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Bekomme mein LCD Display nicht ins Laufen
-Bit Modus?): LCD Pin 1_(VSS)_____an GND LCD Pin 2_(VDD)_____an VCC (5V) LCD Pin 3__(VO)_____an 10k Poti (für den Kontrast) LCD Pin 4__(RS)_____an PC2 LCD Pin 5__(R/W)____an GND LCD Pin 6___(E)_____an PC3 LCD Pin 7___(DB0)___an / LCD Pin 8___(DB1)___an / LCD Pin 9___(DB2)___an / LCD Pin 10__(DB3)___an / LCD Pin 11__(DB4)___an PC4 LCD Pin 12__(DB5)___an PC5 LCD Pin 13__(DB6)___an PC6 (TOSC1) LCD Pin 14__(DB7)___an PC7 (TOSC2)
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Push-Pull LED am µC-Port
470 Ohm, eine Seite an Vcc die andere an Masse, die Zustände schalten soll. Ich kann keine LED mit 3 Anschlüssen verwenden, da mir keine Port Pins mehr zur verfügung stehen. Hat jemand von Euch eine bessere Lösung, vielleicht mit einem Treiberbaustein o.ä. Danke schonmal für die Antworten
Da am Spannungsteiler nur 2,5V anstehen wird es mit den 20mA nichts.
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt die Belastung des µC-Pins durch die Gate-Kapazität. R2 sorgt dafür, dass der Mosfet
einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten > will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem > Gate des Mosfets. Wenn ich mir das so anschaue liegt doch bei Reset des uC um die 2,5V am Gate des MOSFET (wenn ich von 100k Pullup ausgehe, bei kleinerem Ruc dementsprechend mehr)
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statische Polymorphie per CRTP in Embedded Systemen
Vorschrift errechnet. Ja, kann man doch. Statt einer Tabelle kann man auch einfach eine Typ-Liste der Pins o.ä. nehmen: [c] led1 = Pin<PortA, 1>; led2 = Pin<PortB, 2>; led3 = Pin<PortC, 3>; using ledController = MAX1234<led1, led2, led3>; ledController::doSomething(); [/c]
heissen: > [c] > > using led1 = Pin<PortA, 1>; > using led2 = Pin<PortB, 2>; > using led3 = Pin<PortC, 3>; > > using ledController = MAX1234<led1, led2, led3>; > > ledController::doSomething(); > [/c]
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komme mit dem A/D-Wandler vom Atmega8 nicht klar. (Sonnennachführung, Spannungen vergleichen)
= PB3; //const = PB4; //const = PB5; //Port-C //const = PC0; //const = PC1; //const = PC2; //const = PC3; //const = PC4;
LEDrot_B = PB3; //const = PB4; //const = PB5; //Port-C //const = PC0; //const = PC1; //const = PC2; //const = PC3; //const = PC4;
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ARM: kompliziert?
