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LCD EA W204B-NLW
An dieser Stelle besonderen Dank an Bitkracherl, Karl Heinz und besonders an die Verfasser des AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung sowie an zahlreiche Andere, welche zu diesem Thema hier etwas Sinnvolles beigesteuert haben. Die Zeilendfinition in der lcd-routines.h in Zeile 52 bis 55 habe ich aus
ursprünglich hier geposteten Dateien [[https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung]] sind als Vorlage für verschiedenste Möglichkeiten gedacht. Ich habe mit copy-paste den gesamten Code einfach in die entsprechenden Dateien hineinkopiert - und da ich
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Wie genau ist eine Funkuhr? Gesperrt
wie Dein Quarz :-) Schaug Dich mal da [0] um. HTH [0] http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_-_Die_genaue_Sekunde_/_RTC
Blödsinn. Hab auch einen Wecker hier, der hat eine 1,5V Batterie drin. Der syncronisiert einmal pro Stunde und die Batterie hält länger als 3 Jahr.
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Erfahrungswerte zu Maximalspannung?
Versorgungsspannung. Ich hatte an den Einsatz drei kleiner NiMH-AA-Akkus gedacht, die ich in Reihe schalte, um die benötigte Spannung zu erreichen. Günstig zu beschaffen, gut zu ersetzen. Zusammen ergibt sich eine theoretische Spannung von 3.6V Der µC kann locker zwischen 2.7V und 5.5V betrieben werden
Daniel Bischof schrieb im Beitrag #3472219: > Der µC kann locker zwischen 2.7V und 5.5V betrieben werden. Was mir > etwas sorgen macht ist der nRF24L01+ Chip, das Datenblatt sagt etwas von > Betriebsspannung zwischen 1.9 und 3.6V maximal. Nun, die erreiche ich, Eine frisch
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Ansteuerung von 80 2W LED's
700mA * 3,60V = 2.52 Watt. Irgendetwas stimmt da nicht...
Ein (1) Netzteil mit z.B. 24V für die Blitzer und daran nen step-down auf 9V.
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erst programmieren, dann schalten
in Adresse 0 der Wert 5Ah (Bitmuster 01011010). Bei direkten Anschluß der LED's ans EPROM gegen +5V, wird die LED bei 0-Pegel leuchten. Besser ist es aber die LED's über Transistoren ans EPROM zu schalten, dan leuchtet die LED bei 1-Pegel, benötigt aber für jedee LED einen Transistor und einen Widerstand
Adresse 0 der Wert 5Ah (Bitmuster 01011010). >Bei direkten Anschluß der LED's ans EPROM gegen +5V, wird die LED bei >0-Pegel leuchten. Besser ist es aber die LED's über Transistoren ans >EPROM zu schalten, dan leuchtet die LED bei 1-Pegel, benötigt aber für >jedee LED einen Transistor und einen
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Getriebemotor an FU Anschließen
Umrichter ab. 5kV/µs sind da durchaus übliche Werte. Ich weiss nicht, was Sumitomo dazu sagt. Im Zweifelsfall solltest du eine Motordrossel zur du/dt-Reduktion hinter den FU schalten.
ganz normal auf P19... Und auch mein FU Projekt hier hat natürlich regelbare Ausgangsspannung mit V/f Kennlinie: http://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Damit hab ich auch schon Waschmaschinenmotoren mit 24V laufen lassen und Drehstrom Motoren US-amerikanischen
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
kaskadiert, dann können schon mal ein paar > hundert Volt zusammenkommen...) Ich habe hier einige 4n7 1kV SMD Keramik dafür da. Die schalte ich dann je nachdem in Reihe.
Typen "die man einfach daheim hat" Fall 1: Kleinleistungs-Schaltwandler (ich brauch mal schnell 24V aus 5V, bei wenig Strom). Ich dachte so an 50-100V Sperrspannung, 1A, schnell Kandidat: ES1A (oder ES1B), 50(100)V, 1A, 15 ns https://at.rs-online.com/web/p/gleichrichter-und-schottky-dioden/7001136
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15VAC 3A = 20VDC 3A?
