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Quadraturamplitudenmodulation
Weißt Du denn überhaubt, wie ein Sinus aussieht und wie man ihn aus dem Einheitskreis ableitet? Zur Aufgabe: Naja, das erste "Tripel", also die ersten drei Bits sind 101. Laut Tabelle muss also eine Periode Sinus mit Amplitude 2 und
Zeichnet man das hinter die erste Schwingung, entsteht die "Spitze". Danach dann Amplitude 1, 90°. Sinus um 90° geschoben ist Cosinus - die gekritzelte "weiche" Verbindungslinie ist Quatsch, da gibt es einen Sprung! Und so weiter, wo genau ist das Problem?
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Benötige .mp3 mit bestimmten Signal
Nun meine Frage: Hat jemand die Möglichkeit mir eine Audio Datei zu erstellen wo abwechselt zwei Sinus je eine Periode mit unterschiedlicher Amplitude ausgegeben werden? Wenn der nach der ersten Periode (erkennbar durch wechseln der Amplitude) der Sinus erst positiv ist, ist der Lautsprecher richtig
#3196254: > Hat jemand die Möglichkeit mir eine Audio Datei zu > erstellen wo abwechselt zwei Sinus je eine Periode mit unterschiedlicher > Amplitude ausgegeben werden? Es gibt doch viele kostenlose Audio Test mp3`s im Netz. Ist da nichts für dich dabei?
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
Erinnerung, mein ELV-DDS reicht nur bis 20 MHz, der AD9835 kann nur 50 MHz clock, also maximal 25 MHz "Sinus", der da trotz Tiefpass sehr verbogen aussehen dürfte. Dann muss es doch einer der teureren Typen sein, die echten Sinus liefern. Burkhard Kainka hat in seinem SDR-Buch verschiedene Oszillatoren
Abgleicharbeit. Vielleicht sind die 129 € von Conrad doch die einfachste Lösung, der geht tatsächlich mit Sinus bis 60 MHz https://www.conrad.de/de/p/joy-it-jds6600-funktionsgenerator-netzbetrieben-0-hz-60-mhz-2-kanal-sinus-dreieck-rechteck-puls-rauschen-1874708.html ABer der Modulationsbetrieb sieht anscheinend
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Oszillation mit 2 Transistoren (Funktion?)
der es runter lädt. ;-) Bei Colpitts bekam ich immer Oberwellen, und nie einen absolut sauberen Sinus, die Wellen sehen immer ein klein wenig verbogen nach einer Seite geneigt aus. Also das würde man sehen, wenn man sie in einem Graphen über einen sauberen Sinus legt. Aber eine genaue Frequenz aus
Hier ist die versprochene Simulation Danke. Die Simulation sieht doch schon mal sauber aus, den Sinus wie gemalt. Wo liegen die Schwächen dieser Schaltung, z.B. gegenüber Colpitts oder Hartley? OK, er braucht einen Transistor mehr. Hat mal jemand sonst noch was bemerkt?
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Problem mit einem Anti-Aliasing-Filter - evtl. eine Alternative?
rekonstruiert bekommst? Im Anhang habe ich mal ein Bild mit der Diskretisierung eines 100KHz und 200KHz Sinus mit 500KHz Abtastrate.
Beitrag #6019960: > Im Anhang habe ich mal ein Bild mit der > Diskretisierung eines 100KHz und 200KHz Sinus mit 500KHz Abtastrate. Da fehlt noch das passende Rekonstruktionsfilter.
