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Frequenz- und Pulsweitenmessung mit STM32F407
RC-Beschaltung erzeugt; hier auf einer Anzeige 2 x 16. OhneBild: ein 1 kHz PWM-Signal - erzeugt mit einem ATmega88 - liefert ein Tastverhältnis von 50,0003 %, was zum einen die hohe Auflösung widerspiegelt aber auch zeigt, wie die Flankensteilheit des Signals direkt ins Messergebnis einwirkt. Das letzte Bild
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FUNKTIONIERT: ATMEL-Evaluationsboard von Pollin + DIAMEX ALL AVR Programmer
" eventuell nicht funktionieren würde. Hab' mein Evaluationsboard jetzt endlich fertig, einen ATmega88 drauf und kann berichten, die 3 können miteinander.
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PIC16F876-20I/P muss man da was programieren
PS: nach meiner Erfahrung lassen sich AVR-Controller wie der Atmega88 wesentlich einfacher auf dem Steckbrett programmieren als PICs - das nur nebenbei gesagt.
schrieb im Beitrag #3895880: > PS: nach meiner Erfahrung lassen sich AVR-Controller wie der > Atmega88 wesentlich einfacher auf dem Steckbrett programmieren > als PICs - das nur nebenbei gesagt. Einfacher als die Reset, Vdd, Vss, PGD, PGC an den µC anzuschließen geht doch kaum...
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UART Komm. zwischen µC und RPi
Hallo, ich möchte 32bit Werte zwischen dem ATmega88 und dem Raspebrry Pi über den UART austauschen (in der Sprache C). Dazu habe ich grundsätzlich ein paar Fragen: Mit open() öffne ich eine Datei, aus welcher ich die empfangenen UART Nachrichten
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C++ auf einem MC, wie geht das?
läge bei mir daher der Focus. Ben schrieb im Beitrag #3972874: > … um von der Hardware eines ATmega abstrahieren zu können Der ATmega darf natürlich nicht fehlen. Vielleicht reicht es auch, mit diesen Beiden anzufangen, um sich nicht zu verzetteln. Beim Infineon XMC4500 ist z.B. wieder alles
ESP8266 ┃ ┃ ┃ ┃ ┗⊕ … ┃ ┃ ┃ ┗⊕ … ┃ ┃ ┗⊕ … ┃ ┗⊕ … ┣⊖ Sources ┃ ┣⊖ STM32 ┃ ┃ ┗⊕ … ┃ ┗⊕ ATMega ┗⊕ …[/code]
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DDS LFO Ampl & Offset einstellbar
Amplitude und Offset von +- 60mv bis +-7V und einem einstellbaren Offset von +60mV bis +400mV. Ein ATMEGA88 macht via R2R ein 0-5V Dreieck. Zur (speicherbaren) Einstellung der Amplitude habe ich ein Digitales Poti MCP4151 vorgesehen. Um den Offset zu verschieben ebenfalle ein MCP4151. IC2A übernimmt die
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identifikation eines opto IC
umbauen, habe dazu schon den perfekten DC-Servo-Kontroller nach: "Servo Controller. Atmel ATmega48/88/168 based." "ELM Chan + Alexander A. Karsakbayev + Arisov A.V." aufgebaut wenn Du möchtes kann ich Dir gern meine Unterlagen dazu senden. Das wären die zugehörigen Links; http://elm-chan.org
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Mehrere Esp8266 einstellung
> Wie wird die Temperatur erfasst? Mit DS18S20 Wie kommt der Messwert in die Module? Mit Atmega88 über die Uart Wenn ich das jetzt richtig interpretiere ; Die Temperratur Module werden als Server Konfiguriert mit AT+CIPSERVER=1,8080 für Tempmodul 1 bis AT+CIPSERVER=1,8086 für Tempmodul
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Tür-Gong-IC o.ä. gesucht
eigentlich einfach für 1 € bestellen, einlöten und damit > fertig sein. was kostet denn derzeit ein atmega88? liegt der in dem bereich?
