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Verbesserungsvorschläge und Stromverbrauch eines AVR Weckers
Ich bezweifel das die Schaltung wie gezeichnet funktioniert. C1 ist zwei mal vorhanden und sollte 100n anstelle 100p sein. AVCC gehört mit VCC verbunden und ebenfalls ein 100n nach GND. J1 ist ISP und nicht JTAG. Am LCD gehört VDD an 5V, VO an den Schleifer des
Rechnen wir mal 5V Versorgung 0,7V an der Diode gibt ca. 4,3V an 200 Ohm 4,2V bei voll gibt 0,1V Differenz und damit es fliesst weiterhin ein Strom von 0,5mA da aber die typische Vf eine Si Diode stromabhängig ist und bei 1mA https://www.vishay.com/docs/81857/1n4148.pdf schon unter 0,7V
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Überschwingen MOSFET
Vermutung, aber der RK7002BM aus current source 3 hat bei allen Kapazitäten weniger als der RUC002N05 aus current source 1. Jens G. schrieb im Beitrag #7370301: > oder noch besser gleich einen > "normalen" npn-Transistor mit niedriger Uce_sat nehmen Die MOSFETs ergeben im ausgeschaltenen Zustand
Überschwingers zu verstehen. Übrigens, eine BAS16J mit deutlich weniger Sperrschichtkapazität wie die 1N4148 brachte eine kleine Verbesserung.
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Midi Adapter
Der PC410 ist ein Klon des HCPL-M600, der die SMD-Version des 6N137 ist. Du könntest auch den H11L1 nehmen. Die Diode am OK-Eingang ist normalerweise 1N4148, du kannst aber auch irgeneine andere schnelle Diode (Si oder Schottky) nehmen. C2 ist eine normaler
dont speak any german. i came across your post and i been looking too built an adapter using the 6n138 but i cant get it working with my amp1. i do have a midi1 adapter cable but is all covered in glue and impossible to remove to see whet is going on.i checked a couple points that i had access with
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Vorwiderstand für Optokoppler an Wechselstrom?
oder eher 0.7 Volt, die an der 1N4001 abfallen (hatte ich nicht berücksichtigt)?
ersten mal... :=) Ist wohl aus dem Sprachgebrauch verschwunden.Heißt jetzt wohl Reverse-Voltage eine 1N4148 z.B. hat eine Reverse-Voltage von 75 Volt. Wird diese auf Dauer überschritten geht der Kristall kaputt. Ich glaube man sagt auch er bricht durch. Dann ist die Diode hin. >>Bei antiparallel
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Suche: OPV / Transistoren zum Basteln
im Wert von unter 30€ kann man schon einiges machen. 2 Steckbretter Widerstände: 100 Ω, 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ (je 10x) (lies: Ohm/Kilo-Ohm/Mega-Ohm) Potentiometer: 3x 10 kΩ Elektrolytkondensatoren (Elkos): 1 µF, 10 µF, 100 µF, 1000 µF, 1x2200 µF alle 25 Volt (je 5x) Keramikkondensator: 1 nF, 10 nF, 100 nF (je 10x) Dioden: 1N4148, 1N4007, BAT43 oder BAT85 (je 10x) LEDs 5mm: rot, grün, gelb, blau, weiß (je 5x) Transistoren: 10x BC547, 10x BC557, 3x TIP41C Operationsverstärker (OPV
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12V Motor mit ESP32 schalten
Auf ALTEN 775/am3 Bord findet man öfter mal welche die zb schon ab 1 Volt durchschalten können. Wie zb 3310GH oder 9T18GH oder APM2030N.
der IRF3708 in Frage, dessen RDSon ist bei 2,8V noch spezifiziert. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-30v-62a-87w-to-220ab-irf-3708-p90229.html
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
Durchbruchsspannung der LED überschritten wird und beschädigt werden könnte. Es empfiehlt sich eine 1N4148 in Durchlassrichtung mit der LED miteinzureihen.
