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[V] Verschiedene Bauteile, Kondensatoren, Transistoren, ICs. usw.
. TIP3055 Philips 200 Stück 0,3€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro ca. 50 Stück 0,8€ *ICs* 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi ca. 93 Stück 0,3€ 21. BA10393 (LM393) ROHM Semi ca. 170 Stück 0,2€ 22. LT1039CN16 RS232 Driver/Receiver 15 Stück 2€ 23. AD14AA100 Delay Line 63
gewinkelt Tüte mit 66 Stück 10€ 28. WAGO Leiterplattenklemme 4pol gewinkelt Tüte mit ca. 230 Stück 50€ 29. WAGO Leiterplattenklemme 10pol gewinkelt Tüte mit ca. 150 Stück 50€ 30. AMP 6pol gewinkelt 16 Stück 5€ für alle 31. AMP 22pol gewinkelt 17 Stück 10€ für alle 32. Hochstrom THT Sockel Tüte mit
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Trigger mit Operationverstärker möglich?
schrieb im Beitrag #2945445: > Meine Frage nun: Gibt es andere Wald und Wiesen OPs, die vielleicht > 50V/µs schafen? der lm318 kann 50v/µs. Falk Brunner schrieb im Beitrag #2945484: > Merke. OPVs sind schlechte (langsame) Komparatoren. ja wald und wiesen teile schon. gibt aber auch ausnahmen
: > der lm318 kann 50v/µs. Laut meiner ECA-Tabelle sogar 70V/µs. Aber, wie gesagt, ein Pferd, was gut läuft, braucht viel frisches Wasser. Ich hatte es mal mit dem LM311 (Komparator) zu tun. Die Schaltung
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Volt Abfall! Im Diagramm (linkes Bild) sind das aber deutlich weniger. > Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles > krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel > Spannung weg. Der LM324 hat in diesem Fall einen Vorteil und zwei Nachteile:
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
EDIT: Der Transistor ist eigentlich ein TIP50, wie weiter oben erwähnt. MFG Dave
peak sind das 2,5A/mm^2, im Mittel eher die Hälfte. Passt! Im Mittel sollte dein Wandler dann um die 50-60mA zeihen.
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Suche Netzteil Ausgang 2V DC mind. 1A
LM317
So ein fertiges Board mit LM2596S gefällt mir da eigentlich am besten. Warum findet man das in der "Fertigvariante" eigentlich nicht zu LM317 oder LM350?
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[Hilfe] ADC verfälscht LM385-2.5 schuld
ungewöhnlich oft. Im Wandel der Zeit habe ich den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385Z-2.5Gvirtualkey58410000virtualkey863-LM385Z-2.5G gegen den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385DR-2-5virtualkey59500000virtualkey595-LM385DR-2-5 getauscht. (Vom ersteren leider
D a v i d K. schrieb im Beitrag #4381067: > AREF: saubere 2.5V Demnach liegt es nicht am LM385. > Noch Jemand eine Idee. Vielleicht beeinflusst Strom für andere Teile die Spannung am Masseanschluss ?
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ui wandler mit massebezug
20mA ist bei vielen OPV schon die obere Grenze. Es gibt aber auch zahlreiche Exemplare, die bis zu 50mA liefern können. Gruß, Michael
0V bis 1,5V unter der Versorgungsspannung. (Sieh Dir mal das Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf bei National Semiconductor an) Es gibt aber auch OPs die den ganzen Spannungsbereich von 0V bis zur Versorgungsspannung verarbeiten können. Die nennt man Rail to Rail-OP. Der aufbau der
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
ArnoR schrieb im Beitrag #5208248: > nicht dem > LM385. Soll heißen: "nicht der LM385"
über R1 wieder aufgeladen wird dauert es ja ewig (1.3 ms!). Mein Signal wäre ein 1 MHz Rechteck mit 50 % Dutycycle. Parallel zum LM385 als Stabilisierung mit 10k für R3 hat er keine nennenswerte Wirkung mehr. R. M. schrieb im Beitrag #5208325: > Wenn es jetzt wirklich darum geht, mit Teilen aus der
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LM393 Ansteuerung BC817
Emitter Saturation ..) R = 1K5 ( ist ja gegeben ) U/R = I --> 7,5 V / 1,5K = 5mA IB IC = B x IB = 50 mA Ich hoffe soweit ist es noch richtig. So jetzt Datenblatt vom LM393. Da gibts natürlich keine Angaben von IC.. Meine Frage nun wie den der Parameter lauten könnte ? Ich sehe im Datenblatt
gzeichnet. R1 begrenzt mir den IB auf ~4,1 mA, und das ist auch weit weniger als die 20 mA die der LM393 Schalten kann. Wenn Ausgang Lm393 nicht schaltet, dann ist Ausgang von LM393 hochohmig, daher leigt an der Basis T1 VCC Potential.--> Transistor schaltet Wenn Ausgang LM393 schaltet, dann zieht
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
des KK machen. Sowie über die µC-gerechte Aufbereitung des Temp-signals. Mein erster Gedanke war der LM75. Danke schonmal
schafft ein MC14051 extra acht Eingaenge. Der KTY81-110 ist Fabriksmaessig geeicht. So genau wie ein LM34 oder LM35 ist er allerdings nicht.
