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Encodersignal Störungen
Ist die oben angeführte Schaltung noch verbesserungsfähig? Wie siehts mit den Abblockkondensatoren des Linetreibers aus? sollte ich hier noch einen kleineren hinzufügen? Wäre das Filtern mit einem C parallel zu R6 und R8 denkbar, wenn ich die Frequenzen der Störungen herausfinde? Vielen
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Stabilität Galvanostat
Ausgang von U2 gemessen, ebenfalls mit einem Multimeter. Die Versorungs-PIN's wurden auch mit Abblockkondensatoren (0.1µF) versehen. Für den Strom wurden 20.4 mA und für die Spannung -3.45V gemessen. Die Schaltung für einen traditionellen OPV kenne ich, aber ich möchte den Strom wieder in eine Spannung
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Wozu DIP Sockel?
Sockel erschaffst du partiell eine zusätzliche Lage. Bei zweiseitig lege ich sowieso die Abblockkondensatoren auf Top unter den Sockel. Bei einem hohen DIP40 passen weitere DIP8, ebenfalls gesockelt, unter den DIP40-Chip, nebst Quarz mit 22nF. Für einen AVR8 DIP28 die 2-3 100n + Spule; wenn bedrahtet
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RGB LED 3x3x3
Bestimmt! Abblockkondensatoren 100nF zwischen Vcc und GND der einzelnen Bausteine sitzen? ;)
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Impedanzwandler
kannst du den mit einplanen. Also z.B. einen 10kOhm Widerstand. Ansonsten fehlt noch der Abblockkondensator an der Spannungsversorgung und der Kondensator C1 ist eine ganz schlechte Idee. Er wird dafür sorgen, dass der OPV zu schwingen beginnt.
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L293D zerstört meinen Controller
Forum beachten. Wie gut ist das Handy Ladegerät. Stimmt die Spannung von 3V. Sind noch Abblockkondensatoren irgendwo in der Schaltung vorgesehen?
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Taktfrequenzen sind nur µC-intern relevant. Dafür brauchst Du keine Meßgeräte und die passenden Abblockkondensatoren direkt an den Vcc-Pins sorgen für stabiles Arbeiten. Rene H. schrieb im Beitrag #4116367: > Schaue ich mir auch an, da ich bereits Erfahrungen mit dem STM32F4 > machte (ist aber nicht 2
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Platinenlayout für Atmega 328
eingefügt. - VCC und GND würde ich einfach über die Kabelklemmen brücken - C3 und C4 sind Abblockkondensatoren - C1 und C2 gehören zum 16MHz-Kristall - Alle I/O sind mit Kabelklemmen verbunden - Reset wird erstmal nicht verwendet MfG Matthias Hier mein erster Thread: (Stromversorgung habe ich
Matthias Leienbach schrieb im Beitrag #4115359: > - C3 und C4 sind Abblockkondensatoren so dicht ans IC wie irgend möglich. Sind hier viel zu weit entfernt. Ich würde die Vcc und GND-Leiterbahnen möglichst breit machen (nicht, weil so große Ströme zu erwarten sind, sondern
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Ultraschallsensoren DYP ME007y vs HC-SR04
zwischen VCC und GND direkt am HC-SR04. Falls es dann geht, wäre das das 'Standard-Problem': Abblockkondensator! Ich würde ruhig 1µF Tantal nehmen. Falls nicht vorhanden, probiere erstmal das, was Du in der Bastelkiste findest. Nur keinen Keramik-Typen.
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PCA9685 LEDs glimmen
Raspberry hat schon interne Pullups (siehe Schaltplan), da braucht es keine mehr. Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet? Wie sieht Deine Schaltung jetzt aus?
einschalte funktioniert der ganze Bus nicht mehr. Könnte schon bald etwas mit dem fehlenden Abblockkondensator zu tun haben. Die Störeinflüsse sind in der Werkstatt recht hoch. Vielen Dank für die ganzen Tipps und die Hilfe! Gruß Bismosa
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uC Ausgeschaltet - Pin zieht auf GND
µC drauf, der ja angeblich das Problem sein soll. Außerdem fehlt die Vcc-Schiene nebst den Abblockkondensatoren und was da sonst noch dranhängt. Du stellst einen Stromfluß fest und schließt daraus, daß es nach GND geht. Das ist bei den aktuellen Informationen aus der Luft gegriffen. Ich würde da
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Atmel Atmega 328 Platine
Dioden müssten doch verhindern, dass der Strom zu der Solarzelle/Windrad zurückfließt. Die Abblockkondensatoren werde ich noch mit einplanen. Wenn die Leistung der Solarzelle sehr gering ist müsste das Überladen doch unbedenklich sein? (Ich glaube meine Minizelle brachte bis zu 7V und 90mA. Bei C=2800mA
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uart interface pic18
Das müßte doch eigentlich genau so klappen (theoretisch)? Wenn Du den Oszillator und den Abblockkondensator für den Oszillator nachrüstest, dann ja. Der kommt übrigens dann an RA6, RA7 bleibt frei. Config Words passend setzen (Primärer Oszillator ist dann ECPLL)! fchk
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Sensor Offset
Oder der Sensor wurde nicht nach Datenblatt beschaltet (Abblockkondensatoren), alternativ zu schwache Stromversorgung.
