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DCF77-Modul von Reichelt und Atmega32 + WINAVR
Metal gehäuse sitzt, dachte ich das man da am besten das DCF Extern setzt. Kann ich an das Signal so 1-2m dran hängen?? Danke
umstellen hast Du die Qual der Wahl. http://www.mikrocontroller.net/attachment/135740/pollin_dcf1.png nur mit 100k/1M bei den beiden Transistoren wo 3k/1K eingezeichnet sind.
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Welcher Schrittmotor?
m.n. schrieb im Beitrag #4494176: > Bleib mal auf dem Teppich. Ein Atmega reicht locker zur Ansteuerung aus. Gar keine Frage. Was mich daran stört: Du hast einen gewissen Aufwand, um Dich in Prozessor
m.n. schrieb im Beitrag #4494214: > Wenn es sein muß schreibe ich beim AVR auch 'float f' oder auch 'double > x' Au ja. Probier mal folgendes auf dem AVR: while(1) { xn = x + dt * s
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Uhrzeit + serielle verbindung + Display = Verwirrung.
die Rohdaten, (geht auch) teile sie in: --------------------------------- int S = (12); int M = (59); -------------------------------- (geht auch) zb auf und möchte sie über tx weiter senden zum Display mit einem atmega 48. Der atmega48 bekommt aber von den zb S = nur noch die letzte zahl
(70); Serial.print(S); delay(1000); Serial.print("B"); delay(70); Serial.print(M); } Gegenstelle: atmega48 8MHz #include "LiquidCrystal.h" LiquidCrystal lcd(10, 9, 8, 7, 6, 5); //ok lcd char i; // (1) void setup() { Serial.begin(9600); lcd.begin(16, 2); lcd.clear
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STM32F407 Black und Arduino
+-----+ | 1 2| Pin 1 = 3v3 | 3 4| Pin 4 = GND | 5 6| _| 7 8| Pin 7 = SWDIO | 9 10| Pin 9 = SWCLK |_ 11 12| |13 14| |15 16| |17 18| |19 20| +-----+ Wunderbar, zusammen mit dem
.Init.DataAddressMux = FSMC_DATA_ADDRESS_MUX_DISABLE; hsram1.Init.MemoryType = FSMC_MEMORY_TYPE_SRAM; hsram1.Init.MemoryDataWidth = FSMC_NORSRAM_MEM_BUS_WIDTH_16; hsram1.Init.BurstAccessMode = FSMC_BURST_ACCESS_MODE_DISABLE; hsram1.Init.WaitSignalPolarity
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atmega8, c, minicom und uart
Linux-Rechner wieder empfangen. Funktioniert sind die RX/TX Leitungen auf der RS232-Strecke zwischen Atmega8 und Linux-Rechner gekreuzt (Nullmodemkabel) oder nicht (1:1 Verbindung)? Keine Ahnung? Dann verwende die Spion-LED. Atmega8 noch rausgezogen und LED so anbringen: AVR-Sockel R
kompatibel). Der Code in der main.c ( Posting weiter oben) ist eigentlich im großen und ganzen aus m avr-uart tutorial übernommen. Allerdings steht dort, die initialisierung sei fpr atmega16 oder so. Im Datenblatt vom m8 steht dann was ganz anderes, weil die das dort im beispiel mit 2 stoppbits initialisieren
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ATmega328p @ 8Mhz Standalone UART Baudrate einstellen?
(der Wert liegt im garantierten > Ziehbereich), oder aber mit einer Baudrate von 500 kbit/s oder 1 Mbit/s > zu arbeiten, cool wusste ich nicht, damit könnte man mit Optiboot arbeiten bei 1M dachte ich ... aber widerspricht 1M nicht baud 1/16 von F_CPU? wobei 500k auch nett ist zum Programmieren
Joachim B. schrieb im Beitrag #4051104: > aber widerspricht 1M nicht baud 1/16 von F_CPU? 1MBit entspricht 1/8 bei gesetzem U2X-Bit. mfg.
