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LTspice - Analyse einer Leiterbahn
Hallo, ich versuche eine Leiterbahn in LTspice zu simulieren. Die Frage ist, genügt es mit der Transmissionline zu simulieren oder muß doch noch die Leitungskapazität und die Leitungsinduktivität zusätzlich mit in die Simulation. Diese beiden
Hallo, > Die von euch verwendete Leitung ist eine verlustfreie Leitung. Es gibt in LTSpice auch die andere Variante, allerding muss man da ein Modell angeben; ich hab es selber nie versucht ... Habe mal das Modell (lossy transmission line LTRA) von (LT)SPICE gegen TLINE und LC antreten
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
Das können zwei Transistoren, eine Spule, eine Diode, zwei Widerstände, ein Kondensator erledigen. Der LDO bleibt dabei in der Schaltung, da die Regelung nicht besonders genau wäre.
Wie kann ich eine .ASC Datei öffnen? Sorry, ich dachte, das wäre allgemein bekannt: Ist eine LTSpice-Simulation. Hier noch für die Nicht-Simulanten.
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Probleme mit Interrupt (Türklingel)
sowas auch erst länger, wie auch von Theor vorgeschlagen. Bei dem Analogkram nutze ich auch gerne LTSpice, da kann man das schnell mal virtuell zusammenlöten. In diesem Fall hängt es natürlich vom Optokoppler und dem R ab, aber 10-22 µ / 50 V sollten reichen.
Johannes S. schrieb im Beitrag #5433815: > SimuGLohneElko.png Gemnial diese LTSpice Plots bei denen die Knoten einfach durchnumeriert sind. Da weiss man gleich wo man suchen muss.
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
schließlich nichts anderes, als die normale (ideale!) Stromquelle(I), die man sonst als "Current" aus der LTSpice Bauteile-Bibliothek auswählt. L. N. schrieb im Beitrag #5431502: > Kann ich das Ding nun als 100 mA Last verstehen, oder wäre es in diesem > Fall zu Simulationszwecken besser, einfach einen Widerstand
kommen die -28V her, von der 100mA Stromquelle? Habe sie nun jedenfalls durch einen einfachen Widerstand ersetzt. Bei V2=27V und R10 (Lastwiderstand) = 85 Ohm simuliert sich LTSpice einen Wolf (= wird nie fertig). Eine Idee, woran das liegen kann? Es erscheint dann nicht mal das Fenster mit der graphischen
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Symmetrische Spannungsversorgung schalten
Serienwiderstand sicher kein Problem, aber ohne diesen? Ich lade die ersten Sekunden über den 15 Ohm Widerstand auf, danach erst schalte ich den MOSFET durch und überbrücke den 15 Ohm Widerstand damit. Relais kommen nicht infrage, Version 2.0 ist mir damit um die Ohren geflogen, weil die Relais (eins in
an der Primärwicklung, das Relais zieht an und brückt den Widerstand. Früher löste man das mit einer 100W Glühbirne statt dem Widerstand, das geht noch besser. >Relais kommen nicht infrage, Version 2.0 ist mir damit um die Ohren >geflogen, weil die Relais (eins
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Toggle-Schaltung
Spannungsteiler nichts zu tun hat und nur der Kondensator für die Funktion wichtig ist, kann ich den linken Widerstand ja auch 2M groß machen, richtig? Oder beide Widerstände 1M und einen 74HCT14-Baustein nehmen, oder? Würde nach Eurer Theorie auch problemlos funktionieren...
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie kostenloses LTspice findet sich hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
kaufen, bei Aisler Platinen ordern, aber auf dem Steckbrett nicht einmal _ein_ IC und _einen_ Widerstand richtig eingesteckt bekommen? Für wie blöd hältst du mich? Hoëcker, du bist raus.
Signal EXCITATION den Pegel wechselt. Die Sensorflächen wirken als Kondensator und bilden einen Widerstand für das HF Signal gegen Masse. Im Anhang die LTSpice Simu, mit 20 MHz Signal und Sensor 30/130pF, ergibt etwa 0,5 V Signaländerung (diff. zwischen Hi/Low). Bei 10 MHz ist die Differenz grösser.