Also DC bei 21 V - 2,14 Ampere?
Die geglättete Gleichspannung im belasteten Fall erreicht ungefähr 1,4*Trafospannung -1,5V für den Gleichrichter. Als Richtwert läßt sich höchstens der Trafostrom / 1,5 entnehmen. Zu erwarten ist also grob geschätzt 19V / 2A Gleichspannung. Im Leerlauf ungefähr 21-24V. Die Thermosicherungen
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Brushless Motorsteuerung mit Atmega328P
Warum hast du LTC Bausteine? LTC heist übersetzt "leider teuer" MOSFETs: Warum hast du einen 55V Typ? Ich würde hier einen 30V typen nehmen da hast du mehr Auswahl (das ganze PC Mainboard Zeugs + viel Automotive hat um die 12V Eingangsspannung und daher 30 MOSFETs). Du hast auch genug Luft zu deiner
Atmel an, da sieht man ganz gut, was an Entstörungen noch so nötig ist. Weiter ist Application Note AVR447 eine guter Ansatz für Sinusmodulation an Sensor-Motoren. Matthias B. schrieb im Beitrag #3464393: > In der Software ist ein Array definiert das aus 24 Einträgen besteht Das klingt auch sehr
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >Atmel ARM9, STM32 MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430, NIOS, Arduino
knabbet schrieb im Beitrag #3463961: >>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >>Atmel ARM9, STM32 > MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, > H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430, NIOS,
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Hilfe für Dimmung einer Fertig-KSQ
mit einem AVR ein PWM-Signal erzeugt weiß ich, aber wie bekomme ich die 0.3V hin? Kann ich dazu ein PWM-Signal mit 6% (5V * 0,06 = 0,3V) erzeugen, Kondensator dran, und über ein weiteres PWM-Signal dafür sorgen,
versuch mal mit dem direkten AVR Ausgang und schalte noch eine Schottky Diode in Reihe. So habe ich es bei ähnlichen Meanwell Teilen gemacht. Geht problemlos. Gruß Jürgen
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Optokoppler an 3-32V= (Galvanische Trennung Eingänge uC)
unbedingt H-Side-Treiber sein? L-Side ist viel einfacher. Warum muß es unbedingt universell bis 30V sein? Bei 12V (wie gezeichnet) ist doch alles in Butter. Warum müssen die Optokoppler-Eingange von 3V bis 30V funktionieren? Normal sind entweder 3.3..5V (Logikausgänge direkt) oder 24V (SPS).
Hallo XL, ich wollte die Platine Ausgangsseitig für 12V und evtl. 24V nutzen, daher der große Bereich. Auf der Eingangsseite hast Du ja die Frage schon selber beantwortet, es geht los bei 3,3V und endet bei 24V... Ich wollte eben nur eine Platine machen.
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LEDs mit Timer ansteuern
[c] #define F_CPU 4000000UL /* 4MHz */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> // Defines: #define LED1 (1<<PD5) #define LED2 (1<<PD6) volatile uint8_t Minuten; volatile uint8_t Sekunden; int main(void
Oder anders: Wieso funktioniert das nicht? [c] #define F_CPU 1000000UL /* 1MHz */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Defines: #define LED1 (1<<PD5) #define LED2 (1<<PD6) //Variablen für die Zeit volatile unsigned int millisekunden; volatile unsigned int sekunde
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Binäre Uhr Schaltungsentwurf
BC328 abgelesen: Vce=-0.5V Ib=-3.2mA Rv=(4.5V-0.2V)/2mA=1.15kOhm Damit ergibt sich für die Zeilenwiderstände: R=(5V-0.2V-0.5V-3.3V)/16.67mA=62Ohm > Die Sättigungsspannung von je 2x 0.2V kannst du natürlich nicht > vernachlässigen
> Damit ergibt sich für die Zeilenwiderstände: > R=(5V-0.2V-0.5V-3.3V)/16.67mA=62Ohm Sorry, ich teile natürlich durch den Pulsstrom, also: R=(5V-0.2V-0.5V-3.3V)/100mA=10Ohm Sieht immernoch wenig aus, reichen 1V über dem Widerstand?
