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MPPT (Maximum Power Point Tracker) für Solarmodule
überflüssig. Q2 und Q3 bilden eine Gegentaktstufe. Mit Q2 wird die Versorgungsspannung auf die Spule geschickt --> Step down wandler. Q3 ist für die synchrone Gleichrichtung zuständig: Sobald die Diode leiten sollte wird sie durch den fet überbrückt. D.h. nicht mehr die 0,7V Spannungsabfall sondern
der Schaltplan jetzt aus. ISP fehlt noch... Sonst hoffentlich nichts (?!) X1-1 bis X1-3 sind die V+ der Solarmodule, X1-4 ist Ground Danke :) Kann ich btw. die Formel Leiterplanbreite [mm] = max. Strom [A] für ~100W, also ca. 8.5 A Dauerstrom noch verwenden (35µ Cu)
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Schrittmotorsteuerung mit L298n bzw. L297 und µC attiny13
Hallo ich möchte zwei Schrittmotoren mit einem µC ansteuern ich habe mir dazu den attiny13 ausgesucht. Die beiden Motoren sollen über tasterpositionen bestimmte klappen öffnen und schliessen. Meine frage ist jetzt wie ich den µC mit den motoren und dem L298n
überhaupt hast. Wenn man sie schnell laufen lassne will, nimmt man welche mit niedrigerer Spannung (z.B. 4V obwohl man 12V hat) und steuert den Strom (Strom-Chopper-Betrieb). Das kann der L297/L298. Es erlaubt höhere Drehzahlen als wenn man einen 'passenden' Schrittmotor nimmt (4V an 5V Versorgung). Ob
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Ströme mit µC schnell schalten
ungefähr ist das richtig. Da du von Festplatten redest, kann man wohl davon ausgehen das die für 12V ausgelegt sind. Ideal wäre dann eine Betriebsspannung von +/-12V. Wenn du das nicht hast, köntest du eine Gegentaktendstufe aufbauen. Das könnte bei den Frequenzen aber problematisch werden, wenn man
Sache noch etwas wichtiges, (für nicht E-Techniker ;) ) nicht offensichtliches zu beachten? Zu den 12V: rein empirisch glaube ich momentan nicht das die Spulen mit 12V betrieben werden. Bei meinen Tests habe ich dort < 5V mit 50Hz angelegt und die Teile sind schon ziemlich warm geworden. Aber das sind
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[Mosfet] Verständnisfrage zu Kennwert "Avalanche Energy"
nur durch den Wicklungswiderstand (der evtl. sehr klein ist) und die Flussspannung der Diode (0,5-1V) "gebremst". Erst wenn der Strom ausreichend abgeklungen ist, fällt das Relais ab. Das kann etwas dauern. Man kann in Reihe zur Freilaufdiode einen Widerstand schalten, um den Spannungsabfall
ergibt sich daher eine abklingende Sinusschwingung. Die Energie wird in den ohmschen Verlusten der Spule, sowie in weiteren Verlusten im Kondensator und der Spule verheizt. > Durch das nicht ideale Abschalten (verzögerte hochohmig-werden) der > Drain-Source Strecke und dem Delay der Freilaufdiode
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Induktive energieübertragung
für die Elektronik + Motor zu realisieren. Folgende Randbedingungen habe ich: Versorgung Primär: 7,5...11VDC Sekundär: 6V/0,3A Luftspalt: ca. 3mm (müsste zu schaffen sein) Durchmesser des primären Spulenträgers: ca. 60mm Der Spulenkörper des Primärteils ist fest, der Sekundärteil ist drehbar. Weiss
@ tom (Gast) >Versorgung Primär: 7,5...11VDC >Sekundär: 6V/0,3A >Luftspalt: ca. 3mm (müsste zu schaffen sein) >Durchmesser des primären Spulenträgers: ca. 60mm Sieht ganz OK aus. 2W Ausgangsleistung ist machbar. >Weiss irgenjemand
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PWM Ansteuerung drüberlesen
Jetzt hängst du noch Q1, R8 und Q11, R12 an die 24V statt den 5V, dann sollte die Schaltung zumindest laufen.
