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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
sein. Die oben angefügten Gerberfiles kannst du ja im Eagle importieren und dann nach gutdünken schalten und walten. Im Moment habe ich drei Dinge: 1.:) Um CPLDCPU absichtlich falsch zu verstehen, habe ich das ganze jetzt für einen Arduino NANO geroutet, aber sicherlich nicht so wie er denkt.
PIC-Programmer gemacht und dafür einen 'allgegenwärtigen' STM32F103C8T6 benutzt sowie Schaltregler und Schalter für VCC und VPP separat davon. Das hat den Vorteil, daß man die Spannungen in aller Ruhe einstellen kann und für PWM dabei auch besser tiefpaßfiltern kann. Im Grunde kostet das nur wenige Bauteile
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Sony Camera Shutter with µC - Auswahl Transistor
Wobei ich vermute (= nicht weiß!), dass auch der Power-Schalter noch ein anderes Schaltelement bedient, das den eigentlichen Strom schaltet. Nachmessen ist jedenfalls nicht falsch.
im Beitrag #6511810: > Könnte ich mit einem Ausgang von einem ESP32 auch zwei Transistoren > schalten mit obigem Aufbau? Ja, natürlich mit eigenem 1k Widerstand. Der ESP32 kann wohl 12mA pro Portpin. Es gingen damit sogar vier Transistoren.
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Li-Io eigenartiger Spannungsverlauf
. Das einfache Möglichkeit wäre es natürlich dazu mal ein halbwegs brauchbares DMM parallel zu schalten und zu schauen ob das zum selben Zeitpunkt auch anfängt zu "zappeln". Muss man halt etwas Geduld für haben.
Würde ich nicht machen, ich entlade linear - Kombination aus Festwiderständen und analog geregeltem FET.
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LED am AVR-Pin per Buck Power Stage anstelle Vorwiderstand
könnte ein Transistor höhere Ströme schalten Ein FET als Schalter solltest du dem Kram in jedem Fall gönnen. Die AVR-Pins sind als Leistungsschalter sehr ineffizient. Für den Anwendungsfall einer LED zur Signalisierung reicht so ein Pin aus, aber alles, was in Richtung Beleuchtung geht, braucht einen externen FET.
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Welche MOSFET
auskomme und auf der High side vielleicht ohne ? Auf der low side könnte man ja auch je 2 parallel schalten ? Freu mich auf Kommentare und Hinweise.
abschätzen. Leit+ Schaltverluste. Dann aufbauen und messen. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Verlustleistung und auf der High side vielleicht ohne > ? Auf der low side könnte man ja auch je 2 parallel schalten ? > > Freu mich auf Kommentare und Hinweise. Und wir auch eine vernünftige
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Royer Converter - Spannungsspitzen
auch stärker. Falls er zu stark wird, schalte einen Widerstand zu L3 in Reihe. Schalte noch Dioden in Sperrrichtung Parallel zu Kollektor Emitter, die übernehmen dann den Blindstrom, falls das Ding mal ohne Last betrieben wird.
> daduch auch stärker. Falls er zu stark wird, > schalte einen Widerstand zu L3 in Reihe. Schalte > noch Dioden in Sperrrichtung Parallel zu Kollektor > Emitter, die übernehmen dann den Blindstrom, falls > das Ding mal ohne Last betrieben wird. Jaja
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Heizplatte steuern
Jens R. schrieb im Beitrag #6508295: > @jar: Ziel ist nur die Heizfolien zu schalten. und warum dann nicht einfach einen logic level n-FET der deine Heizfolie von D nach + schaltet? https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht N-Kanal MOSFET muss denn deine
kann man auch die langsame Abschaltung des FET verkraften.
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AD8307. Wie die Leistung kalibrieren?
dass es schwierig ist, Änderungen vorzunehmen. Hier ist bei einer Ansicht der Rückseite der Schalter und des Drehgebers das HF-Filter am Gleichspannungseingang zu sehen. Der rückseitige Netzteileingang und der Netzteil-Wahlschalter Der DC-Voltmeter-Schalter ist so angeschlossen, dass die Batteriespannung
nur gemessen werden kann, wenn sie mit Batterie betrieben wird. Hier ist, wie ich die beiden Schalter angeschlossen habe, der Ladewiderstand und die Diode müssen angepasst werden, um auf die verwendete Batterie zu passen. Wenn keine Batterieversorgung benötigt wird, ist nur ein Schalter montiert.