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Wie Referenz-ICs altern?
festgestellt daß je nach Orientierung im Raum (also Normallage, Kopfüber rechts oder links liegend) beim LM399 die Referenzspannung sich um 3-4 ppm (20-30uV bei 6,9V) ändert. Bei einem Keithley 2000 Meßgerät (ebenfalls LM399) habe ich 120uV-130uV Änderung bei 6,9V Eingangsspannung je nach Lage abgelesen. Wie
daß je nach > Orientierung im Raum (also Normallage, Kopfüber rechts oder links > liegend) beim LM399 die Referenzspannung sich um 3-4 ppm (20-30uV bei > 6,9V) ändert. Bei einem Keithley 2000 Meßgerät (ebenfalls LM399) habe > ich 120uV-130uV Änderung bei 6,9V Eingangsspannung je nach Lage > abgelesen
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
Thomas schrieb im Beitrag #6537649: > Der Strom ist eher nicht so wichtig Mit ein LM317L und 620 (330) Ohm Widerstand kann man ca. 2,2 (4) mA realisieren. Einfacher geht nicht.
Tany schrieb im Beitrag #6537756: > Mit ein LM317L und 620 (330) Ohm Widerstand kann man ca. 2,2 (4) mA > realisieren. Einfacher geht nicht. Der LM317L ist im DB mit einem minimalem Laststrom von max. 5 mA typ. 3,5 mA spezifiert. Waa machst
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
Schaltungsidee mit DAC, source +63uA sink -64uA ICL7106 (ca 2,50€) Taugt für jeden Spannungsregler mit FB-Pin.
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Ich habe hier eine ADR1399. Bevor ich aber die ADR1399 präsentieren kann, musste ich erst mal die LM399 und damit auch die MAC199 aktualisieren. Das waren ja doch recht alte Bilder und Texte. Also haben wir hier die neue Version der LM399-Analyse: https://www.richis-lab.de/REF02.htm Und hier
gefehlt: > > https://www.richis-lab.de/REF24.htm Magst Du mal an die REF70xx bzw. REF62xx bzw. REF50xx von TI denken? Wäre das was?
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
Ausgangsstrom halb so groß ist wie der Rippelstrom. Eine übliche Auslegung für den Rippelstrom ist 20-50% des Nennstromes. Beim LM2596 sind das also 300-750mA. Liegt man darunter, muss der LM2596 seine Schaltfrequenz reduzieren. Man kann dann z.B. in den hörbaren Bereich kommen, das ist der Grund warum
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
liegt diese Spannung im µV-Bereich und ich bekomme sie nicht verstärkt. Verwendet habe ich den OpAmp LM348M, den Komparator LM2901D, sowie den OPA4227UA. Wobei letzterer mir ab einer Verstärkung von ungefähr 100 eine negative Ausgangsspannung lieferte. Zum Schluss habe ich die Diode an einem Transimpedanzverstärker
Nachtrag: Der LM348 ist doch ein Bipolar Typ mit viel zu hohem Eingangstrom. Der Opa sollte eher passen.
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LM317 Alternative. 24V->5V gesucht
mehr Platz. Im Anhang sieht man die momentane Beschaltung um den LM317 herum.
zu haben das der Wirkungsgrad unter 50% ist?!?
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5V auf 3,3V to92 to220 reichelt
zwischen 0 und 50mA, der lm3940 ist reltiv teuer, zumindest im gegensatz zu anderen linear reglern. vom lm317 habe ich hier noch so viel rumfliegen, doch damit von 5 auf 3,3v zu kommen, ist scheinbar nicht wirklich möglich
Dem Datasheet nach müsste der LM317 das bei 50mA sogar noch hinkriegen.
