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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
willst. Wie viele Relais willst du ansteuern und warum brauchst du überhaupt einen Pegelwandler auf 5V? Um Relais-Treiber anzusteuern würden 3,3V ausreichen. Ich würde bei Relais auch eher zu 12V oder 24V gehen, zumindest wenn man viele davon braucht. Auch bei der Stromversorgung kann man womöglich
hier: Was willst du damit schalten? Auf den Relais steht zwar drauf, dass diese 230V/10A schalten könne, aber am Layout der Pins sehe ich, dass die wohl nicht für sichere Trennung sorgen können. Dafür spricht auch, dass es keinerlei
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
5V Ansteurung der Basis schalten kann. Am Emitter wird nie eine höhere Spannung als die an der Basis rauskommen.
Ok, aber es "würde" ausreichen, also die 4,3V das der AVR normal im 5V Betrieb arbeitet? könnte man so, "theoretisch" mit z.b. einem "fetten" Transistor der z.b. 20A kann sodann 4,3V 20A erzeugen? (Vorausgesetzt die Eingangsleistung bringt das
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TSIC und ATMega
nachgebaut und alles, was in Deinem Schaltplan Richtung ATmega geht, entsprechend mit meinem Pollin AVR-Funkboard verbunden - war gerade zur Hand (ATmega8L-8PU, 12MHz Quarz - ein Wunder, dass der MC bei 3,5V noch mit 12MHz läuft ...) - Habe MinGW heruntergeladen und installiert - Habe V-USB heruntergeladen
Messwerten zu erkennen um den Anfang eine Übertragung zu finden. Da der TSic ungefragt sendet wird AVR eventuell mitten in einer Transmission eingeschaltet/resettet, dann gibt es nur noch Datenmüll. Alternativ kann man: - Die Stromversorgung des TSic schalten. - Einen zweiten Timer verwenden.
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So sieht eine LED-PAR 56 DMX von innen aus.
8 LED's in Serie. Sollte jeder LED-Strang 20mA bekommen muss der "kleine" Transistor nur 120mA schalten. Das schafft der spielend, Datenblatt sagt bis zu 1A. UCEsatt<0.5V, d.h. auch Verlustleistung ist kein Problem. Zu den Lampen: Ich habe vier von diesen Lampen, Für den Hausgebrauch finde ich die
die für das DMX-Timing nicht nötig(oder ist der interne Oszillator beim PIC viel genauer als beim AVR)?? egberto
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A/D und Überspannung
| | '----------' created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de Gruß Marcus
| GND GND created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de
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5 Mosfets, 5 verschiedene Verhaltensweisen
warm wird. An den anderen Ports sollen Schnellschaltventile hängen. Diese benötigen 21,6 - 26,3 V, also sollte die Spannung am Port doch mindestens unter 21 V fallen, wenn ich das MOSFET mit 0V Input versorge. Source ist GND. Am Port selbst ligt dann von VCC der 24 V Spannungsquelle an.
woran erkenne ich, dass es sich bei den Ventile um solche handeln ? Ich habe Mosfets bisher als "Schalter" angesehen. 5V dran, Schalter ein, 0V Schalter aus. >> Hier ist das Problem, dass der MOSFET doch seeeehr warm > > BUK100 sind nicht für PWM, der hat ja einen eingebauten 4k Vorwiderstand
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0V bis 12V an ADC
Also mit nem AVR würde ich 0-12V auf 5V runterteilen und an ADC0. 0-5V an ADC1 Bei ADC0 anfangen zu messen, falls Wert unter 426(von 1024): MUX umschalten auf ADC1. Falls Wert unter 42: 10x Verstärkungsmodus
die nicht auf 2V verstärkt und steuern so den ADC nicht voll aus. Wie macht man das üblicherweise, einen Verstärker mit fester Verstärkung vor den ADC schalten und eben die 12V noch weiter runterteilen? Also statt der
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Nichtinvertierender Relais Treiber
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4216839: > Hubert G. schrieb: >> UDN2981 > > Da bleibt von den 5V aber nicht mehr viel übrig (Darlington-Ausgänge!). Ja, das befürchte ich auch... aber ich könnte so 5.5V bringen und bei so 4.5V schalten die sehr kleinen Relais noch sehr zuverlässig.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #4216839: >> Hubert G. schrieb: >>> UDN2981 >> >> Da bleibt von den 5V aber nicht mehr viel übrig (Darlington-Ausgänge!). > > Ja, das befürchte ich auch... aber ich könnte so 5.5V bringen und bei so > 4.5V schalten die sehr kleinen Relais noch sehr zuverlässig.
