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2 byte >> 1 word
einer 32-bit Maschine compiliert ein anderes Ergebnis liefert als auf einer 8-Bit Maschine (beide male gcc). Gr & Dank..
ein Compiler dafür entscheidet, > sich nicht daran zu halten, ist das eine andere Frage. Der avr-gcc hält > sich bei der fraglichen Zeile aber dran und rechnet in int. Der OP schreibt doch klar, dass er mit GCC auf dem PC und mit AVR-GCC auf dem Atmega unterschiedliche Ergebnisse bekommt, obwohl
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LCD Taktproblem
eines HD44780 kompatiblen LCD im 4-Bit-Interfacemodus // http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung // #ifndef LCD_ROUTINES_H #define LCD_ROUTINES_H //////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // Hier die verwendete Taktfrequenz
Ergänzung: Compiler-Optimierung an?
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Sehr seltsames Verhalten von Arrays
Sorgen, ob das Lesen aus dem Flash schnell genug ist? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29
unwahrscheinlichsten Fehler zu machen. Jedoch: ATM32 AVR-Studio 4.18 WinAVR-20090313 Optimierung: -O0 [c]int main (void) { uint8_t dta[10000]; dta[0] = 64; dta[9999] = 128; }[/c] compiliert problemlos, Speicherverbrauch: [c] AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega32
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Suche Hilfe beim Compilieren von fertigem C-Code
läuft, ehe du anfängst zu ändern. Wenn du ein neues Projekt aufsetzen musst. Nicht vergessen: Optimierungen auf -Os und die Taktfrequenz (8Mhz) in den Project-Options eintragen
{ UBRRH = UBRR_VAL >> 8; UBRRL = UBRR_VAL & 0xFF; ... [/C] macht man das. [[AVR-GCC-Tutorial/Der UART]]
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AtMega8 und g++ Optimierung: PIN einlesen wird wegoptimiert
Hallo, ich steuere ein Display mit dem Atmega8 an, der Code ist in C++ geschrieben. Unter anderem gibt es folgende Methode mit der "PROBLEMZEILE". [code] unsigned char readByte() { unsigned char byte; DDRD=0x00; //PortD as input PORTD=0xFF; //PortD with internal Pull-Up PORTB |= (1 << WRB); // Read //Dummy read after setting address PORTB |= (1 << RDB); PORTB &= ~(1 << RDB); PORTB |= (1 << RDB); // really read PORTB |= (1 << RDB); PORTB &= ~(1 << RDB); byte = PIND; //PROBLEMZEILE PORTB |= (1 << RDB); return byte; } [
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#IF mit float Wert im Präprozessor auswerten
floating constant in preprocessor expression main.c:4:6: division by zero in #if Zumindest mit gcc Version 3.4.5 unter Windows (MinGW).
Szenario sehen, aber ich glaub das wird nix mehr ;-) Bei der > 255 würde ich mal mit einer Optimierung rechnen. Entweder wird in 8Bit oder 16Bit gerechnet. Grüße.
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E - Funktion als Makro / Allgemeine Makro - Fragen
herausoptimiert? Option 3. Der Präprozessor fügt einfach nur die Zahlen ein, und sofern die Optimierungen an sind, berechnet der Compiler dann das Ergebnis und trägt das als fertige Konstante ein. > Ansonsten habe ich noch eine Frage: Gibt es ein Makro für eine > e-Funktion? Nein. Aber GCC kann
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_delay_ms(1) ungenau!
braucht. Damit kannst du ausrechnen wie lange soetwas dauert- wegen dem delay: Hast du die Optimierung eingeschaltet?
ich zuhause bin werd ich das ganze testen mit einer variable > statt einem literal und werd mal optimierung suchen! Ganz schlechte Idee.