Die Gleichrichtung muss anders sein, und ein LM317 hält zwar 39V aus, ein 29V~ Trafo liefert auch 29*1.414-1V (Gleichrichter) 40V, aber nicht im Lererlauf und nicht bei der erlaubten Netzspannungstoleranz von +/-10%, dann kommen eher 29*1.1*1.1*1.414-1= 48V raus und der LM317 dürfte zerplatzen wenn er
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Magnetventil über Transistor ansteuern
10W/24V = 417mA I_B = I_Ventil/hfe_min = 2.45mA R = (5V-U_BE)/I_B = 1755 Ohm Nimm also mal nen 1.5kOhm Basiswiderstand, damit sollte es gehen.
ankommt: Einfach ein Minirelais über den Transistor dazwischenschalten (braucht auch Freilaufdiode! 1N4148). Ev. mit Stecksockel. Wenn das Ventil kaputt ist, auch das Relais mit tauschen, das kostet ja fast nichts. So habe ich es gemacht und alle Probleme waren weg. Gruss Manfred
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rausfinden welcher Draht welcher ist
Die Idee von Thomas ist am schnellsten umzusetzen. Ein weiterer Ansatz: Eine Standard-Diode, 1N4148, 1N400x o.ä., an das eine Ende anklemmen. Mit einem Multimeter auf Stellung Diodentest am anderen Ende der Leitung messen. Messleitungen so anschließen bis der Durchgang der Diode angezeigt wird
https://www.youtube.com/watch?v=DmyT1i5JCVc 1:28
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
geht um eine Füllstandswarnung. Die Referenzspannung von ~2,3V ist aus einem LM2937 (3,3V) und 2x 1N4148 zusammengestellt. Leider leuchtet die LED immer. Egal, was ich am Input anlege. Wo liegt mein Denkfehler? Den open-collector Ausgang des LM393 habe ich mit einem 10k pull-up-Widerstand
soll. Beispiel: Eingangsimpedanz der nachfolgenden Stufe 100K. Damit ergibt sich fuer den R1 ca. 10K. Grenzfrequenz fg 1KHz. C = 1/(2 x pi x fg x R1) C = 1/(2 x PI x 1KHz * 10KOhm) = 16nF In meinem Beispiel ist die Eingangsimpedanz der Folgestufe nicht bekannt. Wie finde ich dort
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+100V & - 20V mit uC-ADC messen
jeder Messung auf die volle Meßspannung geladen werden. Beispiel I = C * U * f = 10pF * 5V * 1kHz = 50nA Klingt wenig, ist es auch. Aber diese 50nA fließen im Mittel aus der Quelle in den ADC-Eingang und erzeugen einen Spannungsabfall, der die Messung verfälscht. Bei 10kHz sind es schon 500nA
mit was binären 2^n teilen, dass es in den Wertebereich passt. Die negative Spannung kannst Du Dir zur Not mit 2x1µF(zB) und 1N4148 ausm Timer-Pin ziehen. https://www.mikrocontroller.net/topic/400384#4622848 https://
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BUZ11 geht kaputt..
geschickt der um den ferrit-kern des trafos gewickelt ist. bei eingeschalteter strombegrenzung von 1a wird die spannung auf 4,7v gedrosselt und es gibt erste funken. da das labornetzteil leider nur 1a hergibt habe ich die ansteuerung an ein pc-netzteil angeschlossen (12v, 13a) wobei der buz sofort
>und ich befürchte dass da eine einfache diode nicht reicht, oder? 1N4148 sicherlich nicht. Das sollte schon eine für einige zig Ampere sein. Und schnell. Also Schottky.
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LED mit Handystrahlung leuchten lassen - "Handyblinker"
Dein Experiment (Luftspule(n) plus 2 mA LED) funktioniert bei mir nicht!?
im Eagle-Plan sind D1 und D2 falsch rum
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positive Halbwelle über Optokoppler erkennen
1n4148 |___________|-----o------- CTR>500% | GND [/pre] > will auf der Sekundärseite die positiven Halbwellen mit einem Teensy 4.0
. Welche Verzögerung kannst du dir denn bei deiner Anwendung erlauben? Muss die positive Halbwelle 1us nach dem Nulldurchgang erkannt werden, oder reicht 1ms?
