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Wer baut gegen Bezahlung ein Gerät mit Schaltung?
Andreas M. schrieb im Beitrag #7394509: > Es muss im Grunde ein mobiler Aus-/Ein-Schalter sein und wenn der > täglich 20 mal bedient wird, wird das schon sehr viel sein. Und was schaltet der Schalter? 230V AC? Oder eine Schutzkleinspannung?
#7394515: > Andreas M. schrieb im Beitrag #7394509: >> Es muss im Grunde ein mobiler Aus-/Ein-Schalter sein und wenn der >> täglich 20 mal bedient wird, wird das schon sehr viel sein. > > Und was schaltet der Schalter? 230V AC? Oder eine Schutzkleinspannung? Der schaltet nix Externes. Er dient
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LCD DM19264A (KS0108B Controller)
Kontrastspannung - ich finde jedoch > keinen Hinweis darauf in welchem Bereich ich diese bereitstellen muss? V_O = V_DD-15V bis VDD+0.3V (irgend was dazwischen auswählen bis der Kontrast passt) > Vee (Pin 19) ist laut Datenblatt ein Negative Voltage Output (-5V oder > -10V) - was stell ich damit an?! Die
Display beim Programmieren) 17 PB3 (CS2) 18 PB6 (CS3) 19 Vee s. oben 20 über 8 Ohm + Schalter mit +5V verbinden Bei der Anpassung sind folgende Stolpersteine zu beachten: font.h : Kommentar löschen bei #include und PROGMEM (8/16 Bit Struktur) KS0108 : 128 -> 192 KS0108-AVR.c : Anzahl
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Audiotisch (Daft Punk)
Dort brauchst Du den Basiswiderstand dann allerdings. Vorteil wäre, daß Du die LEDs dann in Reihe schalten und direkt an 15V hängen könntest. Dadurch würde weniger Strom fliessen. Durch den Transistor, den Spannungsregler, insgesamt. Aber vor allem: Den Arbeitswiderstand für die LEDs korrekt ausrechnen
gross dimensioniert ist, T1 besser ein PNP wäre (oder Masse schaltet) und 2 (blaue) LEDs zu viel an 5V sind, wurde schon gesagt. Wenn du alle LEDs in Reihe schaltest, brauchst du zwar über 16V, brauchst aber nur wenig Strom uz schalten. 74LS07 tun es dann als Treiber.
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Anfängerfrage Schaltnetzteil
fliest. und tatsächlich zeigt mein multimeter 0,3-05V an aber keine 24V. hab an der "netzseite" gemessen (multimeter umgestellt nat.) und ja 230V~ gehen rein, aber es kommt nur "nix" raus :) das netzteil "klickt" aber und etwar in dem tackt des klickens
eine min. Last > am Ausgang. Sehr gering würde ich mal sagen. als erstes hängt da nur ein kleiner avr dran (hinter 7805) der dann relais schalten soll aber solange der keinen strom bekommt schaltet er auch die relais nicht ein :) d.h. -schaltung nicht angeschlossen- nur netzteil an 230V und mit multimeter
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MOSFET für PWM - IR.
etwas anderes über einen eventuellen Gatewiederstand. Die einen sagen, man braucht keinen, weil der AVR den Strom kurzzeitig abkann, die anderen sagen, er ist Pflicht, weil absolute maximum beim AVR 20mA sind. Die einen empfehlen 10 Ohm, die anderen mehrere kOhm. Könnt ihr mir dazu Tipps geben? Was stimmt? 20mA bei 5V entsprächen ja einem Widerstand von 250 Ohm - reicht das, um PWM schnell zu schalten? Vielen Dank, David
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Erfahrungswerte zu Maximalspannung?