>> Jetzt hängst du noch Q1, R8 und Q11, R12 an die 24V statt den 5V > Ok getan Und D5, D6, D10, D11 sind dann aber Zener-Dioden (wie im Original)? 24V am Gate kann auch der IRF520 nicht ab (Vgs=max+-20V). Und nochmal: Fahr den Bereich von
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
Und wie könnte man das teil Ansteuern (am besten mit einen AVR)? Laut Pollin hat es folgende Pinbelegung: - Pin 1/2 = +12 V - Pin 3/4 = +5 V - Pin 5/6 = nicht belegt - Pin 7/8 = GND - Pin 9 = V-SYNC - Pin 10 = nicht belegt
Wigbert Picht-dl1atw schrieb: > - Pin 1/2 = +12 V > - Pin 3/4 = +5 V > - Pin 5/6 = nicht belegt > - Pin 7/8 = GND > - Pin 9 = V-SYNC =VD > - Pin 10 = nicht belegt > - Pin 11 = H-SYNC = HD > - Pin 12 = GND
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Transistorensuche
IRFZ34 schafft mit 5V Ansteuerung 20A. Ansonsten nimm einen IRFP2907 dieses Kaliber schafft mit 5V am Gate um die 60A.
Klar kann man einen 6V Motor mit 12 V PWM ansteuern. Man muß halt nur darauf achten, daß das PWM Verhältnis unter 50% bleibt. Grüße Gebhard
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Sollte funktionieren. Einziges Problem das ich sehe ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf 3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 eventuell schon durch.
Hysterese zur Folge hätte. >Einziges Problem das ich sehe ist, dass der LM358 am Ausgang nur auf >3,5V kommt bei 5V Betriebsspannung. Mit den 1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
08 OUTPUT ??? (0V) 09 OUTPUT Relais HK1 Pumpe (an=5V, aus=0V) 10 OUTPUT Relais WW Pumpe (0V aus / 5V an) 11 OUTPUT Relais ZIRKPUMPE (0V aus / 5V an) 12 OUTPUT Relais MISCHER (0V zu / 5V auf) 13 OUTPUT ??? 0V
08 OUTPUT ??? (0V) 09 OUTPUT Relais HK1 Pumpe (an=5V, aus=0V) 10 OUTPUT Relais WW Pumpe (0V aus / 5V an) 11 OUTPUT Relais ZIRKPUMPE (0V aus / 5V an) 12 OUTPUT Relais MISCHER (0V zu / 5V auf) 13 OUTPUT ??? 0V
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Brushless DC Motor - Signalspiel ?
) dann ist der Mittelwert 2,5 V und dieses Signal wird ja dann an die MOSFETs gelegt und an dem Punkt weiß ich auch nicht mehr weiter, was genau geschieht nun an den MOSFETs? Zum Beispiel legt man dauerhaft 12V an die P-Fets und
dein high-side FET 12V an die Wicklung. Danach wird dieser ausgeschaltet und die Wicklung mit dem low-side FET gegen Masse geschaltet. Wenn man nun die Spannung über einer PWM-Periode integriert kommt man auf die 6V. Deine
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BUZ11a (schalter) wird viel zu heiß
noch ein 1k Widerstand zwischen 270 Ohm und Gate nach masse gelegt. Im Laststromkreis liegt eine Spule (1,976Ohm, 11mH) und ein paar Widerstände mit insgesamt 9,7 Ohm. 12V liegen am Laststromkreis. Achso, parallel zur Spule liegt natürlich eine genügen groß dimensionierte Freillaufdiode. Da es ein Power
Laut Datenblatt schaltet er bei 5V. Aber mit einem RdsON im einstelligen Ohmbereich. Die Praxis spricht: unter 12V Gatespannung IST der nicht sinnvoll einsetzbar. ... und ich habe schon REICHLICH davon verbaut. Michael.