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Suche ein Bauteil, das analoge Spannungen sortiert
die Aussage nicht, dass ein AVR dafür zu teuer sei. Einen ATtiny13 bekommt man für weniger als EUR 1 selbst im Bastlerhandel. Ich bezweifle, dass eine analoge Lösung nennenswert billiger zu haben ist (der ATtiny13 braucht außer dem IC nur noch einen 100-nF-Kondensator). Falls eine 1/3-2/3-Unterscheidung
habe spaßeshalber die obige Schaltung mit Spice simuliert. Die Operationsverstärker sind jeweils 1/4 LM324, die Dioden 1N4148 und die Widerstände 10k. Die Versorgungsspannung beträgt ±12V. Als Testsignale habe ich drei um jeweils 120° phasenversetzte Sinusse gewählt (oberes Bild), so dass alle
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Microcontroller Programieren
| | | VCC BAS21 +--Lampenkontakt -----+--| uC+ |---+----+--|<|--1k-- +12V | | | LCD | | | | 10nF | | ZD5V1 47uF | | +---------+ | | | | |
die bei defekter Lampe leuchtet die anderen Lampenspannung --1k--+ : | 1N4148 | LED +--Lampenkontakt -----+---|>|--+--|>|-- Masse | | Masse : Wenn allerdings dein
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Transistor für Atmel gesucht (sollte GND schalten)
Nimm doch einfach einen 2n3055. Die gibt es im metallenen Gehäuse TO-3, das man super auf die Platine schrauben kann. Der Strom paßt bestimmt durch!
Mosfet BSS123, der kann 150mA, bis zu 100V. Parallel zur Relais-Spule muss dennoch eine Freilauf-Diode 1N4148 gelegt werden, damit beim Abschalten die Spannungsspitze vernichtet wird. Vorteil: - der Prozessor-Pin kan direkt an das Gate des BSS123 angeschlossen werden. - Über Gate fließt kein Strom
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Welche Kondensatortypen für ein Kondensatornetzteil?
Da bei einem Kondensatornetzteil der Kondensator zwischen N und L hängt ist bei einem 230V-Netz mind. ein X2-Kondensator vorgeschrieben. Für eine galvanische Trennung (Kondensator liegt zwischen Erde/PE und Phase oder N) ist mind. ein Y-Kondensator vorgeschrieben
Es gibt m.W. eine Vorschrift, die die Spannung 1s nach ziehen des Steckers und die max. Energiemenge bei Entladung über die Steckerkontakte vorgibt. Wenn ich mich recht erinnere sind es <40V nach 1 Sekunde, bin mir da nicht ganz sicher. Hab aber mal
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24V über Spannungsteiler an ADC:
Hmmmm, aber beim Einschalten ist zuerst die 24 V da.....Latch up ??? Habe noch zusätzlich einen 100nF und eine 1N4148 parallel an den Eingang geschaltet.
Manche µC können verzögert einschalten die AVRs z.B. 64mSek. Der RC Filter am Resetpin 10K und 100nF macht auch 1mSek, das könnte man auch noch etwas mit einem 1µF Kerko erhöhen. Außerdem kann man das Programm auch so schreiben das die erste ADC Messung erst nach x Sekunden startet. Wenn man
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PICAXE-08m - Verbindung zum PC
Hi, muss es eigentlich unbedingt die Diode BAT85 sein, geht da keine 1N4001? Den hätte ich hier nämlich noch rumliegen :D 100nf Kondi hab ich auch aber keinen 180 Ohm Widerstand...müssen es genau 180 Ohm sein ? vielleicht finde ich nämlich noch welche mit 200 Ohm oder
Flo schrieb: > muss es eigentlich unbedingt die Diode BAT85 sein, geht da keine 1N4001? Wahrscheinlich zu langsam. Eine 1N4148 geht sicher auch. Zur Not weglassen, du verlierst damit dann wieder einen kleinen Schutz. > 100nf Kondi hab ich auch aber keinen 180 Ohm Widerstand..
