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Aref: Impedanzwandler oder Spannungsteiler
dass die interne ungenau ist? Nachgemessen? Ist dein AVR auch richtig beschaltet? LC-Glied an AVCC, Abblock-Kondensator an Aref? Meiner Erfahrung nach ist die AVR-Referenz recht stabil, wenn sie auch mal deutlich vom Idealwert aus dem Datenblatt abweicht, bleibt die Abweichung konstant. (große Temperaturschwankungen
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Was sind das für Jumper?
Der Platz wurde während der Schaltungsentwicklung möglicherweise auch für Abblock-Kondensatoren verwendet. So etwas sieht man auf "Massenware" (PCs, TV-Receiver, ...) recht häufig. Bei _professioneller_ Schaltungsentwicklung baut man nämlich zuerst alle "Angstkondensatoren" ein
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Die gute Form einhalten: Widerstände hochkant?
...und alle Abblock-Kondensatoren schön in einer Reihe am oberen Rand der Leiterplatte... - Funktion gleich Null aber sieht gut aus.
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schon einiges ausprobiert doch es ändert sich nicht viel. An besten läuft er bei 10MHz zwei 33pF Kondensatoren und einem 30 Ohm Wiederstand. Falls irgent Jemand erfahrungen damit hat, bitttteeeee Hiiilllffffeeeee.
"Reset liegt über einen 2k2 an VCC." Ich würde trotzdem noch einen Kondensator gegen GND anlegen oder eben direkt auf VCC. Der Reset-Pin ist nahezu ungefiltert, da reichen ns-Pulse zum Reset aus. Aber Abstürze sind oft auch durch Softwarefehler möglich, z.B. wenn frei
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Geht dieser PWM Regler für mein Vorhaben?
vom Ventil und vom Schütz den Controller gegrillt haben? Unwahrscheinlich, denn die nimmt der Kondensator hinterm Gleichrichter auf. Mit wie viel Volt hast du das Ding denn betrieben? Der 26V Trafo wird im Leerlauf etwas mehr liefern, vielleicht 35V. Hinter dem Gleichrichter ergibt das 49 Volt. Eventuell
Ringkern wickeln und tatsächlich mit enem kleinen Folien-C und einem größeren Eklo dicht am PWM-Regler abblocken. Die Motorleitungen würde ich auch entsprechend "behandeln", aber keine Elko dort verbauen, eher ne dicke Freilauf-Diode am Motor. Platz ist ja genug vorhanden.
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AT90CAN128 wird heiß nachdem Programm läuft
Fehler... also Tippe > ich mal drauf dass es nicht am löten liegt... Eher am völligen Fehlen von Abblock-Kondensatoren. Peter
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NE555 Servomotor Ansteuerung
Servo braucht mehr Strom und du hast ihn zusammen mit dem 555 an eine schwache Stromversorgung ohne Abblock und Stützkondensatoren angeschlossen.
viel Strom. Zusätzlich wollte ich fragen ob es eine Möglichkeit gibt dieses Problem mit einem Kondensator zu umgehen, damit ich den Motor mit den Batterien betreiben kann.
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Encodersignal Störungen
Ergänzend: Motormasse, Signalmasse, Leitungsführung, Abblock-Cs? NOTfalls versuchen: mit Software die Ansteuerung so zu optimieren, daß der Motor nicht während des Zeitfensters der Messung die STörungen aussenden kann.
der Y-Achse, die länger ist. Wie könnte ich diese Störungen rausfiltern? Würde ein kleiner Kondensator parallel zu R6 und R8 etwas bringen? Danke!
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Timer. Er ist schneller als gewünscht.
PortC: einige Taster Du brauchst also: - ein Stück Lochraster-Platine - Mega8 - Keramik-Kondensatoren 100nF (Abblocken der Betriebsspannung) - Quarz mit 2 Keramik-Kondensatoren 22pF - 7 (8) Segmentwiderstände 330 Ohm - 4 NPN-Transistoren, z.B. BC337 - 4 7-Segment-Anzeigen - 3 oder 4 Taster
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Transistor anstatt HF-Diode
eingefallen ist. Die Kennlinie wird zwar recht krumm werden, aber das Ding müsste sauempfindlich sein. Abblocken und schirmen ist natürlich Pflicht.
