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AVR64EA28: PIT-Interrupt
- dieses Programm lässt eine LED im Sekundenrhythmus blinken, auf einem AVR128DA28, AVR32DD28, AVR16EB28, ATmega4809, auch einigen 'tinyAVR® 1-series', aber nicht auf einem AVR64EA28. Vielleicht könnten Sie es ja bei sich ausprobieren, das wäre toll.
von AVR64EA16 und ATmega4809 zeigt keinen Unterschied, (natürlich) bis auf die Adressen. Über Date-Code 2326URR und 'Silicon-Revision' B2 möchte ich jetzt nicht weiter spekulieren, nur falls Sie das mit Ihrer Version
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
Hi Mein bisheriger Plan war: ATmega16 (Codec) ATmega64 (IO und Mem Controller) 2xBSI 2MB RAM Bausteine und ein paar latches und Logicgatter zur Bustrennung zum Schugart Bus. Jetzt bin ich den Codec Sourcecode nochmal durchgegangen
Debuggen über JTAG schöner als über debugWIRE, und die paar Cent Preisunterschied zwischen einem ATmega88 und ATmega16 machen den Kohl nicht fett. Die RAMs sind ohnehin teurer (egal, welche Variante). > Statt dem Mega64 köönte man auch > einen ATmega325/645 nehmen. Wie das? Die haben doch kein
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mit was starten? Atmega8 - Einsteiger will keinen Mist kaufen
Mein erster Lern- und Debug Aufbau war: Atmega16 als Zielsystem Atmega16 im Eigenbau JTAG-ICE Erstprogrammierung mit STK200 und Ponyprog Mit AVR Studio4 lässt sich dann sehr einfach debuggen, was ich von Anfang an sehr nützlich fand.
ATMEGA 8-16 DIP kostet bei Reichelt 1,85 EUR ATMEGA 8A-PU kostet bei Reichelt 1,90 EUR Einziger Unterschied der mir auffällt: der 8A-PU läuft bereits mit 3V Ich will sowieso ein 5V USB Netzteil
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Atmega 32 mit 16Mhz
Hallo zusammen, ich habe heute versucht meinen Atmega32 auf eine externe Taktquelle einzustellen. 16 MHz Quarz + Kondensatoren angeschlossen und in AVRProg von Int RC 67ms + 6 CK auf Ext Xtal 67ms + 16K CK gestellt. Ich hatte vorher ein Programm geflasht
i.O. Quintessenz: Für den Atmega 32 ist AVRProg zum Setzen der Fuses nicht geeignet.
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
bin mir nicht sicher, ob ich jetzt auf dem Schlauch stehe, aber nach meiner Erinnerung macht der Atmega 16 Mips. Und damit rechne ich : 16Mhz / 364khz = 43,95 Zyklen. Verrechne ich mich oder läuft der Atmega des TO auf 8Mhz? Gruß, Stefan P.S.: Um zu sehen, wieviel Zeit main neben der ISR
Stefan K. schrieb im Beitrag #4275999: > Atmega 16 Mips Wenn er nur zwei Zahlen in Registern addieren soll: ja. ;-) In der Realität hat er aber genügend Befehle, die länger als einen Takt brauchen.
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Was braucht ein Anfänger?
ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel
LordZiu schrieb: > ATMEGA 8-16 DIP ist gut und kostet nicht viel Und ist veraltet. Selbst Atmel empfiehlt ihn nicht mehr für Neuentwicklungen. Außerdem kostet der ATMEGA 88 auch nicht mehr. Daniel Brüderl schrieb: >
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Könnt Ihr mal über meinen Schaltplan schauen
AREF vom Atmega gehört auch noch beschaltet.
