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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
explizite Kompensation mit drin, um die Schleife zu stabilisieren. Ein Versuch wäre da ein kleiner Kondensator (Größenordnung 100 pF) vom Kollektor zur Basis von Q1. Für einen ersten Test ruhig erst ein größerer Kondensator - wenn damit das Rauschen weg geht, kann man den richtigen Wert danach auswählen
mehr richtig erfüllen --> HF-Schwingungen (so ähnlich wie bei einem OpAmp, wenn man vergisst, Abblock-Cs direkt an die Stromversorgungspins zu klemmen)
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Audioverstärker rauscht
sehe, beschleicht mich sofort der Verdacht, daß der Aufbau weniger optimal ist. Löte mal die Kondensatoren möglichst nahe an den Schaltkreis. Makro-Fotos bitte mit mehr Licht und weniger Meeegabytes :-)
Tja, habe die Kondensatoren eingebaut, schwingt aber immer noch. Habe die Schwingungen mit dem Oszilloskop gemessen, ca im 100khz Bereich uspitzespitze 10mV. Hm, interessenshalber, warum nimmt der tda bei Schwingen mehr
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TPS60131, was haltet ihr von meinem Layout und Schaltplan?
Ich dachte, dass es villeicht klug wäre, die Kondensatoren fürs Abblocken möglichst nahe an das IC zu setzen. C1 und C2 müssen ja sowieso super nah dran sein, die beiden fürs VOUT an beiden Seiten müssen ja doch ne Menge Störungen abfangen, daher hab ich
leg die Leiterbahn unter den Kondensator, wird schon gut gehen.
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Überprüfung des Designs eines DMX-Empfängers auf ATtiny2313 Basis
setzen. Beim 78l05 kann ich das zumindest tendenziell leichter berücksichtigen. Da hab ich die Kondensatoren (ob das jetzt Abblock- oder Entstörungskondensatoren zur Dämpfung der Schwingung sind) immerhin in alle Richtungen weggedreht. ;-) Dietmar schrieb im Beitrag #2471881: > Unter die Sicherung
schrieb im Beitrag #2472220: > Was mir jedoch aufgefallen ist: Ich würde noch einen 100 > nF-Kondensator von /Reset nach GND schalten und würde für jeden FET noch > einen 10 (100?) Ohm Gatewiderstand einbauen. Ich hatte bisher noch keine Probleme mit spontanen Resets. Oder hat der Kondensator eine
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Störanfallige ICs??
Kondensatoren an den ICs vergessen?
unbedingt nötig ist sie auch nicht, denke ich... Fazit: Danke an alle die mir den Tipp mit dem Kondensator gegeben haben, werde ich befolgen^^
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Wieviele Layer maximal Gesperrt
getrieben (absorptives Stromversorgungssystem --> googlen). Insofern hast du recht, wenn man auf Abblock-Kondensatoren verzichten möchte, dann sind ein paar Versorgungslagen mehr auch nicht verkehrt. Aber bis zum ML64 ist da immernoch viel Platz.
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
einen Tiefpassfilter haben sollte.. Welcher ist von denen zu empfehlen? Und brauche ich auch Kondensatoren? Wenn ja, wohin?
Pufferverstärker, falls nötig. Daniel H. schrieb im Beitrag #2458224: > Und brauche ich auch Kondensatoren? Wenn ja, wohin? Ja, zum Abblocken der Betriebsspannung und für die Filter, siehe Datenblatt.
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Relais zittert beim Anziehen
Du solltest jeden Eingang mit 100nF abblocken, da in/aus den Eingang ein Strom fließt der sich im Umschaltmoment vielleicht etwas verändert. Ein kleiner Kondensator parallel zum Relais ist auch nicht verkehrt. Zwischen Pin 2 des LM393
Mike J. schrieb im Beitrag #2454736: > Du solltest jeden Eingang mit 100nF abblocken, da in/aus den Eingang ein > Strom fließt der sich im Umschaltmoment vielleicht etwas verändert. > Vorsicht: Den + Eingang des LM393 auf gar keine Fall mit einem Kondensator beschalten!
