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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
erwähnt- Deine 1N4148 durch 1N4001 o.ä. ersetzen, wenn Du darüber einige 100mA fließen lassen willst!
D1 & D2: 1N4001 P.P.S.: Wo ist jetzt eigentlich Dein RC-Glied hin ?
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Low Drop Konstantstromquelle
Shunt. Den Mosfet steuerst du über einen 8Bit DA-Wandler an (ein Port vom µC) Was meinst du mit 4N148 ... ? Sollte wohl eher 1N4148 heißen oder? 1N4148 ist eine schnelle Diode, hat aber auch 0,7V Spannungsabfall. Ne gute Schottky hat 200mV Spannungsabfall, eine sehr gute 100mV. Wenn da 9-10V
zwischen Netz und Akku gab es deswegen Probleme, bin mir aber nicht mehr Sicher. Joah, auch mit einer 1N4001 geht es nicht besser :-( Kann ich überhaupt erreichen dass die Spannung trotz Diode stabil ist? Kann es überhaupt sein dass mein LM die Schaltung stört oder kam der Effekt durch andere Ursachen
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Spannungsbegrenzung bei Akkuladung
solange du nicht Akku, AVR und Schaltregler gleichzeitig abklemmst. Oder einfach sechs bis sieben 1N4001 in Serie, die können das auf jeden Fall ...
schläft und der Akku fehlt (Der Schaltregler ist dann auch aus). > Oder einfach sechs bis sieben 1N4001 in Serie, die können das auf jeden > Fall ... Dürfte mit den Toleranzen aber dann schon ziemlich ungenau werden. Ich denke, ich mach's mit der Z-Diode und zwei Transistoren. Ist ja kaum Aufwand
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LiPo Lade-/Entladesteuerung mit Verpolungsschutz
zum Verpolungsschutz. Ich denke, du kennst einen normalen Brückengleichrichter mit 4 Dioden (z.B. 1N4001) zur Gleichrichtung von Wechselspannung. Wenn man jetzt den Glechrichter mit Gleichspannung betreibt, ist ja egal, wie die Spannungsquelle gepolt ist, es kommt ja immer die richtige Polung raus.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Ich habe einfach 2 Dioden 1N4001 in Reihe genommen (mit Aluminiumklebeband auf das zu messene Objekt), diese direkt an den Analogeingang geschaltet. versorgung über 10K. Auflösung 0,1 °C, Genauigkeit scheint recht gut zu sein..
@kai Kann es sein das die beiden 1N4148 Dioden (D1 u. D2) falsch gepolt sind. Gruss Helmi
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Schottky-diode ?
http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1031,C1061,P1266,D4176 LT1070 Design Manual Die 13 schlimmsten Fehler beim Schaltreglerentwurf... 9. 60Hz Diodes The LT1070 will *eat* 1N914 and 1N4001 diodes and not even burp. Diode currents, especially during startup, can exceed 5A. This takes care of the 1N914s. The 1N4001s will last for a little while, until the heat generated by their horribly slow turn-off characteristics causes them to self-destruct. Use diodes designed for switching applications..
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DC / DC-Wandler und Strom
dann immer meine Eingangsspannung? Wenn ja, gilt dann die Formel V_out = (1 + R2/R1) * V_ref, also 4V = (1+R2/R1)*12V (bei einem 12V DC/DC-Wandler)? > Wird jetzt eigentlich keine 5V Spannung mehr benötigt? Die 5V Spannung hatte ich nur, weil ich einen 24V->5V DC/DC Wandler
fuer die 3.3 V koenntest du durch eine Diode ersetzen. 4V - 0.7V = 3.3 . Also einfach durch eine 1N4001 die 4 V auf 3.3V reduzieren. Gruss Helmi
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Tipps für dieses Layout.
