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AD Port mit mV Eingang
Offsetdrift des Verstärkers mitgemessen werden. Im Beispiel (80kg 1,6mV) entspicht 1kg 20µV. Mit einem LM358 oder LM324 kriegt man u.U. durch Offsetdrift schon einen Fehler von 1kg pro Grad. Auch wenn mache Leute glauben, bei der Vielzahl von (elektronischen) Bauelementen die auf dem Markt sind braucht
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4 Schalter als 4 Taster
www.elv-downloads.de/service/manuals/FDA10/FDA10_KM_G_020924.pdf und auch schon als Schaltplan etwas angepaßt den LM 358 habe ich gegen einen LM 339 getauscht. Aber bei der Schaltug sind es doch schon einiges an Bauteilen und das dann viermal da wird es auf dem Streifenraster schon etwas eng. Aber wie schon geschreiben
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
habe eine Schaltung gebaut, in der ein Spannung (0-60mV) verstärkt werden soll. Bisher habe ich einen LM324 (nichtinvertierender Verstärker) dafür verwendet. Das Problem ist aber, dass dieser eine Offsetspannung von 2mV besitzt. Ich hätte gerne etwas weniger. Da die Schaltung schon aufgebaut ist, bräuchte
LT1013 (Pollin) hat 150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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OPV LM2904
aber bei kleinen Differenzspannungen nicht unter ca. 40mV. Ich betreibe ihn mit single supply. Der LM2904 sollte aber eigentlich auf 0V mit single supply gehen, laut Datenblatt. Warum geht das nicht?
Hallo Ich habe dem praktisch identischen LM358 einfach einen pull-down-Widerstand spendiert, also einen Lastwiderstand, so ca. 1k - 4k7, dann geht der Ausgang auch ungefähr auf Null runter 73 Christoph
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
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LM317 dimensionieren
Hi, Ist mir schon etwas peinlich aber ich rechen jetzt schon ne stunde lang rum um einen LM317 auf 3,3V zu dimensionieren. Könnt villeicht einer der etwas mehr in Mathe drauf hat sagen wie ich diese Formel löse: 3,3V = 1,25(1+R2/240Ohm) + 5,2mA * R2 Danke!
1,25*(1+R2/R1)+I*R2 => R2=(U-1,25)/(I+1,25/R1) wobei: U=3,3V; I=5,2mA; R1=2400 Ohm also: R2=358 Ohm
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Operationsverstärker mit einzelnen Transitoren
vom 741 ist schon reichlich kompliziert. Da gibt es einfachere Typen zum diskret nachbauen, etwa den LM358 oder LM833. Die DC Eigenschaften werden in der Regel eher schlecht werden - bei den AC Eigenschaften muss das nicht sein, wenn man dem ganzen etwas mehr Strom gönnt.
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Elektronische Last mit MOSFET
Wenn du einen höheren shunt nimmst kannst du es auch mit einem normalen jelly bean opamp wie einen LM358 regeln (der geht recht weit downrail) ich würde etwa den Bereich bis max 500mV unter Volllast empfehlen, weiter drüber müssen die shunts dann schon recht viel Leistung abführen. Und welchen DAC
schrieb im Beitrag #7575209: > kannst du es auch mit einem normalen > jelly bean opamp wie einen LM358 regeln Ich verwende nur noch R2R OPs - wie die OPAs oder noch den TLV272. Aber 358er eigentlich garnicht mehr. So richtige Audioschaltungen, die symmetrisch versorgt werden, hab ich meistens
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Asuro Clone Hilfe