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Frequenzzähler mit LS7060
Frequenzzähler mit dem IC LS7060 aufzubauen. Es läuft auch alles, nur das Auslesen des Zählers mit dem AVR Atmega8 zeigt sehr unterschiedliche Ergebnisse. Ich habe das Datenblatt gelesen und danach soll durch wechseln des Signals SCAN der Zähler immer ein Byte nacheinander zu Verfügung stellen. Doch die Zählung
? Das Zählen kann der µC auch intern. Den Frequenzzähler kriegt man mit dem Mega8 (besser noch Mega88) und ggf. einem einfachen externen Vorteiler (74xx..) vermutlich besser hin. Die Suchfunktion hier im Forum sollte schon was geben, incl. Platinenlayout und Code.
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Si4703 5V 3.3V SPI oder I2C
Hallo, ich will den Empfänger mit einem Atmega88Pa (5V) betreiben. Nun die frage, SPI oder I2C? Wie mach ich des am besten mit den 3.3V? Ich hätte einen 74LCX245 rumliegen, hatte aber im internet gelesen, dass es hier Probleme mit I2C gibt.
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Downgrade von ATMEL Studio 6.2 auf 6.0 wg GCC Fehler?
heute bin ich fertig... Ich arbeite normalerweise mit ATMEL Studio 6.0. Dort kompilierte SW (ATmega256) läuft auch einwandfrei. Nun habe ich auf dem Netbook STudio 6.2 installiert, da ich außer Haus ggf. die SW ändern muß. Die unter 6.0. funktionierenden Quelltexte habe ich zum 6.2. kopiert und
Dummy-Read ist nach der Initialisierung bzw. Umschalten der Referenzspannung nötig. Datenblatt vom ATmega 48/88/168 "22.5.2 ADC Voltage Reference If no external voltage is applied to the AREF pin, the user may switch between AVCC and 1.1V as reference selection. The first ADC conversion result after
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Kleine Bitmanipulationsfrage
#3884607: > PIND |= 1<<PD2; Das betrifft ja nur die verschwindend kleine Minderheit, die nicht den Atmega8 oder die anderen Zombies benutzt. mfg.
ein sbi oder out steht. Aber die Ursache liegt hier, da flackerte eine Erinnerung auf. In ATmega88 Datenblatt "Do not use Read-Modify-Write instructions (SBI and CBI) to set or clear the MPCMn bit. The MPCMn bit shares the same I/O location as the TXCn Flag and this might accidentally be cleared
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Projekt zum "Wiedereinstieg"
klopf ich gerade noch so zusammen :) Dann kauf dir ein Steckbrett, einen AVR ISP MKII, einen ATMega88 und ne Tüte LEDs. Die Ideen kommen dann schon.
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AmtelStudio6 Simulation/Debugging Timer0Interrupt?
Guten Morgen! Ich versuche soeben, mein erstes ATmega88-Programm mit AtmelStudio6 zu simulieren/debuggen. Der Timer0 mit Prescale 1 (für Simulation) sollte einen Interrupt erzeugen. Tut er aber nicht. Im Init-Teil habe ich für den Interrupt folgendes
was für mich und meine Assembler-Programmierung? Schneller, einfacher, ... ? Bis ich mit dem ATmega88 nicht mehr auskomme, rinnt noch viel, viel Wasser von Brigach und Breg in die Donau?
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PWM über 2 Potis
Der ATmega88 hat 2 8 bit PWM Kanäle, und ich würde als erstes überlegen, ob mir nicht 256 PWM Stufen mit 4us Auflösung reichen, dann ist die Implementierung nämlich eingfach. Aber man kann die Hardware-PWM auch
einmal in 'µs' und einmal in 'ms'. Es gibt keinen Grund diese miteinander zu multiplizieren. Der ATmega88-interne ADC reicht für diese Auflösung aus und es gibt auch keinen Grund, die Auflösung auf 1:256 zu reduzieren oder auf Monoflops auszuweichen.
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Bibliothek für VT100-Terminals
Hier Deine 3 Funktionen in einer anderen Form, die nur 80 Bytes statt 322 auf einem ATmega88 an Code verbraten - bei gleicher Funktionalität: [c] static uint8_t myutoa10 (uint8_t i, char * buffer) { uint8_t len; if (i >= 100) { uint8_t ii = i / 100;
#3878079: > Hier Deine 3 Funktionen in einer anderen Form, die nur 80 Bytes statt > 322 auf einem ATmega88 an Code verbraten - bei gleicher Funktionalität: Vielen Dank. So etwas verstehe ich schon eher unter konstruktiver Kritik. :) Bei deiner myutoa-Funktion verwendest du Divison um die einzelnen
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2* UB8830D was mach ich nur mit Ihnen?
http://pontacko.tfn-clan.de/files/tmp/Anwdg_EMR_UB88xx.pdfhier ist auch noch was speziell die letzten seiten dürften hilfreich werden ;)
ermöglicht mehr Ports frei zu bekommen. Das sieht verlockend aus. Klar kann man das alles in einem Atmega haben hier geht es aber um diese Kollegen und das Speichermanagment, welches man im Atmega128 de fakto geschenkt bekommt.
