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Taschenlampen Led Treiber von 6V auf 3,7V modden
Clones des ATtiny 11 bis 13, wenn es ein Prozessor > ist. Pinbelegung passt hier eher auf einen PIC. Pin 8 auf GND und Pin 1 auf Plus.
vielversprechend aus :-) Dieses AC hat ich am Akku gemessen, und weiter oben Beitrag: "14.12.2019 16:48" stehen die Messwerte für DC. Betrifft die 2019 Taschenlampe.
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Elektronik Leifheit Dry & clean
wirklich identifizieren (so etwas wie SN8(oder B)A???AS). Finde aber kein pendant im Internet. Ein PIC 16F688 würde zwar von den Anschlüssen her passen P1 = Vcc, P14 = GND aber ein PIC scheint es definitiv nicht zu sein. Mist, dass Leifheit so geheimniskrämerisch sich verhalten, interessant ist aber
Symptom) in unserem RepairCafé vorgestellt bekommen. Ich überlege, ob ich nicht mal versuche, mit PIC und TP4056 das Ding wieder zum Laufen zu kriegen. Mal sehen, was Weihnachten so bringt. mfG Frewer
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Denglisch sprechender Kollege Gesperrt
kann man die Schraube normalerweise auch mit der Hand. Du Tier, Du!! Dreh mal ne festgefressen M16 von Hand :p > ein Handy oder Smartphone Versuchs mal mit nem "Natel"... (für Deutschland: "NAtionales Auto Telephon") Gruss aus der Schweiz
Fremdwörter, 漢字/Kanji für Wortstämme. Romaji sieht man naürlich auch. Ich habe Euch mal spaßhalber ein PIC16F8x Datenblatt hochgeladen. Aber eigentlich wollte ich fragen, ob jemand meine griechische Microsofttastatur kaufen möchte? Erinnerungsstück aus Kreta, praktisch unbenutzt, zu schade um im Schrank
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PIC32 Quarz extern ?
hinzufügen. Warum? Ich benutze den internen Oszillator, hat mir immer gereicht. Das sind auch keine PIC32 sondern eine Abart der PIC24E mit 16 Bit und ein paar zusätzlichen Befehlen. Die haben typisch eine interne programmierbare PLL (hab deinen nicht nachgeschlagen), da spielt die Frequenz keine wirkliche
Ich bevorzuge 16 MHz, weil ich diese Quarze in kleineren Baugrößen bekomme als 8 MHz. fchk
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Datenlogger 10Kanal
> bessere Empfehlungen gibt ? 8 Kanaele von 0 - 5 V macht ein kleiner PIC 16F684 fuer 50 ct ja schon. Da noch einen EEPROM drangehaekelt und fertig ist die Laube. Mit acht 4051 Muxen laesst sich das ganze auf 64 Kanaele aufblasen.
Ein ADC aber davor Multiplexer mit 8/16 Eingängen. Bei 100Hz sollte das gehen.
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STM32 Einstieg
p2380057.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A2f9ccafc-1b80-11ea-9783-74dbd1805957%7Cparentrq%3Af134bcca16e0a9cc84d61495ffc34d52%7Ciid%3A1 sieht für mich als Anfänger recht übersichtlich aus... würde ich mir gern in der Bucht angeln ;-) LG M
Mikrocontroller aktueller Stand der Technik sind. Die kleinen 8 Bit Mikrocontroller, insbesondere PIC, MCS51 und AVR sind einfacher, weil sie weniger Funktionen haben. Aber wenn man nicht gleich alles auf einmal benutzt, die die kleinen STM32 Modelle (F1, F3, L0, vermutlich auch F0) ebenfalls überschaubar
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Bitfelder, Portabilität und STM32
wenn input dann ob Hysterese, wenn output dann Treiberstärke und sowas eben). Bei kleinen µC wie PIC16 oder AVR ist das alles viel simpler, da gibt es auch keine verschiedenen Arten des Zugriffs, sondern nur eine Art - und wenn man von dieser Denke ausgeht, dann kommt man eben zu dem Ansatz, den ich
W.S. schrieb im Beitrag #6069988: > Bei kleinen µC wie PIC16 oder AVR ist das alles viel simpler, da gibt es > auch keine verschiedenen Arten des Zugriffs, sondern nur eine Art Ich sag nur Pin-Toggeln.