benutzt (Parallel). Da ich den gerne auf 5V benutzten würde. Für die Spannungsregelung wird ein LM2576T mit kompletter Beschaltung verwendet. Und als Motortreiber ein L298. Mein Frage wäre nun: beide Spannungsregler werden mit 9V betrieben (beide brauchen anscheinend mindestens 7V bzw. 8 V). Die
ziehen muss (der eine ist ja Rechts der andere Links) habe nun überlegt ob ich die beiden (und den LM358N) abschaltbar mache also den Kompletten Versorgungszweig abschalte. Würde das mit einem einfachen Transistor gehen? BC337/BC327 oder ein anderer den ich im NPN Sortiment von Pollin finde(habe leider
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Vorverstärker für Elektret-Mikrofon
auf halben Ausgangsspannungshub einstellen lassen. Ich habe bereits einige Experimente mit einem LM324 angestellt, jedoch keine zufriedenstellenden Ergebnisse erhalten. Könnt Ihr mir dazu evtl. etwas empfehlen oder weiterhelfen? Danke EnLa
LMV358 / AD8605 3.3V .--------o----o---o | | | .-. | --- 100n 1K |
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[Verkauf] Diverse Bauteile SMD
verkaufe hier ein paar Bauteile samt Behältnis. Anbei eine kleine Liste: 2x 74HCT132E - 0,40 20+ LM319 - 1,42 20+ 74HCT541T - 0,22 10+ PCA82C200 - 2,88€ 12+ MB84256A-70L - 3,00 15+ 74HCT164 - 0,17€ 10 74hct377d - 0,45 25+ 74hct74d - 0,16 30 MAX690A - 3,5 40+ 74HCT00 - 0,19 7+ 74HCT32 - 0,10
SMD 43K SMD 47K SMD 51K SMD 56K SMD 680K SMD 220 SMD 180K SMD 220K SMD 68K SMD 62K SMD LM358 SMD CRDF452 SMD 680R SMD 33E SMD 74HCT132 SMD 2k7 SMD LL4148 Der Preis der dahinter steht ist der aktuelle Preis bei Mercateo. Möchte das Zeug gerne im Ganzen verkaufen, daher bitte keine
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uA741 OPV mindest Versorgungsspannung
LM324 12 Cent
Diagramme, die von +-5 bis +-20 V reichen. Also bei +-5 V ist mit dem Teil nicht viel zu reissen. Ein LM358 arbeitet laut DS ab 3 V, wobei die eine Grenze des Ein-/Ausgangsbereiches bei 0 V liegt.
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Oszillatorfrage
wenigstens mit dem unteren Ausgangspegel dicht an GND heran. Vielleicht hast du einen guten alten LM324 oder LM358. Der hat einen Low-Pegel unter 0,5V (je nach Belastung) und High-Pegel über 3V. Das sollte für die meisten nachfolgenden Digitalschaltungen ausreichend sein, da bei diesen der High-/
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PT1000 Messschaltung, Mega168 und Spannungsteiler
Oder habe ich da was falsch verstanden? @Christian, das klingt interessant, sofern das mit dem LM358 geht (den hab ich nämlich noch da, alternativ den TS912 als Rail-to-Rail hab ich auch da) und der Schaltungsaufwand nicht zu groß ist wäre das eine Option. Ich habe alledings bis auf die 5V des uC (von einem LM2574-Schaltregler) keine anderen Spannungen zur Verfügung.
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
Hi, ja biete euch hier 1.) Mischung von DIL oder SO ICs 18 LM 1458 SO-8 15 LM 358 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene
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Notebooknetzteil Strombegrenzung?
aus dem Netzteil, es wird nichts unnötig verheizt. Die Bauteile sollten ein bischen besser sein als LM358, schliesslich soll der MOSFET schnell umgeschaltetv werden um die Schaltverluste zu begrenzen, und die Spannung halbwegs genau eingehalten werden. LiFePo sind aber nicht so kritisch wie LiIon.