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Heizstab an PV.Mudule anschliessen
auch einsetzen. I=9A L=110M A=6mm² V=500V Verlust =1,17% Wenn möglich die Solarmodule in Reihe schalten, das hängt aber immer von der Anwendung ab.
Hallo Hubert! Danke für den Tipp. Die 24V Alpha hat einen Analog-Eingang und den halte ich auf 24,5 V. Mit zwei Bereichsvergleicher der Alpha kann ich rauf und runter regeln. Das ganze Projekt entstand weil mir die Blei Akkus nichts gekostet
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Wechsel von ATmega8 auf ATmega32 - Codeanpassung
********************************************************************** Title: Aquarium Control v2 Author: Tobias xxxxxx Software: AVR-GCC 3.3, HD44780U LCD library by Peter Fleury Hardware: ATmega32, HD44780 compatible LCD text display ******************************************
******************************/ #define F_CPU 8000000 //8000000 #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> //Interruptheader #include "lcd.h" #define INTRO_ON #define KEY_PRESSED_ON //#define KEY_REPEAT_ON /
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Atmega Wert bei ausschalten autom. Speicher
einer fallenden Flanke den > PWM wert aus dem RAM ins EEPROM kopieren. Die Lichterkette wird aus 24 V AC mit folgendem Brückengleichrichter versorgt. Daraus versorge ich via 7505 in der Standardbeschaltung den Atmega8 (88). Vor dem 7505 hängt ein 470uf. Vielleicht reicht der schon, um einen Interrupt
hinzubekommen und > ins EEprom zu Speichern? Überschlagsrechnung: Das Speichern dauert 5ms, der AVR braucht 5mA, wir erlauben uns 0.5V Spannungseinbruch. Q = C * U = I * t oder C = (I * t) / U Macht 50uF. Du musst nur den Spannungseinbruch rechtzeitig und zuverlässig entdecken.
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Resistives Touch Panel und AVR ATTiny85 Reset Pin
Ich habe ein kleines Problem: Ein t85 soll mit V-USB ein resistives Touchpanel ausmessen und USB HID Maus spielen. Im Idealfall nutzt man 4 GPIO mit ADC und kann so gleich die Offsets der IO messen und kompensieren (mit AVR zumindest). Mindestens
consequence, has a weak drive strength as compared to regular I/O pins. See Figure 22-23, Figure 22-24, Figure 22-25, and Figure 22-26 (starting on page 184). [/code] Bei 3 mA hat er überschlagsweise bereits 0.5 V, bei den 230 Ohm ist man also off-the-chart. Real sind es Reset: 2 V low (!) zu PB0
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
(avr war gestern) :-P
Beitrag #3458855: > Unwichtig ist: > - 8, 16 oder 32 Bit > - Interrupt System > - Spannung 3,3V 5V Danke, Danke, Danke!!!
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AVR ADC Wertespanne inkorrekt
return 0; } [/c] Es stellt sich heraus dass die Werte bei 0V im Bereich von 350 liegen, und bei 5v im Bereich von 400. Es gibt natürlich kleine Schwankungen, das ist ja normal, aber ich kann nicht wirklich messen, wie viel Spannung am ADC anliegt, da diese Werte
5V angeschlossen, AREF gehört nicht an Vcc, sondern über 100nF an GND. Nur wenn man wirklich eine externe Referenz hat, kommt die da ran. mfg.
