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VCXO Ausgangsbuffer notwendig?
einen Counter Eingang eines PIC32MX1 gelegt werden und zusätzlich noch auf zwei Logikbausteine (Zähler 74HC590 und D-FF 74AC74) gelegt werden, um eine 48kHz Master-Clock daraus zu generieren. Die jeweiligen Eingangskapazitäten sind: AD1974: 5pF (digital inputs) 74HC590: 5pF 74AC74: 5pF PIC: ? (würde
einen Fan-out Buffer benötige? > Falls ja, hat jemand einen Bauteilvorschlag? Jo mei. Irgendein 74HC oder 74AC Gatter wird ja wohl noch frei sein. Notfalls ein single Gatter. Gibts wie bereits gesagt sehr niedlich klein in SOT-23. 12.3MHz ist ja auch eher lahm. Da würde ich eher zu 74HC raten als
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3 Punkt Steuerung von Hermann (Heizung)
) Außerdem sind noch folgende ICs verbaut. HCF4094 (8 STAGE SHIFT AND STORE BUS REGISTER) HC373 (OCTAL D-TYPE LATCH WITH 3 STATE OUTPUT) PCB 80C31BH-3 16WP (CMOS single-chip 8-bit microcontrollers) 74HC245D (Octal bus tranceiver) HCF4001 (QUAD 2-INPUT NOR GATE) MAX813L (μP Supervisory Circuit) 74HC138 (3-to-8 line decoder/demultiplexer) D4990A (SERIAL I/O CALENDAR) C1549C (10-BIT ANALOG-TO-DIGITAL CONVERTERS WITH SERIAL CONTROL) HEF4051BT (8-Kanal- analoges multiplexer/demultiplexer) CQY80N
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Stromverbrauch SPI
1/2000=0,5ms I=dQ/dt=9,1nA mittlerer Verbrauch. Leitungsaufnahme im Mittel: P=U*I=3,3V*9,1nA=30nW da die Serial-In und Serial-Out Leitung mit der selben Frequenz laufen, dehme ich die Mittlere Leistungaufnahme mal drei. P(gesamt)=3*30nW=90nW ... sitmmts oder ist das Bullshit? Greets
Kapazität ist dann eine Kenngröße der Schaltung. Bspw. habe ich erst kürzlich das Datenblatt des 74HC132 von NXP gesaugt (meine Kopie im Archiv war karpott). Die geben da einen Wert an: C_pd (power dissipation capacitance) per gate = 24pF So eine Angabe würde man sich von den µC Herstellern auch
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RS-FlipFlop Dominanz und Anbieter
Hat >jemand von euch einen Tipp wo man ihn bekommen könnte? Ein selber bauen aus zwei gattern? 74HC00 ist dein Freund, oder 74HC02, wenn es High cative sein soll. >Zudem habe ich eine Frage, sehe ich es richtig, dass diese nur extern >hergestellt werden ?? Fehlt da ein Satz? > kann und es keine Bauteile mit "integrierter > Dominanz" eines Eingangs gibt? Kann sein. Nimm ein 74HC74, dort gibt es das alles schon, ich glaub auch mit Set, der eine höhere Priorität als Reset hat.
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Clockfrequenz durch 256 teilen - Jitter Problem
Christian S. schrieb im Beitrag #3042025: > Beim 74HC590 finde ich die 70mA Stromaufnahme etwas viel Dann solltest Du das IC anders herum einstecken oder das Datenblatt genauer lesen :-)
einzige Kriterium? z.B.: Mein VCXO (CSX750CKB-12.288M-UT) hat eine maximale Ausgangslast von CMOS 30pF. Der ripple counter (MC74AC4040DG) hat eine Eingangskapazität von 4.5pF und der 74AC74 ebenfalls. Weiters hängt der VCXO Ausgang noch an einem Timer-Eingang eines PIC32MX1 (da finde ich leider keine
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Benutzer um Tisch Tracken
Reichweite von RFID = Durchmesser der Spule. Als Faustformel. Ich benutze 2x cd4066 + 74hc238 um 8 Antennen für einen RF-Reader zu Muxen. TI hatte dafür AN, eine schnelle Suche ergab http://www.promelec.ru/pdf/Low_Cost_HF_RFID_Multiplexer_Examples.pdf .
