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Arduino - Speicheroptimierung?
dafür ist der Arduino doch prima! Da ich inzwischen aber noch ein paar Ideen habe, plane ich einen Atmega128 zu verwenden, damit habe ich dann auch genug Reserve. Alles was das laufende Programm jetzt macht, ist nahe dem Ziel. Was noch rein muss, sind diverse Auswertungen des CAN-BUSses und Reaktionen
wie ich schon weiter oben erwähnte, soll auf der Platine dann ein Atmega128 Platz finden! Nen PI für die Webseite? Etwas overkill, oder? Dann könnte man mit nem PI auch ALLES Steuern... aber wozu? Ist preislich dann doch schon ein großer Unterschied. Ziel ist es,
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Midi Keyboard im Selbstbau
werden dann uber den USART ausgegeben. 2. Ein Display Controller - Dafür hab Ich vorerst mal einen ATMEGA88 eingeplant - Sollte der nicht reichen passt ein Pinkompatibler ATMEGA 328 rein. 3 ATXMEGA 32 der die ganze Verwaltung macht, die Potis abfragt und die Einstellwerte im EEPROM abspeichert. Ich
Es gab mal ein IC namens E510. Ich habe so eins vor 25 Jahren bei Doepfer erstanden. Das konnte 128 Tasten, gewichtet. Leider gibt es das nicht mehr. Aber aus dem Datenblatt könnte man ja noch etwas lernen.
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Abfrage von ca. 130 Tasten
habe schon mehre Steuermodule für Modelleisenbahner erstellt(Hard- Software). Letztes Projekt ATMega644p I²C für 128 In- und 128 Output(um das 4 Fache ohne großen Aufwand erweiterbar) Anwender können beliebe Fahrpläne erstellen (Bascom) Die Vollautomatisierung war das Ziel. Wie du liest habe ich
Die Anzahl deiner Schalter liegt gerade knapp über der in der digitalen Welt magischen Grenze von 128 liegt. Dann brauchst du vier (bis 256 Tasten) 8-Bit Schieberegistern. Bei 128 kämest du mit dreien aus. Bei Einzel-IO-Abfrage bräuchtest du für 130 Taster ganze 17 Schieberegister mit 8 Bit.
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DIY 5.1 Verstärker
Wenn ja, welchen könnt ihr mir empfehlen? Steuerung: Die gesamte Steuerung wird von einem ATMega128 mit 8Mhz Quarz übernommen. Dieser soll alles schalten und bedienen. Eingänge: Ich habe diverse Eingänge. 3 Stereo Eingänge (Cinch auf der Rückseite) einen 6CH Eingang (Cinch auf der Rückseite
Evtl. der ATMEGA1280: http://www.atmel.com/devices/ATMEGA1280.aspx
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Artikel
AVR-GCC-Tutorial/Der Watchdog
Vcc getaktet wird. Einige Controller haben einen eigenen Watchdog Oszillator, z. B. der Tiny2313 mit 128kHz. Nachdem der Watchdog aktiviert und der gewünschte Vorteiler eingestellt wurde, beginnt der Counter von 0 an hochzuzählen. Wenn nun die je nach Vorteiler eingestellte Anzahl Zyklen erreicht wurde
3V Typ. Timeoutzeit bei Vcc = 5V 0 0 0 16K 47ms 15ms 0 0 1 32K 94ms 30ms 0 1 0 64K 0.19s 60ms 0 1 1 128K 0.38s 0.12s 1 0 0 256K 0.75s 0.24s 1 0 1 512K 1.5s 0.49s 1 1 0 1024K 3s 0.97s 1 1 1 2048K 6s 1.9s Um den Watchdog mit dem avr-gcc Compiler zu verwenden, muss die Headerdatei wdt.h (#include ) in die
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Umrechnung Dez - Hex - Asci
1 - 0x31 - 49 ist, möchte ich bei der Eingabe die Zahlen umrechnen. Programmiere in C und Atmega 128. Wie kann ich das am besten machen? LD Pa.