Versorgungsspannung. Ich hatte an den Einsatz drei kleiner NiMH-AA-Akkus gedacht, die ich in Reihe schalte, um die benötigte Spannung zu erreichen. Günstig zu beschaffen, gut zu ersetzen. Zusammen ergibt sich eine theoretische Spannung von 3.6V Der µC kann locker zwischen 2.7V und 5.5V betrieben werden
Daniel Bischof schrieb im Beitrag #3472219: > Der µC kann locker zwischen 2.7V und 5.5V betrieben werden. Was mir > etwas sorgen macht ist der nRF24L01+ Chip, das Datenblatt sagt etwas von > Betriebsspannung zwischen 1.9 und 3.6V maximal. Nun, die erreiche ich, Eine frisch
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Mikrocontrollerauswahl
Mikrokontrollers. Folgende Funktionen sollte er können: - ein analoger Eingang zum erkennen eines LDRs (ca. 1,8 V ... 5V Eingangsspannung). - ein digitaler Ausgang zum schalten zweier LEDs (ca. 10 mA ... 20 mA). - Timer-Funktion (ca. 10 ... 20 sec) danach wird Digi-Ausgang geschaltet. Folgendes sollte damit
Siehe oben: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
willst. Wie viele Relais willst du ansteuern und warum brauchst du überhaupt einen Pegelwandler auf 5V? Um Relais-Treiber anzusteuern würden 3,3V ausreichen. Ich würde bei Relais auch eher zu 12V oder 24V gehen, zumindest wenn man viele davon braucht. Auch bei der Stromversorgung kann man womöglich
hier: Was willst du damit schalten? Auf den Relais steht zwar drauf, dass diese 230V/10A schalten könne, aber am Layout der Pins sehe ich, dass die wohl nicht für sichere Trennung sorgen können. Dafür spricht auch, dass es keinerlei
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
5V Ansteurung der Basis schalten kann. Am Emitter wird nie eine höhere Spannung als die an der Basis rauskommen.
Ok, aber es "würde" ausreichen, also die 4,3V das der AVR normal im 5V Betrieb arbeitet? könnte man so, "theoretisch" mit z.b. einem "fetten" Transistor der z.b. 20A kann sodann 4,3V 20A erzeugen? (Vorausgesetzt die Eingangsleistung bringt das
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TSIC und ATMega
nachgebaut und alles, was in Deinem Schaltplan Richtung ATmega geht, entsprechend mit meinem Pollin AVR-Funkboard verbunden - war gerade zur Hand (ATmega8L-8PU, 12MHz Quarz - ein Wunder, dass der MC bei 3,5V noch mit 12MHz läuft ...) - Habe MinGW heruntergeladen und installiert - Habe V-USB heruntergeladen
Messwerten zu erkennen um den Anfang eine Übertragung zu finden. Da der TSic ungefragt sendet wird AVR eventuell mitten in einer Transmission eingeschaltet/resettet, dann gibt es nur noch Datenmüll. Alternativ kann man: - Die Stromversorgung des TSic schalten. - Einen zweiten Timer verwenden.
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So sieht eine LED-PAR 56 DMX von innen aus.
8 LED's in Serie. Sollte jeder LED-Strang 20mA bekommen muss der "kleine" Transistor nur 120mA schalten. Das schafft der spielend, Datenblatt sagt bis zu 1A. UCEsatt<0.5V, d.h. auch Verlustleistung ist kein Problem. Zu den Lampen: Ich habe vier von diesen Lampen, Für den Hausgebrauch finde ich die
die für das DMX-Timing nicht nötig(oder ist der interne Oszillator beim PIC viel genauer als beim AVR)?? egberto
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A/D und Überspannung
| | '----------' created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de Gruß Marcus
| GND GND created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de
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5 Mosfets, 5 verschiedene Verhaltensweisen
warm wird. An den anderen Ports sollen Schnellschaltventile hängen. Diese benötigen 21,6 - 26,3 V, also sollte die Spannung am Port doch mindestens unter 21 V fallen, wenn ich das MOSFET mit 0V Input versorge. Source ist GND. Am Port selbst ligt dann von VCC der 24 V Spannungsquelle an.
