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USB RFID Tag Leser
mir verwendeten Transponder sind ansonsten passend für das ELV "Passiv-Transponder-Schaltmodul PTS 100" (http://www.elv-downloads.de/service/manuals/PTS100/61899-PTS100.pdf) welches ebenfalls mit 125kHz arbeitet.
und dann L errechnet. Den genauen Wert weis ich leider nicht mehr, war aber um die Größenordnung von 100 µH. Gruß Stefan
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µC gesteuerte Spannungsregelung mit LM338 (Review)
schließe ich als Ursache aus, da ich es mit 10 KHz simuliert habe, es sehr geglättet ist und auch bei 100% duty der Ripple auftritt. Für die Ladung einer Batterie sollte der Ripple aber keine Rolle spielen - aber mich interessiert dennoch die Ursache. Danke für euer Feedback, Sascha
Dennoch interessiert es mich, wie ich ein Spannungsquelle mit µC steuern > kann Digitalpoti wie MCP41HV51T-502E Deine Schaltung kommt ja nicht mal unter 3.4V.
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Stromversorgung für Hausbussystem
Lukas Weiß schrieb im Beitrag #2969150: > ich bin gerade dabei ein Haus zu bauen. Ein Haus sollte 100 stehen. Ob Du in 20 Jahren noch Ersatz für Deine Spezialitäten bekommst? Nach dem ersten Überspannungsschaden od. Blitzeinschlag wird es interessant. http://www.bau.net/forum/index.php
Derzeit exprimentiere ich noch mit dem LPCxpresso und selbgelöteten Knoten mit dem LPC11C24. Von Atmel+MCP2515 bin ich abgekommen, das ist zuviel Lötarbeit. Also, vielleicht kann man Erfahrungen tauschen?
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Linearantrieb. Das Ding hat sogar noch Reserve ;-) https://www.tme.eu/de/details/bxs300-3.3/dekaden/mcp/bxs300-320va-3-3-ohm-10a/
Schaltung richtig zu messen. Je nach dem wie schnell du diese Regelung hinbekommst, 10kHz oder 100kHz, ergibt sich die benötigte Induktivität der Spule.
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SmartHome wenn Wohnung neu verkabelt wird
für die Relais durch. An einem I2C können 8 MCP23017 hängen, der STM32 hat 2 I2C - damit kann man 256 IOs ver-/bearbeiten. Ich bin am weiter optimieren - es kommen noch dezentrale CAN-Knoten dazu usw... Darüberhinaus liegt in jedes Zimmer
aber erinnere mich darab dass die Grenze bei knapp unter 20 Meter war. Hat jemand die aktuellen VDE100 vorliegen?
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LiPo Zellen einzeln laden?
jeder Ecke Ladegeräte für kleine 3,7 V (1S) LIPOs hinterhergeworfen. Ich gehe mal davon aus, dass der MCP73831 oder TP4056 reproduzierbare Zellenspannungen produzieren. Daher war die Überlegung, ob man nicht jede Zelle von einem 2S Akku einzeln nacheinander (wegen Kurzschluss!) damit laden könnte. Geht
wodurch das Balancing eben nicht so gut ist. Ich will mit dem Akku eine DSLR betreiben (Canon EOS 100D). Für längere Nachtaufnahmen reicht der normale Akku nicht lang genug. Ein Netzteil habe ich bereits. Somit habe ich auch einen passenden Adapter, um den Modellbauakku anzuschließen. Wenn ich für den
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Richtigen Komperator wählen
135kHz-Träger kommen Bei dem Verhältnis von Amplitude und Störungen dem Komparator einfach großzügige 100mV Hysterese spendieren und alles wird gut.
Wenn's push-pull r2r sein soll: MCP6561 und Familie. Beispiel im Anhang. Ich habe von LM393A nach MCP6591 gewechselt, R205 darf dann entfallen. Schönere steigende Flanken und einfacher zu Rechnen. Mit dem habe ich im letzten
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Dynamisches Netz aus AVR
Hallo Ich möchte mehrere AVR vernetzen. Als Bussystem habe ich an RS485 gedacht, da ich einige 100m überbrücken muss/soll. Die Geschwindigkeit spielt keine Rolle, es werden alle paar Sekunden einige Byte vom "Master-AVR" zu den "Slave-AVR" und zurück gesendet. Die Slaves können sich ändern, d.h
Toll, der MCP2515 übernimmt das komplette Protokol? D.h. ich muss nur noch meine Daten an diesen senden und der macht den Rest? Dann ist der Fall klar, es wird ein CAN-Bus. :-) Danke!
