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Elektrospinning 15kV Feld Schalten
in > leicht abgewandelter Form auch schon lange in der Praxis ;-) Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die 4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Die Erkenntnis daraus: Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine relativ niederohmige Last
>Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die >4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Hmm, nicht ganz. >Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine >relativ niederohmige
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Miller-Kapazitäten FET-Verstärker - Wozu?
Hallo! Ich habe eine kurze Verständnisfrage und dazu eine kleine LTSpice-Simulation durchgeführt. Für einen FET-Verstärker, für den ich alle Werte habe, habe ich das Ersatzschaltbild (oben) aufgebaut und simuliert. Da es sich um einen invertierenden Verstärker handelt
Das Problem ist, dass Du ideale Spannungsquellen verwendest. Wenn Du noch einen seriellen Widerstand von sagen wir mal 50 Ohm in die Eingangsleitung legst, oder für die Spannungsquellen einen entsprechenden Innenwiderstand spezifizierst, sollte sich das ändern. Dann bildet dieser Widerstand mit
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Photodiode + TIA
alles andere als trivial, und dann weiß man immer noch nicht wie er sich verhält. Bei 50 Ohm Widerständen ist das HF verhalten dagegen eher einfach zu testen und ggf. bekannt. Mit einer genügend kräftigen LED kann die Intensität ausreichen. Viele blaue LEDs sind sehr schnell und man könnte ggf
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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Widerstand abhängig von der Temperatur in Ltspice simulieren
Temperatur (Widerstand) höher wird. Der Widerstandswert soll immer so geregelt werden, dass der Widerstand (vom Detektor)immer konstant bleibt. Meine Frage ist wie kann ich ein Detektor als einen Widerstand in LtSpice
Mohammad S. schrieb im Beitrag #5388201: > Meine Frage ist wie kann ich ein Detektor als einen Widerstand in > LtSpice simulieren? Und wie simulierst Du die Temperatur? mfg klaus
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Kostenloses Target?
Schaltungssimulation wollte ich noch probieren, sim_flashlight von Target.Die Schaltung gleich mit LTSpice simuliert, geht aber nicht.Die Ursache ist wohl, das von Target schlicht sehr einfache Modelle einsetzt sind.Wenn eine Schaltung auch aufgebaut werden soll, düfte an LTSpice kein Weg vorbeiführen
alles so gibt. Die Ing.-Schreibweise dafür ist übrigens 2.400 GHz, drei Nachkommastellen, die Widerstände in der Simulation haben deshalb ja auch Werte wie 4.700K, 220.000 usw.
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Subwoofer H-Brücken Class-D Amp
MN schrieb im Beitrag #5388740: > Was meint ihr? Schade, ich darf auf diesem Rechner LTSpice nicht installieren. Aber ganz allgemein - für nur so dermaßen niedrige Frequenz "geht so einiges". Als Extrembeispiel (aus der reinen Erinnerung): Ein Bekannter wollte irgendwann um 2010 mal
vielleicht doch möglichst viel Audiospektrum mitzunehmen. Jaja, Du hast jetzt ein bißchen in LTSpice simuliert, und meinst nun die Schwierigkeiten gemeistert zu haben. Mit 300ns Totzeit würde ich bestenfalls ein Subwoofer betreiben. Natürlich könntest Du auch mal in LTSpice das Verzerrungsspektrum
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Stromverlauf regeln über einen Schaltregler
der Verlauf sehr einer Lade und Entladekurve einer Induktivität ähnelt. Ich habe nun versucht in LTSpice einen Step-Up-Converter aufzubauen und bekomme da aber leider nichts heraus was auch nur annähernd der Ladekurve einer Induktivität ähnelt. Meine Frage wäre nun liege ich mit meiner Überlegung
Schaltregler. Die Kurve sieht schon exponentiell aus, also wie eine grosse Spule in Reihe mit einem Widerstand der auf 320mA begrenzt, also 15.6 Ohm, der Drahtwiderstand einer 40mH grossen Spule.
