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Kleine Verständnisfrage OpAmp als Differenzverstärker
Frage > hier betrifft aber nur den Differenzverstärker. Gut gemeinter Rat. Die Frage solltest Du LTspice stellen. Dafür ist das Tool da. mfg Klaus
den MCP6231 in LTspice plötzlich nicht mehr zum Laufen bekommen, obwohl ich an der MCP6231.lib nichts geändert habe. Immer „Timestep too small […]“. AD8613 soll ein Ersatz für die Simulation sein.) AD8613_PWM_1k.png:
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Labornetzgerät als Projekt
sind das 40W Widerstände?
Andreas W. schrieb im Beitrag #1867595: > 10 Ω Regelpoti -> soll ich normale Widerstände nehmen? . . . > > 40W Widerstände? Wo bekomme ich die bei Reichelt und wieso sind das 40W > Widerstände? Hochlast-Draht-Potentiometer 4Watt linear/10 Ohm bei Reichelt: P4W-LIN 10 2,50
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1:4 Traffo für 44kHz gesucht
Die Quelle ist 4 Ohm Laststabil. Daher sollte der Traffo an der Eingangsseite am besten 4 Ohm Widerstand haben. Die Spannung an der Eingangsseite beträgt 20V. Die Piezzos an der Sekundärseite vertragen maximal 100V. Daher strebe ich ein Übertragerverhältnis von 1:4 an. Am besten währe wohl ein Typ
einer akustisch, einer direkt auf dem Keramikchip. Sonst hätten die keine Leistung. Bisserl mit LTspice und Ersatzschaltbild spielen...
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Konzept 16-Bit DAC -5V/+5V
Z.B. der DAC8831 enthält die nötigen Widerstände für bipolaren Betrieb. Für 100mA muß man aber noch nen Leistungs-OPV dahinter schalten (z.B. OPA547).
somit >Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? AUA! Mach das nicht! > Ich habe mit LTSpice >etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. >Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker >eventuell die Genauigkeit
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LTspice-Simulation Halbleiterrelais / Optokoppler
fließt, dann leitet der Transistor und zieht die Spannung herunter. Vertausche die Plätze vom Widerstand und dem Transistor in deiner Schaltung. Der Widertstand muss eher im Bereich 10kOhm sein. Da du dann fast 24V bekommst, teilst du den Widerstand auf zwei Widerstände auf, z. B. 6,8kOhm und 3,3kOhm
Beitrag #5630902: > Beim Fototransistor ist die Spannung an der Basis egal, du kannst also > den Widerstand als Pulldown an den Emitter verschieben. Er will ja auch noch die Spannung halbieren, also einen zusätzlichen Widerstand zwischen Emitter und GND, und Ausgang ist dann der Emitter. > Und
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C Netzteil für LED - sind diese beiden Schaltungen äquivalent?
ist aber immer die gleiche. Die "guten" Vorschläge berücksichtigen, dass es recht schwer ist, Widerstände, die für Netzspannung geeignet sind, zu finden. Daher raten diese zwei Widerstände in Serie. Die Kondensatoren wiederum werden mit mindestens 400V veranschlagt. Das macht dann eine "dicke Wurst"
Bereich der > Scheitelspannung (~340V) einsteckt... Ja, du hast recht. Der Siebkondensator / -widerstand ist auf meinem (Schalt-) Plan, aber nicht in der schnellen LtSpice Schaltung. Ich würde ihn auf 22nF ansetzen und den Widerstand auf wenige Ω. Allerdings habe ich keine Idee, diese zu berechnen
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Home Solarkraftwerk / Solaranlage selber bauen / Eigenbau
eigentlich: I * R =U Also hängt bei konstantem Strom die Spannung am Verbraucher, wenn der Widerstand gleich bleibt. Konstantstrom kriegst aber nur unter künstlicher Beleuchtung. Bei diesem Panel lt. Hersteller eben 1000W/m² bei 25°C. Wenn der Widerstand konstant ist, kannst also U oder I messen
mit dem Multimeter 'mißt' , entsteht eine Spannung, da durch das Multimeter *Strom durch einen Widerstand* fließt.