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Betriebsspannung liegen und über das Netz kommen. Dann müßtest Du die Gleichrichterdioden mit Kondensatoren (Größenordnung 100nF) überbrücken, um die HF nach Masse abzuleiten. MfG Paul
moin !!! schirmen . netzteil verdrosseln und mit ker. kondensatoren abblocken drosselspule am ausgang des verstärkers . 0,5 .. 1,0 µh ( metallwiderstand 10 ohm 2w mit 12wdg. 0,6mm cul. beidseitig verlötet ) das dämpft die hf die über die lange lautsprecherleitung
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Warum Elko anstatt von Keramik
Warum Bestückt man häufig Elkos anstelle von Keramik Kondensatoren ? Ich bin gerade dabei eine Schaltung auszulegen und muss die Platine entsprechend routen. In meinem Beispiel sind die Keramik Kondensatoren günstiger als die Elkos sowie DEUTLICH kleiner
Elkos einen störenden ESR hätten. Beim Verlustfaktor meinst Du sicher auch die Elkos. Keramik Kondensatoren sollte man nicht in Schaltungsteilen, wie Filter, einsetzen. Die Kapazität ist spannungsabhängig. Zum Abblocken von Störungen sind sie jedoch ideal gerade weil sie so gut wie keinen ESR haben.
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Atmega 168PA - USBASP - 3,3V
Dann kannst du die Probleme und den Nutzen gegeneinander abwaegen. Mein Fazit: Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Macht aber keinen Spass und es gibt keinen Grund, warum man es machen sollte.
Slow-ISP-Clock-Jumper) oder er verkürzt das Kabel. avion23 schrieb im Beitrag #2445812: > Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Wenn der Spannungseinbruch beim schalten der Logik so gering ist dass er nicht aus geht (Brownout bei 2.6-2.9V) okay, aber wer kann da schon abschätzen. Er kann ja mal
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ATmega32 mit GLCD resetet ständig
glcd_ks0108.h" #include "glcd_textfun.h" // Settings ADC // Referenzspannung: AVcc mit externem, Kondensator an ARef, // Ergebnis linksbündig ausrichten: #define ADCMUXCONFIG (1<<REFS0)|(0<<REFS1)|(1 << ADLAR) // Funktionsdeklarationen uint8_t getadc(uint8_t muxChannel); // Variablendeklaration
Allerdings ist keine Korrelation zwischen den Oszillationen und dem Nicht-Reset festzustellen. Ein Abblocken mit 100nF am Reset-Pin ändert auch nichts am Verhalten. Nach dem Entfernen der "bösen" Zeile bleiben die Oszillationen und der Nicht-Reset verschwindet. Es bleibt mysteriös. Viele Grüße
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Powerplane gegen Störungen
Abschirmung. Der Abstand spielt nur eine Rolle bei der Frage, ob sich dazwischen ein nennenswerter Kondensator bildet, das ist aber ziemlich nebensächlich, wenn man wie üblich mit Abblockkondensatoren entstört (und auch weiss wie). Dass GND/VCC Flächen aussen nichts bringen, ist also vollkommen falsch
wirklich niedrige Induktivitäten und spürbare Kapazitäten. Das geht im Extremfall soweit, das man auf Abblock Cs unter z.B. fetten FPGAs weitgehend verzichten kann. Herr Eigelsreiter (denn kennt vielleicht jemand hier ...) hält diesbezüglich interessante Seminare. Ja - bevor du fragst - sowas wird auch
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TC274CN Impedanzwandler schwingt - WIESO?
Kopf die Schaltung vorstellen, auch wenn sie noch so einfach ist. Übrigens: Die Versorgung abblocken heißt, einen Kondensator zwischen VCC und GND anzuschließen! Zwischen OUT und VCC schwingt's erst recht.
