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Hochspannungsverstärker mit MOSFETs, hoher Ruhestrom
Fl K. schrieb im Beitrag #5843653: > Eigentlich soll es für 0.6-20kHz Eingangssignal geeignet sein, daher > hatte ich >250kHz angepeilt. Scheinbar werde ich das aber mit dem > Ruhestrom und 1200V nicht erreichen und muss mich ggf. auf 0.6-10kHz > beschränken
Discrete-Semiconductors/Transistors/MOSFET/_/N-ax1sf?P=1yw78ggZ1yw78gvZ1yw78fiZ1yw78e2Z1yw78flZ1yw75dsZ1yw7035Z1yr0pq4Z1yw7404Z1yw8ndiZ1yw8pibZ1yt89bt > >>= 1,7kV; <= 2A IDcont. Alles nur Silizium mit indiskutabel schlechtem Schaltverhalten. Selbst der 0,1A 100Ohm 1,5kV Typ hat nicht wirklich weniger C (~10pF
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BC547 oder BC337
Verlustleistung > Ja, aber wer lässt schon im Schalterbetrieb an irgendeinem Transitor bei > 50 mA noch 5 V Spannungsabfall zu? DAS wäre mal ganz übel auf Kante > genäht. Nicht 5 V, aber ein halbes? Ich gehe mal davon aus, das ich einen BC_xyz nicht weiter als 0,5V UCE auf bekomme. Bei 100 mA wären
Manfred schrieb im Beitrag #4822962: > 0,5V UCE auf bekomme. Bei 100 mA wären das dann 500 mW Verlustleistung. Wohl eher 50mW.
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20W Solar Panel auf 5V USB konvertieren
habe ich einen sehr günstigen Solar zu USB Konverter gefunden. DC 6V-20V 18V to 5V 2A USB Solar Panel Power Charger https://www.ebay.de/itm/353568828213?mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338792761&toolid=10029&customid=93a5ca8757e5ab3c73044e28d03219d6
ich am Ausgang meine 5V hab. Schließe ich jetzt einen Verbraucher an, fällt meine Ausgangsspannung auf 4.6V … die Stromstärke ist immer noch auf 0.1A. Egal wohin ich den CC Poti nun drehe, mehr als 0.3A bekomme ich nicht
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Schaltplan für 1 kHz 10V PWM - so in Ordnung?
gegen 10V basiert. R. B. schrieb im Beitrag #5785039: > dass ich kein sauberes 0-10V PWM Signal > (nun Push-Pull) aus einem 3.3V PWM Signal hinbekomme. Oben wurden doch diverse Schaltungsvarianten diskutiert
Dimm-Eingang bei den Geräten stark von der internen Versorgung abhängt, wenn das Netzteil intern 9.4 V hat, dann ist eben bei 9.4V 100%, wenn es 10.5V hat, dann kriegst du mit erzwungenen 10.0V am Eingang keine 100% hin. Ihre Messwerte untermauern das. Ich würde stark davon ausgehen, dass du mit
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mehrere IRLZ34N -> hoher Ruhestrom?