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2841695: > Teils 2 Befehle, wofür > man beim 8051 eine Riesen-Schlange Code generieren muß. Geht aber auch umgekehrt, z.B. 8051: "MOV P1.3, C". Lade atomar einen IO-Pin mit dem Carry-Bit. Das dürfte den ARM ne Menge
Dannegger schrieb im Beitrag #2841712: > Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2841695: >> Teils 2 Befehle, wofür >> man beim 8051 eine Riesen-Schlange Code generieren muß. > > Geht aber auch umgekehrt, z.B. 8051: "MOV P1.3, C". > Lade atomar einen IO-Pin mit dem Carry-Bit. > Das dürfte den
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Auslesung von DS1307 RTC
DIMMER5 // 3,3V und 5V auf SPI Stecker #define PORT_SPI_CON_POWER PORTE #define DDR_SPI_CON_POWER DDRE #define PIN_SPI_CON_POWER_V5_3V3 2 // PE2 #define SET_SPI_CON_POWER_V5_3V3 PORT_SPI_CON_POWER
// PC7 #define PIN_SPI_CS2 6 // PC6 #define PIN_SPI_CS3 5 // PC5 //LED 1-3 #define PORT_LED PORTC #define DDR_LED DDRC #define PIN_LED1 2 //PC2 #define PIN_LED2 3 //PC3
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
B alles auf Low out PortC,Dummy1 ; Port C alles auf Low out PortD,Dummy1 ; Port D alles auf Low ; Meldung auf RS232 ausgeben. ldi zl,low(FString*2); ; Z Pointer laden ldi zh,high(FString*2); rcall
eingang auf alle fälle. In meinem Code habe icht zum ende [avrasm] ldi Dummy1,0b01010101 out PortC,Dummy1 ; Musster raus OK. [/avrasm] un das muster kommt nie. Also hängt er im Code fest. Aber das mit der Brücke versuche ich mal so oder so... Also PIN 2 und 3 im Sockel des Meaga kurz... klar
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Eepromer mit AVR
als nötig). Dazu 2 Pin für LE der 373, 3PIN für OE, WE, CE des Flash Bleiben noch 3 an diesem Port. Den 4. Port als Parallel-Port zum PC, geht schneller und ist einfacher als seriell. Dazu brauchst Du dann noch 2 Bit
Hallo, wenn man sich das beim Tippen so ausdenkt... Besser den M8515 nehmen, da sind noch 3 Portleitungen am Port E mehr. Nachtrag: am letzten freien Bit des 3. Ports muß eine LED ran, die die PC-Übertragung anzeigt. Beim 2. Port sind ja sinnvoll nur 4 Pins als Adresse nötig. (wäre dann
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LCD mit Infineon Entwicklungsboard
geändert: Stefan B. schrieb im Beitrag #1927363: > #define LCD_RS 4 > #define LCD_RW 5 > #define LCD_EN 6 ...ich glaube da hast du dich vertippt (siehe Schaltplan) E = Pin3 RW = Pin2 RS = Pin1 Vee = Pin0 ..also müsste es doch so passen...? #define LCD_RS 1
schrieb im Beitrag #1927723: > ...ich glaube da hast du dich vertippt (siehe Schaltplan) > E = Pin3 > RW = Pin2 > RS = Pin1 > Vee = Pin0 > > ..also müsste es doch so passen...? > #define LCD_RS 1 > #define LCD_RW 2 > #define LCD_EN 3 Stimmt, gut aufgepasst. Ich hatte
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Suche Simulator für 8051
Hallo Gerhard, STM32...man müste Zeit haben. Einen Umsetzer AT89C51ED2 auf C2 zum proggen ist in meinem Assembler mit drin, Datei anbei. Auch gut F340: extern 5V -> interner Regler -> 3V3. Mit Gruß Pieter
im Beitrag #2801435: > Hallo Gerhard, > > STM32...man müste Zeit haben. > Einen Umsetzer AT89C51ED2 auf C2 zum proggen ist in meinem Assembler mit > drin, Datei anbei. > > Auch gut F340: extern 5V -> interner Regler -> 3V3. > > Mit Gruß > Pieter
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I2C-Anfänger
Testprogramm machen will: Habe zwei PollinFunkBoards, die ich über ein IDE-Kabel zusammengeschalten habe. Am 3.Stecker des Kabels hab ich die Pullups reingeschalten (jeweils 2k2). Diese Boards haben am PortD Pin6 eine LED. Ich möchte jetzt dem Slave ein Byte schicken, welches diese LED einschaltet (also 0x01000000
i2c_write(0b01000000); /*Schreibe 0b01000000 in rxbuffer[1],also Pin 6 wird gesetzt*/ i2c_stop(); } /*Ablauf so korrekt???*/ } [/c] Hier die Routine für den
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Z80 SBC Problem.
