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Elektronischer Durchlauferhitzer lässt Lampen flackern
mit Differenztastkopf) an den Anschlussklemmen gegen PE gemessen habe: Ich sehe einen sehr schönen Sinus, sowohl wenn der Durchlauferhitzer läuft, und auch ohne Betrieb. Im Rythmus zum Flackern der Lampen jedoch schwankt die Amplitude des Sinus' um 17Volt! Meine Frage ist nun: Soll ich mich mit diesem
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LED Leuchtmitteln zu längerem Leben verhelfen
nützt aber gar nix, wenn der strombestimmende Kondensator aus Ostasien kommt und nur für reine Sinusspannung taugt.
nützt aber gar nix, wenn der strombestimmende Kondensator aus > Ostasien kommt und nur für reine Sinusspannung taugt. Das hat mit Ostasien oder so auch gar nichts zu tun, ein Kondensator Netzteil ist immer ein Hochpass, egal ob Ostasien oder WIMA Kondensatoren verbaut sind. Transienten wirken dadurch
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LED-Blink-Fahrradlicht
niedrigen Polzahl. Aber das blinkt nicht, also hartes ein/ausschalten, sondern flimmert weich in Sinushalbwellen. Das ist WESENTLICH angenehmenr und besser zu sehen als die Lichter, die zwischendrin schlagartig einfach AUS sind und das Fahrrad WEG ist. Daher halte ich BLINKLICHT am Fahrrad für Deppentum
#5164010: > Aber das blinkt nicht, also hartes ein/ausschalten, sondern flimmert > weich in Sinushalbwellen. Das ist WESENTLICH angenehmenr und besser zu > sehen als die Lichter, die zwischendrin schlagartig einfach AUS sind und > das Fahrrad WEG ist. Das mag sein, leider bekommt man das halt nur
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Inverter-Wärmepumpe steuern
mitzuschneiden? Habe auch noch eine LWP. Versuche den BLDC mittels FU direkt anzusteuern. Reiner Sinus geht jedenfalls nicht.
mitzuschneiden? > > Habe auch noch eine LWP. Versuche den BLDC mittels FU direkt > anzusteuern. Reiner Sinus geht jedenfalls nicht. @Grundschüler: Ich bin kein Ing. und weiss nicht was BLDC und FU bedeutet. Soweit ich die Schaltung verstanden habe, sind da ein oder mehrere Optokoppler verbaut.
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
lassen. Bei der tatsächlich dann im Betrieb auftretenden Eingangsspannung von ca. 15mVpp (konstanter Sinus) sieht das Signal noch schrafkantiger aus. Drehe ich die Eingangsspannung weiter runter, wird das Ausgangssignal leicht unsymmetrisch und geht nicht mahe ganz runter. Die anderen Randbedingungen
das Signal schon auf der Bildschirmbreite um ca. > halbe Amplitude Versatz hat, da liegt also ein Sinus auf einem Sinus von > ca. 1/10 der Frequenz. > ... Außerdem ist das Bild verwackelt (siehe Schrift 465) und mindestens 2 Strahldurchläufe abgelichtet. Christoph
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Erfahrungen Lebensdauer LED Leuchtmittel?
dass sie nach oben geht... Ach! > PWM hat absolut nichts mit Oberwellen im Netz zu tun, Doch. Sinus: keine Oberwellen Rechteck (PWM ist ja Rechteck): Grundwelle + alle ungeradzahligen Oberwellen Und wenn du Oberwellen von 50Hz meinst, da sind auch steile Flanken vorhanden, aber bei PWM sind eben
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HiFi VHS-Videorekorder mit Problem
wie weit der Sender entfernt ist? So ein FM-modulierter Träger ist ja nicht immer ein perfekter Sinus (Eigentlich fast nie). Wird er schwächer, nimmt die Präzision ab, das Rauschen steigt an. Gruß Jobst
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HV Trafo Verhalten
100kHz Sinus ist mit N27 und ähnlichen Ferriten noch erträglich, bei Rechteck würde ich aber auch nicht über 30kHz gehen. Datenblätter: https://www.tdk-electronics.tdk.com/de/193508/produkte/produktkatalog/ferrites
Netzteil... Auf die Schaltung bin ich auch mal gespannt:-) Bei joretronik gibts auch ne 325V SinuswandlerSchaltung die im ZVS Betrieb arbeitet. Tipp: nimm reines Paraffinöl...und du brauchst auch einen ölausgleich, nach 2min quillt das öl schon über, da reicht schon minimale temperaturerhöhung. und beim
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floating point coprocessor
mal so als gedankenansatz : - arbeite komplett mit fixed-point - lege dir eine viertel sinusschwingung bei maximaler auflösung (32bit) in ein 2mbyte daten-flash (das macht bei 4bytes pro wert -> 500k-werte .. bei einer viertel schwingung (90°) -> 0,000171° auflösung) - bilde sinus-cosinus-fkt
Du kannst auch Approximationsformeln aus diesem Buch nehmen für Sinus, Cosinus und Arctan. Wahrscheinlich sind sie besser als Taylorreihen. http://www.nrbook.com/abramowitz_and_stegun/page_76.htm
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Autolichtmaschine auf 230/400V umwickeln?
