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SPI Winkelsensor Novotechnik RFC4800 will nicht
Hallo, ich will mit einem Olimex AT90CAN128 Board 16-Bit Werte eines Winkelsensors RFC 4800 von Novotechnik über CAN-Bus senden. Der Bus funktioniert und läuft mit der CAN-Lib von Marco Glietsch http://www.mikrocontroller.net/topic/98697
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Jemand schon mal I3C (nicht I2C!) genutzt?
aber noch zusätzlich einen Message-FIFO im SRAM angelegt. Später haben wir den AT89C51CC03 und den AT90CAN128 verwendet. Der CAN-Controller ist bei allen 3 gleich aufgebaut, d.h. auch 15 MOBs. Zur Programmierung gibt es nicht viel zu sagen. Man setzt die Timingregister für die gewünschte Baudrate und
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HP-IB und AVR
und am CANOpen - Interface. Demnächst werde ich mal eine Platine machen. Das ganze ist ein AT90CAN-128 mit SN7516Xer Treibern. Ich werde das ganze aber nicht über dieses Forum laufen lassen, weil es hier zuviele von diesen Helikoptertypen gibt. Wer will kann gerne mitmachen. MfG Edgar
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MCP2515 - Nachricht empfangen - und dann? :)
korrespondiert recht gut mit den FullCAN Message-Objekten grösser entwickelter CAN Controller wie im AT90CAN128 oder LPC2000 (hier mal ohne Bugs betrachtet), zumindest solange der genug Message-Objekte vorgesehen hat. Mit dem MCP2515 muss man sowas dann im MCP-Treiber erledigen. Generell gilt aber für
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LCD Library T6963c
habe ziemlich das gleiche Problem wie Sergej. Habe ebenfalls das Display von Reichelt und einen AT90CAN128 als µC. Hier mal meine defines in der T6963c-Bib: [c] /* * GND (1) ground * VDD (2) LCD logic supply +5 DC * Spanungsteiler (3) * CD
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[V] Diverse µC, Speicher und andere ICs
55ns - TSOP-44 II 7,00EUR 1000 x 100 Ohm - SMD-Widerstände - Bauform 1206 4,00EUR 1 x AT90CAN32 - TQFP-64 5,00EUR 5 x ATMEGA8A-AU - TQFP-32 10,00EUR 1 x RFM70D - RF Transceiver - 2.4 GHz 3,00EUR 1 x ATMEGA128A-AU - TQFP-64 5,00EUR 1 x VNC2-64L1B - LQFP-64 - FTDI USB Vinculum
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AVR gegen den Rest der Welt
von weiteren bauteilen von microchip. bei einem projekt hatte ich einen fertigbausatz mit einem at90can und daran hing ein can-modul von microchip was ich ziemlich witzig fand. preislich finde ich die PICs top. dort kann man auch mal ein sample bestellen. bei atmel weiß ich das nun ausm kopf leider
Mit CAN siehts mager aus. Wegen der Verfügbarkeit habe ich für neue Projekte noch den uralten AT90CAN128 vorgesehen. Peter
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
Ergebnisse bei der Fehlersuche http://www.mikrocontroller.net/topic/112070 P.S verwende einen Atmel AT90CAN128
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ATMega Auslaufmodell?
JTdCJTIyY2F0ZWdvcnlkcm9wZG93biUyMiUzQSU1QiUyMk1pY3JvY29udHJvbGxlcnMlMjBhbmQlMjBNaWNyb3Byb2Nlc3NvcnMlMjIlMkMlMjIlMjIlMkMlMjIlMjIlNUQlN0Q= Schade, nur die beiden bisherigen Typen mit nur einem CAN (AT90CAN*, ATmega*M1).
