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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
einem Metallgehäuse. Selbs wenn ich das Funkgerät an einen Akku anklemme und diesen kann mit dem Labornetzteil verbinde..ändert das nichts. Das ist nicht weiter dramatisch, aber eher eine generelle Frage...wie man das verbessern könnte. Eine Diode an den Ausgängen? Eine Filterspule?
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[v] Doppel-Labornetzteil Voltcraft
nicht mal für geschenkt nehmen würde, weil ich gesehen habe, wie die intern aufgebaut sind. Ein Labornetzteil muss rock solid und bullet proof sein, dass sehe ich in diesen Geräten nicht. Sie kosten halt auch wenig. Muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Mir ist jedoch ein Rätsel, was an
mal für geschenkt nehmen würde, weil ich gesehen habe, wie > die intern aufgebaut sind. Ein Labornetzteil muss rock solid und bullet > proof sein, dass sehe ich in diesen Geräten nicht. Sie kosten halt auch > wenig. Muss jeder selbst entscheiden, was ihm wichtig ist. Es gibt genug teure Geräte
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WordClock mit WS2812
probiert. Am Nucleo, mit Tastern, mit Elko und Kerko am ESP, mit 3,3V USB-Seriell-Wandler, am Labornetzteil, am StepDown Wandler... Es will einfach nicht und ich weiß nicht mehr weiter. Verbinde ich mich mit HTerm und stelle die Baudrate auf 115200 dann bekomme ich wirren Output und manchmal eine
zweites ESP Modul mit meiner beschriebenen Methode programmieren. Genauso wie beim ersten Erfolg am Labornetzteil und dem 3,3V USB-Seriel Wandler. Am Nucelo mit zusätzlich GPIO2 an 3,3V hat es auch nicht geklappt. Mit FW 1.8.3 und dem neu programmierten ESP habe ich dann auch eine stabile WLAN Verbindung
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Relais Identifikation/Ersatz (Gruner 281)
Fehler in der Versorgungsspannung schnarrt oder nicht ganz anzieht), was hindert dich, mit dem Labornetzteil 2, 3 Ampere durchzujagen (man muß es ja nicht übertreiben und die Leiterbahnen mit den maximalen 10A quälen) und den Kontaktwiderstand zu messen? Ich habe schon verbrannte Relaiskontakte gesehen
Fehler in der Versorgungsspannung schnarrt oder nicht ganz anzieht), was > hindert dich, mit dem Labornetzteil 2, 3 Ampere durchzujagen Mit Fremdspannung gehe ich nicht an das Gerät. Wenn, löte ich es aus. Und dann kann ich es eigentlich auch gleich ganz wechseln. Ein Relais ist hochohmig auf NC
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Labornetzteil nur noch 1.8 V konstant - Reparatur wo?
Moin, ich bin Lehrer in der Schule und habe diese Netzteile vor die Nase bekommen. Ungeachtet der Einstellung wird am Multimeter nur 1.8V angezeigt. Eines hatte ich aufgeschraubt, aber die Platine dann nicht freigelegt, weil ich sowas als Laie nicht reparieren darf. Als Schule kostet uns eine Neuanschaffung ca 1000€, was für uns erstmal unbezahlbar ist, denn trotz vieler Reden wird der Etat immer kleiner. Kann dies ein normaler Elektriker oder müssen wir die drei Geräte einschicken? Und wo genau? Empfehlungen? Vielen Dank
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RasPi über GPIO Versorgung, StepDown Schutzbeschaltung
denke ich sollte das schon passen Gelegentlich braucht der Raspi viel mehr. Ich musste ein Labornetzteil auf 2,5 A einstellen damit der Raspi sauber startet und stabil läuft. kenny schrieb im Beitrag #6548717: > Ich persönlich würde mich da eher an den Leistungsdaten des offiziellen > PI Netzteils
Georg schrieb im Beitrag #6548723: > Gelegentlich braucht der Raspi viel mehr. Ich musste ein Labornetzteil > auf 2,5 A einstellen damit der Raspi sauber startet und stabil läuft. > Georg welcher Pi war dass denn? Und war da stromhngrige Peripherie mit dran?