Strombelastung der Leiterbahn ist dann erheblich! Man sieht nicht von welchem Typ die Dioden sind. Nimm keinen 1N4001 oder ähnliche! [[Relais mit Logik ansteuern]] Ob die Abstände stimmen sagt dir der DRC (Design Rule Check). Dort kann man alle Minimalabstände einstellen, für Hobbyätzer würde ich nicht unter
der Leiterbahn ist dann erheblich! Man sieht nicht von welchem Typ die Dioden sind. Nimm keinen 1N4001 oder ähnliche!" >Stimmt, die Idee, die Pads für die Freilaufdioden (nennt man die in >diesem Fall auch so?) Ja. MfG Falk
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Wie bekomme ich 12V DC aus 6V AC ?
| K A | |-|<|---------*------------------ - 12 V DC 1N4001 [/pre]
Die Spannung an dieser Schaltung ist nur +- 7.7V Ua = Ue * 1.414 - 0.7V [pre] A K 6 V AC *----*-|>|---------*----------------- + 7.7 V DC | 1N4001 | | | | +|
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Sicherung bei Audioverstärker
HF-Schwingneigung Wie stellst Du sicher, das es tatsächlich nicht mehr als +-22Volt werden? Die 1N4001 sind auch zu langsam, glaube ich. Wie sieht deine Masseführung aus?
zur Sicherstellung habe ich nichts davor. Sollte man vielleicht eine Z-Diode davorschalten? >Die 1N4001 sind auch zu langsam, glaube ich. 1N4148 ? >Wie sieht deine Masseführung aus? Die Masse - Sternverdrahtet >Ist die Schaltung aufgebaut wie im Plan, als Brücken Verstärker ? Ja, ist
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Eagle SMD Diode 4001 oder 4148
diode.lbr -> DIODE- -> DIODE_MINIMELF > Welchen Typ du dann einbaust ist ja egal. Stimmt teilweise, 1N4148 und Konsorten sind Mini Melf. 1N4007 passt da nur schlecht drauf weil es Melf (ohne Mini) ist.
-> DIODE- -> DIODE_MINIMELF >> Welchen Typ du dann einbaust ist ja egal. > > Stimmt teilweise, 1N4148 und Konsorten sind Mini Melf. > 1N4007 passt da nur schlecht drauf weil es Melf (ohne Mini) ist. Hm, dass er dann das passende Gehäuse wählt traue ich ihm eigentlich zu ;)
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Frage an Elektronikfachmänner
) Wenn man schon genau sein will: 36 V + 2 * 0,7 V Der Strom fließt ja über zwei Dioden: Die 1N4001 und die Emitter-Basis-Diode des TIP42. Erstere habe ich im ersten Post vergessen.
Aber 4001 als Freilaufdiode? Naja, nicht wirklich das Mittel der Wahl [[Relais mit Logik ansteuern]]
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Fragen zum Schaltplan
Pin1 von OK2 an GND- der schaltet dann beim neg. Impuls....
noch etwas Schutz anbringen. z. B. so: 47µH Drossel 1N4001 +12V o---UUU-----o---->|---o zur Schaltung | - Transildiode ^ 6PKE22 |
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
signifikantem Strom durch die interne Schutzdiode kommen. Vom weit höheren Peak bei Einsatz langsamer 1N400x ganz abgesehen. Alternativ kann man eine Diode zum Relais in Serie schalten, wodurch diese 0,7V ebenfalls aufgefuttert werden. Aber auch hier 1N4148 statt 1N4001, beide Dioden.