Du kannst den LM385 nehmen, den nannte ich ja schon, bei Strom-Shunt ist die Genauigkeit egal, beim anderen muesstest du per Poti den Spannungsteiler abgleichen. Der IRLIB9343 ist P-Kanal und reicht von Strom und
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5 Phasen Schrittmotor
ansteuern :P Mein Problem sind die H-Brücken. Davon brauchts immerhirn 5 Stück. Mir kam sofort der LM6202 in den Sinn, da der eine einzelne Brücke ist, die Leistung bringt die wir brauchen und man (wie ich es im Kopf hatte) eine Spannungs anpassung machen kann. Jetzt habe ich aber gesehen (im Datasheet
Mit Lm358 die senses auswerten und dann an den enable oder in eingang, so wie bei pollins schrittmtorkarte: http://www.pollin.de/shop/downloads/D810027B.PDF
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Unbekanntes IC
welche ICs hast Du noch second Source? Tausende. Fast jede chinesische Klitsche stellt TL431, LM358, LM393, uA7805, NE5532, TL074 her, es gibt weit mehr second, triple, quadruple, Spurverbreiterungen als je zuvor. Selbst uC wie 8051, PIC, AVR und STM werden geclont. Man war bisher nur zu arrogant
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Schaltungsfrage VCA
741 wird man heute was aktuelleres finden. Ja. Und? Hat irgend jemand behauptet, da *müsse* ein LM741 in diese Schaltung? Es ist nahezu egal, was für ein OPV da sitzt. Ich habe die Schaltung dazumal mit einem A109 (µA709) aufgebaut. Ein LM358 wird genauso funktionieren. Oder nahezu jeder andere OPV
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Typ-K Temperaturen messen
muss, mit einer Schaltung die nicht mehr als 100uV Abweichung hat. Ein Operationsverstärker wie LM358 tut es nicht, eher LT1013 (der passt zu den 10 GradC) und 0.5% Widerstände. - ------1k--+--22k--+ / | | Thermo +-|-\ | \ | >--+-- + -----+--1k--|+/
ohne Kalibrierung auf 10 GradC, also besser 1% genau sein soll, dann musst du einen LP2950A oder LM4120A als externe Referenzspannungsquelle verwenden. Kannst du deine Messchaltung kalibrieren (hast du also eine durch Vergleichsmessung so genaue Temperatur oder eine auf besser als 50uV genau
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Gabellichtschranke Reaktionszeit verbessern
OJ wrote: > Dachte ich könnte V+ mit 5V und V- mit 0V belegen. Nicht mit dem 741. LM393/339 oder notfalls LM358/324 können 5V single supply, der 741 nicht.
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NTC Temperatur LED Schaltung
Dimensionierung. Den Vorgeschlagenen Schmitttriger kann man auch nehmen, aber dann verwende keine LM/µA 741 Gurke sondern dann wenigstens den LM358. ( Kannst dich ja ein wenig über Operationsverstärker schlau machen ) Auch solltest du dich darüber Infomieren das man Elektronik nicht so einfach
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Sonst brauchst Du andere Verstärker. LMV358 könnten gehen. Die invertierende Beschaltung der OPVs machen die EIngänge für den Piezo recht niederohmig. Du erhälts aber höherer Spannungsspitzen, wenn die Potis dort rauskommen und deine Piezo direkt
Input Characteristics LMV358 [pre] Input Common Mode Voltage Range² ○○LO 0 -0.4 V ○○HI 3.8 3.6 V [/pre] ²Bei 5Volt Bei 3.3Volt sieht die Sache noch schlechter aus. Bei dem MCP602, den ich siegessicher beim reichelt
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Mikrofonverstärker mit 3x BC549C anhört, als würde es regnen. Sicherlich kann man statt des 741 auch einen LM358 einsetzen, dann wären beide Kanäle rauscharm. Wie das dann allerdings mit der Übersprechdämpfung ausschaut, kann ich nicht sagen.
Transistor vorweg ist der 741 schon passend. Das Rauschen wird überwiegend vom Transistor bestimmt. Der LM358 dürfte allerdings zu viele Übernahmeverzerrungen haben, der passt da eher nicht. Ein MC1458, RC4558, TL082 oder ähnlich dürfte aber ausreichen. So wirklich rauscharm ist die Schaltung aber nur
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STK500 Verbindungsproblem bei AREF kleiner 2,5V
Außerdem kriegt das STK500 gar keine AREF unter, sagen wir, 1,5-2V zustande, weil die AREF von einem LM317L mit OpAmp LM358 am Adjust geregelt wird (Schaltbild gibt's bei den AVRfreaks). Und schließlich verträgt meines Wissens gar kein AVR weniger als bestenfalls 1V AREF. Apropos: Welchen AVR benutzt
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Netzteil 0-20VDC 3A von Elko
ja ? Wie kommst du darauf ? Weil er laut Datenblatt ENTWEDER 60V ODER 15A aushält ? Schon der LM358 hatte in der Schaltung ein Verlustleistungsproblem, wie im Text erwähnt. Mehr als 60W ist unrealistisch.
