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Große Festplatte (>128GB) am IDE
Also, ich hab vor mal (aus interesse und weils interessant ist) ein AVR - IDE Interface zu bauen, ich hab auch einige schöne sourcen und dokus gefunden... ABER: In allen ist die rede von 128GB maximal Kapazität (wegen der adressierung, is einleuchtend), aber wie laufen
oke hat sich erledigt, hab selber was ergoogelt: http://www.48bitlba.com/index.htm
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Lasst uns mal ein richtigen "HANDHELDEN" bauen! Gesperrt
Ich habe mir das folgendermaßen gedacht: HARDWARE: Als Hauptprozessor habe ich an einen AVR32 + SDRAM gedacht. AT32UC3A3256 66Mhz(90Mhz Overclocked) MT48LC16M16A2 256Mbit SDRAM SDHC-Connector angeschlossen am SD/MMC interface vom AVR32 2,2” Touch Display
? Phil S. schrieb im Beitrag #1752748: > AT32UC3A3256 66Mhz(90Mhz Overclocked) > MT48LC16M16A2 256Mbit SDRAM > SDHC-Connector angeschlossen am SD/MMC interface vom AVR32 > 2,2” Touch Display 220x176px 65k color > Audio DAC Da hat mein 8Jahre alter Collie
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
zeugen. Viel Spass bei Deinem Projekt! Basierend auf Deinen Angaben wuerde ich den LPC1113FBD48, also im QFP48 mit 24K Flash, 8k SRAM und 50 MHz empfehlen. Persoenlich denke ich allerdings, dass der LPC1313FBD48 einen besseren Wert darstellt. Hat eine M3 CPU, ist damit ca. 20-30% schneller als
Nimm nen AVR und übertakte den ordentlich, der Rekord liegt glaub ich grad bei 32 MHz. :D
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Datenstruktur bei vielen Ein/Ausgängen
man am geschicktesten die Entprellung und Zustandsänderungserkennung der (mit reichlich Reserven) 128 Eingangstaster? Lieber x für sich vollständige Abbilder als 128er Bitfeld-Structures nehmen, wo dann Abbild x-1 (x-2) das Abbild des (vor)vorherigen Schleifendurchlaufs enthält und zusätzlich Abbilder
20 Weichenfunktionen x 2 = 40 => 64 bit LED Stellung A, LED Stellung B 10 Signale = 20 bit => 48 bit LED rot, LED grün, 10 Fahrspannung = 10bit => 16 bit LED ---------------------------------------------------------- 128 Bit => 16 Byte Hardware Zunächst als 8x8 SIPO. Verarbeitung
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Open source Autoradio
Hmm, hab mir mal den AT32UC3A3256 (AVR32) angeschaut. Sieht auch nicht schlecht aus: * 128 KB Ram * 256 KB Flash * Stereo Sigma-delta Audio DAC * I2S, I2Cs, Uarts, ... Mit AVR32 hab ich noch keine Erfahrung. Kann jemand mal was dazu
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
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AVR mit 6 OC-Kanälen, zur Ansteuerung eines bürstenlosen Außenläufer-Motors
anzusteuern - was Geschwindigkeit sowie Drehmoment betrifft. Hat jemand von Euch einen (kleineren) AVR im Blick, der meinen Anforderungen gerecht wird? ...denn die eigentliche Software ist bei den entsprechend (geforderten) Modulen ja recht rudimentär, da ist der mega128 ein purer Overkill. Lasst Euren
product_card_v2.asp?part_id=4615 Gibt bei Atmel auch einige gut Applikationen zu diesem Thema. avr
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
Hallo, ich nutze gentoo linux und bin dabei mir die avr tools selbst zu bauen (keine packages in der repo). Vorgegangen bin ich nach folgendem howto: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/install_tools.html avr-binutils und avr-gcc sind auch dementsprechend
expression in ".if" statement make[5]: *** [gcrt1.o] Fehler 1 make[5]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25/attiny2313a' make[4]: *** [all-recursive] Fehler 1 make[4]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25' make[3]: *** [all-recursive] Fehler 1 make