0,2 - 0,3 A und die MOSFETs werden heiß. Bei nur einer angeschlossenen Source messe ich 0,01 V am Gate des MOSFETs. Ist noch eine Source angeschlossen, messe ich fast 0,03 V. Berühre ich die Gehäuse
Christopher schrieb im Beitrag #5340783: > Es sind knapp 4,8 V am Gate. Hatte versehentlich an dem Gate wo ich > gemessen habe einen falschen Widerstand eingelötet. Das kommt mit 560ohm in Reihe zum Gate und 10k nach GND schon eher hin. Allerdings dürfen
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[S] Mobiles, akkubetriebenes Hand-Netzteil
0-12V wäre natürlich ein Traum) Strom out: ca. 0 - 100mA Regelung: elektronisch :-) mit passablen Werten Strombegrenzung: min. 10 - 100mA (wichtig!) Anzeigen: Spannungsanzeigen
gerechnet ;) Ich hab auch noch ein paar quick&dirty Last Tests gemacht: 20V 0,6A - Eingestellt 20.01V, gemessen 20V, Unter Last 19,82V 12V 1A - Eingestellt 12.02V, gemessen 12,03V, Unter Last 11,81V 5V 2,2A - Eingestellt 4,99V, gemessen 4,96V, Unter Last 4,48V Bei allen
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Temperaturmessung (MCP3424, versch. Sensoren)
.32) muss ich jetzt mittels Tabelle (!?) die Temp. Der Cold-Junction in eine Spannung wandeln (bsp. 20°C entspricht 0,833 mV) dann rechne ich diese auf meine am ADC gemessene Spannung drauf (bsp. 8,550 mV) macht 9,383 mV und diese wandele ich wieder in eine Temp. Um --> irgendwas zwischen 202 und 203
ich > jetzt mittels Tabelle (!?) die Temp. Der Cold-Junction in eine Spannung > wandeln (bsp. 20°C entspricht 0,833 mV) dann rechne ich diese auf meine > am ADC gemessene Spannung drauf (bsp. 8,550 mV) macht 9,383 mV und diese > wandele ich wieder in eine Temp. Um --> irgendwas zwischen 202
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18 Servos an Atmega644
www.conrad.de/ce/de/product/233751/TOP-LINE-STANDARD-SERVO-RS-2-JR/1207063&ref=list Abm. (L x B x H) 41 x 20 x 42 mm Gewicht 39,2 g Stell-Moment bei 4,8 / 6 V 32 / 35 Ncm Stell-Zeit bei 4,8 / 6 V 0,19 / 0,17 s Getriebe Kunststoff Lagerart Gleitlager Stecksystem JR Servo-Technologie Analog-Servo Servo-Typ Standard-Servo Herst.-Teilenr. RS 2 JR Stell-Moment bei 6 / 7,4 V 35 Ncm Stell-Zeit 6 V / 7,4 V 0,17 Preis 5,95 Euro
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ESP8266 über MCP1700 powern
LiIon als Quelle irgendwann auf. http://www.holtek.com.tw/documents/10179/82844a36-1633-498c-a6e3-4d99f2d0f6d7 https://www.aliexpress.com/item/20pcs-Free-postage-HT-HT7830-SOT89-500MA-3V-LDO/32829974757.html - 1,77€ für 20 Stück inklusive Rundreise um den Globus.
Ich nehme für ESP&Co gerne den HT7833 von Holtek 500 mA, 370 mV dropout, 4 µA Ruhestrom https://www.holtek.com.tw/documents/10179/82844a36-1633-498c-a6e3-4d99f2d0f6d7
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wie Transistor schneller abschalten
1 Volt, also bleiben von den 5V nur noch 4V für die LED übrig, und wenn das eine blaue LED mit 3.6V Nennspannung ist, ist der zur Strombegrenzung verfügbare Restspannung von 0.4V recht gering, man bräuchte für 100mA nur noch 3.9 OHm
während der BC547 ab ca. 20 mA in steiler Kurve "gebrechlicher" wird, und bei 100 mA bereist gut 0,45 V "verdampft". Ok, beide Male bei 10 mA Basisstrom gemessen - und die (mittlere, über alle Selektionsklassen) Stromverstärkung
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SMD Widerstands Bauform für LEDs
Ok. Ich würde das gerne verstehen: 0,63 W = In mA umrechnen oder wie? Zero-Ohm-Resistor: Rmax. = 20 mOHM, Imax. at 70 °C = 1.5 A = Bahnhof