0,22 - 0,5 Ohm am Emitter. Den BD139 durch einen Darlington BD681 ersetzen. Das entlastet auch den LM ein wenig. Kann aber durchaus passieren das die Schaltung durch das hohe ß des Darlington dann schwingt. Dann halt mit kleinen C´s kompensieren. Ich hab mal ein Netzteil gebastelt mit 2* 40V/5A. Da
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Lipo einfach laden
über eine Ladeschaltung finden. Noch eine Berichtigung ... als Konstantstromquelle meinte ich den LM317 und nicht LM311. Das ganze sollte so aussehen: [code] Steckernetzteil |-------| ------ O----| LM317 |---| R |---o--------o-----------o-------------O Last |-------| ------
@Simon: Ich kann auf der Seite immer noch keine primitiv Ladeschaltung sehen. Dort wird mit einem LM358 die Spannung überwacht bzw mit einem ATTiny. @Icke: Das verstehe ich jetzt nicht ganz... wenn ich nach dem Laden kein Strom entnehmen darf, dann macht ein Akku keinen Sinn mehr. Wann ist den der
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
Trafowicklungsumschaltung mit einzubauen wäre ja nicht schwierig. Da fällt mit noch etwas auf... Der LM358 hat laut National eine Spannungsbreit von -Single supply: 3V to 32V aber der eine OP 9 (IC2) wird ja schon am Limit betrieben. Frage nun, ist das auf Dauer gesund??? Der wäre evtl. eine alternative
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NTC anpassen/teilen
Probleme bei kleinen Signalen nahe Masse gibt. Ja, du kommst dann aus dem Gleichtaktbereich heraus. LM324 z.B. ist ein 4-fach OP für unipolare Versorgung. Der LM358 ist ein dualer OP.
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Spannungsversorgung eines OPV
gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
'4558-Opamps hergab, mussten fuer die niedrigen Frequenzen LM358 herhalten -- meinen Messungen nach scheint der auch ausreichend zu sein. Die Mittenfrequenzen liegen weiter auseinander (100, 316, 1k, 3.16k und 10kHz, d.h. Faktor √10), also sind die Filter breitbandiger
des Kabel natürlich. Das PCB alleine sind: Strommessung (Rückseite) über einem Shunt mit einem LM358 im GND Pfad und auf der Vorderseite die Endstufe. Beides in dem Zustand sind nutzlos, mindestens irgendeine taktuqelle (NE555, Arduino) mit PWM oder das hochziehen der Basis auf VCC des NPN Gatetreiber
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Spannungsteiler oder wie?
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM350T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33-V?ref=searchDetail
und Ausschalten. Wenn der Draht 6 Ohm hat und schon an 12V seine 25W bringen würde, kann man ihn per LM358 und MOSFET einfach nur 25% der Zeit an 24V legen. Das erspart die immensen Verluste, die man mit einem Vitwiderstand oder linearen Spannungsregler hätte. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Frage zu: LTSpice VS Realitaet
zusammengecklickt. Wegen der kleinen Spannungen kommen Dioden nicht in Frage, also habe ich versucht OAmps (LM358) als Gleichrichter einzusetzen. Den Schaltplan habe ich eingehaengt. - Die zweite Spannungsquelle in der Schaltung soll den Stromwandler darstellen (deswegen die fallende 1.2V Wechselspannung
leichter "mitsimulieren". Mit der .ASC Datei aleine ist es nicht getan. Da muss noch das ganze LM385 Zeug mit dabei sein. Ist, hoffentlich alles, im *.zip mit dabei. Milosz
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Layout einmal prüfen
dem Stromverbrauch dieser kleinen Schaltung ein Schaltregler notwendig? Reicht vielleicht z.B. ein LM317 im SOT223-Gehäuse aus? Mit dem gewonnenen Platz ließe sich die Schaltung ein wenig optimieren. Mir scheint, ein paar Stellen könnten schlecht lötbar sein. Und die Masse im Bereich vom Quarz könnte