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
schon, die Antenne auf 26°E zu drehen. Infos: https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/QO100-4.html und https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/qo-100_websdr.html
"Bereits Anfang Juni gelang Bernd Hannemann, DHI1ND ... eine Verbindung über den Transponder QO-100 mit lediglich 100 mW...Obwohl der eingesetzte portugiesische Converter von DXpatrol statt den spezifizierten 100 mW nur 10 mW lieferte und auch der bekannte chinesische 8-W-WiFi-Breitbandverstärker
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Neue OWON-Oszilloskope? Owon SDS6062 60MHz
alle bandwidth optionen in der firmware (von dem user versteckt) die der LMH6518 unterstüzt (also20/100/350/650MHz usw).
100uS/cm bis 5ns/cm nicht mehr. Sie bleibt bei 2Gsamples / Sek. Ralph Berres
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
einem Steckbrett und/oder mit Dupont Kabeln? Wenn ja, dann ist das der Fehler. Alles oberhalb von 100mA ist damit problematisch.
lassen? z.B. bei JLCPCB https://cart.jlcpcb.com/quote?orderType=1&stencilLayer=2&stencilWidth=100&stencilLength=100 5 Stück bestellen, 4 davon wegschmeißen
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Wechselstrom messen ohne Gleichrichtung, wie?
müssen gleichzeitig gemessen werden, damit die Formel stimmt. Dafür gibt es spezielle ADCs wie z.B. MCP3911 oder intelligente Bausteine wie MCP39F501, die auch die ganzen Berechnungen selber machen. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005256A.pdf Da siehst Du auch, wie gemessen wird
Energie- Kostenmeßgerät verwenden und fertig. Die gewünschen 50mW Auflösung haben die zwar nicht, aber 100mW durchaus. Das sollte reichen.
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CAN-CRC berechnen
>Als Hardware verwende ich einen MCP2551 und einen PIC uC. Einen extra >CAN-Controller wollte ich nicht verwenden. Es gibt doch haufenweise PICs mit eingebautem CAN Controller;)
Wenn das Ding läuft - die Geschwindigkeit ist wohl nicht so entscheidend; dann läuft er halt nur mit 100 Bit/s - dann kann er von sich behaupten: "Ja - ich verstehe jetzt CAN" :-) Auf jeden Fall finde ich das besser als den 100en Motorcontroller zu bauen. Versuchen? Auf jeden Fall! Schaffen?
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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich
FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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Micropython Wetterstation
Höhe. Ich weis nicht genau, wie viel Kapazität eine AA-Batterie hat. Bei angenommenen 2000mAh und 100mA Verbrauch beim Senden ergäbe sich eine Laufzeit von 20 Stunden. Wenn man jetzt noch ein Tastverhältnis von 100 annimmt (1 Sekunde an 200 Sekunden aus, ca. 3 Minuten ) dann kommt man auf 2000 Stunden
> Ich weis nicht genau, wie viel Kapazität eine AA-Batterie hat. Bei > angenommenen 2000mAh und 100mA Verbrauch beim Senden ergäbe sich eine > Laufzeit von 20 Stunden. > Wenn man jetzt noch ein Tastverhältnis von 100 annimmt (1 Sekunde an 200 > Sekunden aus, ca. 3 Minuten ) dann kommt man auf 2000
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Umstieg 8->32Bit: Codergröße
stm32f407 - inkl. FPU-Initialisierung (Assembler). Mein selbstgeschriebener Startup für CM3 stm32f100 mit C belegt 80 Byte. Gefühlte 80% davon sind für das Kopieren der initialisierten Daten vom Flash ins RAM und für den "Zero-Fill". Wäre mir nicht bekannt, dass andere Startups das nicht machen,
schrieb im Beitrag #2535612: > Andererseits wäre der > Preisvorteil hin. 3,65+1,50€ für Mega16 und MCP2515 ist nicht zu > unterbieten, ein STM32F105R8T6 z.B. liegt bei 5€+Steuer. Die Rechnung verstehe ich nicht. Wenn alles netto-Preise sind, dann ist der stm günstiger und hat USB. Die "8" steht doch
