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Mit SpektrumanaIysator UItraschaII sichtbar machen?
Gleichspsnnungsanteile und Spannungsspitzen z.B. eines Pieziowandlers zu zerstören. Bei Anschluss von z.B. FET Tastköpfen für ZF Messungen habe ich immer ganz bedonders mit DC Blockern un externen Dämpfungsgliedern aufgepasst - nicht den Analyzer zu zerschiessen. vg
eine > Verstärkungsanpassung. Es gibt Limiter, welches man vor den Spektrumanalyzereingang schalten kann. Diese sollten den Spektrumanalyzer weitgehend schützen, solange die Impulse nur kurz sind. Man kennt sie aus der EMV Messtechnik, da hat man ähnliche Probleme. Ansonsten gebe ich dir recht
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Ringleitung, Einspeisewechsel erkennen
mitloggen.. Ohne Wechsel würde ja eine Schaltdiode in Reihe ausreichen. Vielleicht 2 Dioden mit FETs Wechseln?
Stromflußrichtung an. Wenn der Strom für die Optokoppler zu hoch ist, einen passenden Widerstand parallel schalten und einen kleineren Reihenwiderstand für die Optokoppler mit ca. 1-2V Spannungsabfall.
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Spule mit Transistor
angesteuerten Tranistor? Dann ist die Stromverstärkung oder der Basisstrom zu klein. Warm kein N-Kannal FET mit niediger Gatespannung?
die Spannung an der Basis des TIP122 halbiert. Aber dabei sollte der TIP122 eigentlich schon noch schalten. Gemäß Datenblatt ist bei Ic = 1A Vbe(SAT) = 1,5V und Vce(SAT) ca. 0,60V Ein einfaches Meßgerät hast Du Doch? Dann prüf doch bitte mal die Spannungen, aber ohne Pulse. mfg klaus
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MOSFET - Zu Hoher Spannungsabfall - Bin ich blöd?
Der FET ist für bis zu 900 V spezifiziert, außerdem nicht mehr das neueste Modell. In dem Bereich waren etwas über 1 Ohm nicht unüblich. Nimm Dir lieber einen aktuellen FET der für max. 30 V oder so gedacht
: > Ich habe einen N-MOSFET (TOSHIBA K3878) mit dem ich einfach eine > Halogenlampe (12V/20W) schalten will. Es macht natürlich Sinn, für 12V einen FET mit 900V Spannungsfestigkeit verwenden zu wollen - oder eher nicht? Gucke Dir IRLZ34, IRLZ44 und IRF3708 an, die bleiben bei 10V am Gate deutlich
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(2S)K1507 Mosfet- suche Ersatz
Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Das FET Beachte: "Der" FET, denn "das" Feldeffekttransistor hört sich komisch an...
datasheet-pdf/FujiElectric/K1507-01MR/pdf.php?id=625623 Holla... laut Angaben im Datenblatt hat der Fet *Mikrosekunden* Schalt(bzw. -verzögerungs)-zeiten. Das stimmt definitiv nicht - hier wurden _versehentlich_ µs statt ns eingesetzt/abgedruckt. Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Daher
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Schutzschaltung Spannungsversorgung
mit so hoher Sperrspannung und ≤0.2V bei mehreren Ampere? P-Kanal-FETs, die das können, gibt es allerdings auch nicht so oft.
Bauform B. schrieb im Beitrag #6510264: > Genau genommen muss der FET bzw. eine Diode nämlich > die doppelte maximale Eingangsspannung sperren können - falls dahinter > ein geladener Elko hängt. Alles Quatsch. Der FET leitet nämlich schon, bevor die verpolte externe
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Hilfe bei der Suche nach passenden Transistoren
Zunächst ist die Frage: Was für Spannungen und Ströme willst du schalten? Dann hast du schonmal eine Mindestanforderung für Kollektor-Emmiter-Spannung und Kollektorstrom (falls du Bipolartransistoren verwenden willst), bzw. Drain-Source-Spannung und Drainstrom (falls
https://de.wikipedia.org/wiki/Bipolartransistor Die Parameter, die du nennst, gehören zu einem FET https://de.wikipedia.org/wiki/Feldeffekttransistor Jetzt kommt es auf den Strom deines Motors an, was günstiger ist.