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Platine aus E-Schweissgerät ca. 80er Jahre
dann eins für 24V, den Vorwiderstand dafür dazwischen schalten, genau so gross wie der Spulenwiderstand... Die Elkos auf jeden Fall tauschen... Tantals die 40 Jahre ohne Abzubrennen überlebt haben würde ich zum
tatsächlich solche hohen Gleichspannungen anliegen? SO etwas sollte > man nicht mit Kontakten schalten, anfällig für Lichtbogenbildung und > entsprechenden Kontaktverschleiß. Es hat eine 48V Spule!
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Audio over Ethernet; Komplettlösung Projekt
Klappt das auch mit einem kleinen AVR Webserver?
> Klappt das auch mit einem kleinen AVR Webserver? Prinzipiell schon, die Hauptlast liegt auf der Clientseite, d.h. im Browser. Wenn der AVR-Webserver in der Lage ist, HTTP-Requests mit wenigen übertragenen Daten in angemessener Zeit
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PIC16F627a Anfänger
Pic AVR Studio geht nicht.
Alles klar, ein bisschen umständlich mit AVR als Editor, aber zeugt von Kreativität ;-) zum Schaltplan: 1) Wenn RB0 auf Highpegel +5V schaltet fliesst durch Deine LED der maximale Strom, den der Pin RB0 liefern kann. Wenn Du nicht so die
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
mit Doku Matrixtastatur HD44780 Display 5x Brückengleichrichter 1,5A 6x Blitzröhre Taster/schalter Sortiment 2x AVR mit CAN Bus Tüte BC517 Tüte BC547C 5x 7-Segment Superrot 2x Breakout Boards mit Atmega8 1x Breakout für Temperatursensor paar Latches paar Flash Speicher 2x Punktraster paar
mein OUT: 1xSolarpanel 1xNokia Dsiplay 2xlochraster 2xminispeaker 9xsmd 100/6.3V 2xsmd->DIP Breakout 20x20k0 1% 20x10K 1% 20x 82K 1% 30x100nF 0603 20x 47nF 20x180R 20x75K 20x 705R 1% 13x 74AC00 1x SL22 4R Mein IN: Schachtel mit ca. 50 Mini Schalter 6mm Wechsler/mit
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DCF77 Empfangsprobleme
aus, wenn man in Assembler programmiert (der AVR-GCC kann das nicht).
gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht hätten. Karl B. schrieb
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LED Zuleitungen reduzieren.
den verwendeten Bauteilen: U2 ist eine Polyfuse mit mit einer Absicherung von 300mA. 360mA bei 5V entsprechen bei 12V ca. 160mA und bei 24V ca. 80mA (Verlust von 10% bereits berechnet) Bei D2 handelt es sich um eine TVS Diode, welche auch gleich als Verpolschutz dient. Sie beginnt bei 28V zu arbeiten. Bei 34.4V arbeitet sie zuverlässig und schützt somit den Spannungsregler, welcher bis 36V verwendet werden darf. C5,C6 dienen als Pufferung der 12 bzw. 24V. Sie sind für maximal 50V (C6-35V) ausgelegt. Wobei
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
Ich mach nun auch so einiges mit AVR und MIDI und das auch in Verbindung mit Wersi Orgeln. Wersi Orgeln und auch der Bassie arbeiten mit + / - 15 V und alles was mit CMOS zu tun hat, liegt in der Logik zwischen - 15 V und GND. Normale AVR arbeiten zwischen GND und + 5V, somit erschließt sich mir hier nicht ganz, wie man ohne irgend einen Pegelwandler / Interface beides miteinander verbinden kann. Vor allem jedoch was ein TOS IC
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ATTiny mit Mingnonzellen und Transistor für kleinen Motor
Wenn du 3V oder mehr Versorgungsspannung hast, kannst du handelsübliche Logic-Level MOSFET Transistoren verwenden. Viele davon können bei 3V schon mehrere Ampere schalten.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5341116: > Wenn du 3V oder mehr Versorgungsspannung hast, kannst du > handelsübliche > Logic-Level MOSFET Transistoren verwenden. Viele davon können bei 3V > schon mehrere Ampere schalten. Was wäre denn der Vorteil