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Piezo Film Sensor OPV
How Know. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm Die Schaltung habe ich in LTspice XVII erstellt. Damit kann man Schaltungen simulieren. Die Art der Schaltung nennt man auch Elektrometerschaltung. Der Eingangswiderstand entspricht dem des OPV. Der TL071 ist zwar schon etwas älter
sinnvoll sein, wie in der Schaltung angedeutet, den hochohmigen Eingang mit einen hochohmigen Widerstand gegen Masse abzustützen. Da der Sensor sich ja wie ein Kondensator verhält, wüde der Eingang sonst gleichspannungsmäßig "schwimmen". Gemäß Datenblatt des Sensors sollte man schon 10MOhm einsetzen
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LTSpice, MOSFET AC Schalter, Design oder Simulationsfehler
Hallo, ich habe versucht einen MOSFET Back-to-back Schalter für AC zu simulieren. Jedoch komme ich nicht ganz auf zufriedenstellende Ergebnisse. Ich bin nicht sicher, ob es sich hier um einen Schaltungsfehler oder einen Simulationsfehler handelt. Zuerst hatte ich die Schaltung ohne D7; dadurch ist der Strom durch die Last L3 bei der pos. Halbwelle korrekt, bei der neg. Halbwelle entsteht ein Kurzschluss über M2, D3. Dann habe ich die D7 eingefügt, jedoch dadurch bleibt die neg. Halbwelle gesperrt. Wo übersehe ich hier den Fehler? Gruß morres
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Wieviel Leistung aus Drehstromanschluss mit 16A Absicherung übertragbar
Ltspice ist kostenlos, brauchst keine Demo.
einzigen Heizwiderstand hast und den zwischen 2 Außenleiter klemmst, dann sind 6,4kW mit diesen Widerstand (25 Ohm) möglich. Der nicht benutzte Außenleiter könnte dann einen weiteren 14,375 Ohm widerstand gegen N treiben.
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
mehr symmetrisch. Deshalb geht S3 (türkis) gegen -UB. Solch ein Gebilde ist sehr unstabil. In LTspice habe ich dazu ideale OPVs verwendet, also ohne Offset! In der Realität wäre diese Schaltung nicht praktikabel. Falls Dich LTspice interessiert. Es ist kostenlos und ein wirklich gutes Tool zum
können, falls erforderlich. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
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Spannungsinverter +5V auf -6V
ewig" zum Abschalten braucht, wenn die Einschaltphase zu >> Ende geht. > > Dagegen hilft ein Widerstand von etwa 1k zwischen Basis und Emitter Ach? ArnoR schrieb im Beitrag #5379574: > Johann R. schrieb: >> kann man das Abschalten mit Kondensatoren irgendwie beschleunigen? > > Widerstand
. Und die Drossel L1, ist die für diesen Strom ausgelegt? Und Q2 sollte einen Basis-Emitter- Widerstand bekommen, ist ja schon gesagt worden.
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Oszillator moduliert sich selbst
Goral-Oszillator aufgebaut mit einem J310 JFET und einem BFR93 NPN Transistor. Bild 400mhzosci.png: in LTSpice habe ich das ganze simuliert. Die Bauteilwerte habe ich so bestimmt, dass der Loopgain ausreichend gross ist. Daher schwingt der Oszi auch sehr zuverlässig an. Bild 5: habe dann (mittels DC-Block
Die Gatebeschaltung ist schon etwas verdächtig. Mit dem 100k Widerstand kann man sich Brumm und Rauschen einhandeln, welche wieder das Oszillatorsignal modulieren können. Die Variante mit Drossel verhindert auch Netzbrumm am Gate. Der 1k Widerstand in Reihe zur Drossel
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Widerstandsnetzwerke
Irgendein Spice, z.B. LTSpice
LTSpice macht ganz genau das was du da gerade beschreibst. Du gibst eine Schaltung (aus Widerständen) ein und bekommst was auch immer du wissen willst. Spice macht auch nichts anderes als das ganz gewöhnliche
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PWM zu Analog Wandler, Tiefpass mit zwei gleichen Rs und Cs
0,8 gleich tp/T=0,2. Gruß Helmut Nachtrag: Der Plotsettingsfile .plt funktioniert nur mit LTspiceXVII.