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MCP1640 mit falschen C
Hi ich hab nur eine kleine Frage und zwar hab ich den MCP1640 mit 2 Elkos anstatt von X5R oder X7R Kerkos in einer Testschaltung aufgebaut und der MCP1640 ging dabei kaputt jetzt wollte ich fragen ob das wirklich möglich ist das ich mit den Elkos den IC
Der C MUSS einen niedrigen ESR haben, siehe Datenblatt. Alternative: Elko + Keramik-C von 1 nF plus 100 nF
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Stratosphärenballon
lassen, > welche Kraft auf einer Tür mit 70x160cm bei 100mbar lasten. Mit dem > Hebelgesetz welche Kraft am Türgriff notwendig wäre, wäre auch eine > schöne Aufgabe. Ist nicht schwer. Eine übliche Reiseflughöhe is FL340; dort herrschen 250 hPa, im Flugzeug
Ich empfange FLARM-Signale aus über 100 km Entfernung und das mit einer Rundstrahlantenne. Mit einer Yagi ginge bestimmt noch mehr.
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Hausautomatisierung ohne Funk | Einsteigerfragen | Grundsätzliches
K. schrieb im Beitrag #6485407: > Nun bin ich langsam an dem Punkt angekommen Ein Haus sollte 100 Jahre halten. Wenn Du auf Dienstreise gehst, sollte Deine Frau auch ohne Klimbim Licht einschalten und Kaffee kochen können. Sonst kommt in wenigen Jahren ein "Elektriker" zur Hilfe, der Dein Haus entkernt
über dessen GPIO, I2C, SPI, sonstwas-Ports deine eltakos mit 12Volt zu steuern. Bei mir sind es 2x MCP23017 mit ULN2003. Des weiteren Kram hab ich gleich mit an I2C gehangen. (weitere 2x MCP23017, und ADCs für Wetter, Licht, PIR...). Wenn der Selbatbau der Raspi HW dir nicht liegt, schua einfach, was
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MCP 4921 & ATTINY 2313 Sprünge
folgendes Problem: Für eine kleine Spielerei wollte ich eine Soft-DDS mit einem ATTINY2313 und dem MCP4921 D/A-Wandler implementieren. Im Rahmen des ursprünglichen Projekts habe ich festgestellt, dass die Ausgabe des MCP4921 sehr viele periodische Störungen aufgewiesen hat. Nach einigem Messen hatte
stellenweise fehlerhaft) *Disclaimer* Ja, ich weiß, im Schaltplan ist PB5 mit dem Serial-In des MCP 4921 verbunden - das ist mir bereits aufgefallen und musste daher auf dem Board die bestehende Verbindung auftrennen (die ist auch WIRKLICH getrennt) und habe dann die Verbindung mit ein paar Centimetern
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MCP9800 per I2C auslesen. Schwankungen?
Hi, Ich komm nichtmehr weiter und dachte ich frag einfach hier mal. Ich möchte einen MCP9802 (das ist ein twi-temperatur Sensor) auslesen. Das funktioniert soweit auch einigermaßen. Nur schwanken die messergebnisse extrem. Sprich, ich lass den Chip per Terminal am PC, oder an einem AVR
das liegen??? Versucht habe ich schon folgendes. - Auslesegeschwindigkeit geändert (alles zwischen 100Hz und 100kHz) - Pull-up's geändert (Werte zwischen 1KOhm und 10KOhm probiert) - Kabellängen gekürzt (sind zwischenzeitlich auf 10cm geschrumpft) - einen anderen MCP9802 probiert (selbes ergebniss
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Li-Ion Undervoltage-Protection IC oder Schaltung gesucht
. Das Teil ist ein Komparator mit Referenz: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP65R41 Man bekommnt ihn bei Reichelt. Der Vorteil dieses Komparators ist die interne Referenz + kleiner Stromverbrauch. Zur Schaltung: - Die Referenz hat der Komparator schon fertig drin - Man
schalten kann (ein IRLML2502 könnte das beispielsweise sein) - Auslegung müsste man noch überarbeiten - 100nF in der Versorgung sind sinnvoll Der FET schaltet die Masse weg, wenn die Spannung zu klein ist. Vorteil der Sache: Das ist sehr billig (<0,7€).