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BSS138 Level shifter
niederohmiger machen. Sowohl I2C (3mA) als auch One Wire (4mA) können schon ganz ordentlich Strom nach LOW schalten. Aber selbst dann ist es immer noch reichlich um Faktor 50++ hochohmiger als ein CMOS-Ausgang. > Wenn aber mal MHz > drüber sollen (und dann auch noch über mehr als 10cm), dann taugt die > Schaltung
ich das richtig verstehe. Je größer der Strom ist, desto schneller kann z.B. ein angeschlossener MosFet durchschalten, weil die Gateladung schneller erreicht wird. µC kommen auf ca. 50mA für einen Ausgang. Wenn man in der Schaltung aus den 10k 100Ohm macht, wäre das ja äquivalent. Dann müsste nur die
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Mosfet BUZ11 VGS Verständnisfrage
, d.h. der FET muss zum Schalten im steilen Bereich seiner Kennlinie I_D(U_DS)|U_GS betrieben werden. Wenn dein Steuerausgang auf L geht, muss die Spannung sicher unterhalb der minimalen U_GS(th) liegen, damit der FET dicht macht.
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Duale Versorgung uC / Flash
MCP1700 zieht 1.6uA Ruhestrom. Ist das wirklich zuviel? Den Flash kann man dann noch mit einem MosFet abschalten, wenn das notwendig ist.
sinnvoll. Der Aufwand lohnt sich nicht, zuviel Zirkus. Besser den uC öfters auf kleine Taktrate schalten, oder einen grösseren Akku einbauen.
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Erklärung Schaltung
5V an, die U_GS des FET geht gegen Null und der FET sperrt komplett. Insgesamt wirkt der FET also wie eine annähernd ideale Diode, die Strom von links nach rechts mit wenig Spannungsabfall durchschaltet, von rechts nach
10mV Unterschied zwischen D und S. Die beiden Transistoren stellen fest, auf welcher Seite des FET mehr Spannung vorhanden ist und 'schalten' dann um. Das geht auch mit zwei Einzeltransistoren, wobei ein Doppeltransistor den großen Vorteil hat, dass die thermischen Eigenschaften und die jeweilige
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uController resettet sich beim Schalten einer Last
, langsamer einzuschalten. (Schaltzeit >1ms; z.B. durch hohen Gatewiderstand; Aber zu langsames Schalten kann den Mosfet zerstören!) Empfehlung bei mehreren Motoren: Zeitversetzt einschalten! z.B. 100ms
, an den FETs halte ich das für overkill. Aber lasse mich da gerne eines besseren belehren. Denn ich bin nur leicht fortgeschrittener Anfänger mit wenig Erfahrung. @Lothar: beide Kondensatoren sind jetzt auf 470u
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Vollbrücke LT-SPice
Die High-Side Fets steuern nicht durch !? Schau mal nach Deinen Gate-Signalen, die sind nicht hoch genug.
Mein Tipp: Verwende keine realen MOSFETs und setze spannungsgesteuerte Spannungsquellen für jeden Schalter ein. Und verwende Sinus-PWM (oder Raumzeigermodulation, wenn du damit vertraut bist). Gruß,
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Motorsteuerung überschwinger
hier nicht schreiben vielen dank und beste grüße christian edit. die wege vom treiber zum schalter sind so kurz wie möglich, die last ist momentan noch nicht angeschlossen, da das gatesignal dreckig ist. die platine für die schaltung hat weixing wu mir zukommen lassen. vorderseite des boards ist
das schlägt überall hin durch, ganz ohne Leitung. Niemand > steuert MOSFETs die hohe Spannungen schalten müssen mit niederohmigen > Gate-Treibern an. wie dann? wie soll man dann den mosfet/igbt schnell schalten? der muss ja bei hohen lasten schnellgeschaltet werden, richtig? > Und die Oszi-Tastspitze
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Mit SpektrumanaIysator UItraschaII sichtbar machen?