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Fragen zu einer Audion Schaltung
Klirrfaktor. Der dürfte hier aber trotzdem noch >3% betragen. Der Querstrom (4,5mA) des BC109 hängt vom 1 kOhm ab, welcher zum Lautsprecher und damit zu Plus führt. Mach mal statt dem 68 Ohm 2 Stück 1N4148 und einen 15 Ohm Widerstand rein und als Transistoren die BC337-40 und BC327-40. Ge-Transistoren
MFG=GERMANIUM-TYPE) .model AC128 PNP(IS=1.41f ISC=0 ISE=0 IKF=80m IKR=0 ITF=0.4 NC=2 NE=1.5 BF=70 BR=4.977 RB=10 RC=2.5 CJC=9.728p CJE=8.063p TR=33.42n TF=179.3p FC=0.5 EG=1.11 VJC=0.2 VJE=0.2 VTF=4 MJC=0.5776 MJE=0.3677 XTB=1.5 XTF=6 XTI=3
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Torssteuerung mit Problem
Nimm aber lieber 1n4007 Dioden.
Wenn es dafür einen extra Eingang gibt, geht natürlich auch die erste Version, aber nimm lieber 1N4007 Dioden anstatt der 1N4148.
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Audio DAC Netzteil
Hier meine neue Version... Meine Fragen: 1.) C1,C2,C3 eventuell größer? 2.) Habe 1n4001 Dioden gegen Reglerumpolung genommen, reichen 1n4148 auch? (Strom?) 3.) Da die 3V3 Regler SMD DPAK Gehäuse haben dachte ich mir, anstatt Kühler wie
eine Spule rein. Bei den +-12V sollte jeweils eine Diode in sperrrichtung an den Ausgang. Mit den 1N4007 ist ok, das doch eh nur 100Hz. BR
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LED in der Klingelbeleuchtung
normale Diode. So wie das hier: https://www.ibiblio.org/kuphaldt/electricCircuits/Semi/03438.png D1 ist deine LED und D2 eine 1N4148 oder 1N4007. Du musst aber keine 2mA LED kaufen, es gehen auch 20mA LEDs, die kannst du natürlich auch mit 2mA betreiben und die leuchten auch genau so hell. Ich
Nach Busch Jaeger 8327-1 suchen. Ist es das gesuchte?
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ASM: eeprom schreiben über Stack (Atmega8)
dieser Schaltung anschließe. Ich würde das so machen: Vin = Spannung vom Netzteil Gnd = Gnd (Pin8) N_Power_fail = Anschluß uC externer Interrupt (Pin4/Int0) Vcc = Spannung uC (Pin7) Das bedeutet aber, daß im Normalbetrieb der gesamte Strom über die Diode 1N4148 läuft. An 3 uC-Augängen habe ich Transistoren
die letzten bytes noch zuverlässig zu schreiben, finde ich aber Verschwendung. Nun meine Frage(n): Wonach sind die Werte der Widerstände R1 und R3 bemessen (je 100k)? Ist durch geringere Werte der Widerstände eine frühere Auslösung des Interrupts zu erreichen? Wie müssten die bemessen werden?
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Single- & Dual-Supply aus 2 Sekundärwicklungen
- (für 7906) 1N4148 +-----+ +--|>|--+--|>|----+--|78L15|--+-- 15V/10mA | | | +-----+ | | | 100uF | 100nF | | | |
2A | | | +----+ o--+ +--(----+--+--|>|--+---+---(---+--|7806|--+-- +5V/1A | | | | | | | | +----+ | S:S +----(-----|>|--+ | | | | | S:S | | 6800uF | 330nF | 100nF S:S | +-----|<|--+ | | |
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UF4004 UF4007 Ersatz für Netzgleichrichter und Schaltregler -Kombi
Bist du sicher das es bei einem Spitzenstrom von 1 Amp bleibt? Ich würde für den Netzgleichrichter 1N4007 oder bei 3 Amp 1N5407 benutzen, und die UF4007 für die Hochfrequenten Anwendungen im Schaltnetzteil benutzen. Ralph
zwischen Leistung und Preis. China rulez. Vermutlich ist eine UF400x einfach nur eine gold-dotierte 1N400x. Genauso wie es bei der 1N4148 ist. Aber man lernt nie aus und darum frage ich, wenn ich denke da könnte was kommen...
