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Drahtdurchmesser von Drosselspule - richtig gerechnet.
hier richtig anzeigen kann und will jetzt nicht für diese kurze Frage erst Latex lernen. d = Wurzel aus 4*I | Pi*S Eigentlich reicht mir ein ja oder nein. Vielen Dank!
@ F. Fo (foldi) >d = Wurzel ( 4*I | Pi*S ) so stimmts
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HEX Größe verzehnfacht durch if Abfrage
Wenn du das if weglässt, optimiert der Compiler die Wurzel weg, weil "summe" nicht mehr gebraucht wird. Das Problem ist die Wurzel. Die zieht die Float-Bibliothek mit rein.
ein [c]if(dif > 10000000000)[/c] macht es auch ohne Wurzel.
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KICAD - aktuelle Version 1 Jahr alt?
Z.B das unter Windows der Build per Skript nur klappt wenn man den Winbuilder Ordner direkt in der Wurzel liegen hat weil sonst die Pfade für die Boost Bibliothek zu lang wird. Oder unter Linux wurden gerne mal die Footprints nicht gefunden weil entweder Suchpfade nicht in den Umgebungsvariablen gesetzt
unter > Windows der Build per Skript nur klappt wenn man den Winbuilder Ordner > direkt in der Wurzel liegen hat weil sonst die Pfade für die Boost > Bibliothek zu lang wird. Oder unter Linux wurden gerne mal die > Footprints nicht gefunden weil entweder Suchpfade nicht in den > Umgebungsvariablen
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welchen Instrumentenverstärker
Fehlerfortpflanzungsgesetz für das komplette Netzwerk zu rechnen. Deswegen habe ich, für einen Überschlagswert, die Wurzel aus der Summe der Fehlerquadrate gezogen. Da Du oben schreibst, dass Dir der Preis des einen INA sekundär ist, und wenn Dir 2% zu ungenau vorkommen, dann könntest Du ein paar Zehner-Cent in 0,1%
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Berechnung mit ATTiny44 berechnet einen komischen Wert
unteren Ende (bei den Blättern) die Datentypen ein und arbeitet sich dann in Richtung oberes Ende (der Wurzel des Bauems) vor, wobei er anhand der in jedem Knoten bzw. den Teilbäumen vorliegenden Datentypen entscheidet, was zu tun ist. Ausgehend von den Blättern dieses Baumes (die unteren Enden) durchlaufen
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Spule als Spannungsteiler?
Watt verträgt, wird die Anlage wohl über einen 50 Watt Verstärker gespeist werden.(U= sqr(P*R) also Wurzel aus 50*100= sqr 5000= ~70,71V/800ohm= 0,088A*70,71V= 6,25W. Puh.... Schönen Tach ooooch!!!!
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"Taschenrechner" von Aldi Nord
Und Wurzel aus -1?
Tasten-Buttons hätte man anders anordnen sollen, damit es nicht wie billiger Ramsch aussieht. Z.B. Wurzel u. Prozent außerhalb des Fensters und 1/x in der Taskleiste. Kann ich mein Windows noch umtauschen?
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Entpacken von TAR-Archiv, Dateinamen zu lang
vorzugsweise umgekehrt, weil die Pfadlänge in Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel bereits 200 mitbringt wirds eng.
K. schrieb im Beitrag #3730445: > Windows, je nach API, auf 260 Zeichen begrenzt ist. Wenn die Wurzel > bereits 200 mitbringt wirds eng. Wenn Dein System meterlangen Ordner-Namen ausgibt, bleibt nicht mehr viel für den restlichen Dateinamen übrig. Also Wurzelnah nochmals Ordner anlegen und dort
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Verstärkungsmaß G eines invertierenden OPV
, wenn es um dB geht, und der rms Wert einer (Sinus)spannung ist natürlich durch Quadrierung und Wurzel immer positiv. Das einzige, was der invertierende Verstärker macht, ist die Phasenlage um 180 Grad zu drehen, aber es spielt keine Rolle, ob die positive Halbwelle des Signals nun zur negativen
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Rauschenbewertung und MAthematische verifizierung
sind einfach, dabei erhalte ich durch Angaben im Datenblatt zu OPV´s Rauschspannungsdichten in V/Wurzel Hz. Und in Abhängigkeit der Beschaltung und Systemverstärkung erhält man ein Effektivwert an Rauschen am Ausgang. SIehe http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&
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Oxidierte Kontakte, wie hinkriegen?
eine Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und dauerhafteste Lösung. Namaste
Vielzahl von Lösungen. Neue Kontakte sind oft nicht > einfach zu bekommen. Um das Problem an der Wurzel zu packen ist die > passende Kontaktbelastung sicherzustellen oft die einfachste und > dauerhafteste Lösung. > > Namaste Ich hatte schon quecksilberbenetzte Reedkontakte die ausfielen.