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Laufen bringen. > Ich bin davon abgekommen, EEprom zu "Laden": EEprom ist durch ein > Fusebit (AT90CAN128) gegen Laden geschützt. Nachdem die 128 kBit Flash > Speicher (aus verschiedenen Gründen verwende ich das als > Standardsupport) weit mehr sind als ich brauche, wird EEprom > programmgesteuert
Projekt ist jetzt endlich zu einem Abschluss gekommen. Ist zwar andere Technologie als bei Euch (AT90CAN), und als Ergaenzung zu einer bestehenden konventionellen Verdrahtung gedacht, aber ich glaube dass eine Menge wertvolle Anregungen fuer andere drin stehen - ist aber englisch geschrieben. Das
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Mikrocontroller mit Can Controller und Transceiver und OLED Bildschirm
CAN senden möchte. Nun zu deinen Frage. Es gibt mehrere Möglichkeiten 1. atmega61m1 bzw at90can mit integriertem CAN-Controller dazu dann einen beliebigen CAN-Transceiver (ich nehme gerne den MCP2551 oder dort gleich einen Optenenkoppelten). Dann kann der Controller auch gleich das Display ansteuern
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Hausbusplanung, was sollte anders gemacht werden?
Blitzeinschlag überlebt bei dem der Fernseher und die Hifi Anlage starben. Die Bus-Knoten sind mit AT90CAN128 Prozessoren verwirklicht (128K Flash ist ein grosser Overkill, aber die RAM Austattung der kleineren Variante ist sehr knapp, und Vereinheitlichen "nach oben" kostet nicht sehr viel). Ich habe
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Eclipse-Neuling "No rule to make target"
avrfreaks/gcc-forum) # - F_OSC Define in CFLAGS and AFLAGS # MCU name #MCU = atmega128 MCU = at90can128 # Main Oscillator Frequency # This is only used to define F_OSC in all assembler and c-sources. F_OSC = 16000000 # Output format. (can be srec, ihex, binary) FORMAT = ihex # Target
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C lib für SSD1305
eig überhaupt niad aus, habe zwar einen rumliegen, aber hab nie was damit gemacht ich habe nen avr at90can128. und ein pictiva 128x64 2.7" von OSRAM damit gehts, ich habs nach dieser anleitung oder beispiel gemacht und es ging, hab dann die funktionen ein wenig erweitert. aber du verwendest ja erstens
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Wer benutzt heap Speicher in uCs < 16 kB RAM?
nachvollziehen. Man kann sich dafür auch eine kleine Funktion schreiben. Hier z.B. die Ausgabe auf meinem AT90CAN128: "gst Total 1690 Free 1597" Also sind <6% des Stacks benutzt worden seit dem letzten Aufruf. Da der AVR keine nested Interrupts unterstützt, muß man einfach nur den größten Interrupt ausführen
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AVR: Rogue Pointer oder böser Geist verursachen Abstürze
einen "Fehler" der mich langsam zur Verzweiflung treibt: Ich hatte zufällige Abstürze mit meinem AT90CAN128, also habe ich ein wenig Nachforschung betrieben und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ein "rogue Pointer" mir das Leben schwer macht. Also habe ich den RAM mit 0xFF (mit memset, ausgeführt
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ATTINY20 ohne IDE Programmieren
attraktiv. In meinen Augen sind sie ne Totgeburt und ich setze auch viele AVRs ein (ATtiny84, ATmega328, AT90CAN128).
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
mir einen überblick zu verschaffen und naja, es ist viel. mein ziel ist es das rmf12 an einen at90can128 anzuschließen. als grundlage habe ich den code von benedikt (weiter oben rfm12_rs232_rxtx_check_int.zip ) angenommen. jetzt gibt es knapp 10 weitere ausführungen dieses oder eines ähnlichen
programm: 1) die sourcen von Peter Fleury 2) einen softwareuart ich habe die sourcen an den at90can128 soweit angepasst, dennoch sind fragen offen. -zum schaltplan, warum verwendest du den fet bs170 in deiner schaltung, hat der atmega8 keine flankeneinstellungen oder was war der grund? -ist
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Generelles vorgehen bei multiplen Interrupts