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Port Konfigration zur Laufzeit festlegen
Statisch zur Compilezeit zu machen. Hat mir da jemand einen Tipp ? Achja, das ganze unter avr-gcc und derzeit mit einem atmega32. Danke Juergen
: > Schön ist es allerdings nicht unbedingt, weil du dem Compiler jegliche > Möglichkeit zur Optimierung auf den I/O Operationen raubst, dürfte > allerdings im Vergleich zu den if-then-else Orgien auch nicht schlechter > sein. Der GCC kann ganz schön viel wegoptimieren, wenn man ihn lässt. Eine
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Vorteile eines DSPs
an. Dafür lohnt sich für mich die Einarbeitung nicht. Außerdem bedeutet das, dass man um Code-Optimierung so oder so nicht herum kommt. Mit ausreichend Optimierung müsste das Problem auch mit einem ARM lösbar sein.
und Daten bei Filtern gleichzeitig passieren kann. > Außerdem bedeutet das, dass man um Code-Optimierung so oder so nicht > herum kommt. Mit ausreichend Optimierung müsste das Problem auch mit > einem ARM lösbar sein. ARM ist für so etwas schon gar nicht schlecht ausgestattet. Das Problem ist
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Bootloader Atmega644 Interrupts und die Probleme
geht :). Vielen Dank für die hilfe und ein schönes Wochenende Gruß Daniel PS: hab die Optimierung auf (-O2) jetzt gestellt und es geht.
Daniel H. schrieb im Beitrag #2416754: > PS: hab die Optimierung auf (-O2) jetzt gestellt und es geht. Die delay routinen und viele libs sind auf -Os optimiert. -O0 verursacht bei mir oft Probleme, mit -O2 wäre ich auch vorsichtig.
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Display Programmierung mit GCC 16x4 Display
Website gehalten und den Code fürs erste 1:1 übernommen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung Auch bei der Anschlussbelegung des Displays habe ich mich genau an das Tutorial gehalten. Nun habe ich das Programm auf meinen Mikrocontroller geladen. Ohne Programm zeigt
Ich habe eine Frequenz von 3686400 eingestellt, falls du das meinst. Bei der Optimierung habe ich die Option -Os ausgewählt, so wie es in dem Tutorial steht.
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PIC32 Programmer und Compiler
Beitrag #2412434: > Gibt es da auch noch alternativen, > weil ich mich nicht registrieren will gcc. zuiop
Programmierung einigermaßen Firm bist MACHST du dir selbst eine UNBESCHRÄNKTE Version mit Maximaler Optimierung. (IST AUCH ZULÄSSSIG!) Die Compiler für 16 & 32 Bit basieren auf GCC und daher liegen die Quellcodes OFFEN, kannst du dir bei Microchip runterladen. Da einfach die entsprechenden Stellen abändern
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AVR Studio 5 meckert sehr viel
Warum ist Atmel so eine ungeheure Bastelbude was das angeht? Ist es nicht. Das ist der benutzte GCC und vermutlich die von der IDE per Default benutzten Optionen. Wenn Du das wirklich abstellen willst: Projektoptionen im AVR Studio und die Doku zu den GCC-Optionen ansehen. Hinweis: Du willst die
counter; ISR: counter++; main: counter = 0; while(counter > 100) { counter = 0; } Ohne Optimierung steht der Code noch im erzeugten Object-File. Aber mit Optimierung (-Os) wird der Code der while Schleife "brutal" gelöscht - weil die Bedingung sonst nie erfüllt worden wäre. Adib.
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
Das ist http://gcc.gnu.org/PR29524
GCC ist freie Software. Jeder der möchte, und dem das Thema wichtig genug ist, kann dort mit Bugfixes, Optimierungen und Erweiterungen beitragen. Wem __udivdi3 nicht zu pass ist, kann sich auch selbst
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
programmierten Wert zurückgedreht wurde oder eine neue Heizzeit erreicht ist. - kleinere Optimierungen
kompletten Einbetten des C-Codes. Bringt aber nicht unbedingt viel, weil der Compiler durch die Optimierung auch schon mal im C-Code hin und her hüpft.