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Warum sind Garbage Collectors böse?
eines der Objekte referenziert, wird der ganze Zykel abgeräumt. Es muss immer eine Verbindung zur Wurzel bestehen.
eines der Objekte referenziert, wird der ganze > Zykel abgeräumt. Es muss immer eine Verbindung zur Wurzel bestehen. so einfach ist das glaube ich nicht. Dann würde der GC ein Threadobjekt auch wegschmeißen.
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Drehmoment/holding tourque - Schrittmotor
daraus resultierende Drehmoment wird vektoriell addiert, deswegen ist der Unterschied 1:0,707 (bzw. 1/Wurzel(2)). > Bessere Schrittmotortreiber mit > Mikroschritt haben geringere Schwankungen, so auf 71%. Bei Mikroschritt liegt man nur wenige % unter den Werten für Vollschritt. > Was mir jetzt
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2 Quarzfilter 10,7Mhz..
Ohm = 1:4 5 Windungen Primär ^2 = 25 * 4 (für das Impedanzverhältnis) und aus dem Ganzen die Wurzel = SQRT((800/50)*5^2)= 20, das ist auch das Ergebnis des Sheets. Gruß, Holm
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Reihen L C Schwingkreis
*Pi*f*C); f=Frequenz Resonanz genau dann, wenn XC=XL. Der Wellenwiderstand Z des Kreises ist Z=Wurzel(XL*XC) bzw. Z=Wurzel(L/C). Bei Resonanzfrequenz ist Z=XC=XL, in diesem Fall ist Z beim Parallelkreis am größten, unter- und oberhalb dieser Frequenz wird Z kleiner. Beim Serienkreis ist Z bei Resonanz
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Wieviel Strom verbraucht der Verstärker?
wissen, wie lange ich die Musik (Angabe hier bei Volllast) genießen > kann. > P = I² * R I = Wurzel(P/R) I = Wurzel(8,1W / 4 Ohm) I = 1,4A je Verstärker Also höchstens 5 Stunden. > Weißt das jemand von euch - oder kann mir sogar ein besseren > Verstärker (möglichst Stromsparend bis 15W)
= AC = 7,07Veff > P = U²/R > P = 7,07V * 7,07/4Ohm > P = 12,5W 12V - 2V = 10V. 10V / WURZEL(2) ~ 7,072V_eff P_4Ohm = (7,072V_eff^2)/4Ohm ~ 12,5W. -> passt. > Mit Brückenschaltung und realistischem Spannungsverlust wären es: > (2 * 6V AC) - (2 * 2V) = 8Vs AC = 5,7Veff > P = U²
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Hohner Marlin HML25R - Transformator defekt.
Du kannst ja mit der bekannten Wurzel-2 Methode zurückrechnen und ca. 5V als Reserve einplanen. Sprich, 20VDC an den Elkos. 20VDC, Vdc = Vac * SQRT(2) = Vac * 1,414. 20VDC / 1,414 = 14,14VAC. Ich würde einen 2x 15VAC Trafo versuchen
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ltspice rauschen
Widerstandes Addiere ich nun die Rauschspannungen beider Widerstände quadratisch und ziehe die Wurzel daraus bekomme ich die Gesamtrauschspannung, diese dividiert durch 2 sollte die Rauschspannung am Punkt Vout ergeben ur,eff,gesamt=sqrt((ur,eff,R1)^2+(ur,eff,R2)^2): 182uV/sqrt(Hz) An Vout sollte
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Danneggers Entprellroutine im AVR benutzen
funktioniert er einfach zu gut. Du kannst ja wahrscheinlich auch keinen Code schreiben, der die Wurzel einer Zahl berechnet, hast aber keine Hemmungen die Funktion sqrt() zu verwenden. Oder: Kannst du eine dynamische Speicherverwaltung implementieren? Ich denke mal, die Antwort lautet: nein. Trotzdem
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2,5mm² oder 4mm² Leitung
#3705524 Hab ich doch 6 Beiträge weiter oben schon auseinander genommen... Da fehlt noch die Wurzel aus 3 in der Rechnung (~1,71) wegen des Drehfeldversatzes. Wir sind ja nicht beim ollen Gleichstrom. Was anderes als ein Drehstrommotor im Dreieck wäre bei der Leistung höchst ungewöhnlich und nicht
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3,7V -> KSQ 2A schaltbar
sqrt{40,7W*2\Omega}=9V > [/math] Stimmt natürlich, wenn man die Formel richtig umstellt und die Wurzel dann auch anwendet, also anders als ich, dann kommt auch was anständiges raus. :) > Kümmer dich erst mal um den Schaltregler. Wenn du gelernt hast mit dem > klarzukommen, dann hast du kein Problem
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Kondensator mit Netzspannung laden
Wie das?? Ich dachte wechselspannung * wurzel 2 ergibt die spitzenspannung der gleichspannung?