Hallo Lothar, vielen Dank für deine Anmerkungen. Ich werde den Atmega und den STUSB4500 nochmals ändern um das ganze übersichtlicher zu haben. Der Tipp war für mich sehr wertvoll. 3.3V möchte ich nutzen, da ich 16Mhz nutzen möchte und ich meine gelesen zu haben mit
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AVR8ASM TWI Interrupt
PORTD,2 reti main: sbi DDRD,2 ; LED gegen Vcc sbi PORTD,2 ldi r16,(1<<TWSTA)|(1<<TWEN)|(1<<TWIE) sts TWCR,r16 sei main_loop: rjmp main_loop [/avrasm] Und nein, ich schreibe das nicht für einen ATmega8 um. Aber was fangen Sie jetzt damit
bei der TWI-Hardware bezüglich des > Multimaster-Modus, wie du behaupted hast David hat den ATMega168 and ATMega644 benutzt, ich den ATMega8, also ist das Problem sehr wohl generell.
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
Veit D. schrieb im Beitrag #5662971: > Ohne 5V wären zum Bsp. keine 16MHz möglich. Gilt für ATmega. Ich hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
. Wir hatten vom AVR ATmega gesprochen. Diese können nun einmal 16MHz nur mit 5V. Da könnt ihr noch so viele andere Bsp. bringen. Ansonsten bringe auch andere. Arduino gibts auch mit M0 und 3,3V. Alternativ gibts noch die
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
intensiver > nachgedacht, was ich alles genau brauche, kann aber schlecht > einschätzen, ob ich einen Atmega8 oder einen Atmega16 benötige. Wäre > nett, wenn ihr mir da ein bisschen bei der Entscheidung helfen und mir > kurz die wesentlichen Unterschiede erklären könntet. Naja Atmega16 braucht man eher
=en4rtc5tdc5ekuqvcpv6hnur94 Damit kann ich dann alle Microcontroller von Atmel, also auch den Atmega16 programmieren, oder? Danke und Gruss, Flo
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DCF Uhr mit LCD
Walter schrieb im Beitrag #3666196: > Ich verwende einen Atmega32 mit einem 16Mhz Quarz ... > #define F_CPU 1000000 Autsch :(
@Uwe S. Controller: Atmega32 Lcd: HD44780 LCD mit 2x16 Stellen. Anschluss wie es in diesem Artikel gezeigt wird: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung Quarz: 16Mhz mit 2x22P Kondensatoren
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
von Firmware 2.17 so konfigurieren, dass eine Verbindung zu BorisCommander hergestellt wird? Mit 2.16 funktioniert es noch, aber auf Github konnte ich den BASCOM-Code v2.16 nicht finden, wie von Gero am 25.03. angegeben, um z.B. die U821 Darstellung zu deaktivieren.
-3x16-zeichen-gelb-gruen-121770
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AVR-Mikrocontrollertechnik-Kursus in Assembler besprechung Gesperrt
Wirklichkeit eine Subtraktion >ist, Ich auch. Teste mal einfach diesen Code: [avrasm] ldi r16, 14 ldi r17,1 add r16,r17 add r16,r17 ; nach diesem Befehl H-Flag gesetzt add r16,r17 [/avrasm] MfG Spess
r0,r16 ;Alle Bits im GPR R0 wieder setzen ( SER und ... ;LDI gehen nur ab R16 aufwaerts ) sts $001F,r16 ;R16 in Adresse $001F schreiben = GPR R31
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OSCCAL extrem?
B. schrieb im Beitrag #6139447: > Hochdrehen auf 16MHz mittels OSCCAL macht hier auch > keinen Sinn. Würde beim Einsatz eines Quarzes auch keinen Sinn machen da OSCCAL eh nur auf den internen RC-Oszilator wirkt (der beim Atmega328P nur bis 8 MHz geht
16 MHz Quarz am Atmega 328P.
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Bitte helft mir. Schon wieder AtMega16
Hand einen Port HIGH schalten und mit dem Multimeter nachmessen. Damit ist sichergestellt, ob der Atmega16 läuft oder nicht.
Lass die Zeile weg. Spielt beim Atmega16 keine Rolle. Sorry.