aber da kommen dann einige kHz bei Nennlast raus. Für deine "geforderten" 500W ist ein 12V Sinuswechselrichter die bessere Wahl. Falls Du nur einen Generator willst kannst Du jeden einfachen Asynchronmotor nehmen. Oberhalb der Synchrondrehzahl (50Hz: 3000 U/min bei 2poligen Maschinen, 1500 bei 4pol
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Quarztakt mit einem NE555
Aber die Kurvenform des Signal an PIN 2+6 sieht etwas abenteuerlich aus. Dort sieht man Mitten im Sinus noch ein paar Einkerbungen die von den Schaltstufen im NE555 kommen. Gruss helmi
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Frequenzumrichter für einen 12Volt Asynchronmotor
Pulsweitenverhältnis wird über eines der Register gesteuert; Da müssen dann eben die Spannungswerte rein, sinusförmig, etwa 120° phasenversetzt. Gruß
be required Das Programm läuft auch nicht wirklich ab. sollte ich vielleicht eine Sinus-Tabelle verwenden? schöne Grüße
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Xmega Soundcheck
) OK CD-Qualität bekommt man nicht - dafür gibts ja schon genug Geräte! 2.) Ich habe den DAC mit Sinus getestet - sehr gute Sprachqualität (mehr wie ausreichend)!! 3.) Der DAC-Bug wirkt sich nur bei kleinen Spannungen aus. Wenn man den Bereich nicht benutzt, ist er OK!
niedrig eingestellt ist, dann zieht er die Ausgabe-Frequenz deiner Waveform runter (z.B. wird dein Sinus dann nur noch mit 10Hz, anstatt 20Hz ausgegeben). Übrigend bekommst du im Sample und Hold Modus IMHO keine 1MS hin. Das geht nach Datenblatt nur im Continuous Mode (Nur 1 DAC Kanal). Willst du
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Wie Trafo beschalten?
dann fließt der Strom nur noch in der kurzen Zeit, in der die Trafospannung (Augenblickswert der sinusförmigen Wechselspannung) höher ist als die Gleichspannung am Ladeelko. Der Stromfluss ist daher alles andere als sinusförmig. Aber auch hier verkürzt sich die Dauer der Belastung im selben Maße, wie sich
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
bis gerade eben auch. Jetzt sehe ich das etwas anders. Tatsache ist, am Quarz steht ein stabiler Sinus mit 2V pp an, gemessen mit 1:10 Teiler am Tastkopf. CPU und uart stört das Andocken der Tastkopfspitze am Quarz nicht, sie laufen weiter. Jedoch kommt der uart ins Schleudern wenn ich den Anschluß
gerade eben auch. Jetzt sehe ich das etwas > anders. Tatsache ist, am Quarz steht ein stabiler Sinus mit 2V pp an, > gemessen mit 1:10 Teiler am Tastkopf. Das "Stottern" kannst du mit einem Oszi überhaupt nicht sehen. Jedenfalls nicht, wenn du am Quarz selber misst. Wenn du einen µC hast,
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Roller Zündspule testen-
flackern. Ist klar, dass da Messgeraete evtl. Probleme haben. Die "rechnen" bei AC eher mit 50Hz Sinus. Dazu muesste aber der Motor mit 1500 U/min drehen. Dreht er langsamer, dann wird auch die Frequenz der Spannung am Ladeanker natuerlich tiefer sein. Das Messgeraet muss damit halt irgendwie klarkommen
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Welche elektrische Leistung benötigt ein 100 Kilowatt Radiosender?
