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DIY Digital Thermometer
Batteriebetrieb. Vom Strom her wäre der ICL7106 da gnadenlos überlegen, wobei ich den dann mit einem LM135 verheiraten würde. Mit dem LM135 habe ich mal ein großes Drehspulinstrument als Thermometer gebastelt, braucht leider am Fuß eine 2,73V Source-Sink-Quelle, um von K auf °C zu kommen. Axel S. schrieb
machst das mit dem Kalibrieren? Wenn schon ein ATMega zum Einsatz kommt, dann kannst auch einen LM75 oder wenn es genauer sein soll, einen TMP275 verwenden. Außer die liegen außerhalb des Messbereichs, z.B. Temperatur über 150°C
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Geocache Gadget
Naja, eigentlich nicht. Wie du schon oben sagtest brauchst du nur die zwei Temperaturfühler (Bspw. LM35 o.ä.), ein LCD (standart H44780 16x2 LCD) und den Controller. Beim µC würde ich bei so einer Benutzerspezifischen Anwendung tatsächlich den Arduino empfehlen (dafür werde ich sicherlich gleich gesteinigt
Karl Käfer. Ich habe die beschriebene Hardware gerade bestellt. Es wurde ein Arduino Nano, ein 2x16 Zeichen Display sowie 2x LM 35 DZ. Wenn alles da ist (wird wohl ein wenig dauern) werde ich mich nochmal melden. Das Programm ist schon super. Werde es nur so abändern: 1. so lange die gewünschte
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
so einer miesen Performance noch auf millimeter ankommt, aber lambda/4 mal Verkürzungsfaktor = rund 16cm
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Netz diese Schaltung gefunden. Wenn das ok wäre, würde ich die nachbauen. Laut Datenblatt kann der LM2575HV bis 63 Volt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2575-n.pdf Nur mit dem Strom bin ich mir nicht sicher. Wieviel kann der ab ?
Der LM3402HV sieht ja gut aus und sollte auch meinen 10s-Li-Ionen-Akkus vertragen.
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Osram Golden Dragon mit Schaltregler betreiben
Wenn der LM2733 ein Spannungsregler und kein Stromregler ist (Datenblatt nicht angeschaut) dann wirst du den Vor-R nicht weglassen können. Auch wenn der LM vielleicht bei etwa 500mA abregelt ist das dann nur "glückliches
Sonst such doch mal nach echten Current-Mode reglern... der hier z.B. http://www.national.com/pf/LM/LM3402.html Gruß Fabian
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Minimum Operating > Voltage) 2,7V. Nein, denn die Beschaltung der USB Buchse liefert 4,3V und der 16 MHz Quarz ist hinderlich.
Jobst Q. schrieb im Beitrag #6887626: > aber mit dem LM339 ein universelles IC, Weniger Stromverbrauch hätte zum Beispiel LTC1443/LTC1444/LTC1445 und hat noch eine Referenzspannung.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
PCF8591T, Philips: I²C 8Bit ADC und DAC -> 0,50€/Stk. 309x AD5541JR, Analog Devices: 16Bit DAC -> 0,75€/Stk. 295x PCA9515A, NXP: I²C Bus repeater -> 0,25€/Stk. 420x ATMEGA325-16AU, Atmel: AVR -> 0,75€/Stk. 60x PCA9306D
PCF8591T, Philips: I²C 8Bit ADC und DAC -> 0,50€/Stk. 224x AD5541JR, Analog Devices: 16Bit DAC -> 0,75€/Stk. 291x PCA9515A, NXP: I²C Bus repeater -> 0,25€/Stk. 401x ATMEGA325-16AU, Atmel: AVR -> 0,75€/Stk. Halbleiter
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DC/Dc Wandler selber bauen
ich dafür benötige. das ist total simpel. Auch ich habe es hinbekommen! Zum Beispiel mit dem LM2576, der 3 Ampere schafft, Preis heute €3,75 https://www.reichelt.de/it/de/3-a-abwaerts-spannungsregler-fest-4-40-v-12-v-to220-5-lm-2576-t12-p39442.html?&nbc=1 Der Wandler braucht nur vier Bauteile
> stecken! :) Datenblatt lesen ist doch nur was für Warmduscher. :-) > Zum Beispiel mit dem LM2576, der 3 Ampere schafft, Preis heute €3,75 > https://www.reichelt.de/it/de/3-a-abwaerts-spannungsregler-fest-4-40-v-12-v-to220-5-lm-2576-t12-p39442.html?&nbc=1 Der LM2576 ist m.E. gut für Anfänger
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Spannung aus Lichtspule (Motor) nutzen
Permanenterregte Lichtmaschinen verwendet man weil es keine Schleifkohlen im Ölbad geben soll.. Und da sitzt die LM normalerweise..
