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Transistor soll ab 1V schalten
herausgefunden, dass die TTL-Platine bis zu 6V beim Pegeleingang >verträgt. Dann schalte einen 74HC14 doppelt in Reihe davor, der erkennt HIGH erst ab ~3,5V
Eingänge!) bei den HCT noch ihre Berechtigung haben. Ich würde das eher anders herum formulieren. 74HCT haben ihre Berechtigung, so lange man noch mit echten TTL-IC kommunizieren muß. Wenn die Gegenseite aber CMOS ist, wird man statt 74HCT tunlichst 74HC verwenden, wegen des größeren Störabstands. Obendrein
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Richtig entkoppeln?
ich, wie gesagt die Encoder an 2x 4051 angeschlossen > > Programmtechnisch einfacher ist es, 2 * 74HC165 zu kaskadieren. Man > braucht noch 16 Pullups. Ah okay.. werde mir das mal ansehen. Mit den Pullups, - die Pullups also zwischen IC und GND ? - welche Wiederstände würde ich da nehmen?
@General Error (generalerror) >> Programmtechnisch einfacher ist es, 2 * 74HC165 zu kaskadieren. Man >> braucht noch 16 Pullups. >Ah okay.. werde mir das mal ansehen. Mit den Pullups, >- die Pullups also zwischen IC und GND ? Kaum, denn dann hießen sie ja Pull-Downs!
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Ladeschaltung
> Bitte um Erklärung der Tasterschaltung _ o o ist der Taster 1M ist ein Widerstand 1 Megaohm 10k ein Widerstand 10 Kiloohm 100nF ein (Keramik)kondensator 100nF 74HC14 ein IC mit Invertern -|>o- als Inhalt und Versorgungsspannungsanschlüssen
> Wie wird der 74HC14 verbunden? Schau in das Datenblatt von dem Chip.
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
Wenn man sich SPI anschaut würde das funktionieren. Der 74HC165 braucht ja nur uum einlesen auf #PL ein L-Signal und der 74HC595 zur Ausgabe nur ein kurzes H-Signal an STROBE. STROBE und #PL kannst dur am selben Chipselect hängen. Die beiden Takteingänge an
Data out) mit Treiber, siehe APA102, WS2801, WS2812b Clock in Clock out Din Dout Treiber 74HC4050 z.B.
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Messdaten von Messgerät ohne Software abfangen
Hardware > verwenden. Wie würdest Du dann das Protokoll implementieren? Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? mfg
~Mercedes~ schrieb im Beitrag #5387949: > Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? Einzeltransistoren sind auch eine Altenative.
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Verkaufe Logik-ICs
Hallo zusammen, ich räume gerade auf: Alle ICs pro Stück für 5ct, alle zusammen für 10,-€ (~430 Stück). Bitte nur stangenweise, keine einzelnen ICs. 74LS01, 24 Stück, 74LS06, 12 Stück, 74LS14, 20 Stück, 74LS74, 4 Stück, 74LS241, 5 Stück, 74HC590, 11 Stück, 74HCT00, 24 Stück,
, 74HCT377, 10 Stück, 74HCT393, 23 Stück, 74HCT573, 14 Stück, 74HCT574, 8 Stück, 74HCT688, 10 Stück, 75176, 9 Stück, PC847, 19 Stück, 4093, 7 Stück, 4051, 6 Stück, 4052, 19 Stück, 4060, 12 Stück
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AVR USART synchron
kann man am besten mehrere AVR miteinander verbinden? Master wird inner nur einer. Und so etwa von 10 bis 20 Slave. Wie kann man aber viele Slave adressieren? Mit Hilfe von 74HC138 für jeden separate Takt erzeugen oder kann man das besser machen? Mein Ziel ist, innerhalb von 1-2 ms 512-Block zu schicken
kann man am besten mehrere AVR miteinander verbinden? >Master wird inner nur einer. Und so etwa von 10 bis 20 Slave. Ganz schöne viele. >Wie kann >man aber viele Slave adressieren? Bei SPI braucht man für jeden Slave ein chip select Signal. >Mit Hilfe von 74HC138 für jeden >separate
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Photodiode vor Fremdlicht schützen-Lock-in-Verstärker?
