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Mehrere Signale über einen analogen Eingang abfragen
Mit 5 dieser parallelgeschalteten Multiplexer erhälst Du die 40 Analogeingänge. Der Messfehler des 74HC4051 sollte unterhalb 1mV liegen. Wird eine höhere Genauigkeit, geringerer Durchlasswidestand oder weniger Übersprechen gewünscht, muss entsprechend ein besserer
Vielen Dank für die Information. Messfehler unterhalt von 1mV sind kein Problem. Ich werde den 74HC4051 mal testen ob ich damit zurecht komme. Danke nochmals. MfG Numiwolf
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AVR: Anfänger - Frage zur Ansteuerung vieler Ein- und Ausgänge
Logik hinter dem Ausgang (oder > Eingang). Ich bin da auf Logik-ICs gestoßen Dein Logik-IC heisst 74HC259, der speichert den Zustand der LED. Am Eingang für die Tasten heisst er 74HC151. > wie läuft das in der Praxis? Sowohl bei LEDs als auch bei Tasten macht man es meist anders. Entweder Schieberegister wie 74HC595 für Ausgänge und 74HC165 für Eingänge weil die noch weniger I/O Pins vom uC benötigen Oder Multiplexing sowohl bei LEDs als auch von Tastern in Matrixanordung ( also x * y )
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Frequenz Divider ECL SP8629 Ersatz?
pdf/168629/ETC2/SP8629.html Einzelne Hunderter-Teiler gibts nur noch für niedrigere Frequenzen z.B: 74HC390. Aber zwei 74AC160/162 hintereinander würden die 100 MHz schon erreichen. Bleibt noch die Pegelanpassung am Eingang von ECL auf TTL. Vielleicht reicht schon ein Spannungsteiler mit Koppelkondensator, oder noch ein Schmitt-Trigger 74AC14
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
angesteuert werden. Das verbessert das Schaltverhalten. Da wir die Steuerung mit diskreter Logik (74HC) machen habe ich einen BC548C dafür verwendet. Der benötigt dann eine RC-Parallelschaltung auf seine Basis (10kOhm || 100pF) damit der richtig zackig geht ( http://www.mikrocontroller.net/articles
)! Für bessere Übersichtlichkeit habe ich das nur für eine Phase aufgenommen. Als IGBT habe ich FGH40N6S2D verwendet. Was für eine Ursache kann das sein?..
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40 kHz Frequenz erzeugen
Jemand ne Idee, wie mans noch anders machen kann? Mit einem Quarz mit 10.24 MHz sollte ein CD4060 40kHz an Ausgang Q8 ergeben.
Fang den 74(HC)14! http://www.mikrocontroller.net/topic/198373 http://www.mikrocontroller.net/topic/60452 Wahlweise sind das dann 6 Oszillatoren in einem Gehäuse oder beliebig kombinierbar als Buffer. Pro Oszillator
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Relaisschaltung mit AVR verbinden
ja noch überhaupt nicht gesprochen: soll die Temperatur einstellbar sein oder fährt man immer mit 40°.
verheizte ich übrigens nie, eher CMOS. Das war tückisch, in der ersten Zeit, als es anstatt den 4060 einen 74HC4060 gab, da kamen schon mal 8V dran, und Peng.
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RGB Matrix 11x11
bessere lösung. Die TLC Schaltung würde ich gerne mit 3 TLC 5940 aufbauen und mit 2 Schieberegistern 74HC138, die Ausgänge der Schieberegister müssten mit Transistoren und Widerstände erweitert werden, wobei ich nicht weiß welchen ich da nehmen soll da bei Multiplexing ja die Gesetze ein wenig anderst
versorgt man am Besten wohl mit 23 SCT2024 für 99ct von ulrichradig.de ohne Multiplex, oder an 45 74HC595 mit 363 Vorwiderständen (das wäre mir schon zu viel Lötarbeit).