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LM3406 Prototypenaufbau
der Leitungswege, ohne Kontaktübergangswiderstand: Leitungslänge zur Entferntesten Platine: 5m Ausgangsstrom am ATMEGA PWM-Ausgang 10mA (worst case) Leitungsqerschnitt: 0,5qmm (worst case) (2*5m*10mA)/(58(Kupfer-Leitfähigkeit,Einheit?)*0,5qmm)= 3,44mV -> Vernachlässigbar. Selbst bei
58...*2,5qmm)=0,55V Richtig ???
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Relais gesucht
Kein Bock zu suchen ? Den Papier-Katalog von Reichelt schon durchgeblättert ? Also, mit "fin 5V" findest Du bei Reichelt 5v-Relais von Finder - Vorsicht, es sind auch SSRs dabei. Mit 5V als Spule machst Du Dir die Arbeit ja vorsätzlich schwer. Was fixiert Dich eigentlich auf diese 5V ? Das Tutorial zum Ansteuern eines Relais schon gelesen ? Oder nimm ein "FTR LYCA 005V" und steck es in einen FIN 93.01.3 240. Kann man auch finden, wenn man nach "5V" sucht und sich mal nur die Steck-Relais ansieht.
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Hochspannungs-Schaltnetzteil im Eigenbau
Die Ströme sind mit 13A primärseitig ja nicht sooo hoch, und mit max 5A sekundärseitig auch nicht höher als viele 5V oder 12V Netzteil-Ausgänge. Aktive PFC? Sagt mir leider nix, mal googlen... Wäre jemand daran interessiert (am Besten jemand der schon Schaltnetzteile
Ethan Arnold schrieb: > Die Ströme sind mit 13A primärseitig ja nicht sooo hoch, und mit max 5A > sekundärseitig auch nicht höher als viele 5V oder 12V Netzteil-Ausgänge. > > Aktive PFC? Sagt mir leider nix, mal googlen... OK, das mags geben. > > Wäre jemand daran interessiert (am
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2 Relais beim Schalten sehr laut, Methoden zur Geräuschunterdrückung
Danke für den Beitrag. Aber die Relais müssen einiges an Strom leiten: ~ bis zu 10 A bei ca. 12 V.
beispielsweise im Auto bei den Blinkern oder den > Scheibenwischern noch mechanische Relais mit Spule eingesetzt??? die sind einfach robuster. > bis zu 10 A bei ca. 12 V. Triac ?
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Taktgeber Schaltung Probleme
+5V zu erzeugen brauchst du einen Widerstand nach +5V. Dieser Widerstand zieht dann im ausgeschalteten Zustand die eine Seite des Kontaktes auf +5V. Diesen Widerstand dimensioniert man zweckmaesiger Weise
Auch solltes du nicht benutzte Eingaenge entweder an GND oder +5V anbinden je nach logischer Funktion. In dem Fall des Mux ist das hier egal also +5V oder Gnd.
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bezahlbare Messdatenerfassung
digitale IO und galvanische Trennung dabei sein. + das MI16080 wäre ok. Das kann 100k Messungen/s 12bit. also 8-16 ADC-Inputs sollen es sein. Ein Mux wäre ja möglich. 4-8 DAC sollen es sein. 0-10V out. Die Eingangsspannung soll 0-10V umfassen. Wandlungszeit 1us wäre ok. Evtl. mit Jumper auf 0-2.5V Ein paar Temperatursensoren möchte ich anschließen können. Das Gehäuse des MI16080 finde ich sehr funktionell: http://www.systeminformatik.com/mi16.htm + ich möchte eine galvanische
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Spule mit BUZ 11 ansteuern
der Transistor nicht voll durchsteuert ist mir klar. Aber es sind ledidlich 0,9 A die die Spule sich bei 12V genehmigt. Die PWM freq. ist 4 Khz ( 10 Bit Phase correct ) MEGA läuft bei 8 MHz. Nur irgendwie lässt sich das Feld nicht sehr sauber regeln. Muss ich da evtl. ne Halbbrücke nehmen
evtl am Schaltungsaufbau liegt... Die sensoren liefern eig. auch schöne Spannungswert ( 0.6 - 4,5 V ) Paul
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