>Übrigens: Die Versorgung abblocken heißt, einen Kondensator zwischen VCC >und GND anzuschließen! Zwischen OUT und VCC schwingt's erst recht. Da ist null Basiswissen bei jemandem, der so etwas tut... >Alle 3 nichtgenutzten:
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden sollten, diese in jedem Fall mit kleineren Kondensatoren parallel geschaltet werden sollten da die kleineren Kondensatoren (bzw. Kerkos u.ä.) dann die Zeit überbrücken können bis die großen Kondensatoren "reagieren". Im Artikel [[Richtiges Designen von Platinenlayouts]] steht nun > Ausserdem kann es meist notwendig, pro IC noch zusätzlich einen 10µF > Kondensator und eine Ferritperle (
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Attiny44A steigt aus
Hast du die Kondensatoren auf der Unterseite versteckt, oder vorsorglich weggelassen?
sogar besser geeignet. Mir würde auch jetzt nichts einfallen, warum eine höhere Kapazität von der Abblock-Wirkung her schlechter sein sollte. Preis, höheren Leckstrom usw. klammere ich jetzt mal aus.
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Programm funktioniert nur auf bestimmten Microcontrollern
Wie sieht es mit den Abblock-Kondensatoren aus? ...
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Funktion dieses Schwingkreises
Was macht denn der 1nF-Kondensator C6 über dem Ausgang? Schwingt das so wirklich noch, oder sollte der eigentlich die Betriebsspannung abblocken? Oder ist das der Auskoppelkondensator?
mit 2 Kapazitäten gegen GND verschaltet wird, können die anderen 180° bewirkt werden. Der zweite Kondensator wird durch die BE-Kapazität des Transistors gebildet.
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AX81 - ZX81 im AVR
eine SD-Karte getestet zu haben. Generell nehme ich für jeden +Versorgungsanschluß einen 100nF Kondensator auch direkt an dem SD-Kartenslot. Diese Kondensatoren versuche ich immer so dicht wie möglich an die Anschlüsse zu positionieren. Selber komme ich im Moment nicht zu einem Test mit dem ATmega1284
unterwegs ist, das Flackern bei Tastatureingaben lässt sich eventuell mit ein oder zwei zusätzlichen Abblock-Kondensatoren am ATmega und am Tastaturanschluß beheben. Bei manchen 25MHz Quarzen scheint der Oszillator unter bestimmten Bedingungen kurz auszusetzen. Aber ich möchte mich nicht dort auch noch
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Ärger mit Bestücker
Es sind einige große Spulen bei Schaltreglern / zum Abblocken vorhanden. Hier sind auch entsprechende großflächige Verbindungen zu Kupferflächen vorhanden. Hier Wärmefallen einzubauen würde allem wiedersprechen, was ich über Platinendesign verstanden zu haben
Christian schrieb im Beitrag #2405200: > Es sind einige große Spulen bei Schaltreglern / zum Abblocken vorhanden. > Hier sind auch entsprechende großflächige Verbindungen zu Kupferflächen > vorhanden. das bedeutet du hast eine "dicke" spule (z.b. WE-SPC) ohne thermal relief auf eine kupferfläche
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------
Der 10µF-Kondensator am RESET-Pin ist kontraproduktiv. Der schließt dir das RESET-Signal kurz. Damit kann man sich auch den Programmer abschießen... Also weg damit. Der Rest ist OK. Achte darauf, dass der 100nF-Kondensator
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Koppelkondensator bei Batteriebetrieb?
einen Koppelkondensator zu schalten. Brauche ich auch bei 3V Batteriebetrieb einen solchen Kondensator? oder kann ich mir den schenken...? Wenn ich einen brauche, wie groß sollte ich dimensionieren? LG
Du meinst sicher einen Abblock Kondensator. Ja. sollte man vorsehen. Nur schon wegen der EMV. Ohne weitere Angaben mach mal einen 100nF hin.