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Galvanische Trennung für USB2.0
belastet, da diese nur mit der FTDI-Resetleitung verbunden ist. Das Board wird über ein externes Labornetzteil betrieben. Die unterschiedlichen Massen sind alle sternförmig zusammengeführt und anschließend mit der USB-Masse verbunden. Ich kann mal kleine teile des Schaltplans posten. Grüsse Sebastian
belastet, da diese nur mit der FTDI-Resetleitung verbunden ist. Das >Board wird über ein externes Labornetzteil betrieben. Die Kann es ein, dass das Labornetzteil beim ausschalten seien Ausgang auf Masse schaltet und dadurch die Betriebsspanung deines Boards kurzschliesst? Und wenn dann dein FT245R über
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5/-5V Netzteil
> ich brauche nur einen Netzteil in > einem Gehäuse Wie wäre es mit einem Labornetzteil? Oder sowas hier http://www.meanwell.com/search/ID-30/default.htm
du von der Kauflösung nicht abweichen möchtest: 1. Du hälst ausschau nach _einem_ teureren Labornetzteil, das dir zwei Ausgangspannungen bietet, und schliesst sie wie oben genannt zusammen. 2. Du nimmst _zwei_ günstigere Steckernetzteile und schliesst sie wie oben genannt zusammen.
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DCF Modul von pollin, probleme
jop ist klar. Spannungsversorgung ist dran! Labornetzteil auf 5V. Es fliesst ein sehr kleiner Strom. (habe mit einem Multimeter gemessen!) Pon liegt nun fest aug GND Was kann noch der Grund sein?
10 Sekunden habe ich ein tadelloses Signal OHNE Störungen, trotz TFT, Lautsprechern, Oszi und Labornetzteil auf dem Tisch!
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.Rückfluss-Diode, Sinnhaftigkeit?
einschließt. Im Netzteil eines fertigen Geräts kann man sie sich natürlich meistens ersparen. Bei Labornetzteilen ist sogar eine weitere Angstdiode angebracht: Die Diode vom Ausgang nach Masse, die falsch gepolte Spannung abfängt.
Das gilt für die Verpolschutzdiode noch mehr: in 99,99% aller Fälle unnötig. Denn so viele Labornetzteile werden in etwa auf "normale" 78xx Netzteile kommen... Man /kann/ diese Dioden aber selbstverständlich einbauen. Das bestreitet niemand.
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Masse und Erde im Netzteil
Hehe, ja ihr habt recht, ich könnte auch einfach mein Labornetzteil benutzen ;) Aber irgendwie möchte ich das mal selber realisieren. Das mit der Masse war bei mir immer so schwammig, ich wusste nie ob es Erde ist oder was es generell ist, aber das hat glaube
Verfügung stellen > - Bei Bedarf Erde mit dem gewünschten Pol verbinden Genauso macht es mein Labornetzteil aus Holland auch: http://www.radiomuseum.org/r/philips_netzgeraetregelba_pe1509p.html
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Reparatur EA-4013 Labornetzteil
Hobby der Elektronik. Erster Schritt, neben Lötkolben kaufen, war die Reparatur eines alten Labornetzteils. Ich hab’s aufgemacht und gereinigt. Leider war der (s. angehängtes Bild) Widerstand neben dem Elko komplett schwarz. Die Ringe waren nicht mehr zu erkennen. Das Netzteil schien aber noch zu funktionieren
mit Sachverstand messen und den Fehler finden. Ohne einstellbare Strombegrenzung ist das als Labornetzteil aber nur mit viel Vorsicht zu geniessen! Berichte mal, morgen ist Silvester. Kannst es also knallen lassen ;-)
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E-Magnet mit Sinus steuern
der mir dann ein MOSFET-Modul (https://amzn.to/3q1PTAT) ansteuert. Der MOSFET hängt an meinem Labornetzteil und steuert den E-Magnet. Das funktioniert soweit auch recht gut. Leider ist aber die Bewegung des Feeders recht ruppig da der MOSFET einfach nur Aus-Einschlatet. Ich hätte gerne eine saubere
Schaltplan. Der Aufbau ist aber recht einfach. Arduino - Transistor - Mosfet / Magnet wird über Labornetzteil versorgt. Zusätzlich noch eine Freilaufdiode um den Magnet. Die Frequenz wird über einen Poti eingestellt. Magnet: https://amzn.to/473CuZB > Wozu? Tun dir die armen Schrauben leid? Ja ein
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Krippenbeleuchtung > Schaltung, Poti, Spannungsregler.
