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avr/iom328p.h ist da, wird aber nicht anerkannt
__AVR_ATmega32C1__) #elif defined (__AVR_ATmega32M1__) #elif defined (__AVR_ATmega32U2__) #elif defined (__AVR_ATmega32U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32U6__) #elif defined (__AVR_ATmega64C1__) #elif
#elif defined (__AVR_ATmega64HVE2__) #elif defined (__AVR_ATmega103__) #elif defined (__AVR_ATmega32__) #elif defined (__AVR_ATmega32A__) #elif defined (__AVR_ATmega323__) #elif defined (__AVR_ATmega324P__) #elif
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Atmega 328 Timer 2: Hilfe für Frequenzerzeugung
Latchinhalt landet nie im Register. Mit einigen Timern(allen?) führt das zur Totalblockade des AVR
Compare Match A > TCCR2A = (1<<WGM21); // set Mode > TCCR2B = (1<<CS22); // Prescaler 64 > sei(); Schießt den uC tatsächlich völlig ab. Der ist nirgendwo mehr. Öfter mal was Neues.... beim ARM käme wohl eine "Hard Fault Exception" aber beim AVR328P eher nicht. Die nachfolgende Blink
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AtTiny13 Clock auf 128kHz und Division = 0/1
Nö, du darfst dann nur nicht schneller als 32 kHz ISP Frequenz ran (max 1/4 clock).
never used Creating Extended Listing: HvspFuseRestore.lss avr-objdump -h -S HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.lss Creating Symbol Table: HvspFuseRestore.sym avr-nm -n HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.sym AVR Memory Usage ---------------- Device:
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Arduino - SPI über lange Leitung
Prozessor, dann brauchst Du keine Pegelwandler. Da Du ja mit PICs Erfahrungen hast, wäre ein kleiner PIC32MX170F256B mit 50 MHz und 128k Flash/64k RAM genau das richtige dafür. Dann brauchst Du zwischen Display, Touch, SD und Prozessor auch keine Pegelwandler, und über die kurze Strecke kannst Du den SPI
, dann brauchst Du keine Pegelwandler. Da Du ja mit PICs >> Erfahrungen hast, wäre ein kleiner PIC32MX170F256B mit 50 MHz und 128k >> Flash/64k RAM genau das richtige dafür. Dann brauchst Du zwischen >> Display, Touch, SD und Prozessor auch keine Pegelwandler, und über die >> kurze Strecke kannst
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IAR St Link V2 Target doesnt match
aber eine andere Signatur liefern. Desweiteren haben die CS32F103C8 "echte" 128 KB Flash, während das bei den STM32F103C8 nicht so dokumentiert ist (offiziell lediglich 64 KB Flash) und hier die kompletten 128KB nur über den Bootloader ansprechbar sind. Siehe
sind, aber eine andere Signatur liefern. > > Desweiteren haben die CS32F103C8 "echte" 128 KB Flash, während das bei > den STM32F103C8 nicht so dokumentiert ist (offiziell lediglich 64 KB > Flash) und hier die kompletten 128KB nur über den Bootloader ansprechbar > sind
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
das Maximum aus eigentlich beschränkter Hardware herauszuholen. Man denke nur an die Demo-Szene von C64, Amiga & Co. Oder an Leute wie Elm oder Linus Akesson.
code] pin mapping: https://www.quora.com/What-is-the-pin-names-mapping-from-Arduino-to-the-actual-AVR-pin-mapping-I-need-to-use-the-board-for-pure-AVR-programming-The-Arduino-board-uses-an-ATmega328P-PU-chip
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AVR: größe der Variablen
Sebastian T. schrieb im Beitrag #5758126: > Darf man aber auf einem 8bit AVR einfach größere Variablen wie z.B. > uint16_t, uint32_t oder gar uint64_t benutzen?? Das ist eine Frage des Compilers, nicht des AVR: du kannst benutzen was immer der Compiler zulässt, der muss
Sebastian T. schrieb im Beitrag #5758126: > Darf man aber auf einem 8bit AVR einfach größere Variablen wie z.B. > uint16_t, uint32_t oder gar uint64_t benutzen?? Du darfst sogar float und double benutzen, obwohl der AVR keine FPU hat. Beides ist auf dem AVR-GCC 4 Byte groß
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ATmega32 noch zeitgerecht?
als ein großes Projekt gesehen, wo man für irgendeinen Käse meinte, einen "zeitgemäßen" LPC oder STM32 oder wasauchimmer zu nutzen und sich damit drölf Baustellen ins Nest geholt hat, die monatelang gekracht und das Projekt aufgehalten haben. Wenn ein AVR8 ein Problem ohne Bauteilzoo drum rum, der mit
Vorteile wie "On-Chip Debugging" Das konnte aber seit dem ATmega16 (und damit auch dem größeren Bruder 32) jeder „echte“ ATmega ohnehin. :) (ATmega8 und Nachfolger sind in dieser Hinsicht keine Mega-AVR-Architektur, weshalb man bei den Nachfolgern dann auf das vom ATtiny stammende debugWIRE gesetzt hat.)
