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Hybridkartenleser Pinbelegung
TTL-UART (0/5 V) Pegel anlegen soll. Ich wollte das nicht zerlegen um zu schauen ob irgendwo ein MAX232 ist, es bleibt mir aber wohl nichts anderes. Du kannst auch direkt mit TTL-UART Pegel an die RX/TX Pins des AT89S8252 anlegen bzw von dort aus mit dem Multimeter schauen wo es hingeht und das Pinout
aufgepasst, hatte den Cardreader ja auch nur kurz angeschaut und mir ist der SMD-Chip nicht als MAX232 aufgefallen ;) Manchmal sieht man den Wald vor lauter Baeumen nicht! Hehehe @Roland: Keine Ursache.
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USART sendet falsch
= 0xff; . . . Während Reset sind die Controller-Pins übrigens hochohmig und werden vom MAX232 automatisch als High erkannt (über interne Pullups im MAX232). MfG Olaf
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Testen einer seriellen Kommunikation zwischen PC und µC
Schnittstelle im PC gemacht. Geht aber nur wenn der Datenverkehr halbduplex läuft. Die Hardware waren ein MAX232 und ein 7400. Die beiden Empfänger des MAX232 hängen mittels Adapterstecker parallel in den beiden Datenlinien. 2 Gatter des 7400 als UND-Gatter ( logisch ODER )verschaltet verknüpfen die beiden Empfänger-Ausgänge und gehen dann auf einen TX-Eingang des MAX232. Der Ausgang auf die 2te serielle Schnittstelle des PCs. Mit Hyperterm sieht man dann die Signale vom PC und vom uC.
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schreiben/lesen ATMega16
nur sende (putchar('I')) empfängt der PC auch > nichts. Die üblichen Verdächtigen: * Ist die Max232 Beschaltung in Ordnung? Kann einfach getestet werden. Nimm den Mega32 aus dem Sockel. Verbinde im Sockel Tx mit RX und klimpere am PC-Keybord dahin. Die vom PC gesendeten Zeichen gehen über
framing errors als "IO-Error" angezeigt werden. Zumindest hast du ja offensichtlich wirklich den MAX232 als Fehlerursache eingekreist.
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Wann RS232 galvanisch trennen?
. Drucker/Monitore usw. werden ja auch nicht galvanisch getrennt angeschlossen. Einfach uC -> Max232 -> Kabel (RX/TX/GND) -> Gerät und gut? Wann sollte man sowas galvanisch trennen?
galvanisch trennen? Nicht notwendig. Mathias schrieb im Beitrag #7235670: > Einfach uC -> Max232 -> Kabel (RX/TX/GND) -> Gerät > und gut? Genau so.
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Entwicklungsboard für Mega644
irgendwelche gravierende Fehler gemacht? Ich habe noch ein Problem mit der Betriebsspannung des MAX232 der möchte unbedingt ein VCC Netz. Mein Versorgungsnetz heißt aber +5V. Wie kann ich das umgehen? Viele Grüße
Mega644 schrieb im Beitrag #1829024: > Ich habe noch ein > Problem mit der Betriebsspannung des MAX232 der möchte unbedingt ein VCC > Netz. Mein Versorgungsnetz heißt aber +5V. Wie kann ich das umgehen? Invoke, ist dein Zauberklick! Da drauf und die Netze Verbinden.
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RS232 Pegel
Gibts eigentlich Pegelwandler, so wie Max232, die ohne die lästigen Kondensatoren auskommen?
Ja, SN75188/189. Die brauchen dafür halt +/-12V ... Es gibt auch MAX232-Varianten, bei denen die Kondensatoren im IC-Gehäuse integriert sind. MAX203 ist ein Kandidat.
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Tastatur Emulation Von PC zum Microkontroller
ttl usb converter (usb converter ohne max232) bekommt man günstig, wenn rs232 vorhanden, genügen zwei Widerstände, http://www.strippenstrolch.de/grafiken/picaxe28-seriell.gif ansonsten usbnub (€17,40) wenn du keine Möglichkeit hast Pic zu
Der letzte Code gibt den 1.2kbps rs232 input als Tastatur aus, ; Hardware: ; RA0 T1OUT of MAX232 ; RB0 Pin 2 of DIN Connector ; RB1 Pin 1 of DIN Connector RA0 ist RS232 input, RB0 + RB1 ist output mit externen 4Kohm pull-up. > Mir scheint es, als wenn das immer nur eine Art Signalwandlung
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Sprung im Ansteuersignal einer H-Brücke
vervielfacher), wodurch sich auch der benötigte Kondensator erklärt. So ähnlich funktioniert auch der MAX232, der ja auch aus 3,3 oder 5V die seriell benötigte Spannung (+/-) macht.