Kette hat 3 LEDs - als Beschreibung habe ich nur an 3,5 V anschließen zur Verfügung. Und das Labornetzteil zeigt bei 3,5 V sogar knapp 150 mA (?) Ich probiere es mal mit dem Teil von Amazon (siehe oben)
Mike schrieb im Beitrag #5656318: > Und das Labornetzteil zeigt bei 3,5 V sogar knapp 150 mA (?) Da siehst du wo das Problem ist, wenn man LEDs ohne Vorwiderstand betreibt. Der Strom stimmt nicht, die LEDs laufen Gefahr, zu überhitzen.
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Amperezahl bei Kurzschluss
sehr viel mehr" Ampere fließen. Das hängt vom Netzteil ab. Ein strombegrenztes Netzteil (z.B: Labornetzteil) gibt im Kurzschlussfall genau die 3A aus und senkt im Gegenzug die Spannung. Ein Steckernetzteil wird es zulassen das du mehr Strom entnimmst als angegen. Solange bis eben eine eventuell bereits
identisch verhalten. Das ist übrigens ein Grund, weshalb man Experimente vorzugsweise mit Labornetzteilen macht. Oder zumindest mit Netzteilen, die ein bekanntes und verträgliches Kurzschluss- und Überlastverhalten haben. Wandwarzen unbekannten Inhalts gehören nicht dazu.
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DSO-1084e Oszilloskop
ist ja nicht unterschiedlich labornetzteil und Oszi sind ja dann an der selben Anschluss (Masse) Das wäre dann wenn ich zwei verschiedenen Massequellen hätte vom Anschluss her dann würds rauchen . ok super danke
für welches gerät denn dann fürs oszi oder fürs labornetzteil ?
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Netzeil mit Ringkerntrafo bauen
Na das soll einfach ein Labornetzteil werden für die Projekte die viel Strom brauchen, z.B. NF-Verstärker. Also was soll ich denn dann nun nehmen, wenn Schaltregler nicht geeignet sind? Klar, die 60 zu verlöten ist vllt. bisschen
> Na das soll einfach ein Labornetzteil werden für die > Projekte die viel Strom brauchen, z.B. NF-Verstärker. Also Humbug und Unsinn zusammen. Ein Verstärker braucht bei 12V keine 40A, wenn der 40A bräuchte, müsste man schon
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Bleiakku herstellen
tut es also eine Spannungsquelle von 2.35V bei der man den maximalen Strom einstellen kann. Ein Labornetzteil kann das. Hast du nur eine Stromquelle ohne genau genug einstellbare Spannung (Handysteckerladenetztel), musst du den Akku bei Erreichen von 2.4V anklemmen.
es also eine Spannungsquelle von 2.35V bei der man den maximalen Strom einstellen kann. Ein Labornetzteil kann das. Hast du nur eine Stromquelle ohne genau genug einstellbare Spannung (Handysteckerladenetztel), musst du den Akku bei Erreichen von 2.4V anklemmen. ______________________________
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Netzteil Problem
Guten morgen. Nachdem mein Labornetzteil den Geist ausgeraucht hat, suche ich nun einen Ersatz. Vorhanden ist ein Trafo sec. 29 V 5 A. Nach Gleichrichtung liegen hier also ca 45 V an. Die mir bekannten Reglerscheltungen (zB National
beachten, dass mit zunehmender Last die Spannung wieder absinken wird. Was ist mit dem alten Labornetzteil? Kann es absolut nicht mehr repariert werden?