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Ein PIC16 oder PIC18 kann man eigentlich nicht mit einem AVR vergleichen, denn die sind eher für "kleinere" Aufgaben gedacht. Die echten "Mini"-Anwendungen. Ein AVR sollte man eher mit einem PIC24 vergleichen und da schenken sich beide nicht viel. Genauso
wie die PIC16. Grösser als die PIC16 ist AVR nur weil dank fehlendem Banking nach oben hin ausbaufähig, während Microchip dazu erst die 18er und 30/24er rausbringen musste. AVR deckt also schlicht einen grösseren Bereich ab, als die diversen
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
> - 9V angeschlossen Stecker-Schaltnetzteil mit 5V/1A an der Buchse „J6“ ist energiesparender und Deine Bude überheizt nicht ;) > - Mit AVR Studio den 644 P mit dem Hex aus dem Wiki geflasht > - IP / Mac
Buchsenleisten 2,54 mm, 1X06, gerade 1 SIM1-0505 SIL4 DC/DC-Wandler, SIL 4, 1 W, in 5 V/out 5 V 1 ADUM 1201 AR Digital-Isolator, 2-Kanal, low power, SO-8 2 NT 04 Dip-Schalter, stehend, 4-polig 2 RAD 105 47/35 Elektrolytkondensator
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24V AC auf 5V DC
der Verbraucher auch nur eine LED). Folgendes Problem: Ich habe eine Spannungsquelle (Trafo) mit 24V AC. Diese ist nötig um Magnetventile zu schalten. Die Ansteuerung dieser Magnetventile erfolgt durch eine Mikrokontrollerschaltung (Atmega 328) der mit 5V versorgt werden möchte. Bisher habe ich für
Bei 500mA und 24V auf jeden Fall den Schaltregler. Der Linearregler müsste bei 500mA und 5V mehr als 9W verbraten. Die Schaltung ist übrigens die gleiche wie für den Linearregler: 24V AC --> Gleichrichter --> Ladeelko
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Asynchronmotor steuern
im Beitrag #3448032: > Als Spannungsquelle dienen ausreichend Autobatterien, die könnte ich > schalten wie ich mag, um zwischen 12V und 72V. (6Stk) > Aber alle haben gemeinsam, dass sie Gleichstrom liefern. Bei 10KW sind das bei 72V etwa 130A. Wenn man bedenkt daß der notwendige Aufwärtswandler
Suche mal nach elektrischen Gabelstapler-Antrieben. 24-80V sind gebräuchlich, und es gibt zusammenpassende Motoren und Inverter von ca. 1kW - ca. 40kW.
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8031er Programm zurückholen.
D. V. schrieb im Beitrag #3458397: > Vielleicht hilfts? PRESS KEYPAD "+" TO EXPAND und jnb ACC.3, code_845 ; Accumulator sowie code_82A: ; CODE XREF: code
ein völlig unabhängiges Programm in ein EPROM. Die Programme waren dann mit einem Jumper oder DIP-Schalter auf der Platine auswählbar. Vielleicht ist dein Fall ja auch sowas.
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RF SOAP
RF SOAP ist ein universelles mobiles USB-RFM12 Modul mit AVR ATmega88, FT232, RFM12, LiPo Akku und Ladeelektronik. Ausstattung. Abmessung der Leiterplatte: 52 x 28 mm, geeignet zum Einbau in dieses Gehäuse AVR ATmega88 Lithiumpolymer-Akku (230 mAh) mit Lade-IC
SLH 36 GE 1 LED 3mm rot LED4 Reichelt SLH 36 RT 2 SMD Diode 1N4148 D1, D5 Reichelt 1N 4148 WS 1 µC AVR Mega 88V IC1 Reichelt 1 USB Charger IC MCP73812 IC1 Farnell 1 P-Kanal MOSFET PMV65XP Q4 Farnell 1 SMD NPN Transistor BC847 T4 Reichelt 2 Kurzhubtaster gewinkelt S2, S3 Reichelt 1 SMD Mini USB Buchse
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Steuerung Wirbelstrom Motor in Toband
statusabhängige Drehzahlsteurung. Bei den Motoren handelt es sich um Wirbelstrommotoren, Aussenläufer, Typ 24XO-MR. Diese werden im Original je nach gewünschtem Zustand mit drei verschiedenen Spannungen angesteuert: 0V (Stop), 25V (durch schwachen Gegenzug Band straff halten), 96V (Band ziehen zum Umspulen).