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7.5" Waveshare E-Parper ansteuern
Hallo zusammen, ich versuche gerade das 7.5" e-paper von Waveshare mit einem PIC16F19175 anzusteuern.(Im Schaltplanauszug ist fälschlicherweise der PIC16LF19175 angegeben) Im Moment wird auf dem Display ein Bild angezeigt. Dies konnte ich durch einen Raspberry und einem Beispielcode
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Quadratur Interface PIC ?
Guten Tag, ich habe gerade angefangen mich mit PIC Controllern zu beschäftigen und Zwar habe ich mir einen Pic18 und einen PIC24FJ128GA010 ausgesucht. Jetzt habe ich gelesen das PIC auch ein Quadratur Interface (QEI) besitzen. Nur kann ich die Register
schneller zum Ziel komme ist MAPS: https://www.microchip.com/maps/Microcontroller.aspx Listet 4x PIC18F..31 und 16x PIC24EP... mit Quadrature Encode/Decode Interface.
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1090 MHz-ADS-B-Receiver
is ended so far. ---- Es gibt jetzt auch einen zum Frontend passenden Selbstbau Dekoder auf Basis PIC. There is a d-iy- decoder available here: Die passende Software ist hier There is a viewer here: Die aktuelle Version kann sowohl die PIC Daten als auch Roh-Daten der AVR-Dekoder von Edward anzeigen. The current version can display PIC (Bertrand) and AVR (Edward) data ---- Stand. --Vinculum 27. Sep. 2009 // Housekeeping Fotos - Ergänzungen zu den Frontends der kommerziellen Geräte --Vinculum 05:57, 8. Nov. 2009 (UTC) // Link zu Gerät
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Pic I2C Slave
Das Thema ist nicht neues, jedoch konnte ich nichts konkretes zu finden. Folgendes: Ich möchte mein PIC16F als I2C Slave betreiben. Orientiert habe ich mich an folgender Seite/code: http://www.stefan-buchgeher.info/elektronik/i2c_pic_slave/i2c_slave_pic_kap5.html Erstens was ich nicht verstehe:
Hallo, Welcher PIC ist es denn genau? Wenn du nur PIC16F schreibst, denke ich an so alte Gurken wie PIC16F684 oder ähnliche... Das entsprechende Datenblatt deines PICs enthält sicherlich eine genaue Registerbeschreibung
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Melody Player für AVR mittels Timer0 erzeugten Rechteckfrequenzen
ATmega88, ATmega168 und ATmega328p. Die benutzbaren Taktfrequenzen sind: 4,8MHz; 8MHz; 9,6MHz, 16MHz Der Melody-Player spielt einen String, der die zu spielenden Noten enthält. Dieser "Notenparser" versteht folgende Zeichen: Buchstaben c d e f g a h sowie C D F G A gefolgt von einer numerischen
hatte sowas ähnliches angefangen aber noch auf einem quicker and dirtiger Level. Bei sinds noch zwei 16 Bit Wertpaare - ebenfalls Tonhöhe und Dauer. War auch schon auf den Trichter gekommen, das wie du es schon gemacht hast und sinnvoll ist auf die Notendarstellung zu ändern. Ich hab bei mir noch
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EEZ Bench Box 3: Programmierbares Netzteil nicht nur für Maker
Ich stell mir gerade das Labor von C.A.Rotwang vor: https://dustedoff.files.wordpress.com/2011/07/pic31.png ;-)
Ich stell mir gerade das Labor von C.A.Rotwang vor: > https://dustedoff.files.wordpress.com/2011/07/pic31.png > > ;-) Richtiger Film, falsche Szene - das ist Rotwangs Labor: http://tiefkultur.de/wp-content/uploads/2011/05/Metropolis.jpg Bei Rohde kommt mir eher deren RTO in den Sinn, was zwar
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Arduino+AD9833 code für Rechteckfestfrequenz
Ein sparsamer Mensch wuerde einfach den NCO eines PIC 16LF1507/8/9 nehmen, und den dann voellig ueberfluessigen AD8933 weglassen.
W.S. schrieb im Beitrag #6059194: > um 2 MHz Ausgangssignal zu erzeugen. Bei sowas > hast du etwa 16 Stützstellen pro Periode - was erwartest du da, wenn du > simple Rechteck-Ausgabe wählst?