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Wieso wird alles kompiliert?
ist das ganze > halt viel einfacher. Was nicht benötigt wird, wird auch nicht kopiliert. Der AVR-GCC kann auch eine über alles Optimierung vornehmen: [pre] -Wl,--relax --combine -fwhole-program [/pre] Alle nicht benötigten Daten/Funktionen fliegen raus, alle nur einmal benutzten Funktionen werden
http://www.mikrocontroller.net/articles/GCC:_unbenutzte_Funktionen_entfernen
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
Änderungen: - HW Zeilenausgabe mit hilfe des Timer1 PWM mode integriert. - Viele kleine änderungen/optimierungen im Code Steffen H. schrieb im Beitrag #2937035: > Hat das einen Grund, warum du auf einen ATmega644 umgestiegen bist? Hatte nur einen Mega644 frei und da nur der Mega644 alle Funktionen/
Projekt neu kompilieren und das ging leider nicht. UMGEBUNG: AVR-Studio 4.13 mit WINAVR-20100110, AVR-GCC. Irgendwas haut mit den Inline-Assembler-Files unter AVR-Studio4 nicht hin! < Hier mal ein paar Fehlermeldungen > Error: constant value required Error: garbage at end of line Error: register
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C->Asm (TWI) Fehlersuche
Ist es möglich die C-Routinen von gcc übersetzen zu lassen (Saubere lss-Datei)?
größeren Programmen kann C oft sogar kompakteren Code erzeugen als viele Assemblerprogrammierer. Der AVR-GCC kann sogar eine über alles Optimierung vornehmen: [pre] -Wl,--relax --combine -fwhole-program [/pre] Samuel K. schrieb im Beitrag #2404281: > (selbst > die BitBang-Methoden funktionieren nicht
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LCD-Display mit Attiny24 betreiben
Hallo, ich habe gerade versucht nach der Anleitung aus dem [[AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung]] ein HD44780 kompatibles Display mit einem Attiny24 zu betreiben, doch scheint der Speicher zu klein zusein.. Besteht überhaupt ein Chance es doch mit dem µCzum laufen zu
muß. Auch Umsortierungen unterbleiben (der GCC optimiert zwanghaft auf spätest mögliche Ausführung, egal, was es kostet). Man kann dann zwar debuggen, bloß hat das dann keinerlei Ähnlichkeit mit dem Release-Build, ist also voll für die Katz.
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int8_t deklariert, int16_t bekommen? (AVR Studio 5)
künstlichem Schleifenzähler. Allerdings nehme ich an, dass nur Compiler der Komplexitätsklasse eines GCC überhaupt solche Optimierungen durchführen - es sei denn, die Zielmaschine hat besonders effiziente Schleifenbefehle, die dann genutzt werden können.
Reinhard R. schrieb im Beitrag #2398568: > Gibt es eine Erklärung dafür [...]? GCC-Schalter -f[no-]tree-loop-optimize Passt übrigens besser ins GCC-Forum das.
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gcc und Optimierung
Samuel K. schrieb im Beitrag #2395677: > Ich weiß, aber hier ist nichts anderes sinnvoll. Gcc hat keine > Bitverschiebungsfunktion. Bitte?!? Schonmal "<<" und ">>" probiert? M.e. gibt es keinen Grund, Assembler zu verwenden, außer es kommt wirklich auf allerhöchste Optimierung bei der
M.e. gibt es keinen Grund, Assembler zu verwenden, außer es kommt > wirklich auf allerhöchste Optimierung bei der Geschwindigkeit an. gcc > optimiert so hervorragend, dass Assembler im Grunde überflüssig ist. Wenn man bits kopieren möchte (verschieben war ein schlechter Ausdruck), sind die HW-Instructions
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Test von Gleitkommazahl auf 0 führt zum Aufruf von __cmpsf2
schreiben, da ein typecast auf einen int Typ ja wieder eine Konvertierungsfunktion aufrufen würde. GCC Version ist 4.5.3 unter Kubuntu mit Kernel 2.6.32-34, Optimierung steht auf Level 3.
but not required to implement all (or any) of the unordered bcc operations. */ [/pre] http://gcc.gnu.org/viewcvs/trunk/gcc/optabs.c?content-type=text%2Fplain&view=co Um es einfach zu machen, müsste erst diese Restruktion beseitigt werden. Aber ähnlich Restriktonen gibt es für viele andere Pattern
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Soll natürlich: M32C, gcc -02, KPIT heißen!