auf die konkreten Spannungen und Ströme an. Für den Widerstand wäre eine alte rote LED (mit 1,6 V) und der 200 Ω Widerstand der ungünstigste Fall. 5 V - 1,6 V = 3,4 V (am Widerstand) 3,4 V / 200 Ω = 17 mA 17 mA * 3,4 V = 58 mW Ich habe gerade mal in einem Datenblatt von Widerständen im 0402
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Stromverbrauch Weltempfänger
Billigheimer (Medion, 10 bis 12 Euro): 6 V Labornetzteil [pre] UKW 45 mA MW 40 mA KW 40 mA LW 36 mA [/pre] Licht plus 20 mA Das Radio wird mit Netzteil oder 4 Mignons betrieben. Eine Alkali-Mangan hat
W.S. schrieb im Beitrag #5853483: > etwa 60..65 mA je nach Lautstärke x mA sagt noch wenig über Laufzeit. Manches Gerät läuft bei 0,9V pro Zelle noch ewig, andere schalten bei 1,1V schon ab. Der kleine Weltempfänger "XHDATA D-808" soll mit eingebautem
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Rohrmotor über LAN-Kabel speisen
von den 24V nur noch 20.5V ankommen würden. ABER: Die 150W sind die zulässige Dauerlast der Motore. Beim Anlaufen brauche sie mehr Strom, VIEL mehr Strom. geschätzt das 10-fache. Und dann liegt der Leitungswiderstand
Kabel geht direkt runter in den Keller und > von dort in den Netzwerkschrank, geschätzt 15m maximal 20m. das wären dann 0,335 Ohm für 4 Adern parallel x 2 Hin und Rück 0,67 Ohm suchen wir einen stepup Wandler für 48V mit 80% hätten wir 3,90625A Strom, 1A pro Ader hört sich machbar an A= 0,25mm²
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AVR + transistor
Transistor also etwa 0,4 mA Basisstrom notwendig. Dementsprechend würde sich eine Basisvorwiderstand von 10 kOhm ergeben. Zur Sicherheit, dass der Transistor auch ordentlich durchsteuert, solltest du den Widerstand jedoch
Kollektor) muss der Transistor in die Sättigung getrieben werden! Dazu wird ein Basisstrom von 1/10 bis 1/20 des Kollektorstroms verwendet und nicht 1/HFE (viel zu wenig). D.h.: 40 mA Kollektorstrom / 20 = 2 mA Basistrom 5 Volt - 0,7 Volt = 4,3 Volt. 4,3 Volt / 2 mA = (rund) 2,2 Kilohm
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Cortex Arm M3 M4 M7
M7 muss man aber erst mal benötigen, sonst ist das doch Geld- und Ressourcenverschwendung. STM32 F4 oder F0 (oder F1), enstprechend M4, M3 oder M0 sollten für den ersten Umstieg schon ordentlich Spielwiese und Reserven bieten. Wenn man aus der AVR-Welt kommt.
@Cortex User Dem stimm ich zu. V.a. hat man mit ARM eine gewisse Hersteller Unabhängigkeit. Und die Performance/Strom ist super. Ich setze eine M4 ein, welche mit 32 MHz (Quarz) (wegen Canbus) und einen Haufen Peripherie nur 10 ma
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Rail to Rail OPAMP
der 4 Analogen Ausgänge zwischen 0 und 5 V und max. 20 mA liefern muss. Die genaue Endanwendung kenn ich selber noch nicht.
>Ich habe die Vorgabe bekommen, dass jeder der 4 Analogen Ausgänge >zwischen 0 und 5 V und max. 20 mA liefern muss. Die genaue Endanwendung >kenn ich selber noch nicht. Dann find das mal heraus, bevor du die ganze Schaltung umstrickst. 20mA
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
möchte mit dem ATtiny85 am Analogeingang die an einem Widerstandsarray anliegende Spannung messen (10 bit). Das Projekt soll batteriebetrieben sein (AAA-Akkus mit je 1,2 V). Wäre es sinnvoll, den µC direkt mit 2 oder 3 Akkus (2,4 bzw. 3,6 V) zu betreiben? Oder besser 6 Akkus (7,2 V) und einen Spannungsregler
Schieberegister auch keine weiteren Bauteile notwendig, in Summe vielleicht ein paar Cent teurer, auch ab 2,0 V betreibbar (meine Akkus liefern 2,4 V). Gehupft wie gesprungen? Jacke wie Hose? Oder bietet eine der Lösungen immense Vorteile?