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Auswahl Bulk Kondesatoren
Stromversorgung nehme ich gerne solche Stecker: https://www.we-online.com/de/components/products/TBL_3_50_3251_HORIZONTAL_PCB_HEADER_W_FLANGES_69132511000X Die lassen sich auch verschrauben, sind robust und stabil. Passende Klemmblöcke: https://www.we-online.com/de/components/products/TBL_3_50_3641_
https://webench.ti.com/power-designer/, klickst auf DCDC Start Design, dann gibts Du bei Part Number LM2677 ein, wählst LM2677-5.0 (Buck) aus, und gibts Deine Randbedingungen ein, und dann bekommst Du ein komplettes Design mit allem. Probiere es aus. fchk
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Konstantstromquelle
100ohm bei nasser Haut. 200V sind mehr als tödlich. Noch was laut VDE ist ein Strom von 50mA tödlich und somit gilt alles über 50V AC als Lebensgefährlich. Also befohr du so ein Gerät baust komm nicht über diese Spannung das kann für dich böse Enden.
gewinnen selbige Erkenntnis durch Urination auf Selbigen). > Noch was laut VDE ist ein Strom von 50mA tödlich Einwirkzeit beachten. Vergleich mit dem Diagramm aus "Fachkunde Elektrotechnik" (Europa-Lehrmittelverlag). > und somit gilt alles über 50V AC als Lebensgefährlich. Jetzt mag ich wirklich
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
ist extra für DCF77. Dann reicht ein Tiefpass mit ca. 800Hz, der bei der dreifachen Grenzfrequenz 40-50dB macht. Mit dem Analog Filter Wizard https://tools.analog.com/en/filterwizard/?pdf=remote sieht man aber, dass auch ein 50Hz-Bandpass mit 2 Opamps brauchbare Spezifikationen hat. Die Bauteile müssen
eingestellten Verstärkung von 6dB, also 2. Was wollt ihr da mit zusätzlichen Verstärkungen von über 50...80dB?
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
einen gemütlichen alten OPV empfehlen? > Zwei Stück in einem 8pol. DIL-Gehäuse würden passen. LM358. Dann kann auch D2 entfallen.
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen, Evalboards
151x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 86x LM2675M-12, TI: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,15€/Stk. Relais: 1616x G6K-2F-Y, Omron: 3V-Relais mit doppeltem Wechsler -> 0,25€/Stk. 11x HF303, Axicom: HF 50Ohm bis
0,75€/Stk. Halbleiter Speicher: 124x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel Flash -> 0,50€/Stk. 5x M24C64-RMN6P, ST: I²C EEPROM 64kBit -> 0,15€/Stk. Halbleiter Analog: 151x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 36x LM2675M-12, TI:
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RailCom Erkennung 8mA -> 40A
RailCom in deinen selbstgemachten Decoder auch schon verwirklicht? woher hast du dieses Timing? 50µs +-, 50µs -+ bei einer log. 1. schöne Zeit,
deinen selbstgemachten Decoder auch schon > verwirklicht? > > woher hast du dieses Timing? > 50µs +-, 50µs -+ bei einer log. 1. > > schöne Zeit, Ja RailCom ist bei meinen Decodern drauf. Auf der Decoderseite ist das nicht ganz so kompliziert. +- 50µs habe ich nur geschrieben um es abzukürzen
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Lautsprechertreiber 4,5V
Batterien betrieben wird sollte auch der Verstärker mit 4.5V laufen. Am einfachsten geht das mit einem LM386.
Harald W. schrieb im Beitrag #7534636: > Am einfachsten geht das mit einem LM386. Am einfachsten ging das 1978 mit dem schwingfreudigen, schwachbrüstigen, grosse Elkos benötigenden LM386, seit dem hat sich viel zur Vereinfachung getan. Übrigens hat der TO keine 5V, nicht mal
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
daran falsch oder verpönt? Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur nach GND hohe Ströme schalten. Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da der Ausgang vom Typ Push-Pull
im Beitrag #6392370: > Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala > LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur > nach GND hohe Ströme schalten. > Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da > der Ausgang vom Typ
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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LM2575/UTC P3596-ADJ Problem mit Ausgangsspannung
finde auf die schnelle den Thread aber nicht. Auf jedenfall lag es am Ende an dem IC, mit einem echten LM2575 lief alles so wie es sollte.)