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Q-Ausgang und der Transistor ist der Zusatzaufwand. Ev. immer noch kleiner als ein TSOP14 mit einem 74xxx74. Was mir an den Schaltungen nicht gefällt (auch im verlinkten Artikel), ist eher die RC-Zeitkonstante in der aktiven Flanke am Takteingang. Die Obergrenze der Anstiegszeit bei den Standard-Eingängen
Laufzeit. Ist so! Schau mal bei NXP in der momentanen Web-Version: www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT74.pdf
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AVR flashen die tausendste
5V-Systeme funktioniert... Auf die Schnelle sieht man natürlich nicht, daß das Gerät über einen 74HC125 als Pegelwandler verfügt, der auch aus der Betriebsspannung des Zielsystems gespeist werden kann...... Nie wieder sorglos schrub: >Ist doch ne riesen Gaudi Anfängern, die eh keine Ahnung
5V-Systeme funktioniert... > > Auf die Schnelle sieht man natürlich nicht, daß das Gerät über einen > 74HC125 als Pegelwandler verfügt, der auch aus der Betriebsspannung des > Zielsystems gespeist werden kann...... ... wo eigentlich ein 74AHC125 hingehört hätte. HCs können an ihren Eingängen nur Spannungen
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RS-FlipFlop Dominanz und Anbieter
Hat >jemand von euch einen Tipp wo man ihn bekommen könnte? Ein selber bauen aus zwei gattern? 74HC00 ist dein Freund, oder 74HC02, wenn es High cative sein soll. >Zudem habe ich eine Frage, sehe ich es richtig, dass diese nur extern >hergestellt werden ?? Fehlt da ein Satz? > kann und es keine Bauteile mit "integrierter > Dominanz" eines Eingangs gibt? Kann sein. Nimm ein 74HC74, dort gibt es das alles schon, ich glaub auch mit Set, der eine höhere Priorität als Reset hat.
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Suche IC 4049B bei Reichelt erfolglos
ARTICLE=12608;GROUPID=2924;artnr=MOS+4049;SID=10URk1Y38AAAIAACN7BYo3d9aed7c316d29c5915b1a794ebe35ee) 74HC4049 (http://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4049/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3227;GROUPID=2933;artnr=74HC+4049;SID=10URk1Y38AAAIAACN7BYo3d9aed7c316d29c5915b1a794ebe35ee) Welcher davon
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1,5 V auf Signaleingängen von Logikgattern
Ja, gibt es. 74C.... und noch andere, fällt mir aber gerade nicht ein. Irgendwie aus der 40xx Familie. Andreas
Andreas M. schrieb im Beitrag #3033520: > Ja, gibt es. 74C.... ... ich würde eher 74HC... oder 74HCT... sagen. Die sind funktions- und pinkompatibel, lediglich unbenutzte Eingänge sollte man nicht offen lassen. Gruß Dietrich
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Atmega64 und XMEM
Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > dass ich bei meiner Taktfrequenz > (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß Nö, den HC oder HCT. Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > aber wie siehts mit dem SRAM aus? Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Schorsch schrieb im
markiert. > aso... > Schorsch schrieb: >> dass ich bei meiner Taktfrequenz >> (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß > > Nö, den HC oder HCT. typo :-p > > Schorsch schrieb: >> aber wie siehts mit dem SRAM aus? > > Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Hab bei Reichelt
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
eines 74HC parallel oder gleich nen 74AC. Letzteres ist bei nem kleinen FET aber vielleicht etwas übertrieben. Wenn Du den Bipolartransistor weiter verwenden möchtest: setze nen kleinen Kondensator (probier
minimalem Zeitverzug auf das Steuersignal an der Basis >folg. Wie bereits gesagt, kann das der 74HC125 allein. > Daher die Idee, einfach einen BC337-40 (25) oder BC547 C (B) >NPN-Transistor im Kollektorschaltung zu betreiben (siehe Bild 2). Geht auch. >sich heute zeigte klappt das aber
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Hcf 4017 Maximal Clock?