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LTSpice, rechnen mit Einheiten
Hallo zusammen. In LTSpice füge ich dem Plotfenster über "Add Trace" eine Kurve hinzu. Der von mir eingegeben Ausdruck dafür ist: (35V-V(+VCC,N016))/(4Ohm). Nach Herrn Ohm gibt das den Strom durch den 4 Ohm Widerstand und
Was versteht LTSPice an dem Ausdruck (35V-V(+VCC,N016))/(4Ohm) nicht? Grüße
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Als Mindestlast eine Stromsenke verwenden. Nur ein Widerstand ist Mist. Hie mal ein Link. http://www.pegons-web.de/2power1.html
umbauen: TL081 wird gegen den NE5534 getauscht und Q1 durch den D44H11. Zudem wird der 4.7k Widerstand R18 durch eine Konstantstromquelle ersetzt. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass ein Widerstand R21 sich positiv auf die Phase im Bereich ab ~2Mhz auswirkt. Viele Grüße Bastian
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PT1000 Messwandler Problem
Der Fehler ergibt sich hierbei durch die Änderung des Widerstands der Zuleitung oder der Leitung ansich schon?
Rest an Genauigkeit heraus zu kitzeln? @ARC NET: Die Angehängte Schaltung zeigt 2 Offset Widerstände (ROFF1 und 2) mit der die benötigten Spannungen deutlich von GND und AVDD abgehoben werden. Die 1 Ohm Widerstände stellen die Leitungswiderstände da. Die Konstantstromquelle mit 210uA scheint
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SPICE-Modell 74LS00
http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/ Da werden Sie geholfen
offen lassen. b) Schaltung mit Innenleben(Transostoren) Das gibt es in der Files-section der LTspice Yahoo-group. Das ist allerding erst mal ein 7400. Mach die Widerstände größer damit daraus ein 74LS00 wird. Files > Lib > Digital SN74xx http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/files/%20Lib
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NF Übertrager Induktivität, was "sieht" die Quelle?
transformierten Last vom Ausgang (wie schon mehrfach geklärt wurde). Dazu kommt halt noch der Widerstand des Spulendrahts und die (sehr geringe) Streuinduktivität).
Stramme Gegenkopplung. Das Problem ist das man erstmal einen Übertrager finden muss mit einem DC Widerstand um 2kOhm. Und dann muss er auch noch einen Luftspalt haben.
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LT SPICE Übertrager
Gibt es unter ..\LTC\LTspiceIV\examples\Educational\IdealTransformer.asc
galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärseite geben. Dann würde eine Seite floten und das mag LTspice nicht. Es muss zumindest ein sehr hoher Koppelwiderstand eingesetzt werden. > quasi ein Trafo für gleichgrößen Ein OPV? mfg klaus
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LTSpice: Widerstandswert übertragen
Hallo, ich suche nach einer Methode, um einen Widerstandswert von einem Widerstand auf eine anderen zu übertragen. Also z.B: R1 = 1k R2 = R1 Ich habe es mit [c]R=R(R1)[/c] versucht. Funktioniert leider nicht.
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Messungenauigkeit LTSpice
Hallo, ich sitze gerade vor LTSPice und bin am verzweifeln. Ich habe eine ganz einfache Reihenschaltung von zwei Widerstäden aufgebaut (siehe Bild). Die Simulationsergebniss passen aber nicht zur Theorie. Theoretisch müsste ich 1V messen
aber nicht zur Theorie. Doch. > Theoretisch müsste ich 1V messen, Dann müsstest du auch die Widerstände entsprechend wählen, wenn du 1V erwartest: 99Ω und 1Ω! LTSpice kann nichts dafür ... 😀
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Virtueller COM Port beim Arduino Uno R3
Simulation stimmt nicht. Der Resettaster schaltet RESET gegen GND. Nimm dazu einen Schalter aus LTspice.
flashen kannst, weil jetzt ein anderer Spannungsteiler drin ist. Der IO Pin vom U3 hat ja auch einen Widerstand. Nur mal laut gedacht.
