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Einfachen Mikrocontroller programmieren
das, selbst ohne Bootloader brauchen sie zu lange. Wie ist das typische Anschwingverhalten? 4 oder 64ms beim AVR?
....0...1.1.64.psy-ab..0.0.0.n9XBY945nFQ
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AVRDU USB Inbetriebnahme scheitert.
. Es ist eine abgespeckte und an den AVR32DU14 angepasste Version des Beispiels von Microchip (avr64du32-cnano-usb-cdc-to-usart-bridge-mplab-mcc) zu finden auf github. Die angehaengte main.c ist das Orginal aus dem Microchip Beispiel. Das Beispiel ist fuer den AVR64DU32 Curiosity Nano. Da der nicht Bus powered ist, habe ich alles rausgeschmissen was mit der Erkennung der USB-Versorgungsspannung zusammenhaengt. Die Fehlermeldung in dmesg ist: device descriptor
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Probleme mit USB AVR LAB
Das Lab wird jetzt anscheinend von AVR Studio als JTAGICEmkII erkannt. Das neue Problem ist jetzt nur, Avr Studio will mein Lab upgraden was logischerweise nicht funktioniert!
1.6er Version ist die USB-Verbindung zum Lab anschließend komplett weg. Hat 'mal jemand ein Mega8/32/32/64 EEPROM mit dem Lab und AVRstudio beschrieben? Was ich nicht gefunden habe: Welche Firmware brauche ich für die Lab-Programmer Software? Vielleicht klappt's damit. Danke Einhart
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sbit macro für avr-gcc
Schreibweise in C ist der Mathematik entnommen und ich war nie gut in Mathe. Ich bin auch kein reiner AVR Programmierer sondern ich habe schon zu C64 Zeiten angefangen zu programmieren und hab seitdem diverse Prozessoren und Mikrocontroller programmieren müssen. Aber meistens in Assembler. Vielleicht auch
von -mint8: - ein Integertyp (und sein Unsigned-Pendant) geht verloren, bei älteren GCCs der 32- bei neueren der 64-Bit-Typ. Aber wer macht auf dem AVR schon etwas mit 64-Bit? - Ich bin mir nicht sicher (und habe gerade nicht die Zeit nachzuschauen, aber Jörg weiß es aus dem Kopf ;-)),
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2 Quarze an einem AVR für RTC
Hallo, gibt es AVRs an die ich 2 Quarze anschließen kann? Ich möchte mit einem AVR eine RTC realisieren. Dazu hatte ich gedacht einen 32KHz Uhrenquarz zu verwenden. Im Falle eines Stromausfalls könnte sich der AVR schlafen legen, wobei ein Timer mit dem Uhrentakt weiterläuft. Dabei
seinen größeren und kleineren Geschwistern) umsetzen, da man dort die XTAL-Pins alternativ für den 32-kHz- Oszillator am Timer 2 aktivieren kann. 32-kHz-Quarze brauchen übrigens mehrere 100 ms zum Anschwingen.
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
mit dem Uhrenquarz von 32KHz laufen lassen und der braucht dann super wenig Strom. Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr Eingeschränkt, vor allem wenn man dann noch extra IC's für Schieberegister benötigt
Markus Müller schrieb im Beitrag #3674110: > Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr > Eingeschränkt Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen läßt
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Adressierung über Bus
LPC11U24 nehmen, aber der ist im > QFN-Gehäuse und damit schwerer zu verarbeiten. > ... Den AT90CAN32/64/128 kennst Du anscheinend nicht?
reichhaltige Auswahl, nicht nur bei 8-Bittern, sondern auch bei 16- und 32- Bittern. Es gibt noch ein paar Automotive-AVR-Varianten, aber die sind im freien Handel kaum erhältlich. fchk
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Definition der baudrate: Fehler- "expected identifier or '(' before numeric constant"
Ji Luo schrieb im Beitrag #4020165: > Atxmega64a3u > #define F_CPU 64000000UL Laut Datenblatt kann der nur 32 Mhz. Karl Heinz schrieb im Beitrag #4020441: > es gibt einen anderen Namen 'BAUD'. Dann ist natürlich alles klar. Da > kommt
uart_str; void io_init(void){ PORTC_DIR |= (1<<4); } void clock_init(void){ OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm; while(!(OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm)); CCP = CCP_IOREG_gc; CLK.CTRL = (CLK.CTRL & ~CLK_SCLKSEL_gm) | CLK_SCLKSEL_RC32M_gc; } void setUPSerial() { PORTC_REMAP |= 0x16; PORTC_OUTSET
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[Interessant] Was macht ein Controller, wenn er nicht programmiert ist?