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Bascom vs. Assembler
Änderungen kommt das raus: ############################################## Compiler : BASCOM-AVR LIBRARY V 2.0.7.3 Processor : ATTINY13 SRAM : 40 hex EEPROM : 40 hex ROMSIZE : 400 hex ROMIMAGE : 224 hex -> Will fit into ROM ROMIMAGE : 548 dec FLASH USED
Beitrag #2478734: > ... > ############################################## > Compiler : BASCOM-AVR LIBRARY V 2.0.7.3 > Processor : ATTINY13 > SRAM : 40 hex > EEPROM : 40 hex > ROMSIZE : 400 hex > > ROMIMAGE : 224 hex -> Will fit into ROM > ROMIMAGE : 548 dec
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Mos-Fet ansteuern
Transistor-unipolar-MOSFET-International-Rectifier-IRF1324PBF-N-Kanal-Gehaeuseart-TO-220AB-ID-353-A-UDS-24-V Ich möchte mir 4 von diesen MOS-Fets kaufen um ca 150 A bei ca 16 V zu schalten. Das Problem ist das ich nicht die Möglichkeit habe Kühlkörper anzubringen, sie werden aber auf einen Alu Rahmen montiert wo ein stetiger Luftstromherscht. Nun zur frage, muss ich die 5 V mit einenm Transistor auf die 16 V bringen oder langen 5 V. Das Mos-Fet wird also schalter genutzt und im einschaltmoment ist der Stom sehr hoch aber nach kurzer zeit (höchsten 1s) ist der Stom bei
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PWM (Dimmer) für 3 Phasen Heizstab ohne N
Anschlussschema vom 3.8 bis 9 kW. Wie würde eine passende Schaltung aussehen. Zb wenn es mit einem AVR angesteuert werden würde (3,3V Systemspannung)?
. schrieb im Beitrag #7400900: > Wie würde eine passende Schaltung aussehen. Zb wenn es mit einem AVR > angesteuert werden würde (3,3V Systemspannung)? Ich habe auch so einen Heizstab - für Notfälle (Gastherme kaputt) oder falls der Strom stundenweise sehr billig ist Bei mir - und wohl allen
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AtMega32U4 Minimalbeschaltung
Wenn man so ne' kleine Armee Kinder versorgen will - 64LEDs pro Platine, die Platine selbst und der AVR - da kommt doch bissel was zusammen? (Und dann noch alles vorbesteuckt...) Wo beziehst du den AVR her? MfG
unterkriege :) Ich hatte mein gefährliches Halbwissen von hier: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-mega-dis Da tuts ja auch ohne zusätzliche Treiber!?
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Zu häufige schreiben in den Flash verhindern?
häufiges schreiben in den Festspeicher des AtMega zu > verhindern? Hört sich für mich erst mal nach 12V-Modul an. Die 4 Volt erreichst du eigentlich nur Nachts oder wenn dein Verbraucher noch läuft wenn nichts mehr zu holen ist. Schalte den Verbraucher unter 6V ab, dann musst du vmtl. genau einmal am
Wert, der immer > größer wird? 1. Ersteinmal muss ich erst schreiben wenn die Spannung unter 5V sinkt. Dafür hab ich mir eine Hysterese von 6V gebastelt also er schreibt einmal bei unterschreiten von 5V danach darf erst weider schreiben nach üerschreiten von 11V - war einfach... 2. Ich werd
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schneller Optokoppler gesucht (3V RS-232, Reichelt?)
genannten ISO7041 ähnliches Produkt (Mehrkanal digitaler Isolator), welches aber Eingangssignale bis 24V erlaubt (Vcc1=Eingangsseite auch gerne bis 24V; Vcc2 - also Ausgangsseite wäre dann 5V)?
genannten ISO7041 ähnliches Produkt (Mehrkanal digitaler Isolator), > welches aber Eingangssignale bis 24V erlaubt (Vcc1=Eingangsseite auch > gerne bis 24V; Vcc2 - also Ausgangsseite wäre dann 5V)? Da reichen doch Spannungsteiler.