Außerdem kann man mit einem Emitterfolger einen Detektor bauen, wenn man dem Emitterwiderstand einen Kondensator parallel schaltet. Ein dafür geeigneter BFR93A z.B. kostet 14 Cent. Ohne die genaue Verwendung zu kennen, ist eine bessere Aussage nicht möglich.
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Störung durch Lichtschalter
was hast du für das OR verwendet? - wie lange ist die leitung vom akku zur schaltung? - hast du abblock kondensatoren (je 100nF pro IC + 10uF gesamt)? - ist der mosfet nahe am flip-flop oder ist zwischen FF und mosfet gate eine lange leitung?
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Atmega8 gibt Signal aus obwohl ich ihn auf Eingang geschaltet habe
Hallo, einige Abblock-Kondensatoren an allen Spannungsversorgungs-Pins vom Controller können auch nicht schaden, sonst gibt es gleich das nächste Problem ...
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UART: empfangen funkrtioniert nicht
Abblockkondensatoren an den µC-Versorgungsanschlüssen? Und was soll der 22 µF-Elko an der Versorgung vom MAX? Zum Abblocken sind Elkos *ungeeignet*! 100 nF-Vielschichtkondensatoren sind da angebracht.
habe jetzt AVCC und AGND angeschlossen (die leds funktioniert vorher aber auch schon) und die Kondensatoren durch 2,2µF ersetzt. leider funktioniert die platine trozdem nicht.
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Problem mit dem avr-tutorial
Sicherung in Reihe schaltet. http://www.hanneslux.de/avr/tipps/brett/index.html Achja, ein paar Abblock-Kondensatoren (Keramik, 100 nF) dicht an den Versorgungsanschlüssen (siehe Anhang) können auch nicht schaden, solltest Du Dir vielleicht auch angewöhnen. ...
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Standardbeschaltung Atmega - so richtig?
ist C7 überflüssig. Wenn du den ADC verwenden willst, solltest du AVCC wegen Störungen gegen VCC abblocken.
Sollte AVCC bei Nichtnutzung demnach direkt auf Vcc gelegt werden oder sollte der eingezeichnete Kondensator dazwischen oder ein Widerstand? Wie sollte die Beschaltung bei Nutzung aussehen? Frank
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Interruptfrage
gesetzt sind? Und dann noch zur Harware: Alle Versorgungspins ornungsgemäß beschaltet und die Abblock-Kondensatoren nicht vergessen?
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Suche Bauteil 7927
Sieht aus wie ein Styroflex Kondensator. Der Kapazitätswert steht auf der anderen Seite.
mal passieren. Die 'Pillen' haben einfach keine raschen Spannungsanstiege vertragen, was sie als Abblock-C ungeeignet machte. Im Signalweg haben sie sich wacker geschlagen. Generell bewundere ich diese Platine schon ein wenig. Man stelle sich vor, das die schon 40 Jahre auf dem Buckel hat :-)
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Bauteile zur Entstörung SNT und PWM
Regulator eher schlecht. Gerade für die Bauteile in den Strompfaden (Diode, zusätzliche Keramik-Kondensatoren) würde ich SMT bevorzugen. Die großen Bohrungen bohren das Centerpad an und lassen somit die Lötpaste abfließen. Pin 7 (GND) sollte auch direkt mit der GND Fläche auf TOP verbunden sein, und
über die GND Verbindung rausfunken kann... Daher: sowohl VIN als auch GND mit Ferriten HF-wirksam abblocken. Aufpassen wenn die Induktivitäten groß sind: beim Abstecken von VIN können diese dann Spannungsspitzen erzeugen. Daher ist eine TVS hinter den Ferriten zu empfehlen.
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Schaltung Sender/Empfänger Modul (433 MHz) für Arduino?
zugeschlagen. Ja gut, es ist aus dem Jahr 2008 ..... ... aber der Autor hat es geschafft jeglich Art von Abblock- Kondensatoren zu vermeiden. Und mit einem Synch-Byte will er eine einigermassen sichere Kommunikation über UART zu erreichen. Ein mieses Bespiel das es verdient hat nicht beachtet zu werden
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600 MHz differential probe Eigenbau
Im Prinzip braucht die korrekte Schaltung einen OpAmp, zwei Widerstände (R35, R37) und einen Kondensator (C7). Und R37 bitteschön an den Ausgang von U6 klemmen. Bernhard _. schrieb im Beitrag #4377520: > Ob die Schaltung am Ende mehr Ärger macht als nützt, das ist mir aber nicht klar. Mir
Problem ist jetzt, dass mir für den "1:1" Pfad keine Kompensation einfällt, wie gesagt ist ein Kondensator parallel zu R12 nicht möglich. Ideen?