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Division 64Bit durch 32Bit gesucht
Hallo, ich habe mal vor einiger Zeit für einen PIC eine 16-Bit-Division in Assembler programmiert. Das Prinzip ist tatsächlich wie schriftliches Dividieren in der Grundschule, nur auf binär umgesetzt. Ich weis jetzt nicht wie sehr sich PIC und ATmega unterscheiden
Variablen sind dann im SRAM abgelegt. Beispiel: UARTlesen: ;USART lesen pushw x push R16 in R16,SREG push R16 push R17 ;hier Deine Verarbeitung pop R17 pop R16 out SREG,R16 pop R16 popw x reti Gruß Carsten
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Der totale Anfänger - auf der Suche nach einem Mikrokontroller
Kauf sofort mit der Arbeit beginnen kann. Hier schon mal der Controller: http://www.ebay.de/itm/ATMEGA32-16PU-Atmel-Microcontroller-AVR-MEGA-DIP-40-/161288388647?pt=Bauteile&hash=item258d898027 (gibts bei der Bucht eventuell noch billiger, schau mal selber)
Schaltung für "Atmega328 mit extermen 16 MHz Quarz" auf einem Breadboard aufgebaut. Der Sketch "Arduino as ISP" wird mit der Arduino IDE stets als Beispielprogramm für das Board mitgeliefert. D.h. solange Du ein einziges
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Brauche Hilfe bei Projektarbeit
Hallo, ich beschalte meistens den ATMega32 wie im Anhang zu sehen. Das Funktioniert auch sehr gut. Der Jumper kann natürlich auch weggelassen werden. Hier die Werte der Bauteile: ---------------------------- IC5 = ATMega32 / ATMega644 IC4 = Max232 R12, R13 = 10 kΩ C12, C13 = 22 pF L1 = 10 μH C4, C11 = 100nF Q2 = 8/16 MHz C14, C15, C16, C17 = 10 μF
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16bit-write ATMegaxx-PB
Im Datenblatt vom ATmega328PB Stand Oktober 2015 steht: "To perform a 16-bit write operation, the high byte must be written before the low byte." Im Datenblatt vom Atmega324PB Stand Oktober 2016 steht: "For a write
/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf S.122 *To do a 16-bit write, the High byte must be written before the Low byte. For a 16-bitread, the Low byte must be read before the High byte*
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
CPU-Leistung und hohe Baudraten. Ich hab mal vor Äonen einen DMX512 Player/Recorder gebaut, mit ATmega64 und externem 64kB SRAM und SD-Karte. Der konnte DMX512 mit voller Kapazität mit 250kBaud dauerhaft wiedergeben oder speichern, das macht immerhin ca. 22kB/s. Die mittlere CPU-Last lag bei ~30% @16MHz
verschafft – es ist nicht besonders viel, aber immerhin 15%. Der Grund für die ursprünglichen, archaischen 16MHz liegt vermutlich in dem Umstand, dass es den ATMEGA8 in den Anfängen – oder was auch immer da am Anfang genommen worden ist – mit diesen maximalen 16MHz als Taktfrequenz gab. Und es soll mir bitte
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Ich habe auch mal mit dem Atmega8 und 16 angefangen. Dann habe ich mich beruflich mit PICs beschäftigen müssen. Und sie haben mir besser gefallen. Ich finde deren Dukumentation übersichtlicher: Das Datenblatt und dann zu dem meisten
schlagen sein: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Vor kurzem Musste ich mich beruflich mit einem MC von Freescale herumschlagen. Desen Datenblatt war sage und schreibe 7000 Seiten lang. Das ist natürlich eine andere Klasse als
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Software UART
Hallo, bei mir klappt das empfangen (9600baud) nicht auf einem Atmega644 mit 1Mhz internen Takt. Mit der HW UART klappts dagegen einwandfrei. Was ich schon nicht verstehe ist die seltsame Formel für die Bitdauer: #define BIT_TIME (u16)((XTAL + BAUD/2) / BAUD)
Hallo liebe Experten! Ich möchte gern diesen Software UART auf einem ATmega32 mit 16MHz benutzen. Leider kommt jedoch schon beim Verwenden des Beispielcodes eine Fehlermeldung des Compilers : undefined reference to 'suart_init' Ich gehe mal davon aus, dass ich die Datei
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
Pseudo-AVR zu illustrieren, der sich intern wie ein x86er dieses Jahrhunderts verhält: code1: ld r16,x add r16, r17 st x,r16 inc xl dec r16 brnz code1 code2: ld r16,x add r16, r17 st x,r16 subi xl, -1 subi r16, 1
hier "ganz klar überlegen" ist. Alle meine AVR-Projekte sind Hobby; ich verwende AVRs von 2KiB bis 16KiB Flash (z.B. ATtiny25, ATtiny2313, ATmega168). Fast keines der Projekte erfüllt die Moby-Bedingung "8-Bit MSR ohne viele Daten und ohne viel Arithmetik"... Nur 2 der Projekte kommen überhaupt in
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Nachbaubares Funkmodul auf Basis des RFM12
Würde auch die Möglichkeit bestehen, anstatt eines ATMega32 einen Atmega 48 zu benutzen? Ich benötige nur die UART Schnittstelle. Ein ATMega16 sollte doch auf jeden Fall gehen, oder?!?