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Frequenzumrichter LTSpice
mit einer PWM machen, die ich mir quasi unten schon erzeugt habe. Im Anhang befindet sich meine LTSpice Schaltung. Wie gesagt die Frage wäre nun, wie ich die Mosfets ansteuer ? Liebe Grüße
bleiben soll, mit (getakteten) Stromquellen oder mit Spannungs->Strom Wandlern (vccs, heißt G in LTSpice), wenn Du ein Spannungssignal zur Ansteuerung beibehalten möchtest.
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Kondensator, Vor- und Entladewiderstand
Soetwas kann man händisch mittels Integralrechnung rechnen oder naherungsweise mit Programmen wie LTSPICE simulieren. Diese bieten dir auch die Möglichkeit, die momentane Leistung und die Leistung über einen gewissen Zeitraum zu berechnen. Dein Widerstand müsste eine Impulsbelastbarkeit von 24 Watt
THOMAS SALLABERGER schrieb im Beitrag #5420843: > Also Schottky Diode - an + "Seite" des Widerstands (also im Schaltplan > oben), + an - "Seite" des Widerstands (also unten) ? > Verstehe ich das richtig, der Kondensator wird dann über den Widerstand > aufgeladen, und beim Entladen ist der Widerstand
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Kleine Verständnisfrage OpAmp als Differenzverstärker
Frage > hier betrifft aber nur den Differenzverstärker. Gut gemeinter Rat. Die Frage solltest Du LTspice stellen. Dafür ist das Tool da. mfg Klaus
den MCP6231 in LTspice plötzlich nicht mehr zum Laufen bekommen, obwohl ich an der MCP6231.lib nichts geändert habe. Immer „Timestep too small […]“. AD8613 soll ein Ersatz für die Simulation sein.) AD8613_PWM_1k.png:
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Simulation mit LTSpice
dass wir einen max. Strom von 26 A durchlassen sollen bei 14,8 V. Wir sollen wenn es geht nur den Widerstand im MOSFET verändern, jedoch daran scheitern wir. Wir haben schon verschiedene Werte für den Widerstand verwendet, jedoch kriegen wir immer einen Strom von ca. 28 A oder von ca 19 A heraus. Weiß
Poste doch mal die LTSpice Datei. Da versteht man dann vielleicht um was es geht...
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Simulation mit LTSpice
am Anfang ist die Zeile nur Kommentar. Ohne Semikolon: .step param R_G list 6.8 10 20 30 LTspice macht hier 4 Simulationen. 1. R_G = 6,8Ohm 2. R_G = 10Ohm 3. R_G = 20Ohm 4. R_G = 30Ohm Im Schaltplan gibt es dann bestimmt einen Widerstand der diesen Paramter R_G verwendet. Der hat als Wert
So kannst du die Abhängigkeit der Schaltung von einem Bauteilewert feststellen. Siehe auch LTSpice-Hilfe über .step, über param usw.
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Burmester 933 Nachbau
gesamte Schaltung hat keine Kupplung Kondensator, die Verzerrung auf 0,01%. Genauigkeit von ± 1% Widerstand Auswahl des Chips Widerstände, die ein gutes Signal- und Rausch-Verhältnis. 1,6 mm Dicke Tabelle durch doppelseitige PCB, 2.0 oz Kupfer Dicke Hasl Prozess, um sicherzustellen, dass die Größe des
Aus der W. schrieb im Beitrag #5433661: > Habt Ihr Lust die Mängel der Schaltung in LTspice > zu beseitigen? Nein und nein. Weder interessiert mich diese Schaltung, noch würde ich das mit LTSpice machen.