; CTC Kanal 1 CTC2 EQU CTCBAS + 2 ; CTC Kanal 2 CTC3 EQU CTCBAS + 3 ; CTC Kanal 3 PIOBAS EQU $08 ; PIO Basisadresse PIADAT EQU PIOBAS + 0 ; Port A Daten PIASTA EQU PIOBAS + 1
port 2a inc a cp a,100 jr c,l1 ld a,[sec] ; sec out [pio2db],a ; an port 2b inc a ld [sec],a ld a,0 l1 ld [ms10],a in a,[pio2da] ; servicetime toggle pio2da.7 and
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Polarität wechseln am Ausgang von Atmega
IOH, for ports C0 - C5, D0- D4, ADC7, RESET should not exceed 150mA. 2] The sum of all IOH, for ports B0 - B5, D5 - D7, ADC6, XTAL1, XTAL2 should not exceed 150mA. . . 1] The sum of all IOL, for ports C0 - C5, ADC7, ADC6 should not exceed 100mA. 2] The sum of all IOL, for ports B0 - B5, D5 - D7, XTAL1, XTAL2 should not exceed 100mA. [/c] Das ergibt für mich max. 300mA wenn alle Pins HIGH sind oder max. 200mA wenn alle Pins LOW sind. Es
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Externe Festplatte durch falsches Netzteil zerstört
2,5er (5V) oder 3,5er (5/12V) Disk?
? Z.B. https://www.amazon.de/Sabrent-Festplatten-Docking-Station-Unterst%C3%BCtzt/dp/B00IKAQ538/ref=sr_1_7?s=computers&ie=UTF8&qid=1496829797&sr=1-7&keywords=USB+auf+SATA+3%2C5%22
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
Anzahl PINs sind sehr nahe an der XMEGA Linie und wohl als weiterer Aufstieg gedacht. Dinge wie LCD-Ansteuerung, I2C, AC97, SD-Interface, USB oder Ethernet sind natürlich auch Wünsche für 8 Bit. Im Minimum
umgestiegen. 128kB Flash, 4kB RAM. 13 Register a 32-Bit. Im PLCC68 per Fassung auf Lochrasterkarte. Eine 2x3-polige Stiftleiste plus ein Widerstand bilden den Anschluss für das 20Euro USB-Programmier/Debug-Kabel. Programmieren (C, ASM) und Debuggen kann man mit dem kostenlosen Zilog Programm ZDS II. Das
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Anfänger hat Probleme mit parallelen Prozessen
:= 0; -- 0,5s bei 100MHz fosc signal x1 : std_logic:= '0'; signal c2 : integer range 0 to 49999999 := 0; -- 0,25s bei 200MHz fosc signal x2 : std_logic:= '0'; signal clk1: std_logic; signal clk2: std_logic;
. > > Sind jedoch beide Ports/Pins für beide LEDs in der UCF-Datei enthalten, > funktioniert nichts. > Leg doch mal die LED-Ausgänge im UCF auf andere Pins (auf eine Steckerleiste oder so) und schließe dort mal 2 LEDs+Widerstand
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Programm läuft nur mit JTAG Fuse
int main(void) { /* Replace with your application code */ initialisierung(); LCD_I2C_ADR = 0x3C; // Display 1 lcd_init(LCD_DISP_ON); // init lcd and turn on LCD_I2C_ADR = 0x3D; // Display 2 lcd_init(LCD_DISP_ON); // init
= MCP9700_to_Temp(adcdata,5.0,1024); } } [/c] Okay... Wenn ich das vor sei() in der Funktion "Initialisierung" schreibe, läuft das Programm und die Ports sind verfügbar. Wenn ich das aber 3 Zeilen
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USB PD2.0 aus Makita 18V Akku