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
bemerkbar, die meine Messung sehr stört. Jetzt meine Frage. Kann das etwas mit dem gewählten Kondensator zusammenhängen? Bzw. ist ein System mit einer Phase von +180° stabil? (Habe das früher immer nur mit -180° grad berechnet..) Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen... Danke und LG Daniel
wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt in der unmittelbaren Nähe, und nicht nur einen C für alle, über eine längere Strecke. Auserdem haben zwei deiner 4 OPV einen floatenden +-Eingang ...
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Transistor mit negativen differentiellen Widerstand
Ohm an den Kollektor angeschlossen wird und der Emitter in reihe mit einem Widerstand an einen Kondensator der zu Masse geht? Wenn ich das so in LT-Spice ausprobiere und mir den Strom durch den Transistor, bzw. den Spannungsabfall über den Transistor anschaue, bekomme ich tatsächlich einen fallenden
den Kollektor > angeschlossen wird und der Emitter in reihe mit einem Widerstand an > einen Kondensator der zu Masse geht? Wenn ich das so in LT-Spice > ausprobiere und mir den Strom durch den Transistor, bzw. den > Spannungsabfall über den Transistor anschaue, bekomme ich tatsächlich > einen
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Schaltung überprüfen
ein Festspannungsregler? 2. Spannungsregler: Dein ATmega bekommt *keine* Vcc! Schau Dir mal den Kondensator am Ausgang des Reglers an.......und wo Du angeschlossen hast. 3. ADC0: Was soll der messen: ??? C3 und Anschluss an ADC! Der ADC Eingang liegt auf GND! 4. Funkmodul: Reset, GNDA, GNDB, ...
GND verbunden. Das gehört aber an den Ausgang des Spannungsreglers. Beim rechten IC fehlt ein Abblock-Kondensator, sowie die Beschriftung, um was es sich handelt. 2k Ohm als Vorwiderstand für eine LED ist ziemlich viel. Was hast du dir dabei gedacht? Ich würde hier eher 150 bis 220 Ohm verwenden
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AC/DC-Spannungswandler - hochfrequentes Noise, richtig so?
Messung. Mit der Tastkopffeder wird es deutlich weniger - vielen Dank für den Hinweis! 2) Der 10uF-Kondensator ist bei der großen Schleife wichtig. Es sind sonst eher 200mVp-p (ohne Bild). Was ich mich nun frage (daher der Versuch mit der Leiterschleife): was ist im PCB-Design zu berücksichtigen, dass
für ein externes Bediengerät. Letzteren kann ich kaum mit 10uF abblocken ... (aber die induzierte Spannung wäre eh' common mode). Sorry für arg unspezifische Beschreibung; ich möchte einen Eindruck davon bekommen, ob mir der AC/DC-Wandler am Ende zu sehr in die Suppe
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Usart aufbauen ?
Empfangen ?? > > An was könnte das sonst noch liegen ?? Ist VDD an irgendwas anderem als dem Kondensator C3 angeschlossen?
Serienterminierung noch den Pullup auf D+, das hat der alles intern. Allerdings fehlt beim OP der Abblock 4,7µF Elko auf V-USB. Außerdem wird ein 1k Pullup von Pin 9 (RST/RSTb) empfohlen, und das Pad in der Mitte muss an GND.
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RF-Modul und Switch-Mode-Regler
Frequenz weit mehr Probleme. Denn 40kHz zu filtern erfordert wesentlich größere Bauteile (Spulen/Kondensatoren) als Schaltstörungen bei 2MHz zu filtern. Der harmonische Anteil bei dem 40kHz Schalter ist aber im RF-Bereich vergleichbar zu den vom 2MHz Schaltregler. Das heißt man sollte bei HF-Anwendungen
dann mit Spulen, Ferriten (die absorbieren nämlich die HF-Anteile im Gegensatz zu Spulen) und Kondensatoren diese am Ausgang noch mal abblocken. Für die VCO-Versorgung macht es dann ggf. Sinn noch einen Linearregler in Serie zu schalten. Viele Grüße, Martin
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
aber genauer wissen was da konkret passiert. Wenn man sie, die laut Datenblatt erforderlichen Kondensatoren, weg lässt?