Grundschwingung folgen. Damit klingt das Signal heller. Aber Artefakte kommen hinzu. Gerade bei Sinustönen. Also ein Beispiel mit Flötenmusik wirkt überakzentuiert. SBR nimmt man dann ab etwa 32 kbps lieber nicht mehr. Das typisch Metallische im Klang ist dann doch zuviel des Guten. ciao gustav
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
zu überprüfen, ob die fertige PCB richtig funktioniert, habe ich mit einem Signalgenerator Sinus-Spannungen mit verschiedenen Frequenzen generiert und mit einem Oszilloskop dann Eingangs- und Ausgangsspannung verglichen. Die Versorgungsspannung wird über zwei geregelte Labornetzteile symmetrisch mit
15000Hz.png). Es ist auffällig, dass die Verzerrung unsymmetrisch ist (nur bei den Minima der Sinus-Funktion). Ich habe schon folgende Problemlösungen probiert: 1) Den ursprünglichen LM358-IC habe ich ausgelötet und gegen einen neuen getauscht, da ich dachte ich hätte den IC vielleicht beim Löten
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Die natur von FT8
Jens B. schrieb im Beitrag #7958775: > Solange alles Sinus ist, dann sollte es passen. Immer schön im Nullpunkt > schalten. K.A. ob das da so läuft. Nee, das wird nichts. Da kommt ein schöner Lattenzaun bei raus. Nichts mehr mit 50Hz Bandbreite oder so
hart Umschalten zu Vorfiltern. Wie ist der unterschied "hart umschalten" mit neu angefangenem sinus unterschiedlicher phasenlage zu "hart umschalten" aber mit weitergemachtem sinus kontinuierlicher phase ?
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Leistungsmessung mit MSP430
- In welcher Frequenz werden die A-Eingänge abgetastet? Da sollte ich ja schon halbwegs eine Sinus-Welle abbilden können, um Spitzen- und Effektivwerte ermitteln zu können. Ich denke mal, bei einer kompletten Welle sollten so ungefähr 100 Werte drin sein, das wären dann 5.000 Werte/s, bzw. alle 0,2
können. Übrigens um >> Am liebsten wär mir W, VA und VAr messen zu können solltest du eine Sinuswelle schon öfters abtasten. Mir haben 64 Messungen pro Sinus gelangt. Was ich eigentlich sagen will: Du solltest dein Konzept sehr gut überdenken und auch mal einfach nur Versuche machen was machbar
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Warum funktioniert mein Brückengleichrichter nicht?
Kondensatoren ? Und der Wechselstrom hat ja keinen "Sternpunkt" sondern zwei Anschlüsse deren Polarität sinusläufig gegeneinander wechselt und dabei 8-60V aufbaut, aber es sind 2 Sinusverläufe addiert, deshalb steilere Kurve und die Maxima sind kürzer. Wie man hier und da liest, sind ja manche Schaltungen
Siebelko entspannter wird, denn die können die Spannung ja nicht hart anlegen - schon weil die Sinushalbwellen bei 40 Hz 12.5ms bis zum ersten Hochpunkt benötigen und zudem die LiMa auch den Spitzenstrom ausbremst. Der Kondensator an der Z-Diode würde das harte Anschalten jedoch ausbremsen. Oder die Strombegrenzung
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Drehstrommotor 380V im Dreieck betreiben?
zur Quadratur des Kreises oben im Thread wohl eine Anspielung auf die durch den FU vereckigte Sinuskurve sein sollte. Gibt es denn da irgendwelche wirklich großen Nachteile oder Probleme mit ? Ich nehme an das heutzutage die meisten Methoden einen Motor zu Steuern damit einhergehen das auch die Stromversorgung
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Frequenzzähler BG7TBL FA-2 mein Weihnachtsgeschenk ist da ;-)
Detlef _. schrieb im Beitrag #6046402: > Mathematisch bestimme ich die Frequenz eines Sinus aus drei > Abtastwerten. In einem Frequenzzähler ist spätestens nach der Eingangsstufe Schluß mit "sinus", abgesehen davon, daß die Anforderungen an den ADC bei zig MHz nicht gering sein dürften
herauskitzelst als es eine > einfache Mittelwertbildung schafft. Ja, ich sprach von einem mathematischen Sinus. Wie man den aus drei Abtastwerten (lieber mehr) berechnet habe ich in https://www.mikrocontroller.net/topic/350290#new beschrieben. Oberwellen im Sinus beeinträchtigen das Ergebnis sehr stark
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Kleinen Trafo 1,5VA (Netzenstörung)
ist doch kein Frequenzumrichter, bei dem man die > Motorleitung schirmen muß? Nur, wenn die Sinus-PWM nicht an Ort und Stelle gefiltert wird...