der anderen Seite von Masse trennen läst. >Auch mit Batterie als Last steigt die Spannung über 16V. Wo hast du denn gemessen, direkt parallel an der Batterie?
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Ambi Light (r)
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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Deklaration von external memory
Ändert man die Definition in: [c] { unsigned int rm_nr : 10; unsigned int rest_oben : 6; } lm_dat_t; [/c] dann wird der Code deutlich kompakter: so03 = folgedata.folge[250].lm_dat[3].rm_nr; 1f0: 90 91 56 9f lds r25, 0x9F56 1f4: 80 91 57 9f lds r24, 0x9F57 1f8: 83 70
auf 16 und 6 auf 8 Bit. Du wirst oft in anderen AVR-Programmen sehen, daß Flags ein ganzes Byte groß sind. Das ist effektiver, da der AVR keine Bitbefehle kennt, wie sie der 8051 hat.
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Atmega32 bricht ab nach kurzer Belastung
Welche Mindestdifferenzspannung braucht ein LM317 eigentlich zum Regeln? Reichen die 1.7V (5-3.3) sicher aus? Martin
Hängt vom Strom, vom Hersteller und von der aktuellen Mondphase ab. Lies: nein. Meist nimmt man einen LM1117.
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µC mit Quadratur Encoder Interface (AB-Signale)
bieten soll. Soweit zumindest die Idee... Bin auf der Suche nach einem preiswerten Ersatz für LM629 / HCTL1100 und da fand ich den PIC als SingleChip-Lösung schon sehr charmant. Leider der falsche Hersteller ;-)
der LM3S601 (32KB) oder LM3S801 (64KB) von Luminary Micro hat slch einen Quadrature Encoder Interface (QEI). Mache derzeit ein Projekt mit dem LM3S601.
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Tiefentladeschutz 9V-12V / 1.5A 20Watt
schrieb im Beitrag #7016109: > Widerstand getauscht 1Ohm 50W Du kannst doch nicht den Ausgang der LM393 mit so einem niedrigen Widerstand = hoher Strom belasten! Der LM393 kann gut einen MOSFet oder andersartigen Transistor schalten, aber nicht die Last selber bei 1,5A. Je nach Logik kannst du einen
#7016168: > Prüfe ihn erstmal mit der originalen Schaltung mit LED und > 3k9. Hallo Matthias, ja der LM393 Lebt noch. Matthias S. schrieb im Beitrag #7016168: > Der LM393 kann gut einen MOSFet oder andersartigen Transistor schalten, > aber nicht die Last selber bei 1,5A. Je nach Logik kannst du einen
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EZR32 L-Match über VNA
13,53Ohm+j15,59Ohm. Bestückt habe ich folgende Bauteile: Lchoke= 220nH C0= 3,3pF L0= 10,19nF LM= 6,932nH L0+LM= 17,12nH CM= 6,0pF Mit RfSIM Simuliert ergab sich bei S11 im Smith Diagramm die Impedanz des Netzwerkes (13,53Ohm+j15,59Ohm). Wie Anfang erwähnt habe ich eine Leiterplatte welche am
angehängt. Im zweiten Bsp. übernimmt eine gedruckte 120 Ohm Leitung die Aufgabe der Induktivität L0+Lm.
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Haltbarkeit Glühlampen H4 vs H7
einen Diesel hätte, dann käme Lampenpetroleum zum Einsatz, das ist das gleiche wie das teure Zeug von LM.