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ARM-GCC: 64 Bit breites enum
enum class X : uint64_t { ... }; ist das eine Option?
Walter T. schrieb im Beitrag #5756991: > a) Wieso unterstützt der ARM-GCC 64 Bit breite Enums? Warum sollte er nicht? Sofern er int64_t kennt, d.h. 64-Bit-Werte überhaupt verarbeiten kann, würde ich das erwarten. enums sind nur hübsche Konstanten, mehr nicht. Da steckt
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
The ATmega640/1280/1281/2560/2561 Program Counter (PC) is 15/16/17 bits wide, thus addressing the 32K/64K/128K program memory locations."
Frank schrieb im Beitrag #5755525: > STM32 progge ich schon länger, will mir aber die Portierung sparen. Dann war die ganze Mühe rund um 32bit Controller unnötig. Sage so etwas nächstes mal bitte gleich im Eröffnungspost. Um bei 8bit AVR
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Suche LCD-Display mit paralleler Ansteuerung
Displays mit parallel und zusätzlichen Schieberegister für SPI können 20MHz. Parallel macht am ESP32 Sinn, wenn man auch konsequent z.B. die I2S-DMA-Hardware nutzt, dann wären 80MHz Takt parallel drin. Nur: was will man mit welchem Display machen, um das wirklich zu brauchen? Gruß aus Berlin Michael
zu testen, die Hardware ist doch da um benutzt zu werden. Ich habe die zwar im Moment alle am ESP32 laufen, aber das ist ja da nicht entscheidend. Odroid Go hat ein 320x240 2,4" mit dem ILI9341 drin, solange da der C64-Emulator ohne ruckeln die Speile schafft, kann es nicht zu langsam sein. ;) In
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clock configuration
Ich arbeite mit dem STM32F072. systickDevider = 1000
entspricht 1 / 16MHz * 8 = 0,5µs. Das wäre gleichzeitig die Auflösung. Daraus ergibt sich 0,5µs * 65535 = 32,767ms was maximal einstellbar wäre mit Prescaler 8. Meine Frage ist an diesem Punkt: Was ist, wenn ich einen Interrupt alle 1us haben möchte? Warum bekommt das ein AVR hin und ein STM32 nicht? Wie
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Esp32 usb host
now // Note that the type and string may be in PROGMEM, so copy them to RAM for printf char s1[32], s2[64]; strncpy_P(s1, type, sizeof(s1)); s1[sizeof(s1)-1]=0; strncpy_P(s2, string, sizeof(s2)); s2[sizeof(s2)-1]=0; Serial.printf("METADATA(%s) '%s' = '%s'\n", ptr, s1, s2); Serial.flush
ESP32-S2
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Messungen von Funksignalen auf Pikosekunden genau
Zählerbausteine sehr modern und kommen deshalb in Zeitgemäßen Bauformen daher, fraglich ob Du TSOP14 oder gar QFN32 verarbeiten bzw. löten und fräsen kannst....
einer Raumsonde auch ein Arduino > nehmen. Sind halt aber nicht gehärtet gegen Strahlung. Der alte AVR mit seinen vergleichsweise klobigen Strukturen wird aber wahrscheinlich länger durchhalten als ein moderner ARM von heute.
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STM32F407 kann sich selbst in Knie schiessen
#5749496: > Hätten sie's gewusst? Ja, das steht nämlich klar im Referenzhandbuch (jedenfalls beim STM32F103).
STM32MP1 liebäugler schrieb im Beitrag #5752858: > Müsste er hierzu nicht eine Verbindung zwischen dem A7-Cluster und dem > M4 geben Ja. Der Atomic Monitor oder wie das Teil hieß. STM32MP1 liebäugler
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Zehntel springt von 4 wieder auf 2. Warum?
