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Arduino / ATmega328p reagiert nicht mehr, HVPP funktioniert
ich nun einen neuen BootLoader usw auf den ATMega16U2 laden muss, damit ich wie gehabt mit der Arduino IDE den ATMega328pa laden kann (weil ich z.B mit einen Programmer mittels ICSP1 was auf den ATMega16U2 dummerweise geladen habe und ich deshalb
Arduino UNO als Arduino/Genuino uno => ich müßte dann wohl das file Genuino-COMBINED-dfu-usbserial-atmega16u2-Uno-R3.hex oder Arduino-COMBINED-dfu-usbserial-atmega16u2-Uno-Rev3.hex nehmen - welches?? Und würde es reichen, nur das korrekte *.hex file zu flashen oder muss zusätzlich noch ein
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Arduino wird falsch angezeigt
einen Arduino Mega2560 und einen Arduino Clone von Elegoo (https://www.amazon.de/Entwicklungsplatine-ATmega328P-ATmega16U2-USB-Kabel-Arduino/dp/B01EWOE0UU/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=arduino+uno&qid=1577451876&sr=8-1-spons&psc=1&spLa=ZW5jcnlwdGVkUXVhbGlmaWVyPUExNVZHRUtKWUlWVzBWJmVuY3J5cHRlZElkPUEwMTMxNjkxQ1Y4TThaM09XUkNBJmVuY3J5cHRlZEFkSWQ9QTAzOTAxODYzTENPVFRCRTVOOVJQJndpZGdldE5hbWU9c3BfYXRmJmFjdGlvbj1jbGlja1JlZGlyZWN0JmRvTm90TG9nQ2xpY2s9dHJ1ZQ
> Also ein USB Interface direkt am AVR, ohne USB-UART Chip. Genau! > Der ATmega328 braucht aber einen USB-UART Chip. Wenn der ATmega16u2 diese Funktion übernimmt auch? Die Arduino Unos haben doch standardmäßig den ATmega16u2 drauf und nicht mehr den USB-UART Chip, oder täusche
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Kontrolle Schaltung, Verdrahtungsfragen
und die Tranistoren. Muss ich dann immernoch die Basiswiderstände benützen? als LEDs kommen die 20mA Variante zum Einsatz. Reichen hier denn dann 1,5kOhm Widerstände aus?
ist nicht nur > Verschwendung, sondern überlastet früher oder später den AVR. Sorge für > ein paar mA Basisstrom - 2-3mA werden wohl reichen. Alles klar. Habe jetzt mal gerechnet und bin bei den jetzt verwendeten Transistoren BC547C auf einen Basiswiderstand von 1,5kO gekommen.. Sollte doch langen
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Pollin DCF77 - Empfangsprobleme anderer Art
CMOS Eingang, wie z.B. den Analog Comparator und nur einen sehr hochohmigen Pullup verwenden (330k-1M)
nulliert man nur die Sekunden. Wenn aber die Uhr ohne RTC Backup gerade eingeschaltet wird, dann ist m.M.n die beste Methode 2 hintereinander empfangene Zeiten miteinander zu vergleichen. Wenn Zeit2 = Zeit1 + 1 ist, dann kann man davon ausgehen, dass die Zeit praktisch 100% korrekt ist. Dieses Vorgehen
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Watchdog frisst zuviel Strom bei Batterie Anwendung
Hallo, ich habe einen Sensor mit einem LoRa Modul (RN2483A) gebaut und es werden im 1/2 Stundentakt Daten an ein Gateway übermittelt. Als MCU habe ich einen STM32L010 im Einsatz welcher aus dem 16MHZ HSI Clock die gesamte Peripherie mit 8MHz taktet. Die MCU sowie das RN2483A Modul
M. G. schrieb im Beitrag #6088750: > Das ganze System mit Watchdog verbraucht 125µA im sleep mode Das ist sehr viel für einen µC. Z.B. ein ATmega48PB verbraucht im Power-Down mit Watchdog 2µA an 1,8V