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zugriff auf arrays optimieren
nun einmal eine Optimierung auf kurzen nicht auf > schnellen Code. Wie bitte? Mein Code ist 128 Bytes kürzer als der, den der avr-gcc fabriziert, wenn ich machen lasse, wie er will... Um die Geschwindigkeit geht es mir nicht, sonst würde ich ja -O2 aktivieren. (-O3 ist ja auch so eine Sache
Lars R. schrieb im Beitrag #1715023: > Wie bitte? > > Mein Code ist 128 Bytes kürzer als der, den der avr-gcc fabriziert, wenn > ich machen lasse, wie er will... Um die Geschwindigkeit geht es mir > nicht, sonst würde ich ja -O2 aktivieren. Ich bezog mich auf an dieser
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Höchst sonderbarer Fehler bei serieller Übertragung
s 115 0b1110011 diff: -48 AND 0b1000011 XOR 0b110000 D 68 0b1000100 t 116 0b1110100 diff: -48 AND 0b1000100 XOR 0b110000 E 69 0b1000101 u 117 0b1110101 diff: -48 AND 0b1000101 XOR 0b110000 F 70 0b1000110
0b11000011 � 243 0b11110011 diff: -48 AND 0b11000011 XOR 0b110000 � 196 0b11000100 � 244 0b11110100 diff: -48 AND 0b11000100 XOR 0b110000 � 197 0b11000101 � 245 0b11110101 diff: -48 AND 0b11000101 XOR 0b110000 � 198
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CP/M auf ATmega88
ist kein Problem (klar!) aber das Übersetzen schon. zB: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation D:\www\Atmel\UsbStick\SVN_Source\avr-cpm\avrcpm\trunk\avr\8080int.asm(55): error: printnewline:
2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation D:\Jens Privat\Z80\Software\AVR\avr\init.asm(44): error: ldiw: Unknown instructi on or macro D:\Jens Privat\Z80\Software\AVR\avr\init.asm(44): error
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verständnisfrage timer mega48
Hallo Ich habe die Fuse wie schon gesagt im AVR Studio unter AVRIPS MKIIClone für Atmel48 nur folgenden Eintrag geändert. von inetrn (Mhz auf SUT_CKSEL Ext. Crystal Osc. 8.0- MHz; Start-up time PWRDWN/RESET: 16K CK/14 CK + 65 ms. sonst
Hallo Habe gerade das Manual vom 48iger nach der Fuse durchsucht und da steht default 0 programmed. also heist es tatsächlich 2Mhz. Kann es sein das es nur bei den 48iger so ist??? Bei meinen Mega 8 und 128iger mit denen ich sonst
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Basic-Interpreter auf einem AVR
@uwe In dem Thread AVR CP/M wird eine kleine schnuckelige Platform vorgestellt. Da werkelt ein AVR (MegaXX8) drauf und es ist noch ein 128KB DRAM, eine SD-Card sowie ein FT232 drauf. Ich denke mit dieser Platform lässt sich
: Ich habe mal die Version von TheMason für meine Test-AVR-Umgebung übersetzt und geflasht. Das Ergebnis ist nicht gut (unused mem): --> nach Reset: 311 Byte --> nach load 0: 311 Byte --> nach run: 48 Byte!!!! Das ist Ergebnis ist auch bei den anderen Programmen
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Nachteil bei verschiedenen µC
leichter ist einmal den [[STM32]]/Cortex/ST FW-Lib zu kapieren als jedes mal, wenn man einen anderen AVR braucht wieder neu das Datenblatt zu studieren. Ich hatte in den letzten 20 Jahren schon einige durchgemacht, Z80, 68HC11, AT90CAN128, AVR, PIC, dsPIC, M16C, LPC2294, LPC2368. Den C166 wollte ich
BRAUCHEN vielleicht mal einen kleinen Controller im 8 Pin SSOP Gehäuse, selbst wenn ein STM32 mit 128kB Flash genauso teuer ist wie der 8 Pin µC mit 1kB. Andere arbeiten seit Jahren mit AVR, brauchen etwas mehr Leistung, wollen aber nicht das gesamte Equipment (Programmer, IDE...) wegwerfen und neu
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8088 Mother board bauen
dazu? Grundsaetzlich kannst du das alles so machen. Ich habe mit 15-16J aehnliches gemacht. (MCS48 mit 2k Sram, 8k EPROM, 8043, 8255, 8253, AD und DA wandler, alles auf einer vollen Europakarte gefaedelt) Allerdings teile ich deine Abneigung gegen SMD nicht. Und zwar gerade auch privat. Es mag