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Verschiedene LDOs und Step-Ups Vergleich
Sortiment an LDOs eingekauft, um etwa mit LiIon einen µC zu versorgen. Für den Bissanzeiger auf Atmega328-Basis, den ich für meinen Nachbarn gebastelt habe, setze ich derzeit auch noch auf 2 AA-Zellen in Serie; da wäre jedoch ein Step-Up sicherlich eine geschicktere Lösung. Beim Recherchieren habe
LDO Vout mA in mA out NoLoad µA mW in mW out Eff. % MCP1700 3,28 1,89 1,88 1,30 7,37 6,17 83,71 PAM3101 3,30 1,96 1,88 57,60 7,65 6,21 81,21 MCP1825S 3,33 1,97 1,93 44,00 7,68 6,43 83,73 RT9166 3,26 1,87 1,86 6,10 7,29
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
de?x=20&y=23&lang=de&site=de&KeyWords=stm32f030c6t6 http://www.digikey.de/product-detail/de/ATMEGA88PA-AU/ATMEGA88PA-AU-ND/1886228
Zumindest das Summary Datenblatt vom ATmega48PB/88PB/168PB ist bei Atmel jetzt Online zu finden: www.atmel.com/Images/Atmel-42176-ATmega48PB-88PB-168PB_Datasheet_Summary.pdf
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Probleme mit _delay_ AVR Atmel32
Chris G. schrieb im Beitrag #3875151: > Ich habe den ATmega32 ausgewählt, von daher denke ich, dass der Compiler > entsprechend arbeitet... Zeig mal das .lss File. mfg.
; 0x86 <main+0x1a> 86: 00 00 nop _delay_ms(200); PORTB = 0b11110000; 88: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 8a: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 8c: 31 ee ldi r19, 0xE1 ; 225 8e: 44 e0 ldi r20, 0x04 ; 4 90: 21 50 subi r18,
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Zeigt her Eure IoT Projekte Bilder
WiFi läuft. Der Webserver interpretiert Java und gibt ausschliesslich die Abfragen der IOs an den ATmega32U4 des radino Modules. Der 32U4 ist also nur IO-Maschine. Mehr Infos zum radino findet Ihr auf unserer Seite www.in-circuit.de bzw. unser Wiki Grüße an alle!
über die Leuchtdiode der Waschmaschine geklebt. Das Signal wird per OP verstärkt und an einen ATMega88 übergeben. Die Daten werden dann über UART einen ESP32, auf dem die AT Software läuft übergeben und an die Android App gesendet.
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
(keine SMD > Bauteile). Ich kann es sehr gut nachempfinden :) Also ich habe einfach nen Atmega8 genommen. Heute würde ich vielleicht eher auf Atmega88 gehen, einfach weil er neuer ist und das eine oder andere Timer-Feature hat, was man gut gebrauchen kann und welches beim alten Atmega8 fehlt
ATmega328 ausgehen?
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ATtiny13 und Konstanten vs. Variablen.
sagen was da schief läuft? Wahrscheinlich kompilierst du mit der Controllereinstellung für einen Atmega. Das Programm kommt zwar auch nicht dort zum Laufen, wo es normalerweise bei einem Attiny13 laufen sollte, da es aber kurz ist, passt es trotzdem noch rein. Etwas anderes ist aber der RAM. Bei den
0x17, r24 ; 23 while(1 != 0) PORTB = pinmask; 42: 80 91 60 00 lds r24, 0x0060 46: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 48: fc cf rjmp .-8 ; 0x42 <__SREG__+0x3> [/code] Das muss funktionieren. Ich sehe keinen Fehler.