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Arduino Mega2560 reseten
Hallo, 2x Arduino Mega2560 funktioniert gar nicht mehr. (habe ich getötet) 1x Atmega16 funktioniert zeitweise aber warum weis ich auch nicht? nachdem ich die fuse-bits so dumm geflashed habe und mir 2 Mega2560 geschrottet habe. Kein Fuse-bit lässt isch flashen!? Zuerst dachte
nicht)? ATmega16 Software läucft bereits aber immer wieder programmierprobleme. Chip wird nicht immer erkannt. MfG weakbit
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Merkwürdiger _delay_ms() reset
sekunde= (sekunde/16*10) + (sekunde%16); minute=RTC_read(RTCMIN); minute=(minute/16*10)+(minute%16); stunde=RTC_read(RTCHOUR); //stunde &= ~((1 <<6)); //AM/PM bit loeschen stunde=(stunde/16*10) + (stunde%16); tag=RTC_read(RTCDATE); tag=(tag/16*10)+(tag%16); monat=RTC_read(RTCMTH); //monat &= ~((1<<5)); //Lapyear bit loeschen monat=(monat/16*10)+(monat%16); jahr=RTC_read(
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versuche zu flashen: atmega329PV
für unwahrscheinlich, da der AVR ja geantwortet hat. Aber einen Versuch ist es wert. Karl M. schrieb im Beitrag #6086627: > Da muss also noch ein atmega328p irgendwo stecken Laut dieser Liste hier : https://www.mikrocontroller.net/topic/85100 ist 1E 95 0B ein 329P 1E 95 0F ist
-6.3\avrdude-6.3>avrdude -cstk500v1 -b19200 -p m329p -F -P COM5 -U flash:w:optiboot_flash_atmega329p_9600_1000000L.hex [/c]
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STM32Cube HAL UART Einstieg
? Habe ich in den letzten 30 Jahren tatsächlich was verpasst? Anscheinend :D Ich meine µC mit 1MB RAM und 2MB Flash sind jetzt echt keine Seltenheit und kosten nicht gerade ein Vermögen. Selbst wenn man mal etwas tiefer greift und mal 192 oder 320 KB RAM annimmt. Wenn ich da an so manchen Atmega
kopieren und die Flags zu löschen, dass können schon mal ~50 Zyklen sein. Bei einem 48 MHz Cortex-M0 sind das ~1us Overhead pro Empfangenen Byte. Empfängst du jetzt mit 921600 bit/s (inklusive Start/Stopp Bit) dann kannst du alle ~11us ein Byte rein bekommen. Es geht also knapp 10% der verfügbaren
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FreeRTOS - ESP8266 "vergisst" Bytes beim Senden über SPI
NULL, 3, &master_write_task); } [/c] Dann stürzt der ESP8266 aber dauernd ab: [code] [0;32mI (617) reset_reason: RTC reset 2 wakeup 0 store 4, reason is 2[0m [0;32mI (623) gpio: GPIO[2]| InputEn: 0| OutputEn: 1| OpenDrain: 0| Pullup: 0| Pulldown: 0| Intr:1074812240 [0m [0;31mE (638) gpio: gpio_set_intr_type(138): GPIO interrupt type error[0m SPI_INIT_EVENT: 0 SPI_TRANS_START_EVENT: 1 SPI CALLBACK called with EVENT = 0, but SPI_TRANS_DONE=2 SPI Write-Task started... SPI_INIT_EVENT: 0 SPI_TRANS_START_EVENT: 1 SPI CALLBACK called with
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ATmega809 - SPI empfängt 1 Byte und dann nie wieder
Max M. schrieb im Beitrag #6084857: > Der ATmega809 soll als Slave fungieren, Und? Master sendet 1 Byte, MEGA809 empfängt 1 Byte, wo liegt dein Problem?
an Max M.: Wie beim letzten Mal hier ein Assemblerprogramm für den ATmega4809, vielleicht hilft es ja beim Verständnis.