mit Atmega8 TDA 8425 Audio-Processor TDA 1557Q 2x22W BTL Verstärker Atmega 8-16 Netzteil 12V / 5 A LCD 2x24 44780 Alps Drehimpulsgeber
abziehbare Zünder, über Lautsprecherstecker. Zum Zünden nehme ich 8,2Ohm 1/4 Watt Widerstände an einem 1,5Ah 12V Bleigel Akku... Gruß, maddin
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Windrad selber bauen
wären sehr hilfreich (Länge, > Breite oben, Breite unten, etc.). 1 Flügel ist 33cm lang, oben 5cm breit, an der Spitze 2.5cm breit. Tueftler schrieb im Beitrag #1975254: > Was für einen Generator benutzt du bei deiner Konstruktion? Schrittmotor von Lemo-Solar, 6V 0.5A glaub´ ich. 5.5mm Achse
alternators, designed for long life at high ambient temperatures. Da findest du Zener Spannungen von 19-23V für 12V Bordnetze und 34-40V für 24V Bordnetze MfG Klaus
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Schaltung prüfen
einen fetten Widerstand für die Spannungsregelung.....oder gleich ein Netzteil mit 5V kaufen. So etwas gibt es jetzt schon, ehrlich.
wieder mit den Schalreglern bei solchen Pupsleistungen? Das wird ja nun kein Labornetzteil 0-40V@0-5A. Olli
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Flugzeug-Daten auf 1090 MHz empfangen
dass jetzt ein Prototyp der Eingangsstufe fertig ist. Er lieferte heute zum ersten Mal ein sauberes 5V-Signal der 1090 MHz Signale. Im Moment tendiere ich dazu, die Eingangsstufe vielleicht als Modul/Bausatz für Interessierte aufzulegen, d.h. ohne µC. Braucht 5V und 3.3V Spannung (wird evtl. noch
//www.adsbreceiver.net/ Debian Image: https://github.com/jprochazka/adsb-receiver/releases/tag/v2.5.0 Viel Spaß!
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Hilfe, Hochpass Tiefpass Filter oder was anderes?
machen. d.h. die schwankenden 5v gehen in eine Spule, Kondensator bzw IC und werden da rausgefiltert und nur wenn das Sicherheitssignal 12khz anliegt, werden die 5v durchgeschläust, die sollen dann in einen Gleichrichter und danach
Vielleicht ist dieser SDIP18 - BA3830S ja auch das völlig falsche Bauteil dafür. Dachte vorher an eine Spule bzw Kondensator, welche mir die Frequenzen oberhalb und unterhalb der 12khz wegsiebt und das ich anschließend das ganze gleichrichte und damit ein 5v Relais oder Transistor dazu hernehme um die 12v
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Drehzahlmesseranzeige per PWM ansteuern
Hi, da die Platine am Drehzahlmesser des Motorrads eines Freundes defekt ist, habe ich mir überlegt, diese vielleicht mit einer kleines Schaltung mit einem Mikrocontroller zu ersetzen. Mein Problem liegt in der Ansteuerung der Anzeige. Diese ist neine analoge, also ein Zeiger und dessen Ausschlag wird wohl bestimmt durch die anliegende Spannung an einer Spule(?). Diese Spule hat einen Widerstand von etwa 77Ohm und die benötigte Spannung liegt zwischen 0 und 5V (je nach anzuzeigender Drehzahl halt). Testen wollte ich das ganze erstmal mit einem ATmega32, da ich diesen gerade rumliegen habe
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Transistorschaltung vor Relaismodul
Der erste Wert ist der gemessene, der zweite Wert der entsprechend simulierte: (Alle Spannungen in [V]) U1_ein: 1,2 ... 1,2 U2_ein: 0,6 ... 0,65 U3_ein: 4,6 ...0,0 U4_ein: 12,0 ... 11,3 U5_ein: 3,6 ... 12,0 U6_ein: 3,6 ... 3,7 U7_ein: 12,5 ... 12,0 U1_aus: 0,0 ... 0,0 U2_aus: 0,6 ... 0,0 U3_aus: 9,3 ... 12,0 U4_aus: 12,0 ... 12,0 U5_aus: 2,5 ... 0,0 U6_aus: 2,5 ... 0,0 U7_aus: 12,0 ... 12,0 Das Relais schaltet so leider auch dann, wenn der Schaltausgang der Schaltuhr im AUS-Zustand ist, und das
