigten Zustand (in diesem Fall *LOW*) schalten, um die unbenötigten Segmente zunächst im Programm zu deaktivieren, da doch der NPN-Transistor durchgeschaltet ist ? Mehr dazu hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige
so geläufig ! Sobald ich den Schaltplan korrigiert habe, (diesmal ohne Präzisionsfassung für das 24 polige Led-Display) gibts ein Update ! ;) > > Sorry, aber du denkst viel zu kompliziert. Der Transistor ist (stark > vereinfacht) nichts weiter als ein Schalter, der nur einschaltet > (Stromfluss
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Dimensionierung der Leiterbahnen
und einer geätzten Platine für einen Messestand Hupen zum Testen steuern möchte. Es sollen sowohl 12V als auch 24V-Hupen zum Einsatz kommen. Hier nun ein Ausschnitt aus dem Stromlaufplan im Anhang. Es kommt ein IRL3803 zum Einsatz, der dann besagten Verbraucher schalten soll, wenn der Mikrocontroller
auch etwas mehr. Wenn da so 100mA zusammenkommen sollten, dann wird der 7805 schon schön warm: (24V-5V)*0.1A
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Programm ist im Tiny versetzt.
Flashen geht gar nichts (ist alles mit Fehlermeldungen verbunden). Weiter hinten bei HW wird mir 5V angezeigt. AVR-Studio-4 > Tools > Upgrade Dragon; funktioniert wunderbar. Auch AVR-Studio-4 > Tools > Programm AVR > Connect; funktioniert sofort und störungsfrei. Kondensator bekomme ich im Laufe
Mein Programmer wird über das USB-Kabel v. PC versorgt. ISP-Verbindungen zum Testbord sind nur 5 Leitungen: Reset, MOSI, MISO, SCK, GND. Meine Konfiguration: XP, AVR-Studio 4.18, Diamax All AVR. --> http://www.reichelt.de/DIAMEX-ALL-AVR
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Ventil ansteuern
Hallo, im Fall der 12V/DC 24VDC Variante werden die Magnetventile wie ein Relais geschaltet, z.B. mit dieser Schaltung hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Diese Schaltung verbunden
#3529904: > Ich finde das ist das Hauptproblem des Ganzen! Echt!? Ich dachte jetzt 4 Ventile schalten mit nem AVR nach "Cocktailrezept" wär das Problem. > Brauch nicht wissen > welchen Microcontroller ich verwenden soll wenn ich den grundlegenden > Aufbau nicht weiss! Ist nicht wahr ;-)
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Notstromversorgung mit Knopfzelle für ATTiny45
über den AVR entlädt bis die Spannung zu gering ist und der AVR nicht mehr läuft. Ich nehme mal an er arbeitet ab 1.8V nicht mehr. Wenn du nur eine Spannung von 2.5V in den Kondensator lädst hast du nur eine Spannungsdifferenz von 2.5-1.8=0.7V Bei 4.7V wären es (4.7-1.8=) 2.9V und du könntest den AVR 2.9V/0.7V= 4.14 mal so lange betreiben. Du siehst also, du hast die Kapazität 5.5 mal vergrößert, aber durch die geringere Spannung hast
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DMX empfang in C funktioniert nicht richtig.
schnell geht. Im Prinzip soll bei jedem Break die LED umgeschaltet werden. Nur geht das bei 250kBaud und 24 Kanälen viel zu schnell (ca 1000 mal pro Sekunde), so dass man erst recht nichts sieht. D.h. wir schalten die LED nur bei jedem 500.ten Break um. Das funktioniert aber nur, wenn der Sender ständig
Synchronisierung klappt und auch die empfangenen Daten korrekt sind. Kanal 3 abfragen und die LED damit schalten [c] #define F_CPU 8000000 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define LED PD7 #define DATA_DIR PD2 #define ARRAY_SIZE(x) (sizeof(x)/sizeof(*x)) volatile uint8_t dmxData
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20 PINs umschalten ?
sich das mit Programmierbaren Bausteinen erledigen, also µC oder CPLD. Wobei die Bausteine dann aber 5V vertragen können müssen was bei den größeren Gehäusen über 40 Pin im Bereich der µC schon selten geworden ist und CPLD in 5V Technik ist mittlerweile noch exotischer. (Alternativ zu 5V Bauteilen geht
fast einfacher den C64 eine PS2-Tastatur beizubringen und dann die Daten- und Clockleitungen zu schalten.