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Atmega 328p und FT232RL Problem
Karl M. schrieb im Beitrag #6084253: > Es sollte immer offen sein und deine erste Anlaufstelle bedeuten. > > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6084323: > Karl M. schrieb: > Es sollte immer offen sein und deine erste Anlaufstelle bedeuten. > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf >
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Bilder in ESP32 dynamisch generieren
Browser auf dem PC viel besser. Das dann zb mit Highcharts und ähnlichem, so konnte das schon ein ATMega.
auf einem > kleinen Controller kostet viele Resourcen. aus sowas <g stroke="black"> <line x1="10" y1="137" x2="20" y2="102" stroke-width="1" /> ..... </g> kannst sowas machen <g stroke="black" fill="transparent" > <path stroke-width="1" d="M10,137L20,102,30,26,40,139,50,131,60,43,70,136,80,54,90,46,100,19,110,23,120,122,130,105,140,61,150,51,160,125,170,62,180,13,190,90,200,112,210,84,220,123,230,85,240,126,250,82,260,98,270,54,280,131,290,18,300,114,310,139,320,133,330,109,340,128,350,66,360,69,370,48,380,23,390,87
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ATmega809 Timer CMP Interrupt funktioniert nicht
> Krieg da jetzt ein paar "beyond end of memory" Fehler. Wurden alle 'ATmega4809' durch 'ATmega809' sowie das 'm4809.def' durch 'm809.def' ersetzt?
[avrasm] .include "m809def.inc" .macro put #if defined (__ATmega809__) .if @0 < $40 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif #else .if @0 < $60 out @0,@1 .else sts @0,@1 .endif #endif .endmacro
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Entwicklerboard für PIC
sein, werde es aber nochmal überprüfen. "Sollte" oder "ist"? Entweder betreibt man einige LEDs mit 1,5V oder mit 3 Volt. 5V - 1,5V/ 20mA = 175 Ohm. Man kann mit den Werten aber ein bisschen rum spielen, z.B. 5mA, 10mA, 15mA...usw. Typen angeben, Grundsätzlich und Datenblatt studieren. Grenzwerte
Also die Leds können max. 20mA. Bei 560 Ohm sind sie hell genug. Selbst 1KOhm würde noch gehen. Das jeweils bei 5V und 3V getestet.
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Spannungsteiler 12v 5v für Microcontroller
wird kaum mehr als 50mA brauchen die Zusatzbeschaltung ist ja unbekannt, ein PI kann sich schon mal alleine 250mA bis 500mA genehmigen Also freie Wahl, wenns möglichst ohne Poti ist!
p/keramik-kondensator-22pf-201073 Kann ich diese Verwenden? Laut Datenblatt benötige ich 1x 0.33μF 1x 0.1μF wenn ich das richtig gesehen hab.
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arduino bootlader für 328 ohne P ?
accept instructions Fehler beim Brennen des Bootloaders. ... avrdude: Device signature = 0x1e9514 (probably m328) avrdude: Expected signature for ATmega328P is 1E 95 0F Double check chip, or use -F to override this check. avrdude done. Thank you. ... > avrdude: Device signature = 0x1e9514 (probably m328) nicht nur probably … VG Kalle
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Datenlogger 10Kanal
Harry schrieb im Beitrag #6070202: > Der hat 16 ADCs > mit 12 Bit. Alle, die ich jetzt so spontan gesehen habe, haben auch nur einen ADC, wie die normalen ATMega auch.