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Wendeschütz für drehstrommotor mit halbleiterrelais
von den beiden Pins gleichzeitig 5V kommen können. An der Diode muss ich mal überlegen, oder weiss da wer eine Lösung (siehe Punkt 3.) Hat das schonmal wer selbst gebaut? THX
Hallo Valentin, warum nimmst Du nicht einfache Schütze mit 230V Spule und zwei kleine Relais auf der Steuerplatine, welche dann die Schütze schalten. Bei dem 200W Motor halten die Schütze ewig (oder zumindest ziemlich lange). Kosten bei IhBäh kleines Geld. Axel
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
, 2.47V, 3.28V, 5.84V, -6V. Die 12V habe ich aus einem anderen Netzteil genommen. Leider keine Änderung. Vielleicht hat bei SF jemand eine Idee. Da habe ich auch mal gefragt. Falk
Vpp = 1,12V 5MHz DV = 1,32V Vpp = 1.05V 10MHz DV = 1,30V Vpp = 988mV 20MHz DV = 1,26V Vpp = 1,01V 50MHz DV = 1,25V
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Die 5V am ADC-Eingang würden erst bei mehr als 20V Betriebsspannung erreicht werden. Da kann man auch noch problemlos ein unstabilisiertes 12V-Netzteil (Leerlaufspannung ~17V) nehmen. Ich denke, da ist eine
Hallo bei Verwendung eines ATMEGA88/48 muß der Sapannungsteiler zun Anschluß ADC5 geändert werden (R11, R12 bzw. R13)! Die interne Ref- Spannung beträgt dort 1,1V. Auch beim ATMEGA8 liegt die Spannung an ADC5 bei 9V Versorgungsspannung schon sehr knapp an 2,5V. Bei 10,2V Eingangsspannung
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4pol Festplatten-Schrittmotor ansteuern
Hallo, die Frage ist ja recht häufig, allerdings scheint mein Schrittmotor sich ein wenig von den anderen zu unterscheiden. Er stammt aus einer relativ neuen WesternDigital-Platte und ist komplett unbeschriftet. Er hat 4 Anschlüsse (nenne sie mal B, G, R, S) und lässt sich problemlos mit 5V, max. 500mA betreiben. Die Spulen sind in 90°-Winkeln angeordnet, also in jeder phase rastet der Motor in 4 90° versetzten Winkeln ein. Ich habe 12 Phasen ausfindig gemacht, für eine Umdrehung wiederholen sie sich also 4mal, macht 48 Schritte oder 7.5° Die Steuersequenz für eine Viertelumdrehung folgt
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bekomme PWM nicht auf 0V.
ich 17,5V an den Klemmen also 13,5 +diese komischen 4V) diese 4V addieren sich irgendwie immer auf die eigentliche Spannung drauf Vom Controller selbst kann es eigentlich nicht kommen da ich bei 100% 4,88V
habe ich 17,5V an den Klemmen also 13,5 >+diese komischen 4V) diese 4V addieren sich irgendwie immer auf die >eigentliche Spannung drauf Wie kommst dua auf die komische Idee, allein mit einem reinen MOSFET sowas
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Eure "schönsten" Schaltungsfehler
- uC Schaltung, 5V Versorgung. - ein Schaltungsteil kann über einen High Side Switch dazugeschaltet werden (5V durchschalten). - Komisches Verhalten, dass die uC Schaltung ständig neu startet. - Spannung kontrolliert
Fertigung einer Compact-Flash Leiterplatte für Betrieb bei 3.3V oder 5V: Der Fertiger bestückt in der kompletten Serie (500 Stück) statt des Stepup-Reglers im SO-8 einen MOSFET-Treiber. Kein ICT, nur Funktionstest, aber mit 5V. Der MOSFET-Treiber schiebt zufälligerweise
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Atmega Pullups gehen kaputt
Hallo nochmal. Hängt der Taktausgang nicht am Atmega sinds konstante 4,8V. Ich hab nun mal ein Bild von der Sachlage gemacht. Grün (Channel 4) ist die per PWM gesteuerte 12V Spannung (5v Skala) (20hz) Gelb (Channel 1) ist der Taktausgang des Lüfters Beim ausschalten
5V.