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LTSpice - "OPV-Stromquelle"
könnte man auch 40,2Ω zu R1 in Serie schalten. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn alle 100kΩ-Widerstände eine Toleranz von weniger als die 0,04% haben.
Fazit, die Schaltung ist an sich grundsätzlich stabil. Es hängt nur von den Toleranzen der Widerstände ab. Der OPV ist dann die nächste Schwachstelle. mfg Klaus
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Datenblatt Optokoppler
eigentlich liefern soll? Irgendwie verstehe ich da den Zusammenhang nicht. Ich wollte es auch mal in LTspice simulieren, allerdings finde ich kein ILD74 Modell, dass ich in LTspice einfügen könnte. Hat dies zufällig einer? Beim googeln bin ich auf eine Yahoo-Gruppe für LTspice gestoßen. Dort kann ich
im Beitrag #3680741: > Ich habe beim > Ausgang eine Spannung von 24 Volt anliegen und einen Widerstand. Hallo, und Glückwunsch. Auf diese Weise bekommst du jedes BE leicht zerschossen. Bevor du hinten sonst was für tolle Tabellen und Grafiken studierst, solltest du dir mal die "Absolute Maximum
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Lithium-Akku als LTSpice Model
ich benötige dringend Hilfe! Ich möchte Entladekurven von unterschiedlichen Lithium-Zellen in LTSpice simulieren, um das Verhalten verschieden gealteter Zellen herauszustellen. Dafür benötige ich ein Model für eine Lithium-Zelle bei LTSpice. Meine Ansätze mit dem klassischen Ersatzschaltbild einer
dritte berührt das ganze Thema nur am Rande. Immerhin ist da ein Vorschlag drin das Ganze mit 3 Widerständen und zwei Kondensatoren zu modellieren. Allerdings hängen die Widerstände vom Ladezustand ab. > Ich möchte Entladekurven von unterschiedlichen Lithium-Zellen in LTSpice simulieren Da die
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KiCAD ist im Kommen
Anlehnung an meine Frage oben: Wenn ich eine Schaltung entwickle, muss ich a priori für jeden Widerstand genau wissen, welchen Wert er hat. 5.1 oder 6.8kOhm. Einfach mal einen Widerstand setzen und später mal durchrechnen, wie gross der sein soll, ist Mumpitz. Denn dann wäre der Widerstand ja generisch
schrieb im Beitrag #4940024: > Wenn ich eine Schaltung entwickle, muss ich a priori für jeden > Widerstand genau wissen, welchen Wert er hat. 5.1 oder 6.8kOhm. Einfach > mal einen Widerstand setzen und später mal durchrechnen, wie gross der > sein soll, ist Mumpitz. Denn dann wäre der Widerstand ja
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OPV MC33202 Eingangswiderstand
Ich parametrisiere gerade den UniversalOpamp2 in LTSpice für den MC33202, und bin beim Eingangswiderstand stutzig geworden (Parameter "Rin" in LTSpice): Im Datenblatt finde ich hier 200 kOhm (Kilo, nicht Mega) Ich dachte immer der Wert läge im zwei-
fast kein Strom durch diesen Widerstand fließt. Selbst bei nur 1 kΩ würdest du in der Praxis kaum etwas davon merken. Erst bei höheren Frequenzen oder im Komparatorbetrieb macht sich dieser Widerstand bemerkbar, da dann die Eingangsdifferenzspannung
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Solarleuchte mit LiPo und ICL7665
Interesse das mal in LTSpice laufen zu lassen? Ein Modell für den ICL7665 müsste ich haben.
H. H. schrieb im Beitrag #7169139: > Interesse das mal in LTSpice laufen zu lassen? Ein Modell für den > ICL7665 müsste ich haben. Sehr gerne! Allerdings: Wie simuliert man die Solarzelle vernünftig?