Bootstrap-Schaltung. Und der Kondensator heißt Bootstrap-Kondensator. > So ähnlich funktioniert auch der MAX232, der ja auch aus 3,3 oder 5V die > seriell benötigte Spannung (+/-) macht. https://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrapping_(Elektrotechnik)
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Werkstatt für ATMEGA Programierung
natürlich noch.. 16MHz, 8MHz, 3,6 *wie war nochmal die Frequenz von diesen Baudratenquartzen?* - IC MAX232 (Pegelwandler PC serielle Schnittstelle <---> 5V-Pegel Mikrocontroller) + IC-Sockel - dazu Elkos 1µF/63V (63V ist hier reichlich, dafür kann man die dann auch anderswo bedenkenlos einsetzen) - Sub-D
schon ein verwendungszeck für das 4x20 display das seit jahren in meiner "schrott" kiste liegt... max232 hab ich in ner soapbox zur pegelanpassung der ganzen geräte an denen ich die service stecker gefunden hab (z.b. router) da ich in denen eh nie den platz hab um ne platine reinzumachen und mir das auch
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Suche µController mit min 115,2kbs baud (RS-232)
damit nicht mal ne Verbindung zu einem > Terminal am PC hin. Vermutlich brauchst Du dann nen MAX232. Peter
Weiß zwar net genau, was der MAX232 so tut, aber meine irgendwo mal aufgeschnappt zu haben, dass das ein Pegelwandler ist. Sollte das so sein, dann bringt mich der glaub au net weiter, ein Pegelwandler ist bereits im Modul integriert
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Kein Zugriff auf ATmega128
Ich hab jetzt den Tipp mit dem MAX232 befolgt. Die Spannung am XTAL1 ist dann übrigens 2,36V. Den Quarz habe ich drangelassen. Ich habe dann wieder beides (AVR Studio und Bascom) versucht, leider wieder das gleiche Resultat. Sollte
Der Takt für den Programmer muss auf so rund 10kHz gesetzt sein, um mit der MAX232-Variante was ausrichten zu können. Wenn du schonmal Zugriff auf den Chip hattest, dann ist wohl eingfach der Takt deines Programmes zu schnell. Den ISP Enable kann man bei allen aktuelleren AVRs
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USB zu RS232 Konverter
nämlich schnellstmöglich 3 Stück. Es sollte doch möglich sein, das Signal dann auch auf RS422 mittels MAX232, SN75179, etwas Kleinkram und Strom umzusetzen, oder? Gruß Rahul
. Genau der ist eh' am besten geeignet. Für eine Umsetzung auf RS422 solltest Du allerdings den Max232 weglassen, der ist schlichtweg unnötig, da nirgendwo V24-Pegel auftreten. Wenn Du mit RS485 auf einer Halbduplex-Strecke arbeiten solltest (Zweidraht, abwechselnd für Senden/Empfangen genutzt),
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Raspberry Pi + Zubehör mit 7805 betreiben
Hallo, ich möchte gerne mein Raspberry PI inkl. etwas Zubehör (1x Max232, 1x 16x2 Display (mit Bel.) + Temperatursensor LM75) mit einem 7805 betreiben. Meint ihr der Packt das ? Wenn ich das Grob zusammenrechne: 700mA (RasPI) + 100mA (~ LCD) + 50mA (~ LCD BL) + 100mA (Max232, Tempsensor usw) _______ 950mA Gesamt Nun liefert ein 7805 ja maximal 1A, das Bedeutet das alles ganz Schön an der Grenze läuft. Meint ihr das ist für den Dauereinsatz so Gut, oder sollte man
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Datenkabel Siemens C35 ohne PC betreiben?