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Solarzelle mit PSpice simulieren
. Michael L. schrieb im Beitrag #5416778: > Als Last nehme ich dann zunächst einfach einen Widerstand oder? Wenn du nur einen Widerstand nimmst, dann kannst du nicht die Ausgangskennlinie simulieren. Die Kennlinie ergibt sich, wenn du die Last durchvariierst. Michael L. schrieb im Beitrag #5416778
Hi, ich kenne nur ltspice, aber ich glaube, das ist ein Abkömmling von pspice. In ltspice würde ich die behavioural voltage bv oder behavioural current bi nehmen. In diesen beiden Quellen kannst Du entweder die Spannung
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LTspice Limitierender Knoten
Hallo, Ich arbeite gerade an einer Schaltung, welche große Simulations-Ergebnisse in LTspice produziert. Prinzipiell funktioniert auch alles wie erhofft jedoch frage ich mich, ob es möglich ist, den Knoten zu finden, welcher im jeweiligen Schritt den Timestep vorgibt. Damit könnte ich speziell
viele Kondensatoren drin hast, könnte es helfen die im Kondensatormodell gegebenen parasitären Widerstände auf sehr kleine (seriell) bzw. große (parallel) Werte zu setzen - das kann helfen transiente Zustände schneller zu errechnen - damit werden Strom/Spannungsanteile etwas geglättet. Funktioniert
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OpAmp: Verstärkungsfaktor bei invertierender Verstärkung
den Innenwiderstand der > Signalquelle Ue addieren Im Prinzip ja. Allerdings liegt dieser Widerstand ja außerhalb der Schaltung. Die Verstärkung, die zwischen Ein- und Ausgang der Schaltung meßbar ist (mittelbar über die Messung der Spannungen) ist *exakt* -R2/R1. Die Spannung der Signalquelle
wechselstrommäßig niederohmig machen. Das Rauschen lässt sich sehr gut mit dem kostenlosen Programm LTspiceXVII simulieren bzw. berechnen. Schaltplan eingeben, ein paar Kommandozeilen eintippen, RUN und dann das Ergebnis bewerten. Nie war es so einfach wie heute ... :-)
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Impedanzen von Leiterbahnen
stattfinden, für die Kapazität gilt natürlich das gleiche. In LTSpice wäre es auch sinnlos, Cross Talk berechnen zu wollen, da man dazu die Geometrie der Leiterbahnen benötigt, die stehen in LTSpice nicht zur Verfügung. Für eine Cross Talk Berechnung braucht man das
georg schrieb im Beitrag #5414860: > Du verwechselst die Beschränkungen von LTSpice mit der realen Physik. Da > du dabei völlig unbelehrbar bist, hat es keinen Sinn noch weiter darauf > einzugehen. Hallo Georg, Du gibst aber schnell auf. Ich habe gestern noch eines in der LTspice
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LTspice Model ohne Subcircuit, wie einbinden?
4.23I vom 22. Jul. 2016 (scad3.exe) auf der Disk hatte, die ihre standard.bjt unter "Programme\LTspice\lib\cmp" gespeichert hat. Hingegen hat meine neuere LTSpice Version XVII vom 24.Oct. 2017 (XVIIx64.exe) die standard.bjt unter "Meine Dokumente\LTspiceXVII\lib\cmp" abgelegt. Somit habe ich den
hilfreiche? > > Markus > DL8MBY Hallo Markus, man kann alles in eine Schaltplandatei packen. LTspice akzeptiert alle möglichen SPICE-konformen Zeilen im Schaltplan und verwendet die dann in der SPICE-Netzliste für die Simulation. Ein Beispiel war ja npn_einbinden1.asc. Du kannst auch einen Widerstand
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ngSpice extrem lange laufzeit
Die 74hc.lib ist doch für LTspice. Deshalb ist die Chance, dass das in einem anderen SPICE-Programm funktioniert gleich null da die SPICE-Programme nicht kompatibel sind bezüglich digitaler Bauteile. Da macht jeder SPICE-Hersteller etwas anderes. Du müsstest in dem Fall LTspice als Simulator nehmen.
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
einen passiven Tiefpass schalten, bestehend aus einem relativ großen Kondensator und einem kleinen Widerstand. Etwa 1 Ohm und 470 nF. Hat mir in einer vergleichbaren Situation mal weitergeholfen, fiel mir leider erst jetzt wieder ein.