Gleichspsnnungsanteile und Spannungsspitzen z.B. eines Pieziowandlers zu zerstören. Bei Anschluss von z.B. FET Tastköpfen für ZF Messungen habe ich immer ganz bedonders mit DC Blockern un externen Dämpfungsgliedern aufgepasst - nicht den Analyzer zu zerschiessen. vg
eine > Verstärkungsanpassung. Es gibt Limiter, welches man vor den Spektrumanalyzereingang schalten kann. Diese sollten den Spektrumanalyzer weitgehend schützen, solange die Impulse nur kurz sind. Man kennt sie aus der EMV Messtechnik, da hat man ähnliche Probleme. Ansonsten gebe ich dir recht
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Ringleitung, Einspeisewechsel erkennen
mitloggen.. Ohne Wechsel würde ja eine Schaltdiode in Reihe ausreichen. Vielleicht 2 Dioden mit FETs Wechseln?
Stromflußrichtung an. Wenn der Strom für die Optokoppler zu hoch ist, einen passenden Widerstand parallel schalten und einen kleineren Reihenwiderstand für die Optokoppler mit ca. 1-2V Spannungsabfall.
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Spule mit Transistor
angesteuerten Tranistor? Dann ist die Stromverstärkung oder der Basisstrom zu klein. Warm kein N-Kannal FET mit niediger Gatespannung?
die Spannung an der Basis des TIP122 halbiert. Aber dabei sollte der TIP122 eigentlich schon noch schalten. Gemäß Datenblatt ist bei Ic = 1A Vbe(SAT) = 1,5V und Vce(SAT) ca. 0,60V Ein einfaches Meßgerät hast Du Doch? Dann prüf doch bitte mal die Spannungen, aber ohne Pulse. mfg klaus
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MOSFET - Zu Hoher Spannungsabfall - Bin ich blöd?
Der FET ist für bis zu 900 V spezifiziert, außerdem nicht mehr das neueste Modell. In dem Bereich waren etwas über 1 Ohm nicht unüblich. Nimm Dir lieber einen aktuellen FET der für max. 30 V oder so gedacht
: > Ich habe einen N-MOSFET (TOSHIBA K3878) mit dem ich einfach eine > Halogenlampe (12V/20W) schalten will. Es macht natürlich Sinn, für 12V einen FET mit 900V Spannungsfestigkeit verwenden zu wollen - oder eher nicht? Gucke Dir IRLZ34, IRLZ44 und IRF3708 an, die bleiben bei 10V am Gate deutlich
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(2S)K1507 Mosfet- suche Ersatz
Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Das FET Beachte: "Der" FET, denn "das" Feldeffekttransistor hört sich komisch an...
datasheet-pdf/FujiElectric/K1507-01MR/pdf.php?id=625623 Holla... laut Angaben im Datenblatt hat der Fet *Mikrosekunden* Schalt(bzw. -verzögerungs)-zeiten. Das stimmt definitiv nicht - hier wurden _versehentlich_ µs statt ns eingesetzt/abgedruckt. Mosfet-Sucher schrieb im Beitrag #6502363: > Daher
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Schutzschaltung Spannungsversorgung
mit so hoher Sperrspannung und ≤0.2V bei mehreren Ampere? P-Kanal-FETs, die das können, gibt es allerdings auch nicht so oft.
Bauform B. schrieb im Beitrag #6510264: > Genau genommen muss der FET bzw. eine Diode nämlich > die doppelte maximale Eingangsspannung sperren können - falls dahinter > ein geladener Elko hängt. Alles Quatsch. Der FET leitet nämlich schon, bevor die verpolte externe
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Hilfe bei der Suche nach passenden Transistoren
Zunächst ist die Frage: Was für Spannungen und Ströme willst du schalten? Dann hast du schonmal eine Mindestanforderung für Kollektor-Emmiter-Spannung und Kollektorstrom (falls du Bipolartransistoren verwenden willst), bzw. Drain-Source-Spannung und Drainstrom (falls
https://de.wikipedia.org/wiki/Bipolartransistor Die Parameter, die du nennst, gehören zu einem FET https://de.wikipedia.org/wiki/Feldeffekttransistor Jetzt kommt es auf den Strom deines Motors an, was günstiger ist.
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Modernerer CD4066 für digitale Busse?
entschieden Dieses alte Ding ist (wie der TC7MB) für TTL-Signale gedacht, und hat nur einen N-Channel-FET. Für 5-V-Signale ist kein r_on spezifiziert, weil der FET sie nicht durchlassen kann (Bild aus https://www.ti.com/lit/pdf/scda008).