Reset-Verhalten des Controllers gewundert. Mögliche Verhalten waren: - Controller erzeugt ein RESET alle 32 kHZ - Der RESET Pin bleibt für eine "relativ" lange Zeit statisch HIGH - Die Frequenz auf dem RESET Pin wechselt von 32 kHz auf 64 kHz Diese möglichen Zustände traten bei ein und der selben Baugruppe
> Mögliche Verhalten waren: > - Controller erzeugt ein RESET alle 32 kHZ > - Der RESET Pin bleibt für eine "relativ" lange Zeit statisch HIGH > - Die Frequenz auf dem RESET Pin wechselt von 32 kHz auf 64 kHz wie wäre es, während des ICT den uC ganz einfach über einen
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Einführung in ASM auf STM32F4
nur auf M4s gibt (außer der Hersteller hat für den M7 selber was gebastelt) und beim M4 kann man zw. 32- und 64-Bit Stack Alignment wählen, beim M7 ist es immer 64-Bit
macht höchstens auf einfachen 8Bittern Sinn Also die Komplexität ist erstmal 8051 < ARM < PIC < AVR :-) ARM Assembler kommt schliesslich vom 6502 da ist gar nichts komplex. Was beim STM32 komplex ist, ist nicht der ARM Kern, sondern die merkwürdige Peripherie, dabei ist DMA oder ART noch gar
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
kurz noch als ergänzung: controller ist ein atmega32 compiler WinAVR-20071221
setzen. Folgendes Programm habe ich grade erfolgreich auf einem ATmega8 getestet: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <inttypes.h> volatile char daten; void modbus_init(uint32_t baud, uint8_t data, char parity, uint8_t stop){ // UART Initialisierung uint16_t ubrr
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Zündkurve verstellen beim 2Takter
der Timer erst nach 65,53ms voll: http://playground.arduino.cc/code/timer1 Aber es würden auch 32ms reichen. Timer voll heist dann Leerlaufvorzündung, ab ca 2kUpm kann man dann Vorzündung feineinstellen. Ansonsten würde mir 1/2 Grad Auflösung mit Prescale 64 genügen. Hauptsache einfach, sonst
bin ich endlich mal auf einen gscheidn Link gestoßen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR Und hab gleich meine erste Frage: Wie kann ich das TCCR auf Prescale 64 setzen? TCCR1 = ?? Lg
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
Ich habe gerade mal nach einem I/O Expander für SPI geguckt, der müsste das doch schaffen mit CPU 32Mhz, oder was sagst du dazu?
Auslaufmodell?! Ernsthaft? Wo finde ich > die Info? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8068-8-and16-bit-AVR-XMEGA-A3-Microcontrollers_Datasheet.pdf
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Touchscreen Routine, in C = Problem!
1024); y_coord64_orig = 64 - ((y_coord *64) / 1024); x_coord128_temp = ((x_coord * 128) / 1024) - 6; y_coord64_temp = ((y_coord *64) / 1024) - 8; x_coord128 = (x_coord128_temp * 117) / 100;
// 110 = 1:128 prescale value // 101 = 1:64 prescale value // 100 = 1:32 prescale value // 011 = 1:16 prescale value
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AVR-ISP-MK2 FRAGEN
. 1.Was haltet Ihr davon ? 2.Und kann man den mit Laptop 64Bit Win7 betreiben? 3.Könnt Ihr mir bitte Vor - und Nachteile berichten? Ich habe vor basic Programme mit Bascom zuschreiben und die hex Datei ins AVR Studio zu kopieren und dann über das genannte
Hallo, habe zwei Atmel AVR-ISP-MKII im Einsatz und kann diese nur weiterempfehlen. Einer läuft an einem Laptop mit 64Bit Win7. Zum Brennen immer: AVR-Studio 4 Sprachen: Bascom und Assembler Gruß allu
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
besorge ich mir noch folgendes nur zum Austesten: https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Danke schonmal
ich mir noch folgendes nur zum Austesten: > https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Das ist technisch genau das gleiche.