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AL-Wert berechnen
34? Du meintest bestimmt Wurzel(1000) = 31.6 = ungefähr 32
recht kleiner Wert, aber 7mm Durchmesser ist auch eine verdammt kleine Spule. -> L=68uH -> N = Wurzel(68uH/1,85nH/N^2) = 192 Windungen.
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Schrittmotor viel zu wenig kraft
entnehme ich dem Datenblatt zum Pololu Modul mit dem 4983, Kapitel "Current Limiting". Die Nähe zu 1/2*Wurzel(2) ist rein zufällig. Das Verhältnis von Spitzenwert zu Effektivwert einer Sinusfförmigen Wechselspannung ist Wurzel(2), bist du gedanklich daran hängen geblieben? Ein bewährtes Hausmittel zur
ich dem Datenblatt zum Pololu Modul mit > dem 4983, Kapitel "Current Limiting". Die Nähe zu 1/2*Wurzel(2) ist rein > zufällig. Das Verhältnis von Spitzenwert zu Effektivwert einer > Sinusfförmigen Wechselspannung ist Wurzel(2), bist du gedanklich daran > hängen geblieben? Da bin ich nicht
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Spektrale Rauschdichte
Peak-Peak Wert das 6,6 fache des Effektivwerts. > Zur Begründung siehe Ich dachte eigentlich wurzel 2 fache... Aber ok danke.
Rauschdichte quadrieren, über das beobachtete Frequenzintervall integrieren und dann wieder die Wurzel daraus ziehen. In deiner Aufgabe ist das beobachtete Frequenzintervall 10Hz-2400Hz. Erwin schrieb im Beitrag #3702962: > Ich dachte eigentlich wurzel 2 fache... den Faktor gibt es im anderen
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Audio-Nutzsignal analog zu Umgebungsgeräuschen verstärken
die es sich leisten können), doktern nicht an den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. ;-)
es sich leisten können), doktern nicht an > den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz > einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. > ;-) Das wäre ein Traum, aber der Aufwand wäre viel zu groß. Allein das Verlegen der Leitungen EVU <=> Winde
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Double übergeben klappt nicht
Hallo Ich versuche meiner Wurzel Funktion einen double zu geben. Das sieht wie folgt aus: [c] sqrt10((height/r)*(height/r)) [/c] height ist ein int und r ebenfalls. Leider kommt in sqrt10() nur 0.0 an. [c] double
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Kabelkapazität&-impedanz
. Und aus diesen Werten kann man auch noch den Wellenwiderstand in Ohm berechnen, indem man die Wurzel aus L/C berechnet. Und dann, wenn man das Kabel zum eigentlichen Zweck in Betrieb nimmt, kommt der Abschlußwiderstand ran.
, was du als Impedanz mißt, die Serienschaltung von ohmschem Widerstand für zwei Kabellängen und Wurzel(L/C)?