ihr eine zusammenschaltung aus leuchtstoffröhren mit startern > und vorschaltgeräten entstöhren? 1-100nF Keramik zwischen die Motoranschlüsse (Wenn es den ein Kleinspannungstyp ist ! ), mit unter sieht man auch noch zusätzlich Cs von jeweils einem Anschluss gegen das Motorgehäuse. Kleinen Drosseln
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Wie verlötet man eine SMD Diode
Schau mir gerade eine 1N4001 in SMD Bauform an... Da sind die Kontakte nicht wie bei Widerstände unten, sonder sozusagen vorn und hinten. Wie wird denn so etwas auf die Platine gelötet?? Ausserdem ist dieses Ding auch
Claudio Arrau wrote: > Schau mir gerade eine 1N4001 in SMD Bauform an... > > Da sind die Kontakte nicht wie bei Widerstände unten, sonder sozusagen > vorn und hinten. > Wie wird denn so etwas auf die Platine gelötet?? > Ausserdem ist dieses
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Mit einem Öffner + Transistor ein Relais schalten
Transistor knalle heiß. Entweder den 3k3 weg, oder den 10k Pulldown direkt an den Sabo-Kontakt. Die 1N4148 kann entfallen, die Freilaufdiode dagegen sollte eine 1N4148 statt 1N4001 sein. Der BC557 darf nur 100mA schalten, wenn man mehr braucht entweder BC327 (800mA) oder BC640 (1A); die haben aber deutlich
sein, sonst haut die Dimensionierung nicht hin. Bei einem "dicken" Relais evtl. die Freilaufdiode D1 durch eine Schottky (1N5819) ersetzen, könnte sonst was knapp werden. Für D2 reicht auch eine 1N4148, keine Ahnung, was mich da geritten hat...
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Transformator Ausgangsspannung
. Ich habe einen Transformator mit pri 230V AC und sec mit 12V AC. Gleichrichtung: graetz, 4x 1N4001 Dioden kondensator: 470uF Bis jetzt habe ich immer die DC Ausgangsspannung gemessen, aber man muss das doch auch ausrechnen können. Hat jemand mal 2,3 Formeln? Danke
Das Thema ist nicht umsonst Ausbildungsberuf von 3 1/2 Jahren. Ein Tabellenbuch gibt aber auf jeden Fall gute Hilfestellung.
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Frage zu ner Diode
Ein dreizelliger Lipo hat voll geladen rund 12.6V. Jetzt dachte ich mir ich schalte einfach noch ne 1N4001 in Reihe und gut ist. Das funktioniert auch wunderbar nur die Frage ist, ob die Diode das aushält. Die Fernsteuerung zieht mit eingeschaltetem HF einen Strom von 140mA. Als Verlustleistung sinds
Korrektur nach Datenblattkonsultation: 1A bei Anschlussdraht in 9,5mm Abstand auf 75°C gehalten...
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Hilfe wegen Dimensionierung einer MOSFET-Schaltung
Akkus verwende (9-12V) muss die Schaltung diese Spannungen abdeken. Erklärung: Wenn ich auf S1 drücke, muss T1 den Motor M1 für eine gewissen Zeit einschalten. Nach, sagen wir, 1.5 Sekunden muss dieser T1 den Motor aber wieder abschalten. So weit ich das jetzt weiß, läd sich dieser Kondensator, der mit C1 beschrieben ist, auf. Also ist nach einer gewissen Zeit für den linken Anschluss nicht mehr genug Spannung da, und der T1 schaltet den Motor wieder ab. Der Widerstand, der mit R1 be schrieben ist, soll
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Piezoschallgeber am AVR
absorbiert. Dies macht jetzt der Transistor und das bekommt ihm auf die Dauer nicht. Schalte eine Diode 1N4148 oder 1N4001 über den Wandler, mit der Kathode nach + und mit der Anode zum Kollektor des Transistors.