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[V] Netzteil defekt, Multimeter defekt, zwei GNSS Empfänger
Hallo, ich räume etwas auf und verkaufe ein paar Teile: 1) Labornetzteil Voltcraft Digi 35 30V/2,5A Es ist defekt. Wie auf dem Bild zu sehen ist R3 durchgebrannt. Wahrscheinlich müssen auch die zwei 2N3055 und den BD137 getauscht werden. Hab mich nicht weiter damit beschäftigt, weil ich inzwischen mehrere gute Labornetzteile habe und ich mein Gerätepark verkleinern möchte. Preis: 10 Euro inkl. Versand per 5kg DHL Paket 2) Multimeter Protek 506 Defekt, bei der Widerstandsmessung und Spannungsmessung wird Blödsinn
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STK500 oder Schaltung "frisst" Mega48
Hallo, versorge ich das STK mit den Labornetzteil ändert sich zumindest an den bereits 'gefressenen' Megas nichts. Weder im ISP noch im HVV Modus lassen sich die Chips programmieren oder die Fuses setzen. Ein neuer hingegen funktioniert in beiden
Hallo, der Spuk ist leider nicht vorbei :-(( Der Reihe nach STK ans Labornetzteil angeschlossen rund. Anzeige, rund 100mA dauer beim Proggen ein Peak bis zu 700mA. Brücke AVCC an VCC nachgerüstet dann... STK500 im PP/HVSPProg Mode Mega48 Fuse CLKDIV8 gelöscht. (SPIEN
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ATMEGA startet ab und an nicht
jedes zweite Mal nach Anstecken der versorgung (36V Akku). Wenn ich den Linearregler aus einem Labornetzteil versorge startet der uC so in etwa 90% der Fälle. Bei direkter Versorgung aus dem Labornetzteil startet er fast immer, aber ich krieg es mit wildem Laborkabel ein und ausstecken immer noch dahin
ganzen auf die Spur kommen kann? Was mich am meisten irritiert ist das ich es selbst am Profi-Labornetzteil hinkrieg?! Danke für eure Hilfe. Testprogramm: #define REGISTER_BIT(rg,bt) ((volatile _io_reg*)&rg)->bit##bt #define IO_LED_RED REGISTER_BIT(PINC,5) #define IO_LED_RED_DIR
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DMX Dimmer mit PIC - nonvolatile Memory?
angeschlossen um den phasenanschnitt zu machen, die Phase zu detektieren. Ich würde mit einem labornetzteil 4v an vcc geben und dann Netzspannung raufgeben, Einstellen, Netzspannung abziehen, 30 sek warten und dann labornetzteil auf 0V absenken. Labornetzteil wegnehmen und dann sehen ob die eingestellten
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H-Brücken IC schalten bei Belastung ab und nicht wieder an
Drehmoment liegt noch für etwa 1s an, dann Leerlauf. Versorgungsspannung sind 25V, 5A aus dem Labornetzteil, bei Blockieren liegen noch 15V, 5A an.
können ja auch noch andere Schutzmechanismen außerhalb des BTS7960 vorhanden sein (u.a. auch im Labornetzteil).