abarbeiten kann, d.h. der alleinige Interrupt ist. Dann brauchst Du ja noch die Kommunikation zu Deinem AT90CAN128, also SPI oder UART, was diese Typen aber nicht haben. "Hat der Philips-8051 auch diese Gehirntoten Adressregister für CAN?" Was meinst Du damit ? Das CAN im Philips ist anders aufgebaut
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
SW [avrasm]; copyright HR .nolist ; supported devices ;.include "can128def.inc" ; AT90CAN128 ;.include "can32def.inc" ; AT90CAN32 ;.include "can64def.inc" ; AT90CAN64 ;.include "m1280def.inc" ; ATmega1280 ;.include "m1281def.inc" ; ATmega1281 ;.include "
Hallo euch allen, ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem CAN-Bootlader für den AT90CAN. Leider konnte ich dazu aber kein fertiges Projekt finden. Genauere Informationen gibt es unter fogendem Link: [[Titel]] - http://www.mikrocontroller.net/topic/165526 Ich hoffe es finden sich
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MINI-SPS mit AVR od. ARM
Motorola HCS12 Motorola 68K Motorola Coldfire Motorola MPC5x5 Atmel AVR z.B. Atmega128 (8K) AT90CAN, o.ä. BECK-ipc@chip X86-PC .... .... Als Hardware-Plattform würde ich für den Anfang möglichst weit verbreitete EVAL-Boards als Entwicklungs-Plattform hernehmen, so z.B. die Olimex-Boarsd
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
Nachdem bei meinem Atmega32 alles funktioniert hat, wollte ich den SD-Reader an ein AT90CAN128 anschließen. Im Vergleich zum Atmega32 hat dieser 8MHz statt 14,..Mhz Im Code habe ich F_CPU und die Ports abgeändert. Jetzt tauchen folgende Probleme auf. Die Karte wird nicht immer auf
Byte. Dieser String soll mit einer festen Frequenz von 50Hz geloggt werden. Prozessor ist ein AT90CAN128 mit 16MHZ. Problem 1: Leider habe ich aber schon bei 10 Hz Probleme mit der Reorganisation der Karte. Momentan schreibe ich aller 100mSec einen String von 150 Byte mit folgendem Befehl auf
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Fa. Atmel soll Probleme haben ?
völlig anderes wäre es gewesen, wenn die Xmega zu den AVRs kompatibel wären. D.h. daß man z.B. den AT90CAN128 durch eine kompatiblen Xmega ersetzen könnte und das alte Programm weiterhin funktioniert. Und dann könnte man bequem die zusätzlichen Features ausprobieren. Kein Entwickler springt nunmal gerne
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Netzwerkkarte mit RTL8019
Mein Aufbau inklusive AT90CAN128 mit CAN-Abindung, RS232 sowie LCD entwickelte einen hörbaren hochfrequenten Ton, den ich lange einfach nicht lokalisieren konnte. Hatte alles schon wieder ausgebaut oder abgelötet, bis sich herausstellte
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Define Makros in C
Portpin-Knappheit leidest - aber das ist ein anderes > Thema. Nö, an den Portpins liegt es nicht (AT90CAN128). Ich hab eben oft galvanisch isolierte Schaltungskreise (über ADuM1401). Oder ich möchte größere Lasten schalten (TPIC6B595). Oder ich möchte keine riesen Kabelbäume ziehen.
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KWB Kessel RS485 Protokoll
Habe inzwischen eine Platine mit AT90CAN und Ethernetanbindung laufen mittels der ich den KWB Kessel auswerte und die Daten an meinen Hausbus (openHAB) weiterleite. Zusätzlich steuere ich über die Platine mittels digitalen Potios den Status
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Konzept zu einem Hausbus auf CAN-Bus Basis und die Enstehung des Konzeptes
die Terminierung unterscheidet sich aber volkommen. Controllerseitig habe ich zwischen ATMEL's AT90CAN128 und einem "normalen" kleinen AVR mit externem CAN-Controller (MCP2515 oder SJA1000) geschwankt. CAN-Übertragung als Bit-für-Bit-Protokoll in Software - nein Danke. Die Entscheidung ist nun
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canbus mit SN65HVD230D und FlexCan
einfach rauskriegen, wieviele MOBs (Hardwarepuffer) Dein CAN-Controller überhaupt hat. Z.B. der AT90CAN128 hat 15 MOBs (jeweils ID + 0..8 Datenbyte), die kann man z.B. als 7 fürs Senden und 8 fürs Empfangen aufteilen. Das ist schonmal bedeutend mehr, als die UART (2..16 Byte) des RS-485 hat. Natürlich
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FT800 / FT810 Library