Mikrocontroller mit dem Vielfachen der Leistungsfähigkeit für Cent-Beträge nachgeworfen die außerdem noch 10 mal kleiner sind als jede denkbare diskret aufgebaute Alternative so daß man anfängt alles Mögliche was man früher ohne mit der Wimper zu zucken diskret aufgebaut hätte jetzt lieber möglichst komplett
und entsprechender Beschaltung nehmen. - Als Umschalter kannst du einen Analogschalter wie den 74HC4053 nehmen. - Die Bandbreite des Systems entspricht der doppelten Grenzfrequenz des Tiefpasses. Je größer die Zeitkonstante des RC-Glieds ist, umso besser werden also Störungen unterdrückt
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
E. schrieb im Beitrag #5381212: > und hab auch keine High-Tech-Geräte zur Verfügung. Ein Stück 74HC00, ein Quarz, ein Widerstand und zwei Kondensatoren.
38,22 26,2 300 94,64 10,6 400 94,64 10,6 500 94,64 10,6 600 160,1 6,24 [/code] Und
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Kapazität messen, 400-700pF
einer Waschmaschine auseinandergenommen. Die benutzen ne Spule, nen "schwimmenden" Kern und einen 74HC4060 (Oszillator mit Teiler). Der Oszillator schwingt bei ca 200kHz und wird dann auf die Ausgangsfrequenz von 8-13Hz runtergeteilt. https://www.youtube.com/watch?v=O-0KGbd91_I
gemessen. Das ganze war wegen dem Jitter des NE555 zu unstabil. Dann habe ich mir das mit dem 74HC4060 wie foobar vorgeschlagen hat angesehen. Super Sache! Ich greife das Signal bei Q11 ab was um die 450Hz liegt. Das Signal sollte also 450Hz * 2048 == 921600Hz haben. Nun habe ich einen Laboraufbau
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Mehrere BH1750
STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #5377659: > Du brauchst also einen Multiplexer z.B. 2 St. 74HC4051
Andreas K. schrieb im Beitrag #5377702: >> z.B. 2 St. 74HC4051 > > Ist das nicht ein Normales shiftregister? Nein.
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Ausgang Q13 am 4060 noch zu schnell
auch noch ein 2-Inverter-Oszillator, den hat der 4040 nicht. Ist es ein CMOS CD4060 oder ein HCMOS 74HC4060?
schrieb im Beitrag #5378970: > 4060 macht bei 5V eher weniger als 8 MHz. Schwingt der Oszillator? 74HC4060, viel mehr als 5 Volt sollte er nicht bekommen.
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Widerstand pro Segment. Ansonsten sollte das passen, wobei ich persönlich das mit Schieberegistern wie dem HC595 realisiert hätte. Das sind dann 3 Leitungen zum Display, egal wie viele Stellen.
Anzeigestellen, was du da verbauen willst. Ich würde an deiner Stelle einfach 3 Schieberegister nehmen, 74HC164 wären da geeignet. Durch diese IC's schiebst du einfach die Bitbelegung, die du haben willst, denn das Dekodieren einer Zahl 0..9 zu einem 7 Segment Zeichen ist in Software easy. an jeden Ausgangspin
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Timer 555 und Oszilloskop
CD Ausgang. Darum sind die > Einzelwiderstaende. Berechtigter Einwand. Ich hätte sowieso einen 74HC4017 verwendet und damit dann auch 5 Volt Versorgungsspannung? ##### Heinrich P. schrieb im Beitrag #5374296: > Es funktioniert auch dann nicht, wenn ich pin 5 des Timer auf Pin > 14 des 4017
Sägezahnspannung an. Komisch. Mit 9 V Versorgung leuchtet zumindest schon mal etwas. Allerdins nur die LED 10 Sie flackert zunächst etwas ganz dunkel um dann voll zu leuchten. Stromaufnahme wenn sie leuchtet 0,13 A und wenn sie aus ist 0,01 A. Ich habe jetzt mal die nF-Kondensatoren durch uF 47 und 470
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
? In deinem Schaltsymbol fehlt IMHO die Invertierung für die Takte. Zumindest ein 74HC390 zählt mit den fallenden Taktflanken.
an 2QD. Ich hatte mir die Möglichkeit bei der Erstellung der Platine offen gehalten durch 5 oder 10 zu teilen. Die blau durchgestrichenen Bauteile sind nicht bestückt. Wobei JETZT auch R3 und R5 bestückt sind. Nur die Verbindung QA->B (1Q0/2Q0 > 1CP1/2CP1) ist NICHT vorhanden. Es ist ein 74HC390
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CD4017 zum laufen bringen
Georg M. schrieb im Beitrag #5371178: > 74HC4017.png 74HC4017 ungleich CD4017 Man achte auf den feinen Unterschied
eines 74HC4017 zu posten. CD4017 ist sehr sehr alt.