gewollt oder vergessen? * Versorgungsymbol (IC3) zum dazugehörigen Bauteil zeichen unterhalb vom LM358N * Was hat die Beschriftung (SpiceOrder1, SpiceOrder2) an den Pins von D2 vorloren? Fehlerhafte Lib? * Zeichne mal C7 mit einem eigenem GND-Symbol unterhalb vom Netz N$6 dann erkennt man auch
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Spule mit PWM
Uwe K. schrieb im Beitrag #4755187: > Analoger Stromregler wäre mit L200 oder LM317, aber auch mit > Schaltregler von Linear Technology möglich, ich sehe aber keine > unmittelbare Notwendigkeit, das bisherige Konzept zu kippen. Welche Gründe sollte es für einen linearen Stromregler
mechanischen Bauteile in der Lage sein zu folgen. Ich hab mal ein Drosselklappenventil so aufgebaut. Ein LM358 als PID Regler, einer als "relaxation oscillator"(ka wie das auf Deutsch heisst). Hatte eigentlich nur den Zweck den nötigen Strom zu verringern, weil das Ding mit linear angesteuertem FET doch etwas
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Eagle: SMD spiegeln, Rest nicht
Hallo, hab mir gestern ne Platine geätzt und heute ist mir was doofes aufgefallen: Der LM358 (SMD) ist durch das spiegeln genau falschherum. Ich habe beim Audrucken die "spiegelverkehrt" Option benutzt. Das Werkzeug "mirror" versetzt mir den opamp auf den Bottom Layer den ich gar nicht
haben damit Sie nach dem spiegelverkehrt ausdrucken wieder richtigrum sind, schließlich kommt der LM auf die Lötseite und alle anderen Teile auf die Bestückungsseite mit Löchern. Gruß, Sascha
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12V an TIP131 mit BC548 schalten
Trennfrequenz 800Hz). Aus dem 12V mache ich 9V für die Schaltung über eine kleine Schaltung mit einem LM317 (Schaltbild anbei, R2 1.5K Ohm). Die LEDs die verwendet wurden sind 108x 5mm LEDs blau, 10000mcd (Betriebsspannung 3,1V 20mA). Jeweils 4 Stück dieser LEDs sind in einer Reihenschaltung. Die Reihenschaltungen
Ausgangsfilter. > Aus dem 12V mache ich 9V für die Schaltung über eine kleine Schaltung > mit einem LM317 (Schaltbild anbei, R2 1.5K Ohm). Vollkommen witzlos. Der LM358 kommt auch mit 12V zurecht. > Die LEDs die verwendet wurden sind 108x 5mm LEDs blau, 10000mcd > (Betriebsspannung 3,1V 20mA).
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
> Welchen meinst Du denn beispielhaft? LM2576-ADJ, der schafft die 5A allerdings nur kurzzeitig. Ich glaube, es ist allerdings deutlich sinnvoller, die Spannungsregelung durch die Endstufe zu realisieren (mittels PWM).
Strom ja nicht kontinuierlich gebraucht wird, kann man auch einen Leistungs-OPV basierend auf einem LM358 aufbauen. Minimale Verlustleistung ist doch garnicht gefragt.
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MOSFET in Stromregelung direkt an OP ?
kompensiert werden muß, wenn man verhindern will, daß es schwingt. Es bieten sich OpAmps wie MC34072/LM6364/AD848 an. | GG --+-|+\ | | >-+--|I MOSFET +-|-/ C | +------+-R-+ Shunt | RC wählt man so
sollte vielleicht beim OP einen nicht ganz so schnellen Typ nehmen. Fürs Akku entladen reicht auch ein LM358, wenn der einen Widerstand nach +5 V hat.
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Diode mit mind. 0,4V Durchbruchspannung
Weitere Frage an alle Analog-Spezis: Ich habe jetzt zum Testen den LM358 genutzt. Der LM324 sieht dem recht ähnlich, kann ich den auch nutzen? Dann habe ich nur 1 Bauteil statt 2. Ist der technisch gleich?
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
stimmen können. Und trotzdem hat Falk eine einfache Möglichkeit aufgezeigt. z.B. mit Komparator mit LM358 (sog. 2x OPamp) oder nen 4093 als Schmittrig. Bringt aber nichts, da der Sig.Abgriff mehr als fragwürdig ist. Sinnlose Threadvermehrung mit Vermutungen.
