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Bit in Byte mit Schleife schieben.
i); } [/c] muss meiner Meinung nach alle 16 mal "i"erhöht werden, also i= 16 i= 32 i= 48 [c] void Eingaenge_abfragen () { PORTC |= (1<<PC4); // Mit PL alle Eingänge in das Register schieben. // PL auf High PORTC |= (1<<PC5); // PL auf Low
Kannst Du die Schieberegister mit SPI auslesen? Mit dem 74HC165 geht das z.B. prima. Dann kannst Du direkt mit ganzen Bytes hantieren und es wird viel einfacher und übersichtlicher?
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Was nehme ich nur?
vielen Drähteh haben und daher nicht ins Experimentierbrett passen. Nimmt man externe Treiber wie 74HC595, kann man den kleinsten und billigsten uC nehmen, beispielsweise ATmega8 oder PIC16F84. Nimmt man Displays die Multiplexbetrieb erfordern, muss man aber uC mit eingebautem LCD Controller oder
Anzeige 1 > 9,10,11,12,13,14,15,16 Anzeige 2 > 17,18,19 Taster > 20,21,22 LED > 23 Hupe > 24-32 Reserve Das kommt auf die Schaltung des Boards an. Einige der 32 I/O-Pins des Mega32 sind ja bereits durch LEDs, Taster, USB und anderen Schnickschnack blockiert. Und ohne Schaltplan weiß man natürlich
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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LED Cube - AVR Entwicklungsboard
Continuous • Forward Current : 30mA • Max Peak Forward Current : 75mA • Reverse Voltage : 5~6V Daten 74HC 574: ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS VCC Supply Voltage -0.5 to +7 V VI DC Input Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V VO DC Output Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V IIK DC Input
Begrenzender Faktor sind die max 35mA Sink Current des 74HC540. Bei ~3,5V an der LED und ~0,5V am 74HC540 Ausgang, bleiben 1V für den Wiederstand. Bei sicheren 30mA sind das 1V/0,03A=33Ohm.
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
M. N. schrieb im Beitrag #3222033: > Dieses Teil, zu dem Preis, in einem TQFP32/48, dass man auch alle > Interna nutzen kann: da bin ich dabei :-) Freescale MKL05Z8VLC4 liegt bei 250 Stück bei ~ 0,74 € (Digi Key)
Leistung nicht sowieso schon am Anschlag waren. Nur AVR? Setzt Du auch die 'kleineren Brüder' STM32F051 ein? Arc Net schrieb im Beitrag #3222143: > Freescale MKL05Z8VLC4 liegt bei 250 Stück bei ~ 0,74 € (Digi Key) Die gefallen mir nicht so recht. Auch wird wieder deutlich, das ARM nur der Kern
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hochohmiges digitales Signal auf Leitungstreiber
74hc14 wär wohl besser (Schmitt-Trigger)
wern schrieb im Beitrag #3210450: > Dann nehme ich mal den SN74HC244N. > > Noch eine Frage, was macht man mit den nicht benutzten Ein-/Ausgängen? > Kann man die offen lassen. Nimm für Sender und Empfänger ein paar AM26LS31 / AM26LS32. Das sind RS422 Sender
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Verstärkung einer sehr kleinen diff. Spannung (1-100mV)
dieser hohe Strom? Sind das 6mm² dicke Adern? Ich würde 10mA nehmen, die kann auch ein billiger 74HC4051 schalten. Und dann vor dem ADC ein Verstärker.
stellt? Ich habe > jetzt auf die schnelle noch keinen gefunden. Auch von Analog... ADC725/731 32:1 allerdings SPI statt I2C
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Skurriles Problem mit BS170 Mosfets
Steuerprogramm für den 595 evt. floaten die Steuerleitungen. Hier ist der Teil für die Ansteuerung des 74HC595. Allerdings kommt ja von 74HC595 an die Mosfets kein Signal, also 0V, insofern dürfte es m.E. nicht vom 74HC595 abhängen. [c] /* * Serial protocol for 74HC595 shift register */ #define
74HC595.