mit einem OP ließe sich ein Filter 3. Ordnung aufbauen - zusätzliche der Aufwand wäre eine paar Widerstände / Kondensatoren. Gerade mit dem eher langsamen LM358 ist der einfache Sallen Key tiefpass 2. Ordnung nicht so zu empfehlen. Nur bei den Widerständen / Kondensatoren wird man wohl 1 oder 2 passend
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Nicht Filter oder Allpass?
gefunden. Ist das wirklich ein Notch? Ja. Die "notch"-Tiefe hängt von der Toleranz der Widerstände und von GBW der Opamps ab. Die angehängte Datei(.asc) ist für die Simulation mit LTspiceXVII (LTspiceIV). > Habe hier keine Tools es aufzubauen oder zu simulieren. Besser erst mal simulieren
Induktivität und C1 gerade auf. Die Notchtiefe hängt jetzt sehr an der exakten Symmetrie der ganzen Widerstände. Ist eine schöne Schaltung, aber mir gefällt sie nicht ;-)
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
flyback), und das Ding läuft wie ne Eins (siehe Anhang). Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Bauteile sind jetzt: - AP3012 (17 Cent) - LM321 (11 Cent) - zweispuliger (60 Cent) oder dreispuliger (1,25€) Trafo - Schottkys, Kondensatoren und Widerstände (20 Cent) Was
wohl egal.) Christoph M. schrieb im Beitrag #5374053: > Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Vielen Dank! :)
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Timer 555 und Oszilloskop
20_Tutorial_2017.pdf Hier gibt es LTspiceXVII. Es ist kostenlos. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators.html Hier im Forum findest Du viel zu LTspice und auch Unterstützung, frei nach dem Motto, erst simulieren
Die Vereinfachung auf einen Widerstand nur bei 5V nicht bei 9V. Wenn eine LED leuchtet koenmen am Widerstand 6.5V abfallen. Die anderen LED (aus) vertragen in Sperrichtung meist nur 5..6V nach Datenblatt. Ein Durchbruch zerschiesst
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Schaltungen gesucht
die Eingangsspannung sich erhöht, kommt weniger Spannung am Ausgang > an und umgekehrt. Zwei Widerstände, such einfach mal nach 'Spannungsteiler mit Widerständen'. Deine restlichen Fragen verstehe ich leider nicht.
Eingangsspannung sich erhöht, kommt weniger Spannung am Ausgang >> an und umgekehrt. > > Zwei Widerstände, such einfach mal nach 'Spannungsteiler mit > Widerständen'.
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
übernommen. Die Bauteile (Serien-R, X2, Z-Diode, Elko) müssen halt passend ausgelegt sein, mach eine LTSpice-Simulation. Trotzdem zeigt sich, dass die X2 gerne weggammeln, das hat nicht mit Feuchtigkeit zu tun, sondern der begrenzten Lebensdauer von Motorbetriebskondensatoren. Christopher J. schrieb
Und deine haben auch nicht gebrannt. Oder gabs Flammen oder einen Schwelbrand? Ein abgebrannter Widerstand oder VDR zählt nicht, das kommt, wie man hier im Forum immer wieder lesen kann, selbst bei besten Markennetzteilen vor. Angeschmolzene Trafonetzteile aus deutscher Fertigung hab ich schon öfter
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Operationsverstärker LM741 Rechnungen
justice schrieb im Beitrag #5366863: > in > Ltspice eingegeben ZEIG HER!!!