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Reparatur Frequenzzähler
noch einmal absichern bevor ich ihn bestelle. Am eingang des Comparators PIN 2 liegt ein sauberer Sinus an, an PIN 7 und 8 sollte laut Internet ein Rechtecksignal anliegen ist das richtig ? Was haltet ihr vom unteren Signal das ich aufgenommen habe ? ist der Comparator defekt ? Über ein paar Einschätzungen
Signal : 440mV Signal an Pin2 : 330mV Signal an Pin7 : ca.500mV aber eher ein Mischsignal aus Sinus und Rechteck. Gruß Benny
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Datenblatt MEMS-Mikrofon
Ok, also Verwendung bei 40kHz. Die unterschiedlichen Signalformen außer Sinus haben aber Harmonische. Und die werden von deinem Mikrofon dann wieder gedämpft. Ein zusätzlicher Bandpass verstärkt den Effekt nur. Das Empfangssignal wird bei allen nicht sinusförmigen Sendesignalen
mehr so gut wie die Grundfrequenz, bzw. 15dB und mehr weniger. Da wird nur noch ein etwas verbogener Sinus rauskommen ...
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VDO-Schrittmotor läuft unrund
ziemlich schnell und ruppig > auf Linksanschlag Was soll der arme Motor auch machen, wenn er einen Sinus kriegt und du nicht rechtzeitig vor dem Linksanschlag die Frequenz auf Null runter drehst. So sind sie, die Schrittmotoren.
Er kriegt keinen Sinus. Vermutlich Vollschrittbetrieb, damit das Ding möglichst schnell am Anschlag landet. Ich kann da nicht eingreifen, das macht der µC so. ;) Hätte ich ein Datenblatt, würde ich den µC vermutlich weiterverwenden
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Kondensatoren Beurteilung 10.000µF mit "Delle"
gemessen? ... Der interessiert doch bei einem normalen gut dimensionierten Trafonetzteil 50Hz Sinus überhaupt nicht. Es sind sicherlich auch keine Low-ESR-Typen.
Rolf Schneider schrieb im Beitrag #2941615: > Hallo Wilhelm, > falls du 'nen Sinus-Function-Generator hast mit 10..60kHz, > brauchst du nur noch 'nen Serienwiderstand > und ein Voltmeter mit AC-mV-Bereich. Ich habe hier ein altes Oszi, und einen Frequenzgenerator bis 3MHz mit
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Problem mit PWM-Simulation
gleichwertig. Ich habe mal ein Block-Diagramm angehängt nach dem ich das erstelle. Hier werden Sinus und Dreieck erzeugt, Sinus verstärkt, mit dem Dreieck überlagert und in deine H-Brücke gegeben. Der Ausgang soll dann mittels Trafo auf die entsprechende Spannung gebracht werden. Die Sinus-Spannung
Angehängten Zeichnung entnommen werden. Aus meiner Sicht (und aus Simulationen) kann hier aber kein sinus erzeigt werden. Ein Sinus wird hinter U2B erzeugt, wie auch in meiner Schaltung erfolgt. Ich hoffe das hilft ein bißchen weiter.
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Einfache aber korrekte Erklärung gesucht warum schnelle/steilflankige Signale viele Oberwellen.
einer Mischung aus dem Umstand obiger genannter Energien zu suchen, bestimmten Eigenschaften des Sinus, und das alles einem möglichst niedriegem Energieniveau entgegenstrebt. Im zweifel hängen diese Dinge auch irgendwie zusammen... "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen"
nachschlagen in der Formelsammlung höherer Mathematik) waren die Koeffizienten, d.h. die einzelnen Sinus- oder Kosinus-Anteile, für Rechteck-, Dreieck- und Sägezahn gefunden. Dirac hat noch die Impulse hinzugefügt und schon sind nicht-sinusoidale Signale und komplexe Wechselwirkungen (komplex im Sinne
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ca. 300V Wechselspannung @2kHz für Leuchtschnur
magic s. schrieb im Beitrag #4208724: > Kommen EL-Folien mit Rechteckspannungen klar oder ist ein Sinus zwingend > erforderlich? Wäre unabhängig hiervon ein Sinus nicht vorteilhafter zwecks Minimierung der Abstrahlung? Alle EL-Wire Stücke zusammen ergeben ca. 10m und bestimmt hervorragende Antennen
@ Firehawk (Gast) >Wäre unabhängig hiervon ein Sinus nicht vorteilhafter zwecks Minimierung >der Abstrahlung? Ja. >Die beiliegenden "Controller" arbeiten mit ~3V (2x 1,5V Mignon >Batterien) ;) Nun ja, der Trafo ist Gott sei Dank schon erfunden
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Netzteil: elektronische Regelung mit dem LM2575
Ausgang des LM2575 ein Pulsweitensignal, bei mir ist das Signal allerdings mit einem abklingenden Sinus überlagert, auch die Frequenz ändert sich. Mein Differenzverstärker hat die Faktoren 0.2 und 0.6, also eigendlich klein genug um bei kleinen Spannungen nicht so doll zu verstärken. Das Problem tritt
> bei mir ist das Signal allerdings mit einem > abklingenden Sinus überlagert, auch die Frequenz ändert sich. Zu welchem Zeitpunkt kommt der abklingende Sinus? Beim Abschalten des Transistors? Mach doch mal ein Foto davon. Ich denke, das ist normal, nur dein
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Spannungsgesteuerter Phasenschieber 0-360°
zwischen beiden Ausgängen, nicht auf die Eingangsphase. >Sinus ca 8kHz (+-5V), ist vom System vorgegeben Nur eine Frequenz macht die Sache deutlich einfacher.