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Masse µC & Labornetzteil
möchte mit meinem Arduino Uno einen Motor beschalten. Der Motor zieht bis zu 6A und wird über ein Labornetzteil versorgt, der Arduino über USB. Verwendet wird ein Mosfet IRLZ24N. Die Schaltung habe ich mir so wie im Anhang vorgestellt, allerdings tierisch Muffe über die verbundenen Massen - berechtigt?
mit meinem Arduino Uno einen Motor beschalten. Der Motor > zieht bis zu 6A und wird über ein Labornetzteil versorgt, der Arduino > über USB. > Verwendet wird ein Mosfet IRLZ24N. Die Schaltung habe ich mir so wie im > Anhang vorgestellt, allerdings tierisch Muffe über die verbundenen > Massen
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
Frage was das mit dem µC und dem von diesem gesteuerten DAC überhaupt soll. Ein stinknormales Labornetzteil kann den eingestellten Strom sicher auf 1% genau einhalten. Und für die umgekehrte Polarität steckt man die Strippen zur Spule einfach anders herum ein. Für eine einmalige Kalibrierung alle paar
alle paar Stunden(?) ist das > doch ausreichend. Natürlich kann ich das mit einem Labornetzteil machen. Allerding will ich autarkes System entwickeln und nicht immmer extra irgenwelche großen Geräte anstecken müssen. Axel S. schrieb im Beitrag #4416795: > Richtig. Der magnetische Fluß
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Funksteckdose defekt ( die "100-einste")
verbraucht, als wenn das Relais einfach > abgeschaltet wird. Häng zwei Z-Dioden in Reihe an dein Labornetzteil, Strom auf geeigneten geringen Wert einstellen, Spannung auf max. Und dann staune was passiert wenn du eine der Z-Dioden kurzschließt.
H. H. schrieb im Beitrag #7955604: > Häng zwei Z-Dioden in Reihe an dein Labornetzteil, Strom auf geeigneten > geringen Wert einstellen, Spannung auf max. > > Und dann staune was passiert wenn du eine der Z-Dioden kurzschließt. Wenn schon, dann müsste über beide Z-Dioden
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Kaufberatung Messtechnik/Versorgung
Adolfo schrieb im Beitrag #4837418: > 1x 3-fach Ausgang Labornetzteil bis min. 30V,2A mit Digitalanzeige 3x ist eher ungewöhnlich. 2x 0-30v + 1x 5v fest ist üblich und zwischen 99 und 9999 Euro zu haben. Adolfo schrieb im Beitrag #4837418: > 2x Hand-Multimeter
Adolfo schrieb im Beitrag #4837418: > 1x 3-fach Ausgang Labornetzteil bis min. 30V,2A mit Digitalanzeige Für brauchbare Netzteile schaue z.B. mal bei Aim-TTi http://www.aimtti.com/ Funktionsgeneratoren haben die auch, die kenne ich aber nicht genau.
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Oszi zeigt immer Vpp=120mV
Oszi an GND des Computernetzteil Messungen: Vmax=5,16V, Vmin=5,04V, Vpp=120mV Versuch 2 - Labornetzteil Oszi-Messkopf an +5V, GND des Oszi an GND des Labornetzgeräts Messungen: Vmax=5,04V, Vmin=4,02V, Vpp=120mV Versuch 3 - 18650 Li-Ionen Akkuzelle: Oszi-Messkopf an +-Pol, GND des Oszi an minus-Pol
(Versuch 1), GND des Oszi ab, ändert sich nichts an den Ergebnissen. Mache ich das selbe beim Labornetzteil (Versuch 2), bekomme ich eine 50Hz Sinuskurve (sicherlich die 50Hz vom Hausstromnetz, oder?). Aber warum bekomme ich die 50Hz Kurve beim Labor- aber nicht beim Computernetzgerät? Vorab recht
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Netzteil für Experimente mit LEDs, Elektromotoren usw.
Kann man verwenden, aber ich finde ein einstellbares Labornetzteil mit Strombegrenzung und ein Multimeter gehören zur Minimalaustattung.
Hallo! Ich würde aus einem der alten Trafos ein kleines Labornetzteil bauen. Einen Bausatz gäbe es günstig bei Ali: https://www.aliexpress.com/item/2016-NEW-Free-Shipping-Red-0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable-DC-Regulated-Power-Supply-DIY/32688559018.html?spm
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Unter/Überdruckregler
für ein paar Experimente ein Gerät, dass im Prinzip das pneumatische Äquivalent zu einem guten Labornetzteil sein soll. Ich möchte den Luftdruck (max. 0.25Bar Über - bzw. Unterdruck) und den Luftstrom (max. 10l/min) "genau" einstellen können. Gibt es sowas überhaupt und wenn ja nach was sucht man da?