#3041591: > Reichweite von RFID = Durchmesser der Spule. Als Faustformel. > > Ich benutze 2x cd4066 + 74hc238 um 8 Antennen für einen RF-Reader > zu Muxen. TI hatte dafür AN, eine schnelle Suche ergab > http://www.promelec.ru/pdf/Low_Cost_HF_RFID_Multiplexer_Examples.pdf . Welchen RFID Reader benutzt
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LED Treiber Parallel mit KSQ-Ausgang
Also im Grund zwei Clock, einen für das Storageregister, einen für das Shiftregister (also wie im 74HC595) und nach Möglichkeit noch einen Enable. Kennt jemand von euch zufällig sowas? Eine 2-Chip Lösung würde auch passen. Gruss
aus dem DB des ULN2802A), einfach mit KSQ statt Darlington Transistoren. Strom beträgt um die 20-30mA (pro Kanal).
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1,5 V auf Signaleingängen von Logikgattern
Andreas M. schrieb im Beitrag #3033520: > Ja, gibt es. 74C.... ... ich würde eher 74HC... oder 74HCT... sagen. Die sind funktions- und pinkompatibel, lediglich unbenutzte Eingänge sollte man nicht offen lassen. Gruß Dietrich
Okay, das heißt also, wenn ich bei meiner Logik ausschließlich auf 74HC Bausteine setze, habe ich das Problem mit den 1,5V auf den Eingängen, auf denen mittels des Pulldown eigentlich GND liegen sollte, nicht. Aber trotzdem ist mir nicht klar, warum ich dann auf den
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
frequenzteiler ic, der durch acht oder 32 oder > sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
Uhrenquarz-Oszillatoren gibt, es gibt irgendwie nur Quarze. Einen einfachen Quarz kann ich aber nicht an so einen 74HC4060 schalten. Darum war meine Idee, nehm ich einfach einen kleinen Attiny. Z.B. Attiny13, weil ich diesen noch in der Bastelkiste habe. Bei diesem kann ich den Timer mit einer externen Quelle am T0
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
eines 74HC parallel oder gleich nen 74AC. Letzteres ist bei nem kleinen FET aber vielleicht etwas übertrieben. Wenn Du den Bipolartransistor weiter verwenden möchtest: setze nen kleinen Kondensator (probier
Angstwiderstand. Der ist überflüssig bis kontraproduktiv. >Empfangslatenz gegen Null gehen soll. Da der HC125 nur einen geringen >Strom liefert Nö, dem kann man schon 20mA abverlangen, auch wenn dann die Ausgangsspannung leicht einbricht. HC Schaltkrerise haben um die 30-50 Ohm Ausgangswiderstand.
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
denn ? Da gäbe es offenbar viel Verbesserungspotential zu erlernen. Glaubst du etwa mit OE der 74HC595 dimmen zu können ? MOSFETs mögen nicht angeschlossene Gates gar nicht, die gehen dann nicht einfach aus. OE der 74HC595 müsste in deiner Schaltung dauerhaft an Masse. Es ist nicht dasselbe wie
problemlos mit nur einem Ausgangspin des PIC18F2550 dimmen. Der Vorschlag war übrigens, sich die 74HC595 komplett zu ersparen und 7 Ausgänge des PIC18F2550 deirkt zu nutzen, und sie nicht ungenutzt rumhängen zu lassen.
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chip select aus clock signal generieren
Falls Schmitt-Trg: gibt es UND Glieder mit integr. Schmitt-Triggern >in den Eingängen in SMD Ja, 74HC132.
dieses Verhalten mit der HIGH-Zeit will oder braucht. Aber ein UND mit Schmitttriggereingängen. Eben 74HC132, auch wenn das NAND ist.