EAF schrieb im Beitrag #7168296: > Wenn man sie, die laut Datenblatt erforderlichen Kondensatoren, weg > lässt? Was sagt denn das Datenblatt konkret dazu?
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OPV Ausgangssignal zittert/verrauscht
Widerstände müssen weiter weg vom OpAmp, am besten auf ein extra Board im Nebenzimmer. Und bloß keine Abblock-Cs für die Ub verwenden!
Du betreibst das ganze also mit einem unbefilterten DCDC Wandler, ohne jeglichen Kondensatoren, ohne I-Anteil, mit Widerstandsbeschaltung die irgendwo dazugebastelt ist, mit möglichst langen Strippen angeschlossen und das ganze auf einem Breadbord. Niklas M. schrieb im Beitrag #5924570
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
potentiellen Rauschgenerator ein. Eine Zenerdiode benötigt immer mindestens einen paralellgeschalteten Kondensator, besser eine Kombination aus Elko und z.B. 10nF. Ein 100nF Kondensator reicht bis ca. 20 MHz, darüber wird seine Impdanz wieder hochohmig.
falls die obere Grenzfrequenz in der Nähe von 1kHz bleibt. Dann für Versuche vorerst den Tiefpass-Kondensator (C14?) weglassen.
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Verdrosseln und abschirmen heisst: Baugruppe in Blechkasten, Betriebsspannung verdrosseln und abblocken, alle Ein und Ausgänge über "Durchführungskondensatoren". Ich würde einfach einen größeren Akku einbauen, der gleich die richtige Spannung hat, Fertig ist es! mfg
gezeigt aufzubauen. Sollte ca. 60 Hz als Grenzfrequenz rauskommen. Meintest du das so mit den Kondensatoren an den Eingängen?
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Schaltregler realisieren
auch im Datenblatt von passenden Treibern, aber mal in aller Kürze: Treiber Vcc an 16V (samt Abblock-Kondensatoren, ich würde mal 100µF Elko + 1µF Folie oder MLCC nehmen), "IN" oder "L_IN" an den FG, 16V mit fettem Elko gepuffert an die FETs.
versucht mehrmals einen Funken auszulösen. Damit es schwingt, ist parallel zum Schaltelement noch ein Kondensator mit dem absichtlich ein Schwingkreis in Resonanz aufgebaut wird [pre] Verteiler, Zündkerze ^ | +12V ----0.5R----+ | |
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Folgendes Stück selber löten
neben einem weiteren 22 Ohm Widerstand und einen 100k Ohm Widerstand, Taster und dem obligatorischen Abblock-Kondensator. Da lediglich eine Versorgungsspannung und ein Taster dran ist, wird man über den Taster wohl die LEDs anschalten und ausschalten. Hmm, recht sinnlos. Hätte man alle Bauteile zusammen
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Koppelkondensator bei Batteriebetrieb?
einen Koppelkondensator zu schalten. Brauche ich auch bei 3V Batteriebetrieb einen solchen Kondensator? oder kann ich mir den schenken...? Wenn ich einen brauche, wie groß sollte ich dimensionieren? LG
Du meinst sicher einen Abblock Kondensator. Ja. sollte man vorsehen. Nur schon wegen der EMV. Ohne weitere Angaben mach mal einen 100nF hin.
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Magnetventil Schema unbekannte Bauteile
reicht dafür nicht aus um in der Zeit nennenswert Strom zu liefern. Ich werde es mal mit einem Kondensator probieren, wie vorgeschlagen wurde. Über Tipps und ggF. mögliche Fallen freue ich mich weiterhin. Danke für die bisherigen Antworten. Matthias S. schrieb im Beitrag #6787002: > Ich hänge mal
gleich mal merken: An Schaltknoten mit erwünschten schnellen Stromänderungen muß man deftig abblocken. (Evtl. sogar Elko + Kerko/Folko, wenn Du extrem hohe Dynamik anstrebst (Eindruck entsteht).) Was hättest Du denn so rumliegen? (Zur obigen Aufforderung: Schaltplan "Urzustand" nur, um ein
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Blaue Pillenkrise? Die Häfte sind kaputt!