auch an. https://www.makita.de/product/debadp05.html Problem ist nur (auch bei allen China Kopien) 5V 2,4 A. Jetzt würde ich gerne ein Gerät betreiben das 12V 3A benötigt(PD2.0) Ich dachte mir man könnte sicher eine Platine finden die das kann und ich löte die nur fix ein. Leider finde ich nichts
das für die > Anwendung wirklich nötig? Nicht unbedingt. Aldi hatte vor einiger Zeit einen für 3,79€, der einen 2,4A 5V-Port und einen QC3-Port hatte. Der Chip da drin kann QC3 selber aushandeln und wandelt 5V oder 9V aus 12 und 12 aus minimum 15, mit je irgendwie 2A. Der 5V-Port war ein eigener
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Daten für Drucker abfangen
?? PIN 7 GND -> GND vom VCCIO PIN 1 RXD -> zum UART PIN 5 TXD -> zum UART Brauch ich sonst noch was ?? Gruß Bouni
SREG ; Status-Register retten push TEMP_A in PAR_BYTE,PAR_D_PIN ; Daten holen sbi PAR_C_PORT,PAR_BUSY ; auf nicht bereit setzen irq_par_read_0: sbis PAR_C_PIN,PAR_STB ; auf Ende von Strobe warten rjmp
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DS1820 an ATtiny25 in C, Massive Timingprobleme
ich musste die delays kürzer machen. Ansonsten solltest du noch ein paar Infos geben. Nutzt du 3 Pins des Sensors (VCC, Data, GND) oder nur 2? Wenn du 2 Pins benutzt, musst du die Pins VCC und GND verbinden und auf GND legen. Deine Software muss entsprechend angepasst sein so dass sie den Sensor
byte8bits_t*)(&PIND)) #endif /* ifdef DDRD */ #define DDR_DS18S20_VCC ddrd.s.bit1 #define PORT_DS18S20_VCC portd.s.bit1 #define PIN_DS18S20_VCC pind.s.bit1 #define DDR_DS18S20_DQ ddrd.s.bit2 #define PORT_DS18S20_DQ portd.s.bit2 #define PIN_DS18S20_DQ pind.s.bit2
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LCD an Atmega 168 anschließen
zwischen LCD und µC ? AVCC ist angeschlossen. Kann man die RS-Leitung des LCD an einen Pin eines anderen Ports legen ? Gruß Tilmann
PullUp-Widerstände* . Da ist Masse kontraproduktiv. Wenn schon, dann auf VCC. Außerdem sind es die Pins 0/1/2/3. MfG Spess
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
dein Dingen. Welche LEDs hast du nun benutzt ? Die erwähnten von Reichelt ? Die normalen 0805 mit 3,2 - 12,5 mcd ? Was für Vorwiderstände und Spannungen hast du benutzt? Als Treiber benutzte ja noch deinen µC ;)
Aparatur ca 1,3Ampere (Primär) (Gemessen vor dem "Zerhacker"). Dabei kann sie eine Spannung (Sekundär) von ca 5,6V(AC !. Nach Gleichrichten und Glätten nur noch 4,5V) bei einer Last von 2,5Watt bereitstellen und einen
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Problem mit M16C und HEW
Im Datenblatt (Hardware Manual) vom M16C/28 steht was, dass das PACR (/pin assignment control/) Register korrekt zu initialisieren ist jenachdem ob 80-Pin oder 64-Pin Version. Ohne diese Initialisierung arbeiten einige Pins nicht korrekt
Hi den M16C62A 100Pin V.