> > Dieses alte Ding ist (wie der TC7MB) für TTL-Signale gedacht, und hat > nur einen N-Channel-FET. Für 5-V-Signale ist kein r_on spezifiziert, > weil der FET sie nicht durchlassen kann (Bild aus > https://www.ti.com/lit/pdf/scda008). Das ist ja stark ... In diesem Datenblatt steht davon
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Relais als Einschalter ersetzen
möglich. Es gibt auch nur wenige FETs, die für diesen Linearbetrieb geeignet sind, evt. der PSMN2R3-100SSE. Wenn du ein Relais hast, das diese Leistung schalten kann, ist das wohl das kleinere Übel. Die Spulenverluste kann man reduzieren
davon > nehmen? Das Problem bei Relais ist, das alle Standardrelais nicht mehr als 30V DC schalten können, weil man bei >30V mit Lichtbögen rechnen muss. Höhere DC-Spannungen kann man nur mit speziellen Relais schalten, die dann auch ihre speziellen Preise haben. Beim Schalten mit FETS gibt
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12v LED Stripe mit NodeMCU und Mosfet betreiben
zuerst den Gate-Anschluß mit +3.3V und dann mit GND verbindet. Dann braucht er nicht mehr wegen dem FET zu hirnen :)
Der TE hat vermutlich keine großen Lagerbestände an FETs, wenn nicht mal ein 100k vorhanden ist, und der FET-Test geht schnell. Fall er funktioniert, kann er weiter das eigentliche Problem suchen, ansonsten muß er erstmal einen anderen FET besorgen.
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Freilaufdioden an H-Brücken
Stefan M. schrieb im Beitrag #6497426: > Bin mir nicht sicher was du damit sagen willst. FET ist an, 30A fließen > durch den Motor. PWM schaltet FET aus, 30A fließen durch die Diode. Nur, wenn der parallel zur Diode liegende FET nicht einschaltet. Bei eingeschaltetem FET wird der Strom
ist. Selbst wenn die Diode gut ist kann man die Diode lieber draußen haben wollen, weil die Schalt- und Leitverluste des FETs in Summe mit der Diode größer sind als es der Halbleiter dauerhaft überleben würde. Und dann wieder gibt es sicherlich auch Bauteile, da integriert man gerne viel. Ich
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HIP4081 LTSpice Model
Hallo, hat zufällig jemand ein funktionierendes Spice Model für den HIP4081A Full Bridge FET Driver? oder weiß jemand warum das Model im Anhang nicht funktioniert?
Alternative für einen Günstigen (um die 5€) Wald und Wiesen Brückentreiber der 1000pF mit um die 1Mhz schalten kann? wären Zwei IR 2184 besser? oder warum sollte man keinen HIP4081 benutzen? HildeK schrieb im Beitrag #6497277: > Dave schrieb: >> oder weiß jemand warum das Model im Anhang nicht funktioniert
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Ansteuerschema bei IGBT-Vollbrücke
betreiben? Es juckt den Mosfet nichts, wie /herum/ der Strom fließt. Die DS-Strecke eines N-Kanal-Fet ist einfach niederohmig, solange die Spannung am Gate positiver ist als die an Source. Beim "üblichen" Verpolschutz fließt der Strom auch "rückwärts" durch den Mosfet: http://www.lothar-miller.de
Freilaufdiode, auch Body-Diode genannt. Diese ist aber in fast allen Applikationen notwendig, um den Schalter vor Strom in Rückwärtsrichtung zu schützen und den Freilaufpfad herzustellen."