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Warum nur 8 MIPS bei 16 MHz Systemtakt?
also 4 MHz auf PD6 ausgeben (mit Verzögerungen für den rjmp nach jeweils 5 Perioden): [avrasm] ldi r16, (1<<PD6) ldi r17, 0 loop: out PORTD, r16 out PORTD, r17 out PORTD, r16 out PORTD, r17 out PORTD, r16 out PORTD, r17 out PORTD, r16 out PORTD, r17 out PORTD, r16 out PORTD, r17 rjmp loop
dem Mega644 müsste auch das Toggeln über schreiben ins PIN-Register funktionieren: [avrasm] ldi r16, (1<<PD6) loop: out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 out PIND, r16 rjmp loop [/avrasm]
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ADC im Messbereich kleiner 1V
approximation. The minimum value represents GND and the maximum value represents the voltage on Aref-1LSB. D.h wenn ich 500mV am ADC0 anlege bekomme ich VADCx/1,5*1023 = 341 (bei 500mV) 272 (bei 400mV) 68 (bei 100mV) . 0 (beo 0mV) > 2.) Genauigkeit und Auflösung sind zwei vollkommen
dasselbe Frage gestellt. Antwort ist noch einmall: In AT90USB schon vorhandenen Verstärker(wie in ATmega128) verwenden, Gain auf 10 eintellen(MUX=0x09), ADC0 auf gnd und ADC1 als Eingang benutzen und Problem ist gelöst. Damit hast du ein Spannungsbereich von genau 0 bis 500mV wenn Aref 5V ist.
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
lcd_draw_round_rect(uint8_t x, uint8_t y, uint8_t width, uint8_t height, uint8_t radius, uint8_t color) { int16_t tSwitch, x1 = 0, y1 = radius; tSwitch = 3 - 2 * radius; while (x1 <= y1) { lcd_set_pixel(x+radius - x1, y+radius - y1, color); lcd_set_pixel(x+radius - y1, y+radius - x1, color)
lcd_draw_round_rect(uint8_t x, uint8_t y, uint8_t width, uint8_t height, uint8_t radius, uint8_t color) { int16_t tSwitch, x1 = 0, y1 = radius; tSwitch = 3 - 2 * radius; while (x1 <= y1) { lcd_set_pixel(x+radius - x1, y+radius - y1, color); lcd_set_pixel(x+radius - y1, y+radius - x1, color);
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Fragen zu meinem Batterietester
16-Bit Register (ADC, ICR1, OCR1x, TCNT1, UBRR)[Bearbeiten] Einige der Portregister in den AVR-Controllern sind 16 Bit breit. Im Datenblatt sind diese Register üblicherweise mit dem Suffix "L" (Low-Byte
das ADC register meine, > wenn ich einfach ""volatile uint16_t ADC_wert;"" zuweise. das kann ich > mir ja jetzt nochmal durch arbeiten Huber M. schrieb im Beitrag #4735050: > // Kanal waehlen kein bit = kanal ADC0, (1<<MUX1) = ADC1 usw... > > ADMUX =
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Temperatursensor gesucht
sein sich die ID des Sensors zu notieren bevor man sie montiert. Ich habe bei mir im Haus derzeit 16 Temperatursensoren DS18xx und diverse andere 1-Wire Bausteine verbaut, im Grundstück und Nebengebäude auch noch einmal die gleiche Anzahl, und ich kann genau sagen wo welcher Baustein ist und was er
> sich die ID des Sensors zu notieren bevor man sie montiert. > Ich habe bei mir im Haus derzeit 16 Temperatursensoren DS18xx und > diverse andere 1-Wire Bausteine verbaut, Mein Senf dazu: Ich habe auf der Stirnseite des TO-92 Gehäuse eines DS18B20 mittels einer Reißnadel fortlaufend eine Zahl eingeritzt
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Zwei Interrupts gleichzeitig Laufen
überhaupt funktionieren ? wenn ja wo ist der Fehler an meinem Code? Danke schonmal :) [c] uint16_t Schwellwert = 65400; uint16_t Schwellwert1 = 65400; void setup() { noInterrupts(); TCCR1A = 0; TCCR1B = 0; TCCR2A = 0; TCCR2B = 0; TCNT1 = Schwellwert; TCCR1B |=
Danke erstmal für die vielen Antworten Also der µC ist ein Atmega328P der besitzt 3 Timer. 0 und 2 sind 8Bit und 1 ist ein 16Bit. Schon mal ein Fehler im Code entdeckt Schwellwert1 muss uint8_t heißen wobei das denke ich kein unterschied macht oder? wenn die
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welcher Mikrocontroller ist der beste