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AVR32 Buildroot Versionen + Grasshopper
pages: 16256 Kernel command line: root=1F02 rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-flash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [tty0] enabled console [ttyS0] enabled Dentry
0xfff03400 NET: Registered protocol family 16 pdc pdc.0: Atmel Peripheral DMA Controller enabled at32_eic at32_eic.0: External Interrupt Controller at 0xfff00100, IRQ 19 at32_eic at32_eic.0: Handling 4 external IRQs, starting with IRQ 64 AVR32 AP Power Management enabled ICnova: 9 Leds bio: create
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ATMega2560 und VGA-Verbindung
0xFF hält ganz genau einen Takt, also 64µs an, bis PORTL wieder umgedreht wird. Dadurch entsteht ein horizontales Signal, das 64µs auf 0xFF und 16ms auf 0x00 steht.
Timermode 14 oder 15. Top mit OCR1 oder OCR1A auf die 16,..ms gestellt und OCR1A oder OCR1B auf die 64µs
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(Chip8 / gameboy) Emulator für AVR AVR32
?v=OyuSLipXvNk Ist keine Portierung, alles selbst geschrieben. Als Prozessor nutze ich einen AVR32UC3 512kbyte Flash 64kbyte SRAM 66Mhz (84Mhz overclock) Und als nächstes wollte ich mich mal an einen GameBoy Emulator machen. Da dieses aber etwas komplexer ist, bräuchte ich vielleicht etwas
nur die Grundfunktionen angepasst werden). Vorraussetzung sind natürlich Tasten(am besten 16st) + (64X32px) Display. Gruß Zippi
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Serielle Visualisierung mit Comvisu
einem WinXP 5.1 SP3 System. Dort gibts aber die Fehlermeldung "Der Prozedureinsprungpunkt "GetTickCount64" wurde in der DLL "kernel32.dll" nicht gefunden. Damit kann bei mir das Programm nicht gestartet werden. Ist es evt. erst ab Win7 geeignet?
Kann es sein, dass da der 32/64 Bit Zugriff auf die Schnittstelle nicht korrekt gelöst ist und jeweils freigegeben wird? Da scheinen irgendwie manchmal 2 Prozesse auf einander zu warten, jedenfalls hängt sich das bei mir auch oft
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ATMegas vernetzen ?
stelle ich mir eine "Vernetzung" mehrerer AVRs vor. Ich habe, sagen wir mal 4 Mega16, mit je 8-32 LEDs. Nun bekommt der erste AVR einen ExtInt, und lässt seine LEDs in einem bestimmten Bitmuster leuchten. Die anderen haben nun auch je 8-32 LEDs, und sollen zur gleichen Zeit "Ihr" Bitmuster auf
EEPROM zu beschalten ist mit kompletten Schaltplan im Forum einfach mal suchen glaube das war ein 28C64
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Welcher Mikrocontroller?