mit einem ATMega32 DIL. Die Fuse Bits des ATMega32 have ich so: Highfuse: 0xD9; Lowfuse: 0xDF Danke für eure Hilfe!
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[AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?
Wer hat einen Atmega32L schon einmal günstiger gesehen?
und Richtung laut dem bekannten Kurzdatenblatt was oben verlinkt ist. In Benutzung: 2, 6, 13, 14, 16, 18-22 (Und natürlich die anzen GND Anschlüsse) ICh werde später auch mal den Atmega runterholen und mal die genaue Verbindung durchklingeln. Beim LowVolt Programmierversuch muss ich momentan aber
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
Na, dann: [c] ISR_OT_73: push r16 in r16, SREG push r16 call WinkeWinke pop r16 out SREG, r16 pop r16 ISR_OT_73_End: reti //OT-Ende: Ich widme mich mal meiner UART. [/c]
ldi r16,$5 out DDRB,r16 ;PB0,2-> OUTPUT! ldi r16,$18 ;Init ADU out DIDR0,r16 ldi r16,2 subi r16,AINP1REF out ADMUX,r16
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Alternative zu Reichelt, oder Preisanstieg "normal"
RS gegen Reichelt Atmega8-16 bei Reichelt 2.70€ brutto bei RS 5,30 netto. Billige Alternative ??
auch für ein paar andere ATmega ... hab auch den ATmega168 und ATmega16 ( wobei hier der Unterschied nicht so groß ist ... 11 cent ) verglichen. Könnte sich vielleicht sogar lohnen, eine Sammelbestellung bei Farnell zu starten
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bidirektionale RS232 Funkbrücke mit RFM12
verwendete Hardware: * Pollin Funk-Avr-Evulationboard V1.20 * RFM12 mit 17cm-Draht-Antenne * Atmega32 mit 16 MHz-Quarz Änderungen in den Dateien rfm12_rs232_rxtx_check5.zip: main.c ====== CPU-Frequenz - #define F_CPU 10000000UL + #define F_CPU 16000000UL CONFIG-Schalter (Taster gegen
mehrere Rauchmelder abfragen. Das Projekt von Florian Scherp kann dies zwar, benutzt aber einen ATMega16/32. Ich habe jetzt aber schon einige Boards mit einem ATMega88 geätzt. Was für Möglichkeiten gäbe es noch?
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
Dom schrieb im Beitrag #6740466: > Ich habe wie gesagt das Projekt mal auf einen ATmega16 ausgelagert Wenn Du möchtest, dann stell uns doch mal Deinen Assemblercode zur Verfügung. ir würden uns freuen.
Navi" übertragen kann. Ein MAX232 sitzt jetzt mit auf der Platine. Ich überlege ob ich für das Atmega16 Projekt mal einen neuen Thread aufmachen soll
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Atmel AVR in der Industrie
im Beitrag #3305134: > In Nissin Di622 Blitzgerät ist ein AtMega8535 verbaut. Nissin Di466 - Atmega16L
Maxspect 160W 16.000k (Aquariumlampe mit Dimmfunktion und kleinem LCD) Atmega8. Wenn ichs könnte würde ich hier mal gerne die Software verändern :)
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Atmega SRAM Adresse lesen
Hat der (welcher?) ATmega genug RAM für dein Vorhaben?