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Tach mit CAN Bus umbauen
auch den IC, der z.B. die Zündspule schaltet. So ist z.B. der ULN2803 ein Treiber um mit einem ATmega ein Relais mit 500mA "treiben" zu können. Du müsstest mit ECM Spy mal ein Steuergerät von einer Harley auslesen und dann versuchen, die ausgelesene Binaerdatei durch Reverse Engeneering auf Hinweise
28 1b 10 02 xx xx : rpm, xxxx = rotations/minute * 4 48 29 10 02 xx xx : speed, xxxx = km/h * 128 48 3b 40 xx : gear going in neutral if (xx == 0xA0), going off neutral if (xx == 0x20) : clutch engaged if (xx & 0x80) 48 da 40 39 xx : turn signals, xx = 1,2,3 for left
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ACS712 effiziente Berechnung der Stromstärke
sehe keine Bäume. Ich habe jetzt aktuell in Vorschlag: i_in_deziAmpere = (((ADCW * 50) + 128) / 185); Das funktioniert rechnerisch. Nutzt auch keine floats. +128 ist für's runden. Problem: Das habe ich durch testen herausgefunden, ich kann nicht erklären warum ich das * 50 rechnen muss
mehrdeutig. Meine Glaskugel sagt atMegaxxx mit 10bit ADC. Was schon mal nicht stimmt, sind die 128 zum Runden. Das muss der halbe Wert des 185 sein. Dann ist es besser, statt ADCW * 50 lieber die Summe von 50 Wandlungen zu verwenden. Statt einer Division kann man eine Multiplikation (kann der atMega
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Schutzbeschaltung µC Versorgung
Familie von Arduino kompatiblen Bords entwickeln die auch höhere Ansprüche erfüllen. Übrigens, der ATMEGA1284 läßt sich gut mit Arduino programmieren. Auch wenn er nicht offiziell unterstützt wird. Mit 128KB FLASH und 16kB RAM, zwei UARTS kann man schon einiges damit anfangen. Gerhard
Hallo Gerhard, der Tipp mit dem ATMEGA1284 ist gut. Der könnte für meine Anwendung genau die richtige Größe haben. Danke Lukas
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EA DOGM128 SPI auf Arduino STM32
von Electronic Assembly gibt es einige Arduino Beispiele. Mein Problem ist aktuell, das ein ATMEGA328 leider zuweing pins für mein Projekt hat. Desshalb werde ich wohl einen STM32 einsetzen müssen. Dieser hat mehrer SPI-Ports welche auch mit Arduino grundsätzlich laufen. Ich möchte eine
library dog_756R auf STM32 auf andern SPI Ports läuft? ODER: [c] DOG.initialize(10,0,0,9,4,DOGM128); //SS = 10, 0,0= use Hardware SPI, 9 = A0, 4 = RESET, EA DOGM128-6 (=128x64 dots)[/c] Dort wo 0,0, use Hardware SPI steht, kann man da auch einfach andere Pins angeben und dann erstellt die library
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Atmel Studio 7.0 hat den JTAGICE mk2 abgeschossen
connections to the target device. Sämtliche Einstellungen in den Properties sind OK, Device ist der ATMEGA16, Spannung liegt an. Der ganze Hardwareaufbau liegt gut geschützt, so das man nicht versehentlich dran kommt. Außerdem habe ich statt des ATMEGA16 versucht mit den Controllern ATMEGA32, ATMEGA64, ATMEGA128 zu debuggen. Über all die gleiche Fehlermeldung. Vor der Installation des Studio 7 ist meine Software auf allen 4 Controllern problemlos gelaufen. So, jetzt stehe ich da, ich armer Wicht und
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I2C-LCD von sainsmart - keine Anzeige
muss für eigene Anwendung mit AtmelBoard's auf I2C-Addr = 7Eh geändert werden. Getestet habe ich Atmega8 und I2C Lib von Peter Fleury. Es funktioniert. Gruß Kurt
DEBUG_PRINT_DEC_HEX((address<<1),HEX); DEBUG_PRINT(F("; ")); if ((address<<1)<128) DEBUG_PRINT(F("0")); DEBUG_PRINT_DEC_HEX((address<<1),BIN); switch(address<<1) { case 0x40: i2c_test_flags|=(1<<I2C_TASTATUR_8574);
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XMega AVR, wie lange dauert der SDRAM Refresh genau?