Ich denke für diese Aufgabe wäre ein STM32F103VC interessant. RAM 64KB, Flash genügen, auch 100 Pins. Intern 3 AD Wandler, die unabhängig betrieben werden könen mit 12 Bit Auflösung. 72 MHZ Geschwindigkeit, also der kann die Daten auch verarbeiten
im Beitrag #1821293: > Was ist denn unklar? Nun, für den ATmega8 hatte ich das STK500 Board mit AVR-Studio verwendet. Was muss ich denn für den STM32 benutzen? Welche Hardware und welche Software??? Gibt es vllt sogar ein Buch oder eine ausführliche pdf? Am besten mit einem Beispielcode. Gruß
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Neues Eval-Board für Atmel-ARM
> von ST ... bisher waren die ja immer recht teuer. Ich habe vor ein par Moanten ein Nucelo-64 mit STM32F103RBT6 für 16 Euro inclusive Versand gekauft (und zwar direkt von ST bei Amazon). Wenn ich bei Atmel ein AVR Evaluation Kit und einen Debugger kaufen würde, müsste ich dafür fast 200 Euro
> von ST ... bisher waren die ja immer recht teuer. > > Ich habe vor ein par Moanten ein Nucelo-64 mit STM32F103RBT6 für 16 Euro > inclusive Versand gekauft (und zwar direkt von ST bei Amazon). > > Wenn ich bei Atmel ein AVR Evaluation Kit und einen Debugger kaufen > würde, müsste ich dafür
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Auswahl des richtigen µc
davon nichts beschrieben. Hier ein Link zu Farnell: http://de.farnell.com/stmicroelectronics/stm32f103rct6/mcu-32bit-cortexm3-256k-flash-64lqfp/dp/1624136?Ntt=STM32F103RC Den habe ich auch in meinem Display im Einsatz. 256 KB Flash sollten völlig ausreichen, denn es kommt kein Grafikdisplay dran
und möchte natürlich eure Meinungen dazu hören. Prozessor soll wahrscheinlich werden ein STM32f103rc -Er hat 6Timer die ich für Steuerungsaufgaben benutzen kann -2 Mal Spi Buss -Genug AD Ports FM25CL64 -64Kb FRAM eventuell reichen auch 32kb -genug Platz für 200 Werte Zündung (200*8Bit
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Linux >> simpler ISP Programmer für ATTinys mit avrdude?
jedem halbwegs aktuellen Linux (i386, amd64 oder 32bit Arm) so mit avrdude zum Laufen zu bekommen sein? Gruß und Dank Markus
der unter jedem halbwegs aktuellen Linux > (i386, amd64 oder 32bit Arm) so mit avrdude zum Laufen zu bekommen sein? > > Gruß und Dank Markus Also doch nicht die ware Lösung, der Atmel AVR ISP mkII Programmer?
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Universelle Mikrocontroller Toolchain (Linux)
die Implementierung meist nur mit 1 oder 2 Typen testen konnte: - Diverse MCS51 - Espressif ESP32 - Microchip/Atmel AVR (nur ATMega) - Microchip PIC14 (PIC12xx, PIC16xx) - Microchip PIC16 (PIC18xx) - NXP/Freescale HCS08 - NXP/Freescale HCS12X (auch banked) - NXP/Freescale MPC57xx - NXP/Freescale S9KEA - NXP/Freescale S32K11x - NXP/Freescale S32K14x - Renesas R8C - Renesas 78K0R - Renesas RL78 - Renesas RH850 - Renesas RA6T1 - ST/NXP/Freescale SPC56xx/MPC56xx - ST SPC584 - ST STM32F0xx - ST STM32F1xx - ST STM32F4xx
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Wie bestimmte GCC Version nutzen? Docker?
mingw.*i686|grep "win32.*i386" p g++-mingw-w64-i686-win32:i386 - GNU C++ compiler for MinGW-w64, Win32/Win32 p gcc-mingw-w64-i686-win32:i386 - GNU C compiler for MinGW-w64, Win32/Win32 p gcc-mingw-w64-i686-win32-runtime:i386 - GNU Compiler Collection for MinGW-w64, i686/Win32 p gfortran-mingw-w64-i686-win32:i386 - GNU Fortran compiler for MinGW-w64, Win32/Win32 p gnat-mingw-w64-i686-win32:i386 - GNU Ada compiler for MinGW-w64, Win32/Win32 p gobjc++-mingw-w64
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Logik Analyzer
Jitter), 819 us buffer 40MSP 1.6ms buffer 20MSP 3.3ms buffer 10MSP 6.5ms buffer 10MSP-1MSP Avr generiert Takt 1MSP-.... Avr interpoliert. Für LA, das gleiche, nur daß 160MSP mit 8Kanälen gemacht werden kann. Jedoch keine Kompression, die kann nur über AVR realisiert werden, das heisst
mal die Grundschaltung für das LA. Dargestellt sind nur 16 bits, aber das Verwendete RAM ist ein 64x32bit mit 5.5nS. Der Verwendete Osc kann bis 170Mhz. Die Latches sind nur als DIL Sockel dargestellt, da es gedacht ist, zwischen 8x RCR Filtern, TTL und Cmos Latches zu wechseln. Es ist gedacht
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data |= (1<<16) funktioniert nicht
Auf einem 32 bitter würde das übrigens mit den meisten Compilern so gehen. Ohne Casting wird eben immer vom Standart Datentyp int ausgegangen und der ist beim Avr nunnmal 16 Bit. Ein Integer ist in der Regel so
Rolf Magnus schrieb im Beitrag #3000657: > Aber auch auf 64-Bit-Plattformen selten 64 Bit. Für AVR-GCC war dies der *wichtigste und treffendste Hinweis*.