Leopold N. schrieb im Beitrag #5584698: > Kann wählen zwischen Atmega32 (2kB RAM) und Atmega644 (4kB RAM) > Hab bis jetzt aber noch keine Probleme gehabt. und ich mit dem ATmega1284p mit 16KB SRAM keine keine Probleme mehr, weder die 128 KB flash noch die 16 KB SRAM
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SourceCode MMC die Zweite
4 //Nicht Benutz muß aber definiert werden #endif da ich ja einen AtMega16 benutz. SPI Mode hab ich Aktiviert. nun im main Programm hab ich folgendes. #include "lcd.h" #include "mmc.c" #if defined (__AVR_ATmega16__) # define USR UCSRA # define UCR UCSRB #
Ich habe eine Index.htm und test.txt und ein Verzeichnis test auf der 16MB MMC. Mit Einer SD-Card 16MB passiert auch das gleiche. CPU: ATMEGA128L 8MHz 5V, Karte hat 3,3V. Mit dem Editor von XP erstellt. Mit der V2.4 von U. R. bekomme ich folgende Ausgabe über Hyperterm
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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega1284P ATmega128A ATmega16 ATmega162 ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165P ATmega168 ATmega168P ATmega169 ATmega169P ATmega169PA ATmega16A ATmega16HVA ATmega16HVB ATmega16M1 ATmega16U2 ATmega16U4 ATmega2560 ATmega2561 ATmega32 ATmega324P ATmega325 ATmega3250 ATmega3250P ATmega325P ATmega328P ATmega329 ATmega3290 ATmega3290P ATmega329P ATmega32A
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DCF / DCF77 UHR - LCD LED Samplingverfahren ATmega8 ASSEMBLER
\DCF77_ini.asm(297): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(301): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(390): error: Relative branch out of reach C:\atmel_programe\dcf77\atmega16\DCF77_ini.asm(401
Fuse-Bits ATmega8 ---> 16MHz
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Konsolenbau
verwenden willst, nur zu... aber wie kommst du darauf dass das einfacher sein könnte? Schau dir mal den M16C62 an, http://www.m16c.de.
ein Punkt zuviel: http://www.m16c.de/
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Merkwürdigkeit Pollin Entwicklungsboard ATMEL ATmega168PA
wird und nicht mit der angeschlossenen Versorgungsspannung? Die 328p werden mit 3,3V 8 MHz oder 5V 16 MHz angeboten. Hier auch mit 168 3,3V 8 Mhz: http://www.aliexpress.com/item/10pcs-pro-mini-atmega168-Pro-Mini-168-Mini-ATMEGA168-3-3V-8MHz-for-Arduino/32413050538.html?spm=2114.01020208.3.2.6nUabT
Reklamieren! Begründung: Defekt! Und Beschreibung falsch: 16MHz (Artikel entspricht nicht der Beschreibung) (Schaltbild falsch: ATMega328) Das Arduino "Blink", welches bei Auslieferung drauf zu sein hat, macht keine seriellen Ausgaben. Paul P. schrieb
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Verkaufe Atmega128-16AI
Verkaufe Atmega128-16AI neu, unbenutzt 4.75 Euro .st. habe noch 50 st da. wer will die haben ?? bitt melden sie sich
also noch ein mal 40 st atmega128-16AI a 4 Euro . wer braucht noch welche ??