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Berechnung von Widerständen für Schaltung
dann wieder am Basis- widerstand herumfummeln? Das lohnt nicht. Ich würde eine solche Schalter- anwendung nicht für Stromverstärkungsklasse C auslegen. Die Transistoren der BC54x-Familie sind hochverstärkende Kleinsignaltransistoren, man muss also nicht unbedingt mit Ic/
an, aber da kein Strom fließt fällt am Transistor keine Verlustleistung ab. 2.Schalter ein Der Transistor wird mit einem Basisstrom angesteuert, der wesentlich größer ist als als notwendig wäre um den notwendigen Kollektorstrom fließen zu lassen (z.B. Ib = Ibnotwendig * 10). Dadurch
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Anleitung - Bedienpanel - 10Zoll fullHD (FIRE HD10 Mod)
approximiert den Verbrauch, d.h. das Tablet muss alle zwei/drei Tage vom Netz getrennt werden. Ich schalte es via Zeitschaltuhr nachts drei Stunden aus, klappt bis dato problemlos. c) Um den Autostart hinzubekommen muss man einmal die Platine lösen und Leitungen auf der Rückseite anlöten, näheres hierzu
Stk Kerkos, Supercaps; Tantal-C; - 10€ Arduino Pro Micro Aliexpress – 3€ R;LEDs; Dioden; LDO; Fets - 10€ Gesamt ca 25€ (bzw 40€, wenn einer eine unbestückte Platine haben will gerne melden, hab noch ein paar über) Der LDO wird vom µC langsam hochgefahren, sonst bricht die Spannung zu stark ein
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Was genau macht ein MPPT Solarregler
gibt es nicht. Das > ist die Erfindung irgendwelcher Marketing Fuzzies Ja nun, diese Regler schalten zwar ein und aus, aber bei PWM geht es um konstante Frequenz und die liegt hier keineswegs vor. Der Begriff wird also von den Marketingfuzzies - aus Unkenntnis was PWM ist - falsch verwendet.
MaWin. Etwas einfacher: PWM-Solarregler ist nur ein Spannungskomperater ( Vergleicher) und ein Schalter. Idealerweise ein Microkontroller, der den Komperator auf verschiedene Typen und Ladezeiten von Akkus einstellt, und (MosFet)-Schalter. Kein Regler ! Zweck: Über- und Unterspannung beim Laden
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Frage zu D-Channel FET IRFD9024
Dank für diese Rückmeldung! D = P sorry. Naja, geringer Strom? Ich habe 25x 50mA Peak zu schalten. Das ist schon eher knapp. Ich bin kein FET spezialist, deswegen hier diese Frage, möchte ja was dazu lernen und das passiert gerade dank der Postings hier. :-) OK, im Datenblatt steht ein RDSon
her. Maddin schrieb im Beitrag #6491896: > Naja, geringer Strom? Ich habe 25x 50mA Peak zu schalten. Das ist schon > eher knapp. Wenn du alle 25 LED gleichzeitig bestromen willst, d.h. der FET 1.25A schalten soll, musst du dir mit deinen 5V schon sehr sicher sein (s.Fig 1+3 im DS).
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Frage zur Berechnung & Auslegung (Spannungsspitze)
Überlastungen ("Lawinendurchbruch") aushalten können, ohne kaputtzugehen. Verwendet man solche FETs, kann man u.U. die Freilaufdiode einsparen; das kann man ausrechnen. Bei bipolaren Transistoren sind mir keine mit avalanche-rating bekannt; da ist also eine Freilaufdiode Pflicht. > Oder
den Spulenstrom in der gewünschten Zeit abzuschalten. Solange es nicht um besonders schnelles Schalten geht ist eine Freilaufdiode IMMER vorzusehen. Georg
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3.3V TTL Transistor / Mosfet für PWM 50V 3A
Ja. Der Strom spielt bei FETs keine Rolle. Auf die Spannung kommt es an. Ugs liegt beim 44 bei max 2 V. Aber damit ist noch nicht voll durchgesteuert. Wenn du sowieso eine höhere Spannung schaltest, dann nimm von dieser ca 10V mittels Spannungsteiler und npn Transistor (BC 547 o.ä), um das Gate vom Fet zu schalten.
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3,3V um 24V AC Logik-Signal zu schalten
www.mikrocontroller.net/topic/104951#921417 https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor bei "Schalten gegen +12V"
selbst sehr gerne ein. Mit 12 bzw. 24 Volt DC oder AC AC die 3,3 bzw. 5,0 Volt DC eines MC-Eingangs schalten. Viele Grüße Ingo
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Motorensteuerung Raspberry PI
Nimm MosFETs zum schalten. Ich nehme an es ist ein Bürstenmotor? Dann suchst du nach einer Vollbrücke, sofern du die Drehrichtung steuern willst. Dafür gibt es fertige ICs von TI, Infineon und vielen mehr. DRV8874
reicht die Spannung vom Raspi schon aus. GSth max 2,0V. Ich würde den zwar eher mit 8-12 Volt schalten lassen (da nun mal 24V vorhanden sind), aber ob der zusätzliche Aufwand "das Kraut wirklich fett macht", bezweifel ich. Für den Anfang würde ich sagen "keep it simple".