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Modernerer CD4066 für digitale Busse?
entschieden Dieses alte Ding ist (wie der TC7MB) für TTL-Signale gedacht, und hat nur einen N-Channel-FET. Für 5-V-Signale ist kein r_on spezifiziert, weil der FET sie nicht durchlassen kann (Bild aus https://www.ti.com/lit/pdf/scda008).
> > Dieses alte Ding ist (wie der TC7MB) für TTL-Signale gedacht, und hat > nur einen N-Channel-FET. Für 5-V-Signale ist kein r_on spezifiziert, > weil der FET sie nicht durchlassen kann (Bild aus > https://www.ti.com/lit/pdf/scda008). Das ist ja stark ... In diesem Datenblatt steht davon
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Relais als Einschalter ersetzen
möglich. Es gibt auch nur wenige FETs, die für diesen Linearbetrieb geeignet sind, evt. der PSMN2R3-100SSE. Wenn du ein Relais hast, das diese Leistung schalten kann, ist das wohl das kleinere Übel. Die Spulenverluste kann man reduzieren
davon > nehmen? Das Problem bei Relais ist, das alle Standardrelais nicht mehr als 30V DC schalten können, weil man bei >30V mit Lichtbögen rechnen muss. Höhere DC-Spannungen kann man nur mit speziellen Relais schalten, die dann auch ihre speziellen Preise haben. Beim Schalten mit FETS gibt
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12v LED Stripe mit NodeMCU und Mosfet betreiben
zuerst den Gate-Anschluß mit +3.3V und dann mit GND verbindet. Dann braucht er nicht mehr wegen dem FET zu hirnen :)
Der TE hat vermutlich keine großen Lagerbestände an FETs, wenn nicht mal ein 100k vorhanden ist, und der FET-Test geht schnell. Fall er funktioniert, kann er weiter das eigentliche Problem suchen, ansonsten muß er erstmal einen anderen FET besorgen.
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Freilaufdioden an H-Brücken
Stefan M. schrieb im Beitrag #6497426: > Bin mir nicht sicher was du damit sagen willst. FET ist an, 30A fließen > durch den Motor. PWM schaltet FET aus, 30A fließen durch die Diode. Nur, wenn der parallel zur Diode liegende FET nicht einschaltet. Bei eingeschaltetem FET wird der Strom
ist. Selbst wenn die Diode gut ist kann man die Diode lieber draußen haben wollen, weil die Schalt- und Leitverluste des FETs in Summe mit der Diode größer sind als es der Halbleiter dauerhaft überleben würde. Und dann wieder gibt es sicherlich auch Bauteile, da integriert man gerne viel. Ich
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HIP4081 LTSpice Model
Hallo, hat zufällig jemand ein funktionierendes Spice Model für den HIP4081A Full Bridge FET Driver? oder weiß jemand warum das Model im Anhang nicht funktioniert?
Alternative für einen Günstigen (um die 5€) Wald und Wiesen Brückentreiber der 1000pF mit um die 1Mhz schalten kann? wären Zwei IR 2184 besser? oder warum sollte man keinen HIP4081 benutzen? HildeK schrieb im Beitrag #6497277: > Dave schrieb: >> oder weiß jemand warum das Model im Anhang nicht funktioniert
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Ansteuerschema bei IGBT-Vollbrücke
betreiben? Es juckt den Mosfet nichts, wie /herum/ der Strom fließt. Die DS-Strecke eines N-Kanal-Fet ist einfach niederohmig, solange die Spannung am Gate positiver ist als die an Source. Beim "üblichen" Verpolschutz fließt der Strom auch "rückwärts" durch den Mosfet: http://www.lothar-miller.de
Freilaufdiode, auch Body-Diode genannt. Diese ist aber in fast allen Applikationen notwendig, um den Schalter vor Strom in Rückwärtsrichtung zu schützen und den Freilaufpfad herzustellen."