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Einweggleichrichter mit N-FET und Verbesserungsbedarf
kaum jemand verstanden). Spannungsabfall ist im Bild demonstriert, indem ich T3 durch zwei Dioden 1N4148 ersetzt habe. Was mich stört, ist der recht hohe Ruhestrom, wenn der Eingang offen/kurzgeschlossen ist, aber am Ausgang noch Ladung ist. Über R1 und R3 beträgt der Ruhestrom etwa 200μA, womit
nicht richtig verstanden. Das beste Ergebnis habe ich jetzt mit anderen Widerstandswerten erreicht: R1 = 500kΩ R2 = 1MΩ R3 = 1kΩ Mit zufälligen Versuchen habe ich festgestellt, dass ein 100nF parralel zu R2 schnelleres An- und Abschalten bei hohen Frequenzen bewirken könnte, aber sonst noch langsamer
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Kondensator an Aref entlädt sich zu langsam (Wechsel der Referenz). Aref belasten?
nutze ich dazu AVCC als Referenz. Am AREF-Pin hängen 100 nF gegen GND. Nun merke ich, dass die Referenzspannung minutenlang braucht, bis sie von AVCC auf 1,1 V sinkt, wodurch meine Batteriemessung natürlich unbrauchbare Werte liefert. Was wäre da die
SeDa schrieb im Beitrag #4321492: > Der Leckstrom eines Mega48 Eingangs sind 1uA, das könnte Probleme > geben. Mit einer simplen 1N4148 dazwischen, käme man schon mal auf 1/40 davon. Man muss den Pin doch nicht unbedingt als Eingang schalten. Eine BE-Strecke von einem Transistor
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Welche PWM-Frequenz für diesen Motor?
wichtig das der Regler einen guten Wirkungsgrad hat sprich also wenig Verlustleistung (dachte an IRFZ44N). Der Motor sollte bei voller Aussteuerung der PWM möglichst seine 120W erbringen. Nun zu meinen Fragen: 1) Welche PWM-Frequenzen würden sich bei diesem Motor(-Typ) anbieten? 2) Kann ich die IRFZ44N
oberen bereich und sauber bis 100% kommen will. hab den mic1555 genommen und per figure2 beschaltet. 1n4148 ; alps rk09xxx 10 kohm stereo linear ; am mosfttreiber dann noch nen r-c glied einfügen um von 9x% bis 100,0% nen schönen übergang zu erhalten. so sind ca. 0,5% - 100,0% machbar.. geht sihcer
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AND - Gatter schaltet nicht durch
Was ist das für'n 4081?
IC3D einen Serienwiderstand 10K. Zum den Ausgang von IC3A eine Schottky-Diode (bei Vcc=3,3V ist eine 1N4148 etwas knapp) BAT43 oder ähnlich in Serie, Kathode ans Gatter. Und an Pin 1 von IC3A einen Pullup-Widerstand 100K, damit der nicht in der Luft hängt wenn das GPS nicht drinsteckt.
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Zustand von Stromstoßschalter bestimmen
LukasW schrieb im Beitrag #3548499: > Mein Netzteil ist isoliert, aber GND auf N zu legen könnte man > dennoch machen. Ist ja direkt ordentlich geerdet. Weiß nicht genau, wie Du das meinst, aber vielleicht noch diese Anmerkung: Wenn der aktive Leiter N des Versorgungsnetzes
| | |\> | 10µF +---|<|---+ | | 100nF 1000V 1N4148 | +---+------| GND ~ o----||-------------------+ [/code]
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Wechselspannung für Ultraschallsender schalten
die Reichweite ist nicht so toll ca. 1,5m und der LM7805C 1A der die Versorgungsspannung für den controller und den max232 macht wird sehr warm was für mich schonmal n Zeichen dafür ist das irgendwas nicht so ganz stimmt! Es gehen 9V von
Betriebsspannung für den µC und 9..12V für den Treiber aus) hab ich schon mal Vorschläge reingeschrieben. VT1,2 BC558 o.ä VT3,4 BC548 o.Ä D1,2 1N4148 R1,2 1k R3,4 470 Ohm R5,6 470 Ohm mfG Ingo
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Step Down Wandler komplett eigenbau
Induktivität haben (da ich nur wenige mA Ausgangsstrom habe) und ich hab mir einen kleinen Mosfet(N-Kanal) für die ganze Sache besorgt. Eine Treiberstufe hab ich auch schon aus 2x BC547C und 1x 1N4148 aufgebaut. (die müsste verdammt schnell sein) Was mich interessiert ist Was mach ich wenn
auf Alle Fälle am Ausgang des DC-DC-Wandlers einen Überspannungsschutz realisieren. Wenn ich maximal 1,8V haben will dann sollte der dann bei 1,9V reagieren. Hab schon eine Idee wie ich das mache :)