Ausserdem bekommst du viele Teile umsonst wenn du sie als SMD irgendwo ausschlachten kannst. (z.B 128 oder 512k SRAM von einer alten Festplatte) Ansonsten ist dein Problem wirklich das du nicht alt genug bist. :-) Die Sachen die du am besten brauchen koenntest sind so vor 5-10J verschrottet worden
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LPC1102, jetzt wird's winzig. 32-bit auf 5 mm2
Ausserdem gibt es den STM32 mit 48 Poligem Gehäuse in Pertinax- *DIP* !!! Man schreibe der Firma http://www.budelmann-elektronik.com/ ein Mail mit der Bitte den Chip gleich auf ein Platine im DIP48 Format auf zu löten. Und? Was
Markus Müller schrieb im Beitrag #1682088: > Ausserdem gibt es den STM32 mit 48 Poligem Gehäuse in Pertinax- *DIP* > !!! > > Man schreibe der Firma http://www.budelmann-elektronik.com/ ein Mail mit > der Bitte den Chip gleich auf ein Platine im DIP48 Format auf zu löten. >
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48KB SDRam für gcc auf xplain
// Konfiguration beginnt... // EBI Initialisieren; stammt aus der Atmel AppNote AVR1312.PDF, // der TechNote AVR1312.ZIP und dem Micron MT48LC16M4A2TG DataSheed PORTH.OUT = 0x0F; // EBI PORTs richten PORTH.DIR = 0xFF; PORTK.DIR = 0xFF; PORTJ.DIR = 0xF0
=MT48LC16M4A2P-75%3AG&ei=_78pTIziOtuhsQaN4aDEBA&usg=AFQjCNFjW7otmsW78p97ayW8QdJcFaasQg AVR XMEGA A Datenblatt (Revision H, updated 12/09): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8077.pdf
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Heavy-Metal-Maschine von Elektor
voneinander jeder für sich individuell > eingestellt werden können... Ich habe am 19.04.2010 um 16:48 Uhr hier einen Quellcode gepostet. Du brauchst ihn nur compilieren (AVR Studio 4 und Winavr) und mit einem Programmiergerät (Ponyprog) in einen ATtiny25 brennen. An den Portleitungen PB0 bis PB4
Oktoberfestbesucher schrieb im Beitrag #1684564: > Ich habe am 19.04.2010 um 16:48 Uhr hier einen Quellcode gepostet. > > Du brauchst ihn nur compilieren (AVR Studio 4 und Winavr) und mit einem > Programmiergerät (Ponyprog) in einen ATtiny25 brennen. > An den Portleitungen PB0
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MiniLA Version MockUp
der "alte" miniLA, bzw. ein viertel des "neuen", hier geplanten. Wobei ich sagen muss, dass mir die 128k dank Stateanalysis immer gereicht haben, zumindest bisher.
SW von Sourceforge an unsere Speichermonster angepasst? Die dort vorhandenen Binaries gehen ja von 128kB aus.
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Unter dem Kartenleser befinden sich noch zwei Flash- Chips: NAND128W3A2BN6 von ST (128 Mbit x 8) und ein IC-Card Interface TDA8004AT von NXP.
Vom AVR auf die serielle Konsole Kommandos schicken wie "mpc play dlf.m3u".
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STM32 - Erster Artikel
man sich als Hobbyist > wirklich damit rumplagen sollte. http://en.wikipedia.org/wiki/Atmel_AVR > The AVR is a modified Harvard architecture 8-bit RISC single chip > microcontroller (µC) which was developed by Atmel in _1996_ STM32 gibt es ca. seit 2007(?) AVR = 3310 Videos / 14a
Der Chip kann mit 48 MHz oder 72 MHz bei Nutzung von USB betrieben werden. (Stichwort Teiler :1 oder :1,5) Mit dem internen RC Oszillator kann maximal 48 MHz (für USB) erreicht werden. Um die CPU mit 72 MHz betreiben
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Zeigt eure DIY Dev-Boards
Mein kleines Xmega128A3 BÖRDSCHEN ;)
Aloha, Aber kurze Frage: Warum um gottes Willen Sockelst du nicht?! o.O btt... ich hab mein EasyAVR6, also kein Bedarf an ein DIY Dev-Board.