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Poblem pulsweitenmoduliertes Signal filtern
entsprechende Leistungs-OPV, aber die sind teuer. Am sinnvollsten wäre es wohl, einen Wald-und-Wiesen OPV wie LM358 oder 1/4 LM324 mit einem npn-Transistor als Emitterfolger zu kombinieren: [pre] +12V |\ o PWM o--[R]--*-----|+\ | |
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
Google komme ich da nicht weiter. Er ist mit U18 gekennzeichnet Das Board heißt wahrscheinlich LM61B(FJ)-V3. Darunter finde ich aber nur denn LM61 Temperatur Sensor. Ich habe mal ein Bild hinzugefügt, mit dem Chip. Leider lässt sich die Beschreibung auch nicht mehr lesen. Lg
Um die 22 KHz hat mit ein Vpp von 0,55 bis 0,75 Vpp. Ist ja noch im Toleranz Bereich. Mit einem LM358 Operationsverstärker und ein 220nF Kondensator habe ich das Signal drauf Moduliert. Sollte funktionieren oder? Das Bild vom Oszi soll die Vertikal High Ebene darstellen. PS: Mein Funktionsgenerator
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Kopfhörer-Verstärker
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
NE532 durch einen LM358 ersetzt. Trotzdem genau das gleiche Problem mit den Verzerrungen. Erst wenn R3 halb so groß ist wie R4, dann klingt der Kopfhörerverstärker gut. Nun bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich vermute
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Harman Kardon Pre-AMP
/NJM/MC)4558 ist ein Standard Dual Opamp, den du auf Verdacht auch einfach mal austauschen kannst. LM358 geht da auch. Wenn du ihn ausgebaut hast, kannst du mal messen, was nun an den leeren Pins, vor allem 5 und 6 ist. Siehe dazu meine Beschreibung von oben.
schaeuen wo ich so ein 4550L herbekomme. Das ist mit Sicherheit ein Ablesefehler. Es gibt RC/MC/LM/NJM4558 und auch das gleiche als 4560(rauscharm), aber der LM4550 ist ein 18-bit Audio Codec von TI. Entscheidend ist das Gehäuse. 8-Pin DIP ist Standard, es gibt diese Dual Opamps aber auch im SIL
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
angesehen, damit könnte man wohl auch eine Weller RT betreiben. Ich hoffe aber, dass der Erfinder den LM358 nicht ernst meint, es gibt deutlich bessere mit weniger Offsetfehler und Drift. Old P. schrieb im Beitrag #6437514: > am OPV-Eingang habe ich 120K gelegt, Der nichts bringt, da der Bereich
> damit könnte man wohl auch eine Weller RT betreiben. Ich hoffe aber, > dass der Erfinder den LM358 nicht ernst meint, es gibt deutlich bessere > mit weniger Offsetfehler und Drift. Erstens: LMV358... ;-) Zweitens: Ja, er hat ja bessere Alternativen vorgeschlagen. Ich habe derzeit OPA2340
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ADC (-0.4 1 V) und OpAmp Addierer
dann doch mit -5V .. 5V betreiben muss: Was ist da eine gaengige Loesung? Bisher plane ich einen LM324 oder LM358A zu nehmen. Gruesse, Felix
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Experimentier-Platine für Op-Amp-Schaltungen
produkte-und-shop/bestellen-bei-fps-berlin/ Ja! Diese Platine für einfache Op-Amp-Schaltungen mit LM358 oder LM2904 hat schon fertiges Layout für diverse Anwendungen (durch Bestückungsvarianten, siehe Kurzdatenblatt). Erhältlich im 4er Paket https://www.amazon.de/FPS-Berlin-Rev-1-2-3x-Platine-Universal-Operationsverst
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Strommessung mit LEM HAS 100-S und uC
Messbereich eingestellt ist. So wird die Messung genauer, +-15 V sind ohnehin benötigt, ebenso sind LM358 OPs vorhanden, die sonst nur verstauben :p Oder habe ich einen Denkfehler Anbei ein Screenshot aus LTspice, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.. Könnte doch funktionieren oder? Es fehlt
rumliegen und so kann ich den Ripple vom LM2596 schon deutlich reduzieren oder?
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
33,40, bei Komplettabnahme 30,- [/pre] *Des weiteren* [pre] * 59x M74HC595B1 (ST) 5,00 * 50x LM358N 5,00 * 4x AD820AN 5,00 * 10x LM339N (TI) 1,00 * 51x LM324N 5,00 *130x NE555 5,00 * 5x CD74HCT4511E (TI) 1,00 * 10x HCF4511BE (ST)