Wenn man weis, dass es ein Sinus ist, kann man den einfach frisch erzeugen. Wenn man die Amplitude nicht kennt, messen und übertragen. Wenn man die Phase nicht kennt, messen und übertragen. Ansonsten digital mit ADC, RAM
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Wie PWM-Signal erzeugen?
einen Resolver hab ich mal mit einer 8 bit PWM das Quadratursignal erzeugt, das war nicht von einem Sinus mit dem menschlichen Auge zu unterscheiden. Ich denke deine Anforderung ist schlicht Mumpitz. In der bisherigen Argumentation sehe ich zumindest keinen Grund für einen 12 bit PWM bei 1 MHz PWM-Frequenz
In dem Video wird ein 71,9 Hz Sinus mit PWM erzeugt. Die PWM Frequenz ist aber doch viel höher. Fraglich, ob PWM bei einem 1MHZ Sinus überhaupt noch Sinn macht. PWM ist doch Rechteck und Rechtecke gibt´s aber einer bestimmten
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3 Phasen 0-80Hz Sinusgenerator
mit der Tabelle auch wieder ein Rechenaufwand. Achja, ich hatte vergessen zu erwähnen, dass der Sinus-Generator mit einer Samplerate von 8.192kHz läuft. lg, Karl
erreichen. (zumindest beim reinen Sinus) DDS ist aber _viel_ vernünftiger.
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kleiner Wechselrichter für 230V-LED-Leuchte?
Eigentlich müssten diese Fluter alles fressen. Einfachster 230V "modifizierter Sinus"-Wechselrichter sollte dafür reichen.
Ben B. schrieb im Beitrag #7861798: > Einfachster > 230V "modifizierter Sinus"-Wechselrichter sollte dafür reichen. Wenn das ein Kondensatornetzteil als Hauptbestandteil hat, gibt das Ärger. Komponententester am Netzanschluss sollte das aber klären können.
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Kondensator 680n mit 2,5% Tolleranz
speiste ein mit einem Y-Kabel über einen Funktionsgenerator Frequenzen im Bereich 20...16kHz ein (Sinus). Resultat: der Kanal mit dem 10.8uF Kondensator klang im hohen Frequenzbereich leiser, im unteren Bereich bis ca. 12kHz konnte ich keinen unterschied feststellen. Also schloss ich mein Rohde Oskar
speiste ein mit einem Y-Kabel über > einen Funktionsgenerator Frequenzen im Bereich 20...16kHz ein (Sinus). > Resultat: der Kanal mit dem 10.8uF Kondensator klang im hohen > Frequenzbereich leiser, im unteren Bereich bis ca. 12kHz konnte ich > keinen unterschied feststellen. Was mich hier stutzig
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
mit R im Eingang und L in Gegenkopplung oder C im Eingang und R in Gegenkopplung - Komparator am Sinus vor dem OpV Eingang und 90° Netzwerk (oder digital mit PLL), um I und Q zum Sinus zu finden - 2 Synchrongleichrichter an I und Q Damit hätte man Imaginärteil und Realteil voneinander getrennt und
sauber gefiltert werden, um eben die Stufigkeit und den DDS-Takt weg zu kriegen. Erst dann ist der Sinus sauber genug, um ihn zum C-Messen benutzen zu können. Schließlich ist der OpV mit C vom Sinus zum -E und R in der Gegenkopplung ja ein ausgesprochener Hochpaß. Und zum Trennen von RE und IM braucht
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Brunnenpumpe regeln.