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Rust oder Nimrod als neue Hobbyprogrammiersprache?
noch kleinere Executables, die finde ich aber gerade nicht. Ist wohl dann gcc mit -Os. stefan@AMD64X2 ~ $ ldd convex_hull linux-vdso.so.1 (0x00007fff3c3ff000) libdl.so.2 => /lib64/libdl.so.2 (0x00007f25acb2b000) libc.so.6 => /lib64/libc.so.6 (0x00007f25ac784000) /lib64/ld-linux-x86-64.so
/viewvc/*checkout*/trunk/avr-libc/libc/stdlib/malloc.c?root=avr-libc&content-type=text%2Fplain http://svn.savannah.nongnu.org/viewvc/*checkout*/trunk/avr-libc/libc/stdlib/stdlib_private.h?root=avr-libc&content-type=text%2Fplain
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M16C samt Dev-Kit für lau!
weiss jemand die nummer von dem SKP32C84 ?
/skp/skp32c84/starter_kit/SKP32C84_BOM.pdf *und hier:* http://america.renesas.com/products/tools/introductory_evaluation_tools/starterkits_evaluation_boards/skp/skp32c84/starter_kit/SKP32C84_Schematic.PDF *und
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Überlauf bei 255 + 1?
char" 0..511. > explizit heißt "long ist immer größer als int") Dann wäre kaum ein Compiler für 32bit Maschinen ANSI-konform, denn dort gilt meistens sizeof(int)==sizeof(long). Ebenso Microsofts Maschinenmodell für AMD64. Mein Kennstnisstand: sizeof(short) <= sizeof(int) <= sizeof(long) Ob für
> Compiler gcc und nur gcc > Architektur AVR und nur AVR > Datentyp unsigned char Es ist gewährleistet, dass ein Compiler, der wie WinAVR ein "unsigned char" als 8-Bit Byte implementiert, bei 255+1 den Wert 0 speichert. Eventuelle Compilerfehler
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Falsche Deklaration in pgmspace.h ?
prog_int16_t PROGMEM; typedef uint16_t prog_uint16_t PROGMEM; #if !defined(__USING_MINT8) typedef int32_t prog_int32_t PROGMEM; typedef uint32_t prog_uint32_t PROGMEM; #endif typedef int64_t prog_int64_t PROGMEM; typedef uint64_t prog_uint64_t PROGMEM; [/C] Wenn ich nun eine Konstante
[c] #include <avr/signal.h> ... #include <avr/delay.h> [/c] deutet darauf hin, dass du eine ziemlich alte Version der Bibliothek nimmst. <avr/signal.h> ist ersatzlos gestrichen und sein vormaliger Inhalt in <avr
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[V] USB-AT(X)MEGA- und STM32-Boards im Dual-In-Line-Format
braucht. Nicht mehr und nicht weniger! Es gibt folgende Module: U2DIL: AT90USB162 oder ATMEGA32U2, 28-polig U4DIL: ATMEGA32U4, 40-polig U6DIL: AT90USB1286, 64-polig X4DIL: ATXMEGA32A4U oder ATXMEGA128A4U, 40-polig X3DIL: ATXMEGA256A3U, 64-polig B1DIL: AT32UC3B1256 (AVR32), 40-polig B0DIL: AT32UC3B0512 (AVR32), 64-polig S64DIL: STM32F103RGT6 (ARM Cortex-M3) oder STM32F405RGT6 (ARM Cortex-M4), 64-polig Darüber hinaus gibt es noch den "AVR-Stick", einen AT90USB162 oder ATMEGA32U2 in einem
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Einstieg Mikrocontroller AVR vs ARM? Gesperrt
#4697201: > Gerät (ST-Link v2) kostet > original um die 30 Deswegen wurd' ja oben auch schon das STM32 Discovery (oder auch Nucleo) vorgeschlagen. Da ist der "original" ST-Link schon drin und nach Abbrechen sogar standalone nutzbar. Ich bin vor 2 Jahren angefangen von AVR auf STM32 umzusteigen und