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Berechnung von Widerständen für Schaltung
dann wieder am Basis- widerstand herumfummeln? Das lohnt nicht. Ich würde eine solche Schalter- anwendung nicht für Stromverstärkungsklasse C auslegen. Die Transistoren der BC54x-Familie sind hochverstärkende Kleinsignaltransistoren, man muss also nicht unbedingt mit Ic/
an, aber da kein Strom fließt fällt am Transistor keine Verlustleistung ab. 2.Schalter ein Der Transistor wird mit einem Basisstrom angesteuert, der wesentlich größer ist als als notwendig wäre um den notwendigen Kollektorstrom fließen zu lassen (z.B. Ib = Ibnotwendig * 10). Dadurch
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Anleitung - Bedienpanel - 10Zoll fullHD (FIRE HD10 Mod)
approximiert den Verbrauch, d.h. das Tablet muss alle zwei/drei Tage vom Netz getrennt werden. Ich schalte es via Zeitschaltuhr nachts drei Stunden aus, klappt bis dato problemlos. c) Um den Autostart hinzubekommen muss man einmal die Platine lösen und Leitungen auf der Rückseite anlöten, näheres hierzu
Stk Kerkos, Supercaps; Tantal-C; - 10€ Arduino Pro Micro Aliexpress – 3€ R;LEDs; Dioden; LDO; Fets - 10€ Gesamt ca 25€ (bzw 40€, wenn einer eine unbestückte Platine haben will gerne melden, hab noch ein paar über) Der LDO wird vom µC langsam hochgefahren, sonst bricht die Spannung zu stark ein
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Was genau macht ein MPPT Solarregler
gibt es nicht. Das > ist die Erfindung irgendwelcher Marketing Fuzzies Ja nun, diese Regler schalten zwar ein und aus, aber bei PWM geht es um konstante Frequenz und die liegt hier keineswegs vor. Der Begriff wird also von den Marketingfuzzies - aus Unkenntnis was PWM ist - falsch verwendet.
MaWin. Etwas einfacher: PWM-Solarregler ist nur ein Spannungskomperater ( Vergleicher) und ein Schalter. Idealerweise ein Microkontroller, der den Komperator auf verschiedene Typen und Ladezeiten von Akkus einstellt, und (MosFet)-Schalter. Kein Regler ! Zweck: Über- und Unterspannung beim Laden
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Frage zu D-Channel FET IRFD9024
Dank für diese Rückmeldung! D = P sorry. Naja, geringer Strom? Ich habe 25x 50mA Peak zu schalten. Das ist schon eher knapp. Ich bin kein FET spezialist, deswegen hier diese Frage, möchte ja was dazu lernen und das passiert gerade dank der Postings hier. :-) OK, im Datenblatt steht ein RDSon
her. Maddin schrieb im Beitrag #6491896: > Naja, geringer Strom? Ich habe 25x 50mA Peak zu schalten. Das ist schon > eher knapp. Wenn du alle 25 LED gleichzeitig bestromen willst, d.h. der FET 1.25A schalten soll, musst du dir mit deinen 5V schon sehr sicher sein (s.Fig 1+3 im DS).
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Frage zur Berechnung & Auslegung (Spannungsspitze)
Überlastungen ("Lawinendurchbruch") aushalten können, ohne kaputtzugehen. Verwendet man solche FETs, kann man u.U. die Freilaufdiode einsparen; das kann man ausrechnen. Bei bipolaren Transistoren sind mir keine mit avalanche-rating bekannt; da ist also eine Freilaufdiode Pflicht. > Oder
den Spulenstrom in der gewünschten Zeit abzuschalten. Solange es nicht um besonders schnelles Schalten geht ist eine Freilaufdiode IMMER vorzusehen. Georg
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3.3V TTL Transistor / Mosfet für PWM 50V 3A
Ja. Der Strom spielt bei FETs keine Rolle. Auf die Spannung kommt es an. Ugs liegt beim 44 bei max 2 V. Aber damit ist noch nicht voll durchgesteuert. Wenn du sowieso eine höhere Spannung schaltest, dann nimm von dieser ca 10V mittels Spannungsteiler und npn Transistor (BC 547 o.ä), um das Gate vom Fet zu schalten.
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3,3V um 24V AC Logik-Signal zu schalten
www.mikrocontroller.net/topic/104951#921417 https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor bei "Schalten gegen +12V"
selbst sehr gerne ein. Mit 12 bzw. 24 Volt DC oder AC AC die 3,3 bzw. 5,0 Volt DC eines MC-Eingangs schalten. Viele Grüße Ingo
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Motorensteuerung Raspberry PI
Nimm MosFETs zum schalten. Ich nehme an es ist ein Bürstenmotor? Dann suchst du nach einer Vollbrücke, sofern du die Drehrichtung steuern willst. Dafür gibt es fertige ICs von TI, Infineon und vielen mehr. DRV8874
reicht die Spannung vom Raspi schon aus. GSth max 2,0V. Ich würde den zwar eher mit 8-12 Volt schalten lassen (da nun mal 24V vorhanden sind), aber ob der zusätzliche Aufwand "das Kraut wirklich fett macht", bezweifel ich. Für den Anfang würde ich sagen "keep it simple".