nicht, welche ich nehmen kann. Sie sind beide 6 polig. Kann ich etwa irgend eine nehmen? ATMEGA 8-16 TQ ATMega AVR-RISC-Controller, TQFP-32 (3.70 Euro) oder ATMEGA 8-16 DIP ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-28 (4.25 Euro) Eigentlich suche ich ja einen normalen ATMEGA 8 Mikrocontroller, aber
Zeitersparnis und Handling sind schon Prima. Die C-control hatte ich auch mal aber gegen nen M8 mit 16 Mhz und den ganzen Implementationen ist das nen Furz (Sorry aber du wirst ja selber sehen ). Wenne mit Basic Arbeiten willst dann Empfehle ich zb. Bascom-AVR. Kannst ja mal deine CC1 Projekte
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Asymmetrischer Taktgeber 24h - 3min
fertiger China-Baugruppe: http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery/ ATmega328P Pro Mini Version No Power LED, no Regulator 5.0 V @ 16 MHz = 0.0058 mA 3.3 V @ 8 MHz = 0.0045 mA
fertiger China-Baugruppe: > http://www.home-automation-community.com/arduino-low-power-how-to-run-atmega328p-for-a-year-on-coin-cell-battery/ > > ATmega328P Pro Mini Version > No Power LED, no Regulator > > 5.0 V @ 16 MHz = 0.0058 mA > 3.3 V @ 8 MHz = 0.0045 mA Da ich etwas Erfahrung damit
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ATmega328p timer2 sleep mode zu kurz
)" oder so ähnlich. So würde also das /sleep-cpu/ nach jeweils 1 ms unterbrochen werden zusätzlich zu den berechneten 16.384 ms = 256*1024/16000000 ms von Timer2.
Also ich messe hier 3.6 mA bei idle 2.5 mA bei power-save bei 5.0 V und 16 MHz.
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Irmp + V-USB, geht nicht an jedem USB-Port
Spannungsproblem von D+ oder D-. Es scheint ja USB-Chips geben die sehr empfindlich sind. Mein Atmega8-16 läuft leider nur mit min. 4.5V. Eine Alternative wäre der Atmega8-8. Der läuft auch mit 3.3V, jedoch weis ich nicht ob ich den auch mit 12Mhz betreiben kann. Das Datenblatt sagt 8MHz. Auch habe
@Michael M. Im Datenblatt vom Atmega8 steht: 2.7 - 5.5V: ATmega8L-8* 4.5 - 5.5V: ATmega8-16* Ich habe halt den ATmega8-16* Habe es jetzt noch mit Interrupt (usbSetInterrupt) probiert. Es kommen auch
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Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger
hier, für die, die gerade die ersten Schritten machen möchten. Es ist eine kleine Uhr auf eine Atmega8 und eine 2x16 LCD Anzeige. Angezeigt wird erstmal die aktuelle Uhrzeit, einstellbar über 2 Tasten, sowie die Alarmzeit in Stunden und Minuten, ausserdem die Zeit wann die eingestellte Zeit erreicht
.. Folgendes gedacht ( falsch gedacht ) Dim A As Byte Config Pinb.2 = Output 'led an pin 16 über R nach GND Config Timer2 = Pwm , Prescale = 1024 , Compare Pwm = Clear Up , Pwm = On 'Die Timer starten Enable Timer2 Start Timer2 Do Compare1b = A A = A + 1 Waitms 10
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AVR LED Dimmen mit Logarithmus
probiert (wie gesagt: ich wollte den einzigen timer für die farben verwenden) in software wäre ein 16-bit-pwm zu langsam, da müsste man den zähler hochzählen, für drei kanäle 16 bit vergleichen und die port-ausgaben machen. schon ein 16-bit-zähler alleine hat bei einem 8mHz-quarz eine freq. von ca 122Hz
einfach zu realisieren. Bei 64 verschiedenen Zuständen kann man einfach ein Quadrat benutzen. x = x + 1 ist nicht so gut (es müsste x++ heissen). Die Formel würde dann wie folgt lauten: y = x * x / 16 Somit kommst du auf fast das gleiche Ergebnis wie Jan M. Gruß Guido
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Atmel ohne Quarz Programmieren
des Quarzes (durchmessen) - Defekt oder Fehlbestückung bei Quarz oder C17/C18 Meldet sich der ATmega644, wenn an XTAL2 ein Takt mit z.B. 1 MHz zugeführt wird? Gruß aus dem Schwarzwald
S. Landolt schrieb im Beitrag #5624221: > Meldet sich der ATmega644, wenn an XTAL2 ein Takt mit z.B. 1 MHz > zugeführt wird? Am Ausgang des Oszillators ein externes Signal einzuspeisen, dürfte keine so gute Idee sein. (DS Kap. 2.2.9 XTAL2 Output from the inverting