(0,0); display.print("run: "); display.println(runcount); display.setTextSize(1); display.setCursor(0,18); display.print("count: "); display.println(count); sensor = analogRead(0); uint16_t sensorgraph = sensor / 8; // 1.023 -> 127 display.drawFastHLine(0,
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STM32 Einstieg
.m4236&_trkparms=pageci%3A2f9ccafc-1b80-11ea-9783-74dbd1805957%7Cparentrq%3Af134bcca16e0a9cc84d61495ffc34d52%7Ciid%3A1 sieht für mich als Anfänger recht übersichtlich aus... würde ich mir gern in der
erste wirkliche Berührung mit einem µC zuwege. Aber fange bloß nicht an, ausgerechnet mit einem Cortex-M (egal, ob nun ein STM32 oder ein LPC oder sonst einer aus dieser Riege) von deinem derzeitigen Wissenstand aus anfangen zu wollen. Das führt nämlich nur zu 2 Dingen: 1. Frust 2. sklavisches Einpauken
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Kabellose Übertragung von Temperaturdaten mit hoher Abtastrate
10-bit Wandler und bei entsprechnder Skalierung bis 700°C kommt man thoretisch auf 700/1024 ... +-1K
um 90% des Sprungs zu erreichen. Um auf 99% des Sprungs zu kommen etwa die doppelte Zeit: 0,6s * ln(1-0,99) / ln(1-0,90) = 0,6s * 2 = 1,2s 1,2s um bis auf 1% an die Temperatur heranzukommen. Für das schnellste Element. Ein Element, dass noch nicht einmal deine 700 Grad aushält. Ein TMDT 2-30 von
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Arduino <= RasPi I2C
ein Serien R von 470 Ohm das verhindern Rechnen wir mal PI 3,3V high Arduino 5V high -> diff = 1,7V / 470 Ohm rund 3,5mA sollten den PI nicht killen, ausser einer programmiert den PI Port auf low dann kann der Port evtl. Schaden nehmen, der Strom würde ja über 10mA steigen. Es wurden dafür bidirektionale
Versorgung angeschlossen sind. Bei 3k3 nach 5V würden in einen Low-Geschalteten IO-Pin bis zu 5/3300=1,5mA fliessen. Für manche IOs wäre das schon zuviel.
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1090 MHz-ADS-B-Receiver
Abhängig von der Kabellänge ist auf dämpfungsarmes Kabel zu achten. Bewährt hat sich Ecoflex-10 (-1,4 dB/10m) oder -15 (-1 dB/10m). Ist aber teuer. RG-58 (-6 dB/10m) o.ä. dünnes Koaxkabel kann nicht benutzt werden. Passende Stecker sind an den dicken Kabeln evtl. selbst nur schwer anzubringen. Konfektierte
ist. Eine Alternative wäre der LT5534, der ab eine 10dB geringere Empfindlichkeit hat. Kinetic SBS-1, SBS-1 MkII Erstes Gerät dieser Art, erschien Ende 2005. Die Platine ist vierlagig. Aufwändige Eingangsstufe: Helixfilter (3 Stufen) TEMWELL K3RBT-1090M-20M - LNA MAX2611 - Helixfilter (3 Stufen) - MMIC
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MCP2515 CAN Problem (Arduino)
Arduino Fanboy: Ja das hatte ich bereits in einigen Foren mitgekriegt - auf dem Oszillator steht SW-65-16M --> klingt für mich nach 16MHz (google liefert nix dazu). Komme wie gesagt nächste Woche wieder dazu, halte Euch am laufenden! Danke und noch schönen Nikolo :D LG Tobi
Abbildung vom Datenblatt zeigt auch einen 8MHz Oszillator. Auf meinem steht nix von 8, nur von 16M...
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Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
Rolf M. schrieb im Beitrag #6062904: > Max G. schrieb: >> Was spricht gegen diese Version? >> const uint16_t startwert = 0xDEAD; >> uint16_t variable = startwert; > > Das ersetzt auf einem AVR die doppelte
i_from_flash", initValue(&global_i)); sendUART("k_from_flash", initValue(&global_k)); sendUART("m_from_flash", initValue(&global_m)); uart_puts("\n"); // send some addresses from flash and RAM sendUARTHex("_etext", (uint16_t) &_etext); sendUARTHex("__data_start", (uint16
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Hilfe bei Relais-Suche: ist das richtig?
Da der Motor etwa 1,5Ω hat, wird er beim Anlaufen 16 Ampere aufnehmen. Das Netzteil ist also schon zu schwach.