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Phasenerkennung für Campingplatz mit Glimmlampe? Gesperrt
von Andrew T. schrieb: >Alle 10 ms ist >die Polarität positiv -- und dann für 10ms. Nein, alle 20ms. Du hast einen Denkfehler. Die Periodendauer ist 20ms 1 durch Frequenz = Periodendauer 1 / 50Hz = 0,02s https://de.wikipedia.org
Günter L. schrieb im Beitrag #8070948: > von Andrew T. schrieb: >>Alle 10 ms ist >>die Polarität positiv -- und dann für 10ms. > > Nein, alle 20ms. > Du hast einen Denkfehler. Die Periodendauer ist 20ms > 1 durch Frequenz = Periodendauer > 1 / 50Hz = 0,02s > > https
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µC für Thermometer
> Ohne Hintergrundbeleuchtung braucht das auch nur typ. 250uA Bei 0.25mA ist eine 3V Knopfzelle (also so was wie CR2032) in 1 Monat leer. Nicht ganz das was man von chinesischen Billigthermometern für 4.95 EUR gewohnt ist und erwartet. Es hat schon sienen Grund,
MaWin schrieb im Beitrag #3026443: >> Ohne Hintergrundbeleuchtung braucht das auch nur typ. 250uA > > Bei 0.25mA ist eine 3V Knopfzelle (also so was wie CR2032) > in 1 Monat leer. > Nicht ganz das
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
6V abfallen, fällt an R7 (6V/5,6k)*20k=21,4V ab - also wäre an IC1A, Pin1 21,4V+6V=27,4V, und das /kann nicht sein/. -> der OP-Ausgang ist also am 'Anschlag', und das auch schon viel früher (bei weniger
#3710356: > Das wäre Quasi einmal am Eingangs-Opamp und einmal am Inverter? Nein, ein mal. 30V -+------------ +15V | 10k | +----|+\ | | >--+-- 0V ---virtuelle Masse | +--|-/ | auch GND für EIn- und Ausgang | | | | +--------+
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12V(Bordnetz) -> 80V/43A Wandler
: LF Serie (LOW ESR): 330µ/470µ/16V 9mOhm 6,1Arms http://www.nichicon.co.jp/english/products/pdf/e-lf.pdf LG Serie (High Cap): 820µ/16V 11mOhm 5,6Arms NS Serie: 330µ/16V 10mOhm 5,5Arms http://www.nichicon.co.jp
GTO Snubber Folienkondis. Ich brauch mindestens 2000µ damit der Umladungsbedingte Ripple unter 100mV bleibt, dann kommt noch der ESR/ESL hinzu. Somit bräuchte ich 20 Stück der 400V/100µ Kondensatoren wovon einer eine 9cm x 10cm Große "Dose" ist. Also eine ganze "Schachtel" für den Eingang? Wie bescheuert
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5x5x5 LED -Cube: Bauteile
ecx.images-amazon.com/images/I/81MtvLzjjcL._SL1500_.jpg http://akoled.de/WebRoot/Store7/Shops/2117b1d5-9c17-4b12-9761-e62a0dcbbcb1/5414/B3BC/0CD6/CD20/0E82/0A48/3521/36B3/ws2812b_5mm_2.jpg http://akoled.de/WebRoot/Store7/Shops/2117b1d5-9c17-4b12-9761-e62a0dcbbcb1/5414/B3BC/0CD6/CD20/0E82/0A48/3521/36B3/ws2812b
reichen 0.05V auch nicht. Eine moderne blaue LED bei 20 mA brennt dir die Netzhaut raus, also sagen wir mal wir nehmen 10 mA, dann kann man 100% mehr Strom haben ohne, dass es brutzelt. Irgendwie hab ich das
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LDO-Spannungsregler MCP1801 falsche Spannung
load range of the MCP1801 is from 0 mA to 150 mA. The input operating voltage range is from 2.0V to 10.0V..." Alle Diagramme gehen bis 0mA herunter. 0mA. Das heißt, ohne Last müssen da 1,8V herauskommen. MÜSSEN, sonst ist der Regler
Wortlaut des Datenblatts, ich zitiere...: "The operating continuous load range of the MCP1801 is from 0 mA to 150 mA. The input operating voltage range is from 2.0V to 10.0V..." ...als "Microchip Lüge" abtut.