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ATMEGA32 ADC misst scheinbar nicht vollen Spannungsbereich
Bildschirm liegt, aber ich komme auch nach stundenlanger Recherche nicht darauf warum mein ADC0 am ATMEGA32 nicht den vollen Spannungsbereich misst. Ich baue derzeit eine Schaltung auf um den PH Wert zu bestimmen. Hier habe ich mich gewundert warum ich über einen ADS1115 eine Spannung on 1V messen kann
: 0 */ USART_init(); USART_putstring("Mainprogramm\n\r"); if (adctest) { uint16_t adc_value = 0; char buffer[5]; float voltage = 0.0; ADCSRA |= ((1 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0)); // 16Mhz/128 = 125Khz the ADC reference clock ADMUX |= (1 << REFS0)
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Messignal über 50m Übertragen
wäre 1mA sicher mehr als ausreichend. Oder wenn Du nur AN/Aus (+Kabelbruch Kurzschluss) brauchst, wie bei NAMUR.
wäre 24V eine Grenze, aber keine Option (rechne eher mit 10V, damit es sicher <12V bleibt, also < 10mA), zum dritten geht es ja nicht darum, möglichst nahe an 0 heran zu kommen. 4 hat gegenüber 3 oder 2 Vorteile, wenn es darum geht, x mA auch mal im Kopf umzurechnen. (1/16 vs. 1/17 oder 1/18).
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MC PIC - Warum diese Ungleichbehandlung?
gekommen: AVR: 256 ARM: 81 PIC: 64 Arduino: 31 MSP430: 16 8051: 10 AVR32: 7 C16x: 5 TriCore: 2 PowerPC: 1 R8C/M16C/M32C: 0 --> PIC hat mitlerweile die drittgrößte Community/Lobby hier im Forum - noch vor Arduino
egal schrieb im Beitrag #2794366: > R8C/M16C/M32C: 0 Wir hatten im Juni eine kleine Schar Renesas RX Fans zusammen, http://www.mikrocontroller.net/topic/259314, mit immerhin 43 Beiträgen :-) Klaus Heinemann schrieb im Beitrag #2794697
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Glaskeramik Kochfeld mit AVR steuern
Oh man, hast du dir das mit dem Relais gut überlegt ? Reichelt: FIN 40.61.8 230V Steckrelais, 1x UM, 250V/16A, 230V, RM 5,0mm 3,65 € Ich hab erlich gesagt auch noch einen guten Herd mit Ceran-Kochfeld, wo 2 Platen nicht mehr richtig laufen. MOC 3043 0,51€ TIC 246M 1,15€ (oder besser
1. Ja die Ansteuerung ist einwandfrei. 2. MOC3043 Optokoppler + BTB16-600BW + ATmega8 + Hünerfutter 3. Da du bei 50Hz eine Periodenlänge von 20ms hast und 10ms für eine halbe Welle könntest du
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Arduino ohne delay und millis
Arduino F. schrieb im Beitrag #5238574: > Dieser Interrupt kommt alle, ca. 1ms. Er ist nicht ganz exakt. Damit > millis() korrekt läuft wird da im Core noch rumkorrigiert. Warum? 16MHz:1KHz geht doch im CTC-Mode glatt auf. Oder benutzen sie den Timer als Atmega8-Gedächtnis-Timer
in registers // (volatile variables must be read from memory on every access) unsigned long m = timer0_millis; unsigned char f = timer0_fract; m += MILLIS_INC; f += FRACT_INC; if (f >= FRACT_MAX) { f -= FRACT_MAX; m += 1; } timer0_fract = f; timer0_millis =
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ATmega32 + LCD TC1602-08
Locate 1 , 1 Lcd "Hello World" Do nop Loop End Ich besitze einen ATmega32 die Fuses sind richtig eingestellt! Bitte helft mir! Mit freundlichen Grüßen Robin
r17 ret adresse: ;adresse in r16 0-7 LCD 1x16 0x40-0x47 push r17 push r16 cbi portd,6 ldi r17,128 or r16,r17 rcall byteout sbi portd,6 pop r16 pop r17 ret zeichen: ;zeichen in r16 sbi portd,6
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Webserver geschwindigkeit [AVR]
>Aber nie mit nem billigen 8bit rumpel"avr" Natürlich nicht mit einem ATMega16 und 1kB RAM. Da muss ein teurer 8bit rumpel"avr" ala ATMega644 her. Der hat 4kB RAM. Dann kann man sich einen Sektorcache und einen Fatcache leisten. Die MTU Size auf 1500 stellen und man ist