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Einheitssignal 10V mit ATMega messen
Direkt am Eingangspin des ADC, parallel zum 10 kOhm-Widerstand gegen Masse, befindet sich ein 1,5µF Kondensator zur Störungsunterdrückung. In den angehängten Bildern ist nun das Signal zu sehen, welches ich direkt an der Eingangsbuchse messe, wo der Drucktransmitter angeschlossen werden soll. Die Störungen
Können Netzteil oder DC/DC-Wandler Ursache für die Störungen sein? Wie lassen sich diese Störungen abblocken? Wären eventuell andere Widerstandswerte des Spannungsteilers sinnvoll um die Störquelle stärker zu belasten? Dank im Vorraus
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
vor dem µC durch die Impulse verstellt. Hab am Reset Pin direkt VCC, einen 100nF und einen 4,7nF Kondensator gegen Masse geschaltet, ausserdem ist vor jedem S und R Eingang des FlipFlops ein Kondensator 4,7nF ebenfalls gegen Masse geschaltet (Diese Kondensatoren sind noch nicht im Schaltplan). Der Prozessor
ja kaum was zu erkennen. Ein paar Stichworte: - Freilaufdioden/Snubber über Spulen vorhanden? - Abblock-Kondesatoren bei allen ICs? - Trennung der Speisung Last/Logik
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Netz-/Akkubetriebene LED-Schaltung mit µC, PWM, Konstantstrom
Akku-Betrieb dachte ich an ein Relais. Die Versorgung des µC sollte sich während des Umschaltens ja mit Kondensator und Diode sicherstellen lassen, die LEDs können ruhig kurz ausgehen. Schaltungsidee im Anhang. -- Sinnvoll? - Die LEDs wollen Typ. 2.1 Volt @ 20 mA (rot) bzw. 3,4 bis 3,7 V @ 20 mA (weiß).
Netzspannung anliegt. Statt einem Relais einfach einen Widerstand vor die Akkus und mit Dioden abblocken... mmh.. Dann verschenke ich im Akkubetrieb wieder ein halbes Volt und etwas Leistung an die Diode.
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ENC28J60 wird heiss
drei Kondensatoren bei fünf Speisungspins.
> Das würde ich allerdings beherzigen. Ich sehe nur drei Kondensatoren bei > fünf Speisungspins. ja, ich wollte Platz und Bauteile sparen.....
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Bitte um Überprüfung: GSM Steuerung mit GPS
10k-100k, was Du gerade herumliegen hast und es paßt schon. > > >> Reset vom AT ist ohne Abblock-C (10nF minimum). Die Resetzeit ist bei >> dem Teil 50nS, die hast Du schnell einmal auf der Leitung! > Das kapiere ich nicht? "Normalerweise" hängt doch ein 10kOhm zwischen > VCC und Reset und
ich mal von aus. Ah, oder eben in Wikipedia gelesen: Auch ein Rippelstrom kann einen solchen Kondensator zerstören.
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Keramik-Cs verschiedener Größen gleichschnell?
Parameter (Temperaturabhängigkeit, Spannungsabhängigkeit, ESR u.a) Das heisst aber, für "bessere" Kondensatoren braucht man "bessere" Materialien -> bei gleicher Kapazität grösser. Ganz gut zum Verständnis: http://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator Ansonsten kann man sagen, ein Kondensator hat
@jens ".... die Masse der Tantal-Kondensatoren ...." so besser ?? Gibt es auch eine Antwort oder nur Polemik? Gruß, Holger
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LED Treiber MIC3203 korrekt?
Welche Kondensatoren verwendest du?Sind es die empfohlenen von Micrel? Wo ist dein Gatewiderstand? Was bedeutet in deinen Augen Blödsinn bzw was haben wir darunter zu verstehen?
nicht besser. Die 10k Pulldown sind natürlich verbaut. über dem MIC3203 kommt zuerst der 1uF Kondensator und darüber ist der Pulldown
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eigenbau jtag mk1: mal geht es, dann wieder nicht
schaltplan hier: http://www.scienceprog.com/wp-content/uploads/2006/11/jtag.pdf Ist der Abblock-Kondensator C3 richtig positioniert? Er ist auf dem Schaltplan bei Aref/AVcc eingezeichnet. Falls er dort sitzt, lass ihn an der Stelle und bau noch einen zweiten so nah es geht an Vcc/GND an, wieder
Der Kondensator ist schon dran. Der DELOCK 61460 vom Reichelt hat einen FTDI-Chip, werde den mal auf meinen Merkzettel setzen, da ich eh einen 2. Adapter brauche.