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Frage zur Audio Verstärkung mittels Operationsverstärker Single Supply
eher Verschwendung. > Hinter C1? Siehst du C1 irgendwo in der Naehe der -5 V? Der Rest (Schalter bla..) steht im DB.
wahrscheinlich nicht vermeidbar nehme ich an. Wenn ich jetzt aber noch einen Widerstand seriell schalte zum Lautsprecher verheize ich wieder unnötig Energie.
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UND Schaltung P-Kanal
Meinung, dass die Schaltung laufen kann, wenn an beide Gate noch ein Widerstand nach +5V kommt und die FETs bei -4V UGS sicher schalten. Ich würde das einfach mal zusammenlöten und messen.
dass die Schaltung laufen kann, wenn an beide Gate > noch ein Widerstand nach +5V kommt und die FETs bei -4V UGS sicher > schalten. Dann hast du für LOW am Ausgang eben irgendwas bei 3-4V. Und keine 0V. Wenn schon so, dann mit PNP, aber es fehlen dann noch immer 1.2-1.3V zu einen ordentlichen LOW
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Schaltfrequenzen von P-Kanal-Mosfets für Abwärtswandler
irgendwelchem allgemeinem Ausssagengeschwurbel die Zeit zu nutzen um einfach in den Datenblättern der P-FETs nachzulesen? Da steht das normalerweise drinnen wie schnell sie schalten können... falls sie für diesen Zweck geeignet sind.
Spannung weder bzgl. der Schaltzeiten (riesiger Unterschied) noch bzgl. der Leitverluste mit dem Fet mithalten. Die maximal _sinnvolle_ Schaltfrequenz... ca. 10fach kleiner. Sie sollen ja nicht nur schalten, sondern auch Strom leiten. ,) Und: Der Unterschied zw. N- und P-Kanal-Mosfet ist
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Messwerk aus Grundig UV40
Hier wurde vor kurzem ein FET-Multimeter TVM-2000 verkauft, das eine sehr ähnliche Skala hat: https://www.mikrocontroller.net/topic/507313#new Weiß jemand, warum die AC-Skala nicht bis ganz rechts reicht? Die obere endet bei
noch etwas. Das Messwerk hatte 30uA Vollausschlag. Ich musste ein 15 Kohm in Reihe zum Messwerk schalten, damit es gepasst hat. Damit ist dieses Kapitel zumindest mal abgeschlossen. Noch mal besten Dank an alle die hier wie auch immer in irgendeiner Form mitgewirkt haben. Insbesondere Dank auch
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Probleme mit BMS und defekten Zellen
Relation zum > Balancierstrom steht. Mein BMS hat ja einen Hauptschalter bestehen aus größeren Fets verbaut. Somit hätte es ja auch einfach nur alle Zellen abtrennen können und warten können bis die überladenen Zellen wieder im normalen Spannungsbereich sind. Ich hätte also ein BMS gebraucht welches
für die Einzelzellspannungsüberwachung und Master-ICs. Die Master-ICs passen auf alles auf und schalten z.B. die einzelnen Schaltregler-ICs ein und aus, je nach Bedarf. Ein Blick in die Datenblätter offenbart, was der Chinamann Dir nicht liefern kann. Hier ein Beispiel vom Dealer um die Ecke
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IGBT vs SiC, Spannungs- und Stromüberschießen beim Schalten
einen Namen unter dem ich bessere Literatur finde? Prinzipiell kann man jeden Transistor beim Schalten zu Klingeln (Schwingen) bringen, den einen einfacher, den anderen schwerer. Und eben auch sauber schalten lassen. Wo das gerade bei SEHR schnellen SiC Bauteilen deutlich sportlicher ist. Der Preis des schnellen Schaltens und der niedrigeren Verluste ist die EMV.
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ESP8266 Module mit Batterie betreiben - Strom sparen
ESP8266 wird nur für den Sende- und anschließenden Empfangsvorgang > von einem MSP430 über einen FET kurzzeitig angeschaltet. 500 µA sind aber recht viel Strom für eine Ruhephase. Welchen MSP430 nimmst Du als Timer? Welchen FET? mfg klaus
und so ist der Stromverbrauch auch etwas höher. Klaus R. schrieb im Beitrag #6483981: > Welchen FET? Ich verwende den *ZXM61N02F*. Daher schalte ich den Ground vom ESP8266-1 weg.