die idee mit Sinus erzeugen + Verstärker schwirrt mir im kopf rum... einen Trafo 12V/230V mit ein paar W sollte aufzutreiben sein Man hätte auch eine galvanische trennung zur leistungsseite hin. blöd ist nur das
prima ^^ Frequenz wird derzeit mit einem Generator erzeugt sieht leider etwas verbogen aus der sinus ... aber sonst gehts...
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Wie Blindstrom messen
herunterskalieren. Die Messwerte für Strom mit > der um 90 Grad zeitlich verschobenen Spannungs-(Sinus)kurve > multiplizieren. Der Blindstrom wird also nicht gemessen, sondern aus der Messung unter- schiedlicher Grössen errechnet.
Phasenverschiebung gehen. Aber in der Praxis tritt das nicht auf. Aus der Steckdose kommt kein (reiner) Sinus und lineare Lasten gibt es auch kaum noch. Die Glühlampe wäre eine solche, aber die ist ja gerade am Aussterben.
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Tiefpassfilter bei DDS vor oder nach Verstärker ?
0.1Hz ein, macht das Signal am Ausgang des DAC einen schönen Zappeltanz auf dem Oszilloskop. Der Sinus besteht nur noch aus 3 Treppenstufen. Da ich gerade keinen Versuchsaufbau zur Hand habe, um es zu fotografieren, habe ich es einfach mal eben aus dem Gedächnis gezeichnet. Die +0.1Hz dienen dazu, das
Träger natürlich nicht, das macht dann der PWM DAC. Zum Beispiel: Man erzeugt mittels DDS einen 1kHz Sinus und gibt den auf einen PWM DAC mit einer Trägerfrequenz von 100kHz (Das ganze natürlich eben pulsweitenmoduliert). Wenn man die Trägerfrequenz jetzt wieder rausfiltert, hat man das 1kHz Sinus Signal
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"Proof of Concept" Fouriertransform-Spektrometer
wenn du dann davon ausgehst dass die Samples immer das gleiche > Spacing haben kommt immer ein Sinus raus. Aus den Fringes des Hilfslasers! Da könnte man, genau wie bei den Radar-Bewegungsmeldern, zwei Photodioden im (2n+1)*λ/4 Abstand anbringen und so ein sin/cos Signal gewinnen. Zur Auswertung
das Problem ist dessen Peripherie. > Allerdings würde ich auch da keinen Sägezahn, sondern einen Sinus > nehmen, damit nicht die Oberwellen irgendwelche mechanische Resonanzen > anregen. Hmm. Da hast du Recht, das blöde am Sinus ist nur, dass du in den relativ signalarmen Außenbereichen am längsten
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BLDC vs. DASM
Prinzip identisch. Für beide Motoren wird ein um 120° Phasenverschobenes Drehfeld erzeugt. Über eine Sinus-Dreieck PWM kann man schließlich einen Sinus annähern. Auf diese Weise müssten doch auch beide Motoren problemlos funktionieren. DASM: - 30-150Hz~ Grundfrequenz (nicht die Modulationsfrequenz
Asynchron - Üblich für Netzspannung 230/400V - Hohe Leistung - Variable Polpaarzahl - Modulation: Sinus-Dreieck BLDC: - ? Hz - Asynchron - Üblich für kleine Spannungen 12-48V - Geringe Leistung - Variable Polpaarzahl - Modulation PWM mit variabler Duty-Cycle? Kann mir jemand helfen, den
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[S] Mini-Glühlampe 3x7mm mit gerader Wendel 5V ca. 0.6W