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Spannung eines Piezo-Vibrationssensors verringern
genaue Art der Wiederstände wichtig? Zum Testen verwende ich zuzeit generische Metall-Oxid Axial Widerstände, sonst würde ich Chip-Widerstände Thick/Thin film nehmen. > > S. W. schrieb im Beitrag #6740170: >> (Oder vielleicht kann man eine Art "Hürde" einbauen und dann clampen? > > Eine definierte
ich auch schon dran gedacht. Man könnte dann praktisch parallel zu den Dioden jeweils einen Widerstand mit dem doppelten Wert von R1 legen und dafür R1 weglassen. Auch bei der Kondensatorlösung wären zwei hochohmige Widerstände parallel zu den Dioden verwendbar anstatt einem nach GND. Damit wäre
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Kleiner leichter Wind(richtungs)messer gesucht
sind mein Atem aus 50cm Entfernung. Noise_Gain.jpg zeigt die Daten der Schaltung in "Schaltung LTSpice.jpg", also Frequenzabhängige Verstärkung und Rauschen. "Signale_AVR.jpg" zeigt die Messung in einer Achse, also in beiden Richtungen, von US-Transducer Rechts nach Links und umgekehrte Richtung.
>Hagen, in deinem Paket bei den Eagle Schaltplänen sind Induktivitäten, >die beim LTSpice Bild nicht dabei sind. >Verrätst du mir welches die aktuellere Version ist? Beide :) Der LTSpice Schaltplan ist zur Simulation und der Eagle Schaltplan ist der momentane Aufbau. Allerdings sind
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
Anodenspannung pro Triodensystem. Dann liegen die Trioden in Reihe ... Du kannst ja mal in LTSpice mit dem Oszilloskop messen. Referenz an Katode usw.. Da erkennst Du sofort wo der Frosch die Locken hat. LG old
passiert. Am Beispiel C16, sollte die Z (D3) Diode helfen. Brennt die auch durch, verkohlt der Widerstand (R26). Dann ist aber ende der Fahnenstange. Was soll Deiner Meinung nach genau passieren?
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Problem bei LTSpice Simulation
Hallo allerseits, ich bin gerade beim Entwickeln eines SNT´s und simuliere derzeit bissl mit LTSpice und den LT Demoschaltungen rum. Nun bin ich hier http://www.linear.com/product/LT3748 auf diese Schaltung http://www.linear.com/docs/29861 gestoßen und habe da ein kleines Verständnisproblem. Wenn
ein Trafo mit Gleichrichter oder so. Du kannst ja noch in der Simulationsschaltung einen 0,1 ohm Widerstand zwischen V1 und C5 reinhängen. Dann wirst du noch schlauer was da alles passiert. Der Trafo ist als Sperrwandler ausgelegt. Das heißt ein Luftspalt ist erforderlich. Im Datenblatt werden sogar von
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Netzfrequenz als Zeitgeber schlechter seit Plug&Play Solaranlage
Wieso bin nicht ich darauf gekommen :-) Sehe ich das richtig; der Widerstand R ist ja bereits gegeben, brauche ich also nur noch das C parallel zu den Dioden. Was empfiehlt sich als Grenzfrequenz anzunehmen (bei 50 Hz Netz), da wir ja nur eine 6 dB/Oktave trennung haben?
Target und nicht mit Eagle. Geht eine Target Datei auch? Ich werde dann mein Tiefpassfilter mit LTSpice austesten.
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Relais Induktivität
:-) https://wiki.funkfreun.de/wissen/ltspice/relay/start
einfacher, denn dann benötigst Du nur ein Bauteil. Und mußt dich nicht mehr um Polung kümmern, Den Widerstand dicht an der Spule verbauen (= kurze Zuleitungen wählen).
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LTSpice Simulation wird nicht fertig
Schaltschwellen ohne Ripple besser erkennen zu können, habe ich die Versorgung auf DC gestellt. LTSpice kommt jedoch vor dem entscheidenden Moment nicht weiter. Ich habe es auch schon mit dem Alternate Solver versucht (im Control Panel unter SPICE). Soweit meine Annahme zur Funktion: Einschalten
ungebrauchter 470uF, 25V, 85°C Elko von > Jamicon hat den gleichen Wert. Einfach mal einen 1 Ohm Widerstand in Reihe schalten und nochmal messen, dann zeigt sich schnell ob das Messgerät richtig arbeitet.