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Wär ganz toll wenn sich einer von euch mal meinen Schaltplan ansehen würde
was heisst brauchen.... was sie ab kann ist doch die Frage - keine Ahnung wie hell die Teile mit 10 mA gemultiplext (leuchten also nur max. ein viertel der Zeit - heisst also die Lichtstärke sinkt entsprechend) sind. Regulär könntest du 20 mA pro Port (lt. absolute maximum rating fast 30mA) (ATTINY2313
0.8V ist nicht viel, nur ist es eben so, da der Controller nur maximal ~3.2 Volt herausgibt, ist die am Pieper anliegende Spannung um 0.8V niedriger, das heißt, es liegen ca. 2.4V am Pieper an. Da helfen
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3,3V um 24V AC Logik-Signal zu schalten
der Heizung mit 24V AC an? Mit Relais. SSR oder mechanisch ist Geschmackssache. > schafft der ESP32 nicht 20 mA dauerhaft? Laut Datenblatt schafft er es. > Wie lese ich 24V AC - Signale am ESP32 ein? Typischerweise
mindesten ein Spannungsregler genutzt werden. Aber die Wärmebelastung ist nicht zu unterschätzen. Bei 24 V - 3,3 V bleiben 20,7 V Spannungsfall übrig. Das mal den Strom von ca. 0,5 A macht das in der Spitzenbelastung ca. 10 W. Das ist ein kleiner Lötkolben. Besser ist die Nutzung eines Sperrwandlers (Schaltnetzteil
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PWM IC - feine Kontrolle von duty cycle
F. V. schrieb im Beitrag #1759038: > Das Problem ist, dass ich bei einem AVR bei 20 MHz maximal eine 10 bit > PWM machen kann (20 MHz / 1024 -> 20 kHz PWM Frequenz). Damit komme ich > allerdings "nur"
@F. V. (coors) >10 bit waeren OK, mit 12 bit wuerde ich vollkommen gluecklich sein. 10 Bit hast du doch schon. 20 MHz/1024 = 20kHz. Für 12 Bit brauchst du dann halt 80 MHz. >AVR mit interner PLL
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Drehimpulsgeber
Du wertest 2 Übergänge aus, von 01 nach 00 und von 10 nach 00, das war's, dabei gibt es 8 aktive Zustandswechsel, 4 passive und 4 illegale.
mezdata.de/isp/080_entprellen-mit-ff/ Mal ein paar angenommene Zeiten: 1us an falsch erkannt 0 5us aus verpasst 10us an +1 10us aus -1 7us an +1 100us aus verpasst 7us an +1 25us aus verpasst 10us an +1 50us aus -1 100us an +1 25us aus -1 1us an falsch erkannt 0
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
hmm 3. Genauigkeit Also die Hall Spannung sollte mit einer Genauigkeit von U = Umess +- 10mV ermittelt werden. 4. Abgleich von Offset und Verstärkung Also für den Hall Sensor heißt es bei : The offset voltage will be zero if you connect double power s upplies V+ and V (Curcuit 2)
Mit 1,5 V und den typisch 4 kOhm an Widestand bekommt man einen Strom von etwa 0,4 mA - das ist durchaus in der richtigen Größe. Ein zusätzlicher Widerstand in Reihe sorgt dafür, das der Strom weniger vom Widerstand
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Sinussignal <50µA verstärken
50 mV) und dieses Signal mit einem ganz normalen OPV auf den gewünschten Pegel verstärken. Wenn du tatsächlich auf das Modul mit 0-20 mA festgelegt bist, brauchst du eine entsprechende gesteuerte Stromquelle
> So wie es aussieht, möchte der Threadstarter einen Verstärker mit 0 bis > 50 µA Eingangsstrom und 0 bis 20 mA Ausgangsstrom @ 1 Khz. Ich würde eher auf +/- 50µA -> 0 - 20 mA tippen.