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BAT48 und Dioden generell
... eine 1n4148 ist wohl auch nicht mit einer 1n4001 zu vergleichen... ich bräuchte nur noch etwas mehr "übersicht", wollte mir ein kleines aber evtl. übergreifendes sortiment anlegen... m. ps.: zehnerdioden
sind da die Schottky-Dioden sind 'metal to silicon'! Die 1Nxxxx sind AFAIK alles normale Siliziumdioden. >zusammenhänge... eine 1n4148 ist wohl auch nicht mit einer 1n4001 zu >vergleichen... Nicht wirklich. >ich bräuchte nur noch etwas mehr "übersicht
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dioden frage und 7805
> 0,7Vx0,4A=0,28W an einer Diode ist schon richtig. > welche Dioden würdet ihr vorschlagen??? 1N4001 verkraftet 1A Den 7805 kannst Du locker an 9V betreiben. Wieso an die Toleranzgrenze des Reglers gehen? Ich würde weniger Dioden vorspannen. Gruß Nils
günstigste sei. Nun da wird gespart und um jeden Euro gefeilscht. Aber hier ist auch sparpotential drin. So n Aufsteckkühlkörper kostet auch rund 1 Euro. Nur so als Denkanstoss. Nims mir nicht übel. :)
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Mini-Netzteil für uC Versorgung
habe an einen kleinen Trafo gedacht, der erstmal alles auf 9V AC transformaiert, anschließend mit 4 1N4001 Dioden gleichrichten und mit einem 7805 Spannungsreglern auf 5V DC runter. Primärseitig einen 1000uF Elko (16V) und sekundärseitig einen 100uF Elko (ebenfalls 16V) und ein 100 nF Keramikkondensator
9V Trafo ist ok 1N4001 ist ok Elkos (vor dem Regler) lieber 25V Elkos nach dem Regler reicht 16V Frank hat nicht ganz unrecht... Steckernetzeile mit 9V~ 0,5A gibt es bei P0llin schon ab 0,65€ hinterher geschmissen
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
: //this.Send(d1); tmpbuffer[n++] = d1; UpdateCrc(d1); // calculate transmit CRC break; } if(--i == 0) {
readargs( AINT, 'c', &ComPort ); // serial port if( ComPort > COMPORTMAX ){ ComPort = 1; printf("\nCOMport > 16 -> COMport = 1 !\n"); } und hier printf("\nCOMport > 41 -> COMport = 1 !\n"); so sollte es Laufen. Gruß Alfred
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CPLD als Taktgenerator gibt schlechte Signalqualität
Und das mit den Kaskaden aus 100n/10n/1n (ganz Besorgte platzieren noch 100pF) ist teilweise übertrieben und grösstenteils historisch bedingt. Bei 0603 und kleiner hat ein 100nF fast die gleiche parasitäre Induktivität wie 1nF. Da bringt
Kombination 1-10uF, 100 oder 220nF, 10nF, 1nF und ev. 470pF. Das oben war die Minmiallösung. Beim großen FPGA sind die Kosten für die C's vernachlässigbar. Unter Umständen aber nicht die Randbedingungen für ein gutes
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Problem mit Freilaufdioden ...
Schrittmotortreiber mit dem L297 / L298. Weil ich nichts Anderes greifbar hatte, habe ich zum Testen 1N4007 und 1N4001 als Freilaufdioden hergenommen. Mein Schrittmotor ist einer mit 4 Anschlüssen und hat einen Widerstand von 20 Ohm / Strang. Wenn ich nun mit 20 Volt / 1 Ampere den Motor langsam
wenigen Sekunden hoch. Nun die dusselige Frage: Was für einen Typ Diode wäre da besser als die 1N400x ? hat jemand mal eine Bezeichnug für mich ? Danke schonmal im vorraus. Michael
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Verständnisfragen zu Conradschaltung
1N 4148 ist schneller als 1N 4001. Und: Ja, es können hohe Induktions-Spannungen am Relais entstehen!
Relaisspule so hohe Spannungen erzeugen? > Und warum diese Diode billiger (bei Conrad zumindest), als die 1N4001 > ? Die 1N4148 kann hält einen geringeren Strom aus als die 1N4001. Die induzierte Spannung ist vom Relais abhängig aber wird vermutlich nicht an 100V heranreichen. Man hat vermutlich die Diode
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Mosfet-Relais?
fast auf Bordspannung liegt. Steuerspannung ist KFZ-Bordspanung - halt Steuerspannung da Mosfet1 niederohmig , Steuerspannug wech Mosfet2 leitend. Ich hab keine erfahruing mit p-kanal Typen. Hat jemand nein simple Schaltung für mich? Danke schon einmal im Vorraus!!! Reiner L.