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DiseqC (22kHz) messen
Es gab da mal einen guten Artikel inkl. Firmware für einen 16F628 hier: https://www.elektormagazine.com/magazine/elektor-200609/18370
Der Assembler-Sourcecode von Elektor, mit "cream" und pic-syntax-highlighting gedruckt. 4Mhz-Quarztakt steht darin, ein Großteil ist Display-Ansteuerung. Es wird anscheinend Interrupt benutzt, habs noch nicht näher betrachtet.
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6V Fahrradlampe
Drücken des Tasters wird die Helligkeit in 2 Stufen vermindert. Ergo PWM Steuerung, der IC wird wohl ein PIC o.ä. sein, der extra dafür programmiert wurde? Die gleiche Lampe habe ich seit ca. 2 Monaten aus dem Norma, bei mir geht sie aber noch ;-) und macht ganz gutes ordentliches Licht ...
Bauteile gibt es u.a. bei RS [pre] LED-Treiber PAM2804 790-2922 Kondensator 10uF, 16V, 0805 691-1161 Drossel 4u7, 750mA 574-429 [/pre]
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Parallel to SPI Interface-Chip?
Du könntest einen Peripherial Interface Controller (PIC) verwenden. Das wäre sogar noch authentisch, denn die Dinger hat General Instruments Ende der 70'er für Peripheriesteuerungsaufgaben entwickelt. Der PIC16F74 hat genau dafür einen PSP Parallel Slave
. Witzigerweise sind die "16-bit" PIC 24/33 Bausteine auch in sehr kleinen Gehäusen und für meist sogar weniger Geld verfügbar, wie die uralten PIC 16F, bei doch deutlich mehr Leistung, was sogar eine Programmierung in C ermöglicht
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #6062531: > Eher den ATmega4809. Die SMD-Teile lassen sich nämlich nur schlecht in > das Breadboard stecken (ohne Adapter). So ein SMD 8-Pinner auf einen Adapter zu löten
neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #6063460: > [...pyupdi-mraardvark]$ ./pyupdi.py -d tiny1614 -c /dev/ttyACM0 -b 38400 > -f /tmp/attiny1614_updi.hex > Programming successful Das kompiliert Dir keinen
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Knifflige Frage suche Klemmblock Vakumqueschung oÄ
7*7 Drähten je 1.5m² aufgebaut ist und entzwirble die. Alternativ: Nimm je 28 1.5m² + 10m² bzw. 16m², lege sie alle parallel, verpresse sie irgendwie in der Mitte (Rohrschelle, Flach-Kupfer in Deinen Abmaßen) und Du hast quasi eine Schiene mit 58 Kabelschwänzen (Pic-Tails)
> Sorry, aber DAS ist Humbug ... > > 14 x Phönix ST4 Quattro (14x6,2mm =86,8mm) + 1x Phönix ST16 (12,2mm) > verbunden mit einer Reduzierbrücke RB ST 16-(2,5/4). > > schon sind 56 Adern mit bis zu 4mm² verbunden mit 2 (bei Verwendung von > ST16-Twin sogar 3) Adern mit bis zu 16mm² und das
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Verschachtelte IFs ohne Redundanz möglich?
und die Redundanz rausnehmen? Da es sich hier um konkreten Mikrocontroller-Code (Oshonsoft Basic für PIC16) handelt wäre noch die Frage, was für eine Variante kleiner, schneller oder schöner ist. Hier soll er schnell sein, weil in der INT. Dieses Beispiel ist jetzt einfach, vielleicht zu einfach
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Ist I²C schnell genug für 8 Audiokanäle?
Ich habe dieses Teil gefunden: https://store.ncd.io/product/ad5669-16-bit-8-channel-digital-to-analog-converter-i2c-mini-module/ meine Verwunderung: Ist I²C nicht eigentlich viel zu lahm für 8 x 44.1kHz ?