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Warum gibt es kein Bit-Array in C?
Dirk F. schrieb im Beitrag #3199136: > Jetzt werde ich wohl ein 1 dimensionales char Array mit 74 Stellen > erstellen, in jedem Byte 5 Bit nutzen. Warum willst Du unnötig Hardware verschwenden? Das SPI gibt immer ganze Bytes aus und die SRG (74HC595) sind auch 8 Bit breit. 74 / 8 sind 10 SRG
Ich würde an dieser Stelle ohnehin überlegen, ob an Stelle von Schieberegistern vielleicht 74HC259 einfacher zu verwenden sind. Da lassen sich die Relais einzeln ansteuern.
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Warenkorp für MC ?
Auch immer nützlich: 10k Potentiometer 100nf und 22pf Kerkos 16Mhz Quarz Fotowiderstand 74hc595 Ne555 Piezo summer
Hallo Marcel, Bei Mega8 -32 stören mich immer das grosse Gehäuse und die vielen Pins; brauche ich soviel Pinne? Gerade auf dem Steckbrett musst du dir überlegen, was mit den freibleibenden Pins passiert. Du hast dich für
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Pegelwandler- Spannungsteiler oder Diode
mit denen man die SD-Karte aus 5V versorgen kann. Und für die Pegel hin zur SD-Karte nimmt man einen 74HC4050 o.ä. Von der Karte zum µC braucht man meist gar keinen Pegelkonverter. XL
Lesestoff incl Beispielschaltung und Erfahrungswerte dazu: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32 Und hier zeigt ein Händler mit Oszilloskop-Bildern, warum seine Adapter mit Pegelwandler nötig sind und Spannungsteiler nicht taugen: http://www.shop.display3000.com/elektronikmodule/sd-speicherkartenplatine.html
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C Code in AVR umwandeln
hab ein 64 Bit Muster was ich in meinem µC zwischenspeichern will, um es dann an 8 schieberegister 74hc595 zu senden. Mit dem Quellcode erzeuge ich mir ein beliebiges 64 Bit-Muster! Dieses soll dann ambesten im Ram gespeichert werden, da dieser beim ATMEGA 32, welchen in verwende, ja 2 KByte groß ist
Helfer,Nullen); strcat(Helfer,s64); strcpy(s64,Helfer); //ltoa (i,s64,2); strcpy (sLOW32, s64+8); //strcpy( Ziel, Quelle) s64[8]='\0'; //setze an der 8 stelle des Hexwert strcpy (sHigh32,s64); lLow32 = strtoul(sLOW32,NULL,16); lHigh32 = strtoul(sHigh32,NULL,16)
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NXP verschenkt Logikgatter (74HC595, 74HC165, 74HC00, TPIC6C595/NPIC6C595.)
das bastlerfreundliche SOIC-Package. PW steht für SSOP, also eher zu meiden ;) Control Logic 74LVC1G17GW-Q100 74LVC1G125GW-Q100 74LVC1G08GW-Q100 74LVC245APW-Q100 74LVC1G32GW-Q100 74LVC1G14GW-Q100 74LVC244APW-Q100 HEF40106BT-Q100 74HC04D-Q100 74LVC1G17GV-Q100 74HC00D-Q100 74HC08D-Q100 74HC1G08GW-Q100 74HC132D-Q100 I/O Expansion 74HC595D-Q100 74HC138D-Q100 74LVC14APW-Q100 74HC165D-Q100 74LVC08APW-Q100 74HC4052D-Q100 74HC595D-Q100 74HC4051D-Q100 HEF4051BT-Q100 74HC595PW-Q100
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? 2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ein Blick ins Datenblatt verrät (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc164.pdf): Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus. >Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
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ATMEGA328-PU
die folgende darstellen: http://www.rn-wissen.de/images/0/09/800px-Avrtutorial_grundschaltung_mega32.gif Nun frage ich mich, ob der ATMEGA328-PU ebenfalls so geschaltet werden muss, oder ob dieser z. B. diese "Verbindungen" nicht benötigt. Weiterentwicklung oder was auch immer für einen Grund...