Nimm nen IRF4905. Das SOurce an Dauerplus 12V. Zur Sicherheit eine "starke" Diode, zB 1N4001, zwischen Drain (Kathode) und GND (Anode). Die Last parallel zur Diode klemmen. Zwischen Gate und SOurce einen Widerstand zB 4,7kOhm. Eingeschaltet wird der FET durch verbinden von Gate und GND
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µC (AVR) an Autobatterie (ohne Auto) ?? Hilfe benötigt ...
Grundlagen habe ich .... ich habe im Anhang mal meinen 1. Eagle Entwurf angehängt. Die Diode 1N4001 konnte ich in Eagle net finden, so habe ich die 1N4004 genommen und umbenannt. Müsste sicherlich zum Layouten später noch korrigiert werden, auch bei den Kondensatoren
Sie müssen so dicht als möglich (1cm) an der Quelle sitzen, die ins Schwingen gerät oder Schaltspitzen erzeugt. Ein 100nF Kerko der 10cm vom Vcc/GND des Mega8 entfernt ist, erfüllt seinen Zweck nicht mehr.
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Teile für AVR tutorial (Anfänger)
€ 1 0,051 € RAD 10/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 0,041 € 1 0,21 € RAD 22/35 Elektrolytkondensator, 5x11mm, RM 2,0mm 0,041 € 1 0,21 € 1N 4001 DIODE 0,020 € 1
€ 1 0,21 € BAT 43 DIODE 0,11 € 1 0,11 € 1N 4001 DIODE 0,020 € 1 0,020 €
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Frage zu "Netzteil"
1N4001 bis 1N4007 o.ä.
>dann bestell ich die 1N4001, gleich 100 Stück davon. Bestell lieber 100 1N4007, die gehen bis 1000V, die 1N4001 nur bis 50V.
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Programmer von Herbert Bernadini
1N6263
Ich war heute beim Conrad. Die Zenerdiode mit 1,3 W und 4,3 V habe ich bekommen. Nur die Schottkydioden. Keine Einige da - von 3 Stk. !!! Also habe ich es mit einer einfachen N4001 probiert - Einwandfrei. Der Programmer funktioniert super ! Als
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Spannungsregler ? 3V
ich 3V. Mein stabilisiertes Netzteil hat 450mA. Der Laserpointer hat 5mW. Könnte ich anstatt 1N4002 auch 1N4001 Dioden benutzen ? Danke.
Davon ausgehend, dass die 5mW die Leistungsaufnahme sind: P=U*I I=P/U I=5mW/3V I=1,7mA LM317 als Konstantstromquelle: I=1,2V/R R=1,2V/I R=1,2V/0,0017A R=706 Ohm Aus der E24-Reihe könntest Du dann entweder den 680er nehmen oder den 750er.
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USBasp laeuft nicht richtig
sind keine Dioden drin.. Da ich mich mit Dioden nicht wirklich auskenne nun die Frage, ob ich einfach 1N4001 Dioden nehmen kann? Conrad und Reichelt finden beim Suchbegriff 3V6 nix (oder 600 Ergebnisse). Thx.
sollen z.B. solche haben) Und von HUBs hab ich noch garnicht gehört, dass die da probleme machen. 1N400x gehen nicht als dioden, das müssen schon Zehner-Dioden sein. Bei Reichelt z.B. "ZF 3.6" Als Alternative könnten natürlich 6 Normale dioden in Reihe gehen.. (6*0.6V) Die aber dann natürlich andersherum
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Linearregler oder Schaltregler + KFZ-Einsatz
wirklich viel, nur fürchte ich, das ein 7805 am Boardnetz damm doch schon ganz schön zu schaffen hat. 1) Wäre vielleicht ein 78S05 (2A-Version bei Reichelt) eher zu empfehlen 2) Oder vielleicht doch unbekanntes Terrain betreten und einen starken LM2576 Schaltregler verwenden ? 3) Genügt / funktioniert
bei Verwendung eines Schaltreglers dahinter ? 2A SB340 1A Drossel 1N4001 UBat --Sicherung--47uH--+--|>|--| | | Transil P6KE22A 100uF/35V
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Sind Bauteilpins durchkontaktiert bei 2 Layern?