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Kontrolle Schaltung, Verdrahtungsfragen
dann eine Kurve mit dem Frequenzgang eingezeichnet? Ich bleibe dabei, das Ding muss mit einem Sinus oder Rechteck angesteuert werden.
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Gibt es eigentlich noch 3-Kanal Oszis?
kleinste Wert bei diesem Skope). Das "längere" Kabel ist an Kanal 2 angeschlossen. Foto DSO1054z_Sinus: Das Schirmbild zeigt das eingespeiste Sinussignal, einmal als laufende Messung und einmal als SingleShot. Die Zeitablenkung beträgt 5ns (der kleinste Wert bei diesem Skope). Das "längere" Kabel ist an Kanal 2 angeschlossen. Foto MSO5k_ Sinus: Das Schirmbild zeigt das eingespeiste Sinussignal, einmal als laufende Messung und einmal als SingleShot. Die Zeitablenkung beträgt 1ns (der kleinste Wert bei diesem Skope). Das "längere" Kabel
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PWM Regelung einer Ohmschen Last ~1kW (vgl. active PFC)
Spannungsverlauf rauskommt hat scheinbar >>> auch >>> noch niemand vermessen? >> >> Das ist ein Sinusdimmer! > > Hinz, was versteht du unter einem Sinusdimmer? Das was man eben darunter versteht. Siehe: https://sound-au.com/lamps/dimmers.html Ganz weit unten. > Einen ungestörten Sinus
Spannungsverlauf rauskommt hat scheinbar >>> auch >>> noch niemand vermessen? >> >> Das ist ein Sinusdimmer! > > Beim Ohmpilot alternieren die Sinushalbwellen in ihrer Polarität? Weil es ein Sinusdimmer ist.
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Die blaue Apotheke
wollte. Die Erklärungen des Verkäufers, was denn der Unterschied zwischen einem Trapez- und Sinuswechselrichter wäre und wofür man welche Ausführung benötigte, waren kompletter Unsinn. Aber wirklich richtiger Unsinn. Ich war kurz davor, mich in die Diskussion einzuschalten, konnte es mir aber zum Glück
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Paypal schreibt komische Mails
Sinus T. schrieb im Beitrag #6848929: > "Der Kanditad hat 100 Punkte" Leider aus der Minuskiste. :-o
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Netzqualität für Eigenheim verbessern alle Frequenzen über 50Hz absaugen.
word drop schrieb im Beitrag #6890973: > Woher willste wissen das reiner Sinus, also ohne Oberwellen, gesünder > für deinen Elektroscheiß ist? Wenns eine ohmsche Last ist, dann kann man dieser alles anbieten... Also Sinus, verhunzter Sinus, Rechteck PWM, Gleichstrom, mit
ein "perfekter" Sinus ist?
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Festspannungsregler nach Gleichrichtung
temporär > eingezeichnet, weil der einfacher zu zeichnen ist. Dann hätte man einfach eine Sinusquelle mit kleiner Ausgangsspannung genutzt! > 1000 bis 2200uF werden es wohl am Ende sein. Spannungsfestigkeit > beachten (lieber 35 statt 25 Volt verwenden)! Der OP ist maximal planlos!
Oszillogrammbis plus 311 und minus 311 Volt reichen, nicht nur bis 230 Volt "höchster Punkt der Sinuswelle" Exakt: Die Scheitelspannung beträgt das Wurzel aus zwo fache des Nennwertes. Praxis: Die Last am Ausgang darf nie fehlen, die Spannung am Ladeelko läuft dann auf die rund 311 Volt hoch, zerlegt
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Leistungsfähige Drosselspule auf EI Kern?