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Schieberegister --> LEDn flackern/gehen aus
Hallo, ich möchte 30 Spalten und 10 Zeilen multiplexen. Aktuell habe ich nur die Schaltung für die Spalten und ein großes Problem: Wenn ich die vier 74HC595 befülle sieht die Zeile erstmal gut aus. Sobald ich mich aber
lassen. Aber selbst dann habe ich noch das gleiche Problem. Liegt es also evtl an den Leitungen vom 74HC595 zu den LEDn? So ein Problem hatte ich noch nie..Weiß gerade nicht weiter
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Lötspitze: welches Material verwenden?
Gerade hat meine Ersa mir wieder geholfen ein Problem auf einer CPU Karte zu fixen. So ein kleines SMD HC125 hat da rumgesponnen.
... Das kenne ich auch zu genuege. In einem anderen Board mit einem ARM hatte ich ein Register (74HC273) vorgesehen. Alle Typen darin liefen bis die von Fairchild, die wollten partou nicht darin laufen.
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
anbiete, falls jemand interesse hat. 4x ledring/encoder mit jeweils 36 ws2812 in 2020 bauweise und 74hc595. fgpa's schienen zu aufwendig um midibox-basiert schnell ans ziel zu kommen bzw haetten wir uns da erst komplett neu einarbeiten muessen. hier der link zum midibox-forum mit einer genaueren beschreibung
Dennis (. schrieb im Beitrag #6578992: > Der Ring besteht aus insgesamt 30 LEDs in einem Winkel von 270 Grad. > Das sind herkömmliche einfarbige LEDs (viel günstiger als RGB-LEDs mit > eigenem Controller). Ich habe welche mit 50mm, 40mm und 30mm in 1 und 3 Farben. Die
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Soundkartenoszi und DC
wäre daher auch was für kleine Spannungen. Aufbauen könnte man so etwas z.B. mit CMOS Schaltern wie 74HC4053 oder ähnlichen. Etwas schwierig könnt aber der Filter sein, damit zufällig vorhandene 30 kHz am Eingang nicht als Gleichspannung interpretiert werden - man braucht also noch so etwa wie einen Tiefpass. Bei 20-30 KHz die wirklich kritisch sind, kann man den Tiefpass ggf. noch als LC Filter (z.B. 5 kHz Grenzfrequenz) aufbauen, auch wenn die Induktivität schon relativ groß wird, zur Not tut es auch ein RC Filter
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CPLD-Einstieg: Frequenzteiler für PLL realisierbar?
Skizze unten) und brauche dafür einige Frequenzteiler. Einen Teiler von 78125 kann ich natürlich per 74HC390 aufbauen (78125 = 25*25*25*5). Leider brauche ich dann davon 3,5 Stück :-( Um Platz auf der Platine zu sparen, und einen CPLD/FPGA-Einstieg zu finden, würde ich die benötigten Teiler gerne per
erwartet man denn,wenn man die Frequenzteiler mit >> einzelnen ICs realisiert? Im Datenblatt vom 74HC390 finde ich das Wort >> "Jitter" jedenfalls nicht :-( nur "propagation delay" ist erwähnt, was >> mich aber nicht stört - ich will nur die Phase feststehend haben. Der >> absolute Wert ist nicht
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ULN2004 / 2804 als Nixie-Treiber
> aushalten, nicht mehr machen wollen. Ja, aber ganz sicher nicht die Schieberegister vom Typ. 74HC595 die ich hier verbaut habe. Die brauchen auf jeden Fall Transistoren dahinter, zumal die keine open collector Ausgänge haben... Dafür kann ich dann aber nahezu unendlich viele Nixies mit nur 3 Prozessorpinns