Max M. schrieb im Beitrag #5366878: > justice schrieb: >> in >> Ltspice eingegeben > > ZEIG HER!!!
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Vorgehen beim HF-Verstärkerentwurf
beiden Widerstände. Deshalb habe ich dann nochmals eine Simulation gemacht und geschaut, wie sich die S-Parameter verändern, wenn ich die Widerstände dazu packe. So weit so gut. Ich habe jetzt einen stabilen Transistor und kenne dessen S-Parameter und Noise Figure. Dank meiner ganzen Widerstände verschlechtert sich die Noise Figure von ca. 1dB auf 1.6dB, was aber immer noch gut ist. Wie muss ich jetzt nochmal weiter vorgehen, um den Transistor anzupassen, damit ich den grösstmöglichen
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Hochspannungserzeugung
Es gibt eine Schaltung mit Kaskade und vielen hochohmigen Widerstaenden, die dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. Und nur so und nicht anders wird vorgegangen.
schrieb im Beitrag #5366564: > Es gibt eine Schaltung mit Kaskade und vielen hochohmigen > Widerstaenden, > die dadurch recht sicher ist. Hat die Jemand zur Hand? > Wikipedia... Simulieren kann man das mit LTSPICE. > Wenn alles gut funktioniert, waeren diese zu ueberbruecken. > Und nur
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
ausprobieren auf meiner SMD-Platine. Man kann da problemlos einen Kondensator parallel zum 10K-Widerstand schalten, sowie auch eines oder zwei der Tiefpassglieder überbrücken unter Wegnahme des entsprechenden Kondensators! Man muss dann bloss aufpassen dass der Kondensator parallel zum 10K-Widerstand
NF-Verstärker arbeitet mit den gängigen 32 bis 64 Ohm Ohr- oder Kopfhörern. Diese haben den ohmschen Widerstand (des gewickelten Drahtes) der genannten Grösse in Serie zu ihrer Induktivität. Deine Simulation arbeitet auf einen 100 Ohm Widerstand ohne Induktivität.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
OpAmp 100mA abzuverlangen finde ich nicht nett. Zwei Sziklai-Paare und ein paar Dioden und Widerstände wären schonmal ein guter Anfang.
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
sind 10K und 3,3K häufige Werte. R3, R4, R5 und R6 kannst Du auch als 3,0K Widerstand einsetzen. Soll die Bandbreite der Schaltung begrenzt werden? mfg Klaus
. Nehme das neue LTspice XVII. > Welchen OPV kannst du empfehlen? Er soll Rauscharm sein, Kosten sind > nicht wichtig... Der TL072 ist ein Doppel-OPV, rauscharm mit ca. 15 nV/Wurzel(Hz). Sehr hoher Eingangswiderstand
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Kondensator in symmetrischem Röhreneingangskreis
dazu, auch wenn es überhaupt nichts zur Sache tut. Es geht hier lediglich um die beiden 10k Widerstände und den 1nF Kondensator und die Wirkung als Tiefpass. Was dahinter kommt, ist für die Frage wurscht. Und ich weiss schon, was als nächstes kommt - eine nicht endende Tiranei von ihm, das die
weder Röhre noch Opamp. Die schwarze Spitze ist das "Masseclip" vom Tastkopf. (Das Scope in LTspice kann floaten.) Siehe asc und Bildschirmfoto. LG old. PS: Habe die beiden 10K Belastungswiderstände nach GND vergessen...
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Wellenwiderstand, kleine Bauteile
[25 Ohm]----[Via auf Masse] Die Welle trifft ja erst auf einen der beiden Widerstände mit 25 Ohm, also müsste ja ein großer Teil der Leistung reflektiert werden, bevor der zweite Widerstand erreicht wird. Nun ist das nicht so, weil die Widerstände räumlich sein klein sind gemessen
beider Widerstände hat aber 50 Ohm! Also wird, wie schon geschreiben, sowohl am zweiten Anschluss des ersten Widerstandes wie auch am ersten Anschluss des zweiten Widerstandes eine Fehlanpassung auftreten.