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Funksteckdose funkt nicht mehr
RC. Hab ne Funksteckdose bekommen, die nicht mehr funkt. Als Übeltäter könnte der X2-Kondensator (C1) in Frage kommen. Sollte 330 nF haben, hat aber nur 260 nF. Wollte den einfach tauschen. Beim Auslöten mit der Pumpe ist aber ein großer Teil des Lötpunktes mit abgesaugt worden. Gesetz den Fall, da
also im eingelöteten Zustand hat die intakte Spule 1,45 Kohm und die von der nicht funktionierenden FS einen Widerstand 1, 2 kOhm
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Einfaches Labornetzteil
ab 1-2,5V. Wieso lässt sich die Spannung nicht weiter nach unten Regeln? Ich habe alle Bauteile so wie Plan eingebaut. Rm1 und Zm1 habe ich nicht benutzt. Für Rm1 ist eine Brücke eingesetzt worden
Schwingung am Ausgang mit einer Gleichrichter schaltung feststellen: Vom Ausgang einen Kondensator (z.B. 1-100 n) und eine Diode (z.B. 1N4148) in Reihe. Wenn man mit dem DMM an der Diode eine mehrliche Gleichspannung misst hat man Schwingungen.
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Beschaltung optokoppler
, aber für den Normalfall sieht etwas zu aufwändig aus. Für Feld-Wald-und-Wiesesanwendungen: (1) Das Und-Gatter sollte ein Schmitt-Trigger sein (z.B. 4093). (2) R3 ist hyperfluid. (3) D1/R2 können auch weg. (4) D2 kann auch eine gewöhnliche 1N4148 sein. Werte habe ich nicht geprüft. (re
Jörg R. schrieb im Beitrag #6231635: > Für den OK H11L1M gibt es sicherlich noch Alternativen, aber der viel > mir gerade ein. Nur der H11L1 und der 6N137 sind billig und werden von mehreren Herstellern gebaut. Der 6N137 will mehr Strom am Eingang sehen
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Korrekte Komponenten gewählt? Bistabile Relais
von der Spule abzufedern; hier wollte ich 1N4148 verwenden. Dann kommen noch zwei Pull Down 10kOhm damit die Gates nicht floating sind, und die 1kOhm um den Stromfluss durch vom 74HV595 zum MOSFET zu begrenzen. Hab ich irgendwas vergessen
möchte. > So wie ich das überblicke, dürfte das aber kein Problem sein, die > threshold voltage vom 2n7000 ist ja 2,1-3V? Nimm einen MOSFET, der für 3V Gatespannung spezifiziert ist! Bei der Thresholdspannung können gerade mal 250µA fließen! Oder nimm Bipolartransistoren.
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Qualität billiger USB-Steckernetzteile
zwischen den Leiterbahn. Ich habe mal ein Netzteil aus China bekommen welches angeblich für für 5V/1A konzipiert war, aber als Gleichrichterdiode war nur eine kleine 1N4148 (max. 100mA) drin. Die Ausgangsspannung wurde auch nicht mit einem Optokoppler geregelt, sondern durch eine weitere Wicklung im
funktionieren hat. > Ich habe mal ein Netzteil aus China bekommen welches angeblich für für > 5V/1A konzipiert war, aber als Gleichrichterdiode war nur eine kleine > 1N4148 (max. 100mA) drin. > Die Ausgangsspannung wurde auch nicht mit einem Optokoppler geregelt, > sondern durch eine weitere Wicklung
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Spannungsreferenz unter 1uA
harvesting. Über eine kleine Solarzelle wird ein Kondensator geladen (noch nicht fixiert aber ca. 1uF). Wenn dieser geladen ist, würde ich gerne einen Verbraucher einschalten. Mein Ansatz wäre ein stromsparender OPV und eine Spannungsreferenz. Den OPV mit 350nA Strom habe ich, aber bekommt man
> aber bekommt man in der Klasse auch eine Spannungsreferenz TS14001 und ZSPM4141 und MCP1710 20nA IDL60002 350nA REF1112 1uA
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
jetzt auf die Stunde, wo einer versucht, 115kBd (oder > eher gleich so eine neumodische Baudrate wie 1MBd) da drüber zu > fahren... Da fallen mir spontan PC900 und 6N137 ein. Allerdings werde ich wohl vergebens warten, daß hier noch jemand erkennt, daß +/-15 V Pegel völliger Schwachsinn sind :
1N4148 kostet bei Reichelt genau 1 Cent. :)
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Printtrafo Schaltung fuer 12 und 6V
Schalte jeweils eine Diode 1N4148 in Flussrichtung in die GND-Anschlüsse der Regler.