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Atmega8 wird nicht richtig erkannt und kann nicht geflasht werden!
passt :-) Gäbe es tatsächlich einen besten, dann gäbe es auch nur den einen ;-) Aber mal zum ATmega8: Der ist veraltet und von Atmel längst vom ATmega88 abgelöst worden. Der von mir angebotene ATmega168 ist kompatibel zum ATmega88, nur ist SRAM, EPROM und Flash doppelt so groß ausgelegt. In der 88er
mich ist daher der "Beste" zum Lernen der ATmega328. Aber ich mag auch die kleinen ATtiny85. Mit nur 8 Pins (aber genausoviel Speicher wie ein ATmega88) kann man da oft schon eine Menge reißen. Aber wie gesagt: Es kommt immer auf die Anwendung
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IR Fernbedienung bauen
nimm einen Mega88PA und pap die 6 Tasten normal dran und fertig. In SMD ist der auch winzig. Die Spannung geht auch bis 1,8V runter. 2 Mignon sollten reichen
, habe mir des SB nicht angesehen :) Ich finde es mit einem tiny13 vor Allem auch "sportlicher", Atmega88 kann ja jeder. Klaus
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AMTEL Evaluationsboard 2.0.1 von Pollin
V2.0.1 von Pollin 1 x DIAMEX ALL AVR Programmer USB-ISP für alle AVR-Controller von Reichelt 1 x ATMEGA 88-20 PU ATMega AVR-RISC-Controller, DIL-28 von Reichelt Bevor ich nun mit dem Zusammenbau des Evaluations-Boardes beginne, habe ich natürlich hier dsbzgl. "herumgeschnüffelt" und mehrere Beiträge
ServoLernen.asm ; Datum...: 24.11.2014 ; Autor...: Harald Fuckar ; ; ATmega88 ; ----------------- ; | 1 PC6 AVCC 28| ; | 2 PD0 PC4 27| ; | 3 PD1
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AVR - Nur Schwachsinn über UART. Liegts am Platinenlayout
ich tippe Mike hats als einzig richtig erkannt, die Pins TxD und Rxd lassen auf einem Atmel ATmega8/88/48/168/328 schliessen, der Pegelwandler Inverter fehlt. Da wundert mich das Verhalten nicht.
Es hat nicht jeder Lust, erstmal das große IC-Ratespiel zu starten, Das IC wurde sogar genannt ATmega8 (ich habs auch überlesen) also ein großes Ratespiel war das nicht. Daniel S. schrieb im Beitrag #3870282: > ich hab hier einen Atmega8 foo schrieb im Beitrag #3872064: > Ich schau mir solche
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Extra uC für Bedienteil
Aber auch für die "Brauch-ich-nicht"-Argumentierer hab ich was: Ein ATmega88 braucht weniger Strom. Warum braucht der ATmega8 mehr Strom? Weil er veraltet ist. ;-)
eingebaut. Also nicht so vorschnell Dinge implizieren. Mein erster AVR war ein Atmega88PA, zur Zeit spiel ich mit dem Atmega328 und Atmega32 privat daheim ;)
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
genügend Spielraum für 9600 Baud gemacht. Gruß Thomas P.S. Aktuell baue ich gerade ein ATMEGA324/644/1284 Baseboard auf, auf dieses Board kann man Zusatzboards (SD-Card mit RTC, Sensorboard mit DHT22 und BMP180 z.B.) aufstecken. Erste Muster laufen schon, nur der schon oben genannte busy..
PROVIDE ( __divdf3 = 0x4000cb94 ); PROVIDE ( __divdi3 = 0x4000ce60 ); PROVIDE ( __divsi3 = 0x4000dc88 ); PROVIDE ( __extendsfdf2 = 0x4000cdfc ); PROVIDE ( __fixdfsi = 0x4000ccb8 ); PROVIDE ( __fixunsdfsi = 0x4000cd00 ); PROVIDE ( __fixunssfsi = 0x4000c4c4 ); PROVIDE ( __floatsidf = 0x4000e2f0 );
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Zündimpuls simulieren
gleitenden Mittelwert zu nutzen, was ich aber vermeiden möchte da der eingesetze Mikrocontroller (Atmega8) schon ziemlich an seiner Leistungsreserve kratzt. Udo Schmitt schrieb im Beitrag #3864410: > Wenn du die Sekundärseite offen lässt, kann die Energie nirgends hin und > wird entweder über den
gleitenden Mittelwert zu nutzen, > was ich aber vermeiden möchte da der eingesetze Mikrocontroller > (Atmega8) schon ziemlich an seiner Leistungsreserve kratzt. Ich errechne den Mittelwert der letzten vier Messungen (glaub ich jedenfalls, ist schon eine Weile her). Das Ganze läuft auf einem Mega88 bei
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Bit auf Variable setzen?