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Microkontroller Starterkit
außerdem (außer Lötkolben) empfehlenswert sich noch dazu zu kaufen? Welche Größen an Widerständen, Kondensatoren; Transistoren und Dioden? Vielen Dank ;)
Programmer vorhanden (auch für weitere Projekte dann nutzbar) Was brauch ich für Widerstände, Kondensatoren und Dioden (sowie Transistoren) für diese Zwecke? Vll habt ihr auch ne Empfehlung für ein Set, wo alles nötige drin ist. Vielen Dank schonmal :)
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Nixie Platine
Ich wollte Fassungen mit eingebauete Abblock Kondis verweden.
Bastler schrieb im Beitrag #2337380: > Es werden IC Fassungen mit Abblock Kondis verwendet. Wie soll das funktionieren? 16-polige DIL-Fassungen mit Abblock-C haben diesen zwischen Pin 8 und Pin 16. Für den 74141 brauchst Du den Abblock-C aber zwischen Pin 5 und
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Kleines SMD-Bauteil von Platine (Grafikkarte) abgebrochen - brauche Hilfe
..sicher? > Es liegt lediglich an diesem abgebrochenen Transistor! AUTSCH... das ist ein Kondensator!
Schreibt hier häufig im Forum. Allerdings fürchte auch ich, dass es nicht an diesem einzelnen Abblock-Kondensator liegen wird, wenn von den paar Dutzend da nur einer fehlt, geht das Teil deshalb normalerweise weiter. thomas schmidt schrieb im Beitrag #2325229: > Ich habe in meinem Ofen schon
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Referenz Chip LT1019 / Heizung
reagieren sobald ein DC/DC-Wandler als Stromversorgung verwendet wird. Da würde ich noch einen Abblock-Kondensator dransetzen. Gruß Anja
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Guter Elektronikbaukasten
noch die Dead-Bug Technik und Prototypen Manhatten-Style (stehende 10 M SMD Widerstände oder Kondensatoren als Ersatz für die Lötpunkte) auf ein Platine mit durchgehender Masse. Für einfache Schaltungen ist das Steckbrett OK, aber halt nicht immer so ganz zuverlässig. Die Erfahrung kann aber nicht
aber auch da nicht ganz ohne Löten aus - z.B. für Teile wo das Gehäuse nicht passt und ggf. für den Abblock-kondensator an einigen ICs, wenn es mal etwas schneller werden soll.
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Atmega mit AVRISP MKII
1) AREF von AVCC trennen und AREF mit einem 100nF Kondensator nach Masse abblocken. So stehts im Datenblatt! 2) AVCC und VCC haben gerne einen eigenen 100nF Kondensator zum Abblocken. 3) Vor und hinter den 7805 gehören jeweils 10µF Elkos zum Abblocken
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
nach Masse der zwei Opamps unten rechts müssen natürlich auf so einen VCC/2 Spannungsteiler mit Abblock-C wie in meinem Bild.
man kennt die Eingangsimpedanz der Folgestuufen eh nicht, und sie haben sowieso einen eigenen Kondensator der durch Reihenschaltung nicht besser wird, es sei denn, auch deren Entwickler sind so vergesslich wie du.