Und die Teile können sowohl Luft liefern, als auch ablassen. Sind also sogar besser als ein Labornetzteil, das nicht senken kann. Leider gibt's die Dinger preiswert nur bis 10 bar, bräuchte sowas bis 25 bar.
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Arduino macht komische Geräusche
Beitrag #4535237: > Meine Frage zur Alternativen Stromversorgung ignoriert. Nimm ein anständiges Labornetzteil, das deine Schaltung mit ausreichend viel Strom versorgen kann und zudem noch Reserven hat. Es gibt keine sinnvolle Alternative.
> Nimm ein anständiges Labornetzteil, das deine Schaltung mit ausreichend > viel Strom versorgen kann und zudem noch Reserven hat. Es gibt keine > sinnvolle Alternative. sollte dann ein Bauteil der Meinung sein, dass es den
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Elektronischer Halogenlampentrafo => Wirkungsgrad ermitteln
Scheinleistung kann auch interessant sein. 2. Eine zweite identische Halogenlampe an einem DC Labornetzteil betreiben und so einstellen, dass die Helligkeit der beiden Lampen genau übereinstimmt. Das geht optisch besser als man vermutet. Bei gleicher Helligkeit die Werte für für U und I am Labornetzteil
Bernd K. schrieb im Beitrag #2856191: > Eine zweite identische Halogenlampe an einem DC Labornetzteil > betreiben und so einstellen, dass die Helligkeit der beiden Lampen > genau übereinstimmt. Das geht besonders gut, wenn man die Lampen im gleichen Abstand ein Blatt Papier beleuchten lässt
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Membranhub Messung für Lautsprecher
gefilterte Mittelwerte anzeigen. Genau falsch! So habe ich auch mal gedacht und mit einem Labornetzteil langsam immer mehr Spannung auf den armen Lautsprecher, bis zum Anschlag der Polplatte gegeben. Danach wusste ich zwar die Membranauslenkung, aber der Magnet hat sich in der Schwingspule, wie ein
> Genau falsch! So habe ich auch mal gedacht und mit einem Labornetzteil > langsam immer mehr Spannung auf den armen Lautsprecher, bis zum Anschlag Ich hab mit keinem Wort gesagt das du das langsam machen sollst. :-p > Du möchtest also das Gegenteil von HiFi
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CPLD Clock Probleme XC9572 1Hz 3V3
vorgefertigte Dinge > helfen da nicht weiter. Ja sehr gerne. Als Spannungsversorgung ist ein Labornetzteil mit Strombegrenzer im Einsatz (3V3). CPLD + LEDs ziehen rund 50mA und der Begrenzer liegt bei 400mA Clock wird jetzt über einen FG-506 eingespeist. (Tastknopf + 2 kurze Kabel an den Spitzen
, was dann genau diese Eigenschaften haben sollte. Aktuell wird es mit einem stabilisierten Labornetzteil betrieben. > Was mir fehlt, ist der Teil, wo die Musike spielt: also was ist dein > Takteingang (und was ist da konkret verbaut)? und was sind deine > Ausgänge für's Zählergebnis? Und was
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Defekte ICs Testen
widerstand der nicht defekten SPI Leitungen liegt bei ca 350k Ohm. Spannung Motor war 12V über Labornetzteil die Treiber sind bis 45V ausgelegt. Motor ( Last ) war keine angeschlossen. 5V für die Logik ebenfalls über Labornetzteil.