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RFM01/02 Basics
den habe ich leider nicht! hätte da nochmal ne frage zu meinen messungen.... habe am rfm01 mit atmega8 an sck,mosi,miso und ss gemessen und bekomme überall meine 16 Nutzdatenbytes angezeigt, bei sck 15x 1 byte immer mit 9 impulsen...denke da ist immer ein stopbit dabei...aber das 16. mit 21 impulsen
mal googlen z. thema usb auf ATmega
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MMC/SD Karte: mmc_lib Version 2.0
bekomme die MMC-Karte nicht initialisiert. Scheint offenbar an der Hardware zu liegen. Ich setze einen ATmega128 ein, der mit 16 MHz getaktet wird. Spannungsversorgung: 3,3V Die MMC-Karte habe ich auch schon ausgetauscht - was aber nicht geholfen hat. Folgende 2 Karten habe ich schon ausprobiert: Hama
allerdings wohl tatsächlich die hohe Taktfrequenz. Diesen Aspekt hatte ich bisher total vergessen. Klar: 16 MHz ist wohl etwas zu schnell. Außerdem habe ich sowohl die MMC-Karte als auch den ATmega128 mit 3,3V versorgt, um mir das Level-Shifting sparen zu können. Die 3,3V erzeuge ich mit einem Linear-Regler
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Atmega4809nano
Hallo, habe mal nachgeschaut. Das "ATmega4809 Curiosity Nano Board" geht Netto bei €13,50 los. Brutto 16,-. Es ist teurer gewurden, war mal unter 10,- und es läuft mit 3,3V. Im Vergleich dazu kostet das Arduino Nano Every Board im Handel
#5996534: > Der Kostentreiber ist ja der FTDI Chip. Man könnte noch den CH340 > nehmen. Oder einen ATmega16U2 vom Arduino. beides ist denkbar.
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MIDI-"Tonbandgerät"
Kapazität der Karte 8GB (!) >??? über 4GB ist doch zwingend SD(HC) kann das der atmega? Hängt von der Software ab. SDHC ist alles über 2GB, denn FAT16 geht offiziell nur bis 2GB, die 4GB sind nicht standardgerecht.
dann schaffe ich das >nie. ich muß ja noch irgendwann arbeiten... :) Schon klar. >Innerhalb ATmega-Familie habe ich in DIP nur noch die mit 2 kbyte SRAM >gefunden. Dnn hast du falsch gesucht. ATmega1284P, DIP40, 16K SRAM, 128k Flash ATmega644, DIP40, 4K SRAM, 64k Flash >Mir geht es
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
8155 dürfte ein Problem werden. Der wird mit Gold aufgewogen. Bleibt als Ausweg eine andere CPU, ATMega328 als Beispiel. Da hast du ROM und RAM im Überfluss. Musst du nur den Code des CP1 disassemblieren, verstehen und auf ATMega umschreiben. Das ist keine Raketenwissenschaft, reine Geduldsarbeit. Viel
#6521738: > Ein einzeiliges LCD? Ja, ginge auch. 1x8, oder? Ja, oder auch zweizeilig. 1x8, 2x8, 1x16 oder auch 2x16, preislich kaum ein Unterschied. Und was die Tasten angeht, kannst du mit einer Umschalt-(Funktions-)taste Doppelbelegungen machen und so einige Tasten einsparen.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
eigentlich direkt mit beliebiger Spannung >zwischen 1,8V und 5,5V speisen; unterhalb von 3,3V wird ein 16Mhz Quarz zu wackelig und kann jederzeit Probleme bereiten (siehe Datasheet Atmega328P F-CPU/Vcc Diagramm) Die empfohlene maximale Frequenz liegt bei 3,3V übern Daumen bei 12Mhz.. bei 1,8 sogar unterhalb
In einem Gerät wollte ich den internen Controller (ATmega16 oder sowas) durch einen eigenen Controller ersetzen. Zum ersten Reverse Engineering und ersten Firmware-Tests entstand dieser tolle Adapter. Ein altes PATA-Kabel zusammen mit einem DIL40-Adapter
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ATMEGA32 Minimum System Board
customer Involvement Level: Expert (understands the inner workings) Pros: The board comes with an Atmega32 running on 16MHz, complete with screws and spacers. The Controller is preloaded with a USB bootloader, that implements a HID USB device (VendorID 16C0, ProductID 05DF), so no drivers are needed with
Hallo. Das es jetzt nicht geht ist seltsam. Der ATmega32L ist zwar mit seinen 16MHz etwas uebertaktet - das macht aber i.d.R. nichts. Vielleicht ist USBD- doch noch etwas ganz anderes als PD0. Kannst du das ggf. mal durchmessen? Ich selbst habe
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Bluetoothmodul BTM-222
immernoch mit meinem PDA finden, ganz kaputt ist es also nicht... Gibt es da nicht auch eine ATMega 16 Version die auf 3V läuft? ATMega16L oder so? Der müsste doch Pin-gleich mit dem normalen Mega16 sein, und ich komme dann ohne die Pegelwandler aus?