LTSpice Installation sei vielleicht nicht wirklich lauffaehig. Aber deine .asc Dateien laufen problemlos... Ich vermute, um das genau nachzuvollziehen, was Du beschrieben hast, und was das im Endeffekt
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Frage zur Sinnhaftigkeit kleiner 1/8 Watt Widerstandswerte
shunt widerstände um den stromverbrauch von ic's zu messen
bekommst Du keine reproduzierbare Ergebnisse. Ein Widerstand im einstelligen Ohm Bereich hilft enorm die Güte soweit zu reduzieren das solch ein Filter auch außerhalb von LTSpice funktioniert :) * Serien-Terminator Widerstand in schnellen Signalleitungen
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Schaltregler Layout
geachtet (Zumindest bei Q2, Q1 wird ja wesentlich seltener geschaltet) und da würde wohl jeder Widerstand das Schaltverhalten verschlechtern.
über die Luftstrecke zweier offener Relaiskontakte von z.B. 10mm treiben willst? Oder durch einen Widerstand von vielen MΩ, der plötzlich in der Leitung ist (abschaltender Transistor)? Ganz genau...
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Begrenzung UGS bei P- und N-FET
Probiere es doch mal mit der Gesamtschaltung in LTSpice, nicht mit 2 Teilschaltungen. Sonst hat die Simulation eh wenig Wert, da eine Halbbrücke nicht identisch mit zwei Schaltungen mit Einzeltransistor ist.
Alle anderen Maßnahmen zur Beschleunigung des Umladevorgangs werden somit ausgehebelt, da dieser Widerstand (R6 im "NPN-Bild", R8 im "PNP-Bild") als Bremse wirkt.
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EMV-Test DC/DC - Verbesserungsvorschläge gesucht
ohne die Beispielschaltung. Mehr Kapazität am Versorgungspin sollte aber wohl nicht schaden. Der Widerstand am Boostkondensator soll gerade dazu da sein, beim Einschalten die Flankensteilheit zu verringern, siehe folgende AppNote: http://www.ti.com/lit/an/slyt465/slyt465.pdf
jeden Bead gibt es ein aussagekräftiges Datenblatt und Online - Diagramme. U.a. bietet Würth für LTspice Libs an. Was will man mehr. mfg Klaus
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Analoge Signale aus Verstärker summieren
sicherlich kommerziell, kann man aber auch preiswert selber aufbauen, wenn man auf genaue 0.5% Widerstände und OpAmps mit geringer Ofsetspannung unter 1mV achtet (OP07), Gesamtpreis unter 1 EUR.
angeschlossenen Ausgänge. Was bei dem Gemetzel übrigbleibt, wird dann extrem hoch verstärkt. Gleiche Widerstände bewirken auch eine gleiche Verstärkung aller Eingänge.
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nicht-invertierender und invertierender Spannungsverstärker kombiniert
und nicht Teil einer Gegenkopplung. Wobei diese Form der Verschaltung, je nach Verhältnissen der Widerstände nicht immer stabil ist. Ansonsten ist es doch gar nicht so schwer. Du musst doch nur U+ und U- durch die Verhältnisse beschreiben und gleichsetzen. Ein wenig umstellen und fertig. U+(Ua,R3
U_e}=\frac{\frac{R_1}{R_1+R_2}}{\frac{R_4}{R_3+R_4}-\frac{R_2}{R_1+R_2}} [/math] Einsetzen der Widerstände ergibt dann 1,714.
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Verstärker dimensionieren mit bester Ausgangsleistung BC146
Dann muss der Emitterwiderstand weg und eine Spannungsgegenkopplung her. LG old. PS: LTspice ist Dein Freund.
35 bis 45 Volt wird Dir der Transistor vermutlich verbrennen, wenn vorher nicht schon der 1k5 Widerstand durchgebrannt ist.
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Mit DTR MAX3386E einschalten
gibt die ggf. besser wären. (V2=3V entspricht VCC und VL des MAX3386E) In der Simulation mit LTspice bleiben alle Parameter in Bereichen die meiner Meinung nach i.O. und in Einklang mit dem Datenblatt sind. Vielen Dank schonmal für konstruktive Kritik. Gruß Thomas
nicht eindeutig geklärt, dass es um die Beschaltung geht und nicht unbedingt um die Werte der Widerstände zur Einstellung des AP. Das ist in der Tat eine Aufgabe für den Kopf bzw. den Taschenrechner.