. Wenn es stromsparend und schnell sein soll, dann 74HC. Einige der 4000er Goldies wurden auch nach 74HC übernommen und sind dank der neuen Technologie dann erheblich schneller als das Original. Der 4017 ist da dabei und schafft als 74HC4017 > 70MHz. Wenn du eine Schaltung von 4000er nach 74xx4000 portierst, dann ist 74HC die bessere Wahl als 74HCT. Warum das so ist, findest du am besten beim Lesen eines Datenblattes selber heraus. XL
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Pollin Net-IO erkennt SD karte nicht trotz Levelshifter
ich hab nun schon einiges zu dem Net-IO gelsen, weshalb ich mir auch direkt einen Levelshifter 74HC4050 besorgt und diesem eingelötet habe damit es mit der SD-Karte keine Probleme gibt. Doch scheinbar ist da noch mehr im argen oder ich hab irgendwo einen Fehler gemacht, der mir jedoch partout nicht auffällt. Als Software nutz ich die abgewandelte Versionen der ETH-Mxx (ULKO 5.2 V.40) Was ich bis dato gemacht habe: - Auf einen ATMEGA1284p umgerüstet - Die gleichrichter und auf ein 5V Schaltnetzteil umgestellt - Widerstände R15-R22 vom Addno Board entfernt und den 74HC4050 eingebaut
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Analog Multiplexer kaskadieren
Stellen wieder auf einen Pin demultiplexen kann. Habe mir dafür die folgende Schaltung mit ein paar CD74HC4067 überlegt. Kann das so funktionieren, oder ist da ein Denkfehler drin. Gehts einfacher ? Bei den zu schaltenden Signalen handelt es sich einfach nur um Logikpegel. Da ich noch nicht genau
alles unkritisch. Also eine Art Kabel/Durchgangstester. Hat mal ein Praktikant bei uns gebaut, für 40 Pole. Einfach per 5x 74HC595 für die Ausgänge und 5x 74HC165 für die Eingänge, der Rest ist software in einem kleinen AVR. Ach ja, man sollte die Ausgänge per Diode zum Open Drain machen und an allen
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Lötspitze: welches Material verwenden?
Die meisten von uns arbeiten mit Sn40Pb60
... Das kenne ich auch zu genuege. In einem anderen Board mit einem ARM hatte ich ein Register (74HC273) vorgesehen. Alle Typen darin liefen bis die von Fairchild, die wollten partou nicht darin laufen.
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Datenstruktur für ein Displaybuffer in C
unterstützt C jedoch kein > Bit-Array. Kann man ja auch selber machen. Wenn du (nur so als Beispiel) 40 Bits nebeneinander brauchst, dann kannst du die in 5 Bytes unterbringen. Warum? Weil 5*8 die 40 ergeben Also: uint8_t Line[5]; In welchem Byte befindet sich daher das Bit mit der Nummer 12?
Code. Wenn aber schon 8 Bits in einem Byte sind, dann kannst Du sie einfach parallel an ein Latch (74HC573) für 8 LEDs ausgeben oder seriell per SPI an einen 74HC595. In jedem Timerinterrupt werden dann einfach 5 Bytes auf 5 Latches gegeben und die nächste Zeile eingeschaltet. Peter
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
und die leifert eben die 16 Kanäle zu je 40mA. Der Controller muss auch in diesem Fall 640mA Ausgang bringen. 40mA je Pin sind kein Problem. Aber an 3,3V sehe ich da an die 2 Watt. Daher der Vorschlag den Controller zu "teilen". Angenommen, man
anbiete, falls jemand interesse hat. 4x ledring/encoder mit jeweils 36 ws2812 in 2020 bauweise und 74hc595. fgpa's schienen zu aufwendig um midibox-basiert schnell ans ziel zu kommen bzw haetten wir uns da erst komplett neu einarbeiten muessen. hier der link zum midibox-forum mit einer genaueren beschreibung
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Assembler, LED Uhr, Atmega
du etwas womit du alle LED's ansteuern kannst. Schieberegister ist hier das Zauberwort (siehe z.B. 74HC595). Das Programm ist grundsätzlich einfach nur ein heraufzählen. Du hast alle 1000ms einen Interrupt, wobei jeweils die Variabel "Sekunden" hearufgezählt wird. z.B. so: if (sekunden < 60
werden und die Sekunden wieder bei 0 anfangen. Vielleicht reicht die Aufmerksamkeit der Kollegen nur 40 Sekunden lang. ;-) MfG Paul
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
kompliziert. Wenn die Magnete nur ein- und ausgeschaltet werden sollen, werden sich doch sicher bei einem 40-Pinner 4 Ausgänge finden lassen, die irgendetwas langsames ansteuern, z.B. Leds. Da kommt ein Latch ran, 74HC574, und der Clock-Eingang an den noch freien Pin. Jetzt legt man die 4 Magnet-Bits an die
ungünstigsten Falle alle 4 "Lampen" an sind und manche Treiber dann anfangen zu schwitzen. Normale IC's (74HC... oder 40...) ohne moralische Unterstützung können das nicht.