Hallo liebes Forum, bin gerade bei meinem Projekt an die grenzen den ATMega1284 gestoßen. In 1. Linie was den RAM betrifft, aber auch die Timer und Ports. Nun möchte ich eine neue Platine machen und umsteigen auf den ATXMEGA128A1. Es handelt sich dabei um eine Art CNC
jetzt von deutlich mehr internem Speicher und einfacher Programmierung profitieren. Beim Umstieg ATmega1284 auf ATxmega mußt Du zwangsläufig auch auf 3 V Technik und SMD Bestückung umsteigen. Dann ist es auch egal, ob Du gleich einen ARM, PIC oder RX verwendest.
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[V] WELLER Soldering Station - Unbestückt
das hier vorgeschlagen, das ist aber scheinbar nicht Pin- kompatibel. http://www.ebay.de/itm/1-8-128X160-SPI-TFT-LCD-Display-Modul-SD-Card-fur-Arduino-AVR-/272292794530?hash=item3f65ea50a2 Kennt Jemand eine Alternative zum damals verwendeten Display? Grüße
Beschreibung und nein ich habe den hier geordert: https://de.aliexpress.com/item/Free-Shipping-1pcs-lot-ATMEGA328P-Pro-Mini-328-Mini-ATMEGA328-5V-16MHz-for-Arduino/32459069380.html Habe das mit den Ax Anschlüssen jetzt auch verstanden! Bin sonst mit PICs unterwegs ...
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Günstige Universal-Programmer Empfehlung: TL866
werden kann, was bei aktuellen PCs nicht immer so einfach ist. Ich nutze den TL866 für Eproms (C64, 128, ...) wie auch für serielle Bausteine, wenn ein Bios Update nicht geklappt hat, genau wie als TTL Tester uvm. So manche Atmels, PICs und ähnliches hat das Ding auch schon gesehen, und bis auf einzelne
so wäre, minimiert sich das benötigte Interface natürlich erheblich und man käme sogar mit einem Atmega oder FTDI-Adapter aus. Vielleicht weiss einer von Euch was darüber?
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Problem mit dem TLC9571 und Bascom
die einfach alle erstmal weiß leuchten sollen. Hier der Code von Bascom: [code] $regfile = "xm128a3def.dat" $crystal = 32000000 ' xmega128 is running on 32 MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear
ausführlich ein Beispiel zu finden: http://www.avrfreaks.net/forum/spi-communication-between-atmega1294p-and-tlc5971
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Atmel Studio: Takteinstellungen zurücksetzen auf default
Hallo, ich möchte gern einen Atmega 644PA, der momentan auf "externer Oszillator" gefused ist, auf seinen standardmäßigen internen Taktgeber zurückstellen (Zugriff geht noch). Muß ich dazu "CKDIV8" anhaken, und bei "SUT_CKSEL" die Einstellung "IMNTRCOSC_128KHZ_64MS" anwählen ? Ich traue mich nicht, es einfach zu probieren, um mich nicht auszusperren. Mit der Frequenz und diesem Vorteiler das habe ich noch nie so richtig begriffen. Danke für Hinweise
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Infrarot Empfänger "verschoben"
for(i=18;i>3;i=i-2) { ir_adr=(ir_adr<<1); if (tmp[i]/f_ir>11)ir_adr++;} ir_adr|=128; for(i=50;i>35;i=i-2) { ir_cmd=(ir_cmd<<1); if (tmp[i]/f_ir>11)ir_cmd++; } [/c] auch kein Zauberwerk.