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LCD mit 2 unabhängigen Controllern
Hallo ! Ich bin mir da sicher, weil bei der Demo die lib nicht dabei ist, sondern nur die lcd4e2.LBX. Und in der LBX kann ich nur generell das Port ändern. Was mir allerdings nichts bringt, da ich keine kompletten 8 Pins an einem Port frei habe sondern maximal nur 6 Dann habe ich noch ein weiteres
Config Lcdpin = Pin , E = Portc.2 , E2 = Portc.3 , Rs = Portc.0 , Db4 = Portc.4 , Db5 = Portc.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 Config Lcd = 40 * 4 ___lcdno = 0 'Obere Hälfte Initialisieren Initlcd ___lcdno = 1
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lcd zeigt nur schwarze balken
#define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 0 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #define LCD_DATA1_PIN 1 /**< pin for 4bit data bit 1 */ #define LCD_DATA2_PIN 2 /**< pin for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PIN 3 /**< pin for 4bit data bit 3 */ #define
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Assemblertrick "Delaybreaker" gesucht
ist. Zeile 1: PCINT0 Sprungziel sichern, überschreiben mit neuem Sprungziel auf Zeile 4 Zeile 2: Interrupts aktivieren Zeile 3: delay(1000ms) (eh wurscht); Zeile 4: delay(6 takte); Zeile 5: read pin0; Zeile 6: Interrupts aus und altes Sprungziel wiederherstellen. Kann mir jemand bei meinem
> Zeile 1: PCINT0 Sprungziel sichern, überschreiben mit neuem Sprungziel > auf Zeile 4 > Zeile 2: Interrupts aktivieren > Zeile 3: delay(1000ms) (eh wurscht); > Zeile 4: delay(6 takte); > Zeile 5: read pin0; > Zeile 6: Interrupts aus und altes Sprungziel wiederherstellen. Nicht jede CPU reagiert
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Timing & Triggern mit 2 Timern in ASM
c_OCR1B phiSP_cnt - phiSP_high -1 .equ DDR_phiCP = DDRB .equ phiCP = 3 ; OC2A --> PD5 == T1 .equ DDR_phiSP = DDRD .equ PORT_phiSP = PORTD .equ phiSP
] #define fkHz 20000 ; Clock-Frequenz in kHz #define fOCR2A 1000 ; 1 MHz: 1 us auf phiCP == OC2A #define f1OCR2A 500 ; 0,5 MHz: 2 us auf phiCP == OC2A #define c_OCR2A (fkHz/fOCR2A /2) -1 ; Comparewert für OCR2A => 9
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JTAG-Adapter für ARM/Cortex-M3 (STM32) mit UART
lesbar) Und wenn ich das Datenblatt der H-Variante richtig gelesen habe, kann der VCCio nur bis zu 3,63V, also wäre ein Gatter Nachfolgend für die Spannungsanpassung an 5V obligatorisch. Der H-Pegel wird auch nur bis 2,0V erkannt. Als ESD Schutz bei den Eingängen gäbe es auch das Bauteil PRTR5V0U4Y
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC2G125.pdf oder http://www.fairchildsemi.com/ds/NC%2FNC7SZ125.pdf Der geht von 1,65V...5,5V Davon braucht es zwei Gatter, je Reset einen. Was meint Ihr?
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UV-Laserdrucker
Hallo Klaus, hatte ich weiter zurück schon in Teilen beschrieben ... : PIN1 Motor-Ready-Signal PIN2 Takt PIN3 VCC 12V PIN4 ??? PIN5 GND (sehe ich gerade nicht - lt. Erinnerung) PIN6 nicht beschaltet Gruß Dieter
Du. Wie wird der Chip angesteuert damit dieser dreht? Habe schon das Datenblatt gefunden und die PIN-Belegung der Platine. PIN1 = 24V PIN2 = Beschleunigung ??? (5V Signal) PIN3 = Abbremsen ??? (5V Signal) PIN4 = Masse Danke Ronny
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8-Port LED Dimmer Schaltung
den Modulen schon mit dabie.. da gings nur ums sehen wo das modul rankommt. Um die Adressen des I2C zu steuern muss ich die A0-A5 ja verbinden, will aber nicht so viele prots neutzen. Deswegen das SR. da spar ich mir 3 IO Ports. Matthias S. schrieb im Beitrag #5090653: > Nö, LED Masse und Raspi
Basti H. schrieb im Beitrag #5090702: > Um die Adressen des I2C zu steuern muss ich die A0-A5 ja verbinden, will > aber nicht so viele prots neutzen. Deswegen das SR. da spar ich mir 3 IO > Ports. Wenn du mehrere PCA an einem Bus betreiben willst, lötest du
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
Wenn ich >3 Module abnehme, gilt dann 2,5 Euro Versand fuer jedes oder alle zusammen?