Niedervolt-Gleichstrommotoren - Ausnahme 2: Akai 730 hat meinen Motor mit Triacs statt Relais - also auch nur schalten, nicht regeln. -Ausnahme 3: Otari baut heute noch Geräte mit MC, aber auch mit 24V-Gleichspannungsmotoren. Ist historisch interessant: zu den Zeiten, als die Ingenieure immer besser gelernt haben
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Kabel anstatt IR
Klinkenstecker), das Signal der FB komplett über Kabel zur Klinkenbuchse , bzw. IR-Empfänger zu schalten und die Tasten der FB über Kabel in das Bedienpanel einzubauen. Muß ich "nur" das IR-DIODEN-Signal der FB per Kabel auf die IR-Diode des Empfängers "klemmen" ? - Oder muß das Signal noch irgendwie
denn, er findet jemanden der ihm unter die Arme greift... Ich denke die Software hätte ich mit LunaAVR schnell zusammen oder vielleicht finden sich auch schon Lösungen im Internet.
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Display ansteuern? Nichts funktioniert :(
VB1- über 1µF Elko an VB1+ 17 VB0- über 1µF Elko an VB0+ 18 VB0+ s.o. 19 VB1+ s.o. 20 VSS an 3,3V 21 VSS an 3,3V 22 VDD2/3 GND 23 VDD1 GND 24 SDA/MOSI an PA5/DO 25 SCK an PA4/USCK 26 CD an PA3 27 RST an PA2 28 CS0 an PA1
wirklich weiß, was man tut. Wenn Dein Display keine konstante > Stromaufnahme hat, wackeln Deine 3,23V lustig umher... Wenn ich den Spannungswandler benutze liegen über dem Display die 3,3V an. Wenn ich es an den Spannungsteiler (3,23V) anschließe, kann ich über dem Display noch 1,04V an. Der Spannungsteiler
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LEDs an PIC ausglimmen lassen
als Output verwendet. Die pull-up Widerstände sind ausgeschalten. Versorgungsspannung des PIC ist 5V und die LEDs sind standard 5mm und benötigen 20mA und 2,1V. Googln hat mir zwar schon ne Menge Ideen gebracht, aber nicht wirklich eine Lösung passend für mein Problem. Was habe ich bisher probiert
LED verzögert bzw langsam ausgeht? Wie sagst du denn, dass die LED ausgehen soll? Ich hoffe du schaltest den Pin des PICs nicht auf GND? Du müsstest wenn zwischen HIGH und Tristate umschalten. Willst du immer nur eine LED an schalten, oder mehrere völlig unabhängig voneinander? Ich empfehle eine
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einfache Datenübertragung per USB an PC von Atmega
bei Computern ohne RS232) duerfte VUSB sein? Ein Selbstbau Board ist z.B. http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/ Dort gibt es auch ein Beispielcode wie man Host-AVR Kommunikation ueber USB implementiert. (http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/#examples) Nachtrag: Im http://www.mikrocontroller.net
Um einen AVR mit dem Pi zu verbinden brauchst Du kein USB. Du kannst die einfach mit den seriellen Schnittstellen verbinden. Allerdings würde ich auf dem Pi keine Stopuhr laufen lassen, das kann der AVR besser.
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
keinen Grund. Die verschiedenen IC-Fassungen eignen sich nicht für alle, aber für die wichtigsten AVR-Controller, also z.B. den ATmega8, ATtiny13 usw. Nicht draufstecken kannst du zum Beispiel den 14-Pinner ATtiny24A/44A/84A oder den 20-Pinner ATtiny861A. Es ist allerdings relativ einfach, dafür
werden nicht leuchten. Von dem abgesehen sollte man Leds ohne eigenen Widerstand nicht parallel schalten. Ein 8Pin AVR reicht dafür aus.
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
hat er aber bei mir. Hab es gerade nochmal durchgemessen. Der AtmelPin1 liegt direkt an RPI-Pin-24 und es liegen auch ca. 3.3V an. Hast du vielleicht noch eine Idee woran es liegen könnte?