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OPV Schaltung/Funktionsweise
. Mit Glück kurze Pulse. R3 soll wohl für eine Hysterese sorgen, dazu fehlt aber ein weiterer Widerstand zwischen U1 und U2. V3 und R4 haben eigentlich garkeine Funktion. Desweiteren fehlen die Versorgungsspannungen für U1 und U2. Schliesst man +-15V an, simuliert LTspice das auch vernünftig.
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
R3 muß viel kleiner sein, und vor die Basis von T3 gehört ein großer Widerstand. Wegen dem Spannungshub am Kollektor von T1, klaro?
Michael F. schrieb im Beitrag #5356182: > habe keine Grundlage was die Dimensionierung von Widerständen > betrifft. Die Grundlage nennt man Ohmsches Gesetz. Der Widerstand vor der Basis könnte um den Stromverstärkungsfaktor des T. größer sein, als der Kollektorwiderstand. In der Praxis macht
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Fehler zum nachbauen :-)
1: Gerade eben: Im LTSpice in einer Schaltung die Leistung simuliert an einem Widerstand. Weil I(R1)*I(R1)*R1 nicht ging, halt Widerstandswert explizit ausgeschrieben, also etwa I(R1)*I(R1)*25. Dann wollte ich weniger Belastung
Dass die zweite Stelle gar nicht leuchtete, war auch ein schöner Fehler. Kleiner Tipp: Die Widerstände :-)
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KiCad Anfänger benötigt Hilfe bei Schaltplan Erstellung Gesperrt
einen NPN-Transistor geschaltet werden. Die LED's erhalten ein Widerstandsnetzwerk (9 Pin - 8 Widerstände 220 Ohm) gegen VDD als Strombegrenzung und die Kathoden sind am Collector angeschlossen. die Basis der Transistoren erhalten 10K als Widerstand. Der Emitter geht auf Ground. Somit signalisiert
"spiced" also nicht alleine, sondern nimmt externe Engines..z.B. die von LTspice. Nun ist es aber so das Dich Niemand daran hindert mit LTspcie auch LTspice Modelle zu verwenden.... > > Holm T. schrieb im Beitrag #5363523: >> Exakt das Selbe wie bei Berni, der Hinweis das
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Konstante Last in LTSpice
Hallo zusammen, Simuliere gerade in LTspice einen DCDC Wandler welcher eine Batterie aufladen soll. Um den Wirkungsgrad über den vollen Betriebsbereich zu ermitteln würde ich gerne den Ausgang mit einer konstanten Leistung, allerdings variabler
Ausgangsspannungen. Um deine Konstantleistungsquelle zu testen, brauchst du nur einen einfachen Widerstand der den Arbeitsbereich der Quelle abdeckt, denn die Quelle bestimmt in deinem Fall die Leistung, der Lastwiderstand bestimmt den Arbeitspunkt der Quelle. Je nach Last stellt sich die Quelle so ein
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Treiber für 36V Gokart Motor selber bauen
zweiter Komparator drin. Nimm den doch als Dreieckgenerator. Die Treiberleistung deines 4,7k Widerstandes ist viel zu gering, um den MOSFet zügig durchzusteuern. Je schneller dieser durchsteuert, umso kälter bleibt er. Also richtigen Treiber einbauen. Ob der angepeilte MOSFet Typ reicht, gucke ich
machen: die Dinge wenigstend Überschlagsmäßig durchrechnen. Und wenn Du das nicht kannst dann nimm LTSpice und simuliere wenigstens Teile der Schaltung.... Sorry für unerfreuliche Worte. Aber 30-40A @ 36V @ ein paar kHz bieten für Neulinge viel Raum für Fehler. Es kann schon lustig sein sowas zu bauen
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LTSpice: Verstärkerschaltung nicht wie erwartet
gegeben. Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst du in LTSpice 1Meg schreiben
#5347205: > Zur ergänzenden Info: R5 hat in deiner Simu 0,001Ohm. > > Wenn du dort einen 1MOhm-Widerstand wolltest (nicht 1mOhm), dann musst > du in LTSpice 1Meg schreiben Ahh danke für die Info!