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Schaltregler für LED Konstantstromquelle bis 2A
einen Schaltregler für eine Konstantstromquelle. Das Problem dabei ist das die LED die ich damit ansteuern möchte bei 10,5V 1,7 - 1,8 A benötigt. Die Schaltung soll mit einem 12V Akku betrieben werden, deshalb kommt eigentlich nur ein StepUp DC-DC Wandler in Frage. Ach ja, das Ganze darf nicht größer
StepDown wenn von 12V auf 10,5V! Könnte aber knapp werden, wenn der Unterschied so klein ist oder der Akku leer wird.
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220V-Ventil mit 12V ansteuern
Hallo Community, ich habe vor mir ein Magnetventil (von ner Waschmaschine) liegen, auf dessen Spule steht "220/240V 50/60Hz". Mein Problem: ich habe einen Akku mit 12V, 0Hz ;-) Wie bekomme ich nun das Ventil zum Anziehen? Erste Idee: bist ja gar nicht dumm, bau einfach ne 12V-Spule drauf. Die ist aber leider zu schwach und bringt mein Ventil nicht mal annähernd zum vollständigen Öffnen (btw: ist ein vorgesteuertes Ventil, welches ich auf direktgesteuert umgebaut habe -> ich brauch etwas mehr Anzugskraft als normal...). Meine zweite und bisher letzte Idee: nen kleinen Wechselrichter von
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Peltier und PWM?
nicht gewesen sein. Es ratten die Fehler. Was willst du mit einem Abwärtswandler bei einem 17.5V Peltier an 12V ? Nur zu einem Bruchtel auszutzen ? Was willst du mit einem NMOSFET an der postiven Versorgungsspannung? Over-The-Top ansteuern? Was willst du mit einem nicht-Logic-Level-MOSFET
Zerstärung bieten, hier durch Überstrom. Also bring erst mal den Peltier zurück und kaufe enien mit 12V oder weniger. Dann bring den MOSFET auf die untere Seite. Dann nimm einen MOSFET-Treiber, damit aus den 5V des AVR auch 12V für den MOSFET werden. Dann kommt so was bei raus: +12V ----+
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Sperrwandler
Warum mess ich am Drain immer 12 V und diverse Peaks bis ca. 100V erste 100us?Eigentlich muesste der Mosfet ja den Kreis auf Masse ziehen und ich ca. 0V messen...ich beziehe mich immer noch auf meine Grafik von oben
IRF540 als Schalter verwenden??? Die Drain Source > Spannung steigt ja fuer wenige us auf ueber 800V... Ohne Snubber: Nein. Der IRF5x0 bricht nämlich irgendwo bei 100-150V durch und verheizt den Peak über seine interne Z-Dioden artige Struktur.