man an den ARM-Controllern nicht vorbei. Zudem ist der Preis-Leistungsverhältnis zwischen einem AVR 8 Bitter und ARM 32 Bitter einfach unschlagbar. Da können sich die AVR-Leute drehen und wenden, wie sie wollen. Beide haben allerdings ihre Daseinsberechtigung. Industriestandard ist nun mal Windows
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Deklaration von external memory
, aber dann kam die Idee, es doch mal mit C zu versuchen. Ich habe derzeit ein Array[64] (in Zukunft [255]) in Verwendung, welches für jeden Satz 32 Aktionen enthält. Die Entscheidung über Aktiv oder Inaktiv wird über Bedingungen getroffen, die zu jedem Satz mit zweimal uint16_t [4] hinterlegt
#3990386: > Geht nur, wenn Du zufällig in Assembler die gleiche Byteorder benutzt > hast, wie der AVR-GCC. > Wieviel Byte sind es denn? Unter anderem deshalb habe ich mit der Anordnung der Daten in den strutc so herumgerudert. Sind knapp 32k an Daten. > Mir reichte bisher auch der internen EEPROM
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30 Khz min 16BIT ADC und dann FFT welcher µC?
Eine FFT kann im Prinzip schon ein AVR. Wie lange darf's denn dauern ? Und bei welcher Blockgroesse.
Siggi wrote: > Wie verhält sich die Rechenleistung des dsPIC33FJ64GP802 zum ATMega644 Etwa Faktor 2-3 bei einfachen Sachen wie Bittoggeln usw. (da 40MIPS beim dsPIC und nur 20MIPS beim AVR) und mindestens Faktor 4 bei DSP Sachen wie FFT (da 16bit + DSP Kern mit speziellen
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Blöder Compiler - Optimieren in C?
66 df rcall .-308 ; 0xe6 <twi_readack> 21a: c8 2f mov r28, r24 21c: 64 df rcall .-312 ; 0xe6 <twi_readack> 21e: 2c 2f mov r18, r28 220: 30 e0 ldi r19, 0x00 ; 0 222: 32 2f mov r19, r18 224: 22 27 eor r18, r18
-MP -MF "gh_main.d" -MT"gh_main.d" -MT"gh_main.o" -o "gh_main.o" ".././gh_main.c" Invoking: AVR/GNU Linker : 4.9.2 "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\bin\avr-gcc.exe" -o gh.elf gh_main.o -Wl,-Map="gh.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl
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Problem mit C struct auf ARM
speicherst. Wenn keine besonderen Maßnahmen vorgesehen sind, - und dafür spricht, dass der Code von einem AVR portiert wird, der das Problem ja nicht hat -, dann kann es sein, dass die Bytefolge der Struktur im Buffer nicht an einer 32-Bit-aligned Adresse beginnt. Ein cast dieser Adresse und der Versuch dann
habe eine Leerzeile eingefügt alle 8 Bytes zur Übersicht: int8_t int8_t int16_t int32_t int32_t int16_t int16_t int64_t [/c] aber zum Beispiel *NICHT* [c] int8_t // ok int8_t // ok int32_t // falsch, offset 2 ist keine 4-er Zahl, Compiler würde zwei Bytes Padding
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Problem mit Eclipse: kennt DDRA etc. nicht
Guten Abend zusammen Folgende Situation... Ich habe auf einem Win7 Ultimate x64 Rechner Java x64 und Eclipse Indigo x64 Eclipse IDE for C/C++ Developers Version: Indigo Service Release 1 Build id: 20110916-0149 Installiert Dazu habe ich in Eclipse das neuste AVR Plugin
Ich hatte bei meinen Projekten die bisher auf einer 32 Bit Maschine liefen auch Probleme nach dem Umstieg auf 64 Bit und Indigo. Viele Portdefinitionen wurden von Eclipse nicht gefunden. Aber die Probleme liesen sich mittels Rechtsklick auf Projekt -> Index