schrieb im Beitrag #6045267: > Ich habe dieses Teil gefunden: > https://store.ncd.io/product/ad5669-16-bit-8-channel-digital-to-analog-converter-i2c-mini-module/ > > meine Verwunderung: Ist I²C nicht eigentlich viel zu lahm für 8 x > 44.1kHz ? Unkomprimiert schon: 8x44100x16Bit = 5,6MBd I2C
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WS2812 mit ATMega328P
Teo D. schrieb im Beitrag #6041839: > Klaus schrieb: >> Mit nem PIC hab ich das zuverlässig in C hinbekommen. > Der rennt dann aber auch mit 80MHz (20 für AVRler)?! Ne, mit 16MHz, weil 4MHz Befehlstakt ja völlig ausreichen, um 250ns Zeiten zu realisieren. Sogar
144 WS2812 LEDs wären in Beispiel https://www.mikrocontroller.net/topic/322375#5874504 mit einem 16MHz PIC ~6*1,4ms -> ~8,4ms. Dein AVR sollte ähnliches leisten können. Wenn das Programm absolut nichts anderes zu tun hätte, könnten der gesamte Streifen mehr als 100 mal pro Sekunde aktualisiert werden
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Löten: Was man von Anfang an falsch lehrt :-(
Hallo nicht neues auf dieser Erde: Rechtwinkelige starre 16mm² und mehr Adern schön aufgeteilt das diese (z.B. L1-3 , N und PE) einen gleichmäßigen Abstand haben, die leicht angeritzte 25mm² Ader führt dazu das die Verkabelung nicht mehr funktioniert (lol) und
den Threadtitel las wusste ich dass es nicht lange dauert bis sich der erste entblödet dieses Uralt-Pic zu posten. Ich bin eher verwundert dass es bisher nur einer war.
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2,455 Ghz Grill - Freund & Helfer gesucht
ein extrem starkes Signal senden. Ich meine nicht auf diese Signale für eine Sekunde, wie in dem McD pic. Oder anders herum: was müsste verändert werden, um ein so starkes Signal erzeugen zu können? Ist es möglich ein Bauteil (Widerstand, Kondensator, Spule,Ende mit Elektrotechnik) auszutauschen und
kommerziell), aber da spielt die Physik ganz schnell einen Streich. 5 W an 50 Ω Lastwiderstand sind etwa 16 V Spannung – aber Effektivwert. Die Spitze-Spitze-Spannung beträgt dann etwa 45 V, und das wäre die minimale Versorgungsspannung, die man bei einem einfachen Linearverstärker bräuchte, um eine solche
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ATTiny13 Entwicklungsboard ?
speziellen Interessenbereich kommt ohnehin nur Assembler in Betracht und da bin ich halt schon auf PIC geeicht.
sehr, sehr vorsichtig sein. Klassische Betrug: Microchip hat einmal "vergessen" zu erwähnen, daß in PIC Taktfrequenz auf 4 dividiert wird. Deshalb war PIC bei Vergleich immer vor.
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Fehlersuche Schaltnetzteil
12: PWR GND: GND 13: VC: VCC 14: OUT B: PWM läuft kurz nach Softstart an 15: VCC: konstant 19V 16: VREF: konstant 5V Mit dem Oszilloskop habe ich die Verläufe angeschaut und skizziert. Mir fällt auf, dass der Error Amp Out (3) sofort mit Softstart hoch läuft, die andern Signale erst nach einer
So, jetzt verstehe ich etwas besser, was hier passiert: Einschalten: Mikrocontroller (PIC16C716) schickt digitalen Wert an D/A-Wandler Ausgang D/A-Wandler 0V -> 1V Signal geht weiter an OP Ausgang OP 0V -> 5V über Dioden und RC's weiter zum Schaltregler Pin 8 (Soft Start) Soft Start
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Lötstation JBC ?
Kleinzeug (ja, kann man mit entsprechender Kompetenz viel einfacher und mit mehr Gimmicks mit einem PIC machen, aber PIC sind für mich keine einfache Lösung), aber der Aufwand schien mit die Sache doch nicht wert, zumal die Weiterbenutzbarkeit der Lötgerätschaft doch eher fraglich ist. Offen ist für
Lebensdauer weil halbierte Reaktionsgeschwindigkeit? Auf 280° wären x4. Auf 270° also x8. Auf 260° x16. Bei 200° demnach x512 und bei 150 irgendwas um die x16.000. Klingt irgendwie utopisch. :-)
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Ist Eagle out?
mit einschränkungen (100x160mm) nur 2 Layer...usw Jetzt unter Autodesk bekommt man kostenlos alle 16 Layer, unbegrenzt Fläche usw. Und ganz im Ernst: Privat Nutze ich Eagle. beruflich Altium. Ich nehme 100 mal lieber EAGLE! Weil es einfach besser funktioniert (bzw. weil Altium einfach
bleiben. John P. schrieb im Beitrag #6035759: > Jetzt unter Autodesk bekommt man kostenlos alle 16 Layer, unbegrenzt > Fläche usw. Hast du da eigentlich irgendwo einen Smiley vergessen?