Hö? Was ist denn das Problem mit den beiden Zeilen? Die habe ich 1 zu 1 > aus dem Datenblatt des ATMega16 übernommen.... guckstu, eh? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#UART_initialisieren
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ATMega: Reboot per Software auslösen?
impliziert, ist übrigens nicht pauschal bei allen AVRs der Fall: bei älteren war das noch nicht so (ATmega16, ATmega128). Hat man als Sicherheits-Feature erst später nachgezogen.
Jörg W. schrieb im Beitrag #5532664: > Mit einem ältlichen ATmega8, ATmega16 oder ATmega128 (die es ja auch > alle in einer aktuellen A-Variante gibt) wirst du in der Tat keinerlei > Probleme haben. Das mit dem nach dem Reset noch aktiviert bleibenden > Watchdog
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Toolchain neuere AVRs
atmega6450 atmega6450a atmega6450p atmega6490 atmega6490a atmega6490p atmega64rfr2 atmega644rfr2 atmega16hva atmega16hva2 atmega16hvb atmega16hvbrevb atmega32hvb atmega32hvbrevb atmega64hve at90can32
atmega128rfa1 atmega128rfr2 atmega1284rfr2 at90can128 at90usb1286 at90usb1287 atmega2560 atmega2561 atmega256rfr2 atmega2564rfr2 atxmega16a4 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega16d4 atxmega32a4 atxmega32a4u
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Selbstbau JTAG-Interface?
index.html Habe jetzt folgendes Problem ich bestelle bei Conrad und da gibt es folgendes nicht: 1.)ATmega8535L-AI Conrad hat nur den: Atmega8535-16PC Atmega8535-16AC Atmega8535-16JC 2.)ATmega16L-AI Conrad hat nur den: Atmega16-16PC Atmega16-16AC Atmega161-8PC Atmega161-8AC 3.)Quarz 7.37 MHz Conrad hat nur mit 6,5 MHz oder 8 MHz Bei diesen Bauteilen weis ich nicht was ich darunter verstehen soll 1.) X2 ExtUnreg
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ATmega328PB: UART(MC) empfängt falsche Daten
ankommt habe ich mit dem folgenden Programm kontrolliert: #define F_CPU 16000000L/*Taktfrequenz_ATmega328PB*/ #define Baud 19200L/*_Baudrate->Bitrate/s->seriell*/ #define UBRR_Wert ((F_CPU/(16*Baud))-1)/*_Berechungen*/ #define Baud_Rundung ((F_CPU+8*Baud)/(16*Baud)-1) #define Baud_Real (F_CPU/(16
> an den Fusebits nicht geändert. Ich gehe von F_CPU=16MHz aus Also nach dem aktuellen Datenblatt läuft der ATmega328PB, wie alle seine Geschwister, ab Werk mit 1 MHz.
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AVR Synthesizer Konzept
dass der µC nur die Mididatei einliest, ohne Umwandlung. Hier beginnen aber schon die Probleme: Atmega8 @16Mhz -> 16 mio Befehle/s Ausgangsformat 22050Hz @8bit (erstmal PWM, später 16bit DAC) (Tonausgabe werde ich über einen kleinene Buffer realisieren, der per Timerinterroupt dem HW-PWM übergeben
(ich las den Thread kleckerweise, also >> nicht in einem Rutsch), arbeitest Du mit dem Mega8 mit 16 MHz. Damit >> erreichst Du am 8-Bit-Timer eine PWM-Frequenz von 62,5 kHz. > > Ich musste leider feststellen, dass ich keinen 16MHz Quarz habe, > deswegen hab ich erstmal die internen 8Mhz des Atmega88