Mit einem z.B. MAX232 Gast
HTerm" und einem Multimeter leicht herausgefunden werden. Wenn das Kabel einen Pegelwandler à la MAX232 benutzt, genügt es, an einer der beiden Leitungen eine positive Spannung anzulegen.
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Einfaches Programmerboard für Atmega16
Pollinboard angeschaut, und ich glaub alles was ich brauche ist ein Netzteil (Spannungsregler 7805), einen max232, die Sub-D Buchsenleiste und halt die nötigen c's und r's. Die Platine belichten wir selber und die nötigen Bauteile sind auch nicht sehr teuer. Das Pollinboard ist mir einfach zu gross, um nur zu
zum programmieren ist der MAX232 nicht nötig. Die andere Buchse ist ISP, guck dir da den Schaltplan an. Ohne ein Programm auf dem M16 ist die RS232 völlig nutzlos!!!! bye Frank
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TTL-Pegel
meines erachtens nach nur über die Serielle Schnittstelle des Handy's und dieses verbunden über einen MAX 232 an den Controller. Das Handy sendet dann ein "RING" über die Serielle Schnittstelle wenn ein Anruf eingeht... erkennt dieses der Controller, kann deine Ausführung (was immer du dann auch machen
ich habe es auch so aufgebaut die serielle schnittstelle des handys ist über einen max232 angeschlossen nur bisher konnte ich da kein signal messen können. weisst du vielleicht am welchen pin ich da abgreiffen kann? adrian
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schon wieder UART Problem:(
richtig ist, aber es wird zumindest schon mal gesendet. Danach hältst du die LED an den Eingang vom MAX232, dort muss es ebenfalls flackern, wenn der richtig mit dem µC verdrahtet ist. Danach an den zugehörigen Ausgang vom MAX232, ebenfalls flackern. Dann gehts weiter zum RS232 Stecker/Buchse, wo es am
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RS232 auf TTL
wandeln, also eine 8 Kanal Umsetzung von +-3...+-15V auf 0...5V. Und ja, man könnte dafür einfach 4 MAX232 nehmen, aber da ich nur eine Unidirektionale Wandlung RS232 -> TTL brauche, finde ich das etwas übertrieben. Jemand eine kreative Idee hierzu?
wandeln, also eine 8 Kanal Umsetzung von +-3...+-15V auf > 0...5V. Und ja, man könnte dafür einfach 4 MAX232 nehmen, aber da ich > nur eine Unidirektionale Wandlung RS232 -> TTL brauche, finde ich das > etwas übertrieben. Jemand eine kreative Idee hierzu? Es gibt von Maxim und den üblichen Platzhirschen
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BLDC Controller eigenbau
ich richtig bin kommen doch beide signale an dem Com anschluß. TXD ,RXD ? Oder muss da noch ein MAX232 dazwischen ? Die Hardware ist io sofern ich den Controller 12 Volt gebe Dreht der BLDC Motor Langsam .
Danke erst mal für eure Hilfe aber ich komme nicht weiter . Ich meine den Max 232 leider vertippt. Adapter habe ich fertig aber leider zeigt noch nichts an . Welche fuse sollen da gesetzt werden ? Ich sollte die mal überprüfen
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MAX3232Ausgangspegel zu klein
ich erhalte immer +-10V mit dem normalen MAX232 und verwende diese Miniatur-Elkos SM1,0/63V von Reichelt. Sind diese Abgriffe am Max232 eigentlich dazu da um da +-10V abzugreifen oder kann man da auch extern die Spannung draufgeben um das Ding etwas
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DC-DC-Wandler und Leiterbahnen
Danke für die Infos. Weiss zufällig jemand, wie kritisch ein MAX232 auf Noise/Ripple reagiert (für dessen galvanische Trennung ist der Wandler)? Weitere grosse Kondensatoren würde ich zu gerne einsparen. Der MAX232 ist schon mit den üblichen Kondensatoren, alle deutlich
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PPS Pin aktivieren - GPS MTK3339
üblicherweise beim Start ihre Konfig-Daten aus. Musst du natürlich von TTL auf 232-Pegel wandeln (MAX232) und die passende Baudrate wählen. An heutigen PCs brauchst du dafür allerdings auch noch einen Adapter Seriell <-> USB Wenn der pps halbwegs betriebssicher kommt (Antenne mit guter Himmelssicht
üblicherweise beim > Start ihre Konfig-Daten aus. Musst du natürlich von TTL auf 232-Pegel > wandeln (MAX232) und die passende Baudrate wählen. Das Modul liefert 3.3V. Was willst du da mit RS232-Pegelwandler? Ein Wandler "TTL" auf USB wäre dem Problem eher angemessen.