kleine Grenzfälle der Marktwirtschaft) finde ich die in kleinen Mengen aber nur für mehr Geld als die Atmega (328p für 5 Stück 4 Euro, die attiny ab > 1,70/Stück). Eigentlich macht er nur eins: Lämpchen an oder Lämpchen aus. Aber Lämpchen aus dann mit Tiefschlaf, und per IR- Interrupt aus dem Tiefschlaf
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RS Flipflop zum Abschalten des Arduinos
Einbildung ist leider keine Bildung :-( Das steht im Datenblatt deines Controllers. Für einen ATMEGA128 kann man das z.B. da auf S66 nachlesen: http://www.atmel.com/images/doc2467.pdf Man sieht, da ist eben nichts undefiniert. Auch andere Hersteller spezifizieren das, so zum Beispiel Microchip
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3x4 Matrix Tastatur mit PCF 8574 auslesen
Hatte es bereits oben geschrieben. Arbeite mit Atmega 128 und schreibe mit C, nicht C++
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MIDI-Monitor
Ich suche nach einer Möglichkeit, um z.B. mit einem Atmega8 die MIDI-Telegramme, welche von einem MIDI-Keyboard kommen, dahingehend zu ananlysieren, a) Welche Taste ist gedrückt und b) die Lautstärke. Nach meinen ersten Versuchen bin ich so weit, dass ich
einem 'NoteOn' eine Flagge setzen und solange die Flagge gesetzt ist, Bytes, die kleiner sind als 128 (also Datenbytes) speichern. Die Flagge wird gelöscht, wenn ein Byte >128 kommt, das kein NoteOn ist. Das langsame ist nicht der Empfang des Zeichens, die ISR meldet sich ja erst, wenn ein Zeichen
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SSD1306/1309 Library zum Darstellen von Text auf OLED Displays
(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega48P__)[/c] muss nur gegen die folgende Zeile [c]#if defined(__AVR_ATmega328P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega88P
Köhler Erstmal danke für die Library. Leider funktioniert bei mir gar nichts. Ich verwende ein 128x32 OLED mit SSD1306. Dieses steuere ich mit einem ATmega 644p mit 20MHz an. Ich habe deinen Code von GitHub heruntergeladen und die nötigen Anpassungen vorgenommen(angehängt) und eine Codezeile hinzugefügt
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Kleinster und einfachster Linux Prozessor
Ein ATmega Glaubt Ihr nicht? Hier der Beweis: https://www.youtube.com/watch?v=nm0POwEtiqE http://dmitry.gr/index.php?p=./04.Thoughts/07.%20Linux%20on%208bit
jannyboy schrieb im Beitrag #4856976: > Ein ATmega > Glaubt Ihr nicht? Hier der Beweis: > > Youtube-Video "Linux on an 8-bit micro!" > http://dmitry.gr/index.php?p=./04.Thoughts/07.%20L... Glaub, das hatte weiter oben schon jemand gepostet
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ATmega128 Probleme
liegen auch mit ISP auf den µC zugreifen. Was mache ich falsch? Hat jemand Erfahrung mit dem ATmega128? Freundliche Grüße Lukas
Hi >Was mache ich falsch? Hat jemand Erfahrung mit dem ATmega128? Die M103-Fuse hast du gelöscht? MfG Spess
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
übrig. Die Registeradressen sind zwar unterschiedlich, aber dafür hat man ja Compiler. Und mit Atmega128 auf den China-Boards kann ich das testen, ohne daß ich CAN-Chips löten muß. Es gäbe noch Atmega64P und Atmega128P, die wären sogar noch im PDIP 40 erhältlich. Die haben aber nur 3 Timer, ähnlich
gibt, die Chips und Boards aus dem letzten Jahrhundert zum Schleuderpreis verticken :-) Und der atmega128 pinkomptaibel ist. Da finde ich nette *TQFP64 breakouts* : http://www.dhgate.com/product/5x-atmel-atmega128-avr-development-board/387214271.html#sd1-2-1b;rvw|1187532688 $2,50 das Board,
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
M. K. schrieb im Beitrag #4843050: > meckerziege schrieb: >> Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel. > > Du wolltest eine Genauigkeit von 2 mV. Mit diesem Atmega und der > internen Referenz sind 2.5 mV Auflösung möglich ohne Kniffe. Thema verfehlt. Der TE wollte
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SSD1306 - Adressierung einzelner Pixel im Buffer
displayBuffer[i] = 0x00; } ... void lcd_setPixel(uint8_t x, uint8_t y){ displayBuffer[(uint8_t)(y / 8) * 128 +x] |= (1 << (y % 8)); lcd_gotoxy_gfx(x, y); lcd_send_i2c_start(); lcd_send_i2c_byte(0x40); lcd_send_i2c_byte(displayBuffer[(uint8_t)(y / 8) * 128 +x]); lcd_send_i2c_stop(); } ...