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Thyratron Zündverhalten
Die Werte: Widerstand am Zündgitter: 100 KOhm, Widerstand zur Gitterspannung: 1 MOhm, C = 22nF, das sind die Angaben für den Versuchsaufbau mit PL21, entspricht der DDR- Thyratron- Röhre S1.3 0,5 i V, eine Röhre für
verschwunden, aber ich habe sie jetzt wieder ausgekramt. Ich habe ein einfaches Modell der PL5684 für LTspice erstellt. Das Modell funktioniert, allerdings tut sich LTspice schwer, wenn nicht im Nulldurchgang geschaltet wird. Bei Interesse gebe ich das Modell gerne weiter. Die Triggerschaltung habe ich
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Erste Experimente im RF-Bereich
und genausoviel Lerneffekt erzielt....erstellt aus einem einzigen Transistor und nur wenigen Widerständen und Kondensatoren.
ich mich vom wohl vom Skope täuschen lassen. Ich hab aber noch nicht aufgegeben und versuche mit LTSpice meinen Empfänger zu simulieren (sh. Bild). Ich habe versucht die Anregungen in deinem Post zu berücksichtigen, und bin mit den Widerstands- und Kondensatorwerten runtergegangen und habe versucht einen
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Effektivwert einer Rechteckwechselspg. berechnen
passt dann so. Zum Effektivwert das ist ja der Wert der eine Gleichspgquelle in einem ohmschen Widerstand an Wärme erzeugen würde? arithmetischer Mittelwert was sagt der eigentlich aus? Die Formel hat ich vom Tabellenbuch.
Effektivwert einer Rechteckwechselspannung. Und wer kein digitales Oszilloskop hat der nimmt LTspice. mfg Klaus
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Superhet-Audion
auch schon gesehen. Was mich bei dem Schaltbild sofort stutzig macht, sind die fehlenden Source-Widerstände. Wie soll da die benötigte gegenüber der Source-Elektrode negative Gatespannung entstehen? Wenn überhaupt, dann durch Selbstaufladung der Gate-Elektrode bedingt durch den recht hochohmigen Gate-Widerstand
@Mathias: Mit LTSpice
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Schnürt sich zu viel Strom selbst ab? (Massefläche)
zwischen den Einspeisepunkte. Das ist nur das Ohmsche Gesetz. Je länger der Pfad, umso höher sein Widerstand.
dU/I. Uhhhh, jetzt rührt du ganz schön was zusammen. >Es entsteht also ein zusätzlicher Widerstand - also etwas, was man als >Stromabschnürung bezeichnen könnte. du bist immer noch auf dem Holzweg. Deine Simulation hat mit Induktivität NICHTS zu tun! >Und woher weiß der Strom während
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Stromspiegel in LTSpice und TINA TI
Ich versuche gerade einen "einfachen Stromspiegel" in LTSpice (TINA-TI hab ich auch ausprobiert, mit dem selben Ergebnis) zu simulieren. Mit einfachem Stromspiegel meine ich, zwei NPN Transistoren, bei einem Basis und Kollektor verbunden, 2 Widerstände und eine
wie die Widerstände zueinander. So nebenbei ich habe 3 Transistormodelle ausprobiert, sie haben sich alle gleich verhalten. In Art of electronics hat der Stromspiegel einen 14,4k Widerstand bei 15V. Auf der Webseite
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LTSpice Instrumentenverstärker
(ad797). Nun taucht das erste Problem bereits beim Abgleich der Brücke auf. Den parasitären Widerstand der Induktivität habe ich auf 2 Ohm gesetzt. Die Brückenspannung sollte dann null sein. Im Simulationergebnis in der Zeile V(n004)-V(n010) ist zu sehen, dass die Spannung aber nicht Null Volt beträgt
in LTspice kannst du K, M, n, p benutzen! z.B. 5n (5nF) wie soll die Brücke null sein, wenn du im einen Zweig 2R und in der anderen eine Induktivität hast? Hast du bei der den Serienwiderstand auf 2R eingestellt