Atmega16(plus irgendwelche Zahlen und Buchstaben). Geöffnet habe ich nebenher Atmel ATmega16M1/32M1/64M1 [DATASHEET]. Da wird zwischen TIMSK0 und TIMSK1 unterschieden. Ebenso ist das TCCR0 in A und B aufgeteilt. Der Compiler erkennt aber nur TIMSK und TCCR0 ohne A und B. Hier noch der Code:
Atmega16(plus irgendwelche > Zahlen und Buchstaben). > > Geöffnet habe ich nebenher Atmel ATmega16M1/32M1/64M1 [DATASHEET]. Tja, es würde vielleicht schon mal helfen, das richtige DS zu benutzen. Irgendeins das irgendwo Teile des richtigen Chips beinhaltet ist knapp daneben, also auch vorbei. Einen
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VU-Meter, aber korrekt!
Die Arduinos haben doch idr einen Mega328 oder vergleichbares an board. Mit 32k Flash würde ich mir nicht die Mühe machen da sparen zu wollen. Wir reden hier von 1/32 ~= 3% des verfügbaren Speichers.
63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63, 63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63, 63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,63,64, 64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64, 64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64, 64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64,64, 64,64,64,64,64,64,65,65,65,65,65,65,65,65,65,65
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
anspruchsvoller, was zum Beispiel die > Stromversorgung angeht. Der braucht ggf. 100 mA mehr als ein AVR8. Was ist denn daran anspruchsvoller? Brezensalzer schrieb im Beitrag #5747390: > Schöne Beispiele für richtig "runde" Pakete: STM32F072, STM32F303 > Natürlich bekommst du für diese beiden auch
FPGA? Klingt nach noch mehr Stress. Naja ok, ich versuch erst mal mit AVR32. Meine Frage: AVR32 arbeiten ja bekanntlich mit 3.3v. Ich müsste für jeden Servo für den Signal Logic Level Converter einbauen ?
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Grundbeschaltung ARM (z.B. STM) im Vergleich zu AVR
finde ich was, nachdem ich das Thema erstellt habe…) Im Moment überlege ich, auch mal in Richtung 32-Bit zu gehen. Also Segger J-Link und zum Beispiel STM. Funktioniert das genauso einfach wie beim AVR, besonders auf der Hardwareseite? Beim AVR schließt man (A)VCC und (A)GND and, eventuell noch Quarz
Die STM32G071 Serie hat auch bei 64 Pins nur ein VSS/VDD Pinpaar.
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ATmega64, Programmspeicher
/DeviceDoc/atmel-2490-8-bit-avr-microcontroller-atmega64-l_datasheet.pdf
dem Fall liest man besser das hier: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-0856-avr-instruction-set-manual.pdf Und findet dann z.B heraus, das LDS/STS 32-Bit breite Befehle sind, mit 16bit für den Befehl, und 16 bit für die Adresse, die damit 64kB Ram adressieren können. Oliver
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STM32MP1 von ST
OpenSTLinux nicht. Das hört sich für mich wieder sehr nach Vendor-Lockin > an. ST sagt mainline: "STM32CubeMP1 and full mainline open-source Linux® STM32 MPU OpenSTLinux Distribution (such as STM32MP1Starter) software and examples" -> https://www.st.com/en/evaluation-tools/stm32mp157a-dk1.html
STM32MP157C-DK2 Board.
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DIgital Analog Wandler Baustein DAC
Beitrag #5743975: > Man könnte ja auch gegurtete Widerstände nehmen Gute Idee! Aus einem Gurt mit 64 Stück wird dann ratz-fatz ein 32 Bit DAC. > Auf einer Streifenleiterplatte kann man das prima zusammenlöten. Am besten noch mit Goldlack anstreichen und mit blinkenden blauen LEDs beleuchten.
entsprechend kleinen Innenwiderstand aufweisen. 12 Bit PWM geht bestens selbst mit einem schlichten AVR, wenn man mit langsamer Einschwingzeit zufrieden ist: Linearität und Monotonie sind kein Problem. Geschickterweise verwendet man ein TP-Filter 3. oder 4. Ordnung, dessen OPV auch gleich für eine niedrige
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int nach 'Bar graphic' konvertieren
Vorschläge für die gleichzeitige Darstellung von 2 bzw. 4 Balkendiagrammen mit einem Wertebereich von 0–64 bzw. 0–32 in einer Form, die die Abstände zwischen den einzelnen Zeichen des Textdisplays und damit dessen 16×2-Natur etwas kaschiert. Unter den Beispielen sind die jeweils benötigten Zeichenmuster
//homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-software.html Hier ist es dann die Funktion 'lcd_data()', mit der man den CG RAM befüllt.