an den AVR zu schmieden. Und damit gegen > holger (Gast) wrote: >Natürlich nicht mit einem ATMega16 und 1kB RAM. >Da muss ein teurer 8bit rumpel"avr" ala ATMega644 her. >Der hat 4kB RAM. Dann kann man sich einen Sektorcache und >einen Fatcache leisten. Die MTU Size auf 1500 stellen >und man
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eigene__ ide
enthält nur wenige Einstellungen, die Projektabhängig geändert werden müssen: MCU: #MCU = atmega328pb MCU = atmega328p #MCU = atmega2560 #MCU = atmega1284p #MCU = atmega644 #MCU = atmega8 #MCU = atmega32 Quelldateien: # Target file name (without extension). TARGET = main SRC = $(TARGET
nicht. Aber man muß ja nicht immerzu nur nach dem dicksten Elefanten schielen. Meine o.g. kleine PIC16-IDE ist insgesamt nur 1 MB groß. Bzw. klein. Eigentlich benötigen die meisten Leute nur einen ordentlichen Editor, eine Startmöglichkeit für den Übersetzungsvorgang und ein Brennprogramm, um ihr Ergebnis
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[AVR] Probleme bei UART Kommunikation
Irgendwo habe ich gelesen, dass man max. 18MHz > nehmen kann, sodass der 20MHz weg fällt und ich den 16MHz nehmen muss. > Reicht dieser denn überhaupt aus bzw. hat er eine passende Frequenz? Welchen Mega8 hast du denn? Ich verwende den atmega8-Pu und der verträgt bis zu 16Mhz. Am besten lädst du dir
mit dem sind übrigens 19.200 Baud auch noch problemlos möglich. Lies mal nach auf Seite 156 im Atmega8-Datenblatt, bei 16 Mhz-Quarz sind etliche Baudraten mit 0,2% Abweichung möglich!
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Drehgeber Empfehlung gesucht
Falls es auch PEC16 darf: PEC16-4120F-S0012 Habe ich falsch bestellt bei Digikey (stehend statt liegend :-), 20 Stk 10€
Re: Kurzzeittimer (z.B. für Platinenbelichter)" Dein Beispiel hat einen Einstellbereich von rund 1E4. Um 10 MHz auf 1 Hz einstellen zu können wird rund 1E7 benötigt. Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3997607: > Man ist dazu keineswegs auf die Verwendung von > Schrittmotoren als Sensor angewiesen
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Anfänger will sich ein Mikrocontroller Board selbst bauen, bevorzugt mit ARM7
dass Du Deinen Controller mit 5V betreibst. Ich schaetze mal die LEDs haben eine Flusspannung von 1.7V, demach ist I = (5-1.7)V/330Ohm = 10mA. Damit kommst Du schon noch hin. Sie sind dann halt nicht so hell wie sie sein koennten, da wirste so in Richtung 20mA gehen muessen. Kommt aber auch auf die
Noch zum SPL: wenn alle Segmente an sind, dann zieht die Anzeige 160mA. Dann geht der BC548 kaputt, ideaöerweise sollte es ein Transistor sein, der 500mA kann. Können die Port-Pins 20mA treiben? Den S1-S3 würde ich auch sicherheitshalber Pull-Ups spendieren. Je nach
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AVR Programmierung C++
pin_SPI_pll_SDO)|(1<<pin_SPI_pll_SCK); DDRC = (1<<pin_Gain_sig_En)|(1<<pin_ADC_CS)|(1<<pin_led)|(1<<pin_fan); DDRD = (1<<pin_serial_TXD)|(1<<pin_sw_G2)|(1<<pin_ADC_RD)|(1<<pin_Gain_lo_En)|(1<<pin_Raspi); // Pullup/Output PORTB = (1<<pin_sw); } void TimerSetup() { // Timer1 (16bit): Clock // Overflow Interrupt: 1ms // 11.0592MHz/11059 TCCR1A = (1<<WGM11)|(1<<WGM10); TCCR1B = (1<<WGM13)|(1<<WGM12)|(1<<CS10);
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Probleme mit Layout und Atmega88 bei 16Mhz
geht. Ich habe vor einiger Zeit einen Zähler mit 4 7-Segmentanzeigen auf Lochraster aufgabaut. (Atmega8 16Mhz) Hat bei ersten mal funktioniert, lässt sich auch programmieren. Die Platine ist sehr viel unaufgeräumter, die Leitungen sind um das Vielfache länger und es verlaufen sogar Drahte über die Platine
Atmega88 hat kein ckopt fuse. Also eben hab ich nochmal alles probiert. Prgrammieren in der Schaltung mit 16MHz ist unmöglich. Komischerweise funktionieren die Tasten auf einmal. Nun iss das dumme, eigentlich
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Würde dies Funktionieren?