Fall berücksichtigen. Zum Thema was es werden soll: Ich will mit Hilfe eines Schiebereglers (74HC 595) am Pin des Atmegas ein Darlington Array (ULN 2003A) nutzen, um 8 Relais mit 5V zu schalten. Und dann mal weiterschaun... :)
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8bit-Computing mit FPGA
AVR reichen mir. Die 16bitter sind für mich out, hab mich zu oft über die Segmentbedingten Fehler im HC16 geärgert. 32bit rulez in Embedded, nach meinem Abtritt dann natürlich mal die 64bitter (PS: Das 32bit Linux/Unix Datum läuft bei Interpretation als uint32 erst im Jahr 2104 ab, da bin ich schon tot
Reinhold E. >32bit rulez in Embedded, nach meinem Abtritt dann >natürlich mal die 64bitter (PS: Das 32bit Linux/Unix Datum läuft bei >Interpretation als uint32 erst im Jahr 2104 ab, da bin ich schon tot und >es
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32x32 RGB LED Matrix nachleuchten
sind 8 Dual P-Channel MOSFETs (APM4953) vorhanden, die zusammen die 16 Zeilen eines "Halbdisplays" (32x16) ansteuern. Die Gates werden (soweit ich das jetzt mal gemssen habe) direkt mit dem Output Enable (OE) Signal gesteuert, welches von einem Bustreiber (74HC245) getrieben wird. Der Output Enable
Hab natürlich Blödsinn geschrieben. Die 8 Dual Channel FETs werden mit den Ausgängen eines 74HC138 (3-to-8 Line Decoder) gesteuert. Die Dauer des Einschaltens wird über den OE Pin gemacht indem der 74HC138 mit dem Pin "enabled" wird. Hier auch nochmal etwas mehr Info (wobei ein anderer LED
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Soft-PWM und Schieberegister / Multiplexen
? Wenn ja, brauchst du keine TLC, dann reichen normale IO-Pins oder normale Schieberegister ala 74HC595. [[AVR-Tutorial: Schieberegister]] Wenn nein, geht Soft-PWM sowieso nicht, weil die Zeiten einfach zu kurz werden.
ausstellen Bisher habe ich die LEDs ohne Modulation der Helligkeit betrieben und habe dafür auch den 74HC595 verwendet. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3175380: > Wenn nein, geht Soft-PWM sowieso nicht, weil die Zeiten einfach zu kurz > werden. Was genau meinst du damit? Karl Heinz hat doch
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Z80 I/O Dekodierung
Später hat dann ein schlauer Mensch 'HC(T) erfunden. Die haben symmetrische Endstufen und können genauso schnell ein- wie ausschalten.
. http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/elektronik:literatur:fa_86_04_203
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SED1520 Set Page Address mag nicht
Moin! Experimentiere gerade mit dem Wintek-Display von Pollin (122x32 Pixel). Da sind zwei SED1520 drauf mit separaten CS-Leitungen. Ich betreibe das Display mit seinem parallelen Datenbus an einem 74hc595. /RD auf +5V und /RW auf GND, also ist das Display nur für Schreibbefehle
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Schnelles Schalten mit Interrupt
5kHz Pulse überwachen und falls einer ausfällt sofort einen Ausgang schalten. Dafür hab ich den Atmega32 ausgewählt. Ich hab mir überlegt, dass die Pulse am INT0 angelegt werden, durch die steigende Flanke wird der Interrupt ausgelöst und dort soll ein Zähler starten, kommt die nächste Flanke soll der Zähler
Ohne Dich vom ATmega32 abbringen zu wollen, aber wenn Du nur diese eine Überwachungsfunktion brauchst, kann man dazu auch ein nachtriggerbares Monoflop (CD4538, 74HC4538) verwenden oder auf einen kleinen ATtiny zurückgreifen
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Gerät mit AT90S4414 retten
über ISP beschreiben lässt? Ich habe eine Schaltung, AVR_HV_Prog, zur HV-Prog. gefunden die mit dem 74HC299N aufgebaut ist, nur den finde ich nicht mehr bei Händlern. Hat hier einer eine einfache Schaltung mit noch erhältlichen Bauteilen? Gibt es eine einfache Proganleitung für den MC? Schon mal besten
im Beitrag #3163571: > Ich habe eine Schaltung, AVR_HV_Prog, zur HV-Prog. gefunden die mit dem > 74HC299N aufgebaut ist, nur den finde ich nicht mehr bei Händlern. ist in der bucht mehrfach zu haben.
