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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten Output den TL 431. Bei single supply brauchst du natürlich noch den voltage splitter aus deiner Ursprungsschaltung. Diese Schaltung (und deren noch bessere) ist auch in der hier schon von "ths" empfohlenen AN
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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
man leben. Alternativ könntest du auch eine externe 2,5V Referenz nehmen. Im einfachsten Falle einen TL431.
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Netzteilspannungsabfall umgehen mit Zenerdiode?
schon, er muss dann einen zweiten (PNP) schalten der das Relais schaltet. Oder du nimmst einen TL431, da ist all das drin. Oder ein Dutzend weitere Möglichkeiten (LM393 und Z-Diode,...)
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Spannungsstabilisierung
halt statt des Spannungsteilers auf 2.5V eine Referenzspannungsquelle, je nach Anforderung vielleicht TL431.
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Schutzdiode bei EOS/Ringing von Netzteilen
Marten Mcgonahy schrieb im Beitrag #3862968: > Hochleistungs-TVS Dioden?! TL431 mit zusätzlichem Transistor, siehe Datenblatt.
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Philips 29PT9001 - Fehler
Schutzschaltung leuchten. Zweiter möglicher Fehler im Netzteil, falls die Lampe nicht leuchtet, da dürfte ein TL431 irgendwo drin sein... wechseln, messen ist sinnlos. Die Fehlercodes passen zu allen diesen Ursachen, die kommen sobald die Kiste in Schutzschaltung geht weil da zuerst Horizontal, infolge dessen
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LI-ION laden/entladen + Überwachen
| 10k |E | | 170k +---|< BD136 | | | | | | Solarzelle +-TL431B | Akku | | | | | | 249k | | | | | | | | +-------+---+----+-------+ [/pre] Den Ladezustand kann ein uC einfach per Spannungsmessung
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Isolierter Buck-Boost Converter - Welche Topologie?
das z.B. mit dem guten alten SG3525, Feedback-Schleife über Optokoppler (gerne genommen: PC817) und TL431.
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Temperatursensor- Supply Voltage
eine Spannung messen willst, solltest du an einem anderen Eingang eine 2.5V Referenzspannung legen (TL431B), und schnell deinen Sensor und die Spannung gegenüber der Versorgungsspnnung (4095) ermitteln, dann rückrechnen "wenn 2.5V nur 3300 ergibt, was sind dann 2100 vom Sensoreingang?". Und davon mehrere
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KSQ für 100W-LED mit Abwärtswandler
wohl ein Schaltnetzteil) nachregeln. Diese Netzteile haben fast alle eine simple Rückkopplung mit TL431 auf der Sekundärseite und einem Optokoppler zur Primärseite.
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431 oder LM285-2.5) einzubauen, die ich auch immer mitmesse und meine Ergebnisse entsprechend umrechne. Aber die Servos versauen die BEC-Spannung wirklich!
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Schaltnetzteil
über nen Querregler, wie sowas in der Richtung, einstellen. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TL431_FAM.pdf richtig? Und wieviel Leistung über dem Eingangswiderstand RF1 verbraten wird, muss ich mir noch mal ausrechnen. Da ich noch nicht gefunden habe wie groß der Strom am Drain ist, bedeutet 2W
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Schmitt-Trigger für Lastmodul
Wenn du etwa 12V-30V Versorgungsspannung zur Verfügung hast, kannst du das mit einem TL431 und zwei Widerständen machen. Der Chip enthält eine Referenzspannung und einen Komparator. Du kannst von dort abgucken: https://lh3.googleusercontent.com/proxy/FlJQslq4TOdRazsTmRs5-DsicqLozi11PbJg6oPmaB66g0uOYarEu9kDHmK20isO9FBwf7v92N12EE7WMP8ouMJx_o4W7Rg
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Ladeschaltung für Li-Ion im KFZ
Reihe mit 10 Ohm/5 Watt (oder mehr Ohm für lämgere Ladezeit und weniger Watt) Vorwiderstand und einem TL431A der bei 8.4V abschaltet (z.B. ein Relais oder einen MOSFET) reicht als Ladeschaltung.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
NE555 als start-run-stop FlipFlop mit PowerOnReset der direkt Lüfter und MOSFETs treibt, wurde vom TL431 gesteuert, der per Spannungsteiler den Akku gemessen hat. Aufgebaut natürlich auf Lochraster aus Wühlkistenkram, braucht man genau ein Mal.