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USB Signal über 2 µCs seriell Übertragen
Deviceklasse beschränken, vorzugsweise Drucker (USB Printing Class) oder CDC-ACM (USB-RS232, wie es zB der MCP2200 und der MCP2221 implementieren - die anderen Chips sprechen kein USB-CDC, sondern allesamt etwas proprietäres, die sind also nicht nutzbar). Dafür implementierst Du auf dem Deviceserver zB das
-100FX/dp/B000O78AHE Damit wäre das Problem auch abgehakt. fchk
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
ermittelte. Verwendest Du die rberres_02.bas, dann verlängere die Timeouts, setze also to_wait_chars auf 100, dann wird auf ein Zeichen um die 100ms gewartet, kannst auch 1000 schreiben, dann ist's etwas mehr als eine Sekunde, die er auf ein Zeichen wartet, bis er abbricht. > Das selbstgeschriebene Programm
den Pegel der beiden Eingänge Zusätzlich zu den im Original vorhandenen dekatischen Marken von 100MHz,10MHz und 1MHz, erzeugt das Frequenzzählermodul von Michael Nowak zusätzlich dekadische Marken von 1MHz, 100KHz, 10KHz und 1KHz Es ist zusätzlich eine PLL eingebaut, welche das wobbeln schmalbandiger
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Li-Ion Li-Po Akku Laderegelung
relativ günstig ist und mit 1000mAh ausreichend Kapazität hat. Die Laderegelung wollte ich mit einem MCP73833 von Microchip realisieren. Jetzt meine Fragen: 1) bei den drei Kontakten an dem Akku handelt es sich denk ich mal um + / - und einem Widerstandseingang für die Temperaturbestimmung. Könnt
USB könnte ich dir den MAX1555 anraten. Der besitzt zwei Eingänge, bei einem wird der Strom auf < 100 mA begrenzt (für USB ohne Anmeldung), der andere entnimmt der Quelle knapp 300 mA.
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kompakter Step-Down Schaltregler 20V -> 5V ~80mA
Da lässt sich auch schlecht mit Maximal-Werten arbeiten... eine Schaltung, die eigentlich nur 100mA mit einem Wandler auszustatten, der bis 1A ausgelegt ist, hat üblicherweise zur Folge, dass Du eine hohe Restwelligkeit erhälst. Wandler und Schaltung sollten also gut zueinander passen...
Sir S. schrieb im Beitrag #6019434: > Könnt ihr mir einen IC empfehlen? Bei Reichelt gibt es den MCP16301: https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=mcp16301 Eine passende Speicherdrossel wäre diese: https://www.reichelt.de/chip-induktivitaet-1212fps-22-h-l-1212fps-22-p138609.html?&trstct
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7805 Leerlaufstrom / LT1073 Ripple
Orientierungswerte für Ripple-Rejection: bei 100kHz: 78xx: 50dB 78Lxx: 40dB LP2950: keine bei 10kHz: 78xx: 60dB Ruhestrom: ~5mA 78Lxx: 60dB Ruhestrom: ~3mA LF50: 60dB Ruhestrom: 500µA LP2950: 35dB Ruhestrom: 75µA MCP1702:20dB Ruhestrom: 2µA bei 100Hz: 78xx: 80dB 78Lxx: 60dB LF50: 76dB LP2950: 50dB MCP1702:50dB
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Auswahl günstiger OpAmp
Ein etwas günstiger RR-OP wäre sonst noch der MCP6001/2. Mit einem externen Pullup könnte auch der LM358 noch nahe an die Versorgung ran. Unschlagbar günstig wäre vermutlich der µC interne Komparator, denn die meisten µCs haben.
bestellen kostet aber immer 10€ Versand und macht wenig Sinn ;) @Ulrich: Danke für den Tipp mit dem MCP6002. Auch diesen werde ich mir ansehen.