. Und nein, die Kondensatoren auf den einzelnen Modulen reichen nicht aus! Aber das alles an Problemen machst du ja mit deiner fehlertoleranten Programmierung mehr als wett. Es gibt also keinen Grund für weiteres Handeln
beratungsreistent was man an seiner Ausdrucksweise immer wieder live erleben kann. Er hat die Prinzipien von Abblock-Kondensatoren nicht verstanden und wird es auch in Zukunft nicht verstehen. Reisende soll man nicht aufhalten.
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Leiterzüge durch 1206
THD-Ära verabschieden, sieht ja auch irgendwie hässlich aus, ein Atmega im TQFP neben bedrahteten Abblock-Kondensatoren... Danke, ich brauchte halt nur noch etwas Mut zugesprochen :D /Hannes
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ESP32-Cam schläft ein und ist im Heimnetz nicht mehr erreichbar!
okay. Eine Ursache ist schwache Stromversorgung. Das WLAN zieht hohe Impulsströme, und wenn die Abblock-Cs sehr grenzwertig sind und dann noch lange dünne Kabel dazukommen, bricht die Spannung so weit ein, dass sich das Teil aufhängt, aber keinen Unterspannungsreset bekommt. Hatte dann extra Elko und
Ich habe am Repeater die Mesh-Funktion deaktiviert und eine eigene SSID vergeben. Einen 100µ-Kondensator habe ich trotzdem unmittelbar am cam-Modul angebracht. Danke für eure Tipps!
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Billiger MP3-Dekoder
aus und ist in einfachen gehäuse verfügbar der erste braucht laut datenblatt recht viel externe kondensatoren (auch teure 2,2uF) kommt dafür aber ohne die dicken DC abblock-elkos am ausgang aus
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Wieso gibt Spannungsregler nur halbe Spannung aus?
ich keine Erfahrung, aber Spannungsregler können durchaus durch fehlende oder falsch platzierte Kondensatoren anfangen wie wild zu schwingen. Hast du ein Oszilloskop zur Verfügung?
Tips? So viele gab es doch noch gar nicht. Und von denen ist wohl bis jetzt nur die Sache mit den Abblock-C's reichlich falsch ...
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Frequenzmessung Erdung
richtigen Wert an. Die Frage: Habt ihr eine Lösung ob ich das Kabel vielleicht noch mit einen Kondensator auf Minus gelegt lösen könnte ? Bei mir war es ohne erfolg und ich weis auch nicht mehr so weiter.
sehr nach einem Programmfehler aus. Aber auch die Beschaltung des µC kann man nicht ausschließen (Abblock-Cs, Masseführung usw.). Ich habe allerdings mit PIC noch nicht viel gemacht und kann nicht sagen, daß ich mich damit auskenne. Deswegen würde ich vorschlagen, du stellst mal einen Schaltplan hier
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
. Da kann man ja schon etwas erkennen. 100uF Elko, KSQ, 62Ohm Widerstand und noch ein kleinerer (Abblock?) Kondensator 100-200nF. Die 5 schwarzen Bauteilchen könnten die Dioden für die Graetzschaltung sein, wobei ich mich dann frage, warum 5 und nicht 4?