Hi, es geht um C. ATMega88PA Danke schonmal, ich mach mir mal noch Gedanken... Gruß Ovu
(1<<PC0); else PORTC= PORTC & ~(1<<PC0); } [/c] Compilieren mit [code]avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -save-temps -Os test.c[/code] Und jetzt schauen wir uns test.s an. Funktion f1() wird in allen Optimierungsstufen so übersetzt: [avrasm] in r25,0x15 andi r25,lo8(-2) or
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TWI mit USI nach AN-310
0 << CS11) | (1 << CS10); // switch CTC Mode on, set prescaler to 1 #if defined (__AVR_ATmega8__) // ATmegaXX: OCR1A = (F_CPU / F_INTERRUPTS) - 1; // compare value: 1/15000 of
Beitrag #3860341: > ...ja f*ck die Henne. Wenn ich die Adresse um 1 shifte, dann gehts, also > statt 0x88 = 0b10001000 schreibe ich 0b01000100 Kein Wunder. 0x88 kann es nicht als I2C Adresse geben, weil die nur sieben Bit lang ist und damit dein oberstes Bit hinten runter fliegt.
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
ATmega2560-Platine. Da ich aber gerne weiter in der Materie üben möchte, wollte ich diese eben für Übungszwecke behalten und das vorhanden Projekt-Programm auf einen ATmega2560-Chip übertragen. Das geht durch
Verdrahtung der Elektronik und des Platinenprogramms erlenen möchte. Dann fang doch mit einem ATmega88 o.ä. an. Das Grundprinzip ist das Gleiche und damit auch der Lerneffekt. Los gehts: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Selbstbau VG, Hartmut
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differenzielle Spannungsmessung
zur Spannungsmessung einzusetzen. Die Messmethode ist differenziell über den ADC0 und ADC1 eines ATmega88 (vgl. Abbildung 1 links). Die Messspannung (im Beispiel 50 V) wird durch den Spannungsteiler 51k und R2 bzw. R9 und 51k geteilt. Um für positive wie negative Messgrößen stets positive Ausgangssignale
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AVR-ASM Knobelei : Bitmanipulation am LCD im 4-Bit Mode
? Kopieren ? Also r16 auf den Stack legen ? [avrasm] .nolist .include "m8def.inc" ;ATmega8 Labelzuweisungen .list; ; ;Stackpointer initialisieren ; ldi r16, low (ramend) ldi r17, high(ramend) out spl, r16 out sph, r17
Etwa so: [c] ;* (c) Copyleft by der alte Hanns ;* All Wrongs reserved by ich .include "m88def.inc" ;*** Benutzte Ports .equ DDR_LCD = DDRB .equ PORT_LCD = PORTB ;*** Kontrollbits .equ LCDrs = 0 .equ LCDen = 1 .equ SteuerMask = 0xC3 ;*** Databits .equ LCDd3 = 2 .equ
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serielle Schnittstelle Problem nach dem Einschalten
obigen Defines machen das Ganze noch portabel, damit die Registernamen auf AVRs der älteren (z.B. ATMega8) und der neueren Generation (z.B. ATmega88) einheitlich angesprochen werden können.
Ausgabe. Dies passiert nicht immer, aber meistens. Hannes schrieb im Beitrag #3852226: > 3. Der ATMega soll mit einem anderen ATMega kommunizieren. das geht auch > sehr gut, ausser den kurzen Aussetzern nach dem Einschalten. Also was denn nun? Geht es nach dem Einschalten zunächst und dann setzt
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Atmega88 Internal Clock Divider
Der Atmega88 und seine Derivate haben ja unter anderem einen internen Clock-Teiler von 8. Nun wurde ich heute gefragt, welchen Sinn das macht und wusste selbst keine Antwort darauf. Klar, ich kann damit z.B.
spess53 schrieb im Beitrag #3851210: > Nochmal: Beim ATMega8 gibt es keinen Clockteiler. Stimmt, ist der z.B. Atmega88. Egal, das Thema sollte doch klar sein oder etwa nicht? EDIT: Hab den Threadtitel angepasst.