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24c08 I2C-EEPROMs mit 74HC4052 multiplexen?
Moinsen! Habe mir mal Gedanken über den knappen Speicher für Spielstände im Commodore Amiga CD32 gemacht. Wäre es möglich, 24C08 EEPROMS (seriell, I2C) mit 74HC4052 Analog Multiplexern anzubinden, um zwischen mehreren Speichern auszuwählen? Oder müssen es spezielle Multiplexer sein?
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ATmega324P 32,768 kHz Quarz verfused?
Hallo, ich habe einen 32,768 kHz Quarz an den ATmega324P angeschlossen und über AtmelStudio 6.1 das Fusebit SUT_CKSEL auf EXTLOFXTAL_32KCK_65MS eingestellt. Leider funktioniert der ATmega jetzt nicht mehr. Ich dachte mir dann
tbm=isch&tbnid=etm4Dar7y76ikM:&imgrefurl=http://www.blog.1000und1led.de/%3Fp%3D216&docid=WPkaJwb_fsM74M&imgurl=http://www.blog.1000und1led.de/wp-content/uploads/2010/07/ATmega_Retter.jpg&w=785&h=435&ei=N8ePUciJEMLStQbR5YGwDA&zoom=1&iact=hc&vpx=211&vpy=232&dur=2992&hovh=167&hovw=302&tx=111&ty=75&page=1&
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
5V (900mA bei Vollast) die ir dioden kommen auch an die spannung, die empfänger kommen an 19 x 74HC165 ebenfalls "kaskadierbar" diese wiederrum kommen dann an einen mega128L. die leds werden dann mit je 24 Bit also 24 x 150 Bit gesamt gefüttert. die Plexiglasscheibe wird eine Opal scheibe
LEDs: LED -> 150Ohm Widerstand -> 5V DI -> IC DO -> an DI nächste LED VDD - > 5V VSS -> GND 74HC165: CLK -> IC / nächster 74HC165 PL - > " DIN -> IC /OUT letzter 74HC165 DOUT -> GND / DIN nächster 74HC165 DO 0-1 -> Stiftleiste 5V -> 5V GND - GND Jetzt noch prüfen
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DOGM128 und Atmega16 via STK500
Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler Ich benutze für DOG-Displays immer 74HC4050. Einfach zu benutzen, preiswert, schnell und (fast) überall erhältlich. >So, der DOGM hat aber laut Datenblat nur die Pins namens SI, SCL, A0, >CS1B und RST, keinen der 'In' heißt. Auch 'Miso
aus Luna in den µC bekomme, erst ohne einen LCD. Wenn es länger braucht, kommt vielleicht auch ein 74HC4050 auf das Steckboard (müsste den aber bestellen.) Grusl ctrannik
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suche IC das arbeitet wie Stufenrelai
Das kann man mit einen einzelnen 74HC194 aufbauen, zumindest wenn dein Taktsignal prellfrei ist. Man nutzt preload um bei Überlauf das passende Muster reinzuladen. Aber damit dann der 74HC194 deine Relais schalten kann brauchst du 3 Treibertransistoren
nicht so ganz. Sein Schaltmodul wird wohl auch mit 7V betrieben. Aber ansonsten ist es richtig: Die 74xx-Serie hat auch alles, was man braucht. Ein 74HC geht auch mal einfach nur mit Z-Diode anstatt Regler, oder wenn man in den Grenzen 2..6V bleibt. Die 74L waren noch gute Low-Power, wenn auch bipolar
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Suche RAM Baustein mit gemeinsamer Daten/Adressleitung und autom. internem Adresshochzähler
Zähler an die Adressleitungen anzuschliessen. Ja, schon. Ist aber "laaaangsaaam". Selbst mit 74AC161 etc. kommt man unter Einhaltung der setup- und hold-Zeiten kaum auf Datenraten jenseits 40 MHz. Und ein Riesengrab voller Mux für Adressumschaltung zwischen "wr" und "rd". Gleichzeitig geht sowieso
Lattice kostet sogar in Einzelstücken nur 2,70€: http://www.digikey.de/product-detail/de/LCMXO2-256HC-4SG32I/220-2637-ND/3232674 Da ist jede händisch aufgebaute Logik teurer...