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Elektrospinning 15kV Feld Schalten
in > leicht abgewandelter Form auch schon lange in der Praxis ;-) Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die 4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Die Erkenntnis daraus: Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine relativ niederohmige Last
>Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die >4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Hmm, nicht ganz. >Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine >relativ niederohmige
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Miller-Kapazitäten FET-Verstärker - Wozu?
Hallo! Ich habe eine kurze Verständnisfrage und dazu eine kleine LTSpice-Simulation durchgeführt. Für einen FET-Verstärker, für den ich alle Werte habe, habe ich das Ersatzschaltbild (oben) aufgebaut und simuliert. Da es sich um einen invertierenden Verstärker handelt
Das Problem ist, dass Du ideale Spannungsquellen verwendest. Wenn Du noch einen seriellen Widerstand von sagen wir mal 50 Ohm in die Eingangsleitung legst, oder für die Spannungsquellen einen entsprechenden Innenwiderstand spezifizierst, sollte sich das ändern. Dann bildet dieser Widerstand mit
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Photodiode + TIA
alles andere als trivial, und dann weiß man immer noch nicht wie er sich verhält. Bei 50 Ohm Widerständen ist das HF verhalten dagegen eher einfach zu testen und ggf. bekannt. Mit einer genügend kräftigen LED kann die Intensität ausreichen. Viele blaue LEDs sind sehr schnell und man könnte ggf
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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Widerstand abhängig von der Temperatur in Ltspice simulieren
Temperatur (Widerstand) höher wird. Der Widerstandswert soll immer so geregelt werden, dass der Widerstand (vom Detektor)immer konstant bleibt. Meine Frage ist wie kann ich ein Detektor als einen Widerstand in LtSpice
Mohammad S. schrieb im Beitrag #5388201: > Meine Frage ist wie kann ich ein Detektor als einen Widerstand in > LtSpice simulieren? Und wie simulierst Du die Temperatur? mfg klaus
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Kostenloses Target?
Schaltungssimulation wollte ich noch probieren, sim_flashlight von Target.Die Schaltung gleich mit LTSpice simuliert, geht aber nicht.Die Ursache ist wohl, das von Target schlicht sehr einfache Modelle einsetzt sind.Wenn eine Schaltung auch aufgebaut werden soll, düfte an LTSpice kein Weg vorbeiführen
alles so gibt. Die Ing.-Schreibweise dafür ist übrigens 2.400 GHz, drei Nachkommastellen, die Widerstände in der Simulation haben deshalb ja auch Werte wie 4.700K, 220.000 usw.
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Subwoofer H-Brücken Class-D Amp
MN schrieb im Beitrag #5388740: > Was meint ihr? Schade, ich darf auf diesem Rechner LTSpice nicht installieren. Aber ganz allgemein - für nur so dermaßen niedrige Frequenz "geht so einiges". Als Extrembeispiel (aus der reinen Erinnerung): Ein Bekannter wollte irgendwann um 2010 mal
vielleicht doch möglichst viel Audiospektrum mitzunehmen. Jaja, Du hast jetzt ein bißchen in LTSpice simuliert, und meinst nun die Schwierigkeiten gemeistert zu haben. Mit 300ns Totzeit würde ich bestenfalls ein Subwoofer betreiben. Natürlich könntest Du auch mal in LTSpice das Verzerrungsspektrum
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Stromverlauf regeln über einen Schaltregler
der Verlauf sehr einer Lade und Entladekurve einer Induktivität ähnelt. Ich habe nun versucht in LTSpice einen Step-Up-Converter aufzubauen und bekomme da aber leider nichts heraus was auch nur annähernd der Ladekurve einer Induktivität ähnelt. Meine Frage wäre nun liege ich mit meiner Überlegung
Schaltregler. Die Kurve sieht schon exponentiell aus, also wie eine grosse Spule in Reihe mit einem Widerstand der auf 320mA begrenzt, also 15.6 Ohm, der Drahtwiderstand einer 40mH grossen Spule.