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ADC multiplexen?
nicht. Ein "Multiplex"-Schaltungsteil fehlt natürlich ganz. Und die RESET-Beschaltung und Abblockkondensatoren füge ich hinzu, sobald ich den Rest gelöst habe :) Grüße, euer LDer
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Kopfhörerverstärker Lautstärke regeln
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Zudem treibt der OPA2134 nur 600 Ohm Kopfhörer, für die weiter verbreiteten 32 Ohm ist er ungeeignet. Daß die Ausgangskondensatoren fehlen, finde ich in
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. > Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Die braucht man unbedingt - so nah wie möglich an die Pins löten!!!
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I2C über CAN übertragen
In deiner Schaltung ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen.
Jeder IC hat einen eigenen Abblockkondensator (100nF), hab Ich auf die schnelle nur vergessen einzuzeichnen :-)
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Spannungs-Strom-Wandler mit CFA
der Strom durch den Widerstand R1 ist nicht 10 mA, sondern 4.885 mA. Ich habe an den IC Abblockkondensatoren und 1% genau Widerstände verwendet, habe ich vielleicht etwas übersehen?
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Bleiakku-Laderegler mit L200 - Fragen
Irgendwie vermisse ich die Abblockkondensatoren, der L200 ist recht schwingfreudig.
User schrieb im Beitrag #4096680: > Irgendwie vermisse ich die Abblockkondensatoren, der L200 ist recht > schwingfreudig. Ich auch - im Schaltplan war jedenfalls keiner eingezeichnet. Wenn man einen einlötet, stellt sich auch die Frage, ob man ihn von IN nach Schaltungs-Masse
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Erste Schritte mit AVR Studio 6.2 und AVR ISP MK2 - Fehlermeldung: Erasing device failed
oder das Ganze um eine Chip-Länge nach innen verschieben. Ich vermisse den Hinweis auf den Abblockkondensator :-) mit 100 nF zwischen GND und VCC (weise aber selbst nicht darauf hin, da ich bei Steckbrett-Versuchen auch fast immer drauf verzichte und bisher keine Probleme hatte) - möglich wärs aber .
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erstellte Platine
Beim neuen Layout befinden sich die Abblockkondensatoren C2 und C3 zwar in unmittelbarer von U0 und U1, sind aber elektrisch viel zu weit entfernt, da es keine direkte Masseverbindung gibt, sondern nur auf großen Umwegen.
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Layout Lochraster KH Verstärker
Ausgangssignal geroutet werden? Alles wurscht. Wichtiger ist HF-kritische Bauelemente (Abblockkondensatoren an ICs etc.) nah am Verstärker zu haben ; der Audio-Signalpfad ist in sehr weiten Grenzen unkritisch vom Aufbau her. Der TDA2822m erscheint mir vom Datenblatt her kein sonderlich spektakulärer
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ATMega168 + PWM + RFM69CW - erste Schaltung
entsprechen denen des Datenblatts. R1-9 sind 27 Ohm, wodurch ca 105mA fließen sollen. Abblockkondensatoren vor dem ATMega und dem RFM69CW (noch nicht auf dem Bild) kommen noch dazu. Jetzt die Frage: Kann die Schaltung (siehe Bild) so funktionieren? Schalten die MOSFETS vor allem bei 3,3V schon
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CAN und I2C Projektumsetzung
Und der 33R ist wohl eher ein 330R. Dann stimmts auch mit dem Datenblatt überein. Einen Abblockkondensator dazu kann nicht schaden. VRef am Transceiver kannst du offen lassen. Zum 8051 kann ich dir nichts sagen.
`s nun mit 10mA. Danke für den Hinweis :) Dem VDDA habe ich nachträglich nun auch noch Abblockkondensatoren spendiert.