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Taster Entprellung am Attiny 841 und Auswertung
Da der ATtiny ja eh fast nichts zu tun hat, kann man natürlich auch auf 16 Bit erweitern, vorzugsweise mit einem typedef. [c] typedef uint16_t key_t; volatile key_t key_state; volatile key_t key_press; volatile key_t key_rpt; // .. // ISR: key_t i = PINA | (PINB<<
Hallo PIC da hast du dir ja richtig Arbeit gemacht neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #6033894: > i = key_state ^ ~KEY_PIN 11111111 00000000 11111111 > 11111111 00000000 00000001 Wenn
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STM32F103 Wann GOIO_ODR,PIOBSRR und BRR?!
sauberes" Toggeln müsst man sowas machen GPIOX->BSRR = (GPIOX->ODR ^ GPIO_PIN_xx) | (GPIO_PIN_xx << 16);
RTFM schrieb im Beitrag #6030839: > GPIOX->BSRR = (GPIOX->ODR ^ GPIO_PIN_xx) | (GPIO_PIN_xx << 16); oder auch nicht. Naja so ähnlich
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Comparator Attiny841
Meine die Tabelle 16-3. Dort sind alle Kombinationen des AC1 für die Einstellungen ADC des Multiplexers angegeben. Mit dem AC0 geht das nicht.
Paul schrieb im Beitrag #6030088: > Meine die Tabelle 16-3. Dort sind alle Kombinationen des AC1 für die > Einstellungen ADC des Multiplexers angegeben. Mit dem AC0 geht das > nicht. Du hast dein Kernproblem immer noch nicht begriffen: Du hast an keiner
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MSP430 oder PIC24
mehr. Überleg dir gut, ob du 32Bitter verwenden willst. Die 16-Bitter (zumindest PIC24) haben den Vorteil, noch relativ simpel zu sein. D.h. programmieren nach Datenblatt ist noch gut möglich. Das ist bei den 32Bittern nicht so. Speziell bei STM32 muss man auf
guten Tach, also eins will ich hier mal klar stellen, die pic24, Dspic33 sind in Assembler besstens zu beherrschen, denn unter 100 Befehle ,orthogonaler Befehlssatz, weil überschaubare Kernarchitektur. Ich behaupte sogar, das diese 16bitter sehr gut zu beherrschen
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AVR Mikrocontroller zum Anfang
W.S. schrieb im Beitrag #6025709: > Und Fujitsu ist zu allgemein. Welche Reihe? 8/16 Bitter oder FR? Wenn es > FR sein sollte, dann lies lieber was über die Motorola 68K, denn da ist > AVR einfach voll daneben. Es handelt sich um einen 16-Bitter. Um genau zu sein um den MB96F346RSB
verhältnismäßig schwer mit dem Debuggen. 2. Du hast recht wenig Peripherie 3. AVR ist wie 8051 und PIC10/12/16/18 Havard-Architektur. Alles andere, was so auf dem Markt ist, ist von Neumann Architektur, auch Deine Fujitsu-Plattform. Nimm wenigstens irgendeine andere von Neumann-Architektur, dann bist
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Welcher ARM-Prozessor als Anfänger ?