NE555 als start-run-stop FlipFlop mit PowerOnReset > der direkt Lüfter und MOSFETs treibt, wurde vom TL431 gesteuert, der per > Spannungsteiler den Akku gemessen hat. > > Aufgebaut natürlich auf Lochraster aus Wühlkistenkram, braucht man genau > ein Mal. Zeigen!
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Welchen Poti für 0-5V bei 24V?
sind, sollte man die Spannung am Einstellpoti aber noch stabilisieren, mit einer 10V Z-Diode oder dem TL431 als einstellbarer Z-Diode (bzw. 5V bei 5V) [pre] +24V--+ | 1k | +-----+ | | ZD10 1kPoti--- 0-10V | | GND --+-----+ [/pre]
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Schaltung und 100 Fragen
ab 3V +- Motor anschalten geht mit 1-2 Transistoren, wenns genauer sein soll mit Comparator oder TL431. bei dem Teil kann ich später auch helfen. kannst du auch 2 solarzellen nehmen, bei 1V wird einfacher? oder willst du für 20€+- ein energy harvesting board nehmen selber bauen mit 0.5V Anlauf
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Wanderkiste Widlar VII
Hab mich auf Platz 12 eingetragen. B: THT: div. 74LS/HCT, TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig in Massen
sowie eine 5GHz Funkkamera Rein gingen ein großes 40xx/74xx-Sortiment, diverse Audio-OPAs, TLC372, TL431, PIC16F684 und andere, BF245, BAT42, SIL-Relais, 5k Potis, Stromtrafos, 4R7 Hochlastwiderstände, Folienkondensatoren, THT-Ferrite, SIL-Stiftleisten, IC-Fassungen, 2 128x32 Grafikdisplays, 2 hochwertige
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Hercules: Blinker blinken bei ausgeschalteter Zündung, leuchten aber dauerhaft bei laufendem Motor
Magnetanlage der Hercules ist besser als Shuntregler zu designen: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/ Roll etwas runter, da ist ein einfacher Shuntregler mit BD136 aufgezeigt, aber es schadet nichts, einen etwa kräftigeren PNP (2955 oder BD246) oder heute auch P-Kanal MOSFet zu benutzen. Kühlkörper
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Solar-Laderegler Ausgang Filtern
so etwas noch nicht gesehen. Du kannst dich aber an power-zener-Dioden orientieren. Möglichst mit TL431 an Stelle der Zener-Diode. Damit schaffst du es die Störungen komplett zu eleminieren.
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Impendanzwandler (Spannungsfolger) als Spannungsrefferenz
Nur für eine kleine Ref. Spannung ist der LM317 etwa über dimensioniert. Dafür gibt es ICs wie TL431. Spannungsteiler + Impedanzwandler geht, und wird gelegentlich auch gemacht.
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sparsames kleines Netzteil für 3,3V 50mW
der Anlage. Das macht man nicht mit einem Längsregler, sondern mit einem Parallelregler, z.B. TL431.
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N-Channel Mosfet SOT23 10V Schwellenspannung
10V und darüber schaltet und darunter entsprechend abschaltet Gibt es nicht, aber es gibt den TL431.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
irgendwelchen Gründen einen genauen Ladestrom meint zu brauchen, kann der gleiche Effekt in präzise mit einer TL431 erreicht werden.
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PC-Netzteile haltbarer machen?
die Last dann gleichmäßig verteilen? Die Netzteile haben ganz billige Spannungsreferenzen drauf, TL431 und ähnliches. Die weichen immer voneinander ab. Also liefert ein Netzteil ne höhrere Spannung als andere. Und das bekommt dann den größten Teil der Last ab, so lange bis seine Spannung einbricht.