: 79,50 µs Cortex-M3, armcc -O2, Keil Arm: 49,80 µs Mit 32 Bit Double ATmega128, gcc -O2, AVRStudio5: 656,75 µs M32C, gcc -O2, KPIT: 296,90 µs RX610, gcc -O2, KPIT: 284,90 µs -nofpu RX610, gcc -O2, KPIT: 24,90 µs Cortex-M3
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MikroC for PIC32
kostenpflichtigen Lizenz machen konnte, ohne Ärger zu kriegen. Zumindest beim früheren ebenfalls auf GCC basierenden C30 waren sie da nicht sehr phantasievoll vorgegangen.
mir einwandfrei. die player brauchen ca. 25-35% rechenzeit bei 128kbit. hat also nichts mit der optimierung zu tun.
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AVR gcc mit 64-Bit-Werte mit int64_t
compilieren kommen weder Fehler noch Warnhinweise. Wo liegt das Problem. Habe auch schon die Compiler-Optimierungen durchprobiert. Gruß Alexander
referenzierten Quellen — die zu deiner Toolchain-Distribution passen — besorgen. Die Datei liegt dort in ./gcc/libgcc2.c Für die aktuelle, offizielle Version 4.7: http://gcc.gnu.org/viewcvs/trunk/gcc/libgcc2.c?content-type=text%2Fplain&view=co Zur libgcc gehort jedoch mehr als nur diese eine Datei.
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Preiswerte Eval-Board, bei denen man C-Source-Level-Debugging machen kann
Es gibt auch kostenlose Versionen der weiteren Compiler. Die Compiler für 16 & 32Bit basieren auf GCC. Eine Codegrößeneinschränkung gibt es nicht, lediglich ist bei der vorkompilierten Version nicht die maximale Optimierung möglich. Bei den GCC basierenden VErsion ist der Quellcode offen, so das man
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Vorteiler / Prescaler funktioniert nicht Mega8
a=b+1; All dein Herumopern auf den Variablen wird der Compiler bei eingeschalteter Optimierung herauswerfen (bzw. die Ausdrücke drastisch vereinfachen), da er feststellen kann, dass die Variablenwerte anschließend sowieso nicht benutzt werden. Wenn du eine definierte Verzögerung haben willst, dann nimm die Funktionen aus <util/delay.h> (aber bitte die Optimierung einschalten!). Wenn du die Übung durch hast, nimmst du dann gleich einen Timer. ;-) >> TIMSK|= (1<<TOIE0); >> TIMSK&= ~(1<<TOIE0); > Ich bin davon ausgegangen, dass der
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pollin kamera au-85
.. und 32 MHz clock is auch nich grade wenig.... trotzdem sind sie mit dem "vertrauten" toolchain (GCC + IDE der wahl) kompatibel.
kleines tutorial was ich mal geschrieben hab fuer mich selbst als referenz fuer pic32 assembler bzw. optimierung... normalerweise ist das 20 seiten lang ich veroeffentliche mal nur den inline assembler teil weil der andere kram noch teilweise mit fehlern ist... mittlerweile gibt es noch mehr was ich rausgefunden
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Erweiterte LCD-Ansteuerung Code zu groß!!
Sorry dass ich Frag, aber wie mach ich denn die Optimierung und wo im Programm schreib ich das rein?
> -Os an? Nein aus höchstwahrscheinlich - Ich vermute mal gaanz stark dass er die Optimierungen ausgeschaltet hat. Das ist die einzige Variante bei ders zu groß wird: [code] $ rm *o ; for opt in 0 1 2 3 s ; do for f in *c ; do avr-gcc -Wall -mmcu=atmega8515 -DF_CPU=1000000UL -O$opt -c
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
davon ab wie der compilierte Quelltext letztendlich optimiert wird. Wenn Du z.b. C programme ohne Optimierungen Übersetzt - dan produziert der Linker eine riesige langsame Datei. Es ist sind die optimierungsstrategien die einem guten vom schlechtem Compiler unterscheiden. Die Jungs vom gcc sind da recht
oder garkeine Optimierung ist.