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
eher Verschwendung. > Hinter C1? Siehst du C1 irgendwo in der Naehe der -5 V? Der Rest (Schalter bla..) steht im DB.
wahrscheinlich nicht vermeidbar nehme ich an. Wenn ich jetzt aber noch einen Widerstand seriell schalte zum Lautsprecher verheize ich wieder unnötig Energie.
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UND Schaltung P-Kanal
Meinung, dass die Schaltung laufen kann, wenn an beide Gate noch ein Widerstand nach +5V kommt und die FETs bei -4V UGS sicher schalten. Ich würde das einfach mal zusammenlöten und messen.
dass die Schaltung laufen kann, wenn an beide Gate > noch ein Widerstand nach +5V kommt und die FETs bei -4V UGS sicher > schalten. Dann hast du für LOW am Ausgang eben irgendwas bei 3-4V. Und keine 0V. Wenn schon so, dann mit PNP, aber es fehlen dann noch immer 1.2-1.3V zu einen ordentlichen LOW
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Schaltfrequenzen von P-Kanal-Mosfets für Abwärtswandler
irgendwelchem allgemeinem Ausssagengeschwurbel die Zeit zu nutzen um einfach in den Datenblättern der P-FETs nachzulesen? Da steht das normalerweise drinnen wie schnell sie schalten können... falls sie für diesen Zweck geeignet sind.
Spannung weder bzgl. der Schaltzeiten (riesiger Unterschied) noch bzgl. der Leitverluste mit dem Fet mithalten. Die maximal _sinnvolle_ Schaltfrequenz... ca. 10fach kleiner. Sie sollen ja nicht nur schalten, sondern auch Strom leiten. ,) Und: Der Unterschied zw. N- und P-Kanal-Mosfet ist
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Messwerk aus Grundig UV40
Hier wurde vor kurzem ein FET-Multimeter TVM-2000 verkauft, das eine sehr ähnliche Skala hat: https://www.mikrocontroller.net/topic/507313#new Weiß jemand, warum die AC-Skala nicht bis ganz rechts reicht? Die obere endet bei
noch etwas. Das Messwerk hatte 30uA Vollausschlag. Ich musste ein 15 Kohm in Reihe zum Messwerk schalten, damit es gepasst hat. Damit ist dieses Kapitel zumindest mal abgeschlossen. Noch mal besten Dank an alle die hier wie auch immer in irgendeiner Form mitgewirkt haben. Insbesondere Dank auch
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Probleme mit BMS und defekten Zellen
Relation zum > Balancierstrom steht. Mein BMS hat ja einen Hauptschalter bestehen aus größeren Fets verbaut. Somit hätte es ja auch einfach nur alle Zellen abtrennen können und warten können bis die überladenen Zellen wieder im normalen Spannungsbereich sind. Ich hätte also ein BMS gebraucht welches
für die Einzelzellspannungsüberwachung und Master-ICs. Die Master-ICs passen auf alles auf und schalten z.B. die einzelnen Schaltregler-ICs ein und aus, je nach Bedarf. Ein Blick in die Datenblätter offenbart, was der Chinamann Dir nicht liefern kann. Hier ein Beispiel vom Dealer um die Ecke
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IGBT vs SiC, Spannungs- und Stromüberschießen beim Schalten
einen Namen unter dem ich bessere Literatur finde? Prinzipiell kann man jeden Transistor beim Schalten zu Klingeln (Schwingen) bringen, den einen einfacher, den anderen schwerer. Und eben auch sauber schalten lassen. Wo das gerade bei SEHR schnellen SiC Bauteilen deutlich sportlicher ist. Der Preis des schnellen Schaltens und der niedrigeren Verluste ist die EMV.
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ESP8266 Module mit Batterie betreiben - Strom sparen
ESP8266 wird nur für den Sende- und anschließenden Empfangsvorgang > von einem MSP430 über einen FET kurzzeitig angeschaltet. 500 µA sind aber recht viel Strom für eine Ruhephase. Welchen MSP430 nimmst Du als Timer? Welchen FET? mfg klaus
und so ist der Stromverbrauch auch etwas höher. Klaus R. schrieb im Beitrag #6483981: > Welchen FET? Ich verwende den *ZXM61N02F*. Daher schalte ich den Ground vom ESP8266-1 weg.