************************************************************* .device ATmega16 ;teilt dem Compiler den Prozessortyp mit .nolist ;Programmcode nicht in Logfile aufnehmen .include "m16def.inc" ;include file ist die Atmel Mega Definition ;==============
*************************************************************** .device ATmega16 ;teilt dem Compiler den Prozessortyp mit .nolist ;Programmcode nicht in Logfile aufnehmen .include "m16def.inc" ;include file ist die Atmel Mega Definition ;=============== ;Declarations
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I2C Geschwindigkeit
Da steht: ((F_CPU/SCL_CLOCK)-16)/2 und must be > 10 for stable operation Bei 1MHz/100kHz steht da (10-16)/2, also -3. Was immer das als Takt ergibt, 100kHz werden es wohl kaum sein.
Bernd K. schrieb im Beitrag #4022254: >>> Lasse ich den Master auf 1mhz mit folgenden Einstellungen laufen dann ... >> Dir ist klar, dass der Unterschied zwischen 1mHz und 8MHz etwa 9,9 > > Kauf Dir ne neue Brille. ändert nichts ... https://de.wikipedia.org/wiki
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FT232RL - "USB-Gerät wurde nicht erkannt" - Schaltung korrekt ?
erstelle ich gerade. Wäre aber schön, wenn schonmal die Schaltung korrekt wäre. Änderungen: - Atmega8 (DIP) ersetzt durch: ATMEGA8-16AU (SMD) - ISP Schnittstelle hinzugefügt - R's und C's ebenfalls in SMD Wäre super, wenn nochmal jemand drüber gucken könnte :) LG
Hab es mal ein bisschen verändert: 1.) Abstand Leiterbahn/Atmega verändert. 2.) Gerade Drahtbrücke. 3.) Abstand Leiterbahn/Ft232 markiert.
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
wälzen und Schaltungen schauen. Kannst du Bitte mal nen Blick drüber werfen? Drauf sind der ATMega, MAX 232, TPIC8101, ein LM2904 für die 5 Volt Versorgung, zwei Quarze (1x14 Mhz für den ATMEGA und einmal 4Mhz für den TPIC)und jede Menge Kondensatoren. Die 4 Mhz hab ich aus dem Datenblatt des IC
450 Umbau den ich gerade mache habe ich noch keine Werte. Bei meinen Kumpel seinen Liebling (Polo 1 mit 1.4 16V und Aufladung mittels M62 Roots Gebläse und GT2871 mit 0.86 Abgasgehäuse) sind es auch um die 950° gewesen. Durch den Umbau auf Laminova Cores in der Ansaugbrücke hoffen wir aber das wir
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64 Bit float Emulator in C, IEEE754 compatibel
. Symmetrisch deshalb, weil x und 1/x gleich schnell konvergieren. > Auch bei exp blieb es bei Taylor, d.h. exp(x) = 1/0!*1 + 1/1!*x + > 1/2!*x^2 + 1/3!*x^3 + ... + 1/16!*x^16 für 0 <= |x| < ln(2). Auch hier besser Reduktion auf's
>> Auch bei exp blieb es bei Taylor, d.h. exp(x) = 1/0!*1 + 1/1!*x + >> 1/2!*x^2 + 1/3!*x^3 + ... + 1/16!*x^16 für 0 <= |x| < ln(2). > > Auch hier besser Reduktion auf's betragsmäßig kleinste Restsystem. Allerdings ist das bei exp ja schon deutlich
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Funktionsparameter Gesperrt
//lcdClear(); lcdSetPos(86,0); lcdString8("[press >]"); lcdSetPos(10,16); lcdString8("Dynasoft'"); ypos = 24; lcdSetPos(19,ypos); for(uint8_t m=0; m<=2; m++) { for(uint8_t n=0; n<=90; n++) {
>die 103 ist ein Parameter für UBRR (16MHz; 9600Baud; U2xn=0) und der >Aufbau aller USART-Anweisungen ist DIREKT aus der Betriebsanleitung >meines ATmega übernommen. Und was hat die Baudrate mit UCSR1A zu tun?