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2 Frequenzen einstellen und ausgeben +Display Anzeige
die Funktion zu einer 0-Operation zusammenstreichen, sobald man ihm die Erlaubnis im Sinne von 'Optimierung einschalten' dazu gibt.
von 1 bis 300Hz ausgeben? Das Gittern sollte nur wenige (<30) µs sein. Wie kann ich die Code-Optimierung einschalten? Gruß Liloba
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Programm verschießt Eichhörnchen wenn mit eigenem Bootloader geladen
0xFF); uint8_t _data = SPI_transfer(0); resetSS(); return 0; } Gibt es irgendwelche Optimierungen vom Kompiler, Fuses vom uC oder sonst irgendetwas dass ich hier nicht sehe? PS: Das Programm mit dem offiziellen Arduino bootloader geflashed funktioniert ohne Probleme.
das merkwürdige Verhalten war, aber ich habe mal kurz gegooglet und bin dabei auf einen Bug in avr-gcc gestoßen, der für meine 20 neuen grauen Haare verantwortlich sein könnte: http://gcc.gnu.org/bugzilla/show_bug.cgi?id=46779 Vielleicht macht das ja für einen von euch Sinn und ihr könnte mir grob
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
Memtools werde ich aber sicher nicht erreichen. Nebenbei noch ein paar Erweiterungen und Optimierungen im Compiler, die machen richtig Spaß. :-) Leider momentan halt zu wenig Zeit, aber das wird auch wieder besser werden. Grüße, Guido
ähemmmm - header files für diverse STM32-CM3, wenn Du nicht die sourcen von Keil nimmst sondern die vom gcc und dann per script nach oberon konvertierst ? gruss, tom.
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_delay_ms macht das programm 3,5 kB groß
Ins blaue geraten: Optimierung abgeschaltet. Kompilier' das Programm mal mit -Os
160bytes ! das geht doch ^^ Prüf aber erst mal in der lst Datei ob die _delay_ms durch die Optimierung nicht komplett verschwinden ist.
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schlechte Optimierung (GCC io.h) ATxmega
Register */ register8_t DATA; /* Data Register */ } SPI_t; [/c] Ich verstehe nicht warum der GCC nicht auf eine statische Adresse Optimiert. Denn die Adresse ändert sich ja nicht sondern nur der Inhalt. z.B. bei: [c] SPIE.CTRL = 0xBB; [/c] Macht der GCC es richtig und setzt dafür eine
Eigentlich gehört das ins GCC-Forum. Das Problem entsteht beim tree→RTL Lowering.
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_delay_ms geht nicht obwohl richtig verwendet
/lib/gcc/avr/4.5.3/../../../avr/include/util/delay.h:153:28: error: __builtin_avr_delay_cycles expects an integer constant. /usr/lib/gcc/avr/4.5.3/../../../avr/include/util/delay.h:153:28: error: __builtin_avr_delay_cycles
Built-ins, für die man jedoch keine(n) Header braucht und für die as Built-in Makros gibt: http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/AVR-Built_002din-Functions.html Und die anderen Built-ins sind dokumentiert in http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.6.1/gcc/Other-Builtins.html#Other-Builtins für __builtin_
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Evolution Board + ATMEGA 8 + WinAVR + LCD 4Bit
angeschaut und irgendwie bekomm ich das auch nicht hin. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung Habe die Dateien erstellt wie dort beschrieben. - lcd-routines.h - lcd-routines.c - LCD_Test.c Kompilieren bringt auch keine Fehler, aber nach erfolgreicher Übertragung
Port D zum Einsatz gekommen. Bild zum Einstellungen in AVR Studio habe ich eingefügt. Auch die Optimierung habe ich eingeschaltet, wie im Tutorial beschrieben. Im Übrigen ist die Beschaltung auch wie dort aufgeführt. Ich bitte um Unterstützung.
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direkter Zugriff auf Low/High Byte von 16bit-Werten
Spezialfall. Das mag sein, aber 8Bit µc gehören nun mal nicht zu den primären Zielplattformen des GCC, und dementsprechend sind derartige Optimierungen doch ein Spezialfall.