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Einregister- vs. Mehrregistermaschine
hatte bereits über hundert. Intels IA64 (Itanium) hat nicht nich so versteckt wie x86, sondern 2x 128 Register sichtbar. > dazu zwei Stufen Cache mit mittlerweile Mbytes etc. Mittlerweile nicht selten 3 Stufen.
ein Problem, wenn der virtuelle Adressraum gross genug ist (was er erschreckenderweise nicht mal mit 48 bit ist, aber nun haben wir 64 bit...).
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ATTiny2313 - BASCOM Error: Detected Micro does not match
anscheinend erkennt BASCOM dies auch. Nur scheint da etwas Unstimmung zu herrschen. Andere uC wie Mega48, 88, 8, 128, 32 etc sind sich einig und funktionieren gar wundervoll. Lediglich der rebellische 2313 nicht. Hat jemand eine Idee, wie ich die Unstimmigkeiten beseitigen könnte? Google und Co konnten
(F)rohe Ostern. Ich habs ebenfalls mit AVR Studio versucht und da bekomm ich ebenfalls eine Fehlermeldung (siehe Anhang). Habe verschiedene ISP Frequenzen verucht - ohne Erfolg. Alles Andere wird erkannt...nur besagter Tiny nicht. Doof nur
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Pin toggle bei Atmega 8
zb der Mega48 Und nein, das ist alles schön sauber dokumentiert.
nicht mehr. Gruss Chris verwendetes Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-2549-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf
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FTDI oder CP2102?
cycle clock frequency (FOSC/2). 2: Based on TCY = FOSC/2, Doze mode and PLL are disabled. (PIC24FJ128GA Family Datasheet DS39747C-page 132) Vielleicht löst das ja auch die Verwirrung um den Faktor zwei. fchk
/Baudrate Um den Fehler klein zu halten, gibt es sog. Baudratenquarze. http://www.hanneslux.de/avr/tipps/baudratenquarz.html Im Manual für ATmega48/88/168 ist auf Seite 194 eine Tabelle mit den USART-Einstellungen für die verschiednen Baudraten und die Abweichungen, die entstehen, wenn man einen
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ATxmega-Experimentierplatine in Gold/Schwarz ab 12.04.10 eventuell Bausatz
es noch nicht mitbekommen hat hier noch ein paar Projekt-Infos: --- - Platine basiert auf ATxmega128A1 (TQFP 100, 3V3) - 48 I/Os, 2.56mm-Raster, pro Port benutzbar - Hauptquarz, trimmbarer Uhrenquarz - DAC mit Verstaerkerstufe (OpAMP TS912) - Mit bis zu 16MB SDRAM bestueckbar, EBI-Port vorhanden
die den Xmega unterstuetzt, kann z.B. dieses build script verwenden: http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board/trunk/tools/toolchain/build-avr-gcc-4.3.3-libc-1.6.7-insight6.8.zip Bootloader-Support: Ein Mitmacher hat berichtet, dass er den chip45boot2-Bootloader erfolgreich mit dem Board am Laufen
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ATmega Reset defekt?
ATmega8 etwas besonderes, was ich nciht kenne? Ich hab in den letzten beiden Jahren nur mit dem ATmega128 und AT90CAN128 gearbeitet. Von diesen habe ich mit dem Programmer etwa zig Chips programmiert und zig programme entwickelt, und nie gab es probleme... Weiß jemand was da los is?
den letzten 2 jahren noch nie so ein problem mit dem reset, aber da hab ich immer nur mit dem ATmega128 und dem AT90CAN gearbeitet.
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Cortex M3 Hobby: STM32* oder LPC17* ?
Die LPC1300 sind aber auch drinnen kleiner, nur 32KB, kein CAN. Bei den STM32ern gibt es 48-Pinner mit dem vollem Funktionsumfang der 103er bis 128K Flash. Auffällig ist der Unterschied beim ADC. Die STM32 haben einen 12-Bit ADC mit +/-2 LSB abs error, die LPC1300 einen 10-Bit ADC mit +/
Ein LPC mit 32 kB Flash hat 8 kB RAM, mit 64 kB FLASH 16 kB RAM, mit für mich unerreichbaren 128 kB Flash 32 kB RAM. Ein STM (103) hat bei 32 kB Flash 10 kB RAM, bei 64 kB Flash 20 kB RAM und bei 128 kB Flash auch (nur) 20 kB RAM. Also nach oben hin (quasi aus meinem Hobbybereich hinaus
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
Hallo, ich suche eine Möglichkeit ein I2S Signal mit einem AVR Mega88 einzulesen. Ich will nur den Signalpegel auswerten und über LEDs anzeigen. Gibt es eine Möglichkeit, ausser die Pin's abzupollen? Also sowas wie SPI, SIO in irgend einem Modus oder sonst
mono bekommt man mit einem AVR sicherlich noch hin. Und da wäre auch wohl Verarbeitung noch evtl drin. Aber alles was darüber geht ... wenig Chancen.