sorry, natuerlich 2x47nF
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
m.n. schrieb im Beitrag #6548923: > Über die Versorgungsspannung ist auch noch nichts bekannt. Steht im 1. Post: CR2032
m.n. schrieb im Beitrag #6550863: ich > sondern auch noch der 1. April sei. Also hälst Du es für unmöglich? Wie ich oben schon ausführte habe ich da auch so meine Bedenken - aber deswegen unmöglich?
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Billige Temperaturmessung mit µC
sollten die Messwerte keine großen Sprünge machen. Ich dachte erst an zwei in Reihe geschalteter 1N4148 mit Vorwiderstand an konstanter Spannung. Das ergäbe aber auch nur ca. einen Hub von 4mV pro K. Da mein 10Bit-ADC fest mit einer 5V Referenz arbeitet, ist das etwas ungenau. Gut, die Messung kann
10Bit-Wandler und einen genaueren NTC (0,5% Typen kosten ~2€) kannst Du recht genau messen, unter 1°C müssten machbar sein. Mit billigen NTCs solltest Du wenigstens 1 Messpunkt zur Kalibrierung vorsehen.
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Frage Mosfet - Relais
keine 1N400x. MFG Falk
@ Daniel (Gast) >verwende eine GF1A Diode, denke die passt, oder? Naja, so dolle ist die nicht. Ne 1N4148 ist wesentlich schneller.
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Verbesserung einer Schaltung für Low Power Umschaltung
Die Stromaufnahme beträgt ca. 1 uA. Die RTC sollte ca 2 Minuten gepuffert werden.
RTC wie auch der MCU wird mit VLOW (2.2 Volt) betrieben Warum nicht 3.3V --|>|--+-- Vlow 1N4148 | 100nF | GND ? Wenn uC und RTC normalerweise mit 2.2V auskommen, dann werden sie sicher auch mit 3.3V funktionieren. Wenn die 3.3V so langsam absinken, daß
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Spitzenwertmessung mit single Supply OP
sowieso nicht schafft, insofern ist auch die kurze recovery Zeit der Schottky hier unrelevant, eine 1N4148 tät es schon bei wesentlich besserem Verhalten.
somit auch wenig Strom aus meinem Kondensator dahinter verloren geht!? Bei einer Standard Diode wie 1N4xxx fließt doch bestimmt mehr Strom beim umladen.
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner machen. Ich habe den Treiber mit Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen (mit dem IRFZ44N. - Was einen wesentlichen Einfluss haben kann ist auch ggfs. das Layout, insbesondere ein schlechter Anschluss der Masseleitungen
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Klickbare Links
ah, noch eine andere Art gefunden. 1N4181
Dabei muss es auch nicht vorhanden Sein, das Bauteil ;) 1N4148
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Startsortiment Atmega
] {2,5€} * Quarze: 20MHz, 18,432MHz [5] {0,30€} * Steckbrett [2] {3€} * Widerstände: 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ [100] {0,025€} * Potentiometer: 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ [4] {0,50€} * Elektrolytkondensatoren ("Elkos"): 1 µF, 10 µF, 470µF [10] {0,20€} 1000µF, 2200 µF, alle mit 25 Volt [4] {1€} * Keramikkondensatoren: 100 nF, 15 pF (letztere für Quarze) [40] {0,05€} * Dioden: 1N4148, 1N4007, (BAT43 Schottky) [100] {0,02€} * LEDs verschiedenfarbig, je nach Geschmack [20] {0,10€} *