Display bei 0 beginnt ist das also die 2. Zeile In unserem Puffer beginnt die 2. Zeile bei Index 128 (Index 0 ist das 1. Byte, Index 1 das 2. usw.). 10. Column in der 2. Zeile muss demnach also das Byte mit dem Index 138 sein und (uint8_t)(10/8)*128+10 ergibt also 138. Das ist anscheinend richtig.
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Rampenberechnung für Schrittmotoren / Open Source?
Firmwares (mir fällt gerade nur die von TinyG ein) die Jerk-free implementiert haben. Da reicht aber ein Atmega für ausreichende Schrittraten nicht mehr aus. Während der Laufzeit das dann noch zu ändern ist noch weniger trivial. 3D-Drucker bekommen GCode der nacheinander abgearbeitet wird. Dadurch kann man
schon 2005 (also lange vor Smoothstepper, grbl und co) auf mehrere Achsen erweitert und auf einem Atmega128 realisiert. Timer0 (8-bit) ist der Systemtimer, von dem auch die Rampen gesteuert werden, Timer1 und Timer3 (16-bit) werden für die Schrittausgabe auf 2 Achsen verwendet. Für zwei weitere Achsen
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SPI treiber IC
vom master zugewiesen. Das war der ursprüngliche Gedanke. Der Controller kann aber auch i2c. Atmega32
schon Pausen einlegen, damit keine Daten verloren gehen. Die ultimative Lösung wäre CAN (AT90CAN128, ATmega64M1). Einfach die Daten in den Sendepuffer stellen bzw. aus dem Empfangspuffer lesen. Um den ganzen Übertragungsschrunz kümmert sich die Hardware. Die 2.beste Lösung wäre RS-485. Da kann
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ATXMega mit externem Quarz läuft nicht an
Du versorgst den ATMega mit 2.7V oder mehr? Bei 1.8V oder darunter muss er nur bis 12MHz laufen. Siehe Tabelle 36-99 im Datenblatt.
Moin ... auch wenn der Thread uralt ist ... er hat mir geholfen, einen ATXmega128A4U "zum Leben" zu erwecken. Danke.
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GLCD und Grafikdisplay EA DOGM128: Compilermeldungen
GLCD und Grafikdisplay EA DOGM128: Compilermeldungen Liebe Forenteilnehmer ! Ich möchte die GLCD Libraries von Andy Gock kompilieren, um mehrere Schriftarten auf meinem Grafikdisplay verwenden zu können. Alle von Andy Gock beschriebenen
nicht nachvollziehen kann. Ich verwende die Atmel IDE Atmel Stdio 6.1. Die Hardware besteht aus ATmega328p und dem Display EA DOGM128 mit 128 x 64 Pixeln. Zugehöriger Displaytreiber ST7565. So, wie ich es mit den Setupeinstellungen kompiliert habe, hänge ich alle Dateien an, mit der Bitte um Hilfe.