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USB IR Remote Receiver (V-USB + IRMP)
da was im Delphi-Source berechnen? Warum muss der PC > wissen, mit welcher Interrupt-Frequenz der AVR läuft? Danke für den Tipp! Die Berechnung könnte ich natürlich in den AVR auslagern! Dann wird die AVR Frequenz am Host nicht mehr benötigt. Hatte ja in Delphi direkt OCR1A berechnet, dieser neue
Will this programmer work ? http://wearcam.org/ece385/avr/avr_programmer_from_xs4all_sbolt_site.png asking because i already have it
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STM32 Value line, ein weiterer 8-Bit Killer?
Die STM32F103 in 1000er Stückzahlen doch schon viel billiger als die AVR oder PIC. Der Pries wirds wohl nicht alleine machen. Kleine Gehäuse wäre meine wichtigste Forderung. SO8/S014 -> dann schmeiß ich die AVR und PIC aus allen Projekten.
, aber wenn ich "neu" einsteigen würde? Ich weiß nicht ob ich mir einen AVR zum spielen genommen hätte... und für TQFP und Konsorten gibt es Adapter die auch nicht Welt kosten... (womit sich die günstigeren Preise für die 32-Bit Controller wieder relativieren, ich weiß).
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Transceiver with 3-STATE Outputs 2 x K4S56163LF - 4M x 16Bit x 4 Banks Mobile SDRAM 2 x ws128j0pbfw00 S29WS128J/064J 128/64 Megabit (8/4 M x 16-Bit) CMOS 1.8 Volt-only Simultaneous Read/Write, Burst Mode Flash Memory
echte" Serielle geht > es etwas schneller. Richtig geraten und dazu noch selbstgestrickt mit einem AVR.
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Bezeichnung der Atmega
, ...) DIL40 Megaxx5: MegaXX5 (irgendwas in SMD, interessiert mich nicht näher) Megaxx8: Mega48, Mega88, Mega168, (Mega328, Mega648, ...) DIL28 Megaxx9: AVRs mit LCD-Treiber (nur SMD, interessiert mich nicht näher) Mega xxx0/xxx1: 128er/256er, Anzahl der Pins (100/64) ...
noch in ein paar Details, z.B. hat der 48 keine Bootloader-Section).
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ATMega 48 auf 125 kHz gesetzt, jetzt ist der ISP tot
Also ich hab jetzt mal den ATmega48 auf das STK500 gesteckt und 128kHz + CKDIV8 gesetzt (FE,D5,63), also wurstkäse. Danach ging wie erwartet, das ISP nicht mehr. Und das AVRStudio hatte mich sogar davor gewarnt. Dann ISP-Frequency
gleiche Ergebnis: Man kann exakt 1 mal die Fuses auslesen, danach geht nix mehr und man muss den AVR Dragon/ Presto + die Schaltung neu starten. Selbst mit 100 Hz ISP Frequenz ist nichts zu machen. Die Fuses intern standen auf: -128 kHz int. Oscillator +0ms -ckdiv 8 Also eine Taktrate von 16 kHz
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Zeichenausgabe auf dem DOGL128-6 von Electronic Assembly
nicht weiter, hier mal kurz mein Problemchen: Ich verwende ein Display von Electronic Assembly (DOGL128-6) (128*64 Pixel) und µC (ATMega32). Nun kann ich 8 Zeilen mit jeweils 21 Zeichen (bei Fonttyp 8*6) ausgeben, soweit so gut. Nun möchte ich gerne einen kleinen Rahmen um die Schrift ziehen so
Hi >danke für deine asm datei, allerdings ist bei diesem Display (DOGL128-6) >High also 1 auch ein Pixel erzeugt, in meinem Fall wäre es schwarz. Deshalb ist dein Bild in der Datei auch zweimal drin. Das DOGL128-6 gibt es in 5 verschiedenen Ausführungen (W/E/B/S/L)