wenn ich eine Doppelseitige Platine mit Eagle erstelle und dort z.B. eine normale Diode wie die 1N4001 verbaue, sind an den Pins dann Durchkontaktierungen vorhanden? Oder besitzt die Platine einfach auf beiden Seiten der Bohrung ein Pad? Danke, Thomas
Ich versuche die Frage etwas anders zu verstehen... 1. Ja, die platine hat dann einfach ein Pad an jeder Seite 2. Ob die Bohrung durchkontaktiert ist, liegt nicht am Layoutprogram, sondern an der Herstellung. Wie die Kollegen schon gesagt haben, ist das
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Diode als Polungschutz
mache gerade ein LCD Modul mit Stecker usw.... Ich habe mir gedacht, dass man eine normale Diode (1N 4001) zum Schutz gegen eine falschen Polung der Versorgungsspannung benutzen kann. Wie müsste ich die Diode löten ? Ich habe mir das mal so vorgestellt: GND -------- |<-------------........
Stimmt, jedoch ist eine Schottky-Diode (z.B. 1N5817) geschickter, da an ihr nur ca. 0,2V abfallen. (ca. 0,7V bei 1N4001). mfG Mick
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elektroniker "grundausrüstung"
#3 der Grundausstattung: -1N4001 ist komplett entbehrlich, die 4007 ist inzwischen das Standardteil geworden, warum soll man sich 2 verschiedene hinlegen? Preisunterschied gibts auch keinen -Transistoren würde ich eher BC327/BC337
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bistabiles relais umpolen
schon mehr, aber ....sicher ist sicher. wenn das rel immer so geschaltet wird: --beide pins lo out 1. 10ms lang ein pin hi out (je nach richtung eben) --beide pins lo out brauchts keine z-dioden, sondern nur 2 (zb) 1n4148, von den rel.anschl. je 1 nach masse, in sperrichtung. das is alles.
enden der widerstände auf PLUS. löte parallel zu den widerständen jeweils eine freilaufdiode (z.B. 1N4001) wenn du nun kurzzeitig mit masse auf A oder B tippst, schaltet das relais von hü nach hot und von hot nach hü. wenns nicht tut, solltest du die spannung etwas erhöhen (die beiden zusätzlichen
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wie 3,3 V erzeugen?
schon eine stabile 5V Spannung habe werde ich das mal über Sp.teiler versuchen. ________ | R1 5V | | R2 -------- Mit R1=10k und R2=19,4k könnt ich dort 3.3 abgreifen.
reicht ne 1N4001 ? Die müssen dann eine Ube=0,7 haben. Diese Angabe steht nicht im Datenblatt.. ?!
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Probleme mit Mosfet Treiber
würde ich dir vorschlagen zwischen den gleichgerichteten 12V und dem Treiber+Kondensatoren eine Diode (1N4001...1N4005) in Flußrichtung zu schalten. Damit entkoppelst du die Stromversorgung des Treibers von der Lampe. MfG Spess
müssten, um für eine vernünftige Betriebsspannung der Treibers zu sorgen. >Nach dem Brücken-GR 1N4007, dann 1000µ, 4µ7, 100n nur für den Treiber? >Vollkommener Unsinn. Wo ist genau der Unsinn? Im Datenblatt des MC34151 werden zwei Kondensatoren (4µ7, 100n) schließlich empfohlen. Den 1000µ C