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Timerinterrupts howto
u64 _time; void setTime(u64 time) { u8 tmpSREG = SREG; cli(); _time = time; SREG = tmpSREG; } u64 getTime() { u8 tmpSREG = SREG; cli(); u64 ret = _time; SREG = tmpSREG;
blinkt" mit einer nicht mehr wahrnembaren Frequenz? Ich verwende Linux + Eclipse + CDT-Plugin + AVR-Plugin(->avr-gcc + avrdude) + AVRISPmkII + RNControl + ATmega32
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Ethernet auf IEEE-488 Gateway
kommt noch der ENC28J60 für 2-4 Euro je nach Bauform. Ein TI/Luminary Micro LM3S8930 kostet dort 9.32 Euro und damit etwa die Hälfte, hat gleich 10/100 Ethernet inkl Phy(!), 2*CAN, 256k Flash und 64k RAM eingebaut und ist viel viel leistungsfähiger. fchk
bei 1mbit can ist ein avr ein wenig zu langsam... der enc ethernet controller ist auch steinzeitlich.. sinnvoller wäre ein aktueller 32bit prozessor mit integrierten can+ethernet
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AVR Assembler relative jump
direkt unterstützt. Viel einfacher als beim AVR... ;-)
Das dürfte erheblich schneller sein, als ein schnarchlahmer Interpreter. Du brauchst auch keinen 2. AVR, der AVR kann sich selber programmieren (SPM-Befehl).
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Ein sachlicher Vergleich Pascal <-> C
einfach irgendwann unuebersichtlich wird. Nö. Du schielst da nur auf die Embedded Computer mit dicken 32 Bit ARM CPUs. Es gibt ein Leben jenseits von 32 Bit. > Da bietet sich eine >Objektorientierte Sprache an, einfach weil die Aufgaben die man heute >loesst SEHR weit vom blinken einer LED entfernt
übersichtlicher als der C-Code. (Siehe mein Programm EleLa, in Lazarus geschrieben, kompiliert für Win32/64 und Linux32/64.) Ich würde für Mikrocontroller niemals Pascal nehmen, denn Codevorlagen und Infos sind im WWW alle samt (meistens) in C. Oder bei Fragen im Forum für Mikrocontroller besteht auch
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Bitwackeln mit USB to Seriell Wandler (Schnelligkeit)
Werde den Cod mal in mein Zukunftverzeichnis kopieren. Ist schon allerhand vorhanden. Habe auch eine AVR-Prog Karte von Pollin. Seriell und Billig. Eigentlich will ich mich nicht mehr mit "Großen AVR oder Pic -Programmen beschäftigen. vom Pc ser Out/in zum Controller habe ich schon 98/99 gemacht
wirklich übersehen. Aber _lukrativ_ sind die Preise für den Bastler auch nicht. Da bin ich mit 'm AVR besser bedient. ...
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Atmega64L ISP - Problem
- China Klon geschossen. Nun versuche ich über den Mega2560 als ISP für meinen Ziel - Chip AtMega64L über AvrDude (integiert in die IDE) den bootloader zu brennen. Da die IDE den AtMega64L nicht anbietet musste ich zuvor noch einen zusätzlichen Board Support laden. Nun taucht auch der ATMega64 auf
ich das /RESET wackelt. SCK wackelt und MOSI wackelt auch. Allerdings MISO (der output des AtMega64L) ist nicht zum Leben zu erwecken. AvrDude erzählt mir etwas von falscher Chip - Kennung - Klar der OUTPUT floated ja. Da kommt jedes mal was anderes raus, es sei denn ich setze noch einen pullup