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Opv oder ad wandler mit höherer Auflösung
Amplifier möglich. Da brauchst du nur zwei zusätzliche pins, und du kannst das Signal x1, x10 oder x100 nehmen. (gibt natürlich auch andere Faktoren). Danach noch eine Tiefpass mit tau=1s und alles ist dufte. Es gibt übrigens auch Mikrocontroller mit eingebautem PGA
www.fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=imageview&var1=Projekte%2FKaffee%2FIMG_2658k.jpg Habe aber den MCP3551 genutzt.
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Suche AGC Chip (diskret) mit Digitalausgang
damit findet man Programmable Gain Amplifiers (und Adapter für "PGA" IC-Gehäuse), z.B. Microchip MCP6S91 "8 Gain Selections: +1, +2, +4, +5, +8, +10, +16 or +32 V/V High Bandwidth: 1 to 18 MHz" es gibt auch ADCs mit PGA am Eingang, z.B. AD1555 / AD1556 "24-Bit Sigma/Delta ADC with Low Noise PGA
analogteil selber soll noch bis locker 10MHz arbeiten. sollte ich das wirklich ausnutzen wollen und mit > 100MS/S arbeiten müssen gibts noch genug 16bit wandler wie AD9461 etc..ansonsten halt 12bit..
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CAN-Gateway bei Busaktivität wecken
der Strom unter 100mA bleibt? Wie würdet ihr das anstellen? Das nächste Problem ist ja, dass es bei Ausbleiben von Busaktivität nicht einfach ausschalten darf, sondern der µC aktiv das System still legen soll, wenn
Ich habe noch ein bisschen weiter gelesen. Es gibt eine Art Nachfolger zum MCP2551, den MC2561. Der hat einen Standby-Pin, mit dem der Transceiver zwar an Dauerplus bleibt aber nur ein paar µA braucht. Daran könnte ich doch einen FET hängen, dessen Gate erst Spannung bekommt
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Zelle besorgt (100mA gab es nicht und hier bei mir gibt es Solarzellen leider nicht wie Sand am Meer): http://www.conrad.at/ce/de/product/191321/Solarzelle-Polykristallin-Conrad-YH-57X65-5-V-81-mA. Damit habe ich mal
@Stephan P. (stevep): Die Zelle ist gut für solche Versuche, das mit den 100mA war ja nur die Größenordnung. Der Tip mit der Schottkydiode wäre von mir auch gekommen, aber da war ja Jemand schneller. Von dem Problem mit zu hohem Ladestrom bist Du, mit dieser Kombination, noch
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Elektor schluckt CircuitCellar
kein Artikel. > Am Besten haben mir eigentlich immer die Sommer-Halbleiterhefte > gefallen, 100+ Schaltungen und wenig Erklärungen. Sah ich mal aehnlich. Die Hefte von 77 bis 95 hatten auch noch was. Aber jetzt kann ich bei Texas, Linear usw selber die Applikationen lesen. > Grundlagen
zugeführt oder entnommen wird". Länge des Artikels: 6 Seiten incl. ein Textkasten zum eingesetzten MCP3550 (besagter A/D-Wandler). Bebilderung: bunt und riesig! Es ist auch ein 12x7cm^2 großes Bild (1/8 Seite) eines 2x16-LCD-Displays, auf dem vier Messwerte (brav mit Einheiten) zu sehen sind. So,
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Breakout Board für Beaglebone Black
Hallo Andreas, wozu soll der MCP2515 sein? Das BeagleBoneBlack hat doch bereits zwei CAN-Controller onboard. Frank
Filter Cs einsetzen (OPs, µC, ...). Gerade mit den Relais ist da einiges an Müll auf den Leitungen. 100nF und 10µF sind z.B. üblich. Die 1µF Cs am Spannungsversorgungsteil würde ich auch erhöhen. Hoffe das ich helfen konnte. Bestes
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schnelles SPI für ATXMEGA 256
dauert die Übertragung der 3 Bytes aufsummiert ca. 30us, topp!! ;). Allerdings habe ich insgesamt über 100us Pausen zwischendrin. Also eine Pause zwischen der Übertragung zweier Bytes ist größer, als die Übertragung des eigentlichen. Ich habe das Problem bzw. werde gezwungen, dass ich Daten in SPIC_DATA
%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%*/ uint16_t read_MCP3204(void) { uint8_t lintISPConfByte = 0b00000110;; uint8_t lintByte_high; uint8_t lintByte_low; uint8_t lintChannel = 0; PORTC.OUTCLR = PIN4_bm; //Übertragung starten, SS auf high
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Canbus sendet nicht AT90CAN128 / STK600
der Software :-) Ich hab den AT90CAN128 damals auch in die Ecke geschmissen, da ich es eilig hatte. MCP2515, der geht problemlos. Wollte mich nochmal dransetzen, bis jetzt noch nicht gemacht.