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Rauschen mit dem digital Oszilloskop messen
der Meßwert jeweils konstant ist. Dann multiplizierst du für jedes Band diesen Meßwert mit der Wurzel dieser Bandbreite, quadrierst jedes solche Zwischenergebnis, zählst alle diese bandweisen Zwischenergebnisse zusammen und ziehst anschließend aus dieser Summe die Wurzel. Das liefert dir das
die Wurzel. - Das sollte dann den Effektivwert der Rauschspannung oder die Rauschleistung bringen. Elena macht also so wie ich zwei Korrekturen: 1. Sie korrigiert die diskrete Zerlegung mit der Bandbreite
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Arduino zu langsamer AD-Wandler
Effektivwert des Signals im Zeitverlauf ausrechnen. Der Effektivwert einer Wechselspannung ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate. Also ungefähr sowas [c] int analogWert=analogRead(A0); float signal = sqrt((512-analogWert)*(512-analogWert)); [/c] Und da sich das "signal" von Messung zu Messung
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Transformator: Berechnung des sek. Blindwiderstands
sekundärseitig): Z = (Usek * uk) / Ikk = (400V * 0,07) / 19,01 kA = 1,47 mOhm => X = Wurzel(Z^2 - R^2) = Wurzel(1,47^2 - 0,6^2) * 1 mOhm = 1,34 mOhm Wie bereits beschrieben soll die Simulation vorerst nur sekundärseitig erfolgen, d.h. hinter dem Wirkwiderstand und
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Diskrete Fouriertransformation - Kann rechnerischer Fehler nicht finden (ausführlich gerechnet)
n+L)}{N}}[/math] Jetzt den Konstanten Teil der e Schwingung herausgehoben und den rest in der Wurzel eingeklammert unter einer Potenz geschrieben: [math]H[k] = \beta e^{-j\frac{2\pi kL}{N}} \sum_{n=0}^{N-1-L}\left(-\alpha e^{-j\frac{2\pi k}{N}} \right)^{n}[/math] Jetzt habe ich die Summenformel
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2 RC-Filter hintereinander Grenzfrequenz
von n Tiefpässen erster Ordnung mit den gleichen -3db-Eckfrequenzen fg gilt: fg_gesamt = fg / Wurzel(n) Weitere Details siehe z.B. http://www.et-inf.fho-emden.de/~elmalab/indelek/download/Ind_5.pdf MfG NNE
Reihenschaltung von n entkoppelten Tiefpässen ..." Exakt! Dann gilt sogar die Formel: fg_gesamt = fg * Wurzel( n-te_Wurzel(2) - 1)
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Sicherungsautomat elegant gezielt auslösen lassen.
vom mir aus kann man das ganze noch durch wurzel 2 teilen, sind dann aber immer noch 163 Joule
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
Mittelwertbildung machen, dann kriegst Du den Gleichrichtwert (oder quadrieren, mitteln und die Wurzel ziehen - Scherz). Auf Seite 31 des folgenden Dokuments (das berühmte AN-31) sind ein paar Schaltungen für aktive Gleichrichter. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?baseLiteratureNumber
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Warum Dateinamen max 255 byte lang?
EINEN Namen gedacht waren. Bei DOS war schon bei 66 Zeichen Schluss und bei MS wurden diese 255 ab Wurzel gerechnet. Wer also lange Ordner wie c:\1234567890\1234567890\ benutzt, sollte sich besser kurz fassen! Das böse Erwachen kommt, wenn das Backup diese Daten nicht sichern konnte.
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Minimalphasensystem
ist dann doch kein richtiger Allpass mehr... Wenn ich den BEtragsgang von Ha berechne, dann steht wurzel(z^2+(1/b)^2)/wurzel(z^2+b^2) und das ist dann nicht 1!!!! Wie kann also die Lösung hier recht haben??