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Günstiger Highside Treiber für 10 Duo-Leds
Spiel-Neustart > und ein Schalter zum Einschalten der ganzen Kiste. > > Ein uC mit 32 I/O wie der ATmega16 oder 8051 reicht > jedenfalls locker. 3 Taster vertikal und 3 horizontal, da muss man halt 2x drücken Wahrscheinlich nehm' ich doch 6 und zum Auslesen einen Schieberegister. Atmega8 1,50 € @guloshop vs Atmega16 3,55 € @Reichelt Ist schon ein ziemlicher Unterschied ... Konrad S. schrieb im Beitrag #3320833: > 20mA - wen willst du blenden? Die Spieler schauen direkt auf die > LEDs. > Vermutlich reicht
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Board mit Atmega8 + USB, RS232, 8 LEDs
Buchse weg. Das mit dem Timer sehe ich auch so, ist so um ein vielfaches leichter. Obwohl ... bei 16MHz und ab 250kbps schaut das besser aus. bps | UBRR Error UBRR Error ------------------------------ ... | ... 250k | 3 0.0% 7 0.0% 0.5M | 1 0.0% 3 0.0% 1M | 0 0.0% 1 0.0%
Development Board kurz und knapp: * Preprogrammed Bootloader (No Programmer Needed!) * 32 Kb Flash, ATmega32 * Internal EEPROM for your vendor ID and product ID. * USB 1.1/2.0 + Serial Converter Driver, FT232RL * JTAG, IEEE 1149.1 compliant interface * USB or External Power Supply * Prototype Area
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Ineffiziente Berechnung von AVR-GCC Gesperrt
[c] __attribute__((noinline)) void Mul8(uint8_t B8, uint16_t B16) { TCNT1 = (uint8_t)((B16 >> 8) + 0) * B8; } [/c] Was passiert hier?
bringen würde, die Multiplikation mit 8-Bit durchzuführen: [c]__attribute__((noinline)) void Mul16(uint8_t I8, uint16_t I16) { union { uint16_t I16; uint8_t A8[2]; } U; U.I16 = I16; TCNT1 = U.A8[1] * I8; }[/c] Zu meiner Überraschung generiert der Compiler die
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Hallo, zur Vollaussteuerung benötigt der ADC eine Differenzspannung von 625 mV. Kann die Auflösung von 8 Bit voll genutzt werden, ist keine Realberechnung nötig. Der Skalierungsfaktor auf 400 Pixel ist dann 1,5625 = 1 + !/2 + 1/16, wozu nur ">>" benötigt wird. @ Teplotaxl
Hallo zusammen, wieder in Sachen Eingangsschaltung: Die 9 Spannungsbereiche des W20xx (5V,1V,500mV,200mV,100mV,50mV, 20mV,10mV) sowie Eingangsimpedanz / Bandbreite / Kurzschluß werden laut Schaltplan von mehreren Steuersignalen verwaltet: Q1 auf U21 Q1 am U23 = K1 ON Q2 am U23 = K1 OFF
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Mega128 wird warm
Ich habe mal auf die schnelle einen Schaltplan der M128 beschaltung gezeichnet. Der M128 hat die übliche beschaltung, also 100nF an der Versorgung, AREF mit 100nF gegen masse, 16mHz Quarz und ISP.