an. Mein TTL-RS232 Wandler funktioniert, das hab ich getestet. Meine Beschaltung: (Antenne oben, Pins unten, von links nach rechts, gibt an wo ich den Pin hingeführt habe) 1: Wandler-Out 2: Wandler-In 3: GND 4: 5V 5: 5V 6: Frei 7: 5V Die Input-LED a Pegelwandler leuchtet einmal die Sekunde
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"Taschendisco" mit ATtiny2313 - kann mal jemand drüberschauen??
dürftest du nur 5 Pins voll (40mA) belasten. Zum 2ten Post: Weil durch einen Programmierfehler vielleicht doch mal alles angeht? Dann is natürlich blöd.
.2 Led4 Alias Portb.3 Led5 Alias Portb.4 Led6 Alias Portb.5 Led7 Alias Portb.6 Led8 Alias Portb.7 Dim X As Byte Dim A As Byte X = 80 Do For A = 1 To 3 Portb = &B00000000 Waitms
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I2C Multimaster realisieren
aufbauen, selbst wenn alle Specs Stein und Bein schwoeren, dass sowas nicht unmoeglich waere. Nimm ein 2. Interface zwischen den µControllern, getrennt vom Sensor-I2C Bus. Die 2..3 Pins extra sind den gesparten Aerger echt wert. Gruss WK
andere IC merkt das die gemeinsame Leitung LOW ist wird der I2C Bus nicht abgefragt und die A4, A5 Pins bleiben auf INPUT_PULLUP. Dann müssen die alten Daten herhalten. Mit einem Slave funktioniert das.
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LCD Modul Problem
DDR_PORTA_PIN1 << 1) | (DDR_PORTA_PIN2 << 2) | (DDR_PORTA_PIN3 << 3) | (DDR_PORTA_PIN4 << 4) | (DDR_PORTA_PIN5 << 5) | (DDR_PORTA_PIN6 << 6) | (DDR_PORTA_PIN7 << 7) #define DDR_PORTB_PIN2 OUTPUT /* Extension
digital in - Tigger left */ #define DDR_PORTD_MASK (DDR_PORTD_PIN0) | (DDR_PORTD_PIN1 << 1) | (DDR_PORTD_PIN2 << 2) | (DDR_PORTD_PIN3 << 3) | (DDR_PORTD_PIN4 << 4) | (DDR_PORTD_PIN5 << 5) | (DDR_PORTD_PIN6 << 6) | (DDR_PORTD_PIN7 << 7) [/c]
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Logiksignale nur durchlassen, falls nicht mehr als eine 1
mir jedoch mit den 138 und 238 > nicht genau die Verschaltung vorstellen. Die Eingänge A0, A1, A2 werden parallel geschaltet an 3 IO-Pins des MC. Die Eingänge /E1, /E2, E3 werden so an 2 IO-Pins des MC geschaltet, daß immer nur einer der drei 74HC138 enabled ist oder garkeiner: [pre] 1. 74HC138: /E1 - D3, /E2 - D4, E3 - VCC 2. 74HC138: /E1 - D3, /E2 - GND, E3 - D4 3. 74HC138: /E1 - D4, /E2 - GND, E3 - D3 D3 D4 0 0 1. 74HC138 0 1 2. 74HC138 1 0 3. 74HC138 1 1 keiner
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Externe Pin Effekt auf µc
eine X-Platine darauf ist der stm32f4 µc (keine Entwicklungsboard) die Spannungsversorgung ist 3.3v. ich habe die Platine mit Port-Pins einer Andre µc(MSP430) die ich als Output Initialisiert habe. was ich merkwürdig finde, wenn ich die Spannung auf dem VCC/AVCC von stm32f4(ohne das ich der
Dioden im µC. Der läuft an. 2V5 passen sehr gut - das ist in etwa eine Diodenstrecke (3,3V- 0,8V = 2,5V). Das ist schlecht, weil der gesamte µC über irgendeine winzige Diode irgendwo im Prozessor hochläuft,
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RC5, RC6 AVR/PIC Receiver mit USB
Portisch schrieb: > Die Dioden sind ja nur da um die 5V um 1,2V zu senken, oder? > Laut Datenblatt braucht der Atmega8-16PU aber 4,5-5,5V. Schau dir mal meinen letzten Beitrag an. Der Schaltplan aus der PDF reduziert die Spannung des µC auf 3,6V. Damit sind die Pegel der Pins des µC auch bei max 3,6V. Ich habe den ATmega aber mit 5V am laufen und reduzieren über die Z-Dioden die Pegel der Pins der Datenleitungen D+ und D- auf 3,6V (so wie es im Wiki von V-USB Lib angegeben