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Nach Ruhezustand zwei Motoren über USB starten
die Klappen zugehen und der Rechner in den Ruhemodus gehen. Die beiden Motoren laufen jeweils mit 24V und ca. 1,6A. Klapppt so etwas per USB-Motorsteuerung? Mit welcher? Ist es mit einer anderen USB-Relais-Steuerung oder ähnlichem eventuell leichter zu realisieren, billiger oder besser? Oder soll
da ein anderes Programm eher an, das vielleicht etwas weniger Einarbeitungszeit braucht? Z.B. USB AVR Lab? Mit welchem kann ich denn eine Batch-Datei oder ähnliches erstellen, die ich dann einfach in den Autostart-Ordner von Windows lege? An den Controller kann ich wahrscheinlich auch einen Schalter
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Standard Transistor 24V 2A
Hallo Ich würde mit meinem Avr gerne einige Lampen 24V zusammen ca 1,7A Schalten bzw Pwm Regeln. Bislang habe ich nur mit Bc547 gebastelt aber die sind nicht für so viel Leistung gemacht und damit ich jetzt nicht irgendeinen kaufe
Sven schrieb im Beitrag #3514391: > Ich würde mit meinem Avr gerne einige Lampen 24V zusammen ca 1,7A > Schalten bzw Pwm Regeln. Wenn der AVR mit 5V läuft: IRLZ34
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µC von 0 auf lernen. ASM oder C?
schreiben oder daraus lesen. Okay noch LDR r1,=... Ist das auf dem AVR so viel einfacher??
Ja und was? Man muss clock enable für die GPIO setzten. Sonst gibt es keinen Unterschied zu den AVR.
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Dmx senden mit einem 89C52 (8052)
deshalb suche ich >eine Lösung in C, http://www.mikrocontroller.net/topic/321195#3492641 ISt für AVR, aber kann man leicht anpassen.
Break - das sollte glaube ich das 9te bit (TB8=1) sein. Ich habe bei ein paar anderen Scripten ( AVR und Arduinos ) gesehen, dass die teilweise den Port abschalten nach dem Break. Vielleicht hilft das ? Nur wie schalte ich "kurz" mal den Port aus/an ? Hier der verbesserte Quelltext mit Timer 2 /
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
hochgezogen werden (bei mir 12 Volt) und schon kann > man das Relais/eine Last nach Belieben schalten. Das Problem ist, das nur noch wenige Schaltuhren mit 12V arbeiten. Die meisten haben 24V oder sogar 48V. Man kann dann zwar auch umbauen, braucht dann aber zumindest ein neues Relais. Gruss
Ja das Relais was orginal verbaut war hatte 24 Volt. Das ist aber auf der Platine die ich nicht verwende. Ich habe ein Finder Relais verbaut 12 Volt Spule, schalten kann es 10 A 250 V AC / 10 A 30 V DC. Kann ja jeder nach seinem Anwendungszweck
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Projektvorstellung Datenlogger m. Funk - Bauteilecheck
ich das gerne realisieren möchte: Hauptmessstelle: TPS62056 um die Versorgungsspannung auf 3,3V zu bekommen (Soweit ich gelesen habe braucht eine SD Karte diese 3,3V) Als Thermoelement den DS18B20 Als Funkmodul NRF24L01+ Als RTC: DS1303 in Industrial Ausführung Stromversorgung mit LiPo RTC Buffer - weiß ich noch nicht uC: AVR 168A Nebenstelle: AVR 88A Funk: NRF24L01+ Thermo: DS18B20 Aufgezeichnet werden soll stündlich. Den Ablauf stelle ich mir so vor: Der RTC gibt den Alarm aus und aktiviert den TS62056 aus
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Pegelwandler mit Diode
welcher den Taster auslest, auch geschützt werden müsste und nicht einfach z.B. ein Step-Down von 24V auf 5V verwendet wird. Mfg Stefan
welcher den Taster auslest, auch geschützt > werden müsste und nicht einfach z.B. ein Step-Down von 24V auf 5V > verwendet wird.