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UART<->Computer?
Die Pegelanpassung nehme mich mittels eines MAX232 mit 100nF Kondensatoren. Vielleicht liegt es tatsächlich irgendwo am Code. Ich werde nochmal alles genau durchgehen.
Hallo, wenn ich mich recht entsinne, braucht der normale MAX232 1uF. Datenblatt kontrollieren. Es gibt auch spezielle Versionen, die kommen mit 100 nF hin. Die 0,2 % Abweichung sind kein Problem. Dein Problem sollte also bei den Kondensatoren oder in Deinem
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Fehler Behebung in Bascom
welches board hast du-ist da ein MAX232 drauf ?
is nich das problem aber ich hab keine lust wieder laufen zu lernen... @nixweiss: ja das ist ein max232 drauf!!!
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Daten für Thermodrucker aus Array korrupt?
verifiziert? Die Leitung vom Arduino Nano (5V!) zum Drucker ist ca. 30cm lang und führt über ein Max232-Modul (Breakout mit 9pol. Sub-D-Buchse) auf eine "echte" V24 am Drucker.
? > > Die Leitung vom Arduino Nano (5V!) zum Drucker ist ca. 30cm lang und > führt über ein Max232-Modul (Breakout mit 9pol. Sub-D-Buchse) auf eine > "echte" V24 am Drucker. Und hast Du das messtechnisch verifiziert, dass da wirklich die Daten drüberlaufen, von denen Du glaubst, dass sie drüberlaufen
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Suche Attiny Soft-Uart
möglich zu machen. Stimmt F_CPU mit dem tatsächlichen Takt überein? Funktionierts denn über nem MAX232 an ner richtigen serielle Schnittstelle? Funktionert dein CDC-232 überhaupt? N Gruß Skriptkiddy
ausgeschaltet. Ich werd trotzdem mal eine LED im 1s Takt blinken lassen > Funktionierts denn über nem MAX232 an ner richtigen serielle > Schnittstelle? Das wollte ich noch ausprobieren. > Funktionert dein CDC-232 überhaupt? Ich hab mit einem 2 Chip die Signale gemessen, die aus TxD rauskommen, wenn
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GPS Receiver Furuno / Tecsys GH-79
Reaktionen zeigt, versteht er dich halt nicht. RX-TX vertauscht, falsche Baudrate, falscher Pegel, MAX232 zwischen, obwohl garnicht nötig, uswusf. *ichdiekugelputzengeh* ;-)) AxelR.
Baudrate: stimmt auch sonst hätte ich falsche/keine Zeichen erhalten! Max232: arbeite mit dem stk500, den pegelwandler brauche ich später nicht, hab ihn jetzt nur zum testen für die serielle Schnittstelle Kann es vielleicht sein, dass der Recevier in einem bestimmten Zustand
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kostenlose muster
dadrauf das es ein Muster sein könnte? Steht jedenfalls nichts dazu drin. Und was kostet schon ein Max232 (1Euro!) Da verbinde ich das doch gleich mit ner Bestellung und die kostet weniger als 3,70Euro Da bin ich für 4 Stück 6,70 los, teurer als in jedem Laden. Wird sowieo nicht verkauft werden.
Oder schreibst es dazu, dass du DIP willst. Hab mich deswegen auch schon aufgeregt, als ich vom MAX232 die DIP-Version bekommen habe, anstatt die SMD-Version. Bis denn, ERDI - Soft.
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uart rs232 geht nicht????
immer nicht im Sockel!). Wenn du jetzt im Hyperterminal auf Tasten drückst und die Hardware (Kabel, MAX232) funktionieren, dann musst du das was du tippst im Hyperterminal wieder sehen: Hyperterminal schickt die Zeichen weg, die gehen über das Kabel, durchlaufen den MAX232 und gelangen so zum Sockel
funktionieren! Dadurch hast du die Gewissheit, dass * das Kabel korrekt verdrahtet ist * der MAX232 korrekt arbeitet.