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
Transistortester Klon, Ein Transistortester ist aber was völlig anderes. Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface class chip" Ob das Gerät da oben das wirklich kann und es auch in verständlicher Sprache ausgibt
> Ein Transistortester ist aber was völlig anderes. > > Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 > series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface > class chip" Natürlich kann er das nicht. Ich zweifle aber auch, daß das ebay Ding das (
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PWM-Controller ohne Poti aber mit Steuerspannung
Du nicht einen Arduino Nano-Klon und kombinierst das Beispiel für AD-Wandler lesen und PWM setzen? 10 Zeilen Code und gut ist.
philipp schrieb im Beitrag #5378063: > Der passende IC müsste dann der SN74LS90 sein, richtg? Der ist allerdings völlig veraltet und kommt auch mit 3,3V nicht richtig klar. Heute würdest du entweder einen 74HC90 oder ein einfaches Flipflop, wie den CD4013 benutzen. Allerdings
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Lauflicht und Transistoren
schrieb im Beitrag #5368552: > Beim Schieberegister habe ich eine komplett andere Ausgangsspannung > (74HC595 Bastian J. schrieb im Beitrag #5370645: > Zum 74HC395 das konnte ich leider nicht bei Reichelt finden Guckst Du nach 74xx595, den hat Reichelt. https://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-
stiller Leser schrieb im Beitrag #5370694: > Bastian J. schrieb: >> Zum 74HC395 das konnte ich leider nicht bei Reichelt finden > > Guckst Du nach 74xx595, den hat Reichelt. > https://www.reichelt.de/ICs-74HC-DIL/74HC-595/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&GROUPID
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Maximaler Ableitstrom Raildioden CD74HC151E
Hallo, Weiss zufällig jemand, wieviel die Raildioden bei einem CD74HC151E aushalten?
Kurtl schrieb im Beitrag #5368498: > Weiss zufällig jemand, wieviel die Raildioden bei einem CD74HC151E > aushalten? Es gibt nicht "den" 74HC151. Solche Parameter sind bei jedem Hersteller anders, und da ggf. noch von der Fertigungslinie abhängig. Wenn in dem Datenblatt zu Deinem Bauteil (CD
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Signal mit µC und MOSFET schalten
Du brauchst einen P-Kanal MOSFET ala BSS84 und davor einen Inverter ala 74HC04.
am R27 zu bekommen, müsstest du 5V+Ugsth+min.2V am Gate haben. Also musst du hier das Gate mit ca. 10V ansteuern. Dann schaltet der N-Kanal-FET auch auf der High-Side durch... > Mit "Signal" wird eine weitere Schaltung versorgt, die ca. 100 mA benötigt Nimm einen P-Kanal-Logic-Level Mosfet und
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Problem: LED-Streifen blitzt, wenn das Netzteil aus ist
Wenn das so ist -> Bingo. Lösen tut man das, indem man Gatter verwendet, die das aushalten. ein 74HC1G125 zum Beispiel könnte man in TX schalten. Das darf man laut Datenblatt mit einem HIGH beglücken, obwohl es nicht versorgt ist. Kuckt man hier: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet
schrieb im Beitrag #5368426: > Lösen tut man das, indem man Gatter verwendet, die das aushalten. ein > 74HC1G125 zum Beispiel könnte man in TX schalten. Das darf man laut > Datenblatt mit einem HIGH beglücken, obwohl es nicht versorgt ist. > > Kuckt man hier: Sorry, schlimmer Fehler :-( Ein 74HC1G125
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Verbesserungsvorschläge und Stromverbrauch eines AVR Weckers
Timo B. schrieb im Beitrag #5363878: > lediglich 0,01A für die Gesamtschaltung. LOL, 10 mA sind extrem viel für eine Quarzuhr. Mit einem EFM32 und dessen LCD auf dem STK verbraucht das Uhren-Beispiel <10µA, das sind 1000fach weniger Strom. Eine CR2032 hält da /Jahre/.