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Nokia 3310 Display; Arduino; 74HC4050
zum laufen und bin langsam mit meinem Latein am Ende... Der Aufbau: Ich nehme den Pegelwandler 74HC4050, um die Spannung von 5V auf 3,3V (die auch vom Board nehme) zu bringen. Also habe ich alle Pins des Arduino an die Eingänge gehangen und das Display mit den benötigten 5 Pins (SCK, D/C, SCE, SDIN
Display. Alle Grounds sind mit dem GND des Arduinos verbunden. Zusätzlich habe ich noch einen 4,7uF/40V Elko zwischen Vout und GND gehangen. Das Problem: Es tut sich nichts. Wenn ich messe, liegen am Display die gewollten 3,3V an. Zum testen habe ich ein Skript vom Arduino-Playground genommen (http
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IQ Mischer beim Elecraft KX3
(je nach Prinzip) aber > nur ein Schaltsignal (4 mal 2:1 mux). Ich habe so ein Ding mal mit dem 74HC4053 und Mittelanzapfung am Trafo (Balun, denn geschachtelte Wicklung war nicht symmetrisch genug) gebaut sowie auch mit Differenzverstärker am Ausgang. Ciao Wolfgang Horn
Der 74VHC4040 geht bis 210 MHz, was mit der selben Technik für 2m nicht reicht. Möglicher Frequenzplan für das 2m Transverter-Modul: Wenn der 74VHC4040 mindestens durch 2 teilt, ist das Signal von Si570
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gängisten Größen von Bauelementen
rigol 1052e scheint gut zu sein und sollte noch etwas günstiger sein. findet man um 239.-+steuer! 40-50MHz sind schon Ok... 73
Multimeter (UT132-C) -LC-Meter PeakTech 3730 -Einfacher Logiktester -die gebräuchlichsten Logikgatter 74HC.. /Max232 und ein paar Verstärker-IC Bei Conelek habe ich folgendes gekauft: -zwei billige Labornetzgeräte (bis 15 V, ist eher etwas zu niedrig auf Dauer) -Krokoklemmen -Billige Prüfspitzen-Klemmen
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Arduino: Programmablauf versch. Sketche (LED's / Schieberegister) ich komm nicht weiter
verfolgen. Nun aber zum wesentlichen: Ich habe mir einen Stern aus 35 LED's und 5 Schieberegistern (74HC595) gebastelt. Diverse Abläufe habe ich auch schon programmiert. ABER: Ich möchte diese hinter einander durchlaufen lassen und eben das bekomme ich nicht hin. Mein Fehler ganz zu Anfang war, dass
OUTPUT); pinMode(clockPin, OUTPUT); pinMode(dataPin, OUTPUT); } void loop(){ for (int i=0; i<40; i++){ sendeBytes(0B0000000000000001 << i); delay(50); } } void sendeBytes(int wert){ digitalWrite(clockPin, LOW); shiftOut(dataPin, latchPin, MSBFIRST, wert >> 8); shiftOut(dataPin,
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Soundkartenoszi und DC
Smart-Phone-Design (ich benötige keine exakten Messergebnisse, es sollten nur Spannungen zwischen 5 und 40 Volt dargestellt werden können) Danke
wäre daher auch was für kleine Spannungen. Aufbauen könnte man so etwas z.B. mit CMOS Schaltern wie 74HC4053 oder ähnlichen. Etwas schwierig könnt aber der Filter sein, damit zufällig vorhandene 30 kHz am Eingang nicht als Gleichspannung interpretiert werden - man braucht also noch so etwa wie einen Tiefpass
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Zähler IC gesucht
einstellbarer synchroner 8 bit Rückwärtszähler, allerdings carry-out low bei Zählerstand Null. Auch als 74HC40103 erhältlich.