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LED PWM Dimmen
_150_24A_24_V_150_W.html und an diese PWM dimmbare KSQ 700ma für die XM-L 350ma für die XP-E/XT-E http://www.pollin.de/shop/dt/Mzc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD
ein uns ausschalten) Die Gleichspannungsversorgung soll über das Meanwell Netzteil erfolgen (230V ac -> 30v dc) 30V, da die Meanwell ldd bis 36 v am Eingang geignet sind und am Ausgang somit 30V schaffen. Wegen Lebensdauer und Lichteffizienz will ich die cree XML bei 1A und die xpe und xte bei
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Ersatztrafo für Bohrmaschinensteuerung
230v/24v Trafo verwenden. An Leiterplatte neuen Klemmpunkt für N-Leiter schaffen.
einen normalen 230v/24v Trafo verwenden. > An Leiterplatte neuen Klemmpunkt für N-Leiter schaffen. Man könnte auch zwei 230V/15V-Trafos primär und sekundärseitig in Reihe schalten. Die müsste man aber wohl ausserhalb
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L7805 mit 9,6 V Vo statt 5 V?
schrieb im Beitrag #3505540: > araufhin habe ich einfach mal die > Spannung des Netzteils gemessen: 35 V. Obwohl auf dem Aufdruck eindeutig > 24 V steht Was für ein Netzteil ist das? Kann es sein, dass unter Nennlast noch 24V abgibt, aber ohne Belastung deutlich höhere Spannungen? The SphereX schrieb
The SphereX schrieb im Beitrag #3505696: > 24 VDC, 5 VA. 5 VA? Das wäre eine komplexe Leistung. Ist das Netzteil Gleichspannung oder Wechselspannung? 24 V * sqrt(2) = 33,9 V Effektiv, die dein Messgerät circa misst.
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230V LED Lampen, Verarsche?
mangelnder Helligkeit getauscht. War als Notlicht seit 2008 in Betrieb. neue (gleiche Bauweise) LED 3,7v bei 19mA ist doppelt so hell wie alte LED mit 3,7V bei "24mA". Typisch für eine alterung. Das mit den Betriebstemperaturen kann ich bestätigen. Je heißer das Teil um so eher kommt der Tod, is
@24V Geek Mit diesen Strahlern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. http://www.ebay.de/itm/360845174572 Meine sind aber nicht umgerüstet, sie werden ganz normal an der Netz- spannung betrieben
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Programm von mega32 auf mega328P convertieren
/ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 sbi 0x17,0 sbi 0x18,0 ldi r24,lo8(1) out 0x16,r24 cbi 0x18,0 ldi r24,0 ldi r25,0 ret [/avrasm]
Soooooo: Fehler gefunden. - 'avr-gcc' unter 'Custom Options/External Tools/avr-gcc' mit richtigem(!) Pfad eingetragen - Compileroption -v eingetragen und festgestellt: Das interessiert 'den' überhaupt nicht! Nimmt einfach
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Schrittmotor mit Atmega8 Steuern
niedriger "Strangspannung" und einem "Strangstrom" von 1 - 1,5 A. Der Treiber A498x wird mit 12 - 24 V betrieben und regelt Strom und Spannung passend für den Motor. In der hiesigen Codesammlung sollten sich weitere Programme finden, die schon vor einigen Jahren dort hinterlegt wurden: selber suchen
Sache mit den Schaltern aus. Dann kannst du mit deinem Bascom kommen.
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
sehe haben fast alle BGA Anschlüsse. Die einzigen mit TSOP haben nur 8 Mbit und gehen bis maximal 3,6V.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Neues Layout, Artikel der Woche
jung. Feste Breiten, feste Grössen, feste Spalten kamen erst mit den Deppen die feste Werbung schalten wollten statt Inhalt.
bis zu dem Timer zählt TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_Prescaler = 5 ; // Teilt den Eingangstakt(24MHz) um den Faktor (TIM_Prescaler+1), hier also 24 TIM_TimeBaseInit(TIM4, &TIM_TimeBase_InitStructure); // Initialisiert die eben zuvor eingestellten Werte von Clock Division, Counter Mode, Period,
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Atiny2313 mit Encoder ansteuern für 7 Bit BCD
Wie willst du die 125 Stufen schalten? Up-Down Taste ? Wird wohl ohne µC nicht gehen. Programmer gibt es wie Sand am Meer. Wenn du mit dem AVR-Studio programmierst würde ich dir einen kompatiblen empfehlen, wie den AVR ISPmkII.