einen BSS139 habe ich gefunden. Der verträgt 250V. Ich denke der wäre für diese Anwendung (trotz RDSon 30 Ohm) recht gut geeignet. Leider kostet der schon 0,23€... Gruß, Andreas
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Spektrumanalyser Frequenzspektrometer Eigenbau bis 1MHz
@alle Eine einfache 1MHz Quarz-Filterschaltung mit einem 1HC18 (s.Bild) habe ich mal durchgemessen. Die Bandbreite liegt bei ca. 50Hz (3dB). @Zottel > Einen Quarz als Filter kannste vergessen. Ich denke, 50Hz Bandbreite ist für diesen Anwendungsfall brauchbar
Bei den noch recht moderaten Frequenzen gehen auch die CMOS Schalter wie 74HC4066 noch recht gut - für bessere Isolation halt 3 davon. Das gilt auch noch, wenn man mit der ZF etwas höher geht (z.B. 4 MHz) so dass der Tiefpassfilter am Eingang weniger kritisch wird. Zumindest
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Farbdisplay von Pollin MC28G03A
Hi ich hab da noch ne Frage. Bei den Controllern von Benedikt sind die Adr. Leitungen am 74HC573 genau anders herum. Also Pin9(HC572) an Pin32(Atmega8515) bis pin2(HC573) an Pin39(Atmega8515). Kann ich das genau so machen und die Ausgänge auch genau so verdrahten? Hintergrund ist das ich mir
ist. Ich müßte dann nicht eine neue Platine machen. Wo müßte man denn die Software anpassen um den 74HC573 quasi zu "drehen"? Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Viel Grüße Thomas
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Frequenzspektrometer). Den wohl einfachsten VCO kann man mit einem Schmitt-Trigger-Oszillator vom Typ 74HC14 bzw. 74AC14 aufbauen, wobei die Versorgungsspannung des IC von 2 V bis 6 V verändert wird. Gruß
Schmitt-Trigger-Oszillator, ... mit variabler Versorgungsspannung? Das ist doch übelste Bastelei! Nimm einen 74HC(T)4046 und du hast alle Freiheiten bei der Abstimmung und ein stabiles Signal.
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Schnelles Monoflop gesucht
mir Pulse im Bereich 50ns Dauer erzeugen kann. Die üblichen Verdächtigen aus der Standardlogik (z.B. 74HC123) sind dafür scheinbar nicht geeignet, das Diagramm der Pulslänge in Abhängigkeit von RC geht nur bis jeweils ca. 200ns runter. Suche ich in der falschen Logikfamilie, oder kommt man da mit Standardbauteilen
Gate-Delays mit 74HC. Beispielsweise einige XOR-Gatter 74HC86 hintereinander, mit Rückkopplung vom Ausgang des Letzten an den Eingang des Ersten. Ist allerdings nicht wirklich genau und abhängig von VCC und Temp.
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Getakteter Zweiflankendetektor
Typische Aufgabe für einen Dekadenzähler (4017, 74HC4017).
://www.nxp.com/products/logic/counters_frequency_dividers/binary_counters/series/74HC40103.html
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SRAM auslesen zu langsam.
die nicht selektierten Pins nicht >in der Gegend rumfloaten. Vor allem, wozu wurden ICs wie der 74HC138 erfunden? Damit wird die ganze sinnlose Adressprüferei zu einer trivialen und schnellen Bitkopiererei. [c] uint8_t ReadSRAM(long Address) { uint8_t Data; PORTB = Address & 0xFF
Point en mass gibt, die er nicht zeigt. Das hier > D.h. alleine 3 funtionen aufzurufen, hatte ca. 30µs gedauert, ist keine Erklärung. bzw. nur dann, wenn man beide Augen zukneift. Denn 3 Funktionsaufrufe sind bei 16Mhz nie und nimmer für 30µs verantwortlich. Das sind 480 Takte. 160 pro Aufruf.