Funktionen static deklariert, und sie dann inline übersetzt werden. Wahrscheinlich verhält sich der gcc lediglich bei volatiles so ungünstig beim Low-Byte-Zugriff über Schieben/Maskieren. Ich hatte in meinem künstlichen Beispiel oben mit Absicht volatiles gewählt, um Optimierungen seitens des Compilers
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gcc: variable an funktion übergeben
Moin Leute, ich habe follgende Funktion geschrieben um meinen Servo via PWM zu steuern. [c] void set_servo(int pos) { PORTB |= (1<<PB1); _delay_us( pos );//geht nicht //_delay_us( 1500 );//geht //_delay_us(serv_R);//über #define gesetzt, geht auch PORTB &= ~(1<<PB1); _delay_ms( 15 ); // ist nicht kritisch } [/c] wenn ich set_servo(2000) aus der main rufe, klappt es nicht. Beim debuggen kommt aber die 2000 in pos richtig an. Wenn ich in der set_servo den befehl "_delay_us( 1500 );" verwende anstatt "_delay_us( pos );" geht es Beim flash ist mir aufgefallen
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Stack filled to 100% - kann das einer erklären?
Wurzelberechnung und beim Arkussinus. Der IAR sollte eigentlich gut zu optimieren. Hast Du die Optimierung ausgeschaltet? Als Default sollte man "-Os" nehmen. Schlechtere Optimierungen nur dann, wenn man weis, was man tut. Peter
sollte man "-Os" nehmen. > > Und wofür steht das? "-Os" ist eine Option für den Optimizer vom gcc. Das s steht für size. Der Compiler soll also möglichst kleinen Code erzeugen.
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ATtiny: Daten ins Flash schreiben.
statements andere schreiben. (Und diejenigen, die sie dann schreiben dürfen, können sich freuen, dass GCC einem so viel Flexibilität bei inline asm in die Hand gibt, dass man den Optimierungen damit nicht im Weg herumstehen muss.)
hat und nicht auf irgendwelche Binaries angewiesen ist (also hinzugelinkte libs) Dass aber der gcc nichtmal für den Fall, das man tatsächlich vollkommen über den Code herrscht, Möglichkeiten für die potentiell effektivsten Optimierungen von ISRs bereitstellt, ist eine absolute Schande.
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AVR: 16bit Quadratwurzel in 63 Takten, fsqrt16.asm
Sprache, mit der man nicht vertraut ist ;-) > Ich kann leider (noch) nicht nachvollziehen wie die Optimierung zustande > kam. Welche Optimierung meinst du denn? Sie kam genauso zustande wie deine Optimierungen auch: via Brain 0.9. Keine Magie im Assembler, keine im Disassembler. > Ein Size-optimierte
Der macht wohl schon lange sinnvollere Dinge, z.B. die avr-gcc-Bugs aktualisieren.
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Plasma SoftCore, suche Dokumentation
> dazu? Ich bin auf der gleichen Schiene. Ich habe den Plasma abgewandelt und ein paar Optimierungen eingebaut. Bis jetzt bin ich im Simulator und sehe genau das gleiche Problem auf mich zukommen. Als Basis werde ich den Spartan 6 nutzen, da gibt es ein Memory Controller im FPGA. Was nicht inkusive
Hat auch Zeit, so weit bin ich noch nicht. Ich nutze Linux und habe den GCC Compiler aus der ELDK. Mein Zielplatform ist Xilinx. Doch das ist von Code unabhängig. Das beste wäre der Dhrystone Code und die Dateien (.h ++xxx) die noch benötigt werden in einen ZIP-File.
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debuggerproblem mit eclipse und mspgcc
mein system danach > anpassen. Mal in Eclipse die Settings kontrolliert? Bei mir steht unter GCC C Compiler die Optimierung auf "None (-O0)" und unter Debugging der Debug Level auf "Maximum (-g3)". Der Prozessortyp in den Settings richtig? (-mmcu=msp430x169)