Du kannst im Zähler z.B. 1/b^2 ausklammern und vor die Wurzel ziehen. Dann kannst du die Wurzel kürzen und es steht 1/b da :)
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230v mit FR zu 400v mit Nulleiter
über den Wicklungen anliegen. Sonst bei 400V würde er auf Stern laufen, wo sie diese Spannung mit Wurzel-3 auf 230V pro Wicklung aufteilt. Hättest DU einen Motor für 400V Dreieck, so wäre ein Anschluss an 230V-FU nicht möglich. >Aber kann man den Nullleiter von den 230v missbrauchen um z.b. eine
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
statistischen Unabhängigkeit der Ablagen ausgehen darf, dann ist die Standardabweichung der Gesamtablage die Wurzel aus der Summe der Quadrate der einzelnen Standardabweichungen. Also: bei zwei Elementen (z.B. Widerstand 1k) in Reihe mit gleichem Sigma ergibt es die 0,7fache Standardabweichung im Vergleich zur
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I2CLCD Library für HD44780 LCDs
Adresse? Die reinen Adressbits oder das > erste Byte beim I2C Zugriff nach START? Tja, das ist die Wurzel der Verwirrung; wenn Leute konsequent die Kombination aus Adresse und Art des Zugriffs als Adresse bezeichnen, dann kommt sowas halt dabei raus. Man könnte sich an dem orientieren, was der Erfinder
Die reinen Adressbits oder das >> erste Byte beim I2C Zugriff nach START? > > Tja, das ist die Wurzel der Verwirrung; wenn Leute konsequent die > Kombination aus Adresse und Art des Zugriffs als Adresse bezeichnen, > dann kommt sowas halt dabei raus. Und wenn dann noch 10-Bit Adressen ins Spiel
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Trafo Gleichrichtung+Glättung erklärung
Versorgungsspannung sind die 12 Volt. Auch wenn die Spannung nach der Gleichrichtung um den Faktor Wurzel(2) höher ist, sinkt die Spannung unter Last wieder auf etwa 12 Volt. Der Ausgangsstrom des Trafo sinkt aber gleichzeitig auch um den Faktor Wurzel(2). Dr.Trafo schrieb im Beitrag #3665996: > wenn
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EMV: Tracopower TSR-2450 strahlt stark
Leiterbahn-Länge unauffällig > (mit Schnüffel-Sonde abgefahren). Man sollte das Übel möglichst nahe an der Wurzel beseitigen. 15 cm sind auch eine "schöne Antenne".
oszi40 schrieb im Beitrag #3668881: > Man sollte das Übel möglichst nahe an der Wurzel beseitigen. 15 cm sind > auch eine "schöne Antenne". Im Moment sind es 1cm Abstand zwischen Traco und der 1. Kondensator-Gruppe. Ich werde die Kerkos noch Näher an den Traco rücken. Nick Nack
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fA Strom messen
gesamte Rauschen. Für den Fall, dass der Widerstand noch nicht zu groß ist steigt es proportional mit Wurzel(R), während das Signal direkt mit R steigt. Nur dadurch verbessert sich das SNR der Schaltung. Bei steigendem Widerstand wirkt sich aber die Streukapazität negativ auf die Bandbreite aus. Für dein
maximale Streukapazität wäre mit 0,8pF wohl noch möglich. Das Rauschen würde dann um etwa den Faktor Wurzel(2) sinken. Das könnte evtl. schon reichen, um die Anforderungen zu erfüllen. Weiterhin könnte man versuchen durch Reihenschaltung der Widerstände die effektive Streukapazität zu verringern, um so vielleicht
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dsPIC, was taugen die?
notwendige Rechenleistung. In diesem Stadium hast Du natürlich in Deinem Code keine Division, keine Wurzel und keine anderen mathematischen Funktionen mehr, denn der DSP wird so etwas auch nicht haben, oder wenn, dann wird es langsam sein. letzter Schritt: Portierung auf die Zielplattform fchk
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Tiefpass erster Ordnung
Ind die Wurzel gehört 100^2-1 und nicht 10^2-1.
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Kaskode vs Emitterschaltung
Mit ohne Wurzel! 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. Gruß
Joachim schrieb im Beitrag #3650417: > Mit ohne Wurzel! > > 2k7 & 18 pF (8 vom Transistor und 10 von Dir) gibt dann etwa 3,3 MHz. > > Gruß merci
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Rauscht eine 50Ohm antenne mit 50Ohm?
T=300, R=50) woher kommt der Faktor 2 unterschied und wieso? (ja ist klar: aus der 4 in der Wurzel..) Wird bei der Antenne davon ausgegangen, dass die hälste der Leistung in der Anpassung verschwindet? Was ist, wenn ich die Antenne gar nicht Leistungsanpasse, sondern z.B. Strom- oder eher Spannungsanpasse
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Techniker ab Okt. - Vorbereitung
Sinus/Cosinus,Polynome (Quadratische Funktionen,Geraden Gleichungen), Gleichungen, Potenzgesetz, Wurzel/Log Gesetz,Prozentrechnung, Dreisatz Wenn du in den Bereichen sicher bist solltest du gut mitkommen, frag am besten direkt nach. cyblord watch your manners.