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MC34063 universell und kompakt
R13 hat neben dem Beinchen der Diode noch etwas Luft um die Kondensatoren nicht so direkt zu beheizen. Unten links ist noch etwas Platz für weitere Klemmen (sind Wago-Federzugklemmen), etwa für eine Bus-Schnittstelle, dann liegen alle Anschlüsse beieinander und trotzdem
bei tme geht's. Ach ja, mittlerweile gibt's von TaiyoYuden auch sehr ordentliche keramische Kondensatoren (z.B. 100uF/10V oder 22uF/25V im 1210 Format), die als Sieb- und Abblock-C's viel besser sind als Elkos und Tantals. Bei Schaltreglern will man ja nicht in deren Störnebel ersticken, weswegen Siebung
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Abblock-Kondensator an DIL, einseitig?
He, fällt mir gerade beim Routen auf: Wie packt man denn einen Abblockkondensator am besten an ein DIL-Gehäuse, das ganze auf einer einseitigen Platine? Meistens liegen die Versorgungspins ja diagonal gegenüber (rechts unten und links oben), demnach muss man irgendwie um den Käfer herum, sofern man nicht die restlichen Pins einzäunen möchte. Hat jemand da vielleicht eine elegante Lösung zur Hand? Bei TTL gibts ja schöne Sockel mit eingebautem Kondensator :-) Vielen Dank und Gruß, Kama
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ADC ATXmega16d4
zurückgefallen. Mit dem Erfolg, dass ich jetzt in der Lage bin, mit sauberer Leiterbahnführung, Abblock-Kondensatoren, guten Referenzquellen ein einigermaßen zufriedenes Ergebnis zuhaben.Fast vergessen: Auch der Wert des Taktes (ADC_PRESCALER_DIV128_gc) sollte nicht zu nieder sein. Das "Zappeln
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ATxMega Stick
Layout nicht im Detail angeschaut, grob drübergesehen hast Du die wichtigsten Sachen ja beachtet (Abblock-Kondensatoren, korrekte Platzierung der externen Kondensatoren des Quarzoszillators, ...) - daher wird dein Aufbau sicher auch so zufriedenstellend funktionieren; doch die Möglichkeiten einer Multilayerplatine
Ist bei den 3u3 Kondensatoren der weiße Strich V oder Ground? Der ATxMega hat einen großen und einen kleinen Punkt oben drauf, welcher markiert PIN1??? Ich glaube in dem Schaltplan sind LED3 und LED4 in Sperrrichtung geschalten
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
kompensiert ist. Ich gebe dir recht, das man generell die Betriebsspannungsanschlüsse direkt am IC abblocken sollte. Da genügt in der Regel der von dir zitierte 100nF Kondensator. Allerdings sollte zumindest in der näheren Umgebung gerne gemeinsam für mehrere OPs ein Elco von ein paar Mikrofarad paralell
Der Kondensator ist Unsinn. Ein idealer OPV hat eine Eingangsspannung von 0V (virtuelle Masse). Ein Kondensator an 0V hat daher auch null Wirkung. Ein realer OPV braucht vielleicht einige nV Eingangsspannung
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PT4115 KSQ raucht ab. Gleichrichter nötig?
maximum bis 45V gerated, das sollte also an 40V noch gehen. Aber wenn Du den nicht direkt am Chip abblockst, bekommst Du durch die Leitungsinduktivität Spannungsspitzen beim Schalten, die natülcih deutlich über den 45V liegen, siehe Dein Oszi-Bild.
stimmt. Das "must be locally bypassed" hab ich überlesen. Das Oszibild hab ich aber schon *mit* Kondensator aufgenommen. Und: Sollte der Spannungsverlauf nicht eher ein Ripple um 40V sein, anstatt wie im Bild eine Art PWM?