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Programmcode aus RAM ausführen
Für ein sehr brauchbares System brauchst Du nur 80C31+74HC573+62256+27C256(programmiert)+MAX232+Kleinteile. Alles* problemlos zu beschaffen, nicht teuer und bastlerfreundlich im DIL-Gehäuse. 2. Nimm Dir für den Aufbau ein langes und verregnetes Wochenende - und alle Chips sockeln
Für ein sehr brauchbares System brauchst Du nur > 80C31+74HC573+62256+27C256(programmiert)+MAX232+Kleinteile. > Alles* problemlos zu beschaffen, nicht teuer und bastlerfreundlich > im DIL-Gehäuse. Nee. Kein UV-EPROM mehr. Nimm statt dessen einen EEPROM oder Flash. z.B. 28C256 oder 29C256
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AVR ATtiny 2313, Mega32 und pollin board
Das Polin-Board hat zwei serielle Anschlüsse, einen für den integrierten ISP, der andere geht über Max232 an den µC-UART. Du hast hoffentlich den richtigen eingestöpselt....
Ich habe natürlich die Serielle ISP Schnittstelle genommen und nicht die mit dem MAX232. Und hatte es sowohl mit einem „1 zu 1“ als auch nullmodem Kabel versucht, ging beides nicht. Wie gesagt, darauf hatte ich mir dann einen „ISP zu parallel“ Adapaterkabel gebastelt. Zu dem Atmel
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ATMega128 ISP RX TX/ Was mit PEN-Pin machen?
serielle Kommunikation benutzenzu können? Hab mal was gelesen, dass man 2 Widerstände in Reihe vor den Max232 plazieren muss. Reicht das aus? Warum werden überhaupt diese beiden Pins (und nicht die der SPI Schnittstelle) zur Programmierung verwendet? 2.) Wozu der PEN-Pin gut ist und das ich ihn nicht brauche
Ich habe damals bei einem CAN128 Projekt (ist ja praktisch ein Mega128) einfach 2 4k7er an den MAX232 Anschlüssen eingebaut, und die Programmierung direkt am CAN128 untergebracht. Muss sagen dass es einwandfrei funktioniert aber Garantie kann ich keine geben. Gruß Anton
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französisches Minitel..Schaltungsunterlagen??
Wenn gar Nichts gehen will schleppe ich ein VT320 oder ein HP Terminal und einen Treiber mit einem MAX232 an..aber bis dahin ist es lange hin. An die Leute hier die bei CRT "pfui, veraltet" rufen: So ein CRT hat eine größere Halbwertszeit als ein Windows und auch das einer CCFL wird deutlich überschritten
gar Nichts gehen will schleppe ich ein VT320 oder ein HP Terminal > und einen Treiber mit einem MAX232 an (Anmerkung: MAX232 = Pegelwandler TTL zu RS232 v.v.) сорок две schrieb im Beitrag #6432078: > Ich will in der Tischlerei nicht einziehen, ich möchte nur das der Mann > wieder was auf einem
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Schaltung für SPI Programmierung
Schnitten am PC haben Pegel von +-12V nominell. Du wirst also in jedem Fall einen Pegelwandler brauchen. MAX232 wäre ein Kandidat.
USART-Schnittstelle, mit der er programmiert werden kann? Dann brauchst Du nur noch einen Pegelwandler a la MAX232. Sonst brauchst Du vielleicht einen Adapter zwischen dem PC und deinem uC, der die serielle Schnittstelle in SPI umwandelt. BTW: Bei SPI gibt es 2 "Varianten": Master/Slave. Die Variante bestimmt
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Kapazitätsmessgerät mit serieller Messwertübertragung
Nachtrag: Hab gradmal schnell den max232 auf dem STK500 missbraucht: So siehts mit einem einfachen 100nf Kerko aus: (da ich irgendwie grad mit dem Speichervorgang nicht klarkomm: s. Anhang.)