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Vorwiderstand Reihe und parallel.
nicht vor mehrere Paralell geschaltete LEDs setzen soll habe ich dazu eine Frage. Spannung sind 12V. Wenn ich eine LED habe mit 2V und 0.4mA (ich möchte die LEDs sehr schwach leuchten lassen) und davon zwei in Reihe dann habe ich 4V und 0.4mA und benötige einen Widerstand von 20kOhm. Wenn ich
Wenn alle 4 LEDs (je 2V) in Reihe geschaltet werden, dann fließen durch den 10k Widerstand auch nur 0,4mA und du sparst sogar noch den 2. Widerstand. Bei 2 mal 20k wird deine Spannungsquelle doppelt so stark
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Programmierermangel Gesperrt
die Entmagnetisierung bei Wärmezufuhr eine endotherme Reaktion ist. https://www.youtube.com/watch?v=0Q2wxSRke3k
Absicht?) im System... Ich würde hier eine Art Bewertung der eingezahlten Jahre mit reinnehmen: <10 Jahre = nur Sachleistungen <20 Jahre = H4 wie heute <30 Jahre = H4 wie heute nur größeres Schonvermögen >40 Jahre = H4 als Gnadenleistung und dann noch die Einkommenbasis von H4 auf alle Einkommen
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Freilaufdiode mit Spule und Kondensator
TE-Con T81: https://www.mouser.de/datasheet/2/418/NG_DS_1308242_T81_0411-1234936.pdf Sensitive coil, 6V rated, also: Operate voltage = 4,5V (da zieht das Relais an, oder?) Release voltage = 0,6V (da fällt das Relais einfach ab)
Der Nennstrom beträgt gemäß Datenblatt 53,3 mA. Mit den 225 Ohm der Spule ergeben sich so wieder 12 V. Am Serienwiderstand der Schaltung von Thorsten dürfen also max. 12 V - 7,2 V = 4,8 V abfallen. ->> 4,8 V / 53,3 mA = 90 Ohm. Die 90 Ohm sind ein maximal Wert! Dabei zieht das Relais noch so gerade
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
Dirk F. schrieb im Beitrag #3218593: > PIC 18F46K20 : 2,85 EUR / 36 GPIO (25 mA) = 0,08 EUR/GPIO Maximum current into VDD pin (-40°C to +85°C): 200 mA Also maximal 10 LEDs mit gemeinsamer Anode und 10 mit gemeinsamer Kathode. 2,85 EUR / 20 GPIO
0,4V / 5mA = 80 Ohm. Die 2,5 Ohm ^^ reichen also nicht (daher oben mein "vielleicht", hatte ich noch nicht nachgerechnet). Am Widerstand fallen U = 80 Ohm * 20mA = 1,6V ab. Das ist fast so viel wie
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Welchen Verbrauch hat dieses Gerät ungefähr in kWh?
50 mA Stromverbrauch aus, wobei das meiste am Trafo hängenbleibt. Der PIC selber sollte im einstelligen mA Bereich laufen, wenn er ab und an auch mal schläft. 2V * 0,05 A = 0,1 W = 0,9 kW / Jahr Deine Lösung: 7,69V * 0,05 = 0,4 W = 3,6 kW / Jahr
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ATmega328P-Platine
dafür. Heute würde ich vielleicht auch was von Fernost nehmen. Oben meine Universalplatine von vor 20 Jahren (?). Vorbereitete Anschlüsse: DCF i2C LCD Relais-Ausgang RS-232 Micro-Match für ein spez. Display ISP Hohlbuchse 12V oder Netztrafo. Wenn es läuft, kann man immer noch eine optimierte
von MaWin (Gast)21.08.2022 08:12 >> von MaWin (Gast)21.08.2022 00:33 >> von MaWin (Gast)21.08.2022 00:56 >> von MaWin (Gast)21.08.2022 01:03 Einer von diesen MaWins sollte sich doch nun langsam mal anmelden
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Steuerung einer Lüftungsanlage
MaWin schrieb im Beitrag #4792322: > Man bildet den Mittelwert, in ddm man jedes der 10 0-10V Signale über > einen eigenen 4k7 Widerstand zu einem gemeinsamen Knotenpunkt führt, der > dann dein 0-19V
Manfred schrieb im Beitrag #4792918: > MaWin schrieb im Beitrag #4792322: >> Man bildet den Mittelwert, in ddm man jedes der 10 0-10V Signale über >> einen eigenen 4k7 Widerstand zu einem gemeinsamen Knotenpunkt führt, der >> dann dein 0-