Daher kann der HT3-Reader nicht dafür verwendet werden. Martin S. schrieb im Beitrag #7871274: > 0V : Nachtabsenkung "Mond" > 5V : Tagbetrieb "Sonne" Diese zeitliche Umschaltung macht der Regler zusammen mit der Schaltuhr. Beim TA250 kann man einen externen Schalter anschliessen, der diese Umschaltung
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USB als Stromversorgung für ATMega8
Kurzschluss) zu vermeiden oder nicht so böse ausfallen zu lassen würde ich immer einen Widerstand zwischen +5V der USB-Buchse und +5V des AVR schalten, das wäre dann noch mal ein Tiefpass und dämpft die hochfrequenten Störungen die vom PC oder dem Schaltnetzteil kommen. Wenn du 500mA als maximalen Strom annimmst
kannst du den AVR ruhig mit 3V betreiben. Also Basiswiderstand kannst du 5k bis 10k Ohm nehmen. Als 3V Spannungsquelle baue ich gerne einen Spannungsfolger mit einem BC847C, einer weißen oder blauen LED + 1N4148
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Quarz: Geschwindigkeit contra Sicherheit?
kann zunehmend Fehler erzeugen. Ein Standard-8051, der mit 12MHz angegeben war, lief auch mal mit 24MHz, sogar bis zu 32MHz. Das kann man aber nur im Hobby mal auf einem Demo-Board testen, wenn man gerade mal kurz was schnelleres testen möchte, mehr nicht. Mit den 24MHz lief er auch nur bei Raumtemperatur
Das sind die sogenannten Worst Case Bedingungen. In Zahlen: Mit einer Versorgungsspannung >= 4,5V und einer Umgebungstemperatur <85C ist 16 MHz kein Problem. Robert
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viele Kleinsignalrelais am µC mit Material von Reichelt günstig schalten
Bei Ebay: Relais 5V 8 Kanal 230V 10A Relaiskarte Relaisplatine Arduino AVR 230 V 5 V Karte mit Optokoppler 14.99 € Keine Chance eines Selbstbaus für den Preis.
Schieberegister an der SPI und Ausgangstreiber. Sehr universell mit 16 I/O Port für Relay-Ansteuerung 5V, oder auch 12V/24V, ist der iC-JX. Hier sind Applikation zum iC-JX und 5-24V I/O zu finden: http://ichaus.de/wp1_mikrocontroller .
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Steuerung und Regelung eines Raums mit dem AVR-Webserver
Voraussetzung für das Arbeiten mit dieser Baugruppe. Mit dem 230V-Schaltinterface kann man acht Geräte, die mit 230V Wechselspannung betrieben werden, schalten. Der maximale Strom beträgt dabei 12A pro Schaltkanal. Bei dieser Platine ist der Steuerstromkreis mithilfe
und sie keinem mechanischen Verschleiß unterliegen. In unserem Projekt wird dieses Modul zum Schalten der Lampen und des Heizungsventils verwendet. Auch das Heizungsventil, das nur mit 24V Wechselspannung betrieben wird, kann problemlos mit diesem Modul geschaltet werden. Ethernetinterface Das Ethernetinterface
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P-Channel MOSFET
IMHO heißt es das nicht. Der PMos hängt an High Side, bis zu 30V. Der AVR hängt an 5V. Bei Vgs -1V wird der PMos bereits leitend. Solange die +5V deines AVRs niedriger ist als die High Side wird der immer leitend sein. Scheint ein ziemlich normaler PMos zu sein
UGS. Und 'S' liegt nun mal an +13V. Und bezogen auf'S' = 13V möchte er eine Spannung -5V zum Schalten und eine Spannung von 0V zum Sperren. Auf GND umrechnet lieferst du ihm eine Spannung von - 13V zum Leiten und eine Spannung -7V zum
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Prozessorwahl
... schrieb im Beitrag #3423726: > Verwendung eines AVR ist bereits Altersstarrsinn. Ja ne, is klar. Zum Relais schalten braucht es natürlich einen 64Bit 3GHz Quad-Core.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3423890: > > Ja ne, is klar. > Zum Relais schalten braucht es natürlich einen 64Bit 3GHz Quad-Core. AVR Fan was, Wenn du später aber mal ein TFT anschließt dann wars das mit den AVR . Zum zweiten sind die AVR's teuerer als zB. ein STM32 .