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Als Ingenieur in die Politik gehen
nicht nur so ne Mathematiker-Spinnerei: http://electronicsbeliever.com/monte-carlo-simulation-using-ltspice-step-by-step-tutorials/
Manche sprechen sogar von Unrecht! Widerstand wird zur Pflicht (siehe z.B. Weiße Rose)! https://www.youtube.com/watch?v=5rsfOi1_kPs
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Oszillator mit OPV
es LT-Spice für Linux und wie lange dauert es ca bis man eine > Schaltung simulieren kann? LTspice kann man in WINE unter Linux installieren und dann dort laufen lassen. Link zu LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Die .asc-Datei aus diesem Therad herunterladen. SChaltung mit LTspice öffnen und dann RUN drücken. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" Gruß Helmut
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OPV: Formeln vs. Praxis
sprich, dass gemäss Formeln ein Eingang mit JEDER auch kleineren Spannung nur mit den beiden Widerständen am Ausgang die richtige Spannung herauskommt. Vielleicht fällt euch was auf im Screenshot... komme einfach nicht mehr weiter und stehe an. Liebe Grüsse und freue mich auf Hinweise, was ich
Beitrag #5341603: > Liebe Grüsse und freue mich auf Hinweise, was ich falsch mache :) Ich finde LTspice ist angenehmer. mfg Klaus
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DIY Lüftersteuerung Begutachtung
leider vergessen, die Verlustleistung von R14 zu beachten. Ich habe den jetzt durch einen 0.015R Widerstand ersetzt. Die Strombegrenzung bleibt weiterhin bei ca. 2,3A. Frage: sind 38mV Spannungsdifferenz ausreichend für den LM339?
sollte es passen. Die Begrenzung ist jetzt bei ca. 1,5A. Die Verlustleistung beträgt 225mW und der Widerstand ist ein 1/4W. Außerdem greift der Komp die Spannung nun direkt am R14 ab.
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Negativer Innenwiderstand
was i.Allg. und > insbesondere im vorliegenden Fall ungleich V(out)/I(out) ist. Ableiten kann LTSpice auch.
Was ich nicht verstehe, wie soll ein negativer Widerstand die Temperaturabhängigkeit kompensieren?
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H-Brücke (High Side Switch) kurzschlußfest machen
gate des einen schaltest du auf Masse, das gate des anderen auf plus (nicht direkt, sondern mit Widerstand und Zenerdiode zur Begrenzung der Gatespannung). dann leitet je nach Spannung deiner Stromquelle entweder der eine oder der andere oder beide.
Widerstand (ca. 47k-100k) , damit der auch zuverlässig wieder abgeschaltet werden kann. Gruß Ulf
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
einfach als Konstantstromer. Na dann mach mal. So wie bisher von Dir beschrieben gibt das nix. LTspice ist Dein Freund. ;-) LG old.