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Spannungsregelung
MaWin schrieb im Beitrag #3521180: > Wahrscheinlich weil deine Diode (Leuchtdiode?) ab 4V die vollen 1.5A > frisst. ups, das wusste ich nicht. Danke! Dann frag ich mich aber, warum es beim L7915CV
MaWin schrieb im Beitrag #3521180: > Wahrscheinlich weil deine Diode (Leuchtdiode?) ab 4V die vollen 1.5A > frisst. Sollte das der Grund sein, dann müsste doch aber auch der 7915er nur 4 Volt am Ausgang
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S-Parameter zusammenfügen und Information hinzufügen
Hei, ich habe eine Schaltung vermessen welche ich von 0-5V durch gesweept habe. Nun habe ich 10 S-Parameter Files mit 0V, 0.5V, 1V, 1.5V,...5V. Jetzt möchte ich die gemessenen Werte über die Spannung auftragen. Also Y-Achse S21 Werte und X-Achse die Spannung von 0-5V. Das Problem ist das ich ja nun 10 verschiedene S-Parameter Files habe und dies nun irgendwie zusammenschreiben und die Information der Spannung noch eintragen müsste damit ich meinen gewünschten
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Step-Up Converter direkt von MCU vesorgen
ohne Nebenwirkungen funktionieren? Dirty Gecko schrieb im Beitrag #4287311: > Na, der GPIO kann 20 mA liefern, meine ganze IC's werden max 5mA > verbrauchen Dirty Gecko schrieb im Beitrag #4287314: > Im Step Up datenblatt steht auch Max Input current 10 mA So so... ersten muss der Pin den 10µF
abgeschalteter Stepup hat immer noch die Diode vom Eingang zum Ausgang. Weshalb der Ausgang nie unter Vin-0,7V fällt. Ohne Zwangstrennung ist folglich die Last nie wirklich abgeschaltet. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4a/Boost_circuit_2.png
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Wie werden solche Schaltpläne gezeichnet?
> '-' _ > |-|___|--------------- 0-6V > | 20k | > .-. | > | | | + > | | 1K ### >
'-' _ >> |-|___|--------------- 0-6V >> | 20k |
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
finde weiß ich nicht ob das analog ist https://www.conrad.de/de/p/led-konstantstromquelle-6-w-150-ma-40-v-strombegrenzung-barthelme-66004406-betriebsspannung-max-264-v-ac-264-v-dc-1518541.html gibt es für den analog Stromregler noch nen anderen Namen?
finde weiß ich nicht ob das analog ist > https://www.conrad.de/de/p/led-konstantstromquelle-6-w-150-ma-40-v-strombegrenzung-barthelme-66004406-betriebsspannung-max-264-v-ac-264-v-dc-1518541.html > > gibt es für den analog Stromregler noch nen anderen Namen? Konstantstromquelle KSQ LED-Treiber
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Sound erkennen mit Mikrocontroller
Ich würde das mal mit einem (oder mehreren) Piezoelement(en) versuchen.. Durchmesser ca 20mm , sehr flach, sehr robust, auf eine Metall- oder Holzplatte aufklebbar. (bei reichelt ca. 0,40 pro Stück). Du bekommst ca. +/- 40V als Spannung ... mit Zenerdioden (2 Stück 3,3V invers zueinander;
MiMa schrieb im Beitrag #5350533: > Wie dick ist eigentlich die Schaumstofftafel? ca. 20cm MiMa schrieb im Beitrag #5350533: > Projeziert ihr das Video über einen Beamer auf die Wand? Muss ein >
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Led Cluster ansteuern
>>10 Volt und 60 mA >>15 LEDs hmmh kann auch nicht ganz funktionieren je nach dem welche LEDs wenn man von den "standart" LEDs aus geht brauchen diese ca. 20mA das stueck bei 2 .. 3V wen du nun jede
>>>10 Volt und 60 mA >>>15 LEDs > > hmmh kann auch nicht ganz funktionieren je nach dem welche LEDs > wenn man von den "standart" LEDs aus geht brauchen diese ca. 20mA > das stueck bei 2 .. 3V z.B.