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Ansteuerung eines P-Ch FETs mit AVR um 12V Last (150mA) zu schalten
vom 4-poligen Lüfteranschluss (=GND) gekappt: gleiches Ergebnis. Also würde ich ihm gerne per P-Ch FET die 12V abdrehen damit Ruhe ist. Zumindest ist es das, wenn ich Pin 2 vom 4-poligen Lüfteranschluss (=12V) unterbreche. Da ich noch nie einen high-side Schalter aufgebaut habe, passt die Schaltung vom Anhang her so? Als FET würde ich einen IRLML 5203 nehmen, wobei ich dem einen kleinen BC847C vorschalten würde, der an seine Basis einen Widerstand zur Strombegrenzung zum AVR bekommt. Der FET bekommt an sein Gate ein Pull-Up
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
eher erstaunlich wenn das nicht wackeln würde... denn die hochohmigen Gatewiderstände erlauben dem FETs ein relativ großes Eigenleben.
hilft ein stromkompensierter Ferrit(!) der den Strom schafft und somit die Leitung zur Last von den FETs hf-mäßig entkoppelt.
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12V DC Motor wie ESP32 vor induktiver Spannung schützen?
bei einer H- Brücke ja mit PWM angesteuert werden da er bei 12V ca. 8A zieht. Ohne PWM würden die Fets ziemlich heiß werden daher die einfachere Lösung mit Relais.
Markus R. schrieb im Beitrag #6479935: > Ohne PWM würden die Fets ziemlich heiß werden Interessant! Ich dachte bisher, dass sie mit PWM heißer werden. (wie man sich doch täuschen kann)
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
Nun, man nimmt natuerlich keinen Bipolar OpAmp, sondern einen mit FET Eingaengen, oder fuer erhoehte Anforderungen einen einzelnen JFet. Als Beispiel schaen wir uns den AD8610 an. Dieser JFet OpAmp hat Offset und Bias Stroeme in der Ordnung von 1pA. Der LPC661 ist
Wolf17 (wolf17) Ja. sicher Eine Messung sollte nur kurz erfolgen. Mit effektivem mechanischem Ab-Schalten. Wohin ein Eingangsstom geht ist eigentlich egal, er aendert die Ladung auf dem Kondenser. Wenn sich der Kondenser langsam entlaedt, kann man's auch grad rechnen. Kondenser Entladung nach Buch
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Grafikkarte GTX 1070 reparieren
anderen Seite einen Kurzschluß nach Masse hast. Das Teil nicht einfach brücken, wenn da wirklich ein FET defekt ist oder so, hast einen massiven Schaden an der Platine nachdem sich das anlaufende PC-Netzteil daran ausgetobt hat. In dem Moment läuft das Ding nämlich noch ohne Strombegrenzung.
#6480910: > Q-Sicherung > Y-Sicherung Wie kommst du auf Sicherung? Das Q ist möglicherweise ein FET und das Y ist eine Spule. Besser du nennst die Bauteile nach ihrer eigener Nummer. Q12 und L19 dann weiß man auch wovon du redest. Moritz S. schrieb im Beitrag #6480910: > Auf der anderen Seite
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Step Down Wandler N-Channel - LT Spice
Schaltplan sehen? Wo misst Du da die Ausgangsspannung? Und wo kommt die PWM her? Das Gate des FET passiv zu entladen funktioniert nur bei sehr geringer Schaltfrequenz, nicht bei einem Schaltwandler mit 50..100kHz oder wo man sowas üblicherweise betreibt. Ich vermute daher, daß Dein FET gar nicht
eigentlich ein Oszilloskop? Ein Pin eines AVR/Ardummino hat nicht genug Bumms um das Gate eines FETs mit 50..100kHz (oder was immer Du als PWM-Frequenz genommen hast) zu treiben.
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Schaltzeiten BC107 / BC547
allgemein, erste Versuche zum Kennenlernen und/oder spezifische Auslegung. Die Konditionen des Schaltens mit BJT wurden ja hier schon dargelegt. Dirk St
nicht wirklich. Nach Bezeichnungsnomenklatur trifft das wohl auch auf alle "BCxyz" zu. Schnelle Schalter hoeren auf "BSxyz". Und wer mit AC (Transistoren) schnell schalten will, so altes Germanium hat schon bei analogen 20 kHz seine Probleme. Wer es nicht glaubt, kann ja mal einen 20 KHz Sinus auf
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Kleinpol Telegraphen Relais - Wozu denn noch gut heute?