Kann der PGA2311 Balance auch? Reicht eine Spannungsversorgung von 5VDC aus oder benötigt er +/- 5V? Dank Euch VG Tojo
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
Ulrich schrieb im Beitrag #3490896: > höchstens noch mit internem > Spannungsregler, also 3-5 V für die IOs und interner Regler auf > vielleicht 2,5 V für den Core. Es gibt auch einige PIC24F(V) die es auch als 5V Version gibt. Bei Diese habe einen IO weniger, da man an einen Pin einen 10µF
laufen nur bis 3.3V. z.B.: SD Karte, Funkmodule wie nrf24l01, ENC28j60, Bluetooth-Module, GPS Module. Für mich war das einzige Argument gegen 3.3V bis jetzt, dass HD44780 LCDs nur mit 5V laufen.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
einer Gleichspannung bei kleinem Strom wieder "formiert". Dazu dient diese Bastelei. Betrieb an 12V (in der Praxis gehen 5..24V), Ausgangsspannung von 2.5 bis 600V(!) einstellbar, Strombegrenzung von 0.1 bis 10mA einstellbar. Basiert auf einem simplen Flyback-Wandler mit LT1170. Formierung: Nennspannung
genau wie in den Mock-Ups auf den hier angehängten Fotos ausgeführt (links die ältere Variante mit AVR, rechts mit einem STM32). Die Potis sind also einfach eingeschraubt. Und bevor jemand fragt: Ja, der Netzschalter ist hier zweckentfremdet und führt nur 24V. Viele Grüße W.T.
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Pumpensteuerung
realisiert werden. A 05) Bedient werden soll das Ganze mit insgesamt 6 Tasten : 1) (PC0 5,0V) Aus - Ein -Automatik 2) (PC0 2,5V) Setup 3) (PC1 5,0V) Enter 4) (PC1 2,5V) Info 5) (PC2 5,0V) + 6) (PC2 2,5V) - Das Ganze werde ich in Teilprojekte unterteilen: Timer, Schaltuhr
arbeite da mal mindestens das erste Drittel durch. Danach kannst du auf den µC wechseln und dort mit dem AVR-gcc-Tutorial deine ersten Schritte machen. Fang am µC mit Aufgabenstellungen an, die dort sinnvoll sind. Wie das berühmt berüchtigte LED-Blinken, Taster abfragen, mal ein Relais schalten, etc. Dann
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
und ein paar Steckbrücken / Kerkos / LEDs - Zum Anfangen einen PIC24Fxxx Den PIC24FJ32KA304 gibt es im Bastlerfreundlichen DIP-Gehäuse, man kann ihn auch mit 5V betreiben, von der Peripherie hat der schon fast alles was man üblicherweise braucht. Ein recht brauchbares
So kryptisch sind die Namen der PIC24 nicht: PIC24FV 32 KA302 │ │ │ │ │ │ │ └── Vorname des µC │ │ └────── 32kB Flash │ └───────── V: 5V Typ └───────────── Familienname
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Schaltung um Batterieladestand zu überwachen
Howdy liebe Community, ich habe folgendes Problem. Und zwar habe ich 4 Gelbatterien (24V), die von einem Laderegler geladen werden, welcher wiederrum seine Leistung von einer Solarzelle bezieht. Nun soll der Laderegler weg schalten, wenn die Batterien voll sind (also bsp. 28V). Der Laderegler
schrieb im Beitrag #3478675: > > ich habe folgendes Problem. Und zwar habe ich 4 Gelbatterien (24V), also Pb-Akkus. > Nun soll der Laderegler weg schalten, wenn > die Batterien voll sind (also bsp. 28V). Früher (tm) nahm man für sowas einen Komparator (mit Hyterese), der leifert das gewünschte
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8051 Chip für Einstieg
tmp-Register, welches man bei AVR ständig benötigt. Oder Bitoperationen, Bitadressierbarer Speicher. Bei den bedingten Sprüngen muss ich beim AVR jedes Mal nachsehen ... Oder MOVC A, @A + DPTR (Addiere A zum Pointer und hole den
ich beim AVR jedes Mal nachsehen ... Ich nicht. Das ist reine Übungssache. >Oder MOVC A, @A + DPTR (Addiere A zum Pointer und hole den Inhalt der >ROM-Adresse in A) - beim AVR erst mal eine 16-Bit-Addition
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Auswahl des richtigen AVR -Controllers für einen Leistungsdimmer?
ohne Garantie. Und der 0-Durchgang sollte doch auch nahe bei 0V erkannt werden. Gruß Dietrich
Konfigurationsprogramm oder Firmware-Update) - 3x Seriell RS485 Ausgang (Erweiterungsanschluss um von 12 auf 24, 36 oder 48 Kanäle erweitern zu können) - 2x CAN (Erweiterungsanschluss wie RS485 - 4x SPI für LCD-Display - 2x I2C für EEPROM - xx Reserve für irgend was anderes (z.B. Taster für Bedienung, Dip-Schalter