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Mikrocontrollerwahl
der Ansteuerschaltung. Ein DIS-Zündmodul ist da die richtige Wahl. Ansteuermöglichkeiten sind hier 5V, 12V oder stromgeregelt. Hängt sehr vom Hersteller ab. Bei konkreteren Typen kann ich Dir sicherlich helfen, da ich ca. 40 verschiedene Module aus Europa, USA und Japan vermessen habe. Gruss
KW-Geber bedeutet dann natürlich nur Doppelfunkenzündung, selbst bei Verwendung von 4 einzelnen Spulen, da Du ohne NW nicht den Z1-OT erkennen kannst !! Bei Opel-Modulen ist meistens ein interner Pullup zu 12V und der Treiber im Steuergerät ist ein Open-Collector Treiber. Das gilt für die meisten
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
Seiten der Optokoppler sind natürlich getrennt (auf der einen Seite VCC und GND; auf der anderen Seite +5V und 0V) diese Spannungsversorgungen kommen aus 2 verschiedenen Netzteilen... Also denke, das sollte so passen oder hab ich da irgendwo einen Denkfehler? - Ich lasse mich gerne eines besseren belehren
der Optokoppler sind natürlich getrennt (auf der einen Seite > VCC und GND; auf der anderen Seite +5V und 0V) diese > Spannungsversorgungen kommen aus 2 verschiedenen Netzteilen... Dann bringt es was. Die beiden Seiten sollten auch getrennt geroutet sein. Peter
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Schaltung mit RGB LED's + ULN2803
Hallo, ich plane eine Schaltung mit 12 individuell zu steuernden RGB LEDS ( KINGBRIGHT LF-5WAEMBGMBW). (siehe Anhang) Jede Farbe jeder LED soll individuell gesteuert werden können. Die LED's ziehen 1 x 25mA (G) und 2 x 30mA (R,B) insgesamt
hängt. Dann kommt ja noch hinzu, daß da ein Traffo drin sitzt. U1*I1=U2*I2 Bsp. Steckdose 230V U1, VCC 5V = U2, I2=1A => 0,0217A für I1. Kommt noch ein bissel drauf für Verlustfaktoren im Netzteil, aber wirklich viel ist das nicht. Das ist ja das schöne an Leuchtdioden. Was du auch bauen kannst
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Wechselstrom messen (230V) - Shunt oder Spule?
Das mit den Lüfterschlitzen ist vielleicht ne ganz nette idee. Ich hab jetzt aber eine Spule und um die hab ich nochmal den stromführenden Leiter ein paar mal rumgewickelt. Jetzt würde ich bei 250Watt 40mV messen. Die müsste ich doch auch über einen OV auf - sagen wir mal 5V - verstärken
jetzt mal eine Testschaltung aufgebaut. Funktioniert aber nicht. Der OV legt den Ausgang immer auf 12V Ist die Spule korrekt angeschlossen?
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Problem mit Schrittotor, dreht nicht
Danke für die schnellen Antworten, Vref sind 0,3 V die Sens Widerstände 0,5 Ohm den Stepper geb ich über Vs 12V selbstverständlich sind Versorgungsspannung 12V und Logikspannung 5V getrennt. Ich hab noch ne Kond. mit 0,3µF für die Logik drin...
Danke für die schnellen Antworten, Vref sind 0,3 V die Sens Widerstände 0,5 Ohm den Stepper geb ich über Vs 12V selbstverständlich sind Versorgungsspannung 12V und Logikspannung 5V getrennt. Ich hab noch ne Kond. mit 0,3µF für die Logik drin...
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s: Bestückungsautomat
Pastendrucker haben wir, einen Ofen ebenfalls. 0603 ist die Regel, kleiner nicht erforderlich. Pitch 0.5 ist regelmäßig vorhanden, weniger ist ebenfalls nicht erforderlich. Geschwindigkeit ist absolut sekundär. Funktions- und Positioniersicherheit, mehr als eine handvoll Feeder (8er und 12er) und Zuverlässigkeit
zwischen den einzelnen Feedern und dem Feeder-Port. Ein Feeder-Port hat einen 9Pin Stecker. 2x 19/12V Kurzschlußfest 2x 5V Kurzschlußfest 2x I2C Optocouptler (3x), auch 1Wire auf SDA 2x ID, 4 Adressen, mit I2C Bausteinen verbunden, fix Verdrahtet 1x I/O t.b.d. Je Platine sind
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Tiny13 stepup LED Liion
Na sagmal, habe gerade eine Tauchlampe mit dem Tiny13 fertig gestellt. Bis auf das ich mit 12V aus Nimh-Akkus arbeite und eine Halogen 12V/35W verwende entspricht das so ziemlich Deinem Projekt. :) Die PWM erfolgt mit 125Hz (reicht vollig aus!) und in 3 Stufen (0, 50%, 100%).Der ATTiny13
Überleg: Wenn Ausgangsspannung < Eingangsspannung - 0,7V dann fließt Strom über Eingang, Spule, Diode, zu Ausgang. Du suchst einen boost-converter. Verwende einen mit positive ground, dann kannst du n-fets verwenden. Synchrone Gleichrichtung lohnt
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
gebaut, die geht zwar, hat aber noch Optimierungsbedarf. (wird demnächst überarbeitet) Die bekommt 12V Eingang, und versorgt 10LEDs in Reihe mit je ca 3V Uf.