ripple auf der haut spürt? https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rippelstrom Wenn Du PWM auf einen Kondensator gibst und eine Last an dem Kondensator hängt, dann puffert der Kondensator Ladung und liefert sie an die Last während die PWM ihre Off-Periode hat. Dabei sinkt die Spannung am Kondensator. Während
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AVR kaputt flashen
stecke. Gehts wieder. Die Atmels sind neu und haben sicher keine 100 Programmierungen ausgehlten. Abblock kondensator ist am AVR dran, am 244 nicht, aber ich habe ne relativ stabile spannung. Kabellänge ist zwar ziehmlich lange, desshalb tritt ja auch ab und zu ein fehler auf. aber dass der AVR dann gleich
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
kann der Elko C1 in der Nähe von dem Gleichrichter positioniert werden, wobei die 100nF Kerkos (Abblock-Kondensatoren) in der Nähe der Spannungsregler sein sollten. Genauso muss eine Rückfluss-Diode an den Reglern verbaut werden. Bei der Schaltung habe ich mir vorgestellt, dass ich sowohl mit einem
-2V = 18.56 bis 22.67V Spitzenspannung an, die dann je nach Elko nachlassen. > 2. Sind die Kondensatoren aureichend dimensioniert? Der grosse Siebelko ist viel zu klein, die anderen passen. Bei 4A hätte man 20% Ripple, also 2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20%
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Ripple auf Versorgungspannung messen
Einen Spannungsteiler (1) 100k auf 10k nach Masse bauen, mit Dioden je zu Vcc und Masse abblocken, um Störspannungen zu vernichten. Dann baust Du noch einen Spannungsteiler (2) mit je 10k und 10k von Vcc nach Masse. An den Mittelpunkt kommt direkt der ADC-Pin. Dann schaltest Du einen Serienwiderstand von 4k7 und einen Kondensator von 1µF (Folie) in Reihe an die Mittelpunkte von Spannungsteiler (1) und Spannungsteiler (2). Bei den erwähnten ATMEGAS mit internem Verstärker stellst Du auf Gain 200 und hast somit eine schöne
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Frage zu JLCPCB teilbestückte Platine mit 0805 auf Lötseite
120x100 mm^2, enthält vorwiegend bedrahtete Bauteile, 1N4007, Elkos, DIP Sockel, Relais etc. Nur alle Abblock-Kondensatoren sowie alle Pullup- Pulldown-Widerstände sind in Smd 0805. Es sind ca. 50 Stück. Alle Smd Bauteile sind auf der Unterseite gesetzt, auf der Lötseite. Auf der Bauteileseite sind keine
teilbestücken lassen. Es sind auch ca. 50 SMDs pro Platine, davon 2x 1206, alles andere 0805. Kondensatoren 3 oder 4 verschiedene Werte, sowie Widerstände ca. 5 verschiedene Werte. Insgesamt ist das schon "lästig" zu löten bei 5 Mustern, 250 Teile... Außerdem plane ich künftig weitere Lernstufen
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schneller Optokoppler gesucht (3V RS-232, Reichelt?)
auszutauschen (BMS/Balancing mit etwas Leistung). Könnte man auch ganz billig lösen mit einem Kondensator statt einem Optokoppler. Im Idle-Zustand ist der TX auf High und den RX kann man auf Pull-Up konfigurieren, nach etwas Wartezeit (ca. 3 * Tau, Tau = R_pullup * C) hat der Kondensator dann ziemlich
Optokopplern? Beim 10MBaud Optokoppler ACPL-M61L ist es z.B. eine halbe Seite, im wesentlichen "braucht ein Abblock-C".
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Heckscheibenheizung als Antenne für UKW?
musst nur die Stromzufuehrung zur Heiung mit einer HF-Drossel ausreichender Strombelastbarkeit abblocken und die Heizleitung HINTER der Drossel mit einem kleinen Kondensator an die Antennenleitung anklemmen. Gruss Michael Haettest Du Google benutzt - oder eine andere Suchmaschine Deines Vertrauens
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Drehspulen - Instrument mit AVR
Sinn von R3,R4 und R9 verstehe ich auch nicht. Außerdem sollte an das VCC-GNC-PIN-Paar noch ein Abblock Kondensator ca. 100nF. Des weiteren würde ich AVCC und den zweiten GND Anschluss noch verbinden. Gruß Michael
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video von 8 LED lauflicht
Meine Widerstände sind alle in der Bauform 0805 und meine Abblock Kondensatoren meist in der Größe 0603. SMD ist doch praktisch, kein bohren, wenig Platzverbrauch, billig, weinig Platzverbrauch, mittels Reflow kann man alle auf einmal verlöten und spart sich
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LED leuchtet auch einpolig beschaltet
den HF-Schwingungen, die aus deinem Schaltnetzteil auf die LED gelangen. Vielleicht hilft da ein Abblock-Kondensator gegen Masse bzw. Erdung. Ebenso möglich ist es, dass du als Antenne wirkst und HF-Schwingungen auf die LED bringst. Das passiert leicht, wenn ein Sender ganz in der Nähe ist.