Motorwählern gesehen. Durch den kleinen Anker ware sie sehr schnell. Sie mußten mit bis zu 100Hz schalten.
Motorwählern gesehen. > Durch den kleinen Anker ware sie sehr schnell. Sie mußten mit bis zu > 100Hz schalten. Ich habe ein Voltmeter, da sind 2 schnelle Relais als "Zerhacker" drin. Nein, nicht Zerhacker für Anodenspannung, die man bei Funkgeräten und Autoradios verwendete, sondern für die zu messende
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
verarbeiten kann. Eine Idee - siehe Anhang - ist es mit der Eingangsspannung einfach ein MOSFET zu schalten. Da gibt's doch aber bestimmt bessere Alternativen, oder?
Strombegrenzung zuerst abraucht. Warum man einen Eingang unbedingt mit einem ESD-empfindlichen FET machen will, muss auch erklärt werden. In dem ganzen Palawer sehe ich nirgendwo eine klare Definition, wie die Eingangssignale aussehen / wo die Schaltschwellen liegen sollen.
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Was bedeutet "rumpelarm" bei einem Transistor?
#6477501: > An dem Plattenspieler meines Opas, irgendwann Ende der 80er Jahre, gab > es einen Schalter "Rumpelfilter". Als kleiner Butschi fand ich das Wort > lustig. Heute weiß ich, dass das ein Hochpassfilter mit ner recht > niedrigen Grenzfrequenz war. Zweck der Übung war es mMn auch weniger
bestimmt auch über den Weg gelaufen: BC109r; AC151r etc. pp. Wegen 1/f-Rauschen nimmt man ja keine FETs. Oder gibt's mittlerweile auch "rauscharme" FETs speziell für "rauscharme" Mikrofonvorverstärker? ciao gustav
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Alles aus AAA Batterie herausholen
lies mal weiter im DB! > Germanium-ICs gibt es nicht. so isses. Es gibt aber z.B. selbsteitende Si-FETs, wie wärs damit?
oder Bundeswehr zum Einsatz > kam. Sowohl als auch. Die "originalen" hatten nicht nur einen Schalter, sondern ließen sich auch tasten. Als Beleuchtung waren die weniger gut geeignet; sie waren wohl mehr als Signalgerät gedacht. Immerhin konnte man damit genug Licht machen, um eine Karte zu lesen
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Dickes Relais mit Logik ansteuern
Wenn das Teil recht oft schalten soll, wäre es eine Überlegung wert das mit High Current Solid State Relay´s zu machen.
nicht als problematisch erwiesen, selbst an einem einfachen > Labornetzteil nicht. Na, dann schalte mal öfters 100A mit dem Relais an und aus und berichte mal.
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Bosch Hand-Staubsauger keine Spannung am Motor
meinst du damit das Forum? > > Ja. okay dankeschön. Ich habe jetzt noch einmal die beiden FETs unter die Lupe genommen. Die haben die Aufgabe, den Motor einzuschalten. Beide Drain Pins gehen zum Masse-Pin des Motors Die 2 Gate-Pins der FETs sind über eine dünne Leiterbahn, (die als Sicherung
Meinung nach in Ordnung. Nächster Schritt wäre die Messung im Betrieb. Das heißt, schauen ob die FETs schalten, das tun sie ja offensichtlich nicht, sonst würde der Motor laufen. Liege ich da richtig?
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steuerbare RL Last zum Vermessen von GaN Halbbrücken
zusätzlichen einstellen der Laststromwelligkeit) parallel geschaltet sind und jeweils einen eigenen Schalter besitzen. (siehe Bild) Mich würde interessieren, ob jmd noch Alternativen kennt den Laststrom einzustellen. Ich würde mich da über jeden noch so kleinen Tipp freuen. Mit freundlichen Grüßen
mit (wassergekühlten) und geschalteten Widerständen haben aber ein Halbleiter-modul mit "linearen" FETs das uns die Zwischenstufen fahren kann, somit ist ein "linearer" LastBetrieb von 0-55kW @ 700V möglich. Allerdings war sehr viel Aufwand nötig damit das Halbleiter-Modul /nicht/ davonläuft wenn keine
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SMD Schalter für 1A
Hi, Ich suche einen SMD Schalter für 1A, jedoch finde ich bei Mouser unter Schiebeschalter bei über 3000 Einträge nur solche mit 10A oder 300mA. Sind die 300mA nur der maximale Einschaltstrom und die können continous mehr ab?
habe ich bereits einen für das Entkoppeln des Voltage > Regulators von VUSB und VBAT. Akkumord-FET, hoffentlich hat die LiIon eine gute Schutzschaltung.