Der 74HC40103 arbeite aber vur bis 7V Vcc.
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ULN2004 / 2804 als Nixie-Treiber
> aushalten, nicht mehr machen wollen. Ja, aber ganz sicher nicht die Schieberegister vom Typ. 74HC595 die ich hier verbaut habe. Die brauchen auf jeden Fall Transistoren dahinter, zumal die keine open collector Ausgänge haben... Dafür kann ich dann aber nahezu unendlich viele Nixies mit nur 3 Prozessorpinns
Wirkungsgrad von ca.80%. Somit zerrt die Anzeige mit ca. 4,4 Watt = 366mA an meinem 12V Netzteil + knapp 40mA für die blauen Leuchtdioden Sind in Summe etwa 400mA. Da mch ich mir ganz sicher keine Gedanken um die 5mA Basisströme... Gruß, Andreas
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Spektrumanalyser Frequenzspektrometer Eigenbau bis 1MHz
Bei den noch recht moderaten Frequenzen gehen auch die CMOS Schalter wie 74HC4066 noch recht gut - für bessere Isolation halt 3 davon. Das gilt auch noch, wenn man mit der ZF etwas höher geht (z.B. 4 MHz) so dass der Tiefpassfilter am Eingang weniger kritisch wird. Zumindest
Eingangsspammumg: max 2V (bei 0dB Verstärkung) Bandbreite: 100Hz. Verstärkung einstellbar: 0dB...40dB Dynamikumfang der Gleichrichtung: ca. 40dB Bernhard
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PIC Entwicklungsboard Eigenbau
Übersichtsseiten wie http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=1004&mid=10&lang=en&pageId=74 Nach USB und Package=PDIP gefiltert bleibt eine recht überschaubare Anzahl übrig.
nicht mehr vorstellen, wie es mal ohne ging. Nachvolger des 18F4550 gebt es ja nur in SMD. Für 40 Pin DIP und USB bleibt ja nichts anderes übrig.
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74HC 8Bit "Gate"
74hc273 Peter
Bloss das diese 2716er weit mehr Platz brauchen, als die 2 zu ersetzenden 74HC08 in SMT. ;-)
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Farbdisplay von Pollin MC28G03A
Hi ich hab da noch ne Frage. Bei den Controllern von Benedikt sind die Adr. Leitungen am 74HC573 genau anders herum. Also Pin9(HC572) an Pin32(Atmega8515) bis pin2(HC573) an Pin39(Atmega8515). Kann ich das genau so machen und die Ausgänge auch genau so verdrahten? Hintergrund ist das ich mir
ist. Ich müßte dann nicht eine neue Platine machen. Wo müßte man denn die Software anpassen um den 74HC573 quasi zu "drehen"? Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Viel Grüße Thomas
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Frequenzspektrometer). Den wohl einfachsten VCO kann man mit einem Schmitt-Trigger-Oszillator vom Typ 74HC14 bzw. 74AC14 aufbauen, wobei die Versorgungsspannung des IC von 2 V bis 6 V verändert wird. Gruß
komplettes PPL inklusive VCO. Gibt es überall für ein paar cent. Z.B.: http://www.reichelt.de/ICs-74HCT40-DIL/74HCT-4046/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3392;GROUPID=2935;artnr=74HCT+4046;SID=12UDEygH8AAAIAAFA-XcA916c338969d11e63f4b6f6f4ee77d9b6 Gruss
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Schnelles Monoflop gesucht
mir Pulse im Bereich 50ns Dauer erzeugen kann. Die üblichen Verdächtigen aus der Standardlogik (z.B. 74HC123) sind dafür scheinbar nicht geeignet, das Diagramm der Pulslänge in Abhängigkeit von RC geht nur bis jeweils ca. 200ns runter. Suche ich in der falschen Logikfamilie, oder kommt man da mit Standardbauteilen
Gate-Delays mit 74HC. Beispielsweise einige XOR-Gatter 74HC86 hintereinander, mit Rückkopplung vom Ausgang des Letzten an den Eingang des Ersten. Ist allerdings nicht wirklich genau und abhängig von VCC und Temp.