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Komparator mit Hysterese
gegebenen 'Freiheitsgrade' für die Lösung nicht. Empfehlenswert wäre hier z.B. eine Referenz (z.B. einen TL431 anstatt R2) einzusetzen, der z.B. stabilisierte +2,5V zur Verfügung stellt. Was dann noch fehlt wäre ein (Serien-)Widerstand von der Referenz zum Knotenpunkt am (+)-Eingang des Komparators. Okay
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Einschaltstrombegrenzung für DC-System (Ersatz eines Power Path Controller))
mit ein paar diskreten Transistoren nicht zu schaffen sein. Üblicherweise also ein LM339 und ein TL431 wenn es billig und reichlich second source sein soll.
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Zenerdiode für Schrittmotor-Induktionsspannungsschutz
sind, hängt von deinen realen ICs ab. Das kann hinreichend eng werden, so daß man Bremschopper mit TL431 aufbaut.
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine Aktivlautsprecherverstärker zu
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Spannungsbegrenzer für SUPERCAP
Nennspannung * Konstantstrom an Leistung verbraten werden. Ob das nun eine Z-Diode macht, oder z.B. ein TL431 ist egal.
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Solar Brunnen
man mit einem Dämmerungsschalter machen, oder einfacher indem man die Panelspannung überwacht. Ein TL431 der mit zwei Widerständen als Spannungsteiler passend eingestellt wird und auf die Basis eines Transistors geht.
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Einfache Einschaltverzögerung mit Problemen
du hast, nimm einen Darlington (BC517), einen MOSFET (2N7002L) oder mit anderer Beschaltung einen TL431 oder einen NE555.
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
auch blöd, er "frisst" mir 50mA Strom weg. Jetzt habe ich die Idee mit einem Transistor und einem TL431 im Fußpunkt. Der Transistor soll fast in der Nähe der Sättigung betrieben werden (50mV habe ich gemessen). Hier bräuchte ich mal Hilfe.
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Wanderkiste Widlar VIII
Dann aus dem Analog Bereich eine ein Sammelsurium verschiedenster Spannungsregler: - TL431 in SMD - L5970 DC-DC Buck - Harris HV3-2405E-5 - TPS60241 - 78L12 - 79L12 - LP2985 3.3V, 1.8V - MIC5219 5V OPVs & ähnliches: - TLE2072 - TLC272 - LMC555 - HA2842 - TLC372 Exotisches
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Festspannungsnetzteil 12V
schrieb im Beitrag #7113803: > bau diskret. Das hier ist nicht wirklich diskret, da es ein IC namens TL431 enthält.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7113814: > ist nicht wirklich diskret, da es ein IC namens TL431 enthält. Oh mannomann, dann ersetze den durch eine poplige Z-Diode, wenn es dir bei sowas um die reine Lehre geht. W.S.
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Ladegerät für Autobatterie defekt
besteht das Board aus Dioden, Widerständen, Kondensatoren, einem variable Resistor und zwei ICs (IC1: TL431, IC3: ST LM358N, einen IC2 fand ich bisher nicht). Es ist einseitig mit SMD Bauteilen (Widerstände, Kondensatoren, Dioden) und auf der anderen Seite mit lötbaren Bauteilen bestückt. Abgesehen von
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OCXO-Beschaltung
. Man sollte da eine möglichst konstante Spannung nehmen, also eine Referenzspannung z.B mit einem TL431 (oder besser) erzeugt. Meistens liegt der Tuning input sowieso an einem 20-turn-trimmer, der an Referenzspannung gelegt wird. Hauptaufgabe des tuning-input ist aber, als Eingang einer Regelspannung
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Ich wünsche mir eine fix und fertige Solarstromversorgung
Modulen lohnt sich IMHO ein MPPT Laderegler. Wenn das zu komplex ist wuerde ich einen Shuntregler mit TL431 bauen, das ist viel einfacher und billiger und hat keine Dropoutspannung.
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Netzteil mit Überspannungsschutz
Was kann ich da für einen Wert nehmen, 22nF ? Um die Uhrzeit bin ich zu faul ins Datenblatt des TL431 zu schauen. Aber war es nicht so, daß dieses Teil nur bestimmte Kapazitäten verträgt? Wieso nicht den Cap über die Ube von T2? Oder laß doch die Crowbar ganz weg. Ich sehe wirklich keinen tieferen
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Eure Erfahrungen mit dem LD1084-- liefert 10A!