ziehen, China eben... An beide TFTs habe ich eine kleine Platine von mir dran gebastelt mit einem AT90CAN128 von Atmel, dazu noch jeweils ein Netzteil-Platinchen. Versorgung und Signal-Pegel ist für beide TFT jeweils 5V. Der SPI ist auf 8 MHz eingestellt, mehr geht mit den AVR nicht. Wenn man das
Spielplatz_90CAN_FT810_HY50B.zip - wie weiter oben auch, ein komplettes Beispiel-Projekt für den AT90CAN128 Test_M644_FT810.zip - das ganze mal schnell und ungestet für den ATMega644 umgesetzt weil ich per Mail gefragt wurde, wie man das macht. Die für das Beispiel relevanten Unterschiede zwischen
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Tasten entprellen - Bulletproof
mache kommt erst oben und dann links, oder umgekehrt. Woran kann das liegen? ich verwende einen AT90CAN128 und arbeite mit AVR-Studio 4 und WIN-AVR
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Die andere Firmware für AVR-NET IO
1284P unterstützt sowie das myEthernet mit dem ATmega644P und dem Orginal OpenMCP mit dem ATmega2561/AT90CAN128. Der Code wird/wurde Aufgeräumt und besser Strukturiert. Allerdings hingt die Doku derzeit hinterher, so das ich diese Versionen erst mal nur per SVN bereit stelle. CA Dirk
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
ich habe mich in meinem Weihnachtsurlaub daran gemacht, die libglcd zusammen mit einem Octopus (AT90CAN128) von EmbeddedProjects ans Laufen zu bekommen. Um den gängigen HW-Problemen aus dem Wege zu gehen, habe ich mir ein Trägerboard gebastelt, das die HW mit 3,3V versorgt. Das Display ist über den
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Library für EA-DOGM Grafikdisplays inkl. Font-Generator
hervorruft: Error 2 undefined reference to `double_bits' Ich benutze AVR Studio 5 und einen At90CAN (Was aber dafür wohl nichts zur Sache tun sollte). Mein C ist eher rudimentär, weswegen ich mitt: #ifdef FONTS_INCLUDE_font_fixed_8px extern const struct font_info font_fixed_8px PROGMEM ;
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CAN-Bus mit Arduino auswerten
verstanden habe wollte er direkt die einsatzhardware bauen und nicht erst prototypen. Er könnte auch nen AT90CAN nehmen, oder nen PIC, oder oder, aber mir klang es eindeutig nach günstig, verbreitet und klein. Wenigstens klein ist der Mega nicht. Auch ein Standard UNO kann ein CAN Shield tragen. Aber hej,
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C_CAN Device: LPC11C24/301
################################################################# Lese noch über CAN-Bibliothek at90CAN128 da steht noch was über Single IRQ-Bit[Vector] für jeweilige MSG-OBJ-Nummer# ... Gruss Holger.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
ATmega64M1 nachgedacht, aber die Beschaffbarkeit war zu lange ungewiß und daher wurde es noch der AT90CAN128. Das Webgedöns programmieren andere, das ist mir zu öde. Ich mag es lieber hardwarenah.
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ARM: kompliziert?
Controller ich nehme, um mit CAN etwas herumzuexperimentieren. Erst wollte ich das Board von Olimex mit AT90CAN drauf nehmen. Dann bin ich auf das STM32F4 DISCOVERY board gestoßen. Das Board kostete weniger und hatte sogar ein Beschleunigungssensor drauf, also hab ich es genommen. Nach einer zweitägigen
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
nicht einen AVR für die PWM, einen für Netzüberwachung, einen SAM7X für die WEB-Anbindung und einen AT90CAN für den Bus. Eine Entwicklungsumgebung, ein JTAG Adapter. Eventuell eben einen STM32F103 für die ganzen steuernden und regelnden Komponenten und einen STM32F107 für die Netzanbindung. Als OS
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Welche Programmiersprache auf µC
Der HW-Entwickler macht die HW-nahe Programmierung auf einem einfachen MC mit CAN-Interface (z.B. AT90CAN128) und der GUI-Crack kann sich dann mit den CAN-Kommandos ungeniert austoben, ohne HW zerstören zu können. Er kriegt auch Fehlermeldungen, wenn er falsche Kommandos schickt. Wichtig ist vor allem
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
kurz, für welchen uC Du das brauchst. Ich habe Versionen für Atmega32, Atmega128, Atmega1284p. ( At90Can128 und Atmega644 müsse ich erst nachschauen ) Gruss Frank