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Rad am besten über einen Motor in Rotation versetzt. Zum Sieben einen Elko mit ca. 2000F parallel schalten. Nachteil ist, daß man für den Motor eine andere Kleinspannung braucht. Die kann man aber auf die selbe Weise erzeugen.
Strom der rausläuft muss vorne auch rein. Beim Schaltregler nicht, da fließt Strom über den Low-Side FET oder die Diode...
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N-Kanal-Mosfet als Schalter in Plus-Leitung?
besten Fall kannst du damit deine Last einschalten, wobei aber eine ordentliche Spannung (z.B. 5V) am FET "hängen bleibt" und diesen unnötig aufheizt. Im schlechtesten Fall wird der FET sofort zerstört. Hängt von den "Details" der Schaltung ab (wie groß z.B. Spannung und Strom sind, welchen FET du
Es gibt dafür auch fertige Schalter-ICs, z. B. den TPS22860 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps22860.pdf
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Lademodul TP4056
paar Wochen eine µC-Schaltung mit Akku aufgebaut. Gestartet wird die per Taster, der µC über einen P-FET plusseitig getrennt. In dem Aufbau habe ich einen A/D-Wandler (ein Analogeingang des ATMega328 würde auch genügen) und schalte ab, wenn ich es für richtig halte, bei 3,3V oder sogar früher - das muß
Messgerät (Ohmmeter) eine > Spannung anlegt, die ausreicht die Schutzschaltung auf Durchgang > schalten zu lassen, dann wirst du natürlich keinen signifikanten > Widerstand messen können welchen R müsste ich etwa messen.Spannung an den Messspitzen 1V.
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Open Drain in LTSpice simulieren -> Problem der FET zieht nicht auf GND
Hallo zusammen, bin gerade am verzweifeln. Kann mir einer vielleicht erklären warum der FET nicht nach Masse schalten tut? Soll am Ende eine Schaltregler Simulation werden. Gruß Frank
Achim S. schrieb im Beitrag #6473008: > der TO beschwert sich, weil sein FET "nicht nach Ground zieht". Der > Pull-Up ist für die Frequenz zu hochohmig, aber das Schalten nach Masse > behindert er sicher nicht. Ja, stimmt natürlich. Der TO hat nur HIGH gesehen, weil er
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
Also bei dem oberen FET hätte ich noch eine Idee. Der bekommt nach meiner berechnung maximal 4V Vgs und dürfte damit nie ganz durch schalten=> hoher Innenwiderstand=> überhitzt. Für den unteren Fet den du per PWM ansteuerst
ne die gate spannung am oberen fet hängt vom dutycyle des unteren fet ab, weil der kondensator nur bei geöfnetem unteren fet geladen wird
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Spule mittels MOSFet oder Transistor schalten (H-Brücke)
vom betrieb mittels relais auf der spulenseite in beide > richtungen sehen. Dazu müssten die FETs auch in "umgedrehter" Richtung hochohmig werden, was mit einem einzelnen Leistungs-FET nicht geht (weil die immer ihre Body-Diode haben). Du könntest anstelle der vier einzelnen FETs in deiner Brücke
Induktionsspannung der Spule bis zur Durchbruchspannung der FETs ansteigt. Was natürlich auch dazu führen kann, dass die FETs schon beim ersten Ausschalten zerstört werden (je nachdem, wie viel Energie du in der Spule gespeichert hast.
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Halbbrücke Gate-Treiber Erklärung
Dir. Offenbar ist Dir ebfs. o. g. Umstand nicht bewußt? Falks Link "was only for you". :) Dein Fet ist ein Standard-Fet, anzusteuern mit V_GS ca. 10VDC. Du willst /schalten/ - nicht "Strom linear abschnüren" - oder? Dieser Wert ist -in _jedem_ Fet-Datenblatt- aufzufinden als die sogenannte *
> Dein Fet ist ein Standard-Fet, anzusteuern mit V_GS ca. 10VDC. > Du willst schalten - nicht "Strom linear abschnüren" - oder? Das eine schließt das Andere nicht aus. Wenn der FET mit Ugs = 10V getrieben