Beitrag #7817523: > Kennt einer den Unterschied (gemessen in Lumen) zwischen > Bilux und H3? Ca 500 lm vs. 1200 lm. https://www.fahrzeug-elektrik.de/Egb.htm
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Junkers CAN-Bus Protokoll
Hi, habe die Adresse 0x256 ein wenig untersucht: 256 4 4 16 29 4 256 4 4 16 29 6 256 4 4 16 29 13 256 4 4 16 29 18 256 4 4 16 29 40 256 4 4 16 29 49 256 4 4 16 30 0 256 4 4 16 30 4 Durch umschalten von Urlaub auf
Peter schrieb im Beitrag #6600961: > 256 4 4 16 29 4 > 256 4 4 16 29 6 > 256 4 4 16 29 13 > 256 4 4 16 29 18 > 256 4 4 16 29 40 > 256 4 4 16 29 49 > 256 4 4 16 30 0 > 256 4 4 16 30 4 Womöglich werden
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emf atmega16, layout
p.s.: jeder Knick strahlt ein bißchen => möglichst gerade Leitungen (hier aber nicht so wichtig: 16 MHz)
michael: ich hab im momen 3 hohe 16mhz quarze hier. austauschbar musses bei mir eh ned sein. mfg hansl
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
So hier wird vieleicht noch was. Ein min. 4 stimmiger VA-Synth. HID erledigt ein pic16f4620 links und 4 DSPIC33FJ64GP802. Software existiert vom alten Porjekt für die "Soundengine"....übertaktet leistet jeder 45 mips bei 16b Architektur plus MAC-Instruktionen und 2*40b Akkumulatoren.
Analogmesskarte mit STM32F4 16AI,4DAC,(PWM),8DI/DO, CAN, USB, µSD, RS485
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Frage zu konkreter Versorgungsschaltung +/-15V
+32% 7VA +38% 24VA +23% 5VA +32% 14VA +30% 36VA +18% 10VA +28% 30VA +14% 48VA +16% 16VA +22% 72VA +14% 108VA +11% 150VA +10% nach Gleichrichtung am Siebelko 18*1.1*1.3*1.414 = 36.39V, wenn man stets eine Last
! Siehe auch die Diskussion hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/268391#2803324 Der LM7815 ist zwar deutlich gutmütiger als der LM7915 und braucht den Elko zur Stabilität nicht, doch auch er profitiert von einem zusätzlichen Elko am Ausgang. Deswegen hat Rod Elliott auch dort einen 100µF
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Spannungsangabe beim Kondensator
etwa 2/3 der Nennspannung überschreitet, dann seh' ich mir den Einsatzort nochmal genauer an. Ein 16V-Elko ist z.B. in einem "12V" Autonetz komplett fehl am Platz...
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Spannungswandler 24V auf 12V
Alternativ kannst du nur noch eine fette Z-Diode vorschalten , die dir die Spannung erstmal auf ca. 15 - 16 V herunterbricht und dann den Festspannungsregler dahinter ... mfg blacky
kannst du nur noch eine fette Z-Diode vorschalten , die dir > die Spannung erstmal auf ca. 15 - 16 V herunterbricht Z-Dioden mit 16W sind nicht sehr gebräuchlich.
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AVR-GCC seit 2007 verschlechtert (Speicherbedarf)
suchen, denn irgendwo schwirrt auch eine Liste mit empfohlenen Compiler-Optionen herum. PS: -lm beim Linken benutzt du aber schon, oder?
>>-Operator nehmen. > > der macht eben kein signed (asm ASR xxx). Bei mir schon: [c] int16_t halbiere(int16_t x) { return x >> 1; } [/c] GCC 4.2.4 mit -Os macht daraus [avrasm] halbiere: asr r25 ror r24 ret [/avrasm]
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
///////////////////////////////////////////////////////////////////////// void Berechnung_Max(uint16_t max_adcvalue) { uint16_t druck; //Variable für den anstehenden Druck uint8_t hunderter, zehner, einer; //Variabel für den Stellen auf den 7-Segemnt druck =
hin und mach den ganzen Kram mit den digits, wenn ich genausogut auch [c] void Berechnung_Max(uint16_t max_adcvalue) { uint16_t druck; //Variable für den anstehenden Druck druck = max_adcvalue * (V_REF / MAXVALUE); //Berechnung des Druckes mit Hilfe der Respannung
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EMV-sicherer Mikrocontroller gesucht (AVR oder PIC ?)