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Schalten von 230V
mich jetzt nicht mega aus, ist das mit denen > überhaupt möglich ? Wenn du damit das Relais schaltest, ja. Die 230v kannst du damit nicht schalten.
stammen ja meine Vermutungen. Ich kann das mit 3V und 20mA schalten ?
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NE555 verliert den Takt, woran liegt es?
Elko am NE555, so um die 10uF. >Spielt es eine Rolle ob die Pumpe nach dem Transistor in das 15V Netz >gehängt wird oder in das 24V Netz? Ja. > Funktionieren tut ja beides. Dein Pumpe braucht 24V , also klemm sie wie im Schaltplan an 24V. Aber es fehlt wahrscheinlich eine Freilaufdiode
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3420957: > Dein Pumpe braucht 24V , also klemm sie wie im Schaltplan an 24V. Dort hängt sie aber auf 15V.
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Rfm70 funkmodul einen ausgang schalten
Ich möchte zwischnen den 2 rfm70 nur eine Verbindung aufbaun und 1 kontaktschalten(verschlüsselt) aber ich kann nur mit bascome programieren und finde überhaupt kein programm bevorzugte controller sind atmega8 ,kann mir jemand weiterhelfen? Ist es möglich eine extrerne antenne an das modul zu löten? MFG
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4/4 Wegeventil mit AVR ansteuern
dem L293D lege ich über die Pins 1A und 2A die Polarität fest -mit 1,2EN und einem PWM Ausgang vom AVR kann ich die Spannung von 0-10V regeln -mit dem Mosfet UF630L schalte ich das Ventil ein und aus. Und wen es genau Interessiert, das Ventil ist von Bosch Rexroth und heißt: 4WRPEH 10 C3B100L-2X
">-mit 1,2EN und einem PWM Ausgang vom AVR kann ich die Spannung von 0-10V >regeln Naja, für ein STEUERsignal, das keine nennenswerte Leistung braucht, ist das mit dem Motortriber nicht sinnvoll. Es reicht der PWM-Ausgang + Ein OPV,
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Einstiegsprojekt: Taschenrechner bauen
" (gmp etc.) auf einem AVR zum Laufen bekommt.
ATmega328 die beiden LEDs > blinken zu lassen? naja .. 1. Kondensatoren fehlen 2. anstelle von 9V -> 5V kannst du eher 4.5 oder 6 V ohne Stabi (mit 3 oder 4 Mignon Zellen) nutzen. die 9 Volt Batterien haben eine lausige Kapazität, und die willst du auch noch mit einem gewöhnlichen 7805 in Wärme umsetzen
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ADC Messung: Vin bis 28V ohne Signal zu belasten
einer weiteren Aufgabenstellung: Ich möchte den Messbereich in 3 Stufen umschalten können: 0-5V / 0-12V / 0-24V Dazu habe ich folgenden Beitrag am ende des Threads gefunden: http://www.mikrocontroller.net/topic/218343 Wie kann ich eine solche Umschaltung möglichst simpel für die VIER analogen
schrieb im Beitrag #3416980: > Ich möchte den Messbereich in 3 Stufen umschalten können: > 0-5V / 0-12V / 0-24V > Wie kann ich eine solche Umschaltung möglichst simpel für die VIER > analogen Eingänge(jeder für sich) umsetzen? Den unteren Widerstand des Spannungsteilers einfach mit einem
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Aktive Frequenzweiche mit Digitalpotis
schlechter als manuelle Potis sind die auch nicht. Allerdings taugt dein MCO4462 nur für Signale zwischen 0V und 5V, falls du also nicht zufällig so ein Niederspannungsverarbeitendes Filter bauen willst taugt es eher nichg. Es gibt aber genug digitale Potis, due mehr vertragen, bis +15V..-15V, also line pegel
Switched-Capacitor Filters gefunden. z.B. den MAX7401, aber der kann auch nur mit Spannungen bis zu 5V umgehen, oder sehe ich das Falsch ??