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Oszi reparieren
Anfangs dachte ich an einen defekten Kondensator, der aufgrund des Geruchs und vielleicht aufgeblähtem Körper leicht zu finden sein müsste. Dies scheint jedoch nicht der Fall. Im Netzteil sehe ich keinen offensichtlich defekten Kondensator
Die Kondensatoren sahen von außen noch sehr gut aus. Beim Auslöten habe ich nun gesehen, daß die Kondensatoren im Schaltnetzteil - obwohl das Gerät fast keine Laufzeit aufzuweisen hat fast alle lecken. An 2 Stellen
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
gegenüberliegenden Seite sehen auch kritisch aus (etwas zu nahe am ThermoPad). Ist "C10" der Abblock C für "U1" Pin 28 ? (im Schematic nicht gesehen) Ich würde hier das Via zwischen "C10" und "C6" platzieren (beide etwas weiter auseinander rücken), und die LB etwas dicker machen. So sollte der Abblock
via von Pin 26 nach links in Richtung Chip verlagern, und wie Uwe bereits erwähnte, die beiden Kondensatoren auseinanderziehen und mehr Platz spendieren. Ebenso ist wegen dem Thermalpar die Leitungsführung für Pin 13 kritisch. Und wie auch Uwe erwähnte, das Via für Pin 15 muß außerhalb des Chips
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Servo Ansteuerung
Ich vermisse (schon bei der Vorlage) - Abblock-Kondensatoren an Vcc-GND (Pin 7-8) - Versorgungsspannung an AVcc (Pin 20) - Abblock-Kondensator an AVcc-AGND (Pin 20-22) - Abblock-Kondensator an AREF-AGND (Pin 21-22) Auch gefällt mir die Schaltung
Einfacher Servotester" verstehe ich eine Schaltung mit einem 4000er IC und ein paar Widerstände plus Kondensatoren. Wer weiss denn, ob Du Deinen uP richtig programmiert hast? Steckbretter neigen zudem auch zu Wackelkontakten. Gruss Harald
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Parallelschaltung von Kapazitäten
Wo sitzen denn die Kondensatoren? Immer einer direkt am IC? Dann wären es nämlich Abblockkondensatoren, die die Stromspitzen von den ICs abfangen sollen. Gruß Jonathan
Da hat sicher einer aus einem solchen aufgeräumten Schaltplan, wo die ganzen Abblock-C's in einer Ecke zusammen mit dem Linearregler hingemalt sind, 1:1 ein Layout gemacht. :-D
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Dosieranlage über AVR Mega8
wäre gut. Zum Chip: Ein ATMEGA 8 reicht aus. Ist deiner als PID Bauform oder TQFP? 100nF Abblock-Kondensatoren hast du auch verbaut? Ich habe mir ein paar von denen geholt: ATmega644 64kByte Flash , 4kByte S-RAM für 2.45 Euro ! Ist allerdings in MLF und eignet sich nicht für Lochraster.
als Referenzspannung bei der Nutzung des ADC um einen analogen Spannungswert einzulesen. Der Kondensator stabilisiert hier wieder nur die Spannung. zu den 100nF Kondensatoren: Ich hab mir mal eine Rolle mit 10000 Stück für 5 Euro gekauft.
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
7805) sowohl Festspannungsregler, als auch Schaltregler. @ mitlesender gast: Die Werte der Kondensatoren in der geposteten Schaltung sind Beispiele, oder?! Je nach verwendetem Spannungsregler übernimmt man die Werte aus dem Datenblatt?! Bsp. s. Bild Lohnt sich der Mehrpreis für den Schaltregler
Kondensatoren würde ich so wie ich sie eingezeichnet habe nehmen, müssen aber nicht genau so sein. (Kannst es aber auch nur nach Datenblatt machen) C1 so etwa ab 10u bis mehreren 100u (je nach Glättung der
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Kunstoffgehäuse und Schirmung
Abblockung ans Gehäuse > einen Kupferstreifen am Rand der Platine gemacht und den Stecker und die > Kondensatoren dort platziert. Abblockung? Das assoziiere ich mit Kondensator. Ich vermute mal, bei dem Innenwiderstand des geschirmt angeschlossenen KTY ist der überflüssig. Andreas, ich empfehle Dir die
Danke für Eure Antworten. Mit "Abblocken" meinte ich "Abblocken von Eingängen gegen HF", wie es z.B. hier zu finden ist: http://www.nkl-emv.de/downloads/seminar2.pdf Ich wollte den Temperatursensor so wie in Kapitel 4.3. über einen