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Geschirrspüler Steuerelektronik Selbstbau-Notlösung
Abwasch-König wrote: > Die Ersatz-Steuerung mit 16 Relais, 8 Nulldurchgangs-Schaltern 16 Relais + 8 Halbleiterrelais = 24 Ausgänge !? Hat die Maschine so viele Aktoren?
Wasserweiche schalten der Atmega abschmiert. Ich hätte auch gerne das IC direkt verwendet, allerdings ist intern GND von der Logikseite mit dem COM-Anschluss von der 230-V Seite verbunden. Natürlich hätte ich einfach
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
Leben schwerer machen wenn es auch TQFP gibt? Die ATtinyXXX7 gibt’s leider nicht in TQFP, nur VQFN-24.
AVRxDB oder EA Serie nachdenken - wegen TQFP. Von denen habe ich bereits einige auf Lager, also AVR128DB64 und -32, AVR64DD32, AVR64EA48 und AVR16EB32, alle in TQFP. Bin gerade dabei, mir kleine Experimentier-Boards (100×100mm², I/Os alle auf Pin-Header geführt) dafür zu designen. Eigentlich brauche
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Thermometerbau mit MEGA 8
jochen wrote: > Kann ich den AVR in das myavr USB Set Stecken und mit Hyperterminal und > USB darauf zugreifen? Wenn in Deinem Programm die serielle Schnittstelle des AVR korrekt initialisiert wird, dann möglicherweise ja...
einem Grad. Das Ding arbeitet sehr präziese und spart nebenbei noch Strom. Ist mir nach Duschen, schalte ich den Hauptschalter (schwerer PN-Schalter) des Boilers ein und widme mich anderen Dingen. Jault die Alarmsirene, dann ist das Wasser warm, ich schalte den Hauptschalter aus und dusche. Sollte ich
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3.7 Volt aus Alkaline Batterien?
dazu. Wieder andere bei 1,8 (AVR) oder 1,6 V (ARM), aber das spielt für diesen Anwendungsfall hier eher keine Geige. Einen Controller würde ich nun wirklich nicht für einen Step-Up-Regler missbrauchen.
also (ideal) ca. 27 Wh. Insgesamt benötige ich eine "Kapazität" von 4V*45mA*10Tage*24Std = 43,2 Wh. Wenn ich zwei Zellen in Reihe schalte, habe ich eine (theoretische) Kapazität von ca. 54Wh aber nur 3V bis (1,8V idealerweise), benötige also einen "Step-Up-Converter.
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ISR Code schneller machen?
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
weniger verstehe ich. In der main.cpp sind die 4 Zeilen raus und in der uart.h steht [c] #include <avr/pgmspace.h> #if (__GNUC__ * 100 + __GNUC_MINOR__) < 405 #error "This library requires AVR-GCC 4.5 or later, update to newer AVR-GCC compiler !" #endif // module global variables volatile
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Anfängerprobleme mit STK500
Hi, bei herausgezogener MCU stellen sich bei meinem Board folgende Spannungen ein: Pin1 = 4,91V Pin28= 0,01V Pin2 = 4,91V Pin27= 0,01V Pin3 = 0,01V Pin26= 0,01V Pin4 = 4,91V Pin25= 0,01V Pin5 = 4,91V Pin24= 0,01V Pin6 = 4,91V Pin23= 0,01V Pin7
(grün, atmega8) meine Pins auch alle durchgemessen und habe abweichende Ergebnisse. Pin1 = 5,05V Pin28= 4,46V Pin2 = 0,00V Pin27= 4,46V Pin3 = 0,00V Pin26= 5,06V Pin4 = 0,00V Pin25= 4,83V Pin5 = 0,00V Pin24= 5,06V Pin6 = 0,00V Pin23= 5,06V Pin7
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
daher war der komplett frei. "wie deine Software aussieht" Testprogramm aus der ZIP-Datei GLCD V22 geändert: - ATMEGA162 in die beiden Makefiles - 8 MHz in das Makefile der Library - Eintrag in die GLCD.H: #elif defined (__AVR_ATmega162__) #define LCD_PORT _SFR_IO_ADDR(PORTB
@Hagen: Hallo, eine kleine Frage hab ich noch. Das Display arbeitet ja mit VCC=2,7V - 3,3V. Sind die SPI-Pins 5V-kompatibel, oder sollte man besser die 'L' Version des Mega 128 nehmen (3,3V)? Grüße, André
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Fuseeditor, grafische Benutzeroberfläche für AVRdude