entschuldigen ;-) @ucap: Aber dran denken, dass man bei dem jyetechteil noch einen Pegelwandler wie den MAX232 benötigt, um die Daten mit einem PC auszuwerten (mit µC gehts natürlich auch so) martin
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Erste Schaltung / Layout
eben so funktionieren, wobei ich noch unbedingt einen 10uF Elko zwischen VCC und GND direkt am MAX232 zur Stabilisierung der Versorgung spendieren würde, denn dessen Masse/+5V Zuleitungen sind nicht nur lang, sondern kommen noch über vollkommen verschiedene Wege. Alles in allem sollte auf
Zweifel. -Leitungen zeichnet man nicht durch ein Bauteil (wie beim Kondensator in der Nähe vom Max232), sondern drum herum. Es gibt nämlich Symbole anderer Bauteile die dann so aussehen und das dann missverstanden werden könnte. Markus S. schrieb im Beitrag #2879997: > Vor den Optokopplern befinden
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NIC & T6963 an MSP430
<2mA bleibt (notfalls Längswiderstände einbauen). So betreibe ich auch noch ohne Probleme einen MAX232 (5V) und mehrere I2C-Devices (auch alle 5V). Der RTL8019 sollte mit 3V auch kein Problem haben, da nach CMOS-Spezifikationen IIRC alles >2,7V als "high" anzusehen ist.
Danke für deine Antwort! Den MAX232 habe ich bereits eingebaut; er läuft auch so. Ich überlege aber Schutzwiderstände zwischen MAX232 und MSP sowie in die LCD-Leitungen mit einzubauen. Der Display-Controller sendet ja auch Daten mit
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Erstes doppelseitiges Layout
Sieht gut aus. Nur auf der steuerplatine fehlt der max232, oder ist die Beschriftung rs232 am Stecker falsch?
Der Stecker ist für eine Erweiterungsplatine gedacht mit entweder RS232 oder USB. Der MAX232 würde dann auf der Erweiterung sitzen.
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Konstantstromq. Konstantspannungsq mit PWM erzeugen
DC-DC-Wandler! Das ist eine sogenannte 'Ladungspumpe' (Spannungsvervielfacher) mit Kondensatoren (MAX232) und hat z.B. mit einer galvanischen Trennung gar nix zu tun! ts
DC-DC-Wandler! Das ist eine sogenannte 'Ladungspumpe' (Spannungsvervielfacher) mit Kondensatoren (MAX232) und hat z.B. mit einer galvanischen Trennung gar nix zu tun! " Ein Step-Up-Copnverter ist schon Ok. Und von galvanischer Trennung hat wohl niemand gesprochen. Und die Regelung sollte der Mega128
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MAX202 zum hundertsten male
gesucht habe bin ich irgendwie nur noch verunsicherter. Aus Kostengründen möchte ich anstatt max232 den max202 nutzen - das gerät ist soweit pin-kompatibel. Nun denn, max232 benötigt bekanntlich 1µF (gepolt). Beim MAX202 steht im Datenblatt 0,1µF (gepolt) - jedoch liest man hier häufig, dass man
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Software TX 1 bit Pause einbauen, C
noch eine dahintersetzen ;-) Die Daten sind nicht invertiert, lediglich die Ausgabe (es ist kein MAX232 oder so dran).
kalle wrote: > Die Daten sind nicht invertiert, lediglich die Ausgabe (es ist kein > MAX232 oder so dran). Achso, dann ignoriere meinen vorigen Post einfach. ;-)
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Welcher FPGA für den Einstieg mit VHDL?
gleiche Modell wie im Link, statt der USB-seriell Schnittstelle befindet sich ein RS232 Anschluss mit MAX232 drauf, sonst konnte ich jetzt keinen Unterschied feststellen. Gibt es eine Literaturempfehlung? Kann auch gerne digital sein.
Modell wie im Link, statt der USB-seriell Schnittstelle > befindet sich ein RS232 Anschluss mit MAX232 drauf, sonst konnte ich > jetzt keinen Unterschied feststellen. Ist auch ein Datenblatt und Pinzuordnung dabei? Steht auf dem Board das genaue Modell? Du brauchst bei echtem RS232 noch eine echte
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Funkverbindung zwischen 2 AVR´s in Assembler
einfach viel zu Fehleranfällig..In einem Testprogramm(AVR sendet über das Modul, Empfänger über MAX232 an PC. Beides aus einer 4,5V Flachbatterie gespeist), bekomme ich wenn ich etwas empfange nur sinnlose hyroglyphen anstatt dem gesendeten "abcdefghijk....". Mit Manchestercodierung habe ich es ebenfalls
einfach viel zu > Fehleranfällig..In einem Testprogramm(AVR sendet über das Modul, > Empfänger über MAX232 an PC. Beides aus einer 4,5V Flachbatterie > gespeist), bekomme ich wenn ich etwas empfange nur sinnlose hyroglyphen Klar, Empfänger muss sich erst mal einschwingen, deswegen sendet man zuerst
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Verstärkerschaltung RS232?