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Multiplizieren geht schief
sbic PIND,7 sbic pind,7 ;wait for phi2 low rjmp phi2_syncloop_wrt ldi r30,lo8(gs(phi2_synctable_wrt)); ldi zlo,lo8(phi2_synctable) ldi r31,hi8(gs(phi2_synctable_wrt)); ldi zhi,hi8(phi2_synctable) add r30,r0 ;calculate offset cycles ijmp
Man kann sogar 100 Ausgänge exakt gleichzeitg ausgeben. Man kaskadiert einfach entsprechend viele 74HC595 und setzt mit dem Output-Compare-Pin den Registertakt. Peter
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Problem bei der Anbindung von Steckkarten über einen Bus
Überspannungen beim experimenteren am Bus zu schützen, wird eine Spannungswandlung 3,3V/5V mittels SN74LVC8T245 und SN74LVC2T45 durchgeführt. Zudem war die Hoffnung, dass der 5V Pegel auf dem Bus etwas störsicherer ist, da die entsprechenden Schaltschwellen höher liegen. Für einen ersten Testaufbau
habe ich schon vor Jahrzehnten festgestellt bei der Umstellung einer vorhandenen Speichermatrix von 74LS auf 74HC/HCT: erst nachdem ich in alle Leitungen (Adressen, Daten, Rd, Wr, Cs) Widerstände eingefügt habe, funktionierte der Speicher wieder zuverlässig. Dabei ist das noch einfache Feld/Wald/Wiesentechnik
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NAND mit TAmega32 ansteuern
Das mit dem 74HC573 verstehe ich nicht richtig. Ist das nicht einfach ein 8-bit parallel zur parallel Schieberegister. So wie ich das im Datenblatt des NANDs verstanden habe, ist das timing kein Problem, weil ich die
Michael Stoffels schrieb im Beitrag #2924244: > Das mit dem 74HC573 verstehe ich nicht richtig. Ups, der Mega32 hat kein Memory-Interface. Das geht nur mit z.B. ATmega162, ATmega128. Peter
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10 Euro Logikanalyzer
für zusammen 9.99 USD (also 3.33 je Stück), Wahnsinn. Ich habe mir schon mal überlegt, ob man den HC245 nicht auslöten sollte und statt dessen einen SN74LVC245 einbauen sollte, dann ist das Teil 5-Volt-tolerant.
> ...und 5 V tolerant ist der doch so auch schon...? Laut Datenblatt ist 74HC245 nur zwischen 0V und Vcc tolerant. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=scls131d
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
auch unsauber mit zwei 74HC4050 je FRAM machen - eines zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Gibt es (andere?) empfehlenswerte Lösung für eine "derartige
mit dem dort verwendeten 74HC244 dann funktioniert, aber vielleicht verstehe ich da etwas falsch...
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KW SSB-Modulation per DDS möglich?
Die hier beschriebene Elektor-SDR-Platine enthält einen DDS und einen Mischer mit Analogschaltern 74HC4066, wie auch für einen SSB-Sender benötigt. Ein DDS ist normalerweise nur in der Frequenz , aber nicht in der Amplitude modulierbar, daher kann man ohne Mischer nur FM (oder FSK, GMSK...) erzeugen
noch ein Isolationsdiagramm mit den galvanischen Trennungen. Flipflops Die Ausgangsspannung des 74 liegt bei VDD 3,3 V bei geschätzten 0,1 - 2,7 V, das liegt ziemlich genau in der Mitte der min/max Schaltschwellen des FST (0,8 - 2,0 V). Außerdem fange ich mir zwei Probleme ein, wenn ich den Flipflop
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Wird [V]erschenke 78L05 5V 100 mA
als Brief (Versand 1,10€ + evt. Aufrundung für Arbeit ^^) abgeben. Weiters hinzugekommen sind 74HC4094 in DIP, dann noch ein 600VA Ringkerntrafo, eine "handvoll" Dioden (1N4004, 1n5821), ein paar LED-Module von ?Lite-On? (grad nicht zur Hand) und noch ein paar andere Komponenten. Ich hänge mal
Update: Von den 78L05 nur noch 1 x 5Stk. da, Die 74HC4094 werden auch langsam schon weniger ;-) Hierfür möchte ich mich nochmals bei nosilent bedanken, der mir, und somit auch der Bastlergemeinde, diese Bauteile zukommen ließ. Zu dem Trafo habe ich
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120 I/Os an Raspberry Pi
I²C-Expander? Wenn da eh ein ATMega dazwischen ist, kannst Du doch auch ganz billige Schieberegister 74*595 und 74*165 nehmen -- so ein 74HC595 im DIP-Gehäuse kostet beim großen F ab zehn Stück gerade mal 23, und ein 74HC165 27 Eurocent. Also: RasPi <- I²C -> ATMega <-> Schieberegister <-> Relaistreiber
bis ins Detail kalkuliert, aber die Komponenten die ich bisher verglichen habe kosten ca. 10% bis 30% von der äquivalenten EIB/KNX-Lösung. Einen großen Vorteil sehe ich auch daran, dass nahezu alles integriert werden kann, auch Geräte/Module es im Bereich EIB/KNX nicht gibt. Wenn die Entwicklung
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Pollin Funk-Modem "TELE SYSTEM" missbrauchen?