Filemanager ist Caja 1.24.0 Ergebnis von >file< thomas@thomas-ESPRIMO-Mobile-V6535:~/Fluid_work$ file fuseedit fuseedit: ELF 64-bit LSB shared object, x86-64, version 1 (SYSV), dynamically linked, interpreter /lib64/ld-linux-x86
Schalter -no-pie ergänze und das Kommando neu absetzte, erhalte ich das gewünschte Binärfile. Ergebnis von >file< dann: thomas@thomas-ESPRIMO-Mobile-V6535:~/Fluid_work$ file fuseedit fuseedit: ELF 64
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Batterie-Sensor mit MCP1640
Hallo, ich habe jetzt nicht alle Komponenten angeschaut, der nRF24L01 hat z.B. im PowerDown einen Verbrauch von knapp 1µA. Er spielt ab 1,9V, das wäre bei 2x 1,5V Zelle also bis unter 1V pro Zelle. Da ist die sowieso leer. Ich habe bei mir FOST02 laufen, das sind
Sinn den Battery VCC-Kreis einerseits Richtung MCP und andererseits Richtung µC, Voltage Divider und AVR SPI mittels einer Diode (z.B. 1N4004) zu „trennen“, um ungewollte Rückflüsse z.B. durch die 5V eines externen Programmers (USBTinyISP) vom AVR SPI zu verhindern? Ich denke da insbesondere an dn Fall
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Modellhaus Beleuchtung
Hallo Schieberegister 74Hc595 einsetzen. Du kannst dann jede Diode einzeln schalten. Bei Leistungs Leds dürfte 8-10 mA pro LED reichen. Ich selbst habe nur 4-6 mA für ausreichende Helligkeit. Modellhaus N-HO
einen Eingang und 8 Ausgänge. Man kann auch z.B. 3 (mehrere) Schieberegister IC's hintereinander schalten, so dass du 3*8=24 Ausgänge hast. Deshalb nennen manche sie auch *Port-multiplikator* :) Ich würde an den Ausgängen des IC's immer einen Transistor verwenden, also je LED einen BC547C oder BC846
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IPv6 eingehende Verbindungen?
Verbindungen mithilfe des Präfix vom Router und ein bisschen Rechnerei auf der MAC-Adresse eine statisch v6-Adresse baut. Um nun seine MAC nicht unbedingt jeder Website mitzuteilen die man besucht hat man die Privacy Extensions eingeführt. Die Rechner suchen sich (ca alle 24h) 64 "zufällige" Bits aus, hängen
Klar gibt es die: v6 benutzen und v4 auf Netzebene auf 300bd drosseln.
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Eprommer Selbstbau ---> Probleme bei den Pintreibern
Mir würde das hier einfallen MAX4968B, damit kannst du bis zu 12V draufschalten.
programmiert ja nicht jedesmal einen anderen Chip. Es geht ja nur um ganz wenige Pins, die Masse, +5V, VPP oder gar -5V (i2708) bekommen müssen, alle anderen sind normale 5V I/Os. Da ist es einfacher, einen DIL40 ZIP Sockel über Jumper mit 40 normalen TTL I/Os eines Microcontroller oder Portweriterungsbausteins
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Getriebemotor an FU Anschließen
Umrichter ab. 5kV/µs sind da durchaus übliche Werte. Ich weiss nicht, was Sumitomo dazu sagt. Im Zweifelsfall solltest du eine Motordrossel zur du/dt-Reduktion hinter den FU schalten.
ganz normal auf P19... Und auch mein FU Projekt hier hat natürlich regelbare Ausgangsspannung mit V/f Kennlinie: http://www.mikrocontroller.net/articles/3-Phasen_Frequenzumrichter_mit_AVR Damit hab ich auch schon Waschmaschinenmotoren mit 24V laufen lassen und Drehstrom Motoren US-amerikanischen
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Warum 5V-Technik? Gesperrt
wegen 3v3 statt 5v? -v, bitte. > Vernünftige Leute verwenden übrigens mit Selbstverständlichkeit 24V bei > den SPS. Das ist kein Agument. Man soll nicht Äpfel mit Zwetschgen vergleichen. > Dass die
Am Schluss kommt dann eben als Optimum eine einfache Spannungsversorgung mit typischerweise 3,3V, 5V, 9V, 12V, 24V oder eine Kombination daraus (ggf. auch mit negativen Spannungen) heraus. Weiche Kriterien wie "3,3V sind 'moderner'", habe ich bei dieser Entscheidungsfindung aber noch nie gebraucht
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XMega-Assembler: Welche Register darf ich verwenden?