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Mittelwert aus ca.100 Werten.
doch gleich sein? Für die Zukunft: einfach den Compiler Explorer fragen was dabei compiliert wird (AVR-spezifisch: http://avr-gcc.senthilthecoder.com, allgemeiner: https://godbolt.org/) Gibt man dem AVR compiler explorer folgenden Quellcode [c]int shift(int in){ return (in >> 7); } int div
nicht das selbe (was ich nicht erwartet hätte...) -O2 ist auch nicht gleich. *Viel schlimmer*: avr-gcc 4.5.1/4.6.4 fügen mit "-Os" ein [c]call __divmodhi4[/c] ein, was 245(!) Takte braucht! Hier noch der Link zum AVR-GCC Compiler Explorer http://avr-gcc.senthilthecoder.com/#g:!((g:!((g:
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ATmega328, PORTA fehlt
sein. Das hat weniger mit Pfusch zu tun als vielmehr mit Kostenersparnissen ;) Generell sind alle AVR extrem ähnlich, insbesondere der Kern, die meisten unterscheiden sich eigentlich nur in der Peripherie/der Speicherausstattung.
die gleiche abwärts kompatible Pinbelegung. Lediglich der ATMega328PB im 32pol. QFN-Gehäuse hat noch zusätzlich PINs auf PortE. MfG Spess
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suche Terminalprogram welches Binär leserlich darstellt
cannot open shared object file: No such file or directory xxxx@xxxx:~$ locate libgtk-x11 /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libgtk-x11-2.0.so.0 /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libgtk-x11-2.0.so.0.2400.32 xxxx@xxxx:~$ [/code]
Kaj schrieb im Beitrag #5739113: > Könnte daranliegen, das hterm eine 32 Bit Anwendung ist und mit 64 Bit > Libs vielleicht nicht viel anfangen kann. kann man mit 32-bit auf einem 64-bit-System leider nicht installieren
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25LC1024 gefälscht oder defekt?
multiplizieren soll. Das Ergebnis ist wieder ein int. Erst am Ende aller Berechnungen wird auf uint32_t ge'castet. Ist int nicht 32Bit (z.B. AVR), dann fehlen immer die oberen 16 Bit (die bei int16_t -> uint32_t ge'nullt werden) Die Lösung scheinst du aber schon gefunden zu haben: > startPage=128
multiplizieren soll. Das Ergebnis ist wieder ein int. Erst am Ende aller > Berechnungen wird auf uint32_t ge'castet. Ist int nicht 32Bit (z.B. > AVR), dann fehlen immer die oberen 16 Bit (die bei int16_t -> uint32_t > ge'nullt werden) Ja, so scheint es zu sein... man lernt eben nie aus! Danke.
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LM35 Temperature Error
Trigger Enable -->SFIOR(Special FunctionIO Register) //ADPS0:2=Vorteiler 50kHz - 200kHz : hier 64 ADCSRA = (1 << ADEN) | (1 << ADIE) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS2); //ADCSRA |= 1<<ADATE;//Free running Mode sei(); //ADMUX |= (1 << MUX0) | (1 << MUX2); //ADC5 //ADMUX |=
entsprechen. Macht sich natürlich am einfachsten als Gleitkommarechnung, aber das ist auf einem AVR an sich ja kein Problem (hast du möglicherweise ohnehin schon drin).
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ATmega mit mehr Leistung?
"Einige STM32" sidn aber kein AVR und untersützen weder das MK2 noch das Atmelstudio. Dann bliebe eher der ATSAM..nur auch da geh das MK2 nicht mehr Also bliebe nur der gesamt Umsteig aus STm32 und Atolic True
möchte? Wenn das eine harte Anforderung ist, ist die Antwort eigentlich klar - es gehen nur Xmega, AVR32 und AVR. Wenn es auch ein anderer Debugger sein darf, kämen die Atmel Cortex-M Controller (ATSAMx) in Frage. Wenn es auch eine andere IDE sein darf, kommt alles in Frage. JTAG-Debugger sind nicht
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AD5933 Probleme mit Datentypen.
Hallo, Leider hast du den Datentyp double nicht beim avr-gcc der ist nur single oder float, sprich 32bit insgesamt.
die Operanden auf 64 bit casten (genau genommen mindestens einen der beiden): [c]realData2 = ((int64_t)realData) * ((int64_t)realData);[/c]
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Controller via USB an Computer: Wie am besten?
, beschränkst du dich unnötig auf diese 64 KBit/s. HID wurde gerne zweckentfremdet um unter alten Windows-Versionen die Treiber-Installation zu umgehen. Das ist seit Win8 obsolet - siehe Artikel. Fast alle STM32 können USB Full Speed, einige
downloads Ben B. schrieb im Beitrag #5732305: > und PC-Seite, Auch GCC. Unter Windows eine der 64bit-MinGW-Versionen und zusätzlich auch MSVC. Ben B. schrieb im Beitrag #5732305: > Welchen Programmieradapter für die STM32? J-Link EDU.