direkt, nicht vom MAX. Also bedarf es keiner Verstärkung vom AVR direkt? Es können also da 2-3 MAX232 direkt am TX-Pin des AVR angeschlossen werden?
...sozusagen ein AVR-Pin an mehrere MAX232 um damit an mehrere Geräte zu senden... Das ist kein Problem (für das senden). Der MAX hat standardeingänge und davon kann man mehr als 10 an einen AVR-Ausgang hängen.
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Atmega8 UART und Hyperterminal: Mal gehts, mal nicht
Hallo, ich habe einen ATMega8 (8MHz QuarzOszi) + MAX232N auf einem Breadboard aufgebaut. Verbunden über COM1. Software: Hyperterminal. Baudrate 9600. Der Code ist das Beispiel aus dem AVR-Tuorial ("Test!"). Wenn ich eine Verbindung mit Hyperterminal
Original MAX232 oder Nachbau ? Was für Kondensatoren dran ?
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Kann ich einen ATmega an einen PC anschließen?
Kein Problem. Du schaltest einen MAX232 (oder ähnliches) an den ATMega und kannst dann die RS232 an den PC anschließen. Oder wenn du USB möchtest, den FT232. Damit hast du dann auf dem PC eine virtuelle COM.
Einfach den ATmega8U2 nehmen, dann braucht es für USB auch keine Zusatzhardware wie fd232 oder max232.
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Atmega8 und USART - Empfangen funktioniert, Senden nicht.
aber ich habe zu meinem Problem tatsächlich keine passende Lösung gefunden. Mein Atmega8 mit MAX232 empfängt zuverlässig Daten vom PC, aber beim Versand kommt am PC nichts an. Das Kabel ist mit 'nem Modem geprüft. Ich habe mein Testprogramm nun völlig auf den Rahmen des im Datenblatts angegebenen
Warteschleife. Ich habe diese jetzt auch mal weggelassen, ohne Erfolg. Wie verhält sich der MAX232 eigentlich wenn von außen ein Signal auf TX ankommt? Btw. vielen Dank für die große Resonanz.
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PC-Kommunikation mit mehreren Mikrokontrollern
ich die Mikrokontroller einfach alle mit der seriellen Schnittstelle verbinden (natürlich mit dem MAX232 dazwischen) oder gibt es da evtl. Probleme mit der Datenübertragung?? Besteht dann noch die Möglichkeit mit einem Bootloader zu arbeiten, sodass ich die Software eines Mikrokontrollers über die
RXD-Leitung Deiner Mikrocontroller an. Diesen verwendest Du statt dem üblichen RS232-Chip ( z.B. der MAX232) Dann werden alle Mikrocontroller mit einer zweiadrigen Leitung miteinander, über den RS485-Chip verbunden. Ebenso Dein PC. Ich habe mir testweise ein TTL-RS232-Kabel von FTDI besorgt und da dann
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ATmega162 und beide UART's verwenden (Signale durchschleifen)
stelle mir gerade die Frage, ob es möglich ist, dass ich den ersten UART des ATmega162 mit einem MAX232 an den PC und den zweiten UART an einen weiteren Mikrocontroller anschließen könnte. Der ATmega162 diene dann sozusagen nur als Signaldurchschleifer (oder Puffer). Ich könnte mir vorstellen, dass
. Ich habe mich entschieden einen MAX485 an den zweiten UART zu hängen, da ich nur noch einen MAX232 zur Verfügung hatte. An den MAX485 (A/B) kann ich erstmal LED's hängen, damit ich sehe, dass sich etwas tut. Außerdem habe ich noch einen alten Computer, der eine RS485-Schnittstelle hat, vielleicht