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DTMF decoder
https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega#Octave_und_Scilab
verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich wird es nur wenn man auf Teufel komm raus einen ATMega dort einbauen will. Und noch unwirtschaftlicher wird es wenn der schweineteure ATmega dann 98% Däumchen dreht weil man dem
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000
=ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex atmega328bb.bootloader.unlock_bits=0x3F atmega328bb.bootloader.lock_bits=0x0F atmega328bb.build.mcu=atmega328p atmega328bb.build.f_cpu=8000000L atmega328bb.build.core
=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex atmega328bb.bootloader.unlock_bits=0x3F atmega328bb.bootloader.lock_bits=0x0F atmega328bb.build.mcu=atmega328p atmega328bb.build.f_cpu=8000000L atmega328bb.build.core
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Kann mit Light WS2812 nicht mehr als 128 LEDs ansteuern
angehängt habe. (Habe ich hier von https://github.com/cpldcpu/light_ws2812) Setzte MAXPIX auf 128. Alles gut. Es leuchtet ein schöner Regenbogen. Setze ich allerdings MAXPIX auf 129 geht es nicht. Der Streifen ist aus. Möchte allerdings gerne 300 LEDs ansteuern. Wieso funktioniert das nicht
Program Memory Usage : 816 bytes 2,5 % Full Data Memory Usage : 834 bytes 40,7 % Full ATmega328 Aber das ist in Ordnung mehr soll das Ding gar nicht machen :D Vielen Dank an alle! Hat so super funktioniert! Habe den Code mal angehangen.
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Verkettete Liste für Mikrocontroller Gesperrt
Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? Silabs EFM32GG hat bis 1M Flash und 128kB RAM. Als Cortex-M3 mit maximal 48 MHz ist der noch in der AVR Klasse. Ein NRF52 von Nordicsemi hat 64 kB RAM (Cortex M4F mit 64MHz + Bluetooth Low Energy). Ich würde QFN48 noch als klein bezeichnen
trotzdem nicht machen. > ..was bei Überlauf auf STM32 zu einer Exeption führt, und auf dem > Atmega644? Auf dem würde ich mich erstmal ins Datenblatt einlesen, welche Möglichkeiten man da hat; so ad hoc möchte ich dazu nichts sagen, weil das ohen Detailkenntnis nicht fundiert wäre. Dennoch, selbst
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TMC262 Stepper Shield
TMC262 fertig. Es gibt keinen Layout Fehler. Es funktioniert erstmal alles. Dazu musste ich den ATmega48[MFL] vor dem verlöten mittels eines selbsgebauten Programmier Adapter flashen und schon die Fuses einstellen. Der CP2101 und der ATMEL ließen sich trotz QFN/MLF Outline super löten. Mit
45°C). Das sind wahrscheinlich die internen Mosfet-Treiber. Kurzdaten µController: ATMega48 [MLF] StepController: Trinamic TMC262 [QFN] mit externen Mosfets USB-Controller: CP2101 oder CP2102 Mosfet's: 4x FDD8424 [40V/4.2A] StepResolution: FULLSTEP/2/4/8/16/32/64/128
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Sammlung Grundaufbau der Selbstbau Smarthome-Lösungen
- ATMega328 - UI zur Raumtemperatureinstellung - CAN zur Zentrale - RFM69 - Lichsteuerung - Temperatursensoren - Feuchte sensoren - Fensterkontakte Funkmodule zur Lichtsteuerung und
XMega128 Zentrale Interne Steuerung via Touch-Display oder HTML-Seite Internes Interface: RFM12 + serielles Protokoll Internet-Interface: Xport + HTML Seite Sensor/Aktorknoten mit verschiedenen AVR-Controllern
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Wieviel Zeilen Code passt in 64 kB Flash Rom ?
Hallo, kann man generell Sagen wie viel Zeilen Code in 64 kB , 128 kB und 256 kB Flash Rom passen? Gibt es da auch einen Unterschied zwischen den 32 Bit ARM Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR (ATmega8)?