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Ansteuerung eines P-Ch FETs mit AVR um 12V Last (150mA) zu schalten
vom 4-poligen Lüfteranschluss (=GND) gekappt: gleiches Ergebnis. Also würde ich ihm gerne per P-Ch FET die 12V abdrehen damit Ruhe ist. Zumindest ist es das, wenn ich Pin 2 vom 4-poligen Lüfteranschluss (=12V) unterbreche. Da ich noch nie einen high-side Schalter aufgebaut habe, passt die Schaltung vom Anhang her so? Als FET würde ich einen IRLML 5203 nehmen, wobei ich dem einen kleinen BC847C vorschalten würde, der an seine Basis einen Widerstand zur Strombegrenzung zum AVR bekommt. Der FET bekommt an sein Gate ein Pull-Up
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
eher erstaunlich wenn das nicht wackeln würde... denn die hochohmigen Gatewiderstände erlauben dem FETs ein relativ großes Eigenleben.
hilft ein stromkompensierter Ferrit(!) der den Strom schafft und somit die Leitung zur Last von den FETs hf-mäßig entkoppelt.
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12V DC Motor wie ESP32 vor induktiver Spannung schützen?
bei einer H- Brücke ja mit PWM angesteuert werden da er bei 12V ca. 8A zieht. Ohne PWM würden die Fets ziemlich heiß werden daher die einfachere Lösung mit Relais.
Markus R. schrieb im Beitrag #6479935: > Ohne PWM würden die Fets ziemlich heiß werden Interessant! Ich dachte bisher, dass sie mit PWM heißer werden. (wie man sich doch täuschen kann)
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
Nun, man nimmt natuerlich keinen Bipolar OpAmp, sondern einen mit FET Eingaengen, oder fuer erhoehte Anforderungen einen einzelnen JFet. Als Beispiel schaen wir uns den AD8610 an. Dieser JFet OpAmp hat Offset und Bias Stroeme in der Ordnung von 1pA. Der LPC661 ist
Wolf17 (wolf17) Ja. sicher Eine Messung sollte nur kurz erfolgen. Mit effektivem mechanischem Ab-Schalten. Wohin ein Eingangsstom geht ist eigentlich egal, er aendert die Ladung auf dem Kondenser. Wenn sich der Kondenser langsam entlaedt, kann man's auch grad rechnen. Kondenser Entladung nach Buch
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Grafikkarte GTX 1070 reparieren
anderen Seite einen Kurzschluß nach Masse hast. Das Teil nicht einfach brücken, wenn da wirklich ein FET defekt ist oder so, hast einen massiven Schaden an der Platine nachdem sich das anlaufende PC-Netzteil daran ausgetobt hat. In dem Moment läuft das Ding nämlich noch ohne Strombegrenzung.
#6480910: > Q-Sicherung > Y-Sicherung Wie kommst du auf Sicherung? Das Q ist möglicherweise ein FET und das Y ist eine Spule. Besser du nennst die Bauteile nach ihrer eigener Nummer. Q12 und L19 dann weiß man auch wovon du redest. Moritz S. schrieb im Beitrag #6480910: > Auf der anderen Seite
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Step Down Wandler N-Channel - LT Spice
Schaltplan sehen? Wo misst Du da die Ausgangsspannung? Und wo kommt die PWM her? Das Gate des FET passiv zu entladen funktioniert nur bei sehr geringer Schaltfrequenz, nicht bei einem Schaltwandler mit 50..100kHz oder wo man sowas üblicherweise betreibt. Ich vermute daher, daß Dein FET gar nicht
eigentlich ein Oszilloskop? Ein Pin eines AVR/Ardummino hat nicht genug Bumms um das Gate eines FETs mit 50..100kHz (oder was immer Du als PWM-Frequenz genommen hast) zu treiben.
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Schaltzeiten BC107 / BC547
allgemein, erste Versuche zum Kennenlernen und/oder spezifische Auslegung. Die Konditionen des Schaltens mit BJT wurden ja hier schon dargelegt. Dirk St
nicht wirklich. Nach Bezeichnungsnomenklatur trifft das wohl auch auf alle "BCxyz" zu. Schnelle Schalter hoeren auf "BSxyz". Und wer mit AC (Transistoren) schnell schalten will, so altes Germanium hat schon bei analogen 20 kHz seine Probleme. Wer es nicht glaubt, kann ja mal einen 20 KHz Sinus auf