. wenn ich das oszi direkt an PD5 und PD6 anschließe erhalte ich alle 0,5µs ein Flimmern von +/-100mV auf dem Oszi, ähnlich einem Diagramm vom Herzschlag.
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Transistor Basis stabilisieren?
vor dem Eingang also mit einem OpAmp mit hochohmigen Eingang und Rail-To-Rail Ausgang puffern wie MCP601/MCP6001. Dann kann man es gleich ordentlich machen und die Photodiode nicht als Temperatursensor (ihr Sperrstrom ist nicht nur lichtabhängig sondern auch stark temperaturabhängig) nutzen, sondern
Transimpedanzverstärker aufbauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverst%C3%A4rker Zudem sollten (100nF) Abblockkondensatoren an Spannungsregler und uC, und C1 sollte entfallen, der produziert bei Einschalten ja einen Kurzschluss, und ob 7k5 passend sind für deinen geschalteten Strom ist zweifelhaft
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ATxMega Entwicklungsboard 3
Änderungen. - Die Schraublöcher sind nur etwas besser platziert. - Die Platine ist etwas größer (96x100mm statt 90x100mm), - Ethernet lässt sich per FET Software mäßig abschalten (gerade für Akku-Betriebene Schaltungen gut, da Ethernet recht viel Saft braucht) - Und das Layout wurde noch etwas optimiert
danke für das Feedback. > Die Power-LED hat gefehlt und der 220nF KerKo 1206 (C4) war nur ein > 100nF KerKo 1206. Ja der wurde in durch einen 100nF ersetzt auch in der Stückliste. > Ansonsten bliebe nur noch die Sache mit der Drahtbrücke R30. Fehlt da > die 0-Ohm Brücke oder hast du die mit
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CD4051 - Pot.-Board Routing korrekt?
und GND noch mal 100nF?
Ok, Hab 100uF am Steckverbinder platziert und jew. 100nF zwischen Massefläche und VCC des CD4051. Desweiteren 100nF zwischen Schleifer (Mittelabgriff) und GND.
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Akkus für hohe Temperaturen
Markt befindlichen Lade- und Powerpath-Ics nicht der > Wahnsinn. ?????? NiMH oder Li? bq2407x, MCP73871, MAX8606, AAT3672/73 LiIon die für diese Temperaturbereiche spezifiziert sind, sind mir nur von Saft bekannt: VL 25500-125, VL 32600-125 (0°C bis 125 °C), falls es andere geben sollte, insb.
befindlichen Lade- und Powerpath-Ics nicht der >> Wahnsinn. > > ?????? NiMH oder Li? > bq2407x, MCP73871, MAX8606, AAT3672/73 Ich meinte NiMh. Die Lithium Lader sind superkomfortabel mit eingebauten Fets und Schaltreglern und Powerpathmanager, kein Ding. Die NiMh Lader sind alle schon einige Jahre
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Frage zum "Messfehler" - Alles beachtet?
- Temperaturdrift z.B. 1-5 ppm/K - Alterungsdrift z.B. 50ppm/Jahr - Drift durchs Löten z.B. 50-100 ppm - ggf. Feuchtigkeitsdrift z.B. 0.5ppm/% für Kunststoffgehäuse berücksichtigen. Dasselbe gilt natürlich auch für die Spannungsreferenz. Gruß Anja
es da aber > auch welche. Die können aber beide kein I2C ... Ein Kandidat wäre da noch der MCP3422 mit 18-bit
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Treiber 100mA mit Tri-State einzeln Steuerbar gesucht
H-Brücken heißen Halbbbrücken. Im Englischen ist das etwas besser, da heißt es half / full bridge. > MCP23017 - auch schöner Schaltkreis, aber der Ausgangsstrom ist nicht > für 85mA geeignet Deine 100mA sind nur kurze Pulse, da kann man die ICs durchaus auch mal ordentlich überlasten. Entscheidend ist eher der Ausgangswiderstand. Bei 100mA sollten nicht mehr als 0,5V abfallen, macht max. 5 Ohm. Nimm einen 74AC125, das sind vier Tristatetreiber mit individuellem Enable. Die AC-Familie hat ca. 10 Ohm Ausgangswiderstand, das ist schon
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Schaltung mit Li-Akku schädigt den Akku?