Sinus T. schrieb im Beitrag #7039222: > Ich suche für die Reparatur eines DEC-Wechselplattenlaufwerkes RK05 eine > kleine Mini-Glühlampe. Ich würde die durch drei nebeneinanderliegende LEDs ersetzen
Sinus T. schrieb im Beitrag #7039302: > Die sind alle viel zu groß Zitat: Typ MIN 100 6V/100 mA Ø 3mm 10 St 1,00 €
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Amplitude und Phase von (bis zu) 20MHz Signal schnell herausfinden
halbe Internet leergesucht habe, wollte ich einmal hier nachfragen. Ich kann mit 100MSPS ADCs einen Sinus aufnehmen. Dieser soll bis zu 20MHz gehen. Dieser Sinus entspricht der Amplitude eines Cantilevers eines Rasterkraft Mikroskops. Das ist ein kurzer Ausleger mit einer kleinen Spitze unten dran, die
Moment, willst du jetzt die Frequenz des Sinus-Signals oder die Amplitude? Mir ist nicht klar ob die Frequenz der Amplitude des Cantilevers entspricht oder ob du tatsächlich die Amplitude vom Sinus brauchst.
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Verständnisfrage Audio Sinussignal
Ein Sinus-Signal hat ein Spektrum mit genau einem Peak bei der entsprechenden Frequenz. Wenn du also ein Sinussignal mit 440 Hz auf Lautsprecher gibst, hörst du einen reinen 440 Hz Ton. Audiosignale generell
Ich nehme kein Sinus Signal hehr sondern nur mehr ein Cos Signal.
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Frage zum Funk Phasenverschiebung
"empfangsbereit" ist und ein Sender sendet "aus versehn" sagen wir mal 40° "Phasen versetzt" im "Sinus/Träger" - geht das dann noch? (Müsste meiner "Logik" nach weniger Amplitude im Signal haben?) Und kann es diesen "besonderen Fall" geben, wo es 180°(?) versetzt ist, "es" sich auslöscht, und man "gar
empfangsbereit" ist und ein > Sender sendet "aus versehn" sagen wir mal 40° "Phasen > versetzt" im "Sinus/Träger" [...] Im Vergleich wozu?
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Festfrequenz aus Gleichspannung
Amplitude? Leistung ? Kurvenform? Amplitude und Leistung sind flexibel. Es sollte nach Möglichkeit ein Sinus sein. Allgemein ausreichend um einen abgestimmten Schwingkreis (auf 9,8 kHz) der sich in direkt nähe befindet zu überprüfen. Das ganz soll zusammen eine Art Funktionsprüfung für die Antenne werden
dessen DC-Versorgung mit variieren, um die Verluste zu minimieren). Sofern gar kein perfekter Sinus noetig, und das halte ich fuer recht wahrscheinlich, waere jedoch eher Mathias' Ansatz zielfuehrend. (Viel weniger Aufwand, viel effizienter.)
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Komparator gibt nicht die Spannung aus, die ich will
nochmal überdacht werden sollte, denn das übersteigt dann doch die Möglichkeiten des LM393, weil der Sinus deutlich unter Masse geht (unabhängig von der Vergleichsspannung)
Die geht schon, wirkt sich aber nur auf die AC-Analyse aus. Um in der Transient-Analyse einen Sinus zu erzeugen, musst du eine VSIN-Quelle verwenden und dort die Parameter VOFF, VAMPL, FREQ usw. entsprechend deinen Wünschen setzen.