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RF01 und RF02 433 MHz Funkmodul
Betriebsspannung für den RFM aus einen AVR-Port? Qwnn ja, was soll das? ...jetzt direkt vom Labornetzteil. Bringt nichts. Sendet immer noch Schrott. c-hater schrieb im Beitrag #4387046: > Nein, das tust du wahrscheinlich nicht. Was du tatsächlich benutzt, > dürfte ISP sein. Das ist was anderes
Der uC und der RFM01 werden durch ein hochwertiges Labornetzteil, dass auf 5V steht gespeist.
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Labornetzteil mit Lixx Balancer
Hallo! Ich bin momentan dran ein neues Labornetzteil für mein Hobby zu Entwickeln und benötige ein wenig Schützenhilfe bei den Komponenten. Zunächst mal, was soll das Netzteil alles können: AC In: 110-240 50/60Hz DC Out: 0-30V bei 0-10A USB
>Ich bin momentan dran ein neues Labornetzteil für mein Hobby zu >Entwickeln und benötige ein wenig Schützenhilfe bei den Komponenten. Na, dann geh oben auf suchen und gib Labornetzteil ein. Da hast du Lesestoff bis zum abwinken.
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
die 5V vom Arduino verwendet. Aber bei meinem Programm verwende ich ja zu Übungszwecken ein Labornetzteil. Ich vermute mal, dass es an dem Netzteil liegt. Obwohl ich einen Externen Spannungsmesser dran habe und der zeigt mir einen stabilen Wert an. Aber im seriellen Monitor schwankt der Wert sehr
schrieb im Beitrag #5327801: > Aber bei meinem Programm verwende ich ja zu Übungszwecken ein > Labornetzteil. GND zusammen?
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PWM Flackern
Ja 3. Ein ATmega32 mit 8Mhz Quarz (2x22p) Mit einer Led und Vorwiderstand (1k) 4. Mit einem Labornetzteil (Elv PPS5330) lgh
. Ein ATmega32 mit 8Mhz Quarz (2x22p) Mit einer Led und Vorwiderstand >(1k) >4. Mit einem Labornetzteil (Elv PPS5330) http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
http://df6wu.de/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp/Scheet-jpg/LUEFT-SH.JPG Der lüfter läuft bei ca 40° an und hat bei 60° seine volle Spannung. Ralph Berres
und -11V nicht wirklich dazu, KTY10 auch nicht. http://df6wu.de/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-25Amp/Scheet-jpg/LUEFT-SH.JPG
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Bleiakku Tiefentladen und hat lange gestanden noch laden?
niedrigen Füllstanden über den längern Zeitraum kommen? Geladen habe ich sie immer mit meinem Labornetzteil 13,8V Spannung und 0,5A Stromlimit(Max. Wert aus der Betriebsanleitung) dann mit CC-CV. Bin mir nun nicht mehr sicher ob ich diesen Akku noch gefahrlos laden kann sofern es überhaupt noch geht
entstehen kann und eventuell vorhanden Wasserstoff entzünden kann. Aus Sicherheitsgründen steht mein Labornetzteil mit ca. 1 Meter Abstand zur Batterie. Jörg W. schrieb im Beitrag #5817630: > Bleiakkus mögen es ganz und gar nicht, wenn sie entladen > herumstehen Thomas G. schrieb im Beitrag #5817659
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Wer kennt dieses Bauteil
eher intakt aus, aber die Prognose ist dennoch schlecht. Man kann ihn ja in Schaltung testen. Labornetzteil und Oszi werden ja wohl zur Verfügung stehen.
Kiste nicht ans Netz! Mit dem Labornetzteil die Versorgungsspannung für den Regler (15-16V, max 100mA) einspeisen, dann sollte er am Ausgang ein Signal fürs Gate liefern.
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Koppelkapazität?