woran erkenne ich, dass es sich bei den Ventile um solche handeln ? Ich habe Mosfets bisher als "Schalter" angesehen. 5V dran, Schalter ein, 0V Schalter aus. >> Hier ist das Problem, dass der MOSFET doch seeeehr warm > > BUK100 sind nicht für PWM, der hat ja einen eingebauten 4k Vorwiderstand
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0V bis 12V an ADC
Also mit nem AVR würde ich 0-12V auf 5V runterteilen und an ADC0. 0-5V an ADC1 Bei ADC0 anfangen zu messen, falls Wert unter 426(von 1024): MUX umschalten auf ADC1. Falls Wert unter 42: 10x Verstärkungsmodus
die nicht auf 2V verstärkt und steuern so den ADC nicht voll aus. Wie macht man das üblicherweise, einen Verstärker mit fester Verstärkung vor den ADC schalten und eben die 12V noch weiter runterteilen? Also statt der
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Nichtinvertierender Relais Treiber
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4216839: > Hubert G. schrieb: >> UDN2981 > > Da bleibt von den 5V aber nicht mehr viel übrig (Darlington-Ausgänge!). Ja, das befürchte ich auch... aber ich könnte so 5.5V bringen und bei so 4.5V schalten die sehr kleinen Relais noch sehr zuverlässig.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4216839: >> Hubert G. schrieb: >>> UDN2981 >> >> Da bleibt von den 5V aber nicht mehr viel übrig (Darlington-Ausgänge!). > > Ja, das befürchte ich auch... aber ich könnte so 5.5V bringen und bei so > 4.5V schalten die sehr kleinen Relais noch sehr zuverlässig.
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Platine aus E-Schweissgerät ca. 80er Jahre
dann eins für 24V, den Vorwiderstand dafür dazwischen schalten, genau so gross wie der Spulenwiderstand... Die Elkos auf jeden Fall tauschen... Tantals die 40 Jahre ohne Abzubrennen überlebt haben würde ich zum
tatsächlich solche hohen Gleichspannungen anliegen? SO etwas sollte > man nicht mit Kontakten schalten, anfällig für Lichtbogenbildung und > entsprechenden Kontaktverschleiß. Es hat eine 48V Spule!
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Audio over Ethernet; Komplettlösung Projekt
Klappt das auch mit einem kleinen AVR Webserver?
> Klappt das auch mit einem kleinen AVR Webserver? Prinzipiell schon, die Hauptlast liegt auf der Clientseite, d.h. im Browser. Wenn der AVR-Webserver in der Lage ist, HTTP-Requests mit wenigen übertragenen Daten in angemessener Zeit
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PIC16F627a Anfänger
Pic AVR Studio geht nicht.
Alles klar, ein bisschen umständlich mit AVR als Editor, aber zeugt von Kreativität ;-) zum Schaltplan: 1) Wenn RB0 auf Highpegel +5V schaltet fliesst durch Deine LED der maximale Strom, den der Pin RB0 liefern kann. Wenn Du nicht so die
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
mit Doku Matrixtastatur HD44780 Display 5x Brückengleichrichter 1,5A 6x Blitzröhre Taster/schalter Sortiment 2x AVR mit CAN Bus Tüte BC517 Tüte BC547C 5x 7-Segment Superrot 2x Breakout Boards mit Atmega8 1x Breakout für Temperatursensor paar Latches paar Flash Speicher 2x Punktraster paar
mein OUT: 1xSolarpanel 1xNokia Dsiplay 2xlochraster 2xminispeaker 9xsmd 100/6.3V 2xsmd->DIP Breakout 20x20k0 1% 20x10K 1% 20x 82K 1% 30x100nF 0603 20x 47nF 20x180R 20x75K 20x 705R 1% 13x 74AC00 1x SL22 4R Mein IN: Schachtel mit ca. 50 Mini Schalter 6mm Wechsler/mit
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DCF77 Empfangsprobleme
aus, wenn man in Assembler programmiert (der AVR-GCC kann das nicht).
gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht hätten. Karl B. schrieb
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LED Zuleitungen reduzieren.