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AVR + LCD Problem
/**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 0 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #define LCD_DATA1_PIN 1 /**< pin for 4bit data bit 1 */ #define LCD_DATA2_PIN 2 /**< pin for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PIN 3 /**< pin for 4bit data bit 3 */ #define LCD_RS_PORT LCD_PORT
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
... vieleicht kann mir dabei ja jemand von euch helfen.... Kondensatoren (nF = Nanaofarad) C1 - 100 nF C2 - 220 nF C3 - 100 nF C4 - 100 nF C5 ? C6 - 100 nF C7 ? C8 ? C9 ? C10 ? C11 ? C12 ? C13 1 Mikrofarad C14 C15 1 Mikrofarad
zusammen! Ich hab weiter oben schon mal geschrieben. Hab das Problem mit den verschiedenen Pegeln (3.3V/2.7V? TTL an Mobiltelefon und 5V TTL am µC). Es gibt ja jetzt verschiedene Möglichkeiten, z.B. auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler#5V_.3C-.3E_3.3V (die erscheinen mir aber
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Pin Zuweisen ?
habe gerade angefangen mich mit Vhdl zu beschäftigen. Ich benütze Lattice Diamond und den FPGA LCMXO2-256HC-4SG32C . Jetzt bin ich gerade am Üben wie man eine Entity erstellt [vhdl] library IEEE; use IEEE.STD_LOGIC_1164.ALL; entity incremental_encoder is Port ( clk : in std_logic
macht bzw. wo wird das genauer erläutert ? BLOCK RESETPATHS ; BLOCK ASYNCPATHS ; LOCATE COMP "pin1" SITE "13" ; LOCATE COMP "pin2" SITE "14" ; LOCATE COMP "pin3_sn" SITE "16" ; LOCATE COMP "pin4_mosi" SITE "17" ; LOCATE COMP "pin5" SITE "20" ; LOCATE COMP "pin6" SITE "21" ; LOCATE COMP "pin7
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Vergleich µC mit USB zu RS232 Funktionalität
im Beitrag #7505998: > inactive high and active low Also schließt du die LED so an: [pre] Pin o----|<|---[===]---o 3,3V (oder 5V) [/pre]
Der Bypass Kondensator C2 ist im Ref Design 0.47µF.
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Nucleo F103 + mbed
) - mbed OS2: 8,5 µs - mbed OS5: noch nicht unterstützt also die HAL Schicht frisst schon einiges... [c] #include "mbed.h" #ifdef TARGET_LPC1549 #define PIN_MOSI D11 #define PIN_MISO D12 #define PIN_SCK D13 #define PIN_SSEL NC DigitalOut led(LED1); DigitalOut cs(D9); #elif defined TARGET_NUCLEO_F103RB #define PIN_MOSI D4 #define PIN_MISO D5 #define PIN_SCK D3 #define
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PIC18F1220 (C-Code) Port (einzelnen Pin) abfragen
einer Woche beschäftige ich mich mit PICs, z.Z. eigentlich nur mit dem 18F1220 (weil ich lieber in C schreiben möchte). Ich benutze MPLAB X und PICkit3. Soweit so gut! Bis jetzt habe ich es geschafft Ports ein und auzuschalten (LED blinken lassen), den Wert eines Potis mit ADC zu bestimmen und ein
Beitrag #2634316: > Das einzige, was mich noch ein wenig stuzig macht ist aber, dass an > manchen Pins ohne Widerstand zu GND die Spannung recht lange gehalten > wird! Das scheint so aber normal zu sein, oder? Als Eingänge sind µC Ports sehr hochohmig, Sie halten die Ladung lange und wenn nichts
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3 fach Ladekabel mit USB-A statt -C ausstatten?