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V: Diverses, inkl. AVRs (Österreich)
24.10.2014) Typ Stk Preis/Stk ----------------------------------------- ATMEGA1284P-PU 93 2.89 € ATMEGA168A-PU 12 1.04 € ATMEGA168PA-PU 5 1.04 € ATMEGA324PA-PU 6 2.23 € ATMEGA328-PU 18 1.20 € ATMEGA328P-PU 34 1.20 € ATMEGA644A-PU 10 2.52 € ATMEGA644P-20PU 1 2.52 € ATMEGA644PA-PU 8 2.52 € ATTINY13A-PU 7 0.39
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rfm22b Empfänger auslesen
Hallo, ich habe eine Funkverbindung mittels 2 Atmega88 und je einem rfm22b Funkmodul aufgebaut(Ulrich-Radig), auf dem einen sende ich einen String, auf dem anderen Board möchte ich diesen auslesen, worin auch schon das eigentliche Problem liegt. Ich
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Ansteuerung Schrittmotor
Weiter oben hatte ich ja einen Link auf eine Platine zur Schrittmotoransteuerung gezeigt, wo ein ATmega88 einen A4982 Schrittmotortreiber ansteuert und das Problem 'erschlagen' könnte. ABER: Dazu bräuchte man einen Stepper der mit 12VDC schon auf 30 U/s kommt. Normale Stepper (NEMA 17 z.B.) mit 1A Phasenstrom
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8x8 LED-Matrix Schulprojekt
8x8 LED Matrix machen willst nimm 8 Leds kleb is auf eine platte und nochmal ein Tape für den Atmega v
> Ich möchte das ganze gerne mit einem ATMega8 und einer fertigen 8x8 > LED-Matrix machen. Ist das eine gute Lösung oder hat jemand einen > besseren Vorschlag? Laut meiner Recherche wird das ziemlich viel Code, wo du auch (am besten) mit
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Mikrocontroller an 3 Sensoren notaus auslösen(Atmega88a/Atmega48a)
Fehler finden. Kurz zur Schaltung: Ich habe 3 Sensoren(Temperatur,tauchrohr und nebel) mit einem atmega88a verschalten und eine Protokolumwandlung (USB<->Rs232) mit einem atmega48a gemacht. Außerdem gibt es eine Notausschaltung falls mit den Werten der Sensoren irgendwas nicht passt, geht alles aus.
die vorhandene Funktion nach Bufferproblemen (ich sage nur mal 'zbuff') und Spaghetti-Code. Ein Mega88 hat übrigens nur 1kByte RAM und der will sorgfältig verwaltet werden.
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
noch ins Handbuch schreiben. > Nun gibt es aber noch verschiedene andere stellen wo ich einen Atmega > versorgen muss. Gedacht waren 24V und dann eben LM2576 vor den Atmegas. Ein LM2576? Ist der nicht ein klitzekleines bißchen überdimensioniert? XL
www.eevblog.com/forum/reviews/lm2596-dc-dc-step-down-modules-load-testing/?PHPSESSID=b7dc7b24df1e6590acf88f70d2890ba3
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Keine Verbindung mit dem Programmer
4.19, dem Diamex Erfos-Prog-S und einem Diamex Schwenkhebel Prog. Adapter. Ich versuche einen Atmea88PA-PU zu Programmieren. Den Treiber des Prog-S habe ich mit dem Port Installiert an dem ich ihn benutze (Habe ich mal gelesen, soll nur so gehen). Ich habe schon einige Beiträge gelesen und komme dennoch
µC ATmega88 mit Diamex Programmieren??? schrieb im Beitrag #3840035: > Jungo Treiber sind Installiert denke ich. Weniger vermuten, mehr überprüfen. Das Gerät muß erst zum Durchreichen an die VM konfiguriert
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ATMega64 beschreiben
für die Antworten die hoffentlich kommen. Ach ja... sollte ich eventuell mal auf einen anderen ATMega umsteigen. ISt der ATMega noch zukunfssicher?
so auf anderen Mega's. Es wird nicht am Booloader liegen, weil wie getippt er auf anderen z.b. ATMega88 läuft und das Problem ja auch ohne Bootloader via SPI und JTag da ist. Ich muss immer erst das Device löschen. Momentan habe ich gar kein Bootloader drauf und immer knallt es wenn ich vorab den