den verwendeten Bauteilen: U2 ist eine Polyfuse mit mit einer Absicherung von 300mA. 360mA bei 5V entsprechen bei 12V ca. 160mA und bei 24V ca. 80mA (Verlust von 10% bereits berechnet) Bei D2 handelt es sich um eine TVS Diode, welche auch gleich als Verpolschutz dient. Sie beginnt bei 28V zu arbeiten. Bei 34.4V arbeitet sie zuverlässig und schützt somit den Spannungsregler, welcher bis 36V verwendet werden darf. C5,C6 dienen als Pufferung der 12 bzw. 24V. Sie sind für maximal 50V (C6-35V) ausgelegt. Wobei
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
Ich mach nun auch so einiges mit AVR und MIDI und das auch in Verbindung mit Wersi Orgeln. Wersi Orgeln und auch der Bassie arbeiten mit + / - 15 V und alles was mit CMOS zu tun hat, liegt in der Logik zwischen - 15 V und GND. Normale AVR arbeiten zwischen GND und + 5V, somit erschließt sich mir hier nicht ganz, wie man ohne irgend einen Pegelwandler / Interface beides miteinander verbinden kann. Vor allem jedoch was ein TOS IC
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ATTiny mit Mingnonzellen und Transistor für kleinen Motor
Wenn du 3V oder mehr Versorgungsspannung hast, kannst du handelsübliche Logic-Level MOSFET Transistoren verwenden. Viele davon können bei 3V schon mehrere Ampere schalten.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5341116: > Wenn du 3V oder mehr Versorgungsspannung hast, kannst du > handelsübliche > Logic-Level MOSFET Transistoren verwenden. Viele davon können bei 3V > schon mehrere Ampere schalten. Was wäre denn der Vorteil
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Bascom vs. Assembler
Änderungen kommt das raus: ############################################## Compiler : BASCOM-AVR LIBRARY V 2.0.7.3 Processor : ATTINY13 SRAM : 40 hex EEPROM : 40 hex ROMSIZE : 400 hex ROMIMAGE : 224 hex -> Will fit into ROM ROMIMAGE : 548 dec FLASH USED
Beitrag #2478734: > ... > ############################################## > Compiler : BASCOM-AVR LIBRARY V 2.0.7.3 > Processor : ATTINY13 > SRAM : 40 hex > EEPROM : 40 hex > ROMSIZE : 400 hex > > ROMIMAGE : 224 hex -> Will fit into ROM > ROMIMAGE : 548 dec
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Mos-Fet ansteuern
Transistor-unipolar-MOSFET-International-Rectifier-IRF1324PBF-N-Kanal-Gehaeuseart-TO-220AB-ID-353-A-UDS-24-V Ich möchte mir 4 von diesen MOS-Fets kaufen um ca 150 A bei ca 16 V zu schalten. Das Problem ist das ich nicht die Möglichkeit habe Kühlkörper anzubringen, sie werden aber auf einen Alu Rahmen montiert wo ein stetiger Luftstromherscht. Nun zur frage, muss ich die 5 V mit einenm Transistor auf die 16 V bringen oder langen 5 V. Das Mos-Fet wird also schalter genutzt und im einschaltmoment ist der Stom sehr hoch aber nach kurzer zeit (höchsten 1s) ist der Stom bei
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PWM (Dimmer) für 3 Phasen Heizstab ohne N
Anschlussschema vom 3.8 bis 9 kW. Wie würde eine passende Schaltung aussehen. Zb wenn es mit einem AVR angesteuert werden würde (3,3V Systemspannung)?
. schrieb im Beitrag #7400900: > Wie würde eine passende Schaltung aussehen. Zb wenn es mit einem AVR > angesteuert werden würde (3,3V Systemspannung)? Ich habe auch so einen Heizstab - für Notfälle (Gastherme kaputt) oder falls der Strom stundenweise sehr billig ist Bei mir - und wohl allen
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AtMega32U4 Minimalbeschaltung
Wenn man so ne' kleine Armee Kinder versorgen will - 64LEDs pro Platine, die Platine selbst und der AVR - da kommt doch bissel was zusammen? (Und dann noch alles vorbesteuckt...) Wo beziehst du den AVR her? MfG
unterkriege :) Ich hatte mein gefährliches Halbwissen von hier: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-mega-dis Da tuts ja auch ohne zusätzliche Treiber!?