asm ("; Code"); return 1; } ISR (INT0_vect) { longjmp (buf_timeout, 1); } [/c] avr-gcc v8 -Os erzeugt für ATmega8 und send(): [avrasm] send: push r28 push r29 in r28,__SP_L__ in r29,__SP_H__ ldi r24,lo8(buf_timeout) ldi r25,hi8(buf_timeout) rcall setjmp or r24,r25 breq .L2 ; Timeout ldi r24,0 .L1: pop r29 pop r28 ret .L2: ; Code ldi r24,lo8(1) rjmp .L1 [/avrasm] Damit ist der heiße Zweig frei von Warterei und Testen auf Timeout
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
einem Spannungsteiler zusätzlich am Eingang. > Du kannst getrost davon ausgehen das das nicht am AVR liegt. Und woher kommen dann deine 200 mV an einem unbelasteten Eingang? Zumal diese Spannung auch noch auf 0V absinkt, wenn man das Output Compare Register eines ganz anderen PWM-Ausgangs auf 255
ausgeschlossen. Nadelimpulse von 1 Vss lassen sich damit keinesfalls mehr erklären. Ich habe den AVR auf einem Steckbrett, das mitten auf dem Tisch liegt. Da sind Einstreuungen von außen minimal. Maximal 10 mV. Da ich das selbe messe wie du auf dem STK500, beharre ich darauf, dass es ein AVR-Fehler
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Geschwindigkeit IO-Zugriff
Compileroptimierung vergessen? Auf Werte von >3us komme ich nur mit -O0 & max Debugging (-g3) Beispiel ARM SAM D21@24MHz -O0 -g3 -> 5,7us -O0 -g1 -> 4,6us -O3 -g1 -> 168ns Alles mit HAL. Direkt auf hri-Ebene ist es ca. 30% schneller. Auf dem SAM V71@300MHz passiert bei Toggeln des Pins gar nix mehr. Der Io-Teiber
ist bei LVCMOS um die 100MHz Schluss. ja. daran liegt das obige Problem jedoch nicht. Die Pins schalten sicher alle schnell genug - egal ob AVR, MSP oder ARM. Daran liegt die große Verzögerung nicht. Warum soll ARM langsamer sein wenn die Si-Technologie wohl dieselbe ist? > Ob man die im Datenblatt
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
Lipo Akkus (Schon länger gelagert) Zustand? + Lipo Bag 3€ #8 Breadboard inkl. Schaltung ;-) 3€ #9 AVR ISP 8€ #10 Batteriehalter 8 mal 6x1.5v + 3 mal 1x1.5v 1.5€ #11 Lochraster siehe Bild ca 30cm länge 2€ #12 LED Lampe 0.5€ #13 Div Linsen 1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht
Sie sind jedoch flacher und Raster 1.27 12€ #19 Spannungsversorgungssteckverbinder 2€ #20 ST Link V2 Clon? 2€ #21 2 Gehäuse 2€ #22 8 DC/DC Wandler Module 3€ #23 3 x TINY85 USB Modul 2€ #24 2x Voltmeter 1€ #25 Display mit SD Karten Slot auf der Rückseite 2€ #26 5xDS18B20, 2x SD Karten SLot, 2x
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
mm/min http://www.youtube.com/watch?v=u2E24_DfCM4 F= 2400 mm/min Steffen
und ISP funktionieren. Ich check jetzt mal noch deinen USB-RS232 Wandler. Der sollte definitiv 5V TTL Signale an den AVR senden. Mit welcher Spannung betreibst du den AVR? Du sagtest mal was von 5V? Gruß Steffen
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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
keine galvanische Trennung stattfindet s.h. https://www.mikrocontroller.net/articles/Controller_an_230V
Liste von Burhkard Kainkas Tiny13-Wettbewerb: https://www.elektronik-labor.de/AVR/T13contest/T13contest.html
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Bitte um Platinen-Review
- Quartz hinter DIP-Schalter ist nicht so toll. - Die Schalter lassen auch "ungesunde" Zustände zu (z.B. Vcc abgeklemmt bei verbundenem Reset). Reset-Pullup scheint R1 zu sein.