- LM2576 Output und der Spule so klein wie möglich durch einen gezielten aufbau lassen sich diese Wege sehr klein halten. Könnte man vielleicht ein Bild von den Aufbau sehen damit man abschätzen kann
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12VAC -> 12VDC 1A / 5VDC 1A
12V braucht mindestens 14V am Eingang (eher mehr). Je nach Modell. Die alten Simple Switcher wie LM2575/LM2595 schon, moderne wie LM25085 aber nicht.
ich mal messen.Da müssten ja ca. 17 Vpp nach dem Gleichrichter und einem dicken Siebelko (10.000uF/50V) sein. Dann einen oder zwei Wandler. Die die ich oben aufgelistet habe müssten dann ja passen. - TPS54290 - LM26400Y - LM25119 Ich werde nochmal nach einfachen Abwärtswandlern Wandler gucken
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Wie OP ohne Versorgung schützen?
go to 36V without damage, independent of the magnitude of V+. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393-n.pdf Gruß Anja
Es ist ein analoges Signal und es darf nicht einfach per 50-50-Regel in ein Binärsignal quantisiert werden. Dieser Eingang, an dem das Signal hereinkommt, soll multifunktional sein. D.h. er ist intern umschaltbar zwischen Stromquelle und -senke. Trotzdem ist
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brauche OpAmp-Spannungslupe 10-16V auf 0-5V für ADC
Am einfachsten geht es mit einem einfachen Spannungsteiler mit 10k und 50k von der Batteriespannung nach -50V. Eine Möglichkeit, die mit nur 5V auskommt, steht im Anhang. Der OPV muss Rail-to-Rail sein, also bspw. ein TS912. Die Verstärkung ist negativ, d.h. aus 10V werden
Ben schrieb: > eine hilfsspannung von -50v zu erzeugen fällt aus wegen ist nicht g. Gut, habe ich auch nicht wirklich erwartet ;-) > den TS912 kenne ich gar nicht. Das ist so ziemlich der billigste Rail-to-Rail-OPV. > LM358 habe
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OctpoCoupler richtig benutzen
nimmt, dann kann er auch 270R vor das Gate schalten. Abgesehen davon: alle Ausgänge müssen zumindest 50pF aushalten, ohne externe Strombegrenzung bei jeder Ausgangsfrequenz.
Rise- und Falltime etc. dienen. Die gehen üblicherweise (sicher nicht alle) von dem Worst-Case einer 50pF Last aus, wie sie durch die angeschlossenen Pins anderer ICs und der Verdrahtung an einem Ausgang auftreten können. Ja, natürlich sind 50pF keine 2-10nF wie an einem Gate, aber auch mit 50pF übersteigt
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Dreieckgenerator verändert Frequenz
Gerade Zenerdioden Rauschen auch mal ganz gut. Die andere mögliche Quelle ist eine Einkopplung von 50 Hz bzw. 100 Hz, das kann dann schon mal zu einer FM Modulation führen. Eine gute Schirmung ist hier wohl nötig. Für weniger Einkopplungen wäre es eher sinnvoller R1 kleiner und dafür C1 größer zu
Ich wollte als nächstes Versuchen die beiden Z-Dioden durch einen. LM136 zu ersetzen http://www.national.com/ds/LM/LM136-2.5.pdf Währe das Sinnvoll im Bezug auf Rauschen und Filterwirkung von 100Hz? Ich habe gefunden, dass der LM136 ein Rauschen von 250-125 nV
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Comparator LM393 to uC
Klaus Odenwälder schrieb im Beitrag #7038559: > Ein (Fenster) Comparator LM393 ... Wieso sollte der LM393 ein Fensterkomparator sein? Dafür fehlt die erforderliche logische Verknüpfung. Der TCA965 wäre ein Fensterkomparator.
Man könnte natürlich auch 2x LM311 statt 1x LM393 nehmen. Dann löst sich das Problem des Ausgangs im Luft auf, denn bei dem bezieht sich der Emitter des O.C. Ausgangs nicht auf V-, sondern ist separat rausgeführt.
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LM92 aus China- eine Produktfälschung?