Klaus R. schrieb im Beitrag #7745101: > irgend ein Trick mit den CCx Pins. Ja, mit 5k1 auf GND ziehen, dann bekommst Du 5V. (Cold Port) Für mehr wird ein serielles Protokoll auf dem einen CC Pin zwischen Source und Sink gefahren, wo das PDO Profil verhandelt wird. Auf dem anderen CC Pin kann ein Kabel mit E-Marker Chip sich als 5A Kabel zu erkennen geben. Ansonsten ist bei 3A Schluss. Nein, Typ-A kann das nicht. Da gibts keine CC und es wird über die D-Pins und Widerständen die
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Aufrufen von Funktion legt auch vorherigen Teil des Programms lahm
den 8051... Hier ein Ausschnitt aus dem TRM: The OUTn registers provide the data that drives the port pin when OE=1 and the PORTnCFG pin is 0. If the port pin is selected a an input (OE=0), the value stored in the corresponding OUTn bit is stored in an output latch but not used. Port C Outputs OUTC 7F98 b7 b6 b5 b4 b3 b2 b1 b0 OUTC7 OUTC6 OUTC5 OUTC4 OUTC3 OUTC2 OUTC1 OUTC0 R/W R/W R/W R/W R/W R/W R/W R/W 0 0 0 0 0 0 0 0
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Pollin AVR-NET-IO und LCD TC1602E
Pollin-konform wäre folgende Verdrahtung: EXT LCD PORT ------------------------------ 1 --> Pin 5 RW PORTD2 2 --> Pin 4 RS PORTD3 3 --> Pin 11 DB4 PORTD4 4 --> Pin 12 DB5 PORTD5 5 --> Pin 13 DB6 PORTD6 6
>und wie oben die Port-Bits so abgeändert: 1 --> Pin 5 RW PORTD2 2 --> Pin 4 RS PORTD3 #define LCD_RS PD2 7 --> Pin 6 E PORTB0 #define LCD_EN PD3 Ja, nö, ich weiss
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Art-Net-Node neues Layout für 4DMX-Kanäle (2 Layer SMD)
ich absolut nicht nachvollziehen, wie dies geschehen soll, da es sich ja um +5V am Port handelt und der Schaltplan (auch bei KEIL siehe Anhang) keinen Spannungsregler von 5V auf 3.3V beherbergt. Kann der Pin "VBUS" vom MC irgendeinen Zaubertrick oder ist der Schaltplan von Keil
> wie dies geschehen soll, da es sich ja um +5V am Port handelt und der > Schaltplan (auch bei KEIL siehe Anhang) keinen Spannungsregler von 5V > auf 3.3V beherbergt. Achso, ich sehe da zwei. > Kann der Pin "VBUS" vom MC irgendeinen Zaubertrick
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µC spinnt - Programmieren geht nicht
Ich habe ein Programm für eine Digitaluhr geschrieben. Ich habe dann die Fusebits des µC in Ponyprog geändert. Ich habe den Haken bei "JTAGEN" deaktiviert und bei "CKSEL3", "CKSEL2", "CKSEL1", "CKSEL0" den Haken rein gemacht. Jetzt kommt immer device not found. Wie kann ich den µC noch verwenden
schrieb im Beitrag #3365646: > Ich habe diesen Quarzoszillator: > http://www.pollin.de/shop/dt/MDM5OTY3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Quarze_Oszillatoren/Quarzoszillator.html Ja, da ist Pin 1 nicht angeschlossen, somit Deine Schaltung OK.