den Platinen. Die enthaltenen ICs: Base Unit: PIC16F73 TEA1112AT 2x LM393 2x TL084C LM358 74HC04D 24C02N Mobile Unit: PIC16F73 STLC3055 SP5655 2x TL084C LM358 74HC04D 24C02N Auf beiden Platinen sind ICMP-Anschlüsse zu programmieren der PICs vorhanden. mfg Dmxfreaky
20resonator&%20filter/LT10-7M.pdf So wie es aussieht hat das Filter L10,7G mit Orangenen Punkt etwa 30Khz. Bei den restlichen müsste man noch wissen welche Farbe der Jeweilige Farbpunkt hat und auf welcher seite der sich befindet. L10,7S etwa 180 - 230Khz L10,7A etwa 280Khz oder noch breiter sein
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8x8x8 LED Cube - kurze Frage zum Start
Hallo zusammen, ist mein erster Beitrag hier. Kurz zu meiner Person. Heiße frank, bin 30 Jahre alt und bin eigentlich Maschinenbauer durch und durch. Hab aber doch nen kleinen Hang zum Elektronischen. Ich wollte mich mal an so einen LED Cube machen. Löten und die ganze Hardware sehe ich
ATmega16) 3x status LEDs. You choose color and size. 3x resistors for the status LEDs. 8x 74HC574 ICs 16x PN2222 transistors 16x 1k resistors 1x 74HC138 IC 1x Maxim MAX232 IC 1x 14.7456 MHz crustal 2x 22pF ceramic capacitors 16x 0.1uF ceramic capacitors
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Digital verstellbarer Kondensator?
Multiplexer probieren div. Festwerte zu kombinieren ? zB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4051.pdf
Suche sowas ähnliches wie den MAX1474, möglichst klein, im Bereich von 2...30p, in möglichst kleinen Schritten.
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AVR-Frequenzzählermodul 1Hz - 40MHz
was sich da tut. Außerdem liebäugele ich mit einem MV89, das ist ein DOCXO mit 10MHz. Kostet EUR 30,- in der Bucht. Oder gleich den ganzen Weg und für EUR 80,- ein Rubidiumnormal :) Ein anderes Problem ist die Torzeit. Mit 10MHz Referenz muß man für nur 7 Stellen halt schon eine ganze Sekunde lang
Sorgen. Wenn ich das recht sehe, dann hast du ja sowieso 2 Fullsize-TTL-IC's mit auf der Platte: einen HC590 als Vorteiler und einen HC74 als Tor. Du bräuchtest wirklich nur noch einen dual Bustreiber und anstelle des HC590 einen dual 4 Bit Zähler (Nummer hab ich grad vergessen), was insgesamt keine riesige
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
könnte, störsicherer und auch dazu noch billiger. Schau nach vorne und nicht auf den Schnee von vor 30 Jahren. W.S.
ausserdem die Schwellspannungen anders liegen. Nur noch 200µA Stromspitzen. Sein schneller Bruder 74HC4060 zieht bei 5V bis zu 3mA, weil er deutlich niederohmiger ist. Satz mit X. War wohl nix. Da muss man wohl zu einem besseren IC greifen. 4060 tut es nicht sonderlich stromsparend. Im Anhang
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Weihnachtsstern stürzt ab
einwandfrei. Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren an den IC's speziell an den 74HC595 ? -- [offtopic] Irgentwie klingt der Titel nach "Ende der Welt" ;-)
#2876906: > Wie sieht der Schaltplan aus, sind genug Blockkondensatoren > an den IC's speziell an den 74HC595 ? Da würde ich die Probleme aber beim Einschalten aller LEDs erwarten, nicht beim Ausschalten.