einige Chips, die kombinierte SPI/I2S Peripherie-Cores enthalten. Aber diese Cores sind schlichtweg 16 bittig und haben keinerlei Fifo. Was das für den I2S-Betrieb bedeutet, kann man sich ausmalen. Da ist man zwingend auf DMA als eine Art Transmissionsriemen angewiesen - mit all deren Nachteilen, weil
Jahre auf dem Buckel haben. Der Preis ist auch ein Argument. Ich hatte das vor Jahren schon mal: vom PIC16 nach LPC2101 gewechselt, weil dieser inzwischen billiger geworden ist - selbst wenn man die 2 Regler (3.3V, 1.8V) dazu kalkuliert. Sachlich waren die LPC's sinnlos überdimensioniert. Ich halte aber
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gcc11 könnte das avr Backend verlieren
der Compiler weiß, was das Device / Architektur kann. Gibt's z.B. eine "mulhi3", dann kann man "int16=int16*int16" berechnen, ansonsten nicht und der Compiler macht was anderes wie Call zu __mulhi3 in der libgcc. Das aktuelle cc0 beschreibt den Effekt auf SREG als Attribut. CCmode hingegen beschreibt
melden. In LLVM-IR sieht die Funktion ja noch sehr kompakt aus. [code] define dso_local zeroext i16 @shl8(i16 zeroext %0) local_unnamed_addr addrspace(1) #0 { %2 = shl i16 %0, 8 ret i16 %2 } [/code] PS: Wenn ich mir die ganzen "FIXME" hier anschaue, dann frag ich mich schon, wie eigentlich
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Erweiterte LCD-Ansteuerung
ZIP-Archiv hier verfügbar. Das Programm wurde komplett auf einem ATmega8515 getestet. Es ist auf ein 4x16 LCD ausgelegt. Wenn man das Programm auf seiner eigenen Hardware testen will, müssen folgende Dinge angepasst werden in main.h das #define F_CPU für die Taktfrequenz in lcd.h die Port- und Pinzuordnung
AVR) (P. Fleury) Ermittlung der Startadresse der einzelnen Zeilen Lib zur Ansteuerung des HD44780 (PIC)
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DVM als Augabe für PIC 818
der Batteriekapazität. Diesen Wert möchte ich digital anzeigen. Dazu lese ich das Signal mit einem PIC 16F818 aus. An einem AD-Eingang hängt ein Kondensator. Dessen Spannung wird gemessen. Ist die höher oder tiefer als der gelesene Wert, wird der Kondensator über einen Widerstand ge- oder entladen
> Die Genauigkeit/Auflösung des ADC im PIC bei 1,00V ist schlecht bis > unbrauchbar. Der PIC kann ja schon mit seinen max Werten arbeiten. Die Spannung für das DVM wird dann eben mit einem Spannungsteiler auf 1,00V reduziert. Aber wie
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diskreter uC (und er funktioniert sogar)
> dass die kommerziellen uC so ineffizient ihr Programm abarbeiten Oh, wunder dich nicht: die PIC-Architektur (die Padauk-MCUs sind PIC-Clones) ist uralt und wirklich auf minimalen Gatter-Count getrimmt - die hat 12-Bit-Instructions, braucht 4 Takte pro Befehl (8 bei Branches) und hat nen fixen
nen fixen 2-Level-Stack. Die AVR sind allerdings moderner. Die Padauk sind keine PIC-Clones. Die Padauk haben 13- 14- 15- oder 16-Bit-Befehle. Sie führen alle Befehle in 1 oder 2 Zyklen aus. Die Padauk haben einen Softwarestack, was sie zu einer deutlich angenehmeren Zielarchitektur
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PIC-I/O als input/tristate für weiteren output nutzen
können, d.h. sie > können zeitweilig unterbrechen. Unterbricht der GND, dann feuerts Dir > die 16V+ über den IO-Pin zurück in dem PIC und der entläßt seinen > magischen Rauch. Mhm. Mit der Beschreibung stehe ich etwas auf dem Schlauch. Wie sollen da 16V an den PIC gelangen? Übrigens gibt es
Beitrag #6022003: > Mhm. Mit der Beschreibung stehe ich etwas auf dem Schlauch. Wie sollen > da 16V an den PIC gelangen? > Übrigens gibt es keine Masseverbindung (keine Kontakte frei). Unter der > Bühne wird vielmehr aus der Digitalspannung in gleicher Weise wie auf > der Dekoder-Platine Masse
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ISP-Programmer für Produktion
oder die FORTE. Bei den FORTE wird ja damit Wir haben mehrere Presto und programmieren damit 8Bit PIC und AVR. > In der Artieklbeschreibung finde ich jetzt nichts über Kommandozeile, http://asix.tech/_programmers/presto_en.pdf Kapitel 5.6 Seite 63 Das UP ist die Bedienoberfläche für die
Hi, die Microchip IPE unterstützt mittlerweile mit dem PicKit4 auch Atmel Controller. Die IPE bietet ebenfalls ein Kommandozeilentool mit an. Wird bei uns in der Fertigung auch in automatisierten Testsystemen eingesetzt. Evtl. ist das ja was für euch. Gruß