Also ich habe hier SMD-Spulen die sind echt winzig (3x3mm) und können bis zu 100mA durchlassen. 7,1/2 = 3.5V Also deine LED zieht bei 700mA 3.5V und eine LiIon-Zelle gilt bei 3.6V als leer. An deiner Stelle würde ich nur
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USB Skinner-Box: Leds+Futterautomat ansteuern + Auswertung (Plotten)
USB-Anschluss an Stelle einer externen Versorgung möglich? Habe gelesen dass der USB-Anschluss über eine 5V-Versorgungsleitung verfügt. und dann wäre da noch die Sache mit der Auswertung: Ist eine Zählerfunktion durch einen Taster oder ähnlichem möglich? Diesen dann einfach an einen digitalen Eingang
Art.-Nr. Preis in EUR 1 Stück STECKPLATINE EIC-DN 526950-62 5,51 EUR löschen 1 Stück STECKPLATINE TYP II 526819-62 7,98 EUR löschen 3 Stück DIODE 1N4148 500MW 162280-62 0,04 EUR/Stück 0,12 EUR löschen 2 Stück SIL REED RELAIS 5 V 504599-62 2,60
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Aquarium Steuerung
Drehgeber und DS 1820 wären m.E. idealer. Die 12 Volt wären auch einsparbar, bei 5 V Relais oder elektronischen Schaltern mit 0 Durchgangserkennung und galv. Trennung. Dann für die RS 232 einen "echten" Max 232; macht weniger Probleme. Temparatur
mit NTCs zu beschäftigen, insbesondere die Approximation der Messkurve durch einen Polygon. >Die 12 Volt wären auch einsparbar, bei 5 V Relais oder elektronischen >Schaltern mit 0 Durchgangserkennung und galv. Trennung. Naja, ich brauche auch 12V für das Mondlicht, sowie 1-10V. Relais mit höherer
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BJT oder MosFET für Stepdown und welcher?
Du, wenn Du nicht nur nach Logik-Level-FETs schaust, sondern auch nach anderen, die typischerweise 12V UGS brauchen. MAX5055 als Treiber geht glaube ich bis 15V, ist also dafür geeignet. Gruß, Michael
lernen! Wo auch immer ich meine Trafodaten gelesen habe sie stimmen nicht. Mein Trafo liefert 2x15V 2,5A -> per Relais geschalten: 30V, 2,5A oder 15V, 5A im leerlauf rechne ich mal grob und mit Tolleranz max. 45V und mit Überlastung bis zu max. 7.5A auf mittelkurze Zeit. So will ich also alles
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hilfe bei step up wandler
so zum besseren verstehen. so, ich habe als spannungsversorgung einen großen li-ion akku. die 3,6v möchte ich jetzt zu 12v bei 1,75a wandeln. mit dem tool http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/aww_smps.html habe ich eine spule von ca. 78µh ausgerechnet. aus dickem draht (2,5mm²) habe ich dann eine
Homepage von Schmid-walter spuckt mir übrigens follgendes aus: [pre] Aufwärtswandler Ue_min = 3.0V Ue_max = 4.2V Ue = 3.7V Ua = 12.0V Ia = 1.75A f = 7.2kHz L = 107.3uH ΔILbei Ue_min = 2.96A [/pre] Also darf die Spule bei 8A noch nicht sättigen. Nicht so einfach :( Ich hatte ein ähnliches