PIC16 !!! kein PIC18 der ist genauso schlecht wie der AVR Wir haben mit identischer Schaltung und Platine und einem PIC16 und einem PIC18 (pinkompatibel)getestet. Der PIC16 lief bei 4kV Burst problemlos
hauptsächlich zum Schutz des PC und nicht wegen dem AVR. Ich hab auch in nem älteren Gerät nen LM555 durch nen ATtiny25 ersetzt, weil der LM555 ständig gestorben ist. Peter
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Spannungsversorgung für Spartan 3
spezial" Bauteile wie die Kringel-Dioden Das Spartan 3 Board hat ja auch Linearregler (einmal den lm25cdt und den fan1112), und ich würde gerne diese verwenden. Den LM25CDT hab ich schon besorgen können, aber beim FAN1112 hapert es noch. Da hier einige die Spannungsversorgung für die 1.2V mit einem
Datenblatt sind max. 1.260 V erlaubt, mit 1.25 bist Du ganz schön eng. Welche Toleranzen hat der LM317?
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Eingangstufe VU-Meter mit Atmega8
Mein Freund, für den ich die PCB für seinem LM Verstärker entwerfen sollte, möchte noch eine Aussteuerungsanzeige haben. Die Anzeige selber , mit Atmega8 und LCD 2x16, Balkenanzeige ist kein Problem. Der Audioeingangssignal ist vom 0V bis
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3387144: > Mein Freund, für den ich die PCB für seinem LM Verstärker > entwerfen > sollte, > möchte noch eine Aussteuerungsanzeige haben. > > Die Anzeige selber , mit Atmega8 und LCD 2x16, Balkenanzeige ist kein > Problem. > > Der Audioeingangssignal
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DDR_UB880_Klingel
riesigen TO3 Metallgehäuse und kosteten ein Schweinegeld, wenn man sie denn bekam. Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und wesentlich preiswerter. Die 2 zusätzlichen Widerstände konnte man verschmerzen.
Gerald B. schrieb im Beitrag #5202477: > Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und > wesentlich preiswerter. Ja, die kamen allerdings erst später auf. Die MA7805 gab's schon davor. An Beschaffungsprobleme kann ich mich für
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LM235 Beschaltung
Hallo! Habe eine Frage zur Beschaltung des LM235. Im Datenblatt auf Seite 5 ist eine Application abgebildet. --> http://cache.national.com/ds/LM/LM135.pdf Wie groß muss ich R1 wählen. Ich kann das aus dem Datenblatt nicht herauslesen. (
Ach ja das ganze hängt an einem PIC16F877 mit 10 Bit AD Auflösung also erscheint mir die Abweichung schon etwas viel
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SMD-Microfonverstärker an µC 8051,
allerdings immer noch halbe Sinusschwingungen. Besser ist ein Spitzendetektor. Im Datenblatt vom LM311 ist so eine einfache Spitzenwert-Detektorschaltung als Applikation zu finden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm311-n.pdf#page=16 die braucht allerdings eine negative Spannung, da der LM311 nicht
beschrieben) bekommst du nur einen digitalen Wert 0 oder 1 an einem Port Pin des 8051 per Komparator ( LM393, LM311 ).