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USB-Datenaustausch mit µC, Hilfe beim Einstieg in C gesucht
farblich zu gestalten oder im Fenster einfachste Grafiken zu malen. Das Programm sollte mit Windows 7 32bit aufwärts kompatibel sein, also bin Windows 10 oder was immer da noch kommt und egal ob 32 oder 64 bit. Die USB-Kommunikation braucht nicht besonders schnell zu sein, einfach und robust reicht für
mir evtl. auch bei C für die Mikrocontroller weiter. Edit @Jens: Wenn anderer Controller als AVR dann irgendwas 32bittiges mit guter Zukunft. Eher kein PIC...
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amForth auf ATmega1284p
.eeprom=0x810000 \ -I binary code.bin -O elf32-avr code.elf[/pre] und mit ins Makefile geschrieben. Damit kann ich simavr ausführen [pre]% simavr -f 16000000 -m atmega32 code.elf Loaded 32638 .text at address 0x0 Loaded 134 .eeprom amforth 6.7 ATmega32..[/pre] Allerdings hab ich die Bedienung von simavr noch nicht so ganz verstanden, da mein C Echo Porgramm hier nicht funktioniert. Wenn ich Eingaben auf der Konsole mache, bekomme ich keine bzw.
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ATmega8 kann keinen Code übermitteln
Problem noch wo anders, würdet Ihr bitte über meinen Aufbau schauen und mir helfen. -Windows 8.1Pro 64bit -USBasp (isp)Programmer https://www.ebay.de/itm/Adaptador-USB-USBasp-ISP-Programador-Cable-ATMega8-AVRDude-Atmel-AVR-Arduin-M37-/172283441746?hash=item281ce4b252 -ATmega8 16bit https://www.ebay.de
ist das möglich, aber ein Tip von mir: wenn du eine echten USBISP nimmst, dann geht das direkt aus AVR - Studio und völlig ohne Zwischenprogramme wie AVR Dude oder PonyProg. Schau mal nach AVR MK ll. Die kompatiblen liegen so bei 20€. Gruß oldmax
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STM32 Umfang
WRITE_REG((REG), (((READ_REG(REG)) & (~(CLEARMASK))) | (SETMASK))) [/c] d.h. statt [c] // 64 MHz using the 8 MHz/2 HSI oscillator with 16x PLL, lowspeed I/O runs at 32 MHz WRITE_REG(RCC->CFGR, RCC_CFGR_PLLMULL16 + RCC_CFGR_PPRE1_DIV2); // Enable PLL SET_BIT(RCC->CR, RCC_CR_PLLON); [/c] kann man auch ganz einfach (ähnlich beim AVR) schreiben: [c] // 64 MHz using the 8 MHz/2 HSI oscillator with 16x PLL, lowspeed I/O runs at 32 MHz RCC->CFGR = RCC_CFGR_PLLMULL16 + RCC_CFGR_PPRE1_DIV2; // Enable PLL RCC->CR |= RCC_CR_PLLON
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max. Input Frequenz ATMEGA328
RPMcorrected = Sq Root(lRPM((Tin + 460) / 545)) Wobei Tin = if (Tin < 0) return (Tin * 18 - 5)/10 + 32; else return (Tin * 18 + 5)/10 + 32; Dann könnte ich mir direkt die Luftmasse (nicht zu verwechseln mit Luftmenge) anzeigen lassen.
zurückgesetzt wird. Und man hat Pulse/Tickerzeit - Fertig. Timer1 ISR kann man sich sparen, wenn die 64k Pulse/Tickerzeit reichen.
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Gibt es schon skalierbare Arduino 16-Segent Font-Lib ?
man wohl nur in 8 pixel "page" Schritten adressieren. Dann würde ich mich wohl doch auf 8px, 16px, 32px, 40px, 48px, 56px und 64px hohe fonts beschränken. 8, 16, 32, 64 würde auch reichen. Wobei ich natürlich besser den Attiny85 in die Mülltonne stopfen sollte. Hab für meine Mini-Lötstation aber
ab 12€, aus Asien ab 2,50€ (bei AVR jedoch ab 50€) - Der STM32 hat keine Fuses, mit welchen man den Chip versehentlich unbrauchbar macht. - Integer Variablen sind Atomar (gilt bei AVR nur für short integer, 8bit). Das vereinfacht die