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Zu häufige schreiben in den Flash verhindern?
häufiges schreiben in den Festspeicher des AtMega zu > verhindern? Hört sich für mich erst mal nach 12V-Modul an. Die 4 Volt erreichst du eigentlich nur Nachts oder wenn dein Verbraucher noch läuft wenn nichts mehr zu holen ist. Schalte den Verbraucher unter 6V ab, dann musst du vmtl. genau einmal am
Wert, der immer > größer wird? 1. Ersteinmal muss ich erst schreiben wenn die Spannung unter 5V sinkt. Dafür hab ich mir eine Hysterese von 6V gebastelt also er schreibt einmal bei unterschreiten von 5V danach darf erst weider schreiben nach üerschreiten von 11V - war einfach... 2. Ich werd
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schneller Optokoppler gesucht (3V RS-232, Reichelt?)
genannten ISO7041 ähnliches Produkt (Mehrkanal digitaler Isolator), welches aber Eingangssignale bis 24V erlaubt (Vcc1=Eingangsseite auch gerne bis 24V; Vcc2 - also Ausgangsseite wäre dann 5V)?
genannten ISO7041 ähnliches Produkt (Mehrkanal digitaler Isolator), > welches aber Eingangssignale bis 24V erlaubt (Vcc1=Eingangsseite auch > gerne bis 24V; Vcc2 - also Ausgangsseite wäre dann 5V)? Da reichen doch Spannungsteiler.
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Geschirrspüler Steuerelektronik Selbstbau-Notlösung
Abwasch-König wrote: > Die Ersatz-Steuerung mit 16 Relais, 8 Nulldurchgangs-Schaltern 16 Relais + 8 Halbleiterrelais = 24 Ausgänge !? Hat die Maschine so viele Aktoren?
Wasserweiche schalten der Atmega abschmiert. Ich hätte auch gerne das IC direkt verwendet, allerdings ist intern GND von der Logikseite mit dem COM-Anschluss von der 230-V Seite verbunden. Natürlich hätte ich einfach
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
Leben schwerer machen wenn es auch TQFP gibt? Die ATtinyXXX7 gibt’s leider nicht in TQFP, nur VQFN-24.
AVRxDB oder EA Serie nachdenken - wegen TQFP. Von denen habe ich bereits einige auf Lager, also AVR128DB64 und -32, AVR64DD32, AVR64EA48 und AVR16EB32, alle in TQFP. Bin gerade dabei, mir kleine Experimentier-Boards (100×100mm², I/Os alle auf Pin-Header geführt) dafür zu designen. Eigentlich brauche
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Thermometerbau mit MEGA 8
jochen wrote: > Kann ich den AVR in das myavr USB Set Stecken und mit Hyperterminal und > USB darauf zugreifen? Wenn in Deinem Programm die serielle Schnittstelle des AVR korrekt initialisiert wird, dann möglicherweise ja...
einem Grad. Das Ding arbeitet sehr präziese und spart nebenbei noch Strom. Ist mir nach Duschen, schalte ich den Hauptschalter (schwerer PN-Schalter) des Boilers ein und widme mich anderen Dingen. Jault die Alarmsirene, dann ist das Wasser warm, ich schalte den Hauptschalter aus und dusche. Sollte ich
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3.7 Volt aus Alkaline Batterien?
dazu. Wieder andere bei 1,8 (AVR) oder 1,6 V (ARM), aber das spielt für diesen Anwendungsfall hier eher keine Geige. Einen Controller würde ich nun wirklich nicht für einen Step-Up-Regler missbrauchen.
also (ideal) ca. 27 Wh. Insgesamt benötige ich eine "Kapazität" von 4V*45mA*10Tage*24Std = 43,2 Wh. Wenn ich zwei Zellen in Reihe schalte, habe ich eine (theoretische) Kapazität von ca. 54Wh aber nur 3V bis (1,8V idealerweise), benötige also einen "Step-Up-Converter.
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ISR Code schneller machen?