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LTSpice - grammatical error bei .FUNC
IGBT-Modell von Peter Lauritzen http://www.ee.washington.edu/research/pemodels/modtext/igbt-pt.html in LTSpice zum Laufen zu bringen. Man kann das Modell in Saber- oder Verilog-A-HDL öffentlich herunterladen und das habe ich versucht in SPICE zu übersetzen. Beim Testen der Übersetzung als *.cir bringt LTSpice
mit V(11) weiter gerechnet. Das leuchtet mir allerdings noch nicht ganz ein, denn je höher der Widerstand gewählt wird, desto kleiner wird V(11) und mehr passiert nicht. Das schau ich mir jetzt alles genauer an. Gruß Thomas
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Schaltwandler Ferrite Bead Filterung
und 1.0V Ich gerade nicht welche genau das sind, aber die sind in 0805, haben einen geringen DC Widerstand und verkraften 3 A. Ich vermute den Widerstand bei 100 MHz auf 1 kOhm oder 600 Ohm. Der jeweils zweite Ausgangskondensator sitzt beim dcdc_brd auf der Unterseite, beim Eingang sitzen auch welche
deren unterschiedliche Eigenresonanzen dann in der Parallelschaltung die gewünschte Wirkung zeigen. LTspice ist Dein Freund. mfg Klaus
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Stromspiegel Problem
Mit gleichen (kleinen) Widerständen in den Emitterleitungen sollte es besser funktionieren, wird auch, bei diskretem Aufbau, oft mal empfohlen. Die Variante ohne Emitterwiderstände wird vorallem innerhalb von ICs verwendet, da sind
Hallo, Das Simulationsproblem liegt in deinem BC547A-Modell. Siehe Bild von der Simulation mit LTspice. Natürlich wäre es in der Realität selbst bei vorher ausgesuchten Transistoren nicht besser, da ein Transistor wegen der Verlustleistung sehr heiß wird. Gruß Helmut
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Step Up Wandler 5-9 V zu 24 V
MAX618 ? Es sind zwar Werte für gewisse Spannungen vorgegeben, aber keine Formel zur Berechnung der Widerstände. Oder bin ich blind ?
mit Würth Datenbank: http://www.we-online.de/web/de/passive_bauelemente_standard/toolbox_pbs/LTspice_III_IV.php Zur Auswahl der passenden Drossel den interaktiven Component-Selector: http://www.we-online.de/web/de/passive_bauelemente_standard/toolbox_pbs/LTspice_III_IV.php [offtopic] Ich
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100mA Last über ̣µC Schalten
Achja: Unter LTSpice sieht das gut aus, aber ich wollte noch mal fragen bevor ich den Lötkolben schwinge.
Max H. schrieb im Beitrag #7593411: > Unter LTSpice sieht das gut aus. Auch bei 100kHz? Ansonsten die Widerstände R1 und R3 nochmal um den Faktor 10 verkleinern.
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Operationsverstärker Fehlerberechnung
Wenn du testen willst kann ich dir TINA von TEXAS INSTRUMENT und LTSPICE von linear/ Analog Devices ans Herz legen damit kannst du erst mal sehr gut simulieren.
groß mit 50 ppm/K. Dazu kommt die Temperaturabhängigkeit des verstärkungsbestimmenden externen Widerstandes. Es ist etwas günstiger, einen Instrumentenverstärker mit komplett integrierten verstärkungsbestimmenden Widerständen zu wählen. Z. B PGA 204 o.ä. Was den gesamten Aufbau betrifft, ist es nicht
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Inverter und Oszillator
Sind über dem Oszillator VCC_3.3V und VCC_1.8V über die zwei Widerstände verbunden?
Ich wollte sie gestern Abend mal mit LTSpice simulieren, aber konnte wegen fehlender Softwarekenntnis noch keine Ergebnisse bekommen.