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Piezo Film Sensor OPV
How Know. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm Die Schaltung habe ich in LTspice XVII erstellt. Damit kann man Schaltungen simulieren. Die Art der Schaltung nennt man auch Elektrometerschaltung. Der Eingangswiderstand entspricht dem des OPV. Der TL071 ist zwar schon etwas älter
sinnvoll sein, wie in der Schaltung angedeutet, den hochohmigen Eingang mit einen hochohmigen Widerstand gegen Masse abzustützen. Da der Sensor sich ja wie ein Kondensator verhält, wüde der Eingang sonst gleichspannungsmäßig "schwimmen". Gemäß Datenblatt des Sensors sollte man schon 10MOhm einsetzen
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LTSpice, MOSFET AC Schalter, Design oder Simulationsfehler
Hallo, ich habe versucht einen MOSFET Back-to-back Schalter für AC zu simulieren. Jedoch komme ich nicht ganz auf zufriedenstellende Ergebnisse. Ich bin nicht sicher, ob es sich hier um einen Schaltungsfehler oder einen Simulationsfehler handelt. Zuerst hatte ich die Schaltung ohne D7; dadurch ist der Strom durch die Last L3 bei der pos. Halbwelle korrekt, bei der neg. Halbwelle entsteht ein Kurzschluss über M2, D3. Dann habe ich die D7 eingefügt, jedoch dadurch bleibt die neg. Halbwelle gesperrt. Wo übersehe ich hier den Fehler? Gruß morres
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Wieviel Leistung aus Drehstromanschluss mit 16A Absicherung übertragbar
Ltspice ist kostenlos, brauchst keine Demo.
einzigen Heizwiderstand hast und den zwischen 2 Außenleiter klemmst, dann sind 6,4kW mit diesen Widerstand (25 Ohm) möglich. Der nicht benutzte Außenleiter könnte dann einen weiteren 14,375 Ohm widerstand gegen N treiben.
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
mehr symmetrisch. Deshalb geht S3 (türkis) gegen -UB. Solch ein Gebilde ist sehr unstabil. In LTspice habe ich dazu ideale OPVs verwendet, also ohne Offset! In der Realität wäre diese Schaltung nicht praktikabel. Falls Dich LTspice interessiert. Es ist kostenlos und ein wirklich gutes Tool zum
können, falls erforderlich. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
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Spannungsinverter +5V auf -6V
ewig" zum Abschalten braucht, wenn die Einschaltphase zu >> Ende geht. > > Dagegen hilft ein Widerstand von etwa 1k zwischen Basis und Emitter Ach? ArnoR schrieb im Beitrag #5379574: > Johann R. schrieb: >> kann man das Abschalten mit Kondensatoren irgendwie beschleunigen? > > Widerstand
. Und die Drossel L1, ist die für diesen Strom ausgelegt? Und Q2 sollte einen Basis-Emitter- Widerstand bekommen, ist ja schon gesagt worden.
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Oszillator moduliert sich selbst
Goral-Oszillator aufgebaut mit einem J310 JFET und einem BFR93 NPN Transistor. Bild 400mhzosci.png: in LTSpice habe ich das ganze simuliert. Die Bauteilwerte habe ich so bestimmt, dass der Loopgain ausreichend gross ist. Daher schwingt der Oszi auch sehr zuverlässig an. Bild 5: habe dann (mittels DC-Block
Die Gatebeschaltung ist schon etwas verdächtig. Mit dem 100k Widerstand kann man sich Brumm und Rauschen einhandeln, welche wieder das Oszillatorsignal modulieren können. Die Variante mit Drossel verhindert auch Netzbrumm am Gate. Der 1k Widerstand in Reihe zur Drossel
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Widerstandsnetzwerke
Irgendein Spice, z.B. LTSpice
LTSpice macht ganz genau das was du da gerade beschreibst. Du gibst eine Schaltung (aus Widerständen) ein und bekommst was auch immer du wissen willst. Spice macht auch nichts anderes als das ganz gewöhnliche
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PWM zu Analog Wandler, Tiefpass mit zwei gleichen Rs und Cs
0,8 gleich tp/T=0,2. Gruß Helmut Nachtrag: Der Plotsettingsfile .plt funktioniert nur mit LTspiceXVII.