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Keine Ausgangsspannung am Attiny2313
Ein Abblockkondensator im Sockel eingebaut So oft wie ich nun schon gemessen habe und geprüft ja es sind die richtigen pins nach dieser Grafik http://hobby-electrons.sourceforge.net/components/ATtiny2313/ATtiny2313
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Programm stürzt nur ohne ISP ab
könnte man beides mal probeweise ändern (C's näher an die Pins und zwei zusätzliche Cs). Abblockkondensatoren (und andere Aspekte der Stromversorgung) sind in der überwältigenden Anzahl der Fälle die Ursache /unerklärlichen/ Verhaltens. Gib uns bitte auch noch Informationen, (Schaltplan, Foto, Typbezeichnungen
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Temperatur Sensor im PC einbauen?!
allein so nicht hat. Aber welche dieser Sachen (Spannungsregler, USB->Seriell wandler, Abblockkondensator, Quarz?) sollte da einen Unterschied machen? egal. der Tipp von Georg ist natürlich auch nicht schlecht: z.B. ebay # 300949675568 Da geht natürlich der Bastelspaß verloren.
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Windmesser 4-20mA
mit dem Sensor abgestimmt werden und deine 5V sollten stabil und genau sein. Denke an den Abblockkondensator an AREF. xUser schrieb im Beitrag #4075849: > OffSet=210 Das scheint etwas daneben zu liegen, ich rechne da 204,6 aus, das würde einem ADC Wert von genau 1V entsprechen (0,004 * 250).
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Probleme mit 74HC595 Schieberegister
zur Info: Jeder der 4 Stck. 16 Pin IC Sockel für die SR hat bereits einen integrierten 100nF Abblockkondensator). Mir stellt sich nun die Frage, ob die "fehlenden" Kondensatoren eine plausible Ursache für die Störung sein können. Die Pins 10 sind direkt mit +5V verbunden, ohne Widerstand. Niederohmiger
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Spannungsfolger mit ADA4870
Ohne Abblockkondensatoren direkt am ADA4870 schwingt er. Was zeigt dein Oszi am Ausgang?
Hi, der Ausgang von meinem OPV hatte geschwungen und ich konnte es durch Abblockkondensatoren beheben. Die Signale am Ausgang weichen nur noch um 20-50mV vom Eingang ab. Vielen dank für eure Hilfe Gruß Philipp
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Mosfet-Treiber abgeraucht
der bei jedem Schaltvorgang als Kurzschluss. Wegen Low-ESR? Aber dann habe ich ja keinen Abblockkondensator mehr wenn ich ein PWM-Signal draufgebe... Oder nehme ich dann einfach einen nicht-low-ESR Elko?
Werner Hoermann schrieb im Beitrag #4075034: > Wegen Low-ESR? Aber dann habe ich ja keinen Abblockkondensator mehr wenn > ich ein PWM-Signal draufgebe... Oder nehme ich dann einfach einen > nicht-low-ESR Elko? Warum willst Du einen Abblockkondensator am Motor? Bei PWM-Aus wird der Kondensator
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PIC18F44k22 (Xtreme low power) stürtzt ab.
high liegt, dann schaltet der Chip in den Programmiermodus. Habe mittlerweile mal die Abblockkondensatoren ganz entfernt, siehe da, es läuft bei 2 von 3 MCUs....seltsam. Werde mal Abblockkondensatoren auch an den ULN2803s dranhängen... Danke auch für die restlichen Hinweise... Gruß Dirk
>Einer der Abblockkondensatoren ist HF-technisch nicht wirksam. Von der >Einspeisung solltest Du zuerst zum Abblockkondensator gehen und von >diesem dann zum Versorgungspin. Nur so kann der Kondensator als schnelle >
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Mehrkanal-Schalter für das Oszi
möglich sein. Es wird im Schaltbild auch nicht erwähnt, aber an jedes IC sollte noch ein 100nF Abblockkondensator zwischen +5V und Masse, wie immer bei Digitalschaltungen. Die Masseleitungen sollten dick und kurz sein.
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Bodenfeuchtesensor bauen
langes Kabel dran hatte, das war dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird.
Kabel dran hatte, das war > dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein > Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird. Ich benutze als "Fühler" eine Lochrasterplatine (ca. 10cm X 1,5cm), auf die ich jeweils 2 Bahnen aus Lötzinn gezogen habe. Zwischen den
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Werte ins Flash schreiben beim STM32F030F4
war nicht angeschlossen (streng verboten lt. abs. max. ratings, er hat es überlebt) und die Abblockkondensatoren haben nur 22n, trotzdem läuft es. Das ist sicher nicht geeignet für irgendwas anderes als einen schnellen Programmier- und Funktionstest mit Blinky, aber der läuft jetzt seit 10 Tagen an einem
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Opamp als Diff.-Verstärker - seltsames Problem
So, ich habe nun nochmal gemessen. Abblockkondensator und 1nF zwischen den Opamp Eingängen habe ich eingebaut. Der Opamp gab nur noch dauerhaft 3V aus, daher neuen Opamp eingebaut -> selbes Problem. Das Netzteil schwingt definitiv nicht. Die
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
, mit 2 MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits erwähnten Abblockkondensatoren.
> MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits > erwähnten Abblockkondensatoren. keine Ahnung mehr, wie der aufgebaut war, aber ich glaube der liegt noch irgendwo rum. Mal suchen .....
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Atmega mit je zwei 74HCT597 und 74HC595 - Diskussion Platinenlayout
zur Info: Jeder der 4 Stck. 16 Pin IC Sockel für die SR hat bereits einen integrierten 100nF Abblockkondensator). Ich denke ich werde versuchen, der Sache in einem anderen Thread auf den Grund zu gehen. Sollte das aber doch jemand hier lesen und eine Idee haben bin ich daran natürlich sehr interessiert
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Schiberegister 74HC595 wird sehr heiß
Fehlen da nicht die Abblockkondensatoren vor den ICs?
Derzeit von einem Labornetzteil (Schwankungen kann ich daher ausschließen). Abblockkondensatoren?? Wozu brauch ich die und wo müssten die hin?
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Verstärker 0.10V auf +-24V
die einfache Beschaltung. Der Aufbau muß aber auch stimmen: hinreichender Kühlkörper und Abblockkondensatoren.
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Analog Multiplexer
vom Strom agiert -> Regler oder wenn schon Spannungsteiler mit einem 10x höherem Querstrom, Abblockkondensatoren gehören auch an VCC nach GND, ich weiss nicht wie ausführlich man das erklären soll wenn die Vorkenntnisse nur etwas eingerostet sind?
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Arduino am 12V Netz vom Auto
(vom Steckerpin zum Kondensator routen, vom Kondensator zum IC routen), ebenso gehört ein Abblockkondensator überall dahin, wo sich der Stromfluss schlagartig ändern kann (VDD vom Controller, Transistor vom Schaltregler, Versorgungspin des HSD, ...) Zum Layout: nimm den Autorouter um zu gucken
ist eine andere Frage. > ESD-Schutz gehört an jeden Pin Stimmt natürlich. Ob beim Abblockkondensator nicht 100nF reichen? Die anderen Tipps von soul-eye sind auch super, auf jeden Fall berücksichtigen.
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Schaltung zieht nach ausschalten mehr Strom
jemand was das für Ursachen haben kann? Hatte das vielleicht schon > jemand? Latchup? Sind Abblockkondensatoren vorhanden?
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Bauteilgröße/Lötspitze?
auf SMD gewechselt. Bauteilgröße: Meist 0603, teils auch 0402. Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. Angefangen hab ich aber mit 1206, da muss man sich erst dran gewöhnen ;-)
meckerziege schrieb im Beitrag #4049146: > Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. ... und immer die Lötspitze schön sauber halten, damit man die 0201 wiederfindet und sie nicht für verbranntes Flussmittel hält ;-)
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Rowhammer-Attacke
Bei modernen Chips sind oft Abblockkondensatoren (1. Stufe) und Spannungsregler mit auf dem Chip integriert. Vermutlich oft als parasitäre Strukturen. Wer sich schon immer wunderte, warum manche CPLDs so viel Leistung verheizen, weiß es jetzt
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
Abblockkondensatoren?
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Doppelschicht-Kondensator mit sehr hocher Kapazität - wofür eigentlich ?
Abblockkondensatoren für Schsltregler und Spannungsversorgung für FPGAs
Jesus schrieb im Beitrag #4045184: > Abblockkondensatoren für Schsltregler und Spannungsversorgung für > FPGAs Bitte ein paar Belege anführen. Mir ist derartiges nicht bekannt. Ein bei solchen Sachen üblicher Schaltregler kann einen Doppelschichtkondensator
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Cyclone I PLL Fehlerhafte Frequenz
Dann koenntest Du nur noch mal schauen ob bei Deiner Hardware die Abblockkondensatoren fuer VCCA richtig und vorhanden sind. Einen Grund muss es ja haben das der VCO die 800 MHz nicht erreicht. Eventuell koennte eine Serienterminierung mit 20 Ohm direkt hinter dem Quarzoszillator
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Vor EMV - Bitte um Hilfestellung und Tips
Zweck sollte das räumlich nahe sein, Masseverbindung der Platine mit dem Gehäuse und diese Abblockkondensatoren, denn die linke Ecke der Platine folgt dem ESD Sprung nicht zur selben Zeit wie die rechte. Und noch besser ist es, direkt vor diesen Kondensatoren eine EMI Drosselspule zu haben, ein Klappferrit
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Schwebender Würfel Schaltung dimensionieren
vorgegangen. Was die untere Diode ist, ist mir schleierhaft. Vermutlich soll sie den fehlenden Abblockkondensator ersetzen...