Stefan F. schrieb im Beitrag #6055623: > Da der Motor etwa 1,5Ω hat, wird er beim Anlaufen 16 Ampere aufnehmen. > Das Netzteil ist also schon zu schwach. Kann ich nicht bestätigen, er läuft in der alten Konfiguration problemlos, auch wenn ich ihn unter Last
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ATmega328p - Interner Temperatursensor
16000000UL #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> #include "lcd_328.h" #include <stdio.h> uint16_t temp = 0; int main (void){ //ADMUX ADMUX |= ((1<<REFS1) | (1<<REFS0)); ADMUX &= ~(1<<ADLAR); ADMUX &= ~((1<<MUX2)|(1<<MUX1)|(1<<MUX0)); ADMUX |= (1<<MUX3); //ADCSRA
Diese 1,1V Referenz ist schon nur ein grober Richtwert. Sie kann durchaus auch mal 100mV mehr oder weniger sein, was bei 1mV pro Grad schon zu 100°C falscher Anzeige führt. Dazu kommen die beiden unbekannten
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Arduino Nano Resonator 7,3728 MHz
M. K. schrieb im Beitrag #6051314: > Weil man mit 8 und 16 MHz alle gängigen Baudraten mit 1-2% maximaler > Abweichung herstellen kann mit einem AVR Leider nicht. 115200 Baud geht zum Beispiel nicht
115200 Baud geht zum Beispiel nicht, wohl aber mit einem > 7,3 oder 14,6 MHz Quarz. und 250k, 500k, 1M bit geht mit einem Baudraten Quarz auch bescheiden Da passt 8MHz oder 16 MHz besser, wobei die F_CPU 16x höher sein soll als die Baudrate.
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Parallel to SPI Interface-Chip?
Post gelohnt. @Harald, ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Abgesehen davon ist der Z280 ein 16 Bit Mikroprozessor mit MMU und getrenntem I/D Space mit bis zu 16Mbyte Adreßraum der immerhin mit 12,5Mhz (offziell) dahin kriecht. Kann das ein Atmega328? Nicht zuletzt UZI280 ( http://oldcomputers-ddns.org
Hold. Mit /RD = 0 kann dann gelesen werden. In /RD, /WR müssen noch der Adreßdekoder und /MREQ, /M1 verknüpft werden.
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ADC Eingangsspannung
M. K. schrieb im Beitrag #6071149: > Bedenke hierbei: ADC kann nie 2^n werden sondern nur 2^n-1 da der Spass > ja bei 0 beginnt zu zählen, nicht bei 1. Ich möchte dir auch was zu denken geben: Das
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6071178: > M. K. schrieb: >> Bedenke hierbei: ADC kann nie 2^n werden sondern nur 2^n-1 da der Spass >> ja bei 0 beginnt zu zählen, nicht bei 1. > > Ich möchte dir auch was zu denken geben: > Das Datenblatt
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
eine Nummer weiter wäre der Atmega328, den du auf Arduino Boards vorfindest. Inzwischen ist der ATmega328 vermutlich das meistgenutzte Modell. Alles was du auf einem kleinen AVR lernst, kannst du beinahe 1:1 auch so auf den größeren
. Der Hauptvorteil liegt aber m.E. in diesen Dingen: - UPDI - interner 16/20 MHz Oszillator mit guter Genauigkeit (kein Quarz nötig). - Port-Mux - gleichförmige interne Peripherie über beide Serien hinweg (tiny1/mega0). Den
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Portproblem Wemos D1 mini D7/D8
WD1m schrieb im Beitrag #6043424: > Das Programm lief fehlerfrei auf dem 8er in Bascom, auf dem Wemos zeigt > sich ein unschönes Verhalten: Bascom kann keinen Code für den esp8266 generieren!
Hallo, WD1m schrieb im Beitrag #6044962: > esp8266 2.6.1 Du kannst ja zum Test mal die 2.6.1 deinstallieren und dafür die 2.5.2 testen, wenn Du Lust dazu hast. Mit der 2.6.0 kamen etliche Änderungen rein.
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WS2812 mit ATMega328P
schrieb im Beitrag #6041850: > Das wäre interessant, zum Abschätzen der "Blockierung Ich wollte 1m nehmen mit insgesamt 144 LED‘s, mir würden auch 60 LED‘s reichen doch die gibt es irgendwie nicht mehr.