Hallo, ich habe bei zwei verschiedenen galvanisch getrennten Labornetzteilen die Kapazität zwischen dem Sekundärkreis und Erde gemessen. Die Koppelkapazität beträgt bei einem 120 nF (100 W Netzteil) und beim anderen 1.2 µF (400 W Netzteil). Zu dieser Aussage hätte ich
Welches Labornetzteil? Schaltnetzteil oder Trafo mit Linearregler? Selbst bei Trafo mit Linearregler hab ich schon am Plus Ausgang 220nF Entstörkondensatoren zu PE gesehen. Ist natürlich blöd wenn man Elektronik
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Was haltet ihr von dem PWM Netzeil? Gesperrt
Als Labornetzteil würd ich das nicht gerade nehmen. Da würde ich dir lieber den Conrad Bausatz empfehlen der kostet auch nur 25 Euro wenn ich mich richtig erinner. Ist ein 0-30V 0-3A Netzteil aber um auch die
das ganze gradmal auf 100 mm *80 mm Kurzgefasst: Ich empfehle dir eher ein Lineares als Labornetzteil. Ich Labor kann man dann die Spannungsversorgung als Fehler getrost ausschließen.
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Gleichrichter & Widerstand statt Trafo?
z.B. wie im WIKI erwähnt mit einer 1cm dicken Plexiglasscheibe ;) ) Mir ist klar, dass ein Labornetzteil mir Anfangs sehr helfen würde, doch aus Kostengründen kann ich mir im Moment keins Leisten.
CN-Steckernetzteil mit 12V 1A kostet weniger als 5 Eur. Für viele Anwendungen muß es ja nicht ein Labornetzteil für 500 Eur sein.
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mbau einer LED maglite auf Netzbetrieb - Frage zu den Widerständen
Teil versuchsweise am Labornetzgerät gehabt: Folgende Reaktion: Dreht man die Spannung am Labornetzteil kontinuierlich herunter, sinkt gleichzeitig auch die Stromaufnahme. Regelt man bei fest eingestellter Betriebsspannung die maximal mögliche Stromaufnahme nach unten, geht die Spannung trotzdem
Stefan N. schrieb im Beitrag #5762444: > Dreht man die Spannung am Labornetzteil kontinuierlich herunter, sinkt > gleichzeitig auch die Stromaufnahme. Heißt: nur ein Widerstand oder Linearregler drin. Stepup würde mehr Strom nehmen, Stepdown auch. Stefan N. schrieb
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DSO: Seltsame Störungen bei Messungen
bekomme ich diese Störungen. Und zwar auch dann, wenn ich den Tastkopf direkt an die Klemmen des Labornetzteils anschließe oder an die Ausgänge der Breadboard-Stromversorgung. In meiner Wohnung läuft alles über "klassische Nullung". Kann es daran liegen? Oder was könnte die Ursache dieser seltsamen
Thorsten R. schrieb im Beitrag #5742832: > wenn ich den Tastkopf direkt an die Klemmen des Labornetzteils ja was für ein Labornetzteil ist es denn? Nach den Signalen zu urteilen ganz klar ein Schaltnetzteil. Die Störungen kommen von den sehr steilen Flanken der Schaltransistoren. Mach mal folgenden
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STK500 Spannung schlecht?+AT90S2313
Außerdem bleibt noch der Unsicherheitsfaktor: was sitzt für ein Netzteil VOR dem STK500? Das gleiche Labornetzteil? Diese Punkte würde ich zuerst mal prüfen. Greetz KMT
trotzdem nicht erklären. Woran kann das liegen??? Ach ja, das STK versorge ich ebenfalls mit meinem Labornetzteil. Gruß Daniel
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Labornetzteil mit Spannungsregelung für Elektrochemie
während fortschreiten des Prozesses genau geregelt zu haben. (z.B. -1.1V) Ich dachte an ein Labornetzteil mit 0-5V, 10 A. Dürften auch 20 A sein. Diese haben eine Fixe Regelung, was ich gerne ändern möchte. Das Potential muss dringend konstant gehalten werden und sollte falls ein plötzlicher Abfall
belastbar (10A, hast du eigentlich schon gesagt). Labornetzteile nicht der übelsten Art gibt es von Statron. Natürlich gibt es auch bessere (z.B. Agilent) oder billigere (China), und es kann durchaus sein, daß das billigere für eure Anforderungen reicht.