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Leistung Trafo berechnen
Primärwicklung dazu. Schwer zu berechnen, daher vereinfacht man in dem man Leerlaufspannung (in s Sinus) mit Nennspannung unter Nennstrom vergleicht, beispielweise 12V rms Nennspannung bei 1A Nennstrom aber 14V Leerlaufspannung macht 2Ohm für die Wicklungen zusammen, Teafoverlust bei 1A also 2W zusätzlich
IM Anhang nochmals : Isek rot , Pprim blau sinus , Psek abgeschnittener sinus in grün ich rechne immer mit spitze oder spitze-spitze , da dies ltspice anzeigt Durchschnitswert wäre angeblich : 237.83Wrms für Pprim
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Brauche Hilfe ADC->DAC
-------------------------- Wenn ich das msb negiere und gleich wieder ausgebe, bekomme ich den Sinus richtig dargestellt. Aber wenn ich in einem Prozess diese negation durchführe, und und durch andere Register schiebe(unverändert) , nicht. Sinus sieht aus wie ein großes M. Wenn ich das
Eingang 11 angeschlossen? > Wenn ich das msb negiere und gleich wieder ausgebe, bekomme ich den > Sinus richtig dargestellt. > Ausgang (11 downto 0) <= (not Eingang (11)) & (Eingang (10 downto 0)); > : > Wenn ich das Bit 10 noch negiere, bekomme ich den Sinus richtig herum. > Ausgang (11 downto 0
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[LTspice] merkwürdiges Verhalten eines Schwinkreises
Sinus T. schrieb im Beitrag #4533222: > geflissentlich Geflissentlich nicht, aber das wirds wohl sein. Wie kann man den Sinus so einkoppeln, dass sich die Resonanzfrequenz nicht ändert?
Sinus T. schrieb im Beitrag #4533243: > Du kannst für deine theoretischen Versuche mit einer sehr kleinen > Kapazität arbeiten, z.B 0.1pF, dann ist die Verschiebung der > Resonanzfreqzen sehr viel geringer
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Algorithmus für Test auf "rechts" oder "links" einer Linie
direkt" - so wie im inneren Produkt der Cosinus vom Winkel enthalten ist, ist im äußeren Produkt der Sinus enthalten, der hilft einem sogar weiter. Aber das äußere Produkt ist halt schon Rechenaufwand.
de.wikipedia.org/wiki/Kreuzprodukt Guck mal unter "andere wichtige Eigenschaften" - da taucht der Sinus vom Winkel auf. Mit dem geht's auch ohne Normale. Damit braucht man nicht mehr die 90° gedrehte Normale, sondern kann direkt mit einem Vektor entlang der Geraden arbeiten, da der Sinus ungerade und
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
Wenn also die PLL geregelt hätte, hätte ich am Oszi Bildschirm live verfolgen können, ob sich der Sinus verschiebt. Ich kann nun auch gerne ein paar Bilderchen machen und werde Sie dann hochladen, dies dauert aber ein bisschen ... Ich melde mich aber zeitnah wie möglich nochmal. Zwei wichtige Fragen
ist richtig und ich setzte sowas normalerweise auch ein. Nur das hier ist ein Testaufbau und der Sinus macht am anderen Ende des Kabels trotzdem Kuckkuck hier bin ich ;-)
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Spannungs-Frequenz-Umsetzer
grauselig kleingendes Rechteck oder Dreieck als Form der Frequenz haben willst, oder nicht doch einen Sinus.
MaWin schrieb im Beitrag #3839968: > Aus einem Rechteck einen Sinus zu machen ist .. nicht trivial. Habe mich blöd ausgedrückt, ich meinte damit aus dem Dreiecksignal der Schaltung, das wäre auch nur eine Idee gewesen um zwischen Rechteck, Sinus und Dreieck umschalten
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DMS Verstärker min. 1 MHz
Verstärkers nicht zu hoch > wählen, sonst wird das Signal zu sehr verzerrt? Anders herum. Bei nicht Sinus-Förmigen Signalen muss die Bandbreite des Verstärkers hoch sein, damit das Signal möglichst originalgetreu wiedergegeben wird.
nichtlineares Verhalten in der > Übertragungskette. Was meinst du genau? Das gilt für Signale in Sinus Form, hier ist es aber eben kein Sinus und soll auch keiner werden.