Shifting, Bus Expandern (Taktung auf 20kHz) und und - alles klappt. Problem bleibt auch bei nur einem LM92 am Bus exakt gleich. Es gibt keine anderen Probleme am Bus - es ist definitiv ein Kalibrierproblem. > - "Original" LM92 funtkioniert? Sehr gute Frage - lange her, aber ich meine, die ersten LM92
Ich auch. Ob es der LM92 war weiss ich nicht mehr. Aber das häufige kommunizieren führte zur Eigenerwärmung.
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mV verstärken
nach ca. 20 Jahren stabil. Den LM324 habe ich seitdem nie wieder angefasst!
vom Controller waren dabei mit PIN 11 des LM324 verbunden, Rot (+12V) mit PIN 4 des LM324. Für die Verstärkung (mit LM 324, single supply) habe ich die NichtInvertierende Grundschaltung hier aus dem Forum genommen (3.1 b) und dem Impedanzwandler
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Beitragslöschung Gesperrt
lass die Finger davon, du wirst es nicht schaffen. Ich wollte ihn lediglich davor bewahren, mit dem LM350 als Ersatz zu seinem LM317 Schiffbruch zu erleiden. Die anderen beiden Dinge waren einmal meine Auffassung vom Begriff "Labornetzteil" und zum anderen meine Auffassung zur Kurzschlussfestigkeit
aufgeführten Merkmale erfüllt es alle.) Oder: ich habe ein Hochspannungsnetzteil mit einer GU50. Das fängt bei 160 V an, und geht bis 950 V hoch. Darf ich das jetzt auch nicht mehr als Labornetzteil ansehen? Deine Warnung bezüglich der LM350 ist ja völlig OK, aber es genügt, wenn man
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ABS - einlesen der Raddrehzahl?
Rechteck scheint mal einfach, mal > schwierig zu sein laut den Antworten! > ich dachte da an einen LM 339....da ich nur 3 Eingänge habe, passt der > recht gut ins Konzept! > Eher so was wie 3*LM1815. Das ganze scheint ein passiver Induktivgeber zu sein. > > 2.) Am Ausgang einen Schmitt-Trigger
Betreuungslehrer wird mir sicher helfen, er meinte, man baut zuerst mal eine Versuchsschaltung mit dem LM339 auf, danach schaut man, wie man das mit der Hysterese hinbekommt...bin gespannt....
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OPV Verständnisfrage
Noch eine Sache: Aufm Oszi kann man sogar die 50Hz Netzfrequenz meiner Halogenlampe sehen, wenn ich am (-) - Zweig Messe :-D Mit einer Taschenlampe verschwindet aber die Schwingung vollständig. Ist da nun der IC kaputt oder doch mal wirklich löten
High/Low-level output voltage" maßgeblich. > daher wählte ich den TLC274 als quad variante des lm358 (der wiederum > im Artikel vorgeschlagen wurde) Die Quad-Variante des LM358 ist eigentlich der LM324. Der TLC274 ist aber für einen empfindlichen Fotodiodenverstärker die bessere Wahl, weil
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Erfahrung JLCPCB PCB Assembly
C0603, 470uF/10V,C1,PANASONIC_D, BC848,T1 T3,SOT23, BSS84,T4,SOT23, ESP-32S,AI-ESP32-S,ESP-32S, LM4871,LM4871,SOIC8, MB8S,B1,SOIC-4, TC2030,PROG,TC2030-MCP-NL,[/code] Meine Excel.CSV nach Anleitung. Alle Werte per Hand gepickt. https://support.jlcpcb.com/article/80-bill-of-materialsbom-file-for-smt-assembly
R10;C25803 2;1k5;R0603;R2, R9;C22843 4;4k7;R0603;R3, R6, R7, R11;C23162 1;20k;R0603;R4;C4184 1;LM4871;SOIC8;LM4871;C7554 1;50R;3224W;BOURNS 3224W-1-501E;C116324[/code] D.h. ich kann mir Qty sparen, die zaehlen Designator.
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
NE5532, Texas Instruments hat auf Anfrage in ihrem Support Forum bestätigt, dass in den OpAmps NE5532, LM833, MC33078, and RC4580 der gleiche geänderte Die steckt. https://www.headphonesty.com/2026/07/industry-trusted-op-amp-rebuilt-boards-failing/
niedrigeren Leistungsverbrauch und in Rail-To-Rail Stufen. Das High-End Segment verwendete auch gerne den LM4562 bevor TI den runiniert hat. Die Marktkonzentration ist schon sehr nahe an einem Monopol.
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Was verschleisst an einem Starter für Leuchtstofflampen ?