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ATMega im KFZ - Suche Schaltung um Störungen zu vermeiden
Hallo Ich möchte von meinem 46 Jahre alten Volvo die Drehzahl in einen ATMega32 einlesen und verarbeiten. Als Eingang möchte ich einen Kontakt von meiner Zündung (123-Verteiler) nehmen welche den Einspritzvorgang einleiten (1 Puls pro Umdrehung). Der Kontakt ist bei mir frei da
Eingangsschaltung für Triggersignalauswertung (Induktiv/Hallgeber) habe ich auch schon in Geräten 74HC14D (Schmitt-Trigger) mit ein Paar Widerständen+Diode+Kondensator gesehen. Waren keine 10 Bauteile. Die Schaltung ging auch noch bei 10000min-1 ohne Fehler. Schönes Thema und Gruß
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Bascom Rotate & Shiftout
Hallo, ich möchte eine Porterweiterung mit dem 74HC595 herstellen, ich kann meine Bits & Bytes auch schon sehen wie sie durch "flutschen" nun wollte ich mit dem Rotate Befehl die Variable "Gelb" immer um ein Bit verschrieben.... nur leider funktioniert
programmfehler $regfile = "m168pdef.dat" $crystal = 8000000 $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Portc = Output Dim Modus1 As Byte Daten Alias Portc.3 Clock Alias Portc.4 Dim Gelb As Byte Dim Rot As Byte Dim Gruen As Byte Main: Do Gelb = &B00000001 Rotate
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RS-Flip Flop
CD40106 in deiner Schaltung funktionieren. Schmitttrigger ist wg der Kondensatoren aber fast ein Muß. 74HC14 geht auch.
Klabi schrieb im Beitrag #3128738: > fast ein Muß. 74HC14 geht auch. Verflixt, geht nicht. Der geht nur bis 6V.
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Elektronischer Zauberwuerfel
ausreichende Helligkeit bei kleinem Strom (1..5mA) Verwendung von 7 handelsüblichen 8Bit-Schieberegistern HC595 pro Seite (keine separate Treiberstufen oder spezielle LED-Treiberbausteine notwendig); der HC595 erlaubt an seinem EnableEingang durch eine PWM-Ansteuerung auch das Dimmen der angeschlossenen LEDs
mit anderen Controllern möglich. Schaltplan/Layout. Technische Daten. Prozessor: Freescale HCS12C32 (50MHz); 5V; 32k Flash (12k benutzt); 2k RAM (600Bytes benutzt) Schieberegister: 42x 74HC595 zur LED-Ansteuerung; 12x 74HC165 zum Einlesen der Taster LEDs: Gesamt: 324 Stück (54Stück von jeder Farbe:
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AT90CAN mit sechs externen CAN-Controllern
png Bei mehreren SJA1000 nimmst Du Dir ein paar der oberen Adressleitungen von Port C und einen 74HC138. Vorschlag: HC138 (Pin) -> AVR A0(1) ->A8/PortC0 A1(2) ->A9/PortC1 A2(3) ->A10/PortC2 !E1(4)->A15/PortC7 !E2(5)->A14/PortC6 E3(6) ->A13/PortC5 !Y0(15) -> !CS vom 1. SJA !Y1(14) -> !