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LM35 Temperature Error
Hi, ich habe für meinen Kunden einen LM35 für den Messbereich 30°C - 90°C im Einsatz. VREF liegt bei 2.5V mit einem LM385. Nun hat er die Möglichkeit über ein Servicemenue einen Korrekturfaktor einzubauen, da gemessenen und angezeigte Werte
//Start the first conversation to activate Interrupt! ADCSRA |= 1 << ADSC; #endif } uint16_t readADC(uint8_t next) { #ifndef GCC uint16_t old_adc_value = ADCW; ADMUX = next; // Den ADC erneut starten ADCSRA |= (1 << ADSC); return old_adc_value; #endif } uint8_t lastChannel
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Wohnzimmer indirekte Beleuchtung
zu haben) > und nicht mehr relevant stromsparender als Halogenstrahler. LL: 965 Osram 49W -> 70lm/Watt -> 3450lm Kostet im Fachhandel halb soviel wie im Baumarkt eine 840 T5 24W... Halogen: 48W -> 815lm -> 16,5lm/W (Kleine Leistung, wenig effizient) 400W -> 9000lm -> 22,5lm/Watt (Klingt für
auch hocheffizient) Bliebe noch Du meintest Halogen Metalldampf: Osram HCI-TS 942 150W -> 14200lm -> 95lm/W (Das wäre ja was aber auch wunderbar warm in der Decke, da sollte man als Laie nicht mit rumbasteln.) Aber auch sehr Punktförmig... Gruß Oliver
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Atmega644 ist nicht mehr erreichbar
z.B. den PIC16HV610 mit internem shunt Regler. Mit so einem µC wäre die Schaltung mit dem Vorwiderstand geeignet. Er könnte auch eine 5.1V Z-Diode zwischen Vdd und Vss schalten.
zwischen otput und gnd oder? Werte und Beschaltung siehe Datenblatt: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf
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Fragen zu: LED mit Festspannungs-Regler betreiben + LED Kühlung
die Schaltung mit dem LM317 zweimal braucht. Heißt das also ich muss 2 LM317 verbauen und kann nicht mehrere parallele LED- Reihen mit jeweils 2 LED´s an einem LM317 verwenden? Außerdem erwähnst du, dass man einen Kondensator
R1 des LM eingezeichnet jedoch keine Vorwiderstände für die LED-Reihen. Benötigt man also keine mehr sondern reicht der R1 des LM317 aus? Ich hab zu deinem Beitrag in diesem Thread auch noch 2 Fragen. Du
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
von Franz schrieb: >Der ADC sampelt tatsächlich deutlich höher (rund 10kHz). Also hast du alle 16ms etwa 166 Zahlen die in einer Zeit von 16ms verarbeitet werden müssen?
Franz schrieb: >>Der ADC sampelt tatsächlich deutlich höher (rund 10kHz). > > Also hast du alle 16ms etwa 166 Zahlen die in einer Zeit > von 16ms verarbeitet werden müssen? Ja. Die Amplitude vom MSF60-Bit (100ms) berechnet sich aber aus der Gesamtamplitude von 6 Einzelamplituden. Insgesamt also
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
of the data out pin void ws2812_sendarray_16Mhz(uint8_t *data,uint16_t n) { uint8_t curbyte,ctr; while (n--) { curbyte=*data++; asm volatile( " ldi %0,8 \n\t" // 0 " nop\n\t"
Möglichkeiten die Routine in reinem Assemblercode nachzuempfinden. Geeignet ist er für ATmega8, ATmega16, diverse ATtinys sowie weitere kompatible AVRs bei *16* MHz Takt. Auf Optimierungen habe ich bewußt verzichtet, da es mir mit den NOPs übersichtlicher erscheint. Die Länge der RGB-Tabelle wird 16-bittig
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
so ein 16V-Elko darf gerne das Leben aushauchen an 32V, das ist zu erwarten
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
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Int to float riesiger Speicherbereich
Müssen a,b unbedingt float sein? Für float braucht man den Compilerschalter -lm
vorausgesetzt, der Compiler wurde adäquat konfiguriert: http://gcc.gnu.org/PR54461 D.h. auch ohne -lm werden immer die optimierten Routinen der AVR-LibC verwendet; in der libgcc.a sind sie nämlich nicht mehr vorhanden. Ausserdem wird -lm automatisch durch den Compiler gesetzt. Grund ist, daß die libm.a
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Welche SMD Diode könnte das sein?