mal Windungszahl. Bezogen auf den Effektivwert geht die Drossel schon eher in Sättigung, bei sinusförmigen Wechselstrom bei etwa 0,71A. Peter D. schrieb im Beitrag #6622625: > Der Punkt ist aber, daß bei AC der Strom gar nicht erst soweit ansteigen > kann, weil sich die Stromrichtung wieder umkehrt
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
Selbes ding. Es rauscht wieder, nur bei dne akkus rauscht es nicht immer gleich sondern wie so "sinusförmig" lauter leiser :D schwer zu sagen. Ich glaube es ist auch mehr ein BRUMMEN als ein rauschen... - WAS kann ich noch versuchen?! -zum Stromproblem: Der L7805 versorgt den Zuspieler mit 80mA
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
www.giangrandi.ch/electronics/crystalfilters/xtaltestsetup.gif Als Input ist angeschlossen ein HF-Sinus-Generator mit einer Quellimpedanz von 200 Ohm und einem Output von 1V pp. An der Outputseite befindet sich ein einfacher Ge-Diodengleichrichter mit angeschlossenem Multimeter. Die Größen fs1
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160A Sicherung mit Sprengelement
wie wäre es damit: Halbleiter-Batterieschalter mit schneller Überstromabschaltung: www.sinusleistungssteller.de/EBS.html
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Ablegen einer Kurve auf Mikrocontrollern
Verarbeitungsstufe liefern. Mit dieser Strategie können auch beispielsweise PWM-Signale für einen "Sinuswechselrichter" moduliert werden. Die Pulsbreiten werden moduliert, das Signal ist und bleibt aber binär auf 0 und 1 beschränkt. Ein DAC wird erst dann notwendig wenn Analogwerte ausgegeben werden sollen
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Stimmgerät-Gitarre / AVR ATmega2560
Nulldurchgänge oder Amplitude, FFT ect. - Natürlich nehme ich zu Testzwecken erstmal ein Sinusgenerator damit ich sehe ob mein Code im Idealzustand auch funktioniert. Die Verfeinerung dessen, so dachte ich mir, kommt dann danach. - Nebenbei, mein Programm funktioniert mit einem Sinusgenerator
der Fall ist. Daher gehe ich gerade davon aus, das die Berechnung oder ähnliches mit dem unsauberen Sinus ein Problem hat.
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Netzspannung messen.
dürfte dann eines der dickeren Bretter sein. Oder setzt du voraus, dass die Kurvenform ein reiner Sinus ist?
dürfte dann eines der dickeren Bretter sein. Oder setzt du voraus, > dass die Kurvenform ein reiner Sinus ist? Nun, das spielt aber für die Eingangsschaltung so gut wie keine Rolle. Schwierig wird nur das Programmieren. Gruss Harald
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Gleichstrom-Hausnetz
Batterien basierende USV viel besser mit einer Gleichspannung am Ausgang zurecht kommt, als mit einer dem Sinus angenäherten Wechselspannung.
basierende USV viel besser mit einer Gleichspannung >am Ausgang zurecht kommt, als mit einer dem Sinus angenäherten >Wechselspannung. Ja der Hauptgrund ist sicherlich Dein genannter.
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Frequenz verdreifachen
Ursignal amplitudenrichtig abzuziehen. Wenn Du Offsets richtig schiebst, bekommst Du einen perfekten Sinus. So haben wir früher die oktavierten Quinten erzeugt.
richtig verstanden. Ich würde den 2. Komparator verwenden, da du sehr saubere, rauscharme Sinus-Signale hast. Bei der Wandlung von Sinus-Rechteck ist nicht sicher gestellt, dass der Duty-Cycle genau 50% ist, außer man macht noch einen Frequenzteiler dazu. Allerdings hat er auch eine nicht so schöne
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Serienwiderstand bei Hochfrequenz
Zwischen 47 und 150 Ohm past da so ziemlich alles. Nicht ganz. Der Takt ist ein Rechteck kein Sinus (hoffe ich doch ;-)). Entsprechend sind darin auch die harmonischen enthalten. Da hilft eine Serienterminierung oft, Abstrahlung zu verhindern. Der Serienwiderstand sollte ähnlich groß sein, wie der
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Motorgeräusch von Fahrzeugen modifizieren
. Das Aufpeppen des Sounds ist nicht so schwierig. Drehzahlsynchrone Motorordnungen erzeugen (Sinusse mit vielfachem der halben Drehfrequenz des Motors) und über Lautsprecher abstrahlen. Das geht gut, solange man die schon vorhandene Zündfrequenz und deren Vielfachen ausblendet. Die würden nämlich
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AD-Wert springt
völlig unklar was die "Frequenz" mit dem Ganzen zu tun hat. Soll es eine Art Signalgenerator/Sinusgenerator werden?