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LTSpice: AC Analyse in kartesianischer Ausgabe
ursprünglichen Thread hättest bleiben können - welchen Imaginärteil erwartest du bei einem idealen ohmschen Widerstand?
schaffen, nicht automatisch und immer beim Sinus auch einen rotierenden Zeiger im Kopf zu haben. LTSpice zeigt auf der X-Achse ja Frequenz (und nicht Zeit) an. Dank an Yalu!
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Fragen zu Modulationsverfahren
> Bin ja kurz davor das mal in LTS einzugeben. Er meint simulieren per LTspice.
liegen demnach auf etwa -0,7V bezogen auf Null. Spannung konnte ich keine messen am 100 Ohm-Widerstand. Dafür ist wohl der Basisstrom zu gering und der Widerstand zu klein. Auf jeden Fall müßte sie leicht negativ sein. Vielleicht den Reihenschwingkreis für die Messung auftrennen und dann messen
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Stromquelle für Power-LED
messen kann (falls Spannung SENS < 36). Und alternativ auch über einen in Serie geschalteten Widerstand am Source-Pin des FETS damit er was anderes Messen kann? (Falls am Drain mehr als 36V bezüglich Masse anliegt) Ich will nur wissen ob die Größe des Widerstands eine wesentliche Rolle spielt, oder
). Aber wirklich viel ändern tut sich in der Simulation nicht, wenn cih den Widerstand R5 ändere. Außer dass die Regelung bisschen mehr schwingt. (das LTSpice-ding is genau nach dem Bsp. im Datenblatt aufgebaut) Vorschläge?
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Spannungswächter mit LM324
Schalte einen Widerstand vom Ausgang des Opamp zum nichtinvertierenden Eingang. Wie groß der sein muss, hängt von der sonstigen Dimensionierung und der gewünschten Hysterese ab. Fang mal mit 100 kΩ an. Wenn die Hysterese
Toxy T. schrieb im Beitrag #7408085: > Die LTspice Simulation geht von einem idealen Opamp aus ! Und hier auch noch davon das die Versorgungsspannung fest sei.
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Kurz Frage zu induktivitäten
Strom und Spannungsmessung an der Spannungsquelle 2. Strom und Spannungsmessung an bzw über dem Widerstand 3. Strom und Spannungsmessung an bzw über der Spule
MaWin schrieb im Beitrag #6167430: > LTSpice misst immer zwischen dem GND Symbol Dreieck (daher muss man das > in jeder Schaltung platzieren) und einer Leitung. Ach mist, das war es - vielen Dank!
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LED Konstantstromtreiber 1,4A
ist da als erstes ein LM2576 in den Sinn gekommen, weil der 3A kann. Mit einem 0,1 Ohm I-Sense Widerstand und einem R2R-OP mit Verstärkung von ~9 sollte das eigentlich gehen. Verlustleistung am Widerstand wären da um die 0,14W, was kein Problem sein dürfte. Aber irgendwie gibt es ja immer dedizierte
der LEDs höchstens langsam ändert, ist die Last im Wesentlichen ohmsch und hat einen konstanten Widerstand (Summe der differentiellen Widerstände der LEDs im Arbeitspunkt plus der Shunt). Damit lässt sie bei konstanter Spannung einen konstanten Strom fließen, so dass der Kondensator letztendlich ebenfalls
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Benutzerdefinierte Diode in LTspiceIV verwenden
Hallo und Guten Morgen, Ich arbeite seit 3 Tagen mit LTspiceIV und habe diesbezüglich eine Frage. Kann man eine DIODE mit folgenden benutzerdefinierten Werten "füttern": Die Spanung in Abhängigkeit vom Strom (eine Art Tabelle die ich hinterlegen kann)? Das
Baue dir einen formelgesteuerten Widerstand (z.B. mit quadratischer Kennlinie). Hinweise findest dazu unter: http://rze-falbala.rz.e-technik.fh-kiel.de/komiue/LTSpice-Anleitung/LTspiceIV%28Mai2010%29.pdf im Kapitel 1.12.2