Harry schrieb im Beitrag #2801799: > 16mHz Quarz Markus W. schrieb im Beitrag #2801824: > Falls du keine super schnellen Berechnungen durchführen musst, takte > doch den ATmega128 etwas runter, das spart Strom und erzeugt weniger >
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Wie lege ich die Startadresse einer Tabelle fest?
Das erklärt natürlich alles. Danke. @Otto: Der Befehl ADIW funktioniert mit Z nicht: ADIW Z, R1 oder auch ADIW ZL, R1 geht nicht.
" mit LPM und Z-Pointer-Erhöhung sind aufgrund des > eingeschränkten Befehlssatzes (gegenüber Mega16) erforderlich. Darf man fragen wie das bei einem Mega16, einfacher geht? Ich hab das auf einem m169 nämlich genauso gemacht und wäre natürlich schwer an Verbesserungsmöglichkeiten interessiert. -wiebel
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
Ich habe jetzt zwei ATmega16, welche den Pin 1 an Aport A nicht mehr richtig schalten können(hADC1) Beim einen hängt er immer auf 4.03V und beim anderen um die 1.2V. Diese Chips haben neben der Tatsache, dass sie ziemlich neu
Meinst du jetzt, dass das an den Fuseeinstellungen liegen kann, dass es sich nicht verträgt, wenn der ATmega16 intern auf 1Mhz arbeitet, aber einen 16Mhz Takt bekommt. Dabei wurde er nämlich sogar etwas warm, was für die Megas sehr ungewöhnlich ist nach meiner Erfahrung. Als ich mit dem alten Programmer
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STK500 zerschossen?
steht 10-15V. Meiner Meinung nach müssten 12V ziemlich dazwischen liegen. Beim Netzteiltod waren die 78M05's so warm, dass man es riechen konnte, und die angeschlossene Hardware (ATMEGA1281 und DOGM132) hat nichtmehr das gemacht, was sie sollte (also man hat das nur am Display gesehen). Wie kann ich messen
scheint nur sporadisch zu gehen (Ich benutze allerdings auch einen FTDI USB-RS232-Adapter) mit einem atmega168 oder atmega88. Ich bekomme mit dem AVRStudio5 häufig Fehlermeldungen, wie expected 0x00 got 0xc0. Ich werde dann nochmal einen 8515 und einen m16 probieren. Über HVPM lassen sich die M88/168 fusen
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Mal wieder USBAsp
folgende Fehlermeldung. C:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.exe -C C:\WinAVR-20100110\bin\avrdude.conf -p m8 -P usb -c usbasp -U flash:w:C:\ATMEGA8\blinky\default\Blinky.hex:a avrdude.exe: error: programm enable: target doesn't answer. 1 avrdude.exe: initialization failed, rc=-1 Double
Die Version usbasp.2009-02-28.tar.gz läuft unter XP mit AVRdude und Linux mit meinen ATmegas. (ATmega 8, 16, 32, ... ATmega644)
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Ethersex mit Mega 1284p
atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p
laufen einwandfrei. kannst du aber selber fixen indem du in die datei "pinning/internals/hackery_atmega1284p.m4" einfach "#define _TIMSK_TIMER1 TIMSK1" unten anhängst.
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Apotheke Reichelt
-1-Wechsler-1St..html Habt Ihr ähnliche Erfahrungen ?
wirds egal sein... zB. sind manche Atmegas günstiger geworden: https://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-328P-AU/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=119684&GROUPID=2959&artnr=ATMEGA+328P-AU&SEARCH=atmega%2B328&trstct=pos_0 https://www.reichelt.de/Atmel-Attiny-AVRs/ATTINY-24A-SSU/3/index.html
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Warum kann der Murks nicht einfach funzen?
03 dez insgesamt kommen 12 bytes an. ich nehme mal an das dein m8 mit 4 mhz läuft, oder? hatte auch mal so ein merkwürdiges ding, daß auf 16 mhz nichts kam aber 8 mhz ging. also die baudrate war bei beiden versionen eigentlich richtig gesetz, aber trotzdem hat 16
> ich nehme mal an das dein m8 mit 4 mhz läuft, oder? Richtig vermutet. > hatte auch mal so ein merkwürdiges ding, daß auf 16 mhz nichts kam > aber 8 mhz ging. also die baudrate war bei beiden versionen > eigentlich richtig