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Wer wird glücklich mit einem USB-Oszilloskop? Gesperrt
nach oben oder unten aus dem Screen, du wirst sehen deine angezeigte Amplitude wird kleiner, ein Sinus bekommt klirr ohne Ende oder was ist ein abgeschnittener Sinus, wer von denen hat diese SW verbrochen? Ich war kurz davor ein Rigol zu nehmen, aber mit der SW never.
oben oder unten > aus dem Screen, du wirst sehen deine angezeigte Amplitude wird kleiner, > ein Sinus bekommt klirr ohne Ende oder was ist ein abgeschnittener > Sinus, wer von denen hat diese SW verbrochen? > > Ich war kurz davor ein Rigol zu nehmen, aber mit der SW never. Das war genau einer
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Noise Shaper in VHDL
auftretenden Oberwelle in der Formel = Steilheit sein. Wenn man sich einen Bogen denkt und den als Sinus sieht, dann wird dessen Verlauf mindestens mal 5-6 Punkte erfordern, bei einer Vollwelle eben 20-25. Ordnung = 4 -> 80 ... 100 Punkte.
die haben eine optimierte Pediodenlänge. Im Beispiel hier ist das hier ein Modulator bei 20kHz Sinus-Eingang.
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Muss bei Upsampling ein Tiefpass folgen?
einer linearen bilden die Werte zwischen den Ursprungswerten eine Gerade, ein kritisch abgetasteten Sinus würde so zu einem Dreiecksignal. Ein sinc-filter mcht aus einem kritisch abgetasteten Sinus einen Sinus. Wenn du sinc-interpolierst, muss der sinc-Term deine abtastfrequenz kennen. Er ist Bandlimitiert
linearen bilden die Werte zwischen den Ursprungswerten eine Gerade, ein > kritisch abgetasteten Sinus würde so zu einem Dreiecksignal. Ein > sinc-filter mcht aus einem kritisch abgetasteten Sinus einen Sinus. Letzteres aber nur bei entsprechend steiler Filterung, dann wird doch wohl aus dem Dreieck
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WIG (TIG) AC/DC Schweißgerät: Kriterien, Unterschiede, Marken?
Meinung sind. Das ist auch nur eine sehr Oberfläche Beschreibung. > Einstellbare AC-Stromform, Sinus-, Trapez, Rechteck-Strom Hat die IPOTOOLS Maschine auch, 99% arbeite ich mit Rechteck. Da Steckt am meisten Energie drinnen beim Alu Schweißen. Sinus soll leiser sein und am ehesten wie bei Transformatoren
himmelweiter Unterschied. Und wenn er AC haben will, dann will er auch die Wellenform umschalten können. Sinus oder Rechteck/Trapez. Und bei AC will er auch das DC-Offset einstellen können.
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Hilfe bei der Interpretation eines Oszi-Bildes
>>Wo kommt der her? Und wieso genau das dreifache? Oberwellen die enstehen, wenn dein Sinus nicht gescheit aussieht. Wie auf den Bilern auch gut zu erkennen. Diese Oberwellen schwingen immer im Vielfachen vom Grundton (dein Sinus). Gruß Jonas
schrieb im Beitrag #2192896: > Diese Oberwellen schwingen immer im Vielfachen vom Grundton (dein Sinus) Genau genommen enthält der "eckige Sinus" die _ungeraden_ Vielfachen der Grundfrequenz, als f, 3f, 5f ...