der Kalten ein geschätztes Datenblatt eines Akkus heraus und lese einen empfohlenen Ladestrom von 20-100% der Kapazität, mithin deutlich mehr als 50mA. Der Grund liegt in der Lade- und Entladekurve, die von mehreren Faktoren abhängt. Mit weniger als 0,1C Ladestrom wird die Zelle wohl niemals ordentlich
schaltet ab und ab dann kommt der Strom komplett aus dem Akku, bis dieser leer ist. Der recht beliebte MCP73831/MCP73832 hat aber beispielsweise einen "Automatic Recharge Threshold", unterhalb dessen ein neuer Ladezyklus beginnt. MfG, Arno
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Suche Miniplatine mit ADP2108
nur praktisch niemand im Datenblatt. Für ein etwas stromhungriges Device haben wir hier einen MCP1825 verbaut. Für den gibt's im Datenblatt zumindest eine typische Kurve die zeigt, dass er ab einer Eingangsspannung von 2 V voll durchschaltet.
du recht und ich bin da zu überengagiert. Wenn es nichts fertiges mit dem ADP2108 gibt, kommt der MCP1825 auch in Betracht. Einen Shutdown Eingang hat er ja auch, dann ist das Abschalten auch möglich. Die Drop-out Spannung ist auch schön gering. Danke für den Tip
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verformtes Signal nach Mikrofonvorverstärker / vor ADC
gerade nicht anhängen (pdf) oder geht das generell nicht? http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=mcp3202+datasheet&source=web&cd=1&ved=0CCYQFjAA&url=http%3A%2F%2Fww1.microchip.com%2Fdownloads%2Fen%2FDeviceDoc%2F21034D.pdf&ei=ri05T6meA5Df8QOfkeDHAg&usg=AFQjCNGZs9Qmvg1DB4Pe7cf9ZlFK6RD6Wg&cad=rja
Ausgangsimpedanz deines Vorverstärkers. Laut Datenblatt sollte diese Impedanz (je nach Poti-Stellung 100 bis 5100 Ohm) aber noch OK sein (siehe Fig. 4-2). Zum Test könntest du das Poti auf das Maximum stellen und R6 überbrücken. Dann hat dein Verstärker eine minimale Ausganzsimpedanz.
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CAN PCA82C250 Stromaufnahme
Stromaufnahmen überschlagsmäßig zusammen gerechnet. Alles aus den Datenblättern. ATMEGA32 1mA MCP2515 5mA DS1820 1,5mA Pullup für DS1820 2,1mA Pullup für Taster 2mA beim Bustreiber PCA82C250 komme ich mit den Datenblatt nicht zurecht. Hat jemand schon mal was nachgemessen
Lagerbestände)). Schau dir mal die folgenden Typen an: NXP TJA1040, TJA1050 oder Atmel AT6660 oder Microchip MCP2551 Zur Frage: Bei einem CAN-Knoten setze ich 200mA Verbrauch an, wenn auch nur Spitze und unter Worst-Case Bedingungen (CAN_L/H Kurzschluss gegen +UB). Bei schlecht dimensionierten Netzteilen
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TCAN334 - Supply Current
solange bis der Rest des Systems angemessen darauf reagiert hat. D.h. Wenn der transceiver von einem 100 mA Regler versorgt werden soll an dem auch noch der Controller hängt, muss man sich das Verhalten bei Bus fault genau ansehen.
Wenn ich das mit einem MCP2562FD vergleiche, dann hat auch der bis zu 70mA an VCC im dominanten Zustand. Deine Stromversorgung muss sowieso dafür ausgelegt sein, da kommst Du nicht drumrum. Dein Transceiver ist ein Single