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
weniger verstehe ich. In der main.cpp sind die 4 Zeilen raus und in der uart.h steht [c] #include <avr/pgmspace.h> #if (__GNUC__ * 100 + __GNUC_MINOR__) < 405 #error "This library requires AVR-GCC 4.5 or later, update to newer AVR-GCC compiler !" #endif // module global variables volatile
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Anfängerprobleme mit STK500
Hi, bei herausgezogener MCU stellen sich bei meinem Board folgende Spannungen ein: Pin1 = 4,91V Pin28= 0,01V Pin2 = 4,91V Pin27= 0,01V Pin3 = 0,01V Pin26= 0,01V Pin4 = 4,91V Pin25= 0,01V Pin5 = 4,91V Pin24= 0,01V Pin6 = 4,91V Pin23= 0,01V Pin7
(grün, atmega8) meine Pins auch alle durchgemessen und habe abweichende Ergebnisse. Pin1 = 5,05V Pin28= 4,46V Pin2 = 0,00V Pin27= 4,46V Pin3 = 0,00V Pin26= 5,06V Pin4 = 0,00V Pin25= 4,83V Pin5 = 0,00V Pin24= 5,06V Pin6 = 0,00V Pin23= 5,06V Pin7
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
daher war der komplett frei. "wie deine Software aussieht" Testprogramm aus der ZIP-Datei GLCD V22 geändert: - ATMEGA162 in die beiden Makefiles - 8 MHz in das Makefile der Library - Eintrag in die GLCD.H: #elif defined (__AVR_ATmega162__) #define LCD_PORT _SFR_IO_ADDR(PORTB
@Hagen: Hallo, eine kleine Frage hab ich noch. Das Display arbeitet ja mit VCC=2,7V - 3,3V. Sind die SPI-Pins 5V-kompatibel, oder sollte man besser die 'L' Version des Mega 128 nehmen (3,3V)? Grüße, André
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Fuseeditor, grafische Benutzeroberfläche für AVRdude
Filemanager ist Caja 1.24.0 Ergebnis von >file< thomas@thomas-ESPRIMO-Mobile-V6535:~/Fluid_work$ file fuseedit fuseedit: ELF 64-bit LSB shared object, x86-64, version 1 (SYSV), dynamically linked, interpreter /lib64/ld-linux-x86
Schalter -no-pie ergänze und das Kommando neu absetzte, erhalte ich das gewünschte Binärfile. Ergebnis von >file< dann: thomas@thomas-ESPRIMO-Mobile-V6535:~/Fluid_work$ file fuseedit fuseedit: ELF 64
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Batterie-Sensor mit MCP1640
Hallo, ich habe jetzt nicht alle Komponenten angeschaut, der nRF24L01 hat z.B. im PowerDown einen Verbrauch von knapp 1µA. Er spielt ab 1,9V, das wäre bei 2x 1,5V Zelle also bis unter 1V pro Zelle. Da ist die sowieso leer. Ich habe bei mir FOST02 laufen, das sind
Sinn den Battery VCC-Kreis einerseits Richtung MCP und andererseits Richtung µC, Voltage Divider und AVR SPI mittels einer Diode (z.B. 1N4004) zu „trennen“, um ungewollte Rückflüsse z.B. durch die 5V eines externen Programmers (USBTinyISP) vom AVR SPI zu verhindern? Ich denke da insbesondere an dn Fall
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Modellhaus Beleuchtung
Hallo Schieberegister 74Hc595 einsetzen. Du kannst dann jede Diode einzeln schalten. Bei Leistungs Leds dürfte 8-10 mA pro LED reichen. Ich selbst habe nur 4-6 mA für ausreichende Helligkeit. Modellhaus N-HO
einen Eingang und 8 Ausgänge. Man kann auch z.B. 3 (mehrere) Schieberegister IC's hintereinander schalten, so dass du 3*8=24 Ausgänge hast. Deshalb nennen manche sie auch *Port-multiplikator* :) Ich würde an den Ausgängen des IC's immer einen Transistor verwenden, also je LED einen BC547C oder BC846