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230V Wandlung auf 9V AC
Also nochmal von vorne, der Micha möchte eine STROMquelle, die 50Hz Sinus 3A liefert. Jeder handelsübliche Transformator macht daraus eine niedrigere Wechselspannung. Diese kannst du durch einem Widerstand fließen lassen, um eine gewisse Stromstärke zu erhalten. R
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Kann man folgenden Code platzsparender schreiben
35 b) 0 <= f <= FCLK/3 ~ 41,667MHz Anm.: Mit FCLK/3 hat man noch 3 Stützstellen bei der Sinusgenerierung. Wir wählen für unsere Rechnung als obere Grenzfrequenz f_max = 40MHz. Es folgt: FTW = f *2^32 /FCLK = f *(k -Fehlerterm) = f *k - f *Fehlerterm <= f *k mit k = 35 aus a) und f_max =
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Selbstbau 12V UPS
Dioden sizen vor dem C Der Faktor 1,4 kommt aber nicht vom C sondern von den Dioden, bzw. von der Sinusform des Stromnetzes, das integriert (RMS) eben √2 gibt. Daher: [math]U_{Ausgang} = U_{Trafo}*\sqrt{2}-2*0,7V[/math] hier: 15V*1,4 - 1,4V = 19,6V Gerade gesehen: Die Vollständige Formel aus der
Reglers 0,8V Spannungshub des Kondensators 1,4V Gleichrichter-Dioden 1,41 Das erwähnte Sinusintegral 0,9 max zulässige Netzunterspannung
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Verständnisfrage HiFi-Verstärker
> gibts da irgendwie noch einen weiteren Faktor Ja, nur ein mal 17V und Sinus. Da der Lautsprecher nach Masse angeschlossen ist, sieht er nur 17V. 2*17V würde er nur bei einem Brückenverstärker sehen, wo er zwischen 2 Ausgängen hängt, von denen der eine zur Zeit +17V und dere
Zuspielers so einstellen das am Eingang 0,775 V Peak to Peak anstehen, hierzu verwende ich ein Sinussignal mit 1000 Hz nun stelle ich die Verstärkung so ein das es der Sinus nicht eckig wird. Die Verstärkung wird jetzt nicht mehr geändert sondern nur das Eingangspoti mit dem Eingangssignal abgeschwächt
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Warum zieht ein Schaltnetzteil bei 15 Watt Ausgangsleistung 152 Watt am Eingang ? Gesperrt
Jobst M. schrieb im Beitrag #2158680: > Hat bei dem SNT vermutlich 0°. Allerdings ist der Strom kein Sinus, > sondern besteht nur aus Impulsen, wenn die Netzspannung die Spannung des > Ladekondensators übersteigt. Also doch Crest-Faktor!
RMS zeigt den echten RMS Wert bei allen Eingangsspannungsformen an. "FalseRMS" (;-)) zeigt nur bei Sinus am Eingang den richtigen RMS Wert an, weil hier die Eingangsspannung Spitzenwert-gleichgerichtet wird und durch den Crestfaktor vom Sinus (2/Pi) geteilt wird.
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Fotodiode Gleichanteil entfernen
Stromquelle (F2) liefert einen positiven Strom im einstelligen uA Bereich. Zu sehen ist das Signal (Sinus bei 30MHz) nach dem Hochpass mit Nulldurchgang. Hänge ich da nun an eine zweite Verstärkerstufe so geht das Signal bereits nicht mehr durch Null weder vor und nach dem Verstärker. Der Grund weswegen
letzten Schaltung von Simon (war halt etwas langsamer). I1 stellt die Fotodiode dar, die ein Sinussignal empfängt (1µA Amplitude), das von sehr hellem Tageslicht überlagert ist (3mA). U1 bildet mit R1 einen Strom-Spannungswandler mit einer Transimpedanz von 1MΩ. Normalerweise müsste dieser am Ausgang
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FET - was passiert bei Ug > 0V
Gate-Source-Diode. ups. und was passiert dann mit dem eingangssignal (sagen wir mal, es ist ein sinus)? das wird dann ja wohl stark verändert (verrundet bis abgekappt oder noch schlimmer?). gibts dann möglicherweise auch probleme mit den koppelkondensatoren, die dann zeitweise absaufen o.ä.?
sich dabei um einen verzerrer. d.h., ein dreiecksignal müsste bei mittlerer amplitude zu einer art sinus verrundet werden. habe noch einen ähnlichen schaltplan in einem anderen buch. Dort folgendes: Ub = +-15V FET = BF244, ... BF247, BC264 u.a. (anm.:was auch immer das heißen mag) Rg = 470K (