ein nacktes Glas mit 4 7-Segment Stellen. Dazu dann einen Controller mit vielen Anschlüssen (oder 74HC595). Dann einen 32768Hz Quartz. Dann lass den Controller möglichst lange schlafen, aufwachen per Timer so 100x pro Sekunde, man multiplext so ein Display locker mit 100Hz, damit fragt man auch die
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Impulsgenerator mit Delay
Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: > 74AHC00 Dann schon eher einen 74HC14, aber auch der ist recht grobschlächtig. Ein doppeltes Monoflop wie 74HC221 erzeugt mit der einen Häfte die Verzögerung und mit der 2. Hälfte den Ausgangsimpuls.
m.n. schrieb im Beitrag #5363458: > Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: >> 74AHC00 > > Dann schon eher einen 74HC14
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Audio ausgeben mit µC
Wenn Du noch zwei Pins frei hast, kannst Du ein Schieberegister nehmen, z.B. 74xx595 und ein R2R-Netzwerk, z.B. https://www.digikey.de/product-detail/de/bourns-inc/4310R-R2R-103LF/4310R-R2R-103LF-ND/3741102
leise. Und ein Operationsverstärker wird die 0.2-0.3A nicht überleben. Ich habe Kondensatoren von 10nF bis 2.2mF probiert. Je größer, desto leiser natürlich. Aber wahlweise man hört gar nichts mehr - weder von der eigentlichen Ausgabe noch von dem "Nullpunkt" bei 0x80 - oder eben immer dieses hohe Piepsen
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Einfluss der Versorgungsspannung
PIC1,...) kommt es mit Stromverbrauch etwa proportional zur Spannung hin. Das gilt so etwa auch für 74HC... und ähnliche. Viele der ARM basierten µCs haben einen internen Regler für die Core-spannung. Da ändert sich der Stromverbrauch kaum noch mit der Spannung - der erlaubte Spannungsbereich ist auch
> Musst Du für Deinen speziellen AVR nachgucken. Speed Grade: – 0 - 4MHz @ 1.8 - 5.5V – 0 - 10MHz @ 2.7 - 5.5V – 0 - 20MHz @ 4.5 - 5.5V Passt also! Gilt das gleiche für ein Funkmodul? Bei gleicher Sendeleistung und auch sonst allen identischen Einstellungen hat ein Funkmodul unabhängig
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10 auf 1 module mit umschalter
74HC4067 beispielsweise, die Button-Betätigung kostet noch ein paar Bauteile mehr. Der Link zum Datenblatt funktioniert nicht mehr, hier die Version von Texas-Instruments: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf
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Kreative Zweckentfremdungen
Stimmen so, Taktfrequenz auch. Xircom war ein berümter Hersteller von Druckerport-Netzwerk"karten" (10b2, 10bT).
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
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Reparatur HF Messplatz – Verständnisprobleme
der VCO2 auf 500-1000 Mhz. Beide Signale gehen in den Mixer unterhalb der PLL4. Dort ist vermerkt 10...10.04Mhz. Die 10,04 Mhz verstehe ich nicht so ganz. Petra schrieb im Beitrag #5362001: > Tut es auch nicht. Die fangen erst bei 125 MHz an. Alles darunter wird > am Ende mit 125 MHz runtergemischt
FM-Modulation gelangt die DDS-Ausgangsspannung direkt zum PLL2-Phasenkomparator. Über die digitalen Gatter (74HC03?) wird umgeschaltet. Am Oszi muss eine saubere Referenzfrequenz (bei FM-OFF) mit ~1,25MHz (Rechteckspannung) messbar sein. Mit Modulation wird die Rechteckspannung Jitter aufweisen.