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Regeln auf ein Minimum im Regelsignal
Wir demodulieren erst mal mit der VCO frequenz auf DC, machen da eine AC versterkung von 40..60dB wobei wir den DC abschneiden, dann demodulieren wir den DC nochmals mit den 20kHz. das Ausgangssignal kommt auf einen Integrator, dessen DC Ausgang zu den 20kHz am Eingang des VCO addiert werden
auch ein recht geringe Güte schon reichen. Dafür solle auch noch ein recht einfacher VCO (etwa der im 74HC4046), ausreichen. Der Aufwendige weg mit 2 oder 3 Frequenzen bringt rein für die Frequenz keinen wirklichen Vorteil. Den bräuchte man nur, wenn auch die Güte als Funktion der Zeit gefragt ist.
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4017 für Nixie-Uhr zeitgemäß?
der 4017 als Portexpander hat, nicht >störend. Trotzdem würde ich dann lieber den klassichen 74HC595 nehmen, da ist man frei für Spielerein/Debugen/whatever.
kommsten auf sowas? Resetten und dann Pulse reinhauen bisses stimmt? Nunja das ist zu aufwendig, also 74HC595 nehmen. Oder eben nen Controller nehmen, der gleich genug Pins hat.
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Lautsprecher direkt anschliessen?
der Strom ncoh deutlich weiter steigen. Bei 3V Versorung sieht dagegen es so aus, als könne man die 40mA tatsächlich nicht erreichen.
die Leistung verfierfacht sich. Wenns geht sollte man aber trotzdem einen Treiber zu benutzen. 74HC(T)04, 244, 245 funktionieren alle sehr gut. Noch besser sind tie AC(T) Versionen. Ein 74AC244 kann um die 600mA treiben.
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Ein Schiebeschalter trennt mehrere Verbindungen
groß, bei den anderen Signalen wird es wohl gehen. Übrigens: Dein 4066 (besser vielleicht ein 74HC4066, da kleinerer "ON"-Widerstand) muss auch versorgt werden, und Du brauchst ein gemeinsames GND-Potential zwischen Schalter und den geschalteten Signalen. Also brauchst Du entweder einen separaten
durch 15V aus dem Netzgerät ersetzen möchte. Der hat zwar einen höheren Innenwiderstand, aber der 74HC4066 geht nur bis 13V. Dietrich L. schrieb im Beitrag #2958549: > Noch eine Frage: warum willst oder musst Du alle 4 Signale schalten? > Reicht es nicht, nur den Ausgang "U_Signal" abzuschalten
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SRAM auslesen zu langsam.
die nicht selektierten Pins nicht >in der Gegend rumfloaten. Vor allem, wozu wurden ICs wie der 74HC138 erfunden? Damit wird die ganze sinnlose Adressprüferei zu einer trivialen und schnellen Bitkopiererei. [c] uint8_t ReadSRAM(long Address) { uint8_t Data; PORTB = Address & 0xFF
f1 f7 brne .-4 ; 0x3c <main+0x4> _delay_us(0.05); PORTD &= ~(1<<PD0); 40: 90 98 cbi 0x12, 0 ; 18 } [/pre] Drei Takte, wie zu erwarten. Klar, mit nop() kann man es taktgenau machen, war aber gar nicht die Kernaussage. http://www.mikrocontroller.net/topic