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Leistung eines Lötkolbens Gesperrt
betragsmaessig den selben (Effektiv)Strom eingepraegt. Nur die eine Gleichstrom, die andere 50Hz Sinus, die dritte 60Hz Sinus. Die schalt' ich alle 3 parallel, und dazu noch parallel den ollen Loetkolben aus dem ersten Post. Und stelle fest, der wird exakt genauso heiss wie's sein soll. Welchen Strom
Ich gebe euch jetzt eine kleine Einführung in Sachen Skill. Für einen halben Sinus gilt: U_eff = sqrt( 1/T * integral_0...T/2 (V*sin(t))^2( dt ) = 1/2*V Am R gibt es nur Wirkleistung. P_halb=Ueff^2/R = 1/4*V^2/R . Für einen kompletten Sinus gilt: U_eff = 1/sqrt(2)*V P_voll
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Verstärker Leistungsangabe
Datenblatt liefert der Chip bei 14,4 Volt Versorgungsspannung > 2*6,5W an 4 Ohm. Das ist doch die Sinus Leistung, oder nicht? Da ist es schon kein Sinus mehr. :) Stefan U. schrieb im Beitrag #5194242: > Ich weiß ganz genau, dass in dem Gehäuse ein Transformator mit 12V 1A > steckt und als Endstufe
> Wenn die Leistung nur kurzzeitig abgeben wird Sinus und Musik war aber Dauerleistung, oder nicht?
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[V] TOE7402 Funktionsgenerator
Kannst du mal zeigen wie ein Sinus und ein Rechteck bei 3MHz und bei 5MHz aussieht?
Alex schrieb im Beitrag #7587744: > Kannst du mal zeigen wie ein Sinus und ein Rechteck bei 3MHz und bei > 5MHz aussieht?
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8" Floppy Laufwerk Shugart 851N
Sinus T. schrieb im Beitrag #7391459: > Wenn ich mir die Daten so anschaue, scheint das 851, im Gegensatz zum > 850, für hard-sektorierte Disketten zu sein: Das entscheidet der Controller. Das Laufwerk
Sinus T. schrieb im Beitrag #7391498: > Aber warum dann die von SHugart selbst getroffene Festlegung > hinsichtlich Diskettenart und Anzahl der Sektoren? Es gibt doch zwei mögliche Haken: (1) Die
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Röhrenverstärker Berechnen
Spannung für das Sinussignal ein? Da es keine Leistungsvorgabe gibt: So, daß das Signal ein schöner Sinus bleibt. Plus soviel, daß es sich immer noch gut anhört. Übliche Eingangsspannungen liegen im Bereich einiger Millivolt bis etwa 100 mV.
Wenn der Sinus über die Frequenz so sauber ist, und die Ausgangsleistung reicht, würde ich gar nichts mehr ändern, das würde vielleicht "verschlimmbessern", sondern eine Vorstufe in Erwägung ziehen. Interessant
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10 MHz Sinus zu TTL Wandler
Wirst verraten müssen, wie die Abbildung Sinus => Rechteck genau aussehen soll. Da gibt es mehr als eine Möglichkeit.
CMOS Inverter hochohmig gegenkoppeln und den Sinus AC auf den Eingang koppeln. Danach je nach Wunsch noch einen CMOS Inverter als Buffer. Martin L.
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LTSpice swad sinus voltage klirrt
Lattenzaun produziert. Mache ich da etwas falsch oder gibt es einen anderen Weg, einen "sauberen" Sinus zu erzeugen? Ich werde als nächstes eine Wien Brücke aufbauen um zu sehen, ob das Spektrum sauberer aussieht. Gruß Axelr.
>bis ich mal >auf die Skalierung der y-Achse schaue Naja, bei seinem Sinus aus der Quelle liegt die vierte bei -30dB. Das ist schon der Rede wert! @Axel Rühl Der Timestep für die Simulation ist zu groß. Ich vermute mal, dass SWCad diesen nach den notwendigen Ereignissen
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Sinus-Signal in Rechteck-Signal umwandeln
nicht einfach sagen kann: "Wenn das Signal größer oder kleiner 0V dann schalte auf 'high' ", weil die Sinus Welle ja auch null werden kann. Ich hoffe ihr versteht mein Problem. lg
So wie ich das verstehe möchtest Du nicht ein Sinus in ein Rechteck umwandeln. Sondern feststellen ob der Sinus vorhanden ist oder nicht. - wie hoch ist die Spannung - welche Frequenz - wie genau soll die Erkennung sein (Netzausfall?) Gruß