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
b) eine definierte Zeit einschalten -> Monoflop https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf > Ich habe dabei an einen NE555 gedacht. Geht sicher auch irgendwie, ist aber umständlicher als nötig. Schau dir mal den 74123 bzw. 74HC123 (74HCT123) an. Der hat schon alles, was
Hallo, > Michael F. schrieb im Beitrag #5375297: > ich habe im Datenblatt des 74HC123 maximale Puls-zeiten von 0,5 ms > gesehen, Ich wüßte nicht, warum es da eine Grenze bei 0,5ms geben sollte? > selbst wenn ich die Kapazitäten extrapoliere komme ich erst bei > ca. 10µF in
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Fehler zum nachbauen :-)
Demletzt flott ne Platine zum wo dazwischenschalten zusammengehäkelt, 74HC157er und falls die Zusatzansteuerung nicht angeklemmt ist sollte der auf "passthrough" stehen, War dabei zu dumm den A/B-Eingang richtigrum zu beschalten, hatte Pulldown statt Pullup und natürlich
Steckbrettaufbau, nen 74HC4053er DIP draufgepappt. Nach lauter SMD wo ein Kringel den 1er markiert mich an dem Kringel orientiert, bei DIP ists die Nase und die war bei dem prompt andersrum. Chip hats aber überlebt nachdem er
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4µs-Puls erzeugen - funktioniert nicht
Das Zauberwort ist: Monoflop z.B. 74HC123 , 74HC221
leg sie wieder weg. Erich schrieb im Beitrag #5352348: > Das Zauberwort ist: Monoflop > z.B. 74HC123 , 74HC221 Ohne µC geht doch garnichts mehr ;-)
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
Last mit 200A-Shunt und 10V-Ausgang.
TC500 gibt's auch als TC514 mit diff. 4-Kanal-Multiplexer. > DG406DN-T1-E3 5,47€ 16-Kanäle? CD74HC4067. Bei 8:1 dürften hier auch HC4051, CD4051, HEF4051 MAX4581 o.ä. reichen
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Bauen oder nicht bauen ?
der Pix-Clk des Pix_X-Zählers anzugleichen. Vermutlich weichen die zwei Takte nun um maximal etwa 10ns voneinander ab wenn die 74HC-Bausteine maximal in der Toleranz auseinanderliegen.
Wenn dir 74HC zu langsam ist, dann nimm 74AC. Aber nur da wo dus brauchst, die Flankensteilheit stellt dann so langsam Anforderungen ans Layout.
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Berechnung von Pulldown und Serienwiderstand für MosFETs
sich auf Dauerstrom, nicht den Gate-Umladestrom. Zum Gate-Umladen können ganz normale CMOS-Chips (74HC(T)...) je nach Hersteller auch gerne 200-400 mA rausschieben, nur bei hohen Frequenzen muss man dabei auf die max. Verlustleistung achten.
schrieb im Beitrag #5349007: > Aber es gibt m.W. auch Schieberegister mit Tristate-Ausgängen... z.B. 74HC595
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Entscheidungshilfe FPGA-Board für Anfänger
02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE Im September 2018 bringt Trenz Electronic das neue Cyclone10 LP Refernece Kit raus, mit einem 55kLE C10 FGPA und VGA, wie gewünscht. Viele Spaß bei Einlernen in die FGPAs.
Zum Cyclone10 Reference Kit: Ist gerade in Produktion und wird folgende Features haben: - C10 LP 55kLE - 2x Ethernet 10/100 - USB 2.0 - VGA - HyperRAM - SDRAM - FLASH - Stecker: Arduino, 4x PMOD - Clocking
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Porterweiterung activ low mit 74hc595
Hallo ich will mit einem 74hc595 activ low Pins schalten. Z.b eine Chip select pin eines spi chips. Denk ich zu einfach oder geht das ohne Probleme ohne Pullup widerstand ?
Frage im Mikrocontroller Teil dieses Unterforums gepostet hast, musst du dir überlegen, wie sich der 74hc595 benimmt, wenn sich nach dem Start der uC noch nicht bequemt hat, seine SPI Ausgänge scharf zu schalten und der 74hc595 mit seinen Eingängen noch in der Luft hängt.