schwarzen Kabeln, die orangefarbenen sind für die EL34). Ich habe an der einen Röhre zwei 100 ohm Widerstände in Reihe zwischen PIN 7 und 8 angeschlossen und den mittelabgriff zwischen den beiden Widerständen an Masse angeschlossen. Du musst übrigens auch drauf achten an den Vorröhren PIN 1+4 miteinander
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IGBT Linearbetrieb
Platz noch das Geld für einen Entladewiderstand > entsprechender Größe. Wenn man einen 50W-Widerstand (für Dauerlast ausgelegt) mal kurz belästigt, halte ich das für unkritisch. Der »Linearbetrieb« des Widerstandes findet ja nur Bruchteile von Sekunden statt. Er besteht ja auch eher aus Widerstand
Widerstand und nicht aus Halbleiter (der mal keinen und > mal unendlich hohen Widerstand hat). Wenn die Pulse nicht allzu dicht > aufeinanderfolgen, ist die Erwärmung unkritisch. Denn abhängig vom > Widerstand
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Massefläche bei LC Filter ~25MHz
und länger eine Leiterbahn ist, desto größer wird seine Induktivität. Man kann sich leicht in LTspice überprüfen was Induktivitäten in Reihe zum Masseanschluss ausmachen. Insbesonders wenn mehrere Masseanschlüsse einer Schaltung über eine gemeinsame Induktivität an Masse liegt. Das gilt schon selbst
fließt, muss er auch wieder zurück. Wenn der Massepfad schlecht ist (geringer Querschnitt -> hoher Widerstand, hohe Induktiviät) wird natürlich das Gesamtsystem kaputt gemacht. Probier es aus - nimm ein Oszi und schau ein Rechtecksignal an (von mir aus auch das aus dem Taktgenerator am Oszi zum Tastkopf
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
Oszillogrammen wie oben verantwortlich sind. ;-) Naja, genau betrachtet könnten da schon 1-2 Widerstände nicht wirklich angelötet sein?
deine Schaltung direkt mit dem Oszi-Tastkopf angetippt, oder > hast du vorsorglich einen 100 Ohm Widerstand dazwischen geschleift? Ich habe direkt gemessen, das mit dem 100 Ohm Widerstand war mir nicht bewusst. Macht man das so im "HF-Bereich"? Ich werde das nochmals testen um zu sehen ob es da einen
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Dreieckförmigen Strom erzeugen und induktiv einkoppeln
meiner ersten Recherche kein fertiger IC in Frage. Zum besseren Verständnis habe ich das Ganze in LTspice simuliert. Im Wesentlichen besteht die Simulation aus 2 übereinander angeordeten Schaltungen. In der oberen Schaltung erzeuge ich den dreieckförmigen Strom mit einer idealen Stromquelle und kopple
Testschaltung des U/I-Wandlers mit induktiver Einkopplung in einen benachbarten Stromkreis mit Widerstand. Auch diese Schaltung funktioniert und koppelt einen dreieckförmigen Strom ein. Die rote Box unten rechts kennzeichnet die Endschaltung. Hier soll mit dem U/I-Wandler ein dreieckförmiger Strom
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Einseitiges Clipping bei Röhrenvorverstärker
eine Idee, woran es liegen könnte? > OK, ich habe keine Ahnung von Röhrenverstärkern, aber der Widerstand R1 scheint mir im Vergleich zu R2 zu hoch. Wie soll denn da Strom bei positiver Halbwelle fließen?
werden das bei der ECC83 wohl eher nicht sein. Solche Sachen kannst Du übrigens ganz bequem mit LTspice machen. LG old.
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Leistungsanpassung an einem belasteten Spannungsteiler
Leistungsanpassung liegt vor, wenn der Lastwiderstand den gleichen Widerstand hat wie der Innenwiderstand der Quelle. Der Innenwiderstand eines Spannungsteiler entspricht der Parallelschaltung von R1 R2.
In der Simulation mit LTspiceXVII kommt da Pmax bei RL=500Ohm heraus wie erwartet. Zeig mal deine Simulation.
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Saegezahngenerator mit drei Transistoren
LTspice wird Dir helfen. mfg Klaus
Mist, die Schaltung schwingt ja (in LTSPice jedenfalls)
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Wandler für 220V AC auf 12V AC selber bauen
Philipp G. schrieb im Beitrag #5325514: > limi mit welchem Tool hast das gezeichnet? Mit ltspice. Der Schalter und das Relais sind gezeichnet. (Draw)
verwende( = 2 x 10k Ohm > parallel ), um auf die 2V zu kommen. Egal ob Du zwei oder vier 10k Widerstände parallel schaltest, Du hast immer 2V Spannungsabfall an der LED.