Lichtausbeute und Energieeffizienz scheint identisch mit LED zu sein. Meine 18W 60cm Leuchte ist mit 1300lm spezifiziert und die LED, bei halber Abstrahlfläche, mit 8W und 800lm.
Gegentaktoszillator mit HV- Sekundärwicklung wesentlich länger als am 50Hz-HV-Trafo, vorausgesetzt man nutzt eben sog. Elektronische Starter (s. o.). Woher hast Du diese Information (und worüber genau handelt sie)?
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PWM-Signal glätten für LM324
von Simulationen. Die dürfen ruhig KILOohm haben. Auch leuchtet bereits bei 50% PWM die oberste LED, aber das ist immerhin besser als daß bei anderer Auslegung der common mode Input voltage range des LM324 überschritten worden wäre.
Eingangsstrom des OPV gerichtet, aber das lässt sich ja einfach beheben. > Auch leuchtet bereits bei 50% PWM die oberste LED, aber das ist immerhin > besser als daß bei anderer Auslegung der common mode Input voltage range > des LM324 überschritten worden wäre. Ja genau das war so geplant, kann man
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
das die 3,3V erst bei erheblichem Strom gelten, bei kleinem Strom landet man unterhalb von 3V. Der LM317 ist summarum sparsamer, der LP2950 sehr viel sparsamer.
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317
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DCF77 Demodulator selbst bauen
Hab mir mal das Datenblatt des LMC6484 angeschaut und denke im Frequenzverhalten tut er sich nix zum LM 324. Laut Datenblatt müßten beide funzen, da die Verstärkung erst bei 100kHz kleiner wird, leider nicht in der Praxis. Hatte den LM324 mal an einem Generator durchgeklingelt: im NF Bereich ist alles
>Im übriegen sind die 50Hz der Netzspannung auch ziemlich stabil - oder? ich staune selber über die Genauigkeit der 50 Hz, denn mein Radiowecker läuft schon seit ca. 6 Monaten mit einer Abweichung von Minus 2 Minuten, d.h
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den envelope-Teil) kümmern. Da habe ich für den Präzisionsgleichrichter einen sehr schnellen OPA (LM7171) bestellt. Aber zuerst probiere ich die bereits vorhandene Schaltung mit dem pnp-Transistor noch aus und adaptiere diese.
Jetzt stellt sich die Frage, ob ich die Schaltung mit dem LM7171 als Präzisionsgleichrichter überhaupt noch probieren soll....
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12V in zwei Teilspannungen a 6Volt teilen
ungefähr gleich viel Strom ziehen. Zieht die eine weniger, wird dessen unverbrauchte Energie vom LM675 verheizt.
nachfolgender Speicherdrossel, Freilaufdiode und Glättungskondensator) mit einem Tastverhältnis von 50% und entgegengesetzter Phase an. Du bekommst dann 2 (parallele) Ausgänge mit je etwa 5V, deren Massen verbunden sind.
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DA Wandler Schaltung
gelesen das man einen Wiederstand anhand der Frequenz dimensionieren muß. Der Operationsverstärker LM358 hat nach meinem Verständnis 2 unabhängige "Verstärker" (1,2,3 und 5,6,7) Also kann ich doch mit einem LM358 zwei PWM Signale zu zwei 0-10V Signale umwandeln oder? Wenn diese Fragen geklärt sind
OP erledigen - vor allem wenn man mit 2. Ordnung und höherer PWM Frequenz auskommt. Statt 2 fach OP LM358 gibt es auch noch die 4 fach Version LM324. Die ferigen ADCs muss man sich noch irgendwie an den µC bringen. Da werden dann ggf. die Leitungen Knapp - auch SPI / I2C hilft da nur begrenzt. Auch
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
So heiß wird der aber gar nicht, SOT23 sollte locker genügen. Da kommts wahrscheinlich nicht mal zu 50 mW Leistungsumsatz, schafft ein SOT23 locker weg.
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
. M.E. ist der LM339 nicht so gut als Transistortreiber geeignet, da er einen OK-Ausgang hat. Gruss Harald
parallel geschaltet, 600mAA gesamt, macht BC368 oder ZTX1047 oder BD135 und Rv=10 Ohm für den TS912 (mit LM358 geht es nicht, der liefert nicht genügend Strom, aber es gäbe auch andere Rail-To-Rail OpAmps die 50mA liefern können und an 5V laufen) .