Maci M. schrieb im Beitrag #6041869: > 144 LED‘s 144 WS2812 LEDs wären in Beispiel https://www.mikrocontroller.net/topic/322375#5874504 mit einem 16MHz PIC ~6*1,4ms -> ~8,4ms. Dein AVR sollte ähnliches
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MIDI mit AVR erzeugen
man ja schon auf der Wiki seite dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/MIDI_beat_clock 24 Pulse pro 1/4-Note = 6 Pulse pro 1/16-Note = 96 Pulse pro Takt (bei 4/4).
AVerr schrieb im Beitrag #6041248: > 24 Pulse pro 1/4-Note = 6 Pulse pro 1/16-Note = 96 Pulse pro Takt (bei > 4/4). Danke für die Klärung. Ich finde die Darstellung in der englischen Wiki auch besser. Joe F. schrieb im Beitrag #6041267: > Die
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AD-Wandler AD7798 in Betrieb nehmen
then ADC_DI:=1; else ADC_DI:=0; endif; ADC_Clk:=1; b1:=b1 shl 1; endfor; //ADC_CS:=1; // stays down end; procedure ReadADC; var cr,j:byte; w:word; b1[@w]:byte; b2[@w+1]:byte; begin
for j:=1 to 8 do // byte 3 ADC_Clk:=0; nop; ADC_Clk:=1; if ADC_DO=true then tADC1:=tADC1 or $01; else tADC1:=tADC1 and $FE; endif; if j<8 then tADC1:=tADC1 shl 1; endif; endfor; ADC_CS:=1;
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16bit-write ATMegaxx-PB
greift man zu nem 128ig bittigen Controller der zwar moderner ist, trotzdem auch nur mit 0 und 1 sein code schreibt. Rev. 2486M–AVR–12/03 Atmega 8 S.77 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/ATMEGA8xxx.pdf 8025I–AVR–02/09 AtmegaX8 S.115 https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/SMD/ATMega328.pdf http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf S.122 *To do a 16-bit write, the High byte must be written before the Low byte. For
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ATTiny13 Entwicklungsboard ?
doch ganz normal und technisch Vorgegeben. Eine "Flash-Zelle" kann im gelöschten Zustand alle Bits =1, nur während dem Schreibvorgang eine Zustandsänderung der Form: Bit 1->0 durchführen. Klar?
noch vielleicht Quarz - und du hast für alles nur 3 Pins übrig. Warum nicht gleich so etwas wie ATMega32 oder noch besser ATMega324 oder ATMega1284 nehmen? Ist für dich Preisunterschied 2-3 € wirklich entscheidend? Mit Mega kannst du JTAG benutzen und somit ganze Register und RAM in jedem Moment sehen
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Macht ihr noch Lochrasterplatinen für Prototypen?
Max M. schrieb im Beitrag #6036952: > Gehts noch wem so? Hoffentlich nicht, denn das ist echt erbärmlich. 1. Schritt zur Lösung: erlerne das Selberätzen! Mit z.B. Tonertransfer ist das ne ganz schnelle
https://www.pollin.de/p/modulgehaeuse-abs-158x90x40-mm-ip65-lichtgrau-460313 Man muss halt alle 16 Bauteile drauflöten, ein ATmega8 statt Arduino tut es dann. Platine ? Erstens müsste sie wegen dem Gdhäuse grösser sein als die 80x100 des Esgle kostenlos Fofmats. Also KiCad. Sorry, ich bin kein
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Frequenz- und Spannungspanelmeter mit ATtiny44 und TM1637
Rechnerisch müsste hier eine Spannung von 17,27V angelegt werden, damit der Spannungsteiler diesen Wert auf 1,1V (entspricht der internen Referenz des ADC) herunterteilt. In meinem Fall ist ein Wert von 16,66V nötig um diesen auf 1,1V herunterzuteilen. Das Kalibrieren erfolgt hier wie folgt: - Spannung
Eingangsimpulse in einem Meßintervall und der andere die exakte Zeit des > Intervalls. Das wußte ich auch m.n. schrieb im Beitrag #6037119: > Auch wenn Timer1 nur 16 Bit breit ist, er meldet seine Überläufe, sodaß > man ihn einfach auf 32 Bit "aufpusten" kann. Da er die Auflösung für die > Messung liefert
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ATmega328P - 50HZ Signal auswerten
(); } void loop() { in1 = analogRead(analogPin); // Pin einlesen Uin1 = (((1.1 / 1023.0) * in1)); // Umwandeln in 0V bis 1,1V U1 = (Uin1-zero)*(671989.0/989.0); //Umwandeln in -350V bis + 350V lcd.setCursor(0,
Dominik W. schrieb im Beitrag #6032556: > Ich versuche aktuell den "Nullpunkt" (570mV) zu erkennen und > auszuwerten. Der ATMega328P hat einen eingebauten Komparator. Was spricht gegen dessen Verwendung?