Spannung des LD1084 dazu rechnest, geht die übliche Schaltung mit dem LiIon tauglichen auf 0.5% genauen TL431B der die Spannungsregelung übernimmt und dem LD1084 als Stromregler gerade NICHT. Also sollte man eine andere Schaltung wählen. 5 parallel geschaltete LT3081 können das, sind aber teuer. Den
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Einfacher Tiefentladeschutz für Akkus
durchgesteuerten (oder ausgeschalteten) N-Kanal MOSFET. Die noch einfachere Schaltung mit einem TL431 geht auf Grund der niedrigen Spannung hier nicht, aber wenn es um LiIOn oder mehr Zellen geht wäre die natürlich passender.
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
47u | 6k8_0.1% | | | | | | | | + | | TL431B-------+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | 10k_0.1% | | | | |
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Step Up zu 200V eure Meinungen
Verwendet wird uebrigens ein "UC3842A" und ein LM393 fuer Ueberspannungsschutz in Verbindung mit einem TL431
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Aus 20-30V +/-12V für OpAmp erzeugen
). Vref beträgt 2.5V und wird direkt auf besagtem Modul aus den Vsup erzeugt. Derzeit mit einem TL431, kann aber auch aus den 12V oder 5V erzeugt werden. Ich bin für alles offen. Die +5V kommen aus einem Schaltregler aber vielleicht ergibt sich durch die Antworten eine andere Möglichkeit. Hier
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Kapazität von Li-Ion Akkus messen
hier umschaltbarer) Belastungswiderstand und ein NE555 FlipFlop mit Tastern und LED der durch einen TL431 bei variabler Spannung abgeschaltet wird. In diesem Fall wurde der Umschalter durch MOSFETs verstärkt und die 12V Versorgung durch einen step up aus der zu messenden Batterie selbst entnommen,
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Info zu 0-20mA
Ohm sein. Um mir die Messung mit einem AVR einfach zu machen, bekam der MC eine Referenz von 2,5V (TL431) und die gewählte Bürde wurde aus einem 100 Ohm Widerstand und 50 Ohm Trimmpoti auf genau 125 Ohm eingestellt. Bei 20mA stehen also über der Bürde genau 2,5V und nutzt damit den vollen Bereich
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Stromversorgung
Port Expander mit I²C-Schnittstelle, EEPROM, Atmega168 (an der 5V Leitung). Den Vorwiderstand vom TL431 musste ich schon auf 330Ohm (Minimelf) verkleinern, damit nicht zu viel Spannung drüber abfällt. Gemessen habe ich im Betrieb etwa 30mA, aber alles funktioniert. Das Problem ist aber, dass ich
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ADC-Werte schwanken abhängig von serieller Schnittstelle
hat er eine interne Ref.? Zudem wird die Versorgung der Sensormodule (3V) über einen Shunt und eine TL431 erzeugt - wie stabil das ist weiß ich auch nicht. Ich würde als erstes einfach probieren, die Sensorversorgung mit zusätzlichen Stützkondensatoren zu versehen. Falls möglich auch einmal mit einem
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Was sollte das eigene entwickelte Evalboard können?
Offset, hergeleitet aus AVCC oder AREF, für AREF Installationsmöglichkeit einer externen Referenz wie TL431B, Beeper bzw. Piezolautsprecher, und alles per Jumperwires an beliebige Pins des uC verbindbar - man muss ja nicht jede Teilschaltung bestücken, aber man freut sich, wenn die vorbereitete Leiterplatte
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230VAC Messen mit AVR
Spannung einer echten Sinuskurve umrechnen zu lassen ist sicher einfacher und erfordert nur einen TL431, ein paar Widerstände und eine Z-Diode. TrueRMS ist das dann aber nicht. Eine einfache TrueRMS-Lösung wäre ein Widerstand an 230V auf einem Temperatursensor und ein zweiter Widerstand an einem