Hallo, ich hatte die Tage eine Schaltung mit einem LM2575S-5.0V Stepdown https://www.ti.com/lit/gpn/lm2575-n auf dem Tisch liegen, dort war die SMD Diode am Spannungsregler defekt. Leider habe ich kein Bild gemacht. Es war eine SMD-Diode Baugröße
Kathoden-Strich stand S4 und darunter 18:, also _ S4 18: im Datenblatt steht auf Seite 13 und 16 etwas zur Dioden Auswahl, könnte der SMD Code einer Diode aus der Tabelle aus Seite 16 passen. Gibt es hierzu eine gute Suchliste oder sogar eine Datenbank die aktuell gehalten wird, auch zum Kaufen
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
waren stand da leider auch nicht. http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NF2L757DR-108lm-warmweiss.html http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NT2L757D-58lm-warmweiss.html http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NSSL757AT-V1-26lm-warmweiss.html
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Was ist das für ein Chip oder IC? Bitte um Hilfe bei der Identifizierung
Meine Wanze im Netz, geil. LM358
Axel R. schrieb im Beitrag #3788522: > Meine Wanze im Netz, geil. > LM358 ??
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Ersatz für alten Hitach H8/3337 µP?
Danke Simon, total nett, aber ich bräuchte einen H8/3337F16
Falls du noch ein paar SAB80C167CR-LM als Reserve brauchst kann du dich bei mir melden.
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
müssten sich alle benachbarten Kontaktbahnen gegenseitig beeinflussen. Tun sie aber nicht. Da kann ich 16 kHz Rechteckimpulse mit 5V und 100 mA auf eine Kontaktbahn jagen und an der Bahn daneben messe ich gar nichts. Höchstens ein paar mV. Gruß, Volker
10 mV Störungen am OpAmp. Wenn das Steckbrett so saumäßig wäre, hätte ich dieses Ergebnis mit einem LM358 nicht erreichen können. Gruß, Volker
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Kontaktfestbrennen durch viele LED?
Einschaltstrombegrenzer nachrüsten, z.B. Meanwell ICL-16R.
etwa 8A. Die LED hat einen größeren Widerstand, als was ich hier ligen hatte. Der hatte 18Ohm und 16A Peak fuer 0,1ms.
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Reparatur Statron 3207, Funktionsweise der schwimmenden OPV
Elkos in serie? Ist bei dem DPS 9000 auch so, könnte ich mit realisieren. 5V reichen, meinte ich ja, LM709 Daten helfen mir beim verbaute B081 nicht wirklich
hat ihn von einem ungenannten (vermutlich No-name) Hersteller für 7,50 EUR, von Renesas für stolze 16,50 EUR.
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
Kriterium am besten. Mit 27 der 36 GPIOs des AT89LP51 kann ich 27 PWMs erzeugen, dann brauche ich 16 Stück von den AT89LP51-µCs für die 432 LEDs. Jeder der 16 AT89LP51-µCs kann sich im Flash merken, wie er die einzelnen 8-Bit-Werte für die gewünschten Helligkeiten seiner 27 LEDs in individuelle PWM-Werte
eine eigene Spannung aus einem Schaltregler PS: Das wären 144 x 0,02A = 2,88A "pro Farbe". Drei LM 2576 reichen dazu aus, drei LM 2676 würden in dieser Anwendung unnötig teuer sein. kukuk schrieb im Beitrag #3218513: > ...schon wieder ? Wieso? Wie meinst Du das?
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10x Bargraph an AVR
wäre ein d/a-wandler mit einem LM3914 eine alternative?
Daniel F. schrieb im Beitrag #3792818: > wäre ein d/a-wandler mit einem LM3914 eine alternative? Naja, dann entweder per PWM mit Filter, oder doch wieder R2R mit 4 Pins, plus den LM3914. Nicht minimalistisch genug, obwohl der LM3914 schon das richtige Werkzeug ist, wenn
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Wenn die beiden 16V außen liegen, lässt sich eventuell der Trafo abwickeln.
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter
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12 V Akku laden - wie? womit?
belehren, aber nur wenn ich Unrecht habe. Ansonsten verweise ich auf Dieter Nuhr. Vgl. Datenblatt LM317, Seite 17, Beschaltung als Konstantsromregler mit nur einem Widerstand: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf
konstantstromquelle oder ist es einfach ein nebeneffekt, dass es auf diese variante auch geht? ...hm, der LM317 gefällt je länger je besser :))