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Taster Entprellung am Attiny 841 und Auswertung
Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6038167: > ist nicht so ganz korrekt - siehe Klammersetzung Jo mei, ne Klammer zuviel: [c] uint8_t i = PINA & (1<<PA0 | 1<<PA5 | 1<<PA7); i |= (PINB & (1<<PB0 | 1<<PB1
Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6038250: > falsch: > i = PINB &(1 << PINB0)|(1 << PINB1); /* einlesen PORTB unveraendert > */ stimmt Egonwalter M. schrieb im Beitrag #6038250: > korrekt: > >
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Word Clock Variante 1 - getrennte Steuerplatine
" | 1.9 align="right" | 2.1 align="right" | 2.5 V Dominant Wavelength (B) lD IF = 20mA align="right" | 465 align="right" | 470 align="right" | 475 nm Dominant Wavelength (G) lD IF = 20mA align="right" | 515
Rot style="color:green;" | Grün style="color:blue;" | Blau Anschluss 1 ES 2 560 470 470 510 360 360 OUT14 | 1 | K 1 IST 3 470 220 220 390 200 200 OUT14 | 1 | L 1 FÜNF 4 330 33 33 300 27 33 OUT16 2 ZEHN 4 330 33 33 300 27 33 OUT17 2 ZWAN 4 330 33 33 300 27 33 OUT18 2 ZIG
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Verzweifelt: serielle Übertragung 7 Bit ASCII umrechnen in HEX Werte?
Übermittlung mit 9600 baud, 7 Datenbits, 2 Stopp-Bits und Even Parity. So habe ich den UART des ATMEGA328p auch konfiguriert... [code] // Enable Receiver, Enable Transmitter, Enable Receive Interrupt UCSR0B |= (1<<TXEN0) | (1<<RXEN0) | (1<<RXCIE0); // 7 Bit 2 Stopp Even
Telegram vollständig ist, setze ich ein Flag und werte es aus. [code] uint8_t clientAddress = data[1] * 16 + data[2]; uint8_t command = data[3] * 16 + data[4]; uint8_t startRegister_H = data[5] * 16 + data[6]; uint8_t startRegister_L = data[7] * 16 + data[8]; uint8_t count_H
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Spektrumanalysator DSP Algorithmus
Christoph M. schrieb im Beitrag #6027155: > Hat jemand einen Vorschlag für eine Rechenvorschrift abseits einer FFT > für einen Audiospektrumanalysator? Goertzel. > Ich überlegen, das Signal herunter
weiter aufzufieseln. Vorteil auch hier: alle Filter bleiben voellig identisch. Also z.b. bisher: 16k-8k -> zur Pegelbestimmung/Display 8k-0k -> auf die naechste HP/TP Kombi Jetzt neu: 16k-8k -> aufsplitten in 16k-12k und 12k-8k, dann erst Pegel bestimmen. 8k-0k -> auf die naechste HP/TP Kombi
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CD4051 für Umschaltung Strommessung
ich muss mit dem IC zwischen 8 Stromsensoren umschalten und dann einzeln mit einen Atmega 2560 abfragen können. Es wird je ein Stromsensor ausgewählt und diese wird dann zyklisch etwa 1/sec. analog eingelesen, bis ein anderer Sensor angewählt wird. Bei der Auflösung/Genauigkeit reichen 10mA.