> Bei mehreren SJA1000 nimmst Du Dir ein paar der oberen Adressleitungen > von Port C und einen 74HC138. > Vorschlag: > HC138 (Pin) -> AVR > A0(1) ->A8/PortC0 > A1(2) ->A9/PortC1 > A2(3) ->A10/PortC2 > !E1(4)->A15/PortC7 > !E2(5)->A14/PortC6 > E3(6) ->A13/PortC5 > > !Y0(15) -> !CS vom 1
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8X2 Zeichen LCD mit ATMEGA328P-AU
es mal effizient sein soll benutze ich auch schonmal Code der die Ports direkt ansteuert oder einen 74HC595 mit SPI...Aber wenn Geschwindigkeit egal ist Messer und Gabel;)
auf den Arduino Pin 10. Die Pin-Nummerierung und daher auch die Port-Zuordnung der TQPF-Version, 32 Pin, stimmt allerdings mit der Pin-Nummerierung der DIL-Version, 28 Pin, nicht überein.
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PIC16F721 lässt sich nicht mehr programmieren
kleine Uhr mit dem DS1307 und mit Temperatursensor (LM35) bauen. Dazu vier 7-Segment-Anzeigen und den 74HC/HCT4511 als Ansteuerung. Nur mit PIC (16F721) und DS1307 ließ er sich nach einigen Problemen programmieren und konnte mit allen drei Timern an verschiedenen Ausgängen wackeln. Heute habe ich die Displayplatine, die Transistor für die 7-S-A und den 74HC/HCT4511 angelötet und verbunden. Beim Anschließen einer Spannung (5V) wurde der LM25 extrem heiß. OK, verpolt, umgesteckt, funktioniert aber noch. Aber jetzt lässt sich der PIC nicht mehr programmieren
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Analogschalter für HF?
Der 74HC4066 geht bis ca. 100 MHz. Dies gilt für den geschalteten Kanal. Die max. Schaltfrequenz ist deutlich geringer, das macht nur bis ca. 15 MHz Sinn. Außerdem beträgt je nach Typ der Durchlasswiderstand
Ohm, so dass oft zwei oder drei Kanäle parallel geschaltet werden. Analogschalter der Familie FST32xx schneiden dagegen mit einem Ron < 4 Ohm deutlich besser ab. Prinzipiell wird aber das Übersprechen zwischen den Kanälen mit höheren Frequenzen immer stärker und die In/Out Kapazität liegt bei 5 pF.
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Pegelwandlung
TX (uC) und RX (BTM-222) würde ich einen 74HC4050 schalten, der den Level auf 3,3V absenkt. Bei der Verbindung zwischen TX (BTM-222) und RX (uC) bin ich mir noch nicht sicher. Da hoffe ich ein bisschen auf Eure Hilfe. Ich würde da gerne etwas
M. N. schrieb im Beitrag #3104675: > Den Ausgang des BTM kannst Du direkt an RX vom ATmega32 anschließen. So wie ich das im Datenblatt gesehen habe, erkennt der Mega32 einen Pegel von 0,6*VCC als High. Das wären 3V, bei VCC=5V. 0,3V is mir eigentlich ein bisschen zu wenig Luft. M. N. schrieb
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Hohe Anzahl an Analogquellen wandeln
einstellbar), synchronisierbar, 5 mm x 7 mm Ansonsten gäbe es bspw. die ADG725/731 Multiplexer 32 auf 1 bzw. 2x (16 auf 1), ansteuerbar per SPI
darf, > Geschwindigkeit reicht langsam, usw. Wald und Wiesen. Na das macht es doch einfach. 5x 74HC165 kaskadieren und schon hat einen 40 Kanal 1 Bit Wandler. Die Kriterien der obigen Aussage sollten auch sonst erfüllt sein.
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Einfache Dioden-Ringmischer liegen in der selben Größenordnung. Schaltmischer mit Analogschaltern (z.B. 74HC4066 oder besser FST3257) vertragen deutlich mehr Signal. Als JFet-Mischer könnte man auch mal den J310 probieren, der dürfte niederohmiger sein. Abhilfe schaft eine geringere Verstärkung am Eingang
> Dann macht eine Stufe 40 dB Verstärkung. Falscher Fehler, 40 fach sind nur 32 dB.