O. schrieb im Beitrag #4812692: > Hallo, kann man generell Sagen wie viel Zeilen Code in 64 kB , 128 kB > und 256 kB Flash Rom passen? Nein. > Gibt es da auch einen Unterschied zwischen den 32 Bit ARM > Mikrocontrollern von TI (TM4C) und den 8 Bit Mikrocontrollern von AVR > (ATmega8)? Ja
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Adapter ATmega162 zu ATmega128
Hallo Leute. Ich habe ein Projekt mit einem ATmega162. Nun sind die 16KB zu ende, aber mehr Funktionen sind gewünscht, was nun. Atmel hat leider keinen größeren Prozessor im 40 Pin Gehäuse hergestellt. Daher habe ich einen Adapter auf den ATmega128
Adapter brauche ich keinen. Es gibt ATmega 164/324/644/1284 Sie sind zwar nicht Pinkompatibel zum 162 aber immerhin im 40pol Dip.
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Auslesen von 48 Tastern mit AVR
Auslesen. Thgomas T. schrieb im Beitrag #4810242: > Wenn möglich würde ich es gerne auf einem ATMega2560 mit 16MHz laufen > lassen. Das kann noch ein Tiny mit 128 kHz.
.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag #4810281: >> Das kann noch ein Tiny mit 128 kHz. > > Ein kleiner PICklig könnte es noch viel stromsparender bei 30 kHz. > > Die Pullups werden wohl mehr ziehn... Hätt besser noch sagen sollen "macht das mit 128 kHz nebenbei" :)
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avr-gcc alle c-Dateien im Ordner übersetzen und dann linken
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt? [c]avr-gcc [...] -Os -flto 1.c 2.c 3.c -mmcu=atmega168 -o a.elf avr-gcc [...] -Os -flto 1.c 3.c 2.c -mmcu=atmega168 -o b.elf avr-gcc [...] -Os -flto 2.c 1.c 3.c -mmcu=atmega168 -o c.elf ...[/c] Die Varianten erzeugen nicht notwendigerweise gleich
Das macht ca. 2-3% aus und entscheidet bei zwei Projekten (ATmega168) darüber, ob das Binary noch gerade so in den Flash passt oder eben nicht. Nachdem der Code schon bis an die Kotzgrenze optimiert war, haben wir, was die Optimierungsparameter angeht noch einen
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WS2812 LED-Streifen mit Raspberry Pi 3 ansteuern?
beschreibt wie WS2812 mit einem PI 3 funktioniert. Mal noch ne ganz andere Frage: Wenn ich mir einen ATMEGA328 dazwischen schalte (mit den (angepassten) Neopixel Libs von Adafruit), würde das funktionieren? Ich meine wegen der internen Clock. Wäre die fürs Timing genau genug?
Board nehmen, das hat für solche Zwecke nebst der Fetten CPU noch einen Mikrocontroller integriert (ATMega32u4). Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass man Ubuntu auf dem LattePanda zum laufen bekommt. http://www.lattepanda.com/
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Atmel Studio kennt keine Xmega-Bausteine
nicht auf. Nur bei der Auswahl de Boards findet sich ein Xplained-Board, allerdings nimmt er einen Atmega8 darauf an... Was mich besonders frustriert: Bei den Informatikern hier an der Uni läuft das im Rechnerraum einwandfrei (Board wird erkannt, ist programmierbar, Beispiele sind da). Die haben aber
that Xmega128A1U is part of studio and it will be listed under XmegaA family devices, you have to select XmegaA family to select the Xmega128A1U device. I have attached one more video creating ASF project please
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Leistungsstärkere Alternative für Atmega/Arduino
kann (also Arduino ähnlich), viel PWM (ab 10), SPI, I2C, UART, viel RAM (ab 32k) und genug Flash (ab 128k). Dazu mindestens die CPU Leistung vom Atmega 328 oder 2560 bzw. mehr schadet sicher nicht. Was mache ich derzeit? Eine Art "Smart Arbeitsplatzbeleuchtung". Weil ich gerne übertreibe und gleichzeitig
Realisierbarkeit kommt, funkt schon alles ;-) Ich such nur was mit mehr RAM weil der 328 und 2560 für ein 128x128x65k OLED Display leider zu wenig davon haben und es wär halt schon cool, wenn der Helligkeitsbalken des jeweiligen Farbkanals in der jeweiligen Farbe angezeigt werden würde. Arduino F. schrieb