mit einem OP ließe sich ein Filter 3. Ordnung aufbauen - zusätzliche der Aufwand wäre eine paar Widerstände / Kondensatoren. Gerade mit dem eher langsamen LM358 ist der einfache Sallen Key tiefpass 2. Ordnung nicht so zu empfehlen. Nur bei den Widerständen / Kondensatoren wird man wohl 1 oder 2 passend
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Nicht Filter oder Allpass?
gefunden. Ist das wirklich ein Notch? Ja. Die "notch"-Tiefe hängt von der Toleranz der Widerstände und von GBW der Opamps ab. Die angehängte Datei(.asc) ist für die Simulation mit LTspiceXVII (LTspiceIV). > Habe hier keine Tools es aufzubauen oder zu simulieren. Besser erst mal simulieren
Induktivität und C1 gerade auf. Die Notchtiefe hängt jetzt sehr an der exakten Symmetrie der ganzen Widerstände. Ist eine schöne Schaltung, aber mir gefällt sie nicht ;-)
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
flyback), und das Ding läuft wie ne Eins (siehe Anhang). Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Bauteile sind jetzt: - AP3012 (17 Cent) - LM321 (11 Cent) - zweispuliger (60 Cent) oder dreispuliger (1,25€) Trafo - Schottkys, Kondensatoren und Widerstände (20 Cent) Was
wohl egal.) Christoph M. schrieb im Beitrag #5374053: > Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Vielen Dank! :)
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Timer 555 und Oszilloskop
20_Tutorial_2017.pdf Hier gibt es LTspiceXVII. Es ist kostenlos. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators.html Hier im Forum findest Du viel zu LTspice und auch Unterstützung, frei nach dem Motto, erst simulieren
Die Vereinfachung auf einen Widerstand nur bei 5V nicht bei 9V. Wenn eine LED leuchtet koenmen am Widerstand 6.5V abfallen. Die anderen LED (aus) vertragen in Sperrichtung meist nur 5..6V nach Datenblatt. Ein Durchbruch zerschiesst
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Schaltungen gesucht
die Eingangsspannung sich erhöht, kommt weniger Spannung am Ausgang > an und umgekehrt. Zwei Widerstände, such einfach mal nach 'Spannungsteiler mit Widerständen'. Deine restlichen Fragen verstehe ich leider nicht.
Eingangsspannung sich erhöht, kommt weniger Spannung am Ausgang >> an und umgekehrt. > > Zwei Widerstände, such einfach mal nach 'Spannungsteiler mit > Widerständen'.
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Spricht etwas gegen ein X2 Netzteil?
übernommen. Die Bauteile (Serien-R, X2, Z-Diode, Elko) müssen halt passend ausgelegt sein, mach eine LTSpice-Simulation. Trotzdem zeigt sich, dass die X2 gerne weggammeln, das hat nicht mit Feuchtigkeit zu tun, sondern der begrenzten Lebensdauer von Motorbetriebskondensatoren. Christopher J. schrieb
Und deine haben auch nicht gebrannt. Oder gabs Flammen oder einen Schwelbrand? Ein abgebrannter Widerstand oder VDR zählt nicht, das kommt, wie man hier im Forum immer wieder lesen kann, selbst bei besten Markennetzteilen vor. Angeschmolzene Trafonetzteile aus deutscher Fertigung hab ich schon öfter
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Operationsverstärker LM741 Rechnungen
justice schrieb im Beitrag #5366863: > in > Ltspice eingegeben ZEIG HER!!!
Max M. schrieb im Beitrag #5366878: > justice schrieb: >> in >> Ltspice eingegeben > > ZEIG HER!!!
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Vorgehen beim HF-Verstärkerentwurf
beiden Widerstände. Deshalb habe ich dann nochmals eine Simulation gemacht und geschaut, wie sich die S-Parameter verändern, wenn ich die Widerstände dazu packe. So weit so gut. Ich habe jetzt einen stabilen Transistor und kenne dessen S-Parameter und Noise Figure. Dank meiner ganzen Widerstände verschlechtert sich die Noise Figure von ca. 1dB auf 1.6dB, was aber immer noch gut ist. Wie muss ich jetzt nochmal weiter vorgehen, um den Transistor anzupassen, damit ich den grösstmöglichen