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74HC165 Atmega32 mit 24 Taster
Hallo, ich versuche gerade mit einem Atmega32 ein 74HC165 aus zu lesen. Ich möchte jeden Taster definieren und aus lesen. Aber irgendwie geht das nicht so richtig. Taster1 zeigt er an aber die anderen nicht, geschweige die anderen 2 74HC165. Liege
gerne machen als Matrix aber die anderen brauche ich für > Ausgänge. > ( Servos usw. ) Statt der 74HC165 (wieso eigentlich 2 und nicht 3 bei 24 Tastern) kannst du doch genauso gut einen 74HC165 und einen 74HC595 o.ä. an das SPI hängen. Damit könntest du bequem eine Matrix mit 24 Tasten abfragen und
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Timer-Baustein 555/556: Zeitverzögerung mit Folgeschaltung
Retriggebares Monoflop CD4538 bzw. 74HC4538, ggf. in SMD. Soll die 59. Sekunde detektiert werden?
Jörg R. schrieb im Beitrag #5346881: > Retriggebares Monoflop CD4538 bzw. 74HC4538, ggf. in SMD. > > Soll die 59. Sekunde detektiert werden? ja, genau. Gibts da einfachere Möglichkeiten oder eine DCF-Empfängerschaltung, die das direkt ausgibt?
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WS2812 Ansteuerung
Beitrag #5349711: > Naja, dann kann man auch gleich das "richtige" Bauteil opfern (z.B. > einen 74HC1G_irgendwas). Nicht HC, sondern HCT, sonst kommt man von Regen in die Traufe. Bei mir wird es ein 74HCT1G04 werden.
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #5350162: > Nicht HC, sondern HCT, sonst kommt man von Regen in die Traufe. Bei mir > wird es ein 74HCT1G04 werden. Ist natürlich richtig! Danke :) Beim '04 sollte man im Auge behalten, daß der das Signal nicht nur
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Oh man... es artet langsam aus! Der TO ist in der 10. Klasse, nicht im 6 Semester Musik!
mehrere Tasten gleichzeitig drücken kann, um Akkorde spielen zu können. In meinem Beispiel ist ein 74HC14 verwendet. Da es nur 6 Tasten hat, könnte man 6 Oszillatoren bauen und wirklich polyphon spielen
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Schwingkreis von Theremin.UNO
Differenzfrequenz erzeuge ich nicht mit einem D-FlipFlop, sondern mit XOR -> Tiefpass (Grenzfrequenz ca. 7kHz) -> 74HC14. Dadruch habe ich eine Frequenz von 500Hz-1.5kHz, welche die Handposition angibt. So nun zum Problem: Der Schwingkreis ist zunächst so wie er sein soll: empfindlich genug, so dass ich bei 100MHz
Und dass ich 10 Minuten brauche bis es halbwegs eingeschwungen ist scheint wohl ok zu sein? Wie könnte ich denn eine Referenzfrequenz erzeugen mit der selben/ähnlichen Temperaturdrift, die jedoch über einen µC gesteuert
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5V zu 5V Buffer oder ähnliches
den Signalen um ein Digitales, wäre jedoch >schon wenn PWM mit ca. 900Hz jedoch möglich wäre. 74HC4050 >Ich versuche LL-MOSFETS anzusteuern jedoch bricht da schon die Spannung >ein (Gate Widerstand 100 Ohm, Pull-Down 10k) und einen Summer. Was hast du denn für einen schwachen Mikrocontroller
viel Strom auf den Pingruppe ziehe aber es blöderweise nicht anderst geht. Ich werde mir mal einen 74HC4050 zulegen, Datenblatt sieht genau danach aus was ich Suche vielen Dank
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Mit Hardware entprellen
RS-Flipflopschaltung hier https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm also 2 NOR pro Taster (z.B. 74HC02), oder 2 NAND (74HC00) wenn man die beiden Widerstände nach +Vcc legt und dafür den Mittelkontakt des Schalters an Gnd. Bei diesen Cmos Bauteilen für die Widerstände was fast beleibiges 10...100
am besten so: Schalter an GND, dazu Widerstand an VCC (oder auch umgekehrt, das ist egal), so etwa 10k. Zu dem Verbindungspunkt noch mal Widerstand, so 1M, zu einem Schmitt-Trigger, so wie 74HC32. Zwischen Eingang von Trigger und GND ein Kondensator, so etwa 5-10-15n (je nach Schalterqualität).