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Volksempfänger- Zwischenübertrager Werte gesucht
aktiver rm-Verweigerer sei 😁 Hier die Wickeldaten des Zwischenübertragers im VE301W "alt": ü=1:4 steht in den meisten zeitgenössischen Schaltplänen. primär: 2.500 Windungen 0,1mm CuL sekundär: 10.000 Windungen 0,07mm CuL
hätte man dann ein NF-Übertrager mit einer Übersetzung von 4,8. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/printtrafo_4_8_va_2x_24_v_2x_100_ma_rm_25_mm-2487
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LED Lämpchen für ESP 32
(grün) 20 Stück x 5 mm 12 V mit kabel LED-Diodenleuchten (weiß) 20 Stück x 5 mm 12 V mit kabel LED-Dioden (gelb) 20 Stück x 5 mm 12 V mit kabel LED-Dioden (rot) 20 Stück x 5 mm 12 V mit kabel LED-Diodenleuchten
Vorwärtsspannung = LED-Durchlassspannung) Angegebene Betriebsspannung laut berrybase: Rot: 1,9V-2,1V Gelb: 1,9V-2,1V Blau: 3,0V-3,2V Grün: 2,1V-3,0V Weiß: 3,0V-3,2V Hier steht https://www.led-shop.com/Vorwiderstand-berechnen wenn man die Durchlasspannung nicht weiß, kann
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[Mitbestellung] SMD5050 RGB-LED mit integriertem 8-bit PWM Controller
ws2811-Bits in einem SPI-Byte unterzubringen... Dann hätte man im Programm eine switch-Anweisung mit 4 Fällen, die aber in der Hälfte der Zeit ein Datenbyte verarbeitet. [code]Daten --> SPI 00 --> 0b10001000 01 --> 0b10001110 10 --> 0b11101000 11 --> 0b11101110 [/code]
das müßten diese sein, richtig? http://www.aliexpress.com/item/wholesale-5050-RGB-SMD-LED-3-2-3-6V-full-color/873858808.html Subtotal: US $45.00 Shipping: US $0.00 Total: US $45.00 Bei 0,0344 ct/Stück wären das also auf 10 LEDs ca. 64ct + 10 x 3,5ct + 30 x 2ct = 159ct also rund 16ct pro LED
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Entwurf USB-UART-Converter, KiCad, bitte um Review
/rueckstellende-sicherungen-60-v-340-ma-litt-minismdc014-p242398.html
auch noch zu den vorhandenen dazu addieren. Wahrscheinlich bis du > dann schon über den zulässigen 10 µF. Ja genau, an MCP2221A und den ADuMs sind bereits 2 × 4,7µF + 3 × 0,1µF, also rund 10µF. Deshalb wäre ein zusätzlicher DC-DC vermutlich auch schon ohne Weiteres nicht mehr zulässig. Zudem müsste
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Arduino Spotwelder Malectrics v3.3
ausgelegt und für das 5-Volt-Netz gibt es nur das, was auf dem Arduino-Board vorhanden ist, was bei ca. 30 mA kontinuierlichem Verbrauch (Arduino 20 mA, Display 10 mA, der Rest ist vernachlässigbar) ziemlich wenig ist. Für solche Dinge lohnt ein Blick in den Schaltplan [4]. Sorgen würde ich mir aber eher
Wenn schon Bastellösung, dann wenigstens *meine* Bastellösung. [1] https://www.youtube.com/watch?v=fdnO0Z-scjA [2] https://www.mikrocontroller.net/topic/481417 [3] http://www.pittnerovi.com/jiri/hobby/electronics/welder/ [4] https://raw.githubusercontent.com/KaeptnBalu/Arduino_Spot_Welder_V3