Beim Anschließen eines USB-Kabels gibt es eine kurze Zeitspanne, in der die Versorgung zwischen 0V und 5V häufiger hin- und herwackelt. Der Kondensator sorgt dafür, dass der uC erst bei stabiler Versorgungsspannung losläuft.
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LON Bus Windhager mitlesen/steuern
Hallo zusammen, das parsen hat ordentlich geklappt. https://github.com/g3gg0/LonScan/releases/tag/v0.2.1 Unterstützte Modelle: [code] B-PLM + V 1.00 B-PLM + V 2.02 B-PLM + V 2.24 B-PLM + V 2.40 BioWin V 3.22 BioWin V 3.60 BioWin V 4.53 BioWin V 4.54 BioWin V 6.24 BioWin V 6.60 BioWin2
VarioWin V 5.00 VarioWin V 6.61 WFBPK V 1.00 WFBPK V 1.16 WFBPK V 1.20 WVF + V 1.00 WVF + V 2.11 WVF + V 2.24 WVF + V 2.40 ZSP_V1.02 ZSP_V2.02 [/code]
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Welcher AVR Programmer zu empfehlen?
Ich bin begeistert von E-Lab ICP V24. Michael
http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/anleitung.htm#ISP Board http://mikrocontroller.cco-ev.de/images/avr_schaltplan.gif Dos Programm ISP_AVR.EXE http://mikrocontroller.cco-ev.de/de/download.php Am Board ist mir mal ein Kabel abgerissen das dem 7805 13,8V zuführte es müsste an die Reset Leitung gekommen
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Treiber für einen Mosfet
der rausgesuchte treiber würde also schon passen? ich schalte nur ca. 14V bei 2,5A lg melody
und sie sind so ziemlich das Beste, was man zum Schalten eines FET-Gates haben kann. W.S.
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
ist ein StepDowm Spannungswandler. Am besten wäre ein StepUp Spannungswandler der dir aus den 3.6V von LiIon Akkus deine gewünschte Spannung erstellt. 14.4 * 9 = 129.6W 129.6/3.6=36A Die MosFETs müssen dann zwar mehr als 36A schalten können (so mit 80A kann man rechnen) aber sie müssen dann
Interessiert. Der Perfekte Treiber würde für mich so aussehen: Über 90% Wirkungsgrad Vin 5-15V Stufenlose Helligkeit per Poti Keine Last über Schalter Gruss Luca
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Absoluter Anfänger
LED auch 35 Widerstände. Einfacher kann man LED an strombegrenzten Treibern wie STP16CP05 (100mA/20V ST), CAT4016 (100mA/5.5V OnSemi), STP16CL596 (90mA/16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (90mA/17V), MBI5026 (90mA/17V Macroblock) SCT2210 (16*90mA 17V) DM13C (16*90mA SiTi), ST2221C (16*85mA SiTi) TLC5921 (16*80mA, Darisus), DM13A (16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA/17V), ME2656 (45mA/12V) TM1818 (60mA/5.5V) TLC5928 (35mA/17V), SCT2024 (30mA/17V), DM11C, DM13A-E (30mA/5V SiTi) anschliessen, denn da braucht man nur 1 Widerstand für 16 LED und sie
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bis 100V Eingaenge / Tachometer Signal
fuer ein Tachometersignal. Moeche das Ganz recht flexibel halten. Manche Sensoren kommmen als PNP Schalter daher, andere als NPN Schalter, manche sindd Hall, manche Strom, manche nur als Spule, manche haben einen dc Offset... Spannungsbereich bis 24V. Gibt es da etwas, was man eventuell mit Hilfe eines
schalt ein paar (3 bis 5) 100k Ohm Widerstände in reihe und leg die 100V über die Widerstände direkt an deinen µC Port.
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Letzte Hoffnung: PIC
Der Umstieg von AVR auf PIC (und umgekehrt) kann schon recht schmerzhaft sein. Bei den PIC24 weiß ich es grade nicht, aber bei PIC16/18 müssen die Register für die Datenrichtung genau umgekehrt initialisiert werden.